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Im Idealfall liegt die Leistung einer starken LiMa bei 150 A. Auch im Leerlauf? Selbst mit Booster wird dieser Wert allenfalls annähernd erreicht. Dem steht leistungsmindernd noch der SOC und der SOH und die Leistungsaufnahme der Batterie gegenüber. Optimal konditioniert, sollten etwa 300 Ah Kapazität für 3 Tage bei menschenwürdigen Verhältnissen trotz Dauerfrost zur Verfügung stehen. Bei 100 % Entlademöglichkeit. Also, in einer Stunde Motorlaufzeit während einer Fahrt schafft das keine LiMa (s.o.). Ausser, man ist Asket, wie oben geoutet. Aber dann ist auch das Womo kein "rollendes Zuhause" mehr, oder? :wink: Der Vorteil von Lithium-Batterien ist im übrigen natürlich der, dass sie eine höhere Entladetiefe zulassen. Allerdings kann ich nur immer wieder beteuern, dass sie (nach meiner Erfahrung) grob genauso temperaturempfindlich sind wie alle anderen Batterietypen. Es gibt wohl bislang nur marginale Unterschiede. An meinen EVs verdoppelt sich die Ladezeit bei Minusgraden ebenso wie bei z.B. Bleibatterien. Der Innenwiderstand ist da immer noch entscheidend. Im Gegensatz zu in Womos eingesetzten Li-Akkus ist bei EVs sogar eine Batterievorheizung im Einsatz. Aber die verbraucht eben doch auch Strom. Und deshalb habe ich ein Moppel(chen), das geregelt nur 10 A bei 12 - 14 V produziert und ganztags leise und zuverlässig am Fahrradträger oder unhörbar im Schnee rumsummt. Letztendlich ist ja für Autarkie auch der Gasvorrat für die Heizung mitentscheidend. Gastanks versagen oft. Flaschen (11 Kg) sind jeweils nach drei Tagen leer. Und heizen mit Batteriestrom geht garnicht. Nur MEINE Meinung und Erfahrung. Will Niemandem zu nahe treten. Grüsse :) erst mal zum Verstehen...eine Drehstrom-LIMA bringt bei Leerlaufdrehzahl vom Motor bis zu 90% ihrer Leistung (natürlich abhängig von der Übersetzung der Riemenscheiben). in einer Stunde Fahrt wird in meinen 160Ah FeLiYPo4 Accu zwischen 70 und 80 A "eingelagert", (Voraussetzung es fehlt auch so viel) und das ohne Booster, mit der gleichen Verkabelung! wurde eine vorherige 90Ah Gel nur mit max. 12A geladen. (die Stromstärke ging allerdings sehr schnell runter ...eine Blei Gel nimmt halt nicht mehr auf ...da hilft dann auch ein Booster nicht viel.) Das eine FeLiYPo4 Batterie bei minus Temperaturen (innen Temperatur der Batterie) nicht mit hohen Entlade und Lade strömen belastet werden sollte dürfte bekannt sein. Bei den meisten Wohnmobilen trifft dies nicht zu da die Batterien sich nicht Außen befinden, sondern im beheizten Innenraum/ Stauraum /Doppelboden. Hallo, ich möchte oder muß hier noch etwas klarstellen, wir sind jeden Tag weitergefahren. Wenn Du nur normale Verbraucher an Bord hast ohne Kaffeemaschine, Toaster ect. mach Dir über die Stromversorgung keine Gedanken. Licht brauchst Du nicht oft, da auch noch um 23 Uhr hell. Wasserpumpe, naja, doch nur kurz im Einsatz. Fernseher, wenn Empfang möglich, dann doch nicht den ganzen Tag? Ich denke mal das Du Bleibatterien verwendest, dann währe ein Ladebooster keine schlechte Investition, jedenfalls einem Generator vorzuziehen. Kleiner Anhaltspunkt: Ich habe einen Batteriemonitor eingebaut, der mir unter anderem den Verbrauch anzeigt, vom Feierabend bis zum Ladebeginn am nächsten Morgen hatten wir einen Verbrauch von ca 30 AH . Wobei auf den Kühli ca 95 % entfallen.Da wir Tiefkühlgut dabei hatten , war der Kühli recht hoch eigestellt. Wir waren mit Freunden unterwegs und haben keinen Fernseher angehabt, meistens standen wir auch so ungünstig, das ein Empfang nicht möglich war. Da oben muß die Antenne sehr steil stehen, und dann wird es schwer mit der freien Sicht auf den Sateliten. Abends haben wir oft gegrillt und gemeinsam gegessen, hinterher dann noch ein kühles Blondes beim klönen. MfG Benno habe gerade mal ausgerechnet. In 6 Tagen habe ich ca. 1200 Ah (12V) verbraucht. Für den Nachschub musste der Generator 19h laufen, also eine Stromlieferung von 63Ah/h. Zuzurechen wäre noch der 230V-Verbrauch der während der Generatorlaufzeit angefallen ist. Also wer im Winter mit 30Ah/Tag auskommt, muss schon sehr spartanisch leben. Hallo, Danke für die rege Diskussion. Mich würde mal interessieren welche Aufgabe so ein Ladebooster hat und welche Vorteile sich damit ergeben??? Wo wird der Eingebaut? Das war die Frage: Wenn Dir dabei wohler ist, meine Güte dann pack´s halt ein. In der Regel bleiben die meisten Nordland reisenden eh nur wenige Tage an einem Platz und ziehen dann weiter. Die Elektrifizierung da oben soll ja auch schon stattgefunden haben! Will sagen, das selbst an den einfachsten CPL, an den Häfen SP, wenn Bedarf besteht ne 230V Steckdose zu finden ist. Ich würde an Deiner Stelle, mehr das Augenmerk auf die Reiseplanung als auf den Moppel legen! gr mani
Dem stimme ich vollinhaltlichj zu. Meine Erfahrung: 150A Lima bei 2 Stunden Fahrt Ladung in 170 Ah AGM Batterie bei um die 0°C Außentemperatur (Lima-Temperaturkompensation) ohne Booster, mit Originalverkabelung, ca. 80Ah. (Ladestrom Intervalmessung per Stromzange) Gruß Andreas Kleine Anmerkung, wir waren im Juni-Juli in Skandinavien und nicht im Winter. MfG Benno
Ich werde es mal kurz erklären... im Original hat der Basishersteller die Lichtmaschine, den Regler und die Starterbatterie eingebaut und mit kurzen und dicken Kabeln verbunden. Der Aufbauhersteller hängt nun an die Starterbatterie eine Sicherung, ein meist langes und etwas dünneres Kabel und daran die Aufbaubatterie, auch Bordbatterie genannt. Wenn Du den Motor startest, wird aus der Starterbatterie wenige Sekunden ein hoher Strom entnommen, deren Spannung fällt. Wenn der Motor läuft, öffnet der Regler aufgrund der niedrigen Spannung der Starterbatterie und es fließt ein hoher Ladestrom aus der Lichtmaschine zur Starterbatterie, ein Teil davon kommt auch an der Bordbatterie an, allerdings wegen der langen Kabel mit weniger Spannung. Die Starterbatterie ist nun in wenigen Minuten wieder voll, damit steigt ihre Spannung und der Regler reduziert den Ladestrom aus der Lichtmaschine, womit die Bordbatterie nun noch weniger bekommt und nie ganz voll wird. Besonders schlimm ist das bei AGM - Batterien, die 14,4 oder 14,7 Volt brauchen, um voll zu werden, weil durch das Abregeln bei voller Starterbatterie diese Spannung nie erreicht wird. Nun der Ladebooster... er wird zwischen der Starterbatterie und der Bordbatterie so nah wie möglich an der Bordbatterie eingebaut (manche Ladebooster haben extra Messleitungen, dann kann der Einbau auch weiter entfernt erfolgen). Er misst jetzt die Spannung der Bordbatterie und transformiert den von der Starterbatterie kommenden Strom auf die optimale Spannung zum Laden der Bordbatterie, meist ist diese Spannung bzw. der Batterietyp einstellbar. Damit erhöht sich der Strom, der von der Starterbatterie gezogen wird, deren Spannung fällt und der Regler öffnet, so dass ein höherer Ladestrom aus der Lichtmaschine kommt. Beim Einbau sollten die Kabel von der Starter- zur Bordbatterie geprüft werden, ob sie für diesen höheren Strom ausgelegt sind, meine Erfahrung ist, dass man bei einem 25A Ladebooster meist die Kabel lassen kann, bei einem 45A Ladebooster sollten sie getauscht werden. LG Peter Danke Peter, dank deiner ausführlichen Beschreibung bin ich nun voll im Bilde! Ich kann dann den Laderegler oberhalb des Batteriekastens der Aufbaubatterie einsetzen. Also: Die Kabel der Aufbaubatterie über den Laderegler und von da auf die Aufbaubatterien. Ich habe 2 Stück a 95 Amp. Habe ich richtig verstanden?
Je nach verbautem Elektroblock (EBL oder CBE) ist noch die Beschaltung rund um das Trennrelais zu beachten, sollte schon jemand einbauen, der etwas von der Elektrik versteht, es fließen sehr hohe Ströme! LG Peter Danke ! Hallo, wir waren über 3 Monate im Norden, damals ohne Boster und Solar, und kamen mit einer 200A Batterie gut über die Runden! Hallo Gerd, da hast du Recht, solange keiner sich belästigt fühlt ist der Generator der Solaranlage überlegen. Wenn man jetzt noch die Kosten bedenkt, ist der man damit auch günstiger unterwegs.
...s wir mit unserem 25-jährigen Selbstausbau mit Kompressorkühli ohne Moppel, Booster und ähnlichem Schnickschnack schon mehrmals u.a. am Nordkapp und in Nordskandinavien unterwegs waren mit Aufenthalten von bis zu drei Tagen und noch nie Startprobleme hatten... :razz:
Hallo Axel, also belästigt habe ich nie jemand. Ein Honda 10i hört man aus 20 m Entfernung wirklich nicht (außer Nachts, wenn es ganz ruhig ist). Im Winter, macht man eine Schneekuhle und der Schall geht nach oben, machen dann aber alle so (90 %) und die anderen müssen abends zum Stellplatz, wenn sie noch eine Steckdose/Platz bekommen! Im Sommer müsste ich doch komplett doof sein, mich in die pralle Sonne zu stellen und bei starken Schatten bringt meine 200 W Solar nicht viel. Auch reise ich als Rentner nur kurze Strecken (da sind ca. 50 km), man möchte ja auch alles sehen. Dann möchte man an einer sehr schönen Stelle (Sandstrand, Wandergegend, Gebirge mit toller Aussicht) auch mal ein paar Tage stehen bleiben und ausruhen, wandern oder in die Berge steigen, dass ist der richtige Vorteil eines Wohnmobil! Wenn ich von CP/SP zu CP/SP meine Tour plane, muss ich zwangsweise Ziele auslassen, längere Strecken fahren (weil der CP/SP) nicht in der Nähe oder auf der Strecke liegen! Bei so einer Planung, könnte ich auch von Pension/Hotel zu Pension/Hotel planen (haben wir früher so gemacht), mit dem Vorteil, dann in den Städten am Tag und am Abend (ohne Fahrzeug 8) )! Aber die Natur kommt dann zu kurz und deswegen haben wir uns zu einem Wohnmobil entschieden, um dort zu sein wo es Spaß macht! Hallo Leute, Habe heute mal verschiedene Womo Werkstätten bezüglich Einbau eines Boostes konsultiert. Die sind wahrlich Begeistert!:-( 1. Bedingung: Der Booster muss über die Werkstatt bezogen werden, sonst kein Einbau! 2. Einbauzeit 2 Tage man rechnet mit 7 Stunden!!! 7 Stunden x 70 EUR = 490,00 + Material+Boster+Anfahrt (Sprittkosten) Wau ! Da ist die Sicherheit und die nur evt.Nutzung eines Moppels kostengünstiger! Mein Kumpel hat immer 2 Karmelitwolleplatten in der Garage, die er darum macht und der sagt:" Krach ist kein Thema!" Gruß Gino
Ich weiß nicht, wo Du herkommst... wenn Du es mit einem Urlaub in Dresden oder an der Ostsee zwischen Rostock und Stralsund verbinden willst... ich berechne in der Stunde 30 €, die Zeit lässt sich erst abschätzen, wenn ich weiß, wie und wo der Booster eingebaut wird, ob ich die Kabel von der Starterbatterie zum Booster (m ca. 5 €) ersetzen muss usw., Booster gehen von 235 € --> Link bis zu 1000 € --> Link, Material kommt noch Kleinzeug hinzu, das eventuell neue Kabel zum Booster ist hier das Teuerste... wenn Du willst, einfach mal anrufen, die Nummer findest Du unter --> Link... als Forenmitglied gebe ich Dir 5% Rabatt auf Arbeitszeit und Material... LG Peter Hallo Gerd, in einige Ländern (z.B. "Ö") wirst Du Pech haben, da ist das freistehen nicht erlaubt.
Nicht ganz. AFAIK gilt in Ö ungefähr das gleiche wie in D (nur zur Wiederherstellung). Allerdings gibt es einige Städte und Gegenden, die gar nichts erlauben. In Graz dagegen ist es erlaubt (steht sogar auf einer Stadt Homepage). RK Was hat denn hier Ö oder D mit "Nordreisen" zutun? Ich würde sagen: ÜBERHAUPT NICHTS! Warum also den Thread in eine komplett andere Richtung lenken statt bei der Thematik des TE zu bleiben? Grüße Thorsten
Ich lenke auch lieber nach Norden; nach Ösiland/Asfinag muss ich nicht mehr hin... :( Als jemand, der seit über 20 Jahren fast jeden Sommer nach Norwegen fährt hier meine Antwort zur Notwendigkeit eines Notstromgenerators zur Stromerzeugung in Norwegen und möglichem Diebstahl des Generators. - Wer schon mal die Wasserkraftwerke bei Rjukan und die Museen dort besucht hat, wird sicher auch erfahren haben, dass Wasserkraftwerke in Norwegen schon ab 1890/1910 die größen weltweit waren und hier Hotels und Straßen, z. B. in Hammerfest elektrisch beleuchtet wurden, als in Mitteleuropa noch Stadtgas oder die Wachskerze dominierten. Das besagt aber nicht, dass heute alle norwegischen Stellplätze (bobilplassen.no) auch Stromanschlüsse haben. - Ob eine Stahlseil mit Schloss zum sichern des Generators in Norwegen erforderlich ist soll jeder selbst entscheiden und sich wundern, wenn er auf einen Platz mit Holzeinschlag (auf dem man auch gut Freistehen kann) unter einer Plane völlig ungesichert eine komplette Holzfällerausrüstung, einschließlich moderner Motokettensäge u. Bezinkanister findet. - Ob man insbesondere in den Sommermonaten für die Versorgung seines WoMos einen Generator benötigt, hängt sicher von vielen Faktoren ab (eigener 12V-Stromverbrauch/d, Größe der Aufbaubatterie, Größe einer Solaranlage usw.). Wie haben unseren 1 kW-Honda jedenfalls bei überwiegendem Freistehen noch nie in Norwegen benötigt (Aufbaubatterie 3 x 90 Ah, Solar 200 Wp). Viel Spaß bei der nächsten Norwegenreise. Mal so ganz grundlegende sachen. wie lange hast du den vor an einer stelle zu verweilen? also ich habe bei meinem Womo knaus travler kein solor und nur eine aufbau batterie von 90 ampere. ich kann im sommer mindestens 10 tage und länger frei stehen bis mir der strom aus geht. wozu benötigst du strom; licht , wasserpumpe eventuell heizung im schlimmsten fall fernsehen, alles andere läuft über gas. das funktioniert eigentlich recht lange wenn man nicht den ganzen tag Fernsehen schaut und dauerlicht an hat. und wenn du merkst das dir der strom aus geht machste nen tagestrip und das ding ist wieder voll. ich glaube da gibt es wichtigere überlegungen als einen moppel und angst zu haben das der strom aus geht. es sei den du legst unheimlich viel wert auf verweilen im womo und jeden tag 5 stunden fernsehen. so richtig dunkel wirds im sommer ja auch nicht im norden, da brauch man nciht so viel licht. gruss Frank
90Ah
Wenn man eine Entladung von nicht unter 50% annimmt, sind das 4,5Ah pro Tag. Licht vielleicht 1Ah minimum bei wenigen LEDs, Mitternachtssonee und viel Outdoor. Sonst eher 2+Ah. Heizung braucht wohl mindestens 1,8A, mit Lüftern noch mehr. Damit also minimal Licht und 1h Heizung. Bei einem sparsamen TV evt. noch 1h, aber keine Heizung, dann ist Schluß für den Tag. Geht wohl, aber da muß man wirklich knausern. RK Naja ich gehe mal davon aus das 99% der menschen die eine nordreise planen auch etwas erleben und sehen wollen und nicht einen stellplatz ansteuern und dann dort 2 oder 3 wochen verweilen. zumal die meisten campingplätze wo man dann auch länger verweilen kann einen stromanschlus haben.
davon gehst du aus? Geschrieben hast du aber, dass du am Tag mit TV, Heizung, Licht und Wasserpumpe nur 4,5 Ah verbrauchst! Die Lichtmaschine als Notstromaggregat ist nicht grundsätzlich verboten. Verboten ist das UNNÖTIGE Laufenlassen von Motoren. siehe hier: --> Link Es wird nicht zwischen Moppel- und Fahrzeugmotor unterschieden.
Das ist falsch. Es heißt eindeutig im Absatz 1, Satz 2: "Es ist insbesondere verboten, Fahrzeugmotoren unnötig laufen zu lassen und Fahrzeugtüren übermäßig laut zu schließen. " Übrigens kann man, wenn zweckgerichtet, einen Moppel überhaupt nicht unnötig laufen lassen - zumindest solange er Energie für den Betrieb eines Gerätes oder die Aufladung einer Batterie liefert, Volker 8) Servus zusammen, servus Gino, ... immer wieder schön, zu beobachten wie gut "Moppel-Themen" laufen ... ... ebenso gut wie mein inzwischen 17 Jahre alter Honda 10i - das "Jahr 2000 - Problem" war damals der Auslöser zum Kauf (vielleicht auch der Vorwand...?). Aber: Ich fahre seit mindesten 25 Jahren so gut wie jeden Sommer nach Skandinavien (jeweils zwischen drei und knapp fünf Wochen). Was ich in all den Jahren nie dabei hatte: Meinen Moppel! Nie bin ich im Dunkeln gesessen, nie hat mich gefroren, nie musste ich ohne Kaffee frühstücken und gegrillt haben wir auch so oft wie möglich. An meinen drei Flachbild - Fernsehern gab´s immer Live-Programm, oft sogar ganz modern - interaktiv: Wenn man dem Bildschirm zuwinkt, winken die Akteure meist zurück, oft sprechen sie auch mit einem, dazu klapp ich den jeweiligen Bildschirm dann aber weg. Das beste daran: Die brauchen absolut keinen Strom! Was ich sagen möchte: Wer nach Skandinavien fährt, sollte sich mehr mit der traumhaften Natur und den dort anzutreffenden Bewohnern - egal welchen Spezies - auseinandersetzen. Einen stromfressenden Fernseher braucht man aus meiner Sicht nicht wirklich, er engt auch die Optionen bei der Platzwahl oft ein: Astra steht dort oben recht tief am Horizont, von vielen Womofahrern hab ich schon über Probleme beim Empfang gehört). Ein wenig Verstand hilft dabei, den vorhandenen Strom einzuteilen und sollte doch mal etwas schiefgehen, befindet man sich in keinem Entwicklungsland, eine Lösung für ein Stromproblem findet sich innerhalb kurzer Zeit. Ganz selten stehen wir auch mal eine Woche am selben Platz: Auf Grund von Strommangel mussten wir noch nie weiterziehen. Mein Stromkabel hatte ich auch noch nie im Einsatz, 130 Wp Solarstrom auf dem Dach reichen (mir) allemal. Einen Moppel braucht man aber sicher nicht (so sehe ich das zumindest). Viel Spaß im Norden wünscht polobilist P.S.: Der Hersteller meiner stromlosen Flachbildfernseher: Seitz Hallo, Spar dir das Geld für die (meiner Meinung nach) unnütze Ausgabe und nehme alle Woche dann 1x dort die wunderschönen CP´s und Stellplätze? Das reicht garantiert aus. Waren im letzten J6 Wochen bis zum Nordkapp hoch und haben viel Frei gestanden. Einmal id Woche auf den CP/SP und Entsorg, geduscht und aufgefüllt, das hat gereicht. Wir haben 200 Wp Solar und 190 Ah Batterien an Bord; nutzen im WoMoBi FS und Radio, Heizung und auch einen Espressoautomaten über WR 2000W/4000W mit Vorrangschaltung. Im Extremfall schaltet man den Motor an, denn der WR läuft für die K.-Maschine ... Wir hatten in der gesamten Zeit keine "Energieprobleme" da dort ja die Sonne viel mehr schein als in unseren Breitengeraden. Mach Dir keinen Stress und fahr einfach los! Hallo, bei 35-40 Skandinavienurlauben hätte ich nur einmal einen Generator gebrauchen können. Damals noch ohne Solar und nach 5 Tagen stehen bei einer Veranstaltung. Die Nachbarn hätten ihre "Freude" gehabt mit dem Generatorlärm. Das scheint ja für die meisten Kommentatoren hier kein Problem zu sein. Ich halte es aber für eine Zumutung, es sei denn es wird frei gestanden. Auf Stellplätzen geht das gar nicht. Wer meint, dass man doch im Sommer nicht in der Sonne braten will, kennt sich offenbar nicht in Nordeuropa aus. Denn, die Jahre in denen es so warm war, dass man soweit möglich Sonnenschutz brauchte, sind eher selten. Spar dir die Kosten und überprüf deine Stromeinsparmöglichkeiten. Viel Spaß im Norden Grüße Rainer |
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