Als Alternative zur Hauptstraße bietet sich die „Golden Road“ an, eine recht wilde „Single Track Road“, die anlässlich des Besuches der Queen 1950 erbaut wurde. Man muss das Fahren auf den einspurigen Straßen mögen, sonst kann die „Golden Road“ schon stressig sein. Sie nimmt wirklich jede natürliche Gegebenheit mit und schlängelt sich eindrucksvoll durch die Landschaft. Mal geht es durch eine unwirkliche Steinlandschaft, mal direkt am Meer vorbei. In jedem Fall bietet die Straße immer eindrucksvolle Panoramen.
Golden Road
man sollte das Fahren auf den Single Tracks schon mögen
Die 25 Meilen bis nach Rodel schaffen wir heute nicht, wir halten viel zu oft an und es wird auch schon langsam wieder dunkel. Auf der Hälfte der Strecke nehmen wir die direkte Verbindung zurück zur Hauptstraße und sind ein paar Minuten später auch schon wieder in Tarbert. Da haben heute die wenigen Geschäfte sogar mal auf. Die neue Distille hat leider über den Winter geschlossen und so müssen wir uns mit einem Tweed-Geschäft, dem kleinen Supermarkt und einem Gift-Shop zufrieden geben. Nach einem kurzen Besuch im Pub fahren wir zu einem schön an einem See gelegenen Parkplatz zwischen Tarbert und Scalpay. An dieser kleinen Straße befindet sich kurz hinter Tarbert auch das Recycling-Center von Tarbert. Hier kann man während der Öffnungszeiten entsorgen und bekommt auch kostenlos frisches Trinkwasser.
unser SP zwischen Tarbert und Scalpay
Die Nacht war ruhig aber recht kalt. Die Pfützen sind alle gefroren und der Gritter hat Mühe, die Straße eisfrei zu bekommen. Für den heutigen Tag steht Rodel auf dem Programm und so fahren wir recht früh über die Hauptstraße Richtung Süden. Vorbei geht es an den riesigen Sandstränden, für die Harris so bekannt ist. Von der Hauptstraße biegen wir ab zum Luskentyre Strand.
Leider ist es ziemlich bewölkt und es scheint, als ob es heute gar nicht mehr richtig hell wird.
Auch hier gibt es am Parkplatz beim Strand ein Toilettenhäuschen mit Frischwasser.
Nach den vielen riesigen Sandstränden erreichen wir Leverburgh und gehen in dem dortigen Supermarkt erst mal Frisches einkaufen. Dann geht es die paar Kilometer weiter bis nach Rodel, wo die bedeutendste vorprotestantische Kirche der Äußeren Hebriden steht. Die St. Clement’s Church stammt aus dem 13ten Jahrhundert. Wir laufen etwas durch und um die kleine Kirche herum und werden von einer Meute von recht gierigen Schafen bedrängt.
St. Clement’s Church
Die denken wohl bei uns gäbe es was zu holen.
Die Wollknäuel folgen uns und fangen schon an, unsere Jacken anzuknabbern.
Irgendwann verlieren die Deppen aber doch das Interesse an uns und wir haben die Kirche wieder für uns alleine.
Am leider mittlerweile verlassenen Rodel Hotel versuchen wir dann noch einmal unser Krebse-Angel-Glück, aber auch leider auch hier ohne Erfolg. Das Hotel hat seine beste Zeit schon hinter sich und steht schon seit zwei Jahren zum Verkauf. Hoffentlich findet sich ein Investor.
Wir entscheiden uns auf die Uists zu wechseln. Die Fähre pendelt zwischen Leverburgh und Berneray und am Fähranleger entdecken wir sogar ein geöffnetes Café. Nichts wie rein!
Leverburgh
Pünktlich kommt die kleine Fähre um die Ecke gebogen. Man muss sich schon genau überlegen, wann man mit welcher Fähre fährt. Zum Teil gibt es im Winter auf manchen Strecken nur eine Überfahrt pro Tag und die fällt wetterbedingt z.T. auch noch aus. Wir wundern uns über den merkwürdigen Kurs, den die Fähre fährt.
Wenn man sich im Nachhinein einmal den Weg anschaut, wird einem erst klar wie viel kleine Inselchen und Felsen es im Sound of Harris gibt. Nur gut, dass die Fahrrinne mit reichlich Leuchtbojen markiert ist.
hier ist gute Navigation gefragt
Die Überfahrt dauert eine gute Stunde und man hat einen tollen Blick auf die Skye mit ihren Bergen.
die schneebedeckten Berge der Skye
Die Fähre erreicht den Hafen auf der kleinen Insel Berneray, die über einen Damm mit North Uist verbunden ist. Wir durchqueren den kleinen Ort und fahren bis zum Ende der Straße. Dort liegt auch das Youth Hostel, welches in einem alten Blackhouse untergebracht ist und direkt am Wasser liegt. Wir suchen uns ein paar Meter weiter einen Platz in den Dünen. Wir sind fast alleine, nur eine anscheinend leicht esoterisch angehauchte junge Dame springt nahe unseres Wohnmobils halbnackt durch die Dünen.
unser SP in den Dünen
Der Sonnenaufgang in Berneray ist auf jeden Fall sehenswert und erst um 10 Uhr verlassen wir diesen tollen Platz.
Berneray
Im Ort liegen ( wie üblich ) die Seehunde faul auf einem Felsen. Um sie bequemer beobachten zu können, hat die Gemeinde eine kleine Picnic-Area mit Info-Tafel eingerichtet.
Wir kommen wieder am Fähranleger vorbei, hier gibt es ebenfalls eine kostenlose Entsorgungsstation für Womos gibt. Leider wird das Wetter immer schlechter und als wir am Steinhügel Barpa Langass ankommen regnet es.
etwas rustikal aber mit toller Aussicht
Barpa Langass
Der Zugang zum Grabhügel ist leider „fachmännisch“ abgesperrt. Die Decke der Grabkammer ist eingebrochen und nun besteht Einsturzgefahr. Aber man kann trotzdem einen Blick ins Innere werfen.
leidet ist der Eingang abgesperrt
der Grabhügel ist eingestürzt
North Uist und das anschließende Benbecula ist eine ziemlich flache Gegend und landschaftlich recht langweilig. In Benbecula gibt es allerdings einen sehr gut sortierten Supermarkt und ein Krankenhaus mit Röntgengerät, wenn man es denn braucht.
Benbecula
die einzelnen Inseln sind über Dämme miteinander verbunden
Wir haben inzwischen einen Sonnen-Regen-Mix und sehen aufgrund der tiefstehenden Sonne und der flachen Landschaft ein paar tolle Regenbögen.
Die Uists, Benbecula und Eriskay sind untereinander über Dämme verbunden und so erreichen wir am frühen Nachmittag den Polochar Inn an der Südspitze von South Uist.
Polochar Inn
Inzwischen ist es recht windig geworden und der Himmel sieht dramatisch aus. Wir gehen in dem einsam gelegenen aber gut besuchten Pub etwas trinken und fahren dann über den Damm nach Eriskay. In Eriskay gibt es am Fähranleger eine Dusche, Toiletten, Entsorgestation, Frischwasser und freies Wifi von der CalMac.
SP am Fähranleger auf Eriskay
Fahrzeuge mit großem Überhang können Probleme haben beim Auffahren auf die Fähre
Warmes Wasser in der Dusche kostet 1 Pfund, kalt duschen geht immer. Leider nimmt der Automat nur die alten Pfundstücke. Wir haben natürlich nur neue, und fahren schnell das kurze Stück zurück in den Ort, um beim Shop Geld zu wechseln. Die freundliche Dame erklärt uns, dass die alten Pfundstücke vor sechs Wochen eingezogen wurden. Sie würde aber mal nachschauen, ob sie noch welche hätte. Geben dürfte sie uns die Geldstücke allerdings nicht, das wäre verboten. Ich glaube Uschi und ich haben ziemlich blöd geschaut. Wir fahren weiter zum örtlichen Pub, dem ebenfalls gut besuchten Am Politician, und bekommen dort tatsächlich noch ein paar alte Pfundstücke. Als wir dann frischgeduscht so beim Abendessen sitzen, piepst das Handy und macht uns darauf aufmerksam, dass viele Verbindungen der Calmac in den kommenden Tagen ausfallen werden. Das ist natürlich jetzt echt blöd. Wir studieren intensiv den timetable und finden heraus, dass es morgen an Silvester noch eine einzige passende Fährfahrt für uns gibt: um 8:15Uhr von Berneray zurück nach Leverburgh. Neujahr gibt es keine einzige Überfahrt und für den 2ten (eh‘ eingeschränkter Service wegen Bank Holiday) und 3ten steht wegen dem anrollenden Sturm Burglind alles auf rot. Das wird also alles recht knapp, wir müssen ja auch irgendwie wieder aufs schottische Festland und wer weiß, ob diese Fähren dann fahren. Wir brechen unsere Übernachtung in Eriskay ab und fahren um zehn Uhr abends über die Inselkette zurück nach Berneray, um die morgige 8:15 Fähre zu bekommen. Nachts über eine wellige Single-Track Road zu fahren ist schon ein wenig nervig, man sieht den Verlauf der Straße schlecht und in den Senken liegen oft Schafe faul an bzw. auf der Straße. Und wir haben erstaunlich viel Gegenverkehr. Wir sind froh und müde als wir Berneray erreichen und stellen uns für die Nacht direkt an den Fähranleger. Immerhin haben wir am heutigen Tag fünf Inseln besucht: Berneray->North Uist->Benbecula->South Uist-> Eriskay.
Morgens werden wir dann von heftigem Klopfen am Womo geweckt. Ein schottischer Monteur erklärt mir, dass man die Nacht über am Pier gearbeitet hätte und dass nun ihr Auto nicht anspringen würde. Ob ich ihnen Starthilfe geben könnte? Ihr Auto stünde direkt vorne am Pier und müsse dringend weg, weil sonst die Fähre nicht anlegen kann.
Man hilft ja gerne und eine gute viertel Stunde später ist das Auto dann auch wieder fahrbereit. Die Fähre kommt pünktlich und um kurz nach neun sind wir wieder auf Harris. Sofort buchen wir sicherheitshalber für den 2ten Januar die einzige Überfahrt von Tarbert zurück nach Uig auf die Insel Skye.
leicht aggressiv
Wir besuchen erneut Rodel und machen eine kleine Runde über die „Golden Road“, dieses Stück hatten wir vor ein paar Tagen ja ausgelassen. Für die „Golden Road“ sollte man sich Zeit nehmen, hinter jeder Kurve - und davon gibt es viele - eröffnen sich neue phantastische Aussichten auf eine grandiose Landschaft.
Golden Road
Wir lassen uns Zeit und halten oft an, laufen noch etwas über die riesigen Strände an der Westseite von Harris und schauen uns die gewaltigen Wellen an, die gegen die Küste klatschen.
gewaltige Wellen treffen die Küste
Gegen fünf sind wir wieder in Tarbert und fahren zu unserem Übernachtungsplatz an der Straße nach Scalpay. Es wird ein ruhiges Silvester.
Die Nacht war wieder ziemlich kalt und wir werden wieder vom Gritter geweckt. Das neue Jahr startet mit Sonnenschein und wir wollen nach Ardoil fahren. Dort wurden am Strand die berühmten Lewis Chessmen gefunden. Unterwegs halten wir wieder oft an. Aus einem Haus kommt plötzlich eine noch junge Dame geschossen, die noch immer fleißig Silvester feiert und fragt, ob ich sie heiraten möchte!? Nach und nach steht die ganze Familie, jeder hat mindestens eine Bierflasche in der Hand, auf der Straße und wir tauschen Lebensweisheiten aus. Nach einer guten halben Stunde schaffen wir es, uns von der Gesellschaft zu lösen und fahren weiter zum Strand von Ardoil.
ziemlich bunt
Unterwegs treffen wir noch ein paar echt bunte Schafe, an denen sich der Besitzer mit seinen Spray-Dosen ausgetobt hat. Der Strand selber ist riesig und auch hier gibt es ein Toilettenhäuschen mit Duschen. Für die Nacht und die Benutzung der sanitären Anlagen wird eine Gebühr von 2 Pfund/Person erbeten.
Ardoil Beach
Wohnmobil am Beach
eine enge Schlucht führt nach Ardoil
Da der Check-In für unsere morgige Fähre von Tarbert nach Uig schon um 6:45 schließt, fahren wir zurück nach Tarbert. Für die Nacht stellen wir uns verbotenerweise auf den Parkplatz der Distille und hoffen, da sie ja geschlossen ist, dass es niemanden stört. Wir haben ein ganz klein wenig ein schlechtes Gewissen, normalerweise halten wir uns immer ans „no overnight parking“. Wir stören aber niemanden und da der Wecker um 6:00 Uhr klingelt, sind wir lange bevor Leben in das Städtchen kommt wieder unterwegs. Es hat gefroren und die ganze Straße ist mit einer Eisschicht überzogen. Wir haben es gut, denn wir müssen nur die hundert Meter bis zum Check-In schaffen. Aber die anderen Passagiere, die von weiter weg kommen… Dienstbeginn des Gritters ist ja erst um 7:00.
Die Fähre ist tatsächlich fast ausgebucht und um 7:30Uhr legen wir planmäßig ab. Es ist stark bewölkt und erst kurz vor Uig kommt ein wenig Licht in die Landschaft.
Uig kommt in Sicht
Fähranleger in Uig
Als wir das Schiff verlassen schüttet wie aus Kübeln und so fahren wir ohne weitere Pause über Portree und die Skye-Bridge bis zum Eilean Donan Castle. Hier machen wir eine kleine Pause. Eigentlich haben wir auf einen kleinen Snack im Visitor Center gehofft, aber Schloss und Center bleiben bis Ende März wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.
Auch im Glen Shiel regnet es weiter in Strömen und je höher wir kommen, desto mehr geht der Regen in Schnee über. Über Fort William geht es weiter durch das Glen Coe, wo noch ordentlich Schnee liegt, ohne Pause am Loch Lomond vorbei durch Glasgow bis auf die Autobahn.
es liegt viel Schnee im Glen Coe
Für die Nacht haben wir wieder den CP in Moffat ausgewählt, da er günstig nahe der Autobahn liegt und der Ort einiges an Gastronomie zu bieten hat.
Um kurz nach 11 Uhr überqueren wir am nächsten Tag die Grenze nach England und beschließen uns Liverpool anzuschauen. Wir buchen uns auf dem Bridge Farm Campsite in Rainford ein und nehmen von dem 100 Meter entfernten Bahnhof den Zug nach Liverpool.
Bridge Farm Campsite
Eine halbe Stunde später erreichen wir das Stadtzentrum von Liverpool und stürzen uns in den Einkaufsrummel. Das sind wir ja fast gar nicht mehr gewohnt. Liverpool gefällt uns richtig gut! Zum Teil tolle Architektur, nette Einkaufspassagen und eine tolle Lage am Wasser.
die kennt ja nun jeder
Liverpool
Viel zu früh müssen wir den letzten Zug zurück nehmen. Zum Glück gibt es direkt an der Bahnstation bzw. am Campingplatz einen Pub, der noch Essen serviert und wir bekommen ein wirklich leckeres Pie serviert. Am nächsten Tag geht es weiter Richtung Süden, auf dem Programm steht auf jeden Fall noch Eastbourne. Paula fährt dort im Frühsommer auf Klassenfahrt hin und möchte sich einen Informationsvorsprung sichern. Wir verschieben Eastbourne auf den morgigen Tag und bleiben in der Nähe von Southampton. Die Nacht verbringen wir auf dem Sunnydale Farm Campsite. Vom Campingplatz nehmen die den Bus bis in die City von Southampton.
Sunnydale Farm Campsite
Die Stadt ist zwar ganz nett, aber so gut wie Liverpool gefällt sie uns nicht. Abends gehen wir zur Abwechslung mal italienisch essen und Paula freut sich über die riesigen Pizza Portionen.
Einkaufstempel
Paulas Pizza
Am nächsten Tag geht es dann nach Eastbourne. Vorher fahren wir allerdings noch zum Fort Nelson in der Nähe von Southampton. Der Eintritt ist frei und man kann sich die Ausstellung über Artillerie anschauen. Wir sind ziemlich schnell wieder draußen, so richtig kommt bei uns keine Begeisterung für diesen Waffenquatsch auf.
Fort Nelson
Munitiontunnel
In der Nähe des Beachy Head finden wir bei der Black Robin Farm einen Platz für die Nacht. Der CP hat eigentlich geschlossen, erstens weil um diese Jahreszeit außer uns keine Gäste dorthin wollen und zweitens weil die Campingwiese viel zu nass ist. Aber wir werden auf eine Betonplatte neben der Scheune platziert, bekommen Strom und Entsorgung. Wir fahren mit dem Auto nach Eastbourne rein. Die Busverbindung ist sub-optimal und laut CP-Warden ist es um diese Jahreszeit kein Problem, direkt an der Strandpromenade einen Parkplatz zu bekommen. Recht hat er, jede Menge kostenloser Centrums-nahe Parkplätze – im Winter natürlich nur.
Eastbourne ist ein klassischer englischer Badeort mit einer sehr schönen viktorianischen Strandpromenade und einem tollen Pier. Wir schlendern an der Promenade vorbei, trinken Tee im viktorianischen Café auf dem Pier und bummeln durch die Einkaufsstrassen. Paula gibt der Stadt die Note 2 - 3, auch ihr hat Liverpool besser gefallen. Zum Abendessen fahren wir zum Pub „The Beachy Head“, der im Sommer total überlaufen ist. Heute sind außer uns nur noch wenig andere Gäste da und so können wir den schönen Pub und das leckere Essen in Ruhe genießen.
Eastbourne Pier
Am nächsten Tag laufen ein paar Meter bis zum Beachy Head und fahren dann langsam die Küstenstraße bis nach Dover bzw. St. Margaret’s at Cliffe. Wie schon so oft verbringen wir unseren letzten Abend beim Coastguard.
Beachy Head
beim Coastguard
Über Nacht ist es sehr windig geworden und die Überfahrt verspricht ein wenig ruppig zu werden. Wir sind zeitig am Hafen und können die Fähre um 7:40Uhr nehmen. Alle anderen Fähren haben aufgrund des Wetters Verspätung. Kurz vor Calais teilt uns der Kapitän mit, dass es Probleme mit den Stabilisatoren gäbe und man wieder zurück in den Kanal müsse. Erst um 12:25 Uhr sind wir endlich in Calais und um 16:00 Uhr wieder zu Hause in Aachen. Als Abschluss ist zu sagen, dass sich die Äußeren Hebriden natürlich auch im Winter lohnen, das wechselnde Licht verleiht der Landschaft einen ganz speziellen Zauber. Man ist absolut alleine, ein einziges anderes Womo ist uns in den anderthalb Wochen dort begegnet und der Fahrer hat genauso verwundert geschaut wie ich. Das muss man natürlich mögen. Aber solange die Grundversorgung gesichert ist, kann man ganz entspannte Tage in einer tollen Umgebung genießen.



Januar 2026
Juni 2025