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Hallo, Kantenleisten mit dazu passendem Unterleggummi und Leistenfüller bekommst du bei jedem Caravanhändler, Kantenleisten sind meist 6300 mm lang, Gummi und Leistenfüller gibt es als Rollenware. Also ich finde, er hat eine schöne Nase... Schönheits-OP geglückt, würde ich sagen. :-) ![]() ![]() ![]() ... ud der Blick von innen: ![]() Am Heck habe ich eine Stelle, wo nicht verklebt ist - da fehlt einfach der Kleber - fühlt sich aber so an, als ob ich noch easy nachkleben kann; ansonsten scheint alles fest zu sein. OK, von oben muss ich noch mal schauen. Für Nachmacher übrigens - einen Fehler hatte ich: ich habe den Werks- Abschnitt der GFK-Rolle vergessen vorher zu checken - das war dann irgendwie schräg und bewirkte, dass man ca. 4cm provisorisch ausgleichen musste (Stichsägen- Luftschnitt :-/ ) Na ja, alles gut gegangen.
Genau so. Und wenn man das anständig macht, also Schrauben oder Tackerklammern unter der Leiste, dann ist das dauerhaft dicht. Wenn ich das nicht schon zigmal gemacht hätte, würde ich es niemals empfehlen. Gruß Kurt
Eben - dachte ich auch. Aber Schrauben oder Tackerklammern unter der Leiste? Ich dachte es folgendermaßen: Leisten im Keller so alle 30cm vorbohren, dann mit der Positiv- und Negativ-Form, die ich noch habe (!) die größte Rundung vorne (ca. 130°) vorbiegen (dürfte ziemlich genau werden), dann am Auto drekt über der Nase/an der Nase beginnend die Leiste festschrauben (evtl. vorher ablängen und weitere Löcher bohren) und sich dann mit Geduld und Gummihammer langsam nach hinten bis ca. zur Mitte vorarbeiten. An der hinteren Rundung noch mal ähnlich verfahren: von hinten ein vorgebogenes Stück montieren und irgendwo oben dann stoßen lassen. Und da drunter kommt jetzt ja die Gummileiste, von Frankana gibt es wohl das mit Dichtung drunter. Und die wird vorher noch mal festgetackert/geschraubt? Dann habe ich ja zusätzliche Löcher... würde eher versuchen, die auf's Dach zu legen und dann direkt mit den Schrauben durch die Aluleiste festzuschrauben. Hallo,
da bezieht sich Kurt auf die konventionelle Vorgehensweise der Hersteller oder bei einem Dachblechwechsel. Das Blech wird an den Außenkanten festgetackert oder geschraubt und über die Klammern und Schrauben kommt dann das Unterleggummi. Da du ja als Dachhaut vollflächig geklebtes GFK hast, entfallen die Klammern und Schrauben bei dir...
8) Klingt gut - Danke! Moin moin zusammen, jemanden zu bekehren, liegt mir fern. Da ich es Kleben würde ist ja bekannt. Wie man freiwillig ein mit sehr viel Aufwand eine fast nahtlose Hülle für sein Traummobil schafft, um es dann mit hundert Löchern zu Perforieren, wenn es nicht nötig ist, will mir nicht einleuchten. Das die meisten Womo-Hersteller Schrauben und Tackern, liegt am Preisdruck. Es geht auf jeden Fall erheblich schneller und lässt sich auch von leicht eingewiesenen Mitarbeitern durchführen. Für ordentliche Verklebungen braucht man( leider) sehr versierte und penible Arbeitskräfte, die auch nicht mit dem Mindestlohn zu finden sind. Das es aber schlechter sein soll ist ein ebensolcher Witz. Da Donaldmobil wahrscheinlich nicht unter dem Termindruck wie der Hersteller steht, kann er auch über eine Verklebung nachdenken. Irritiert bin ich von Aussagen einiger "Fachleute" in diesem Forum, die die erwiesenermaßen hervorragend geeigneten Klebewerkstoffe als "Zeugs" bezeichnen. Wer sich jedoch gründlicher mit solchem "Zeugs " beschäftigt, lernt die enormen Möglichkeiten kennen und schätzen. Manche Konstruktion wird damit überhaupt erst möglich Dem Gammel,der durch diese tolle Schraub -und Tackerverbindungen ausgelöst wurde, verdanke ich sehr viele Reparaturaufträge. Schöne Grüße, Kajakus. Schwierige Sache... Rein logisch würde ich Kajakus zustimmen. Ich habe jetzt eine Kante, wo GFK auf GfK liegt, manchmal so 1mm Spalt. Das mit Sica zu und da wäre erst mal kein Loch mehr. Ich erinnere mich außerdem, dass beim Abriss durch ca. 50-60% der Sc hrauben Wasser eingedrungen war, allerdings nicht sehr weit - hatte nur dazu geführt, dass die Schrauben weggegammelt oder fest waren. Das Argument, dass z.B. bei Sicaflex das nicht mehr demontiert werden kann, ist für mich auch zweitrangig. Ich will's ja in erster Linie stabil. Aber es hat beim Abriss einige Stellen gegeben, wo durch Sicaverbindungen ein Stück vom Untergrund abgelöst war und Wasser eingedrungen war. Das war aber auch bei allen Fenstern so, und die waren mit Dekalin eingedichtet..... Letztendlich scheint eigentlich jeder, der mehrere Womos gebaut hat, die Erfahrung gemacht zu haben, dass ein weiches, dauerelastisches Dichtmittel (Dekalin) i.V. mit Schrauben und der klassischen Methode Keder-Abdeckung die erste Wahl ist... Sagte heute auch wieder der Womo-Händler meiner Wahl, dem ich nicht unterstelle, dass er darauf wartet, dass in 5 Jahren Wasser durch meine Schraubenlöcher dringt und er dadurch einen Reparaturauftrag bekommt (bekäme er auch nicht - ich würde es ja selbst machen - oder neu aufbauen :D :D :D ) Ich vertraue da schon ein Stück auf das, was die Leute hier sagen, weil es da ja am Ende drum geht: nicht um die Logik, sondern um die Erfahrung / Realität. Allerdings sagte "mein" Handler, soll ich zu dem auf der Dichtung befindlichen Dekalin noch welches zusätzlich druntermachen. Es kommt wohl auch darauf an, wie die jeweilige Arbeit ausgeführt ist - ein Profi der einen oder anderen Methode erreicht wahrscheinlich jeweils optimale Ergebnisse, was nicht so wäre, wenn er die jeweils andere Technik nähme. :vogel: Das mit den Schrauben und dem Band bekäme ich wahrscheinlich handwerklich besser hin ... und wenn man die Schrauben von oben z.B. mit Silikon oder so abdichtet, würde ich mich auch besser fühlen (oder gibt es da ein Säureproblem?) ..da gab's ja auch die Diskussion mit dem Einkleben der Schrauben mit Epoxy :vogel: Schwierig... :help: vielleicht können alle, die die eine oder andere Methode verbaut haben, mal kurz schreiben, wie es bei ihnen an der Kantenleiste nach 10 und 20 Jahren (wenn das Auto so alt ist) bezüglich Wassereinbruch aussieht, falls Ihr sie mal rausschrauben oder abkratzen musstet. :help: Ich lasse es wohl noch ein bisschen wirken. Wie Ihr auf den Fotos seht, haben wir das Dach bei Regen IM Zelt aufgezogen (das Zelt wurde durch das Entfernen von 2 Querträgern etwas destabilisiert, hält aber immer noch super und steht noch) so dass ich momentan keinen Druck habe. Und da es ja wieder Frühling wird (diese Woche 19° in Bayern)... . Natürlich brauchst du nicht tackern. Das machen einige Hersteller um ein straffes Blech zu erreichen. Oder eben Schrauben um Dach und Wände zu verbinden. Und da geb ich Kajakus Recht, dass dies oft unter Zeitdruck geschieht. Dann sind halt mal Schraubenköpfe oder Klammern außerhalb der Dichtung/Leiste und ein Schaden vorprogrammiert. Das gibt's aber auch mit geklebten Leisten. Auch Sika kann/wird sich an der einen oder anderen Stelle mal etwas lösen, warum auch immer ( so z. B. bei meiner Kabeldurchführung für Solar ). Klar kann Wasser dann nicht durch Schraubenlöcher aber in der Kante findet sich immer ein Löchlein. In erster Linie geschieht das durch Verwindungen. Und hier ist Sika ( ich bleib jetzt einfach mal dabei ) eindeutig im Nachteil gegenüber einem guten, dauerelastischen Dichtmittel weil es einfach abbindet. Ich muss zwar zugeben, dass ich noch nie Leisten angeklebt habe und kann mir auch schlecht vorstellen wie das über Rundungen mit einem gleichmäßigen Anliegen und Druck gehen soll. In meiner aktiven Zeit habe ich wahrscheinlich hunderte von geschraubten Kantenleisten entfernt oder wieder drangemacht. Eines wurde dabei sehr deutlich. Wenn gut gemacht ist das dauerhaft dicht ( z. B. bei Fendt ) und wenn schlecht angebracht ( z.B. Hobby ) hie und da mal undicht. Im Übrigen ist die Kantenleiste bei Wasserschäden viel weniger oder ganz selten die Ursache, sondern ganz andere Sachen wie z.B. Dachaufbauten oder Dach - oder Fensterleisten die quer verlaufen. Meiner Schätzung nach 20 zu 80 %. Gruß Kurt Nur so als Idee: An den Kanten das Gelcoat zwei oder drei Zentimeter weg fräsen und mit einem Streifen Glasseide überlaminieren. Anschließend Topcoat drüber und eine Leiste drüberkleben. Dann ist das absolut dicht und auch eine sich partiell ablösende Leiste oder Kantenschiene kann kein Unheil anrichten. Die Leiste hat nur noch eine kosmetische Funktion. Heutzutage werden übrigens selbst Verkehrsflugzeuge geklebt. Gruß Ulli Hallo Olaf, ich habe bei unserem Knaus Traveller 630 Bj.94 im Zuge meiner Wasserschadenreparatur alle Kantenleisten runter genommen und mit neuem Dichtprofilband wieder eingedichtet. Es sah nach den 22 Jahren alles noch super aus und war dicht. Ich habe dann nur die Aluleisten gereinigt und wieder etwas in Form gebracht. In die alten Löcher habe ich Zahnstocher eingeklebt damit die V2A Schrauben richtig ziehen. An schwierigen Stellen wie 90° Winkel oder Falzübergängen habe ich zusätzlich etwas Dekalin genommen. Also die originale Kantenleiste am Dach oben wäre auch weitere 5-10 Jahre dicht gewesen. ;D Gruß Brummi ich seh das wie kajakus & skysegel. jedes schraubenloch ist ein loch und eine potentielle undichtigkeit, bei beschädigungen können die weitreichender sein. kelben ist flächiger und mittlerweile eine perfekte technologie. ob donald die profile gut genung biegen kann habe ich auch angemerkt, glaube aber dass er das hinbekommt wenn ich mir den rest seiner arbeit ansehe. und auch die unverklebten profile müssen bestmöglich passen, wenn das nicht so ist stehen die schrauben unter permanenter belastung - auch nicht so toll. wie gesagt - ich habe nur laminiert, und damit schon äste mit mehr als 5cm abgefahren, das ist aber auch nicht so ganz einfach. Moin moin zusammen, da ich extrem unter dem Anblick vergammelter Schrauben leide, suche ich ja, wann immer möglich, den Vorteil von Verklebungen zu nutzen. Die von Skysegel vorgeschlagene Kante mit Gfk durchzuführen, wäre für mich auch kein Problem. Wenn Donaldmobil schon so viel Übung mit GfK hat und es sich zutraut, oder jemand kennt, der es kann, löst er damit mehrere Probleme gleichzeitig. Für eine GfK Kante braucht "nur" die Oberfläche passend zum Glas- Gewebeband mit Tesakrepp abgeklebt und gründlich angeschliffen werden. Die Außenkante muss gut gerundet werden, etwa wie ein Finger, damit das Glasband gut anliegt. Mit 2 Lagen Glasband ca. 200gr/qm durchtränkt mit Polyesterharz sollte sich eine nahtlose und ausreichend stabile Kante formen lassen. Auch die Rundung am Alkoven geht damit kinderleicht. Danach der Topcoat Auftrag als Abschluß in Wagenfarbe oder im Kontrast dazu, was natürlich ohne extra Aufwand möglich wäre. Ein weiteres Profil darauf zu Befestigen halte ich für überflüssig. War nur so ein Gedanke von mir. Schöne Grüße, Kajakus.
Ich hab da deutlich mehr draufgepackt - in dem wissen dass ich oft mit Bäumen kollidiere ich habe nicht verrundet, sondern mit dem elektrohobel eine Fase mit ca 45° gezogen mein aufbau an den kanten (ca - aus der Erinnerung) -2 Lagen Carbon Biax Gelege +- 45° 400g/m² -2 lagen Glas / Vectran Biax Gelege +-45° 250g/m² 2-4 Lagen Glasgewebeband Leinen 250g/m² damit fährts du Bäume ab.... ich arbeite NUR mit Epoxy, gerade bei dem Einsatz würde ich die paar Euro mehr einsetzen wegen besserer Haftung, Schlagzähigkeit, Fasertränkung, kontrollierbare Topfzeit, Giftigkeit.... wenn du nach der letzten Lage PE Folie auflegst kannst du perfekt blasen ausstreichen und bekommst eine glatte oberfläche. mMn die dichteste, festeste und am besten zu reparierende eckverbindung. wenns nicht hübsch genug ist kannst immer noch einen Aluwinkel drüberkleben. aber die schraubenhändler wollen auch leben ;) Also mein "Blechdach" mit geschraubten Kantenleisten war nach neun Jahren undicht, weil die Kantenköpfe unter dem Leistenfüller abgerostet sind und das Eckprofil sich gehoben hat. Ich habe alles gesäubert, abgedichtet und wieder neu geschraubt. Klar, der Leistenfüller dichtet im Laufe der Zeit/Versprödung/Bewegung immer weniger und Wasser findet seinen Weg. In acht Jahren werde ich wieder checken und ich bin sicher, es haben wieder ein paar Köpfe daran glauben müssen. Ein klarer Nachteil der Verschraubung! Mein Kantenprofil hat an beiden Schenkeln ca. 2 cm Schenkellänge. Darunter muss ja eigentlich die Gummidichtung, schon wegen der Bewegung/therm. Ausdehnung. Wenn ich jetzt die Gummidichtung über die Ecke geklebt hätte, mit einem Kleber der ja aushärtet und darauf die Alukantenleiste, die meiner Meinung nach immer eine Vorspannung "von der Kante weg" hat, weil ja in Form gebogen, da habe ich echte Probleme mit der Vorstellung "Kleben"! Aber ich habe es noch nie gemacht, mir fehlt die Erfahrung. Der Gedanke ist natürlich bestechend, allein mir fehlt der Glaube. Gruß Andreas
die wärmeausdehnung ist u.a. ein grund warum ich gar keine aluleisten habe - ein aludach ist aber was anderes. der TE hier hat aber ein GfK dach. die wärmeausdehnung wird nicht wirklich zum tragen kommen, da die teile ja fixiert sind, biegen nach bimetalleffekt geht auch nicht, also gibts bei Alu / Gfk spannungen in der Verbindung. eine gut ausgeführte Klebung (gute Klegefugendicke, dauerelastischer Kleber) leitet diese Spannungen vollflächig in GfK und Profil. bei den Schrauben müssen diese die Spannungan ins Holz übertragen - das ist mMn weniger toll. und eine schwimmende spannungsfreie ausführung die auch noch dicht ist stelle ich mir sehr aufwändig vor. wie oben geschrieben - flugzeuge werden geklebt, aber auch brücken, die feuerwehrautos von rosenbauer, yachten und sehr viel anderes. GfK und Schrauben ist mMn immer ein schlechter kompromiss Moin moin zusammen, was ich bei meinem Beitrag am Vormittag noch vergessen hatte , ist darauf hinzuweisen, daß es optimal ist im Werkstoff-System zu bleiben. Also ist eine Kante aus Laminat die beste Lösung. Wenn man nicht unbedingt einen Panzer bauen will. reichen 2-3 Lagen Gewebeband aus, die Dachhaut ist dünner. Wenn die Dachhaut aus Polyester-GfK gefertigt worden ist, kann man ohne Einschränkung weiter mit Polyester arbeiten. Mit Epoxy-Harz geht es zwar auch gut, ist aber mindestens doppelt so teuer . Auf jeden Fall ist es eine gute und dauerhafte Lösung. Auf jeden Fall der Mischung diverser Wekstoffe wie Alu, Kleber,Gummi und Schrauben vorzuziehen. Wieder natürlich nur meine Meinung. Schöne Grüße, Kajakus. Hm, und das alles aufs Gelcoat raufgepatscht ?? Würde ICH mir nicht zutrauen, das sauber hinzubekommen :-( Gruss Emil Moin moin zusammen, von "Raufpatschen " habe ich nichtgesprochen, sondern von einem Laminat. Das so etwas mit Fachkenntnis ordentlich gemacht werden muß, ist wohl jedem klar. Bei welcher Arbeit ist das nicht der Fall ????? Schöne Grüße, Kajakus.
Das Gelcoat muss in dem Bereich abgefräst werden, so dass auf dem darunter liegenden Laminat aufgebaut wird. Das sauber hin zu bekommen ist wahrscheinlich tatsächlich nicht ganz einfach. Ich würde das erstmal an einem Teststück üben oder das ggf. jemandem überlassen, der das schonmal gemacht hat. Betriebe, die Ruderboote bauen oder reparieren, kennen sich z.B. mit derart dünnen Laminaten aus. Aber wenn ich mir diese Wahnsinnsarbeit in dieser Qualität bisher angetan hätte, würde ich jetzt bestimmt nicht anfangen zu "pfuschen". Andererseits wird vermutlich der Aufbau unabhängig von der Abdichtung länger halten, als das Fahrzeug. Ulli Ulli
Also ich find's erst mal super, wie viele Infos von Euch kommen - und was ich noch besser finde, ist, dass hier nicht so ein besserwisserischer Ton herrscht, sondern dass zwar jeder von seiner Lösung überzeugt ist, aber die Anderen auch "leben" lässt :top: :top: :top: Ich kann mir immer noch beides vorstellen, wobei ich vom Sicaflex jetzt weg bin, aber GfK ist schon noch ne Option... gutes Argument, im Materialsystem zu bleiben - (aber auch, dass es ne Sch.. Arbeit ist... Dummerweise ist das letztendlich egal :D ) Zu Epoxy <-> Polyester habe ich folgende Erfahrung und Gedanken: Epoxy: angenehmer und kontrollierter zu verarbeiten, nicht so spröde und dünnflüssig wie Polyester, riecht deutlich besser und ist nicht so giftig. Meine Wände sind aber, wenn ich das richtig im Gedächtnis habe, aus Polyester (wahrscheinlich Preisfrage). Aber da das Zeug ausgehärtet ist und sogar beschichtet, dürfte es egal sein, was man nimmt, oder? Oder löst Polyester das evtl. auch etwas an? Das wäre geil, weil es dann eine Wahnsinns-Verbindung gäbe... Den einzigen echten Vorteil, den ich sonst in Polyester sehe, ist, dass sich GlasfaserMATTE darin richtig auflöst (auch Gewebe wird ziemlich weich) - gibt dann so eine schmierig-zähe Masse, die sehr gut formbar ist (auch dicker in einem Durchgang verarbeitet werden kann) während bei Epoxy das Gewebe oder die Matte strukturell eher unbeschädigt bleiben und daher auch komplizierten Formen nicht so folgen können... Meine Erfahrungen sind allerdings 35-40 Jahre her (Autos und exzessiver Modellflieger - das sind die, die auch immer viel bauen 8) ) (Das Beste war mit ca. 19 Jahren (also vor 40 Jahren - mein Gott!) ein B-Kadett, bei dem ich mit 6 KG Polyester und viel Glasfasermatte die Holme original nachgebildet hatte - mit Schweißnaht... dann erst silber, dann schwarz, dann Unterbodenschutz und sauber über den TÜV gekommen, der sogar gehämmert und gekratzt hat. aber mich dann nur gewundert, warum in schnell gefahrenen Kurven die Türen sich immer so etwas verschoben haben :D :D) Vielleicht gibt es ja heute andere Materialien / Epoxy, das auch die Gf-Matte auflöst? Wäre mir sympathisch. Stichwort Abfräsen der Oberfläche: Ich habe so einen Bandschleifer mit Drehzahlregelung, das müsste doch gehen, oder? Wenn ja: welches Papier? Ich würde grobes nehmen... Werde es wirklich erst mal testen. E-Hobel ist m.E. zu ungenau (wobei - das mit der 45°-Fase finde ich super; besser als Fräsen...) Also mein Fazit mittlerweile: Wenn ich - wie für die Dachmontage - eine Lösung mit GfK gefunden habe, von der ich 100% überzeugt bin, werde ich das wohl machen, auch wenn es ne sau-Arbeit ist. Aber wenn ich das richtig hinkriege, kann es echt ne absolut dichte Lösung werden, die auch nie mehr aufgeht (es sei denn durch cbras Äste:-) )Noch'n Vorteil: Das ist relativ leicht zu reparieren, glaube ich... Einziger offensichtlicher Nachteil: Ich wollte ja eigentlich, dass das Auto später möglichst so aussieht wie früher, ich müsste also auf jeden Fall die Alu-Leiste zusätzlich draufsetzen, aber dafür kann ich mir ja noch ca. 3 Jahre Zeit lassen (angestrebte Oldtimer- Zulassung...) Mein Gerät der Wahl wäre eine Einhandfräse. Zum Beispiel --> Link. Die ist speziell zum Kantenfräsen konstruiert. Muss aber super präzise eingestellt werden (ich vermute, das Gelcoat ist bei deinem Material nicht dicker als ein oder zwei Zehntel Millimeter) und darf beim Arbeiten natürlich nicht verkantet werden. Deshalb vorher üben! Ulli
Link hat leider nicht funktioniert, aber wenn ich das richtig sehe, kenne ich das unter dem Namen "Oberfräse" - und so eine habe ich (von Bosch)... Ich wüsste aber nicht, wie man da mehr als 2 cm fräsen kann - denn die Glasfaser soll ja mindestens 3cm über die vorhandenen Flächen überlappen, um die nötige Verbundsdstärke zu brignen... meine Fräser sind so max. 20mm , wenn ich mich richtig erinnere... Ich werde mal die Tage mit dem Hersteller sprechen, vielleicht hat der ne Idee. Am Besten wäre, wenn man die Oberfläche des Gelcoats anlösen könnte oder so... Ansonsten geht das sicher auch auf dei harte Tour (mit der ´Hand...) ... Ich habe da noch ein paar grobe Rollen vom Parkett-Abschleifen - das nehme ich immer, wenn ich was hartes runterschleife (also da reiße ich immer was ab - nicht mit Maschine)... In Berlin gibt's auch so ne Firma, die habens ziemlich drauf und beraten auch super, da werde ich noch mal anrufen: --> Link Das mit dem Link bekomm ich grad auch nicht hin. Das ist eine Oberfräse mit einer um 90° gedrehten Basisplatte, die man, wie der Name sagt, mit einer Hand führen kann. Das mit den Fräsern kann stimmen, dass die nur maximal 2cm breit sind. Hatte allerdings angenommen, dass man mehr auch nicht braucht. Anlösen wird da nichts. Ulli Nochmal ein Versuch mit dem Link --> Link
Was mir noch eingefallen ist: Ich glaube, Polyester löst Styropor an, Epoxy nicht... - Okay, betrifft mich jetzt nicht so, weil ich noch kein Styropor drin habe, aber vielleicht liest das ja später mal jemand, der was reparieren will, und da könnte das schon wichtig werden, damit das Auto nicht wegschmilzt..... Wenn es ausgehärtet ist, gibt es ja keine Probleme mehr damit, dann ist beides wohl neutral. Moin Olaf, leider habe ich nicht richtig mitbekommen, wie Du die Dachfläche mit den Seitenwänden statisch verbunden hast. Wenn das ordentlich, zB. durch alle 20cm gesetzte Schrauben, durch Rahmenholz, in Rahmenholz, geschehen ist, würde ich keinen weiteren statischen Handlungsbedarf sehen. und die Kante durch ein, zB, Weichprofil, geklebt, verbinden, abdichten. Mir gehts schon bissel auf den Senkel, wie manche Gebetsmühlenartig an Ihren Bootserfahrungen festhalten. So ne primitive Holzkiste, wie ein Womoaufbau, auf nem sich verwindenden Transporterrahmen, ist kein Sportboot, welches sich fast garnicht verwindet. Keine Angst, die Holzkiste wird letztendlich noch ordentlich durch den Innenausbau zusammengehalten :P Meine Tips zu den Vorschlägen: - Aluleiste auf Gummiunterlage, gedichtet, verschraubt ( Schrauben schön mit Deka eingedreht ) , vll. nicht für die Ewigkeit, aber iO. - Aluleiste mit Sika geklebt, wird nischt, die 5% Dehnung vom Sika reichen nicht mal bei ner auf 5mm zusammengedrückten Raupe aus. .. ganz zu schweigen von der kaum möglichen sauberen Verarbeitung, Fixierung der Leisten, etc. - Winkel auflaminieren, Risiko, entweder hält, oder es kracht gewaltig und alles Gute f-liegt in Bruch. Verarbeitung, sehr zweifelhaft. Sorry, wollt ich gerade noch loswerden :) Gruss Emil Schau Dir mal die Bauweise diverser Kabinenhersteller an, die kleben alle relativ große Eckprofile auf. Die verwenden dann aber auch nicht einfach nur SIKA und Co., sondern benutzen komplette Klebesysteme mit Reiniger, Primer, Aktivator usw. Sogar eine genaue Einhaltung der Klebetemperatur spielt eine Rolle. Das ist fast schon eine Wissenschaft für sich und nur so funktioniert es mit Kraftschluss. Aus meiner Zeit als Gfk-Bootbesitzer ist mir die Verfahrensweise einer fachgerechten Gfk-Reparatur immer noch bekannt. Kraftschlüssige und somit Rissbeständige Verbindungen von Gfk-Materialien erreicht man ausschließlich, wenn die Fasern an den Außenkanten freigelegt werden. Willst Du dir das auf einer Gesamtkantenlänge von fast 50 m antun?? Wasser könnte ebenso gut in später mögliche Risse eindringen. Dem Holz darunter ist es egal ob es durch Risse oder Löcher eindringt. Meiner Meinung nach gibt es nur zwei praktikable Lösungen, Leisten mit Gummi und Dekanin verschrauben, oder Kleben wie ein Profi mit allen drum und dran :wink: Moin moin zusammen, alle zur Verfügung stehenden Werkstoffe sind mir gut bekannt, und ich arbeite seit vielen Jahren damit. Hätte er ein Blechdach gewählt, hätte ich auch kein GfK empfohlen. Weil Donaldmobil sich schon für eine Gfk -Dachhaut entschieden hat, macht es auch Sinn, damit weiter zu Arbeiten. Ich denke, er wusste vorher nicht genau, welche Möglichkeiten er hat. Bei den dünnen Laminatplatten wäre es sehr gefährlich die Oberfräse einzusetzen, damit macht man schnell zu viel, und durch ist durch. Besser von Hand mit 40er Körnung, oder mit einem Fächerschleifkopf, der auch einfach mit einer normalen Bohrmaschine benutzt, schnell ein gutes Ergebnis bringt, und vor Allem, gut zu kontrollieren ist. An den Kanten zum Abklebeband muss ohnehin für ein gutes Ergebnis von Hand geschliffen werden. Für so schmale Laminate wie in diesem Fall würde ich KEINE Glasmatte nehmen. Gewebebänder lassen sich sauberer verarbeiten, fransen nicht so stark aus. Welche Entscheidung Donaldmobil trifft, ist mir letzlich negal, "ER" entscheidet. Wenn er es sich nicht zutraut diese Arbeit selbst auszuführen, es aber gern so haben möchte, fragt er einen" Bootsbauer" der kennt sich mit ordentlicher GfK Verarbeitung üblicherweise aus, und mit Wasserdicht auch. Schöne Grüße, Kajakus.
Im Ernst? ALso entweder selbst oder gar nicht :-) Werde wohl mal ein paar Trockentests durchführen. Wie gesagt: erst wenn ich 100% sicher bin, dass ich weiß, was ich tue, fange ich an. Auch die Aluleiste mit Dekalin ist noch nicht aus dem Rennen. at emil77b: Verwinden wird sich mittlerweile wenig: Ringsum sind 25x45mm Leisten vertikal und horizontal, Alle Hölzer sind zusätzlich verschraubt oder - bei kurzen eingelegten Hölzern mit mindestens 4 Tackerklammern geklammert, Caravan- Kleber mit Überschuss - das ist schon ziemlich stabil... Und wenn erst mal die Möbel drin sind... Das mit dem von Hand Schleifen denke ich schon mal auch und werde ich mal testen - geht mit dem Parkettband ziemlich gut, das ist sehr scharf mit hoher Standzeit. Dann mit Polyester und Epoxy, Matte und Gewebe... verschiedene Klebebänder... Evtl. werde ich die Fuge mal provisorisch für den Winter abdecken und dann nächstes Jahr loslegen. Dieses Jahr will ich auf jeden Fall noch den Kofferraumboden machen (soll auch begehbar sein), Durchbruch für die Außensteckdose (damit ich dann schon mal provisorisch Strom innen habe, evtl. den Einstieg, aufräumen, vielleicht schon Ausschnitte im Boden für Dusche usw. - solche Sachen. In der Zeit teste ich dann nebenbei Kunststoffverarbeitung - vielleicht mache ich im Winter mal im Keller schon die Kunststoff-Schürze - da kann man auch einiges lernen... Es gibt viel zu tun - a) lassen wirs liegen :snoopy: b) nix wie weg :tudelu: c) wo ist der Alkohol? :gui: (trinke aber schon ewig nix mehr - c) entfällt also... zu Epoxy / Polyester. manches hast du eh schon erkannt, hier mal ein paar punkte zu deinen fratgen # styropor etc - ja, polyester zerstört dir das, epoxy nicht. # giftigkeit - mWn sind die neuen epoxysysteme wesentlich ungiftiger, da hat sich in den letzten 30 jahren viel getan. ich hatte früher durchaus allergische reaktionen, seit über 10 jahren mit epoxy keinerlei probleme # haftung auf substraten / gfk - ist bei epoxy i.a. deutlich besser, v. gibt es nochmal systeme die optimiert sind ( wirst aber mMn bei deinem projekt nicht brauchen, anschleifen) des laminats wird reichen) # sprödigkeit / zähigkeit - bei epoxy i.a. wesentlich besser # matten - ich mag keine matten, das ist eine billige und schwere technologie, nicht meins, ich nehme gewebe, gelege oder UD. dennoch hast du eines richtig in erinnerung, matte/epoxy funktioniert oft nicht. das liegt im binder der matte. da bei matten ja die rovings untereinander nicht mechanisch fixiert sind muss das mit einem binder erledigt werden, eine art haarspray der das zusammenhält. die meisten matten sind für die verarbeitung mit polyester ausgelegt, das styrol aus dem harz löst den binder und dann legen sich die fasern besser. wie aber schon von kajakus geschrieben würde ich in jedem fall gewebe nehmen, am einfachsten als band. wenn du da nicht zu schwer gehst lassen sich kanten und ecken sehr gut arbeiten, qualität, wandstärke etc werden sicher besser. persönlich mag ich auch gelege sehr gerne, die bekommt man aber mMn nicht als band, muss man also selber schneiden # bezogen aufs GFK dach sehe ich das GfK laminat klar als technisch beste lösung, weil du keinen materialmix hast, die festigkeit individulel anpassbar ist (mehr oder weniger lagen) und reparaturen einfach sind (du hast ja übung vom bauen). vermutlich es es aber am meisten zeitaufwand und optisch nicht so schnell hübsch zu bekommen. #zum anschleifen des GfK würde ich vermutlich einen schmalen bandschleifer verwenden mit seitenanschlag, aber mein werkzeugpark ist auch relativ gut bestückt. weis auch nicht ob es den noch gibt, ich habe einen mit ca 30mm bandbreite. # wenn du im winter übern willst - gut, ich kann dir mal ein paar reste von verschiedenen geweben und gelegen schicken, evtl. auch etwas harz Moin Olaf, und ob die Karre sich verwindet. Expeditionsmobile haben den Aufbau auf einem 3-Punktrahmen zu stehen, warum wohl? Gruss Emil Moin moin zusammen, Ob Emil doch nur mich gemeint hat, weiss ich nicht, was ich aber erkannt habe ist die Tatsache, das der Beruf des " Bootsbauers" die größte Schnittmenge mit dem Beruf des " Wohnmobilbauers" hat. Wenn es den gäbe. Bootsbauer/innen lernen den Umgang mit Holz, Metall und Kunststoff in allen Varianten theoretisch und praktisch. Dazu das Umsetzen einer Zeichnung in ein dreidimensionales Werk. Dazu kommen sämtliche Gewerke wie Möbelbau,Flüssiggas, Heizung, Kühlung ,Wasser, Abwasser, Elektrik, Elektronik, Antriebstechnik,Treibstoffe, Takelage und noch vieles mehr. Auch wenn sich nicht jeder in allen diesen Gewerken zum Meister entwickelt, braucht er einiges an Grundwissen um auch so ein komplexes Gebilde zu erschaffen wie ein Wohnmobil. Ich dachte, in diesem Forum sind fachlich fundierte Ratschläge gefragt, für die ich mir hier die Mühe mache. Schöne Grüße, Kajakus.
Zeigt doch mal Bilder von solchen, von euch gemachten Leisten an Wohnmobilen. Würde mich brennend interessieren. Gruß Kurt ich hab keine leisten sondern alle kanten laminiert. die innenprofile sind aus der form gebaut und könnten als leisten durchgehen ist in meiner vorstellung zu sehen, hab den ganzen selbstbau mal beschrieben, manche hier haben darauf geantwortet So - wie gesagt... momentan ist mal Besinnung angesagt - mache gerade den Kofferraumboden und solche Sachen - die Kante verschiebe ich auf das Frühjahr, wenn es wieder wärmer wird; Mache mir gerade erste Gedanken über den Innenraum und Möbelbau. Ziel ist, sie möglichst leicht zu bauen. Lohnt es sich, Rahmen zu machen und mit dünnem Sperrholz - vielleicht nur außen - zu beplanken? bisher hatte ich 10er Sperrholz mit Verstärkungen an wichtigen Stellen verwendet. Wenn Ihr mögt, schreibt doch mal Eure Erfahrungen wg. Leichtbau (innen möchte ich es klassisch in Holz :-) - bis auf die Duschwanne und Schränke im Bad vielleicht). Möbeloberfläche soll am Ende hauptsächlich weiß mit Holzakzenten (und natürlich LED-Elementen :-) ) werden, vermutlich weiß lasiert und dann noch mal versiegelt. Fertige Dir doch Leichtbau-Sandwitchplatten mit folgenden Aufbau: 3-4mm Sperrholz, Holzrahmen und Verstärkungen, Füllung aus Pappwaben und 3-4mm Sperrholz. Das ganze mit wasserfesten Leim verkleben und Du bekommst sehr leichte und stabile Möbelplatten. Für die Dusche kannst Du dann vielleicht eine Seite der Wände mit Gfk-Bahn (hast vielleicht noch etwas übrig) mittels Caravan-Kleber anstelle von Sperrholz bekleben. Und bloß nicht die Leerrohre für die Elektroleitungen vergessen :licht:
sehr coole idee falls du keine pappwaben bekommst kannst als kern auch schaumstoff nehmen randleisten statt wabenmaterial holz - das kannst dann auch scharniere oder so besser befestigen bei der Dusche entweder GFK oder Holz mit Glasgewebe und gutem Epoxy überlaminieren, dann hast eine wasserfeste Holz-dusche Moin Olaf, die Wabenmittellagenidee istgut, Styrodurfüllun geht auch. 3 Innen- bzw. Schrankwände, habe ich neu gefertigt, aus 15mm Sperrholz (wie vorher) jedoch statt mit Papiertapete, mit Schichtstofflaminat beklebt. Hier ein Bild davon: ![]() Gruss Emil
zu 1. Schaumstoff (Styrodur) ist wahrscheinlich billiger, oder? Wollte ich erst nicht, aber ist wahrscheinlich auch das Einfachste... zu 2. hatte ich auch schon überlegt - eine Lage Glasfaser wird reichen, oder? Da wäre wohl das Carbonmaterial schick, wenn auch etwas dunkel... da gibt es einige billige polystyrolschäume, EPS oder XPS - finde da im baumarkt immer etwas passendes, muss nicht teures airex oder so sein. für die dichtigkeit an der duschwand wird dir eine lage glasgewebe / epox reichen so sieht eine selbstgebaute carbon - duschwand aus. mit weisser wanne und zwei weissen anderen wänden hell genug ; ![]() holz mit epoxy kommt aber auch sehr schön - ist aus dem holzbootbau / kanus bewährt Sorry, das schaut ja schrecklich aus :eek: Aber die Geschmäcker sind ja nun auch verschieden. Ich bin schon gespannt wie es weitergeht. Meinen Respekt an den Themenersteller und Erbauer des quasi "neuen" alten Wohnmobils. So ein umfangreiches Projekt habe ich ja noch nie gesehen. Wow .... :eek: :ja: Das ist das was man heute immer weniger findet,nämlich echte Handwerkskunst,Respekt! Bernd Hut ab für das Projekt :bindafür: Kurze Zwischenmeldung: Habe mir im Keller eine 2,50m lange Musterkante gebaut, da wird jetzt mal mit GfK experimentiert: erst 10mm Rundfräsung mit Anlauf-Fräser, dann - auf Empfehlung eines einzelnen Herrn, der es wissen muss - 40mm Glasfaserband, darüber 60mm, evtl. noch eine feine Bahn für die Oberfläche und Verstärkungen an den gefährdeten Stellen. Wenn's so weit ist, gibt es Fotos vom Erfolg - oder Misserfolg... schaun wir mal. Wenn es zu modern aussieht, kommt noch ne Alu-Leiste drüber - dann aber geklebt... Und wenns nicht klappt, versuche ich es auf die herkömmliche Weise. Ach so: Vermieterin sagt, das Zelt kann über Winter bleiben - da ist mir die Hauptsache. Möchte gerne die Kanten dicht und die Öffnungen drin haben, bevor ich es abbaue. Hatte halt leider die zwei entscheidenden Wochen durch Grippe verloren. Im Januar kommt erst mal ne Schulter-OP - das kann dann allerdings lange dauern... Auf jeden Fall muss die Kante zu, und dafür soll es sicher >10° sein, sonst ist mir das zu riskant. |
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