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Hallo, bin neu in der "Szene" und möchte schon sehr bald mein eigenes Womo vor der Tür stehen haben. Ein wenig habe ich schon gelesen, würde mich dennoch als eher unwissend bezeichnen was die Vor- und Nachteile bei den jeweiligen Fabrikaten betrifft. Ich wünsche ein Womo mit festem Doppelbett hinten, extra Sitzgruppe und Schlafmöglichkeit im Alkoven bzw. bei "Teilintegrierten"? diese "Runterziehmöglichkeit". Fachbegriffe weder ich sicher im Laufe der Zeit noch dazu lernen ;-) Mein Womo soll ganzjahrestauglich sein, ausreichend motorisiert, denke da an 120 PS Minimum. Ich will damit nicht in den Alpen touren, aber es soll auch Bergtauglich sein...ansonsten schwebt mir normaler "tingelurlaub" vor...Quer durch die Gegend, mal hier mal dort... Soviel Zum Nutzprofil. Preislich hoffe ich mit 30.000 auskommen zu können. Was würdet Ihr, als alte, erfahrene Hasen, kaufen? Manfred Ich bin bei Mobile auf den Händler Palmowski gestoßen, vertreibt XGO-Modelle, die scheinen mir optisch als auch preislich spannend. Kann von Euch da jemand mehr zu sagen, gern auch aus Erfahrungen. Manfred Hallo, Und herzlich Willkommen. Wir haben hier eine Suche. Gib da mal die Begriffe XGO und/oder Palmowski ein. Da findest du viele fundierte Berichte. Hallo Manfred, wenn Du das zu Dir passende Wohnmobil suchst, mußt Du genau dieses Wohnmobil mindestens für zwei Wochen mieten und ausprobieren. Die Vor- und Nachteile stellen sich nur im täglichen Betrieb heraus. Was den Einen stört und zum Wahnsinn treibt ist für den Anderen Pillepalle. Beispiel: Ein Alkoven schafft Platz im Wohnmobil und man spart zwei Meter in der Länge, hat aber den Nachteil eines erhöhten Spritverbrauches und, wenn man dann älter wird, man muß immer die fünf Sprossen der Leiter hoch und wieder runter. Aber schlafen tut man da oben richtig gut. Wobei wir beim nächsten Problem wären: Jeder Mensch hat andere Schlafgewohnheiten. Ich schlafe neben meiner Frau, aber ich kenne viele Camper die auf die Einzelbetten-Variante schwören und getrennt, mit Gang dazwischen, schlafen möchten, oder Einer vorn im Hubbett, der Partner hinten mit einer geschlossenen Tür dazwischen, damit das Scharchen gedämpft wird. Und so weiter. Also ist eine Empfehlung eigentlich nicht zu empfehlen. :D MfG basi Danke fürr den Suchehinweis...wurde fündig, leider unterm Strich nicht schlauer... An Basti: Ja sicher immer Einzelfrage...Bettechnisch habe ich ja klare Vorstellungen, vom Interieur auch grob... Was mich halt interessiert ist ob der eine oder andere Hersteller oder ein bestimmtes Model / Motor zu empfehlen ist oder zu einer besonders hohe Mängelquote neigt, falls solche Aussagen zu treffen sind. MfG Manfred Dann frage weiter.... :D Hier gibt es zu vielen Herstellern kompetente Antworten. Hallo Manfred, du hast in deiner Vorstellung geschrieben, dass ihr 2 Kinder habt. Wie alt sind die denn? So ein Wohnmobil hat man ja meistens mehrere Jahre, wollen deine Kinder denn zusammen im Alkoven schlafen? Auch noch in einigen Jahren? Von daher wären evtl. auch Stockbetten interessant, wo jedes Kind seinen eigenen Rückzugsraum hat. Das Alter der Kinder beträgt quasi 5 und 8 (wechselt ja ständig) ;-) Da ich nicht im Alkoven schlafen will...wollen die Kinder! ...wobei ich den künftigen Vorteil der Etagenbetten verstehe...ich werde das mal hin und her denken. Aber grundsätzlich steht der Grundriss wie oben skizziert. Und Kernfrage ist wie gehabt: Welches würdet Ihr bei dem genannten Nutzprofil empfehlen oder gar selber kaufen wenn Ihr an meiner Stelle wäret (also Frau, 2 Kinder und den oben beschriebenen Grundriss). Die Frauen hier an den Tastaturen dürfen für das Gedankenspiel gern die Musterfrau gegen Traummann austauschen ;-) Die Marke XGO scheint interessant, weil kostengünstig sogar in Neu. Viele kleine Mängel werden benannt, ich kann nicht einschätzen wie dieses bei anderen Herstellern nach Warenübergabe ausfällt... habe die letzten Stunden viel im Internet gelesen...so richtig schlau bin ich noch nicht geworden. Manfred Ich würde da eher zu Carado oder Sunlight tendieren. Die haben eine gute Qualität, ein breites Händlernetz und sind auch in ausreichender Anzahl als Gebrauchtfahrzeuge verfügbar. Mein Ratschlag: Vergleicht die einzelnen Modelle in natura, mietet euch euren Favoriten (auch vom Grundriss her) und bildet euch danach ein Urteil. Probieren geht über studieren. Es helfen euch am meisten die eigenen Eindrücke. Hallo Manfred, ich würde kein Hubbett nehmen, sondern auch auf jeden Fall einen Alkoven. Normalerweise gehen ja die Kinder eher zu Bett, dann kann man bei vielen Modellen nicht mehr in der Sitzgruppe sitzen und zB fernsehen. Auch die Aufbautür kann dann blockiert sein. Also draußen sitzen und dann reingehen ist nicht, man müsste reinkriechen. Ich würde dir auch empfehlen ein in Frage kommendes Modell zu mieten. Zuerst muss der Aufbau passen, Motor, Marke etc. ergibt sich dann oft von selbst, weil der Aufbau die Auswahl bereits stark einschränkt. Hallo Manfred, das hier Link zum eBay Artikel wird wahrscheinlich nicht ganz in Dein Beuteschema passen (obwohl eine H-Zulassung natürlich eine Menge Vorteile hat!), aber nur mal als Beispiel dafür, dass man auf relativ kleiner bzw. kurzer Grundfläche all das unterbringen kann, was Du suchst: Dinette für vier, Alkoven für zwei (Kinder) und -anstatt der Hecksitzgruppe- ein riesiges Festbett hinten... Mein Grenzland auf Ford Transit MK2-Basis braucht dafür sogar nur 5,40 Meter Länge, hat allerdings nur eine Dinette für zwei. Nur mal so als Anregung; allerdings bin ich auch bekennender Oldtimer-Fan und würde mir wohl nie ein neues Wohnmobil kaufen (siehe --> Link); damit gehöre ich aber zu einer Minderheit hier im Forum; zu neuen bzw. neueren Womos wirst Du aber jede Menge Vorschläge bekommen... Klaus Es wurde ja schon empfohlen, das ins Auge gefasste Mobil auszuprobieren. Das muss nicht genau das gleiche Modell sein. Es reicht, wenn ein Mietobjekt in den Grundzügen dem gewünschten Konzept entspricht. In eurem Fall zum Beispiel Alkoven mit Hubbett. Die konkreten Unterschiede zwischen dem gemieteten und den angebotenen gebrauchten könnt ihr leicht antizipieren. Ein Wochenende reicht schon. Dann wisst ihr ob das geht oder nicht. Meine Vermutung ist, das geht nicht. Nach meinen Erfahrungen über Ostern, ist ein Hubbett eine ganz blöde Lösung. Ich würde auch auf die Größe der Betten achten. Teilweise sind die Heckbetten nur 130cm breit. Finde ich persönlich ziemlich eng für 2 Erwachsene. Das Gleiche gilt für ein Hubbett. Die Kinder werden ja nicht kleiner. Somit Alkoven und großes Bett hinten... Aber wie alle schon sagen: Mieten und probieren. Ihr könnt ja mit dem Händler vereinbaren, dass er den Mietpreis bei Kauf anrechnet... Markus Woher kommst du denn? Vielleicht kann ja jemand dann einen Händler in deiner Nähe empfehlen bei dem du dich mal umsehen kannst?
Deswegen sollte man seine Homebase - zumindest ungefähr - angeben. Dann ist Hilfe leichter......du hast das auch noch nicht getan.. :D Zufrieden? :D;) jetzt müssten wir nur noch wissen wo der TE herkommt. Vielleicht noch eins zu dem gewünschten Grundriss - in 3,5t könnte das eng werden, falls also Bedenken oder Einwände gegen mehr als 3,5t bestehen wird das die Suche weiter erschweren Prima... :D Ich komme aus der Nähe von Münster (Westfalen). Ein H-Mobil (der Link)...nein danke, habe mit meinem T3 genügend zu basteln gehabt,...wünsche etwas neueres. Manfred
Hallo Manfred, da wir vor kurzem mit ähnlichen Voraussetzungen gesucht haben (gleiches Budget, unsere Kinder sind 3 und 8), gebe ich auch mal meinen Senf dazu. Allerdings ohne dir ein bestimmtes Modell vorzuschlagen, sondern in Form von ein paar Überlegungen. Willst du 4 Schlafplätze oder brauchst du einen 5./6. als Reserve? Magst du jeden Abend umbauen? Wie schon geschrieben wurde: Wenn du die Sitzgruppe benutzen willst, während die Kids schon schlafen, brauchst du einen Alkoven. Außer die Erwachsenen liegen ins Hubbett eines Teilintegrierten. Wir glauben, dass unsere Mädels irgendwann nicht mehr im gleichen Bett schlafen würden. Deshalb haben wir uns für Etagenbetten entschieden und schlafen selbst im Alkoven. Ist aber Spekulation. Es gibt hier im Forum beide Erfahrungen. Wie viel Geraffel willst du mitnehmen? Sollen Schlauchboot, Surfbretter, Ski und ähnliches mit? Dann brauchst du ordentlich Stauraum, z.B. in Form einer Heckgarage (und also Doppelbett hinten). Das gilt auch, wenn du Fahrräder oder einen Roller im Fahrzeug und nicht auf einem Ständer transportieren willst. Mit 4 Personen kommst du dann allerdings schnell an die Gewichtsgrenze von 3,5t zGG. Bist du darauf beschränkt, z.B. wegen dem Führerschein? Die LKW-Zulassung über 3,5t hat eine Reihe von Nachteilen, die du hier im Forum detailliert nachlesen kannst. Dafür bewegst du dich mit 3,5t auf dünnem Eis, weil die meisten dieser Mobile mindestens bis an die Grenze beladen sind. Mit dem Gewicht hängt auch die Größe zusammen. Mit 6m passt du in die meisten normalen Parkbuchten, darüber kann es schwieriger werden. Ein richtig "dickes" Mobil mit 8 oder 9m Länge kommt nicht mehr überall hin und ist auf Fähren z.B. teurer. Dafür hast du darin natürlich mehr Platz. Das ist vor allem dann wichtig, wenn du häufiger in Gegenden oder zu Jahreszeiten unterwegs bist, wo du nicht draußen sitzen kannst. Abhängig von deinen Reisegewohnheiten (die du womöglich erst noch entwickeln musst :wink: ) ist die Ausstattung, die du brauchst. Stehst du gerne frei oder auf bescheidenen Stellplätzen, ist ein Solarpanel und eine zweite Aufbaubatterie ein Thema, um genügend Strom zu haben. Das gilt vor allem, wenn du im Mobil Fernseher, Laptop, DVD-Player, Kaffeemaschine oder ähnliche Verbraucher betreiben willst. Mehr Aufbauten bedeuten aber wiederum mehr Gewicht. Stehst du eher auf Campingplätzen und benutzst dort Stromanschluss und sanitäre Einrichtungen, kannst du auf manches verzichten. Unter anderem ist dann auch Größe und Grundriss des Badezimmers nicht so wichtig. Du möchtest ein Ganzjahresfahrzeug. Das heißt, du brauchst einen doppelten Boden oder beheizte und isolierte Tanks. Das schränkt die Auswahl deutlich ein, ist aber nebenbei ein weiteres Argument für ein Alkovenmobil. Zu all diesen Überlegungen findest du hier im Forum zahlreiche Beiträge, Tipps und Meinungen. Wir haben uns z.B. für einen eher exotischen Grundriss mit Längsstockbetten hinten, Heckbad, Winkelküche und Sitzgruppe mit Längsbänken und drehbaren Vordersitzen entschieden. Das lag zu einem großen Teil daran, dass uns z.B. auf der CMT die meisten Dinetten zu klein und beengt waren. Und auch zu unserem Mobil haben wir hier viele hilfreiche Tipps erhalten. Dennis Hallo, Bezüglich des Grundrisses würden wir mit Kindern auch immer zur Kombi Alkoven/Stockbetten tendieren, da bleibt einfach mehr Grundrissfläche für den Rest. Wir haben so zum Beispiel 5 Schlafplätze, ohne Abends umbauen zu müssen, und die Kids verschwinden zum Schlafen im Heckkinderzimmer mit Schiebetür, da kann man den Rest des Mobils abends noch ohne Einschränkung nutzen. Bis denn, Tinduck Moin wir hatten erst Alkoven mit Heckbetz, dann kurzzeitig Alkoven mit Etagenbett. Da wir trotz Doppelboden zu wenig Stauraum hatten, haben wir jetzt wieder einen Alkoven mit Heckbett. Wir nehmen keine besonderen Sportgeräte mit, ausser im Winter Ski und Schlitten. LG Fred Ich würde empfehlen erst mal bei einem Händler live durch verschiedene Mobile gehen. Das Thema Gewicht solltet ihr wirklich bedenken. Die Kids werden größer die Hobbies brauchen immer mehr Geraffel. Nur hängt das ja auch vom eigenen Führerschein ab. Ich empfehle bei der Suche auf Mobile für mindestens 5 Personen zu gehen. 1. könntet ihr dann auch mal jemanden mitnehmen und 2. ist man während der Fahrt variabler. Überlege was dir wichtig ist und gib dies bei Mobile mal ein. Wir hatten als Begriffe Festbett, Alkoven, 5 Personen, grüne Plakette, Bad und haben uns die Bilder angeschaut. Wenn man aber 30.000€ ausgibt ist es schon hilfreich erst mal etwas zu mieten. Ich wusste nach dem Mieten zumindest was das ich nicht wollte! Ich wollte einen großen Kühlschrank und nicht eine Kühlbox, ich wollte überall Licht und keine Handllampen, ich wollte eine Dusche mit Tür und keinen Vorhang. Und ich wollte die Doppeldinette. Das hatten wir im Mietmobil auch. Wir sind zu viert und haben 6 Gurtplätze. 4 an der Volldinette, da kann man dann während der Fahrt was spielen, Film schauen, was malen, die Kids könnten nebeneinander oder gegenüber sitzen. Unsere Kids sind jetzt 18 und 15 und schlafen, wenn sie noch mitfahren, gerne im Alkoven. Auf der letzten Fahrt waren wir zu 5. da mussten wir die Dinette umbauen. Das Bett kann zwar breit sein durch Anbauteile, aber bei uns hat es nur 1,80 Liegelänge. Viel Erfolg bei der Suche! Zu den günstigen Modellen, beispielsweise X-go: wir haben uns in den letzten Wochen umfassend informiert und uns Angebote eingeholt. Es kommen immer noch etliche Kosten hinzu. Für uns z. B. unumgänglich: der isolierte Wassertank oder der größere Motor mit 130 PS und, und, und.... Dann kommen z. B. bei dem von dir erwähnten Händler 1000 Euro Frachtkosten hinzu. Obwohl wir keinen Luxus gewählt haben, sollte das Wohnmobil im Nachhinein ca. 5000 Euro mehr kosten. Wir haben uns nun für einen Carado entschieden. Aus den angepeilten 35000 sind nun 50000 geworden, aber wir wollen uns ja auch wohlfühlen und uns nicht ständig über Mängel ärgern. Was ich damit sagen will: für 30000 bekommt man definitiv kein neues Mobil, sicherlich aber einen qualitativ hochwertigeren Gebrauchten.
He klasse Senf Wenn du dich danach richtest und die Punkte von Manfred abarbeitest dann hast du das richtige Mobil. :ja: :ja: :ja: :ja: Aber Ich würdeauf alle fälle lieber einen guten gebrauchten kaufen für 40 000 der mal 70 000 bis 100 000 gekostet hat als einen neuen für 39 999 € ;D :ja: Danke für die zahlreichen Antworten. Zu der immer wieder gestellten Frage was ich will...: Ich glaube das habe ich gleich im ersten Beitrag sehr detailiert beschrieben. Aus den Reisen mit dem T3 als auch mit einem geliehenem Womo eines Freundes kann ich auf diverse Erfahrungen greifen die mein Anforderungsprofil an das Womo betrifft. Was ich suche sind Ratschläge hinsichtlich verschiedener Anbieter. Aber ich sehe ein, daß scheint nicht so einfach. Etwas eingrenzender interessiert mich der Anbieter Xgo. Den habe ich einst auf einer Messe "kennengelernt", wirbt mit klasse Preisen. In einem einschlägigen Bereich hier im Forum habe ich das Fazit von xgo-Fahrern bekommen, daß sie den Kauf nicht bereuten, jederzeit wieder zu einem XGO greifen würden. Ich werde also weiterhin, ein paar Händler, Private und insb. Xgo in Bielefeld anfahren und dann nach Bauchgefühl und Auge wählen. Spannend auch ein Angebot in Kleinanzeigenmarkt- sehr gut ausgerüstetes XGO gebraucht...steht auch auf meiner Liste ;-) Bisher also danke. Ich halte Euch auf dem Laufenden. Manfred An Deiner Stelle würde ich trotzdem mal intensiver über eine älteren Gebrauchten von den etwas hochwertigeren Herstellern nachdenken. Da geht es nur zweitrangig um Komfort, sondern eher um Solidität bei Aufbau und Basis. Es macht auf lange Sicht schon einen Unterschied, ob unten drunter der kleinste Ducato oder eben ein Iveco oder MB steckt, und ob der Aufbau aus selbsttragenden Verbundwänden oder eben nur aus Styropor/Holzfachwerk besteht. Dazu kommt noch, dass so ein älterer, aber hochwertiger Veteran nur noch langsam an Wert verliert, während der Neuwagen schon im ersten Jahr 20-25% Wertverlust erleidet. Und so eine "Basismöhre" mit 100 PS und Wohnwagenheizung und schlechter Isolierung ist an sich schon nicht der Kracher beim Wiederverkauf... Insofern kann ich nur moorsecity zustimmen, für 40.000 Öcken bekommt man deutlich mehr Mobil, wenn man einen Gebrauchten nimmt. Und man hat ihn dann auch schneller, wenn er erstmal gefunden ist, die Lieferzeiten von Neuwagen liegen bei den meisten Herstellern oberhalb von 6 Monaten. Bis denn, Tinduck Hallo zusammen, habe in letzter Zeit viel herumgeschaut und stehe nun kurz vor dem Kauf: Dieser hier wird aktuell von mir favorisiert: --> Link Der Partikelfilter wird erst noch eingabaut, wenn ich darauf verzichte kostet die Kiste rund 25000, also 1000 weniger. Meine Überlegung geht in die Richtung diesen selbst nachzurüsten, ggf. noch Geld zu sparen, Handwerkliches Geschick und Werkzeug wären vorhanden, ohne allerdings Materialkosten bisher recherchiert zu haben... Zum Fahrzeug selbst, es macht einen augenscheinlich guten Eindruck. Gibt es vo Eurer Seite noch Dinge zu bedenken oder zu checken? Manfred Ich muß mich korrigieren...kostet augenscheinlich 26.000 ohne und 27.000 mit Filter. Als Alternative seniere ich noch über dieses Angebot: --> Link Den hatte ich mir als erstes angeschaut...war auch ok, der Preis natürlich etwas höher, dafür neuer und weniger Laufleistung... Manfred Hallo, Zwei Punkte unbedingt vor dem Kauf klären. 1. zulässiges Gesamtgewicht 3500 kg. Wieviel Zuladung ist möglich. Wenn nur 300-350 kg Zuladung möglich ist, ist man bei 4 Personen wahrscheinlich über Limit. Kann das Fahrzeug aufgelastet werden? 2. Ist das Fahrzeug trocken. Verbindliche Erklärung des Verkäufers fordern. Übrigens. Partikelfilter nachrüsten ist ein guter Preis. Dürfte schwer sein, den privat zu unterbieten. Achtet gegebenenfalls darauf, den Förderantrag selbst zu stellen, sonst holt sich der Verkäufer die Förderbetrag selber ab. Die Förderung gilt nur für Fahrzeuge bis 3500kg.
Moin, die Fahrzeuge die du favorisierst, sind in der Liga von 7 Metern mit 4 festen Schlafplätzen und 3,5 Tonnen zGGW. Du solltest das Gewicht und die mögliche Zuladung beachten. Hapo war schneller ;-) 3,5t halte ich für sehr grenzwertig bei 4 Personen - und Kids sind mit Zubehör nicht wirklich leichter als Erwachsene ! Ich kenn das von meinen (13 & 15). Wir benötigen mit Fahrrädern, Skateboard's und den anderen Geraffel - incl. dem Zubehör wie SAT, Markise, Stühle, Tisch, Grill usw. RUND 1t ZULADUNG zum offiziellen, fahrbereiten Gewicht. Bei 2,82t fahrfertig kommen wir derzeit locker auf die zulässigen 3,85t - manchmal reicht auch das nicht ! Und dieses Modell ist nicht wirklich leichter ... Christian Thema Zuladung... Habe mich soeben mit einem Verkäufer unterhalten. Bei einem Womo 3,5t beträgt die Zuladung laut Papieren 330 Kg, was natürlich sehr wenig ist. Er sprach davon, daß 10% des Gesamtgewichtes (in D) bei einer Kontrolle unter Toleranz fallen würden. So käme ich auf eine Zuladung von rechnerisch 680 Kg bevor ich zur Kasse gebeten würde. Wenn ich Personengewicht und Räder zusammenrechne komme ich bei uns auf etwa 260 Kg Wasser 100Kg Und noch einmal 100 Kg für Schnickschnack, wäre geschätzt mit 500 Kg Zuladung gut bedient. Ist die Verkäuferangabe richtig und meine Rechnung realistisch? Und gleich noch eine Frage: Was würde eine Auflastung eines Dethlefs A 6771 (Luftfederung) in etwa kosten? Welche evtl. Nachteile (Steuern / versicherung / grüne Plakette) erwachsen dadurch? Manfred Hallo Schrauber71, Beim zGG geht es nicht nur um Strafen bei Kontrollwägungen... Wenn Du mit der Kiste einen Unfall baust und überladen fährst, kann die Versicherung Regressansprüche wegen Fahrlässigkeit oder grober Fahrlässigkeit an Dich stellen. Außerdem ist es auch nicht so toll, z. B. die Reifen über ihre Tragfähigkeit hinaus zu belasten, und die sind oft genau so dimensioniert, dass es mit dem zGG klappt, aber nicht darüber hinaus. Mit einer Luftfederung und tragfähigeren Reifen und Felgen kann man je nach Fahrzeug eine Auflastung erreichen, aber mit über 3,5 t kaufst Du Dir eben die bekannten Nachteile ein (jährlicher TÜV, Max. 100 km/h, Überholverbot analog LKW). Da kann man auch gleich das Mobil eine Nummer schwerer kaufen und das Zuladungsproblem damit ein für allemal lösen. Dafür bekommt man dann auch meist ein solideres Basisfahrzeug. Bis denn, Tinduck Das Mobil eine Nummer schwerer kaufen... Das würde die Auflastung natürlich ersparen. Hätte ich dennoch die "Nachteile": jährlicher TÜV, max 100 Km/H etc.? Oder ist das bei Überdimensionierung ab Werk anders? Macht sich das auch (Auflastung) bei Steuer / Versicherung einschneidend negativ bemerkbar? Manfred Hallo Manfred, 330 kg :eek: Vergiss es, sowas sollte definitiv nicht erlaubt sein! Bei der "Dimensionierung" ist es egal von wem die "eingebaut" wird. Es zählt und zahlt was in den Fz-Papieren steht. Es ist, wie schon geschrieben, ein Unterschied, ob das Fz mit Ausnahme dieses Gewicht aufgelastet haben darf, oder dafür konstruiert wurde, oder eventuell sogar abgelastet wurde. In wie weit sich höheres Gewicht in der Versicherung niederschlägt kannst du ja mal mit den einschlägigen Versicherungsrechnern prüfen, auch da ist viel Spielraum. Ich persönlich habe allerdings immer wieder festgestellt, dass u.U. dein Versicherungsvertreter, so du denn einen hast, ggf. noch mehr rausholt, wenn man mal nachfragst. Steuer richtet sich ebenfalls nach Gewicht und nach Farbe der Plakette. Gibt es auch Online-Rechner für. Ist halt die Frage ob dir die Vor-/Nachteile die Kosten wert sind.
Jein, aus zwei Gründen: Erstens sehen das andere Länder nicht so großzügig wie Deutschland, da bist du schnell einige Hunnis los. Zweitens darfst du auch in D nicht weiterfahren, wenn du überladen bist. Wenn du also das erlaubte Gewicht nicht durch Ablassen von Wasser erreichen kannst, darfst du entscheiden, was du dort lässt: Fahrräder, Biervorräte, Frau... Frank auch zu beachten ist, das man bei einem realen Gewicht von über 3,5 to die Führerscheinklasse verläst, d.h. ggF Fahren ohne Führerschein.
Mahlzeit Manfred Tja....was soll ich sagen... --> Link Großes Heckbett hochklappbare Alkovenliegefläche 2,8JTD mit grüner Plakette und >120PS Durchgehender, beheizter Doppelboden Drehbare Frontsitze, Halbdinette und Längsbank bieten Platz für 5 -notfalls auch 6 Personen Kann auf 3,5to abgelastet werden (wobei ich das als sinnfrei erachte weil ich keine Lust habe abzuwiegen was ich mitnehme...) Selbst wenn es auf 3,5to abgelastet wird und man die höhere Zuladung nicht haben mag; man hat trotzdem die Gewißheit eines grundsoliden, stabilen Aufbaus bzw der Einbauten. Meines Erachtens besser als so ein zwangsabgespecktes oder auf "Brutalleichtbau" getrimmtes Fahrzeug) Ist alles dran und sofort startklar - sogar die Tankdesinfektion wurde erst vor 3 Wochen durchgeführt. In diesem Sinne :mrgreen: Falls es auch unser Rolli nicht sein sollte: Knaus 658 ist empfehlenswert - ob als MF, LG oder DKG (worauf ich abziele wegen der Etagenbetten...) Bessere Fotos gerne auf Anfrage.
Nee, der Führerschein bezieht sich nur auf die zulässige Gesamtmasse, nicht auf das tatsächliche Gewicht. stimmt, habe es noch mal nachgelesen. Hallo Manfred, ich stand vor kurzem auch vor der Entscheidung was kaufen, wie soll es aussehen, was brauche ich und welchenr Hersteller soll es sein. Viele Fragen hast Du ja bereits beantwortet bekommen und auf vieles will ich auch nicht mehr eingehen. Ich will Dir nur aus meiner eigenen Erfahrung sagen, laß die Finger von einem Womo unter 3,5t. Da verspreche ich Dir, dass ihr damit nicht Glücklich werdet, da Ihr als vieköpfige Familie immer überladen fahrt und vor jeder Reise die Sachen auf eine Waage stellt und überlegt was wirklich mit darf. Das Leergewicht des Fahrzeug beinhaltet zwar die Tankfüllungen (Wasser und Diesel) und eine Gasflasche, aber im Leergewicht sind in der Regel keine Sondereinbauten bzw. Zubehörteile berückstichtig, wie z.B. die Markise, der Fernseher oder die Solaranlage. Diese Sachen darfst Du auch nicht vergessen. Und wenn ich das richtig gelesen habe magst Du auch im Winter fahren, was ist mit einer zweiten Gasflsche? Ganz zu schweigen von den Dingen des alltäglichen Bedarfs, du wirst überrascht sein,was da zusammen kommt. Und wenn ich mal noch meine persönliche Meinung schreiben darf: Alle reden von den Nachteilen eines Womos über 3,5t, mich kostet das Womo jetzt rund 200€ mehr im Jahr, dafür darf ich aber mitnehmen wodrauf ich Lust habe, muss nicht mehr aufs Gewicht achten. Muss unterwegs keine Angst haben das ich irgendwo auf dem Weg in den Urlaub rausgewunken werde, ne Spedition bestellen darf und die Hälfte meiner Klamotten per Spedition (auf meine Kosten, zusätzlich zur Strafe) nach Hause schicke, um dann selbst wieder nach Hause zu fahren, weil mir der Spaß am Urlaub vergangen ist. Die Nachteile auf der Autobahn sehe ich auch kaum, fahre selten schneller als 100, und kann auch mal gut damit Leben hinter einem LKW zu hängen (Überholverbot), das senkt die Spritkosten und schließlich reise ich jetzt und rase nicht mehr in den Urlaub, mir kommt es auf eine oder zwei Stunden länger nicht mehr an. Aber das sieht jeder anders, ist nur meine Meinung. Wenn es dir vom Führerschein möglich ist, suche über der 3,5t Grenze und gib nichts auf eine Verkäufer, der sein Wohnmobil schön reden will! Ich habe ein Wohnmobil der Firma Adria gekauft, bisher bin ich sehr zufrieden, unsere Wunschliste wurde bis auf einen Doppelboden voll erfüllt (Heckbett, Alkoven, große Garage, Luftfederung, 4,5t Zulassung, etc.). Wir waren jetzt auch schon ein paar Mal bei Minusgraden unterwegs und müssen feststellen, mit Doppelboden wäre es sicherlich angenehmer, ohne geht es aber auch. Ansosnsten gefallen uns Detaillösungen sehr gut und von der Verarbeitung sind wir auch zufrieden. Das ist aber meine Meinung und keine Kaufempfehlung, nur eine Empfehlung sich bei der Marke vielleicht auch mal umzuschauen. Viel Erfolg noch bei der Suche! Andi
Wenn ich sowas lese, kommt mir die Galle hoch :evil: Dann lass Dir von diesem Verkäufer im Kaufvertrag bescheinigen, dass er die Strafe übernimmt, wenn Du 10% überladen erwischt wirst. Diese Aussage ist genau so sinnfrei, wie die von dem Rapido-Verkäufer der in Düsseldorf auf der Messe meinte, das mit der Zuladung sei kein Problem, da man eh nur 20 l Frischwasser mitnimmt. Der hätte auch besser weiter Staubsauger verticken sollen. Und immer wieder diese Gewichtsdiskussionen in Deutschland... :roll: Überladen ist überladen und kann zu ernsthaften Folgen führen... Das ist in Italien oder Frankreich alles (noch) gar kein Thema, weil die dort in der Regel nur Klasse B haben, also nur bis 3,5t fahren dürfen. Das führt dann dazu, dass die seriösen (deutschen und französischen) Hersteller Fahrzeuge mit über 7m-Länge, 7 Schlafplätzen aber nur 4 eingetragenen Sitzplätzen anbieten. Bekannte von mir haben einen Rapido-Alkoven mit Maxi-Chassis, dennoch nur 3,5t, 7 Schlafplätzen, aber nur 4 eingetragenen Plätzen. Die sind trotz großem leeren Doppelboden mit zwei Personen schon ständig überladen... Der italienische Hersteller Rimor ist da skrupelloser. Die bieten den Kata 9 oder Sound bei knapp 7,50 m mit 7 Schlafplätzen und 7 eingetragenen Sitzplätzen an... Warum bekommt man bei denen die Leergewichte bzw. Masse im fahrbereiten Zustand nirgends schriftlich :?: :?: :?: Die Händler erzählen auf Nachfrage irgendwas von 2,8t leer. Und dann wiegt ein XGO mit normaler Beladung ratzfatz mal 3,8t. Und selbst wenn das Fahrzeug auf einem Chassis angeboten wird, das grundsätzlich 4 t dürfte, ist Rimor nicht bereit, ein Fahrzeug, das 8 Schlaf- und 6 eingetragene Sitzplätze hat, mit mehr als 3,5t zu homologisieren. Aber nach und nach kommen die Behörden dieser (Klasse B-) Länder auf den Trichter, die Gewichte zu überprüfen und damit richtig Geld zu verdienen. Ich könnte mir vorstellen, dass es in den nächsten Jahren da noch richtig Probleme geben wird... In Deutschland gibt es (im Gegensatz zu F und I) wenigstens die Möglichkeit, per Luftfeder und TÜV-Gutachten aufzulasten. Die sollte man notfalls nutzen. Danke für die zahlreichen Wortmeldungen. Letztlich hatte ich 2 Womos in der engeren Auswahl. Ich habe mich gegen den optisch schöneren 3,5er entschieden und schaue mir den 3,85er morgen an. Sofern die Bilder und der Verkäufer nicht "lügen" habe ich morgen Abend einen Chausson Flash 07 in der Einfahrt stehen. Ein paar Abstriche mußte ich bei der Ausstattung "hinnehmen" aber ich denke die Wahl ist nicht die schlechteste. Besser Urteilen kann ich natürlich nach der Besichtigung. Großes Bett hinten, Fünfersitzgruppe, Alkovenbett sowie eine große Garage ist gegeben. Der 4er Radträger fehlt leider, kann meinen Anhängerkupplungsträger jedoch nutzen, also nur halb so wild. Kann ich eigentlich einfach einen größeren / anderen Fahrradträger anschrauben? Auch hätte ich gern eine Heckleiter um auf das Dach zu kommen...ist sowas einfach nachzurüsten? Manfred Soooo, wenn alles glatt geht bin ich ab morgen Nachmittag einer von Euch ;-) Ein Chausson Flash 07 wird wohl meine Einfahrt künftig blockieren und meine freien Wochenenden domoinieren. Wenn die Inaugenscheinnahme den Bildern und Schilderungen des Verkäufers entspricht kommt die Kiste gleich mit nach Hause...sehr spannend ;-) Ich werde berichten. Manfred |
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