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...bei einer Tankflasche oder Tank ...kann man halt jederzeit nachtanken...man muss nicht warten bis er leer ist.
So lange habe ich keinen Urlaub, dass 2 Flaschen nicht ausreichen. Wir waren noch nie in der Situation, uns 2 11kg-Flaschen nicht ausgereicht hätten. Das dürfte sich ändern, wenn wir im Ruhestand länger unterwegs sein wollen. Dann kommt sicher eine Tankflasche ins Womo. Aber bis dahin dauert es noch ein paar Jahre. Frank
müssen tu ich das auch bei einer Tauschflasche nicht! :D
Hallo, diese Rechnung kann ich aus den letzten Jahren nicht so ganz nachvollziehen. LPG ist zwar zur Zeit etwas preiswerter, es kostete aber auch schon über 80ct und da lag die Ersparnis bei 2-3EUR. Auch brauchen wir im Sommerurlaub(3 Wochen) keine 2-3 Flaschen.
Darin sehe ich den eigentlichen Vorteil. So braucht man eigentlich nur eine leichte Alugasflasche mitführen und hat Daheim keine angebrochenen Flaschen stehen, welche für den langen Urlaub nicht mehr ausreichen und beim nächsten Kurzurlaub zum Einsatz kommen sollen. Das Schleppen und Tauschen entfällt! Michael
Das tut mir aber leid :D Hallo Chris LX, was möchtest du denn für deine zweite jungfräuliche Gasflasche haben? :idea: von den Stellie´s
Das mache ich auch nicht mit der Tauschflasche. Ich lasse meine Flaschen vor einer Reise füllen. Frank
wenn du einen Händler hast der dir die "leere" Flasche gleich wieder auffüllt oder das Restgas abwiegt und gutschreibt....brauchst du das natürlich nicht...gibt es aber leider nicht mehr so häufig...und unterwegs ist die Chance gegen null. Du hast doch sonst immer große Gastank´s durch die Gegend gefahren :D ...stehst du jetzt auf Flaschen-Gas ?
Na ja Christian .. Du vergleichst die allerbilligste LPG-Plörre mit der allerteuersten Flaschengasversion :? Ohne "Äpfel und Birnen" müßtest Du beim LPG auch mit einer 95/5-Mischung rechnen (die ist in der Flasche ja auch drin), dann liegst Du hier in IN schon bei aktuell 0,759 €/l = 16,70 € im Vergleich zur Flasche. Für die Tauschflasche hab ich HIER am WE € 18,75 bezahlt. Macht also (derzeit) eine Ersparnis von ca. € 2,-- pro 22 l Gas aus :) "Richtig" gerechnet 8)
Mal sehen wenn die erste wieder jammern, was das gas auf dem CP kostet. Eine Flaschenfüllung meiner Stahlkaufflaschen kostet beim Baustoffhandel um die Ecke 22,- Die günstigste Propanfüllung beim Campinghandel kostet 15,50, dafür muss ich aber einige Kilometer fahren. Ich habe mir jetzt eine Alugastankflasche (280,- mit Versand und Adaptern in NL) gegönnt. Die nächste Gastankstelle liegt quasi direkt vor meiner Haustür. Dort kostet die Füllung 11,-, ich komme da sowieso vorbei, wenn ich auf Tour gehe und kann einfach nachtanken. Der Wechsel von 2 x Stahl auf 1 x Alu spart schon mindestens 16 kg plus i.d.R. 11 kg für eine Füllung. Ich brauche keine Flaschen mehr aus- und einbauen, was bei meinem LAIKA sehr fummelig vonstatten geht. Weiterhin kann ich überall nachtanken, wo - sagt mir die LPG-App mit Preisen und Öffnungszeiten. Ich zahle den offiziellen LPG-Preis und laufe nicht Gefahr, als Touri von irgendwelchen Gashändlern (die auch erstmal gefunden werden müssen) über den Tisch gezogen zu werden. Die Füllung erfolgt direkt an der Flasche, ohne Außenanschluss. Ich habe also nichts umgebaut. Kurz und gut, die Frage lautete: "Ab wann lohnt eine Tankflasche?" Nach meiner Rechnung 280/(15,50-11) im ungünstigsten Fall nach 62 Füllungen, also in etwa 10 Jahren. Aber durch mehr Komfort und Unabhängigkeit: ab sofort! PS: Ein weiterer Vorteil: Ich weiß jederzeit genau über die Menge des Gasvorrates Bescheid, ohne Wiegen oder Peilen mit Ultraschall. Aus reinem Spieltrieb hatte ich mir mal dieses ALDI-Endoskop --> Link gekauft. Jetzt habe ich sogar eine sinnvolle Anwendung dafür: selbst mit dem ebenfalls angebotenen Spezial-Spiegel wäre in dem engen Kasten die Füllanzeige nicht ablesbar. Mit dem Endoskop ist das ein Kinderspiel. Hallo zusammen, wir lassen uns morgen eine Alutankflasche in unser Wohnmobil einbauen. Folgende Gründe haben uns dazu bewegt: 1.) Bequemlichkeit 2.) Enger Staukasten und aufwendiges Wechseln, da die Flaschen hintereinander stehen. 3.) Im Winterurlaub war es uns jetzt zum zweiten mal, kaum möglich in Oberstdorf an eine gefüllte Gasflasche zu kommen. 4.) Habe mich immer wieder geärgert, wenn ich eine Flasche gewechselt habe, wo teilweise noch das ein oder andere Kg- Gas drin war. Nun zu den Umbaukosten: Habe folgendes Angebot bekommen und mir dann vorab die Werkstatt angesehen und hatte für mich ein sehr gutes Gefühl: Das Set kostet 455,- Euro plus 12 Euro Fracht Hochdruckfilter 32,50. Montage ca. 45,- Euro, je nach Aufwand. Der Füllstutzen bei mir im Flaschenkasten verbaut werden. Beschreibung Gasflaschen-Set: *Montageset Betankung im Flaschenkasten mit Spanienadapter Euronozzle Komplettset* Tankflasche , Betankung mit Halter V2A, Schlauch, Adapter:ACME/Dish/Bajonett/Nozzle, und Tankflaschenhalter easy way Doppelwandhalter mit Stahlband Tankflasche 27,4 Liter Aluminium Fassungsvolumen 11 Kg. ( 22 Liter ) mit 80 % Füllstopventil Durchmesser 300 mm Höhe 575 mm (ohne Kragen) Höhe mit Kragen 600 mm Kragen abschraubbar Leergewicht nur 6,7 Kg. Also Rundum-Sorglos-Paket mit Abnahme: ca. 550.- € Andreas
das Zeug kommt alles aus dem selben Werk...du hast zwar recht mit dem Mischungsverhältniss Propan/Butan ....aber Butan ist außer im Winter bei unter 0° auch nicht schlechter...im Gegenteil..mehr Heizwert Prima, sitzt der Händler im Flaschenkasten?
Also die LPG-Plörre tanke ich auch in meinen PKW Renault Megane. Und das ohne Probleme seit nunmehr 120000 km (eingebaut bei 60000, jetzt 239000 km auf der Uhr). Hab da einen Radmuldentank drin, der 65l fasst (real etwa 53l, wenn ganz leergesaugt). Mit dieser Plörre fahre ich den Renault zwischen 580 und 630 km bei absolutem Mischverkehr. So plörrig kann die Sauce also nicht sein. Der Betreiber hat in Berlin und Umland glaube 8 Tanken. Also kauft er viel ein. Und weitere Überlegung: wo es günstig ist, wird auch viel verkauft, also auch öfter aufgefüllt. Es gibt also regelmäßig 'frischen Stoff'. Sicherlich gibt es auch Tanken mit 95/5, aber selten - meist bei den Propandealern. Hier Scholz in Potsdam z.B. Da kostet der Liter in den Tank gepumpt 0,66€ (der gleiche Dealer nimmt aber für das auffüllen/tauschen einer Tausch- oder Eigentumsflasche 22,90). Es kommt aus der selben Fülleitung, dem selben Tank. Ein Schelm.... Und das nur, weil er die Flasche auf eine Füllwaage stellt, kurz das Tara rausrechnet (besser austariert), und dann auf 11 kg hochpumpt. 22l kosten eigentlich doch nur 14,52€ - der Rest ist wofür? Lohn (max. 3 Min)? Service (gibts nicht)? Marge - ja. Zugegeben, dann wäre der Unterschied der Füllungen nicht mehr 10, sondern nur noch 5,06 € - aber: Gasdealer haben teils gewöhnungsbedürftige Öffnungszeiten. Scholz z.B. nur Mo., Mi. und Fr. 8-18 bzw 16 Uhr. Und was macht man am Sonntag, wenn der Dealer das Bier auf dem Campingtisch hat? Auch die Tauschflaschen beim Baumarkt bekommt man nur an Arbeitstagen. Hab grade gesehen, das Hornbach nur knapp 16 € dafür verlangt. Das ist schon mal ne Ansage. In Polen gehts aber noch günstiger: 50ZL für 11kg Tauschflasche (ca 12€). Deshalb habe ich davon auch 2, die dann getauscht werden wenn leer, und sowieso ein kurzer Polentrip gemacht wird. Um mich auch noch mal über den Unsinn der 20G-Regelung aufzuregen; bei mir liegt der Tank (gefüllt ca 45kg schwer) im Kofferraum in der Reserveradmulde. Diese ist bei Renault aus Kunststoff. Der Tank ist noch mit 2 Unterfängen am Boden gehalten (Stahl, ca 20x3mm), quer zur Fahrtrichtung. Wenn ich jetzt an 20G denke, würde dies von dem Plastikboden erwarten, ca 800 - 900 kg (normalsprachlich ausgedrückt) aushalten zu müssen, wenn ich gegen ein Mauer fahre. Diese Plastikwanne ist mit einigen Schrauben befestigt, aber überwiegend geklebt. Und die Anlage ist eingetragen. Da wurde deutlich über realitäten des Lebens hinausgeschossen. Außerdem: wenn ich eine normale Gasflasche drin habe, darf bzw. muss ich die Kunststoffbändel nutzen. Was passiert im Falle eines Unfalls? Was passiert beim Überschlag? Was passiert mit den Flaschen - egal welche? Ich gehe davon aus, dass sie sich - wie die Einrichtung auch - im hohen Bogen verabschieden, und dabei wird das Gas aus den gerissenen Schläuchen mit weißem Nebel abblasen. Das dauert dann ein paar Minuten, dann ist der Zauber vorbei, und das Gas veflüchtigt sich. Rauchen sollte man natürlich nicht unbedingt gerade dann. Ich gehe mal stark davo aus, dass normale Wohnmobile nicht einmal 2G aushalten. Die zerbröselt es in Kleinssteile. Aber es werden immer wieder diese hirnrissigen Vorschriften gemacht. Es gibt - soweit ich weiß - keinerlei Vorschriften zur Crashsicherheit des Wohnmobilaufbaus. Wie kann man dann Vorschriften erlassen, die zugelassene Fahrzeuge nie im Leben einhalten könnten? Das Fahrgestell ist homologisiert. Das ist dann aber auch alles. Da fällt mir ein: hier musste mein Haus auf 7-fache Erdbebensicherheit konstruiert werden - warum nur. So oft hat es bei uns noch kein Erdbeben der Stufe 3 oder höher gegeben - ich nehme mal ausdrücklich Bergstürze etc. beim Bergbau aus. Deshalb - u.A. - sind Baukosten bei uns in D etwa 40% höher - das habe ich von einem holländischen Bauunternehmer, der mir damals mein Haus baute. In NL kostet das gleich Haus viel weniger - bei etwas geringerer Erdbebensicherheit. Das war etwas OT - also back to topic. , Christian
179000Km???
Ja, stimmt. Hab auf der Zahlentastatur die falsche Zahl getippt. Danke. Werde es ändern. Editieren geht nicht. Leider.
Lancelot sprach von einer 95/5-Mischung (vergleichbar mit Flaschengas), die bekommst du zu deinem genannten Preis nicht an deiner Tanke, oder!? Frank
T´schuldigung Christian : die "LPG-Plörre" klingt abfälliger, als es gedacht war .. (tanke ich doch selber, im Sommer). Du vergleichst "Heizgas" (das in den Flaschen) mit "Treibgas" (das an der LPG-Tanke). Beides kann man für Camping-Zwecke (heizen, kochen, kühlen) verwenden, aber die unterscheiden sich in der Herstellung bzw. den Normen, die für die Herstellung gelten. U.a. deshalb gibt´s auch einen Preisunterschied. Der Fairness halber müßte man daher für einen (echten) Preisvergleich wenigstens die halbwegs ähnliche "Plörre" heranziehen :) Nix anderes wollte ich sagen :ja: Habs auch so verstanden - Plörre fand ich nur als Wort so schön, dass ich es weiter verwendet habe. Angegriffen habe ich mich nicht gefühlt. Klar, Propan hat einen Siedepunkt von -42°C - deshalb funktioniert das auch bei den Eskimos. Heizgas ist immer regional bezogen. In südlichen Gefilden bekommt man als Heizgas meist Butan oder 60/40 (Gasflaschen in Frankreich) - wegen der höheren kalorischen Energie. Wenn es dann aber mal plötzlich kalt wird, bleiben es die Wohnungen auch, wenn nicht rechtzeitig die Heizung angemacht wurde. Es kommt also immer auf den Standort an. Natürlich, man könnte auch reines Propan verwenden - ist aber viel zu teuer. Weniger Energie. Und letztendlich kommt es doch auf eins an: es soll funktionieren. Der Kocher soll brennen, die Heizung wärmen, und der Küli soll die Lebensmittel frisch halten. Da ist mir dann durchaus meine eigene Flasche sicherer, als eine, die möglicherweise schon mal zum Abpumpen von Klimaflüssigkeit genutzt wurde, und deren Verbrennungsrückstände aus der Gasphase - giftig, oder nicht - dann in meinem Mobil rumwabern. Meine Gasfach ist gut gedämmt, bekommt vom Innenraum Starahlungswärme ab. Und wenn das Butan mal einfriert, hab ich im Winter eben noch meine Heizgasflasche für den Notfall dabei. Klar, man kann die Preise nicht direkt vergleichen. Aber: woher weiss man, was man bei den Tanken wirklich bekommt, selbst wenn 95/5 draufsteht? Es gibt so viele Sommer/Wintermischungen, dann kommt beim nachfüllen eines Lagertanks mit Restinhalt vielleicht 50/50 raus? Viele , Christian
Das hatte ich doch gemacht: Bei Scholz kostet der Liter in den Tank gepumpt 0,66€, die Füllung der Flasche (Eigentum oder Tausch ist egal) 22,90. Ich vergleiche: 22l x 0,66€ = 14,52€ - 22,90€ = -8,38 € Preisunterschied. Ein Schelm.... Wie gesagt: Propanvertrieb, nur ein Tank, aus dem beides gefüllt wird. :lol: , Christian
Es gibt auch noch andere Gründe weshalb Flüssiggas in der Flasche teurer ist. Der Aufwand die Flaschen zu befüllen ist wesentlich größer als einen Tankzug umzufüllen. Jede Flasche muß kontrolliert werden, auf ihren Zustand und Prüfdatum. Hierzu gibt es extra eine Norm mit den Kontrollkriterien. Die Flasche muss an die Befüllanlage angeschlossen werden und soweit ich weiß geschieht das immer noch durch eine Person per Hand. Scout
Das Dumme an dem Vergleich ist allerdings dass er irrelevant ist. Das Gasgemisch kann zwar das gleiche sein, die Art der Verdampfung ist aber grundsätzlich anders gehandhabt. Im Womo wird das LPG gasförmig oben entnommen. Je nach Gasart verdampft es in der Flasche (Butan bis 0°C, Propan bis -42°C) Hast du ein Gemisch (wie LPG) verdampft unter 0°C nur der Propananteil, der Butananteil bleibt flüssig) Tankst du 22 Liter Mischung, 60 Butan/40 Propan, dann bleiben bei 0°C ca 13 liter (ca. 7 kg) unverdampftes Butan zurück. In deinem Megan wird das LPG als Flüssiggas entnommen und in einem Vergaser zerstäubt. Hier spielt die Verdampfungstemperatur (bei 0°C für den Butananteil) keine Rolle. Andreas
Tut mir leid, aber so ganz stimmt das auch nicht. Im Verdampfer wird das flüssige LPG (da hast du Recht) unter wärmeeinfluss gasförmig - es wird definitiv nicht zerstäubt, sondern verdampft. Zerstäubt wird bei Direkteinspritzung von flüssigem Gas (Vialle) in den Ansaugtrakt direkt vor das Einlassventil, oder bei Direkteinspritzern - CommonRail, Pumpe/Düse - (Diesel oder Benzin, die jeweils mehrmals in den komprimierten Luftraum des Zylinders einspritzen - Druck bis 2500 bar). Gleichzeitig fungiert der Verdampfer auch noch als Druckregler. Der Verdampfer ist deshalb auch mit dem Kühlkreislauf des Motors verbunden, und es gibt eine (einstellbare) Umschalttemperatur, ab wann auf Gasbetrieb umgeschaltet wird. Meist sind das etwa 20°, die das Kühlwasser haben muss, bevor umgeschaltet wird. Dies hat auch mit der Verdampfungskälte zu tun, die sonst die Verdampfung wieder behindert (einfrieren). Ich habe schon Autos gesehen, da war der Verdampfer so schlecht verbaut, dass er ständig im Fahrtwind unterkühlt wurde. Da sabbert der Motor nur noch... Im Sommer mag das gehen, aber im Winter musste der Verdampfer zusätzlich isoliert werden
Richtig, deshalb heissen diese von uns im Womo verwendeten Tanks/Flaschen eigentlich auch Gasdampftank. Flaschen für z.B. Gabelstapler haben sogar die Möglichkeit - erlaubt oder nicht - sowohl Gasdampf als auch Flüssiggas abzugeben. Diese liegen, und haben eine Markierung, wohin das Multiventil zeigt. Vorsicht, wenn der Motor Gas erwartet, und Flüssigkeit bekommt... Ein Liter Flüssiggas wird zu knapp 4m³ Gas. Das hat dann Brennwert..
Also ich habe - bevor ich auf Tankflasche umgestiegen bin - mehrmals zugesehen. Es wird nichts ausführlich kontrolliert. Es wird geschaut, wie viel die Flasche leer wiegt, und das Prüfdatum noch passt. Macht 30 sec. Dann wird die Waage tariert, die Flasche angeschlossen, das Ventil geöffnet, die Pumpe gestartet, ca 2 min gewartet, abgeschraubt und abkassiert. Früher wurde mir auch immer suggeriert, es würden die Dichtungen geprüft, die Flasche innen auf Korrosion geprüft etc. Und deshalb sei es so teuer. Zusehen durfte/konnte man auch nicht. Alles in Allem bin ich nach 3-4 Minuten wieder vom Hof. Das macht einen Stundenlohn von fast 120€. Ob das Befüllen durch einen Tankzug jetzt aufwändiger ist, oder nicht, ist eigentlich egal. Der Fahrer muss aber mit Sicherheit mehr kontrollieren und absichern, als der Flaschenfüller. Frundliche , Christian
Es wurde nirgends geschrieben, dass die Flasche ausführlich kontrolliert wird. Jede Flasche muss kontrolliert werden. Wenn Du Äußerungen von mir zitierst, dann bitte richtig und mit weniger Fantasie.
Wenn man solche Erklärungen für bare Münze nimmt ist man doch recht leichtgläubig und unkritisch. Bei vernünftiger technischer Betrachtung kann man erkennen, dass eine derartige Kontrolle unwahrscheinlich ist. Bemerkenswert sind auch die Kostenvergleiche. Die Abfüllkosten für ca. 450 Flüssiggasflaschen mit denen eines 10 m³ Tanks gleichzusetzen bedarf schon besonderer Fähigkeiten. Scout
Was wird denn dann kontrolliert? Eine aüßere Sichtkontrolle findet auch nicht wirklich statt. Ich glaube, dass das ganze jetzt aus dem Ruder läuft. Du hast Recht, ich habe da etwas zu viel reininterpretiert.
Ich bin mittlerweile 52. Diese Aussagen wurden mir im zarten Alter von 18 - 20 gemacht, als wir mit unserem selbst ausgebauten 309 unterwegs waren - mit 55PS. Mittlerweile habe ich auch gelernt, was geht, und was nicht. Ich habe nicht gesagt, dass ich das jetzt auch noch glaube
Ich habe doch auch nur vom Füllen einer Flasche geredet... Und da sind die Kosten auf die Stunde gerechnet eben so, vorausgesetzt 100% Auslastung - also ca. 15 Flaschen gefüllt. Wenn er in der ganzen Stunde nur ein Flasche befüllt, ist es eben nur etwa 8,38 €, die er pro Stunde erwirtschaftet hat. Aber dann hat der Propanhändler ein echtes Problem. So, ich denke jeder sollte selber entscheiden, ob er mit 60/40, 40/60, oder 70/30 kochen möchte (Scout, du hattest ja vor einiger Zeit richtig schöne Diagramme gepostet, mit den Drücken und Sidetemperaturen diverser Mischungen, ab wann es funktioniert etc.), oder sich beim Propanhändler für das selbe erreichbare Ziel einen durchaus höheren Betrag abnehmen zu lassen (20G mal ausgenommen - zur Gasprüfung ist dann eben eine Graue drin). Ich bereue es - bisher - nicht. Weder beim Auto (ich tanke für unter 25 Euro voll, 100km kosten mich 4€), noch beim Womo. Beim Womo kann man eh keine Kosten/Nutzen-Rechnung machen. Es bleibt ein (teures) Hobby. Scout, ich wollte jetzt keinen Krieg auslösen. Sorry. Christian
So habe ich das auch nicht verstanden. Du hast halt so leicht und flockig Vergleiche angestellt und Aussagen getätigt, die ich nicht unkommentiert stehen lassen wollte. Noch etwas. Die 20 g brauchst Du nur beim Tanken, nicht bei der Gasprüfung. Scout
Da möchte ich dann lieber nicht dabei sein...
Wie ist das zu verstehen? Die 20G ist doch die Beschleunigungskraft, die die Halterung der Gasflaschen aushalten muss. Ich denke, dass dies auch im fahenden Womo gelten müsste, nicht nur beim tanken. Das wäre dann wirklich ein Schildbürgerstreich, oder? Und mit der Gasprüfung meinte ich nur, wenn keine Tankflasche drin ist, wird das ja auch nicht weiter hinterfragt. Wenn es nur die Fixierung an einem Träger sein muss, ist es nämlich eigentlich kein Problem. Die Stahlbänder (Umreifungsbänder) haben ausreichend Zugkraft (19x0,5mm = 9,5mm² x 880N/mm² = 8360N * 0,981 = 820kg). Bei zwei Bändern entsprechend mehr. Die Abreisskupplung im Füllschlauch öffnet zwischen 200 und 500N - also eigentlich kein Problem per se, selbst für die Gewebebänder (haben auch ca. 200N Festigkeit jeweils) Christian |
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