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Moin Olaf, bei mir wars nur Geburtstag unnnnd .. vieeeeel langweiliger :lol: :lol: Gratulation zum Hochzeitstag :!: :!: :) Gruss Emil aso ja, betr. Kofferraum, sowas is immer von Vorteil ;D Moin Respekt vor Deiner Arbeit, sieht gut aus. Bin gespannt wie die Dachlösung ausfällt, montierst das auch vor, oder wird erst das Fachwerk (Unterkonstruktion) gebaut und montierst direkt am Fahrzeug. Gruß Henri Das Dach war lange Zeit meine "Angstphase". Im Urlaub ist mir eingefallen, wie ich es mache: Prinzipiell auf jeden Fall wie Stefan, also das GFK wird phasenweise über die bestehende Dachkonstruktion abgerollt und verklebt. Ich rechne damit, dass ich das mit meiner geplanten Methode bei schönem Wetter an einem Tag hinbekomme. Wenn die Seitenteile am Boden/Alkoven befestigt sind, werden die Querverbindungen (Dach) eingebaut, außerdem die hintere Dachverstärkung (Dach soll sicher begehbar sein). Dann baue ich für die komplette Nase bis über die 2. Schräge in ganzer Breite eine Art "Helling", also eine Negativ-Form aus OSB- Formteilen, Dachlatten und GFK- Innenverkleidung THEORETISCH :-) wird die Rolle des Dachmaterials auf das Dach oben gelegt, locker um die Nase gelegt (muss in der Länge genau stimmen), das Formteil dann von vorne draufgeschoben (wird genau Materialstärke +etwas Toleranz Abstand haben), mit Spanngurten gegen Holzbalken,die im Türausschnitt klemmen, befestigt und dann müsste es eine wunderschöne Nase geben. Der Rest wird mit teppichbeklebten Dielen und evtl. noch den OSB-Platten vom Tisch flächenmäßig angedrückt. Genau vorne in der Nase habe ich eine Dachlatte quer, da mache ich vielleicht noch ein gerundetes Formteil oder auch Styrodur drauf (sind dann nur ca. 5-7mm). So viel zur Theorie... aber hat ja bisher immer ganz gut hingehauen... Mir ist aufgefallen, dass es jetzt "vorher-nachher"- Fotos gibt: ![]() ![]() Das ist Stand heute: Dachlatten sind auch alle geschnitten (aber bisher meist nur aufgelegt) - jetzt liegt wenigstens kein Berg Holz mehr rum - super! Seitenteile erfolgreich -vor dem Anfrieren - verleimt (mit Heizung) - hier ein Stilleben: ![]() ![]() Sch... Kälte... Na ja; am WE kommen hoffentlich die Formen und die Dachverstärkung hinten dran, sonst wird's knapp mit der Zeit... wollte das Zelt ja bis Ende d.J. abbauen... Hallo Donald, wie allen anderen Selbstausbauern auch: allerhöchsten Respekt vor Deiner Leistung! :ja: Wünsche weiter gutes Gelingen.
Vielen Dank - freut mich :-) Hallo, ich lese auch immer mit viel Freude mit. Und bin weiterhin gespannt auf jedes Bild. Mach weiter so. :top: Hallo schau mal auf meine Bilderserie, da kannst Du sehen wie ich meinen Umbau und die Renovierung nach einem Wasserschaden mit Flüssigtapete hinbekommen habe. Ciao, der Luciano
Schickst Du mir mal den link? Moin Olaf, clickst Du einfach auf Lucianos Nick :) Habe über die Flüssigtapetenbeschichtung ebenfalls schwer nachgedacht, mich jedoch für den einfachen Anstrich mit athmungsaktiver Holzschutzfarbe entschieden. Dabei gibts durchaus zu bedebken, ob man das Mobil im Wintereinsatz betreiben will. Wenn ja, dann sollte die Innenbeschichtung Wasserdicht sein. Wenn ja oder nein, die wenigen verbleibenden Sichtflächen, kann man auch gut, nach dem kompletten Innenausbau, verkleiden, was renovierungstechnisch allemal vorteilhaft ist. Gruss Emil Beispiel: ![]() Siehe Winterlehnen rechts und links, alle Verkleidungen am Übergang zum Führerhaus, sind Vorsatzverkleidungen, mit Schaumstoff gefüttert, Microfaserstoff bezogen. Gruss Emil
Dank emil77bs Hinweis hat's geklappt - sieht toll aus... schaue ich mir auf jeden Fall an.Vor Allem scheint man damit Unebenheiten, Stöße usw. gut wegzubekommen... Aber: so weit bin ich leider noch lange nicht, wird deshalb erst mal zurück gestellt. Ich muss erst mal den Aufbau oben und hinten zu und dicht bekommen. Habe heute die Dachverstärkung gekauft, alle Dachlatten und -Kantenfüllungen geschnitten und die Alkovenlattung testhalber reingebaut sowie die Formen für die Helling abgenommen. Macht Spaß - morgen baue ich hoffentlich im Keller die Helling und am Montag geht's am Auto weiter. Ist ein klasse Gefühl, im Alkoven sicher sitzen zu können. Muss jetzt etwas Druck machen, denn: nächsten Samstag ist der große Tag (Dach) - wenn's halbwegs trocken ist. Hallo Bin jetzt auch durch Zufall auf dein Projekt gestoßen und weiß nicht genau wie lange ich jetzt in deinen Threat gelesen und Bilder angeschaut habe. Mir geht's wie einen Schreiber auf den ersten Seiten,ich hab mir gedacht du hast einen Vogel (nicht böse gemeint).Wenn ich mir das so anschaue kann ich die nächsten Fotos kaum noch erwarten und bin auf Fertigstellung genau so gespannt wie du selber wahrscheinlich. Vor so Leuten wie dir hab ich aller höchsten Respekt, ich hätte schon lange aufgegeben. Mach weiter so und Bilder nicht vergessen.
Was hast Du denn "drunter"?
Na ja, wie gesagt, es ist eher so ein "Erdungs-Ding" (so wie "Gibbs" in Navy CIS mit seinem Boot im Keller - wer das kennt :-) ) Das heißt: 'Aufgeben' kann ich gar nicht, weil ich das für die Tätigkeit an sich mache, nicht für das Ziel ... wenn, dann würde ich 'Aufhören', würde das aber nicht als Scheitern erleben. Wenn ich mir das Ziel gesetzt hätte, z.B. bis im Frühling 2017 mit dem WoMo in Urlaub zu fahren oder dies oder das fertig zu haben, dann hätte ich wieder Stress, wenn z.B. was nicht klappt oder so (Natürlich: wenn jetzt - sagen wir mal: die Seitenwand abfackeln würde oder so, dann hätte ich wahrscheinlich schon ein Motivationsproblem...); das Ganze kostet schon Kraft. Ich hab wahrscheinlich im Januar eine Schulter-OP und die "Insider" (meist Ältere :-)) wissen, dass man da mindestens 6 Wochen außer Gefecht ist (wenn ich Pech habe, bis zu 4 Monate - ein Horror!) Wenn ich da jetzt mich auf ein Ziel fixiert hätte, wäre das Projekt wahrscheinlich tot. Jetzt werde ich die Zeit für Sachen nutzen, die schon lange liegen geblieben sind. Und: ich werde die Elektroplanung detailiert machen, so wie im Urlaub der Aufbau geplant wurde. Ich habe da so eine "Bus-Lösung" vor: ringsrum ein 40-adriges Flachbandkabel als Steuer- und Signalkabel und kleine Platinen, die man überall einklinken kann und die dann verschiedene Aufgaben übernehmen: Lampen schalten, dimmen, Alarmanlage, Schrankverschlüsse und so; soll Kabel sparen und ich bin dadurch super flexibel; ich hoffe, ich bekomme das in 4 Monaten hin, muss noch einiges recherchieren und lernen :-)) Dieses "der Weg ist das Ziel"-Ding ist vielleicht im "normalen", zielorientierten Alltag schwer zu verstehen. Aber um genau da rauszukommen, habe ich das angefangen. Ich möchte mein Leben grundsätzlich so führen, dass ich mich von sog. Sachzwängen nicht unter Druck setzen lasse und versuche, mit bewusst zu werden, dass Alles von meinen Bewertungen abhängt. Alles, was ich tue, geschieht, weil ich es will - oder zumindest zulasse. Na ja, bin ja auch schon 59 - zumindest äußerlich- da kann man solche Sachen mal schreiben :-) Auf jeden Fall: So lange es Spaß macht, mache ich weiter, und wenn ich so sehe, wie vieles genau so wird, wie ich es mir vorgestellt habe, dann ist das schon ... na ja: ganz gut... Nächster Samstag ist bei gutem Wetter auf jeden Fall mein Bergfest: Dann ist die Kiste zu , dann kommen nur noch Alu und Dekalin drauf und das Zelt wird abgerissen (bin ehrlich gesagt froh, weil ich weiß, dass 1-2 Nachbarn das nicht gerne sehen - aber wahrscheinlich finden sie dann was Neues..) A pro pos Foto:ich hatte erzählt, dass der neue Aufbau nur rein passt, weil wir die Luft abgelassen haben? Und ich meine: richtig abgelassen... (dafür kann ich aber die hinteren Dachlatten jetzt hochkant einbauen :-) ![]() Hallo, als erstes ein großes Kompliment für diese Arbeit :top: Ich kann diesen Entschluß zu dieser sehr radikalen Sanierung absolut nachvollziehen, denn ich habe vor Jahren unserem Vorgängermobil (EuraMobil, Baujahr 1992) mal einen komplett im Keller vorgefertigten Alkoven verpasst. Ebenso wie Du habe ich die in den Fahrzeugpapieren eingetragene Gesamthöhe voll ausgenutzt und dadurch einen 12cm höheren Alkoven erhalten. Mein Glück, das Mobil hatte mal einen Surfbrettträger der bei der Fahrzeughöhe mit eingetragen war und von uns nicht benötigt wurde. Der größte Reiz liegt meiner Meinung zu einem darin, einen Innenraum zu gestallten, in dem beliebig Grundrisslösungen neuster Modelle mit einfließen können. Und es anderseits besser zu machen als der Hersteller es zu damaligen Zeiten konnte, oder wollte. Die wichtigsten Vorraussetzungen für ein solches Projekt sind natürlich, handwerkliches Geschick, Freude an der Arbeit, ein sehr großes Durchhaltevermögen und in jeden Fall eine Partnerin die einen jede frei Minute auf die "Baustelle" lässt. Die Voraussetzungen scheinen bei Dir zu passen und darum wünsche ich Dir weiterhin Erfolg und freue mich auf noch viele interessante Bilder/Berichte von Dir. Danke und gutes Schaffen! Frank
... hallo Frank, ja, das stimmt! Danke, dass Du das erwähnt hast (habe ich gleich meier Frau vorgelesen :-) ). WIr sind jetzt 28 Jahre zusammen - das geht nur, wenn man sich gegenseitig Freiräume gibt - scheint zu klappen - wir sind immer noch glücklich. Ich bin aber auch nicht jede freie Minute auf er Baustelle. Manche freie Minute bin ich auch mit ihr zusammen... neben Freiräumen sind auch "gemeinsame Räume" wichtig, damit das klappt, glaube ich. Formenbau... 2tlg., wird bei Montage verbunden, dann kommt noch eine GfK-Bahn rein und Teppich... ![]() ![]() Du hast aber nen großes Womo. Mit richtig großen Türen. :D coole formen. ich würde evtl. noch griffe reinschneiden, weil das sicher etwas unhandlich sein wird, besonders auf leiter oder gerüst. cooles projekt
Gute Idee - danke! Ich habe keine Vorstellungskraft, wofür sind die Formen? :oops:
... wird noch deutlicher. Damit wird bei der Dachmontage (hoffentlich am Samstag - Wetter?) das GFK im Alkovenbereich an den schwierigen Stellen in Form fixiert, bis der Kleber ausgehärtet ist.
:lol: :lol: Das war auch mein Gedanke..... Hallo Ihr Bastler und Tüftler Ich habe einen kompletten Innenumbau erst hinter mir. War wirklich eine Herausforderung. Aber es hat Spass gemacht Step by Step zu sehen wie das Projekt langsam ein Gesicht bekommt. Nach einem gehörigen Wasserschaden, der mir beim Kauf verschwiegen und untergejubelt wurde habe ich die Sanierung selbst in die Hand genommen und ca. 2 Monate Tag für Tag an und in dem Camper gewurstelt. Ich habe auch lange überlegt wie ich die Innenwände nach der Beseitigung der Wasserschäden wieder wohnlich und vor allem schön hin bekomme. Durch Zufall habe ich bei uns im Industriegebiet die Fa. WEMA Flüssigtapete gesehen und mal auf mein Problem angesprochen. Nach ausführlicher Beratung und Sichtung des Wandmaterials war ich sofort begeistert und habe mich zuerst auf die Suche im Internet gemacht. Da gibt es wirklich viel über das Thema Flüssigtapete und auch einige Billig Anbieter. Dann habe ich mal zwei Beutel der Flüssigtapete bestellt und ausprobiert. Fazit - Besser die Finger weg von Internetkäufen in Sachen Flüssigtapete für das Wohnmobil. Also bin ich wieder zur Fa. WEMA und habe dort einen Beutel plus Zubehör (Grundierung, Kleber und diverse Spachtel Werkzeuge) gekauft. Ich bin so begeistert von diesem hochwertigen Material, dass ich jetzt schon über einem Jahr an den Dach- und Innenwänden aufgebracht habe. Es ist absolut Reißfest, feuchtigkeitsregulierend und Schall- sowie Wärmedämmend. Ich kann dieses Material und die Firma absolut mit bestem Gewissen weiter Empfehlen. Schwitz und Stauwasser im Innenraum gehören seit dem Umbau der Vergangenheit an und der Wohnkomfort ist nicht zu übertreffen. Seht Euch mal meine Bilder im Forum vom Umbau und dem Resultat an. Liebe Grüße und frohes Schaffen, wünscht der Luciano - ilovefrankia620i Du hast aber nen großes Womo. Mit richtig großen Türen. :D
... jetzt hab' ichs endlich verstanden... (glaube ich...) :-)
Bestimmt! (Auf dem ersten Bild wirkte es so ob der kahlen Wände, als hättest Du die Form im neuen Womo erstellt. Und dann dachte (zumindest) ich, boah, ist das Ding groß! Moin moin zusammen, es sieht auch aus, als wäre es nur der Sanitärbereich ! Ganz so groß ist mein Flair auch nicht. Schöne Grüße, Kajakus.
was arbeitest Du denn? Du verkaufst das Zeug nicht zufällig mittlerweile? Bist ja echt begeistert :-) Ich werde es mir auf jeden Fall ansehen. Warum kein Schwitzwasser? wird das aufgenommen oder wird der Taupunkt in die Wand verlegt ? (Das hat man .B., wenn man Styroportapete nimmt - dann hast Du trotzdem Feuchtigkeit, siehst sie nur nicht...)
mich hat die euphorie auch interessiert, habe das daher aus deinem thread rausgelöst --> Link So, jetzt brauche ich mal Eure Erfahrungen: Morgen ist das Dach dran (zitter...), und dann in den nächsten Wochen oder so die Kantenleisten (Aluwinkel): bei reimo gibt es ne Leiste 27x11mm mit 7,5mm Keder (leider nur 3m lang), dazu gibt es ein Gummiprofil für drunter. Ich meine so aus dem Gefühl heraus: besser nur die Aluleiste und das Dekalin satt drunter. Was meint Ihr? Wo würdet Ihr das kaufen (Versand oder Raum DA- MA - Frankfurt)? :vogel: Moin Olaf, mMn. gibts Leisten, mit Dekalin darunter, fertig zu kaufen. Da kann Dir sicher noch wer was ausführliches zu sagen :wink: Gruss Emil Moin, gibt es die Kantenleisten überhaupt länger als 3 Meter ? Dürften dann aber schwer zu Händeln sein . Aber auf jedem Fall wünsche ich dir besseres Wetter als wir es gerade hier haben. Damit dein Vorhaben gelingt. :ja: Moin moin zusammen, der Aufbau sieht doch vom Zusammenbau sehr stabil aus, da würde ich nicht freiwillig Dekalin mit vielen Schrauben (VA) nehmen, sondern mit Sikaflex kleben. Das macht natürlich mehr Arbeit, Abkleben, Primer und sorgfältig Kleben, aber das Ergebnis ist besser. Es darf trotzdem jeder machen was er möchte. Schöne Grüße, Kajakus. Heute war Dachmontage :-) Ratet mal... .-) genau: :kette: ![]() ![]() ![]() Jetzt wird's spannend ! abgerollt mit Ausschnitt des Führerhauses/Alkoven... ![]() "Aufziehen"...(=brutto 12m GfK) ![]() ... das Ganze von Innen: ![]() vor Aufsatz des Passstückes... ![]() ... und danach: ![]() ![]() Endlich wieder "Drinnen"... ![]() Und draußen: (Passform Nase) ![]() [/ur"Macramée" am Abend ...(ca. 20 Gurte insgesamt...) hatte ne Zeichnung: [url=https://www.wohnmobilforum.de] ![]() Jetzt heißt es: 2 Tage trocknen und dann schauen, ob die Form wirklich ok ist. Aber dicht ist er schon mal (zumindest so lange das Material ca. 20cm auf jeder Seite übersteht..). Vollflächige Verklebung des -bereits begehbaren (und "begangenen") - Daches: ![]() Jetzt mache ich erst mal mindestens eine Woche Pause (höchstens mal aufräumen oder so... :-) Spannende Winterlektüre :daumen2: In meinen Augen eine ganz starke Holzbauleistung! Gruß Andreas
Hallo Olaf, super Arbeit, trotzdem ein Gedanke: Wenn Du das Dach vollflächig verklebst kriegst Du es vermutlich niiiie mehr runter. Ich möchte Deine hervorragende Arbeitsleistung natürlich nicht schmälern, aber denk`dran, es kann immer mal vorkommen dass die Dachhaut ausgetauscht werden muß. (Risse im GfK, Astbruch nach Sturm etc.). Bei mir wurde die Dachhaut im 5. Jahr im Rahmen der Dichtheitsgarantie auf Grund eines Risses gewechselt. Allerdings ist sie bei mir (Eura) nicht verklebt, sondern liegt lediglich auf und ist an der Seite mit ein paar Schrauben festgemacht. Die Pressung der Luken etc. verfestigen das Ganze noch zusätzlich. Ein Wechsel ist nach Abbau der Dachluken etc. völlig problemlos möglich. Ich glaube das ist bei vielen "Trigano-" Fahrzeugen ebenso. Dicht ist das Dach auch bei "loser Verlegung". Die Woche Entspannung hast Du dir nach dieser Spitzenleistung aber auch redlich verdient. :ja:
:D :D :D :D zu spät 8) Darüber hinaus wäre es wahrscheinlich auch deutlich billiger gewesen (4-5 Kartuschen Caravan-Kleber)... Habe das natürlich im Vorfeld überdacht und wichtig für mich (die Entscheidung muss jeder für sich treffen, es gibt für beide Seiten - vollflächig verkleben oder nicht - gute Argumente) war, dass mir die sichere Begehbarkeit des Daches ("Sonnenterasse") sehr wichtig war - und der Kleber macht das GfK sozusagen zu einer weiteren Sperrholzschicht. Zusammen mit den im hinteren Bereich hochkant eingesetzten Leisten wird das so 150-200kg gut aushalten. Dann hatte ich noch in Erinnerung - ich glaube, es war bei Stefan - dass es bei nicht vollflächiger Verklebung zu Wellenwurf bei Erwärmung kam. Also wenn es wirklich zum schwerwiegenden Defekt kommt, mache ich mir eigentlich keine Sorgen: im ALLERSCHLIMMSTEN Fall schneide ich das Dach komplett raus oder klebe noch eine Schicht drauf. Aber GfK kann man auch sehr gut und dauerhaft reparieren und mit Spachtel "wie neu" hinbekommen, einen Astschaden müsste man damit bis auf extreme Ausnahmen wieder wegbekommen (meine Kunststoff-Bearbeitung kann ich gut üben, wenn ich die GfK-Schürze und die vordere Stoßstange in Stand setze :) ) Gibt's noch Anmerkungen zu "Gummidichtung oder nicht" bei der Kantenleiste? werde das doch baldmöglich in Angriff nehmen. ich hatte gehofft, dass zu dem Sicaflex - Vorschlag was käme; So gar keine Löcher bohren fände ich schon gut, allerdings würde das mit dem Nasenradius auch mit der vorhandenen Form nicht ganz trivial (die behalte ich erst mal). Ich hatte ja mal überlegt, nun die Kante abzuschneiden, mit der Oberfräse und ANschlag umlaufend eine 5x5mm Nut reinzufräsen und die erst mal mit Sicaflex zu füllen - und darüber dann das Kantprofil mir dem Dekalin zu legen... ist natürlich ein Riesen-Aufwand.. Moin moin zusammen, mit den paar Klebewürsten wird die Dachhaut sicher nicht vollflächig verklebt. Falls jemals die komplette Dachhaut wieder entfernt werden sollte, geht es auch. Dann rückwärts wieder abrollen und dabei die Klebestellen mit einem Messer/Stecheisen trennen. Deshalb auf den Vorteil einer teilweisen Verklebung zu Verzichten kann ich nicht nachvollziehen. Schöne Grüße, Kajakus. Mein aufbau ist ja generell anders - sndwich und kanten überlaminiert. mein vorgängerwomo war ähnlicher, sandwich mit metallwinkeln innen und aussen. ich würde auch mit sikaflex arbeiteten, weil die festigkeit der klebung mMn in jedem fall positiv ist. ein durchgehendes profil mag hübsch sein, aber im schadensfall ist es evtl schwieriger zu ersetzen weil du ein stück austrennen musst - geht aber auch. am schiwerigest wird es vermutlich sein das prodil so zu biegen, dass es gut um den Bug passt - wenigstens hast du da schon schablonen dafür. Nut ausfräsen würde ich nicht machen, die klebung GfK / GfK am stoss ist gut und schonmal weitgehen dicht, das würde ich nicht trennen und das holz eher der möglichkeit eines feuchteschadens aussetzen, auch festigkeitsmässig, ausdehnung ets würde ich den übergang GfK / Alu vorziehen gegenüber (GfK/Holz/GfK)/Alu vorm verkleben das aluprofil innen gut anschleifen Moin Du hast alles richtig gemacht. Durch das Verkleben hast du eine deutlich höhere Festigkeit. Nicht umsonst sind fast alle Dächer verklebt. Die Kanten nur gerade abschneiden und mit ner Feile die eigentliche Kante entgraten. Dann unbedingt mit Gummi Unterlegprofil und ein Aluprofil dranschrauben. Mach da ja nicht mit Sika rum. Die Gummis gibt's mit Dichtmittel dran, müssen halt zu den entsprechenden Leisten passen. 3 m Länge ist O.K., irgendwo muss man immer stoßen. Und ob ein oder zwei Stöße ist wurscht, so lassen sich die Leisten besser händeln. Biegungen wenns geht vorbiegen, Rest dann Stück für Stück oder Schraube für Schraube mit nem Gummihammer anklopfen und festschrauben. Gruß Kurt
Dat wurde aba auch Zeit ;D Gruss Emil
Also Gummileiste soll / muss sein? Kannst Du mir 'ne Bezugsquelle für Gummi mit Beschichtung ( :D ) nennen? finde ich gut, wenn ich da nicht mit der Kartusche rummachen muss ( :D :D :D ) wenn's wirklich genau so dicht wird ( :D :D :D :D :D ) (Bitte trotzdem ernste Antwort... :roll: ). Moin moin zusammen, wer den Umgang mit Klebern und deren Vorteile gelernt hat, verzichtet wo immer es geht auf Schrauben. In diesem Fall funktioniert Kleben sicher einwandfrei. Es macht mehr Mühe, das ist Eindeutig, aber es lohnt sich, weil die Lastverteilung viel gleichmäßiger ist. Schrauben sind meist der Wegbereiter für Wassereintritt , das sieht man allerdings immer erst, wenn es schon zu spät ist. Schöne Grüße, Kajakus. |
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