|
1. Von der Spannung geht Blei mit LFP gut zusammen. 2. Leider stimmt 1. nur bei normalen Temperaturen. Hohe Temperaturen sind problematisch, auch mit BMS, weil die Pb zuviel Spannung bekommen kann. 3. Sinnvoll erscheint mit die Kombi nur bei Verwendung einer kleinen Li-Batterie mit grosser Blei. Entlastet von Spitzenströmen und Ladezyklen mit geringer Entnahme. 4. Auf meine Beiträge gibt es überhaupt keine Garantie, also bei fehlender Urteilskraft bitte vom Händler beraten lassen. Gruss Manfred Die einfachste Lösung ist die Temperatur gesteuerte Trennung der Blei, verhindert abkochen zuverlässig. (Thermoschalter Trennrelais) Wollte ich nach zweimaligen Plattenschluss bei mir schon bei nur Blei, bei acht Batterien parallel umsetzen. Dann aber komplett auf LFP gewechselt. Die LFP mit BMS brauchen bei Hybrid nicht zusätzlich geschützt werden, das erledigt ja eh das BMS.
Hohe Temperaturen sind problematisch? Sollte da das Ladegerät nicht die Spannung absenken? Selbst die Lima macht das. Über welche hohe Temperatur schreibst Du? Wenn alle Ladegeräte auf Gel (14,4 V) stehen was passiert dann wenn es zu warm wird?
Hohe Temperaturen sind problematisch? Sollte da das Ladegerät nicht die Spannung absenken? Selbst die Lima macht das. Also wer liefert die hohe Spannung? Über welche hohe Temperatur schreibst Du? Wenn alle Ladegeräte auf Gel (14,4 V) stehen was passiert dann wenn es zu warm wird? Im Sommer können es schon mal 35 oder 40 Grad werden im Womo. Da wird die Spannung runtergeregelt, aber nicht von der Li-Batterie. Und vom Ladegerät auch nur, wenn ein Temp-Sensor an ser Batterie ist. Bei mehreren Batterien ein Problem ... eine Bleibatterie, die zuviel Spannung bekommt, wird wärmer, wodurch es in kurzer Zeit zum Exitus der Batterie kommt. Riecht man. Gruss Manfred
Hast Du dafür mal eine Logdaten? Praktische Erfahrungen? Oder sind das die üblichen Behauptungen gegen ein Hybridsystem? Und Solarregler und auch Ladegeräte ohne Temp.-Sensor regeln die Spannung runter. Einfach mal messen ;-) PS.: Ich habe seit dem 15.01.2014 die Akkukapazität schrittweise erweitert. Zuerste nur 60 Ah LiFeYPO4. War damal das Beste am Markt, aber kein BMS verbaut. --> Link Hier noch ein Bild vom Hochsommer. Höher geht die Spanng nicht. ![]()
Von der Spannung geht Blei mit LFP nicht gut zusammen. Alle Blei-Ladespannungen sind Für LiFe 4s unnötig hoch und erzwingen penibel Gleichlauf der Zellen bis zum Grenzbereich der Spezifikation. Das kann mit neuen Zellen gut gehen, mit gebrauchten Zellen auch, aber es gibt keine Garantie dafür.
Das Problem von 1) wird mit steigenden Temperatur dramatisch schlimmer. Notwendig wäre eine Kopplung durch einen "Booster", der nicht nur Ladestrom begrenzt, sofern auch für sinnvolle maximale (!!) Ladespannung des LiFe sorgt. Darunter sind je nach Philosophie 13,8 bis max.14,2 V zu verstehen.
Kann man so machen. Kann man bei richtiger Begrenzung der Ladespannung für LiFe auch andersherum machen, ein grosser LiFe Akku, der von einem kleinen Bleiakku Unterstützung bekommt, wenn z.B. Untertemperatur für den LiFe herrscht.
Dann hoffe ich, dass der Händler gute Ratschläge gibt, die nicht nur den Fall eines elektrisch sehr erfahrenen Akkubetreibers wie dich berücksichtigen, sondern auch den des Common Joe, der nur Kaufen und Fahren will. Ich verfolge sehr interessiert diesen Strang, weil die Hybridlösung auch für mich in Frage käme. Aber um so länger der Strang wird, um so verwirrter bin ich. Von ganz umproblematisch bis "abfackeln" kann man hier alles lesen. Dazu zahlreiche Tipps von den einen, was man wie machen kann und auf was man unbedingt achten muss, die von anderen sofort in Frage gestellt werden. Das schlimmste ist dabei, daß jeder seinen Beitrag mit inbrünstiger Überzeugungskraft formuliert, so dass man jedes Mal glaubt, jetzt etwas von einem wirklichen Experten zu lesen ... bis der nächste Experte zwei Beiträge weiter dessen Argumente sofort platt bügelt. Und weitere Experten stellen dann auch noch die Kompetenzen des Fachhandels in Frage und werben um Vertrauen in ihre Forumskompetenzen. Ich habe mal versucht, die Kompetenzen derjenigen auszublenden, die für alles kompetent zu sein scheinen und überall Tipps geben. Aber das hat mich auch nicht viel weiter gebracht, weil dann nicht mehr viel übrig bleibt. Schön wäre es, wenn die Experten mal ihre Quellen nennen würden oder ihre Kompetenz belegen. Das würde schon bei der Bewertung der Tipps weiterhelfen. Ich bin ratlos und das, obwohl sich der Strang schon über 5 Jahre hinzieht. :gruebel:
So ging es mir damals, als ich unbedingt einen LiFeYPO4-Akku selber bauen wollte. Am Ende war es leider nur ein 60 Ah Akku ohne BMS, der bis heute 1831 Nutzungstage hinter sich hat. Am Anfang parallel mit 2 Gelakkus zu je 80 Ah. Ladetechnik habe ich bis heute nicht verändert. Keine Hitzeschäden oder Spannungsdingsda. Notstromanlagen mit 12 V Bleiakkus werden dauerhaft mit 13,7 V geladen. Passt gut zum LiFePO4-Akku.
Ich kann Dir nur darlegen, wie ich an das Thema herangegangen bin. Zuerst hier mal gelesen … --> Link --> Link Dann mal mich überzeugt, dass so etwas praktisch geht … --> Link Und dann das Finale … --> Link Hybrid geht gut. Aber das zentrale Problem am Hybrid ist die Bleibatterie mit ihren Nachteilen. Wenn man die schon hat, kann eine Ergänzung zum Hybrid Sinn machen, aber neu kaufen halte ich für Geldverschwendung. Der Hitzetod einer Bleibatterie ist Erfahrungswert, leider auch von mir selbst. Ist auch sachlogisch nachvollziehbar, wenn man das elektrische Grundwissen hat, dass die Ladespannung mit steigender Temperatur SINKEN muss. Erfolgt das nicht ausreichend, weil die Umgebungstemperatur gemessen wird und nicht die der Batterie, wird das System instabil. Ladeschlussspannung vieler Bleibatterien sowie LFP sind 14,4V. Das passt deshalb perfekt zusammen, weil es derselbe Wert ist. Höhere Spannungen belasten bei LFP passive Balancer, so vorhanden, ansonsten sind die da sehr viel robuster als Blei. Somit spricht nichts gegen Hybrid im Betrieb, aber beim Wegstellen würde ich die LFP wegschalten. Vom Tonfall her find ich das Forum ganz ok. Für Stänkerbeiträge gibt es die Ignore-Liste, ansonsten interessieren mich Argumente und Fakten. Wenn man klare Anweisungen möchte, ist das Forum vielleicht falsch, und man sollte einen Ratgeber kaufen. Nur welchen? Kann man im Forum fragen ... ein Katze-Schwanz-Problem. Gruss Manfred Es gibt halt Praktiker die das umsetzen und Theoretiker die ohne es gemacht zu haben alles anzweifeln. Zu den hoihen Temperaturen: Letzten August hatten wir in Kroatien tagelang knapp 40 Grad Außentemperatur und im Wohnmobil noch einiges mehr. Die Batterien haben sich nicht zusätzlich aufgeheizt! Ich lade mit dem serienmäßigen EBL 99 auf Blei-Einstellung bis 14,2 V und über Solar bis 14,7 V. Meine Bleibatterie kann das, ohne Temperartursensor.
Das Ladeschluss bei Blei 14,4 V ist, ist unbestritten, abgesehen von der Temperatur Abhängigkeit. Kannst du bitte eine Quelle nennen, bei der 14,4 V für einen 4s LiFePo als Ladeschluss bezeichnet wird ( nicht als Grenzwert ) ?? Kenne ich von allen LFP- Zellen. Nennspannung 3,2V, Ladespannung 3,6V. Passive Balancer für LFP fangen bei 3,6V an zu arbeiten, was impliziert, dass die Zelle höher geht. Über 4V sind schädlich, aber das geht langsam. Ich hatte mal eine Zelle einen knappen Tag bei 4,5V, die ist minimal dicker geworden. Die 4V-Grenze liegt an der Chemie, da sollte also die Baiform der Zelle egal sein. Gruss Manfred
Eine Quelle, wo das als LADE Spannung bezeichnet wird.
Schon mal gegoogelt? --> Link Oh je. Die Antwort ist im falsche Thread, gehört in Witze... :lol: Genau diejenigen, die an der 12 V Murkserei teilnehmen und daran verdienen, habe ich nicht gemeint. Also präzisieren ich: Quelle eines Zellenhersteller, der die nominelle Ladespannung angibt (nicht die maximale).
Was genau willst Du für ein Problem lösen? Das Polemische?
Nein, kein politisches, sondern ein wichtiges.
Also für meine Bleibatterie empfiehlt der Hersteller eine Ladeschlussspannung von 14,6 bis 14,8 V. Der Hersteller meiner LiFePO4 empfiehlt 14,6 V +-3%. Alle Angaben habe ich mir bestätigen lassen.
14,6 V sind für Zellen, die mir bekannt sind, die Maximale Spannung. Und wo liegt dann OVP?? (Ich lasse die Winston Mal aussen vor.) Btw, 14,6 V plus 3 % sind über 15 V....., Alle 3,75 V pro Zelle. Wer lacht da (noch) ?? :lol: Editiersperre. Und wo liegt DANN OVP ??
Das sagt uns Uwe :wink:
Ausschnitt von seiner HP: "Ist der Akku voll, wird das Laden unterbrochen" --> OV ![]() Helmut Bei einigen Liontron 3,750. Damit verhinderst du ja auch OVP. Und das mit den Rundzellen. 14,6 Ladeschlusspannung ist einfach zu hoch. wenns irgendwie geht ist doch 14,2 das ideale Umfeld. In einer Bleiumgebung. Und wenn irgendeine Ladequelle 14,4 Volt erreicht. ist auch die Blei zufrieden. Hast du aber eine AGM 2, mit der höheren Ladespannung bleibt dem Hersteller der Lithium nichts anderes übrig. Als das BMS hochzusetzen. Sonst fuktioniert das System nicht gerade optimal. Ist einfach die Wahl. Pest oder Cholera. Beides ist beschissen, aber es ist überlebensfähig. Was die Garantie betrifft. Franz
Warum soll das BMS auf 14,7 V eingestellt werden? Das BMS unterbricht die Ladung und die AGM2 wird voll geladen!
Das wäre die zweite, nicht gerade optimale Möglichkeit. Aber es geht. Das ist korrekt. Franz
Was willst Du noch besser machen? Was ist der Nachteil? Ich erkenne keinen!
Die Hybridlösung bei Hymer ist von 2018... wenn ich in die aktuelle Konfiguration gehe, kann ich entweder eine oder 2 Lithium wählen oder zwei oder 3 Blei, aber keine Hybridlösung... war wohl doch garantieintensiv? LG Peter
Jedenfalls viel zu teuer :cry: . Helmut
Was genau? Oder nur der Preis viel zu hoch :D Ich nutze heute auch nur noch LiFe(Y)PO4. Aber es gibt noch Leute, die Bleiakkus haben und für die ist diese Lösung wunderbar. Sie zeigt ihnen, dass sie alle ihre alte Technik, im Womo, nicht umbauen müssen!
Dabei sollte man aber bitte beachten, auch bei AGM2 mit 14,7V stellt dies die Ladeschlussspannung dar!! Ich habe meine Excide AGM2 über 12 Jahre mit 14,1V, Einstellung Blei nass gefüttert und sie wurden immer voll. Eine Ladespannung von 14,3V ist gut für die AGM und gut für die Li Batt. Wenn bestimmte Li-Batterien mit 14.2-14,3V Ladespannung haben liegt das meiner Meinung nach am Prinzip "Top Level Balancing", aber den Parameter könnte man ja korrigieren, oder? Gruß Andreas Liebe Profis und liebe Laien, wie steht ihr zum Büttner/Dometic Power Unit? Hier wird von einer Firma (mit Sachmängelhaftung) so ein Hybridsystem angeboten und aktiv beworben....
Gegenfrage, wie stehst du zum Preis der Büttner/Dometic Power Unit? Hier wird von einer Firma (mit Sachmängelhaftung) so ein Hybridsystem angeboten und aktiv beworben.... :cry: :cry: Da ist offenbar einiges für "Sachmängelhaftung" einkalkuliert. --> Link Helmut
Man kann es oft genug sagen, dafür ist das BMS nicht da. Jaja, Mal wird das BMS missbraucht, Mal raucht es deswegen ab. Oder man kriegt plötzlich doch Lebensdauer Ängste ob der hohen Dauerspannung. Und muss dafür 5 zyklen lang Initialisieren, und beklagt den schwachen Balancer. Oder man legt Ladespannung und OVP nur 50 mV auseinander, dann ist das BMS an allem schuld. Aber das ist es sowieso. LiFe passt prima in eine Bleiumgebung! ;D
Hymer hat die Hybridlösung im Januar 2018 auf den Markt gebracht und sie wird auch heute noch sowohl als Ausstattungspaket bei Neukonfiguration oder als Zubehör angeboten. Wenn man eine oder 2 Lithium wählen kann, dann ist das zusätzlich zur standard verbauten AGM-Batterie. Und ja, auch mir war es immer schon zu teuer und mittlerweile gibt es gute Alternativen mit LiFePO4-Fertigbatterien. Dennoch: Die Hybridlösung funktioniert und abgesehen von einem Problem mit falschen Messwertanzeigen bei 1 Produktionslos habe ich auch noch keine weitere Probleme damit mitbekommen. Andererseits ist das Netz voll mit Problemen von LiFePO4-Fertigbatterien. Ist aber alles relativ.
Wenn man zwei oder mehr LiFePO4-Akkus hat und betreibt, was darf das BMS? Bei keinem Akku das Laden unterbrechen? Du kannst es noch so oft wiederholen, das BMS wird abschalten, egal welches System.
Regelmäßige OVP-Abschaltungen sind m.E. ein Zeichen für fehlerhafte Einstellungen! Wenn die Ladegeräte richtig eingestellt sind und die hinterlegten OVP-Abschaltwerte ausreichend Spielraum lassen, dass die Zellen Top-Level balanciert werden können, sollte es nicht regelmäßig zu OVP kommen. z.B. Ladeschuss-Spannung 14,2 - 14,3 V, im BMS hinterlegt Abschaltung bei AKKU-Spannung 14,6 V oder Zellspannung 3,65 V, Balancen beim Laden = AUS, Startspannung zum Balancen 3400 mV, Delta > 15 – 30 mV Bei verbundenen Akkus muss ein gemeinsamer Nenner (Kompromiss) hinsichtlich der Ladeschluss-Spannungen gefunden werden. Bei korrekter LSSP geht bei einem vollen AKKU der Ladestrom automatisch auf Null zurück. Nicht das BMS sollte die Ladung mit OVP abschalten, wenn der AKKU voll ist, sondern das Ladegerät sollte korrekt eingestellt sein und dann auf Erhaltungsspannung reduzieren. Das BMS sollte nur im Ausnahmefall auf OVP gehen, Ursache ist meist Disbalance. Helmut
Das BMS ist dafür da, eine Überladung zu verhindern. Es ist nicht dafür da, eine Ladung zu beenden. Wenn es das tun muss, damit es nicht zur Überladung kommt, dann ist das Ladeequipment falsch, schlecht, unbrauchbar.
Bei meinen 5 LiFe(Y)PO4-Akkus können 2 nicht abschalten. Kein BMS. Das ist auch gut so, da die 3 Solarregler immer gegen eine Spannung laden müssen. Ist z.B. der 240 Ah LiFePo4 voll und beginnt zu balancieren, weil 0,01 V Zelldrift und die Spannung bei 14,2 V ist, macht das nichts. Die Spannung hängt ja auch ein wenig von der Akkutemperatur ab. Und bei der Womonutzung fließ auch immer Strom zu den 12 V Verbrauchern. Eine Spannung von 14,6 V hatte ich noch nie gemessen. Habe ja auch keine Ladetechnik, die das kann bzw. so eingestellt.
Du brauchst kein BMS zum "Abschalten" - das stellst du ja selber fest :wink: . Wenn der LI-Akku voll ist, sorgt bei korrekt eingestellter Ladeschluss-Spannung (des Ladegerätes!) die Zellchemie (wie bei deinen LI-Akkus ohne BMS) dafür, dass der Ladestrom auf Null geht - wie zuvor geschrieben. Wenn deine anderen AKKUS auf OVP gehen, dann liegt das m.E. an falsch eingestelltem BMS oder Disbalance, wieso sollte sonst OVP ausgelöst werden? Wenn es andere Gründe (beim Verbund mehrerer AKKUS) gibt, würde mich das sehr interessieren. Helmut
Mit OVP meinst Du wohl dieses Foto: ![]() Man sieht aber auch das Schloss ist offen und Entladen kann der Akku werden. Das BMS ist so eingestellt, dass, wenn notwendig, balanciert werden kann. ![]() Ist der Verbrauch größer als die Ladung, wird das Balancieren unterbrochen und der Akku entläd sich. Ein Laden ist nun auch wieder möglich, weill ja ein wenig kapazität fehlt. :) Glücklich wer sein System mit Winston und Top-Balancing ab 3.50 Volt betreibt: Booster auf Ladeschlussspannung von 13.9V. Solarregler auf 14.2V, womit die Zellen immer voll werden und kein unnötiger Stress entsteht. Gelegentlich mal an Strom anschliessen mit LSS 14.6V und entsprechendem Balancieren 8)
Man sieht aber auch, dass der Ladezweig gesperrt ist. Und gerade wegen des offenen Entladezweigs hast du das allseits bekannte Problem: Bei einer Entladung mit hohem Strom hat das BMS wegen der Common Port Problematik nun 1 V Spannungsabfall, also bis zu 50 oder 100 Watt Verlustleistung. Die Kühlung der Mosfets ist dafür nicht gemacht, sie werden in Sekunden überhitzt. Ist hier im Board beschrieben. --> Link Das einzige, was euch retten kann, ist dass die Akkuspannung in Sekunden die OVP Grenze unterschreitet, und der Ladezweig wieder zugeschaltet wird. Damit wäre der Spannungsabfall und damit die Verlustleistung weg. Hängt auch von der Akkukapazität ab, was schneller geht.... Das ist genau der Grund, warum eine solche Betriebsart, unterbrechen der Ladung durch OVP, um die hohe Spannung zu vermeiden, nicht anzuraten ist. Der Lader selbst hat dafür zu sorgen, dass seine Ladespannung unter der OVP Grenze liegt.
Also wohl Static balancing. Dagegen ist nichts einzuwenden.
Beim entladen wird Static balancing erstmal nicht unterbrochen, sondern durch die Unterschreitung der Einschaltschwelle.
Nicht anderes als solche niedrigen Ladespannungen empfehle ich. Und mit einem richtigen BMS reicht das auch zum Balancieren aus.... :mrgreen: |
Anzeige
|