deacheapa hat geschrieben:Ganz ehrlich,
Meine Meinung
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Gruß aus Niederbayern
Ich möchte Dich gerne Kontaktieren. Moderation:bitte AGB beachten, keine Mailadressen im Forum Gruß aus Niederbayern Guten Morgen, mal eine Frage Ich versuche nun seit 2 Wochen jemanden bei Powertrust zu erreichen. Auf Mails gibt es keine Antwort, das Komtaktformular auf der Webseite zeigt ebenfalls keine Wirkung. Ans Telefon geht auch niemand. Hatte jemand in den letzten Tagen Kontakt? Grüsse aus Spanien Michael
Bearbeiten geht nicht. Also dann als Zitat. Hatte eben Telefonisch Kontakt. Hat sich also zunächst erledigt. Tipp: Mail scheint nicht das Mittel der Wahl zu sein um in Komtakt mit Powertrust zu treten 8) Ich muss hier mal meinen Unmut kund tun. Ich habe mich mit Powertrust in Verbindung gesetzt um das Thema Ladeströme und dazu erforderliches Ladegerät zu klären. Empfohlen wird mir ein 50A Ladegerät. Auf die Aktion hier im Forum angesprochen kam nur die lapodare Antwort: Sehr geehrter Herr xxx, wie bereits heute Morgen besprochen, benötigen Sie das 12V 50A Ladegerät. Wir hatten ein begrenztes Kontingent an vergünstigten Ladegeräten, welchen leider schon ausgeschöpft ist. Sicherlich kann Ihnen die Firma FraRon bei der Suche nach einem geeignetem Ladegerät behilflich sein. Es tut mir Leid, dass ich Ihnen keine andere Antwort geben kann und verbleibe mit freundlichen Grüßen Ich habe dann auf den entspechenden Beitrag hier im Forum verlinkt in dem das Versprechen gemacht wurde --> Link Daraufhin kam als Antwort dass der Mitarbeiter von dem dieser Beitrag stammt nicht mehr im Unternehmen sei und Powertrust mir nicht weiterhelfen kann. Meine Resume: Was für ein Saftladen. Noch habe ich, nach knapp 7 Monaten Dauernutzung (so lange sind wir jetzt am Stück unterwegs), keinen Kapazitätsverlust feststellen können. Dennoch bin ich der Meinung dass eine solche Aussauge eines Herstellers bindend ist. Ich werde das jetzt durch meinen Anwalt prüfen lassen. Grüsse aus Santander Michael
Immerhin ist auf der Website von powertrust im Impressum ein Herr Lutz Lambrecht als Geschäftsführer aufgelistet --> Link ... und dieser L.L. hat sich hier über eine gewisse Zeit in allen Batterie-Threads zu Wort gemeldet und das Produkt angepriesen --> Link Was stimmt hier nun (nicht) mehr? :nixweiss: Ach nee....... jetzt ist das Kontigent uffjebraucht. Seeehr merkwürdig die Aussagen des Hr.Lambrecht. Seit wann kann ein Mitarbeiter solch Aussagen(passendes LG-30% für alle Käufer) mit Tragweite ohne Zustimmung der GF treffen.? Da läuft richtig was schief oder wir Käufer sind jetzt endgültig die Doofen. :? Mmmhhh............. Sonnigen weiterhin. Uwe Oh man .... der verlinkte Beitrag müsste von Herrn Lambrecht gewesen sein. Er war immer sehr verbindlich, unkompliziert und hilfsbereit. Wenn er nicht mehr im Unternehmen ist, ist auch klar, warum pt eine neue Linie fährt. Der Ruf eines Unternehmen hängt halt stark von den Köpfen ab die dahinter stecken. Von einem „Kontingent“ war nie die Rede, sondern davon, dass ALLE die vor dem Crystal-Gate gekauft haben, einen Anspruch auf ein LG haben. Das wurde mir so am Telefon versichert. Ich rate jedem zu einem Kapazitätstest. Sollte nicht mehr genug Kapazität (<80%) vorhanden sein, würde ich auf Austausch bestehen, wenn nötig mit einem Rechtsverdreher. Noch seit ihr alle in der Garantiephase. Es gibt keinen Grund auf diese Absicherung zu verzichten. Wenn die Ladetechnik passt, funktioniert ja alles wunderbar ... so zumindest meine Erfahrung. Das pt eine neue Linie fährt finde ich für alle Alt-Kunden sehr bedenklich. Sie können sich aus meiner Sicht NICHT hinter der neuen Ladevorschrift verstecken, zumindest nicht bei den Kunden, die VOR dem Theater gekauft haben. Da hieß es nämlich ganz klar und ohne Interpretationsspielraum: laden bis 0,3C, mit 14,7V voll, mit 14,4V nicht ganz voll, aber alles ohne Probleme, denn mit 2 Lade-/Entladezyklen ist sie wieder frisch. Mit Begeisterung habe ich fast 3 Jahre über die BK und pt geschrieben ... zumindest für letzteres kann ich das bei dem Strategiewechsel nicht mehr. Ich empfinde es als Frechheit die Kunden so im Regen stehen zu lassen. Ich finde es gut, dass sich einige einen Rechtsbeistand nehmen und die Sache auf dem juristischen Weg klären. Klasse wäre es, wenn der Ausgang hier nieder geschrieben würde. Der Thread nicht sich ja nicht ohne Grund „Erfahrungen...“. Dazu gehört auch der juristische Ausgang.
Dann sollten sie aber schleunigst ihr Impressum anpassen! :schlaumeier:
Natürlich kann kein Mitarbeiter solche Aussagen ohne GL treffen, aber die GL besteht nicht mehr allein aus LL ... da ist ein neuer zugestoßen. Scheinbar hat er das Ruder in der Hand. Anders lässt sich der Richtungswechsel nicht erklären. LL war immer sehr korrekt.
Stimmt ... ist mir aber genauso egal wie pt selbst Dann hat die Affaire und deren kundenfreundliche Lösung PT wirtschaftlich so ins Schleudern gebracht, dass es Herrn L den Job gekostet hat? War mir gar nicht klar, in welchem Umfang der Battrietyp in der Szene inzwischen verbreitet ist. Bin mal gespannt, inwieweit öffentliche, ans Publikum gerichtete Zusagen justitiabel verbindlich sind. Dass Herr L inzwischen nicht mehr Geschäftsführer ist, reicht jedenfalls nicht, um aus der Nummer raus zu kommen. Ulli Langsam langsam.... Nicht zu viel spekulieren. Ich werde, sofern ich die Mailadresse von Herrn L. in Erfahrung bringe, direkt Komtakt mit ihm aufnehmen. Ich halte euch gerne auf dem laufenden. LG Michael Im Handelsregister gibt es keine Veränderungen. Herr lambrecht ist immer noch geschäftsführender Gesellschafter. Laut Impressum unter powertrust.de ist nur Herr Mike Heger Geschäftsführer. Im gestrigen Link von Acki war es noch LL ... man liest hier also mit und reagiert sehr zügig, nur nicht bei ihrer Verantwortung bzgl. des Ladedesasters. Sehr traurig und alles andere als seriös. Das Internet vergisst nicht, das sollte auch dem neuen GF klar sein. :evil: So, der grosse Belastungstest ist jetzt gelaufen. Leider etwas verstümmelt, weil ich es nicht bis zum Wochenende abwarten konnte, aber na ja. Zweck der Übung: 1) Prüfen, wie hoch die Kapazität der Batterie noch ist, da ja ein Jahr lang mit zuwenig Strom geladen wurde 2) Beim nachfolgenden Laden feststellen, ob der erforderliche Minimalstrom erreicht wird. Meine Ladetechnik sollte 68 A Ladestrom zur Verfügung stellen, wenn kein Solarertrag anliegt. Ausgangssituation: Zum Entladen der 220 Ah BK Batterie wurde der Kühlschrank und die gesammelte Beleuchtung benutzt. Da es ein Absorber ohne AES ist, musste ich das Calira überlisten, weil der Kühli ja normalerweise nur bei laufendem Motor (anliegendes D+ Signal) auf 12 V laufen mag. Also hab ich an den D+ Eingang des Caliras eine Stichleitung auf 12 V von der Bordbatterie gelegt. Und siehe da, man hört das Trennrelais klicken, und der Kühli funktioniert auf 12 V. Allerdings musste ich dann noch die Verbindungsleitung von der Starterbatterie zum Calira trennen, sonst hätte die Starterbatterie mitgeholfen, den Kühli zu betreiben. Die Versorgungsbatterie war auf volle Kapazität geladen und lief auf Erhaltungsladung an Landstrom, der zum Entladen natürlich abgestöpselt wurde. Kein Solarertrag, die Solarpanels lagen im Schatten und es dämmerte schon, als ich mit der Entladung anfing. Die gesammelten Verbraucher erreichten einen Entladestrom von ca. 16 A. Anfangs waren es 17 A, da hatte ich noch das Ladegerät vom Dyson über den kleinen Wechselrichter mitlaufen :D Beginn der Entladung war 18:45. Ich hab das dann über Nacht so laufen lassen (abends noch ein paarmal kontrolliert). Morgens um 04:40 (als ich zur Arbeit los musste) habe ich dann die Verbraucher ausgeschaltet. Zu diesem Zeitpunkt zeigte BlueBattery eine Restladung von ca. 40 Ah an, was eine SOC von 18% entspricht. Die Spannung unter Last betrug zu diesem Zeitpunkt 11,15 V, also noch ein gutes halbes Volt über der Abschaltschwelle der Bordversorgung. Beim Herunterfahren der Entladung auf ca. 2 A (Beleuchtung, es war dunkel) ging die Spannung sofort auf 11,7 Volt hoch. Die Kapazität der Batterie ist bei einem Entladestrom von 11 A (C20) mit 220 Ah angegeben; bei 20 A (C10) sind 200 Ah zu entnehmen. Ich entlud im Mittel mit 16 A, wenn man in diesem Bereich Linearität voraussetzt, sollten aus der Batterie mit diesem Strom ca. 210 Ah entnehmbar sein. Da zum Zeitpunkt der Abschaltung schon 160 Ah entnommen waren (16 A x 10 h) und die Spannung noch lange nicht an der Abschaltschwelle war (Bluebattery prognostizierte noch 40 Ah Restkapazität), scheint die Batterie noch in Ordnung zu sein. Nicht mehr wie neu, aber weit entfernt von den woanders schon beobachteten 30% Kapazitätsverlust. Bei Gelegenheit muss ich nochmal eine Vollentladung machen, vielleicht am Wochenende. Dann sollte auch das Handy im Auto sein, um die Entladung komplett mitzuschreiben. Punkt 1 ist also erstmal vorsichtig mit OK zu bewerten. Zu Punkt 2 schaltete ich die Verbraucher ab und steckte wieder Landstrom an. Der Ladestrom ging sofort aufs Maximum und sogar etwas darüber. Er schwankte etwas (vielleicht das Zusammenspiel der beiden Ladegeräte?), erreichte aber Spitzenwerte von 72,7 A. Im Mittel lagen ca. 71 A Ladestrom an, 3 A mehr als prognostiziert. Ob das jetzt eine Messungenauigkeit ist oder ob das Calira eigentlich mehr als 18 A kann, sei mal dahingestellt; auf jeden Fall reicht der Ladestrom zur artgerechten Haltung der BK-Batterie aus. Insofern bin ich jetzt erstmal beruhigt, das ‚Crystal Gate‘ scheint mich nicht erwischt zu haben. Lag vielleicht daran, dass wir die Batterie kaum belastet haben, also auch nicht falsch laden konnten (bei wenig Entnahme erreicht man beim Wiederaufladen eh keine hohen Ladeströme) und dass der Solarcontroller die 14,7 Volt lieferte, die gefordert sind. Wenns mich juckt, mach ich nochmal den kompletten Entladungstest. Bin aber erstmal beruhigt. Bis denn, Uwe Moin Uwe, danke für den Test ... er könnte durchaus so manche Sorgen eliminieren. Welche Temperatur hattest du bei dem Test? Bei niedrigen Temperaturen als 25°C hast du nicht die volle Kapazität. Das solltest du bei deinem Test berücksichtigen. Du entlädst mit 16A, das wäre etwa lt. dieser Tabelle zw. 0.05C (11A) und 0.1C(22A). Du müsstest also zw. 10,8V und 11,1V landen um die volle Kapazität zu entnehmen, rechnerisch wäre ca. 10,95V richtig. Dann die tats. entnommene Kapazität mit dem Entladestrom in der TEMPERATURE & DISCHARGE CAPACITY-Tabelle des Datenblatts vergleichen. Erst dann hast du eine verlässliche Aussage über die tatsächliche Kapazität. Bei niedrigen Temperaturen bekommst du keine 100% raus, außer du gehst unter die Empfehlung der Tabelle. ![]() Ich hatte die letzte Entladung im April gemacht und bei 11,15V einen SoC von 5,3%. Das Ganze bei 20°C. Meine Batterie ist kleiner, aber der Entladestrom im Verhältnis etwa der gleiche. Bei 10,95V war der SoC bei 2,5% ... das liegt an den fehlenden 5°C, Messtoleranz, Alter der Batt während des Tests usw.usw. Im Januar waren es nur 10°C. Da sahen die SoCs ganz anders aus. 11,15V = SoC 17,9% ... 10,95V = 13,7% Du siehts, die Temperatur hat einen erheblichen Einfluß auf die Kapazität. Die Batterie hatte Anfangs ca. 13 Grad und hinterher ca. 15, von daher lieg ich auf 25 Grad normiert noch wesentlich höher mit der entnehmbaren Strommenge - und damit ist alles in Butter. Mir ist bewusst, dass das kein Laborversuch war, aber das Ergebnis ist für mich OK. bis denn, Uwe Hallo Uwe, hatte letzte Woche einen identischen Entladetest unter gleichen Bedingungen (220Ah, 16A über 10h) durchgeführt. Dabei kam ich zu ähnlichem Ergebnis. Es wurden ca. 160Ah entnommen. Der Balgen Verbrauch ist leider irreführend da die Aufzeichnung erst während des Versuchs aktiviert wurde. Gruß Dieter ![]() Wie sehen denn die Ergebnisse bei 1c aus ? Es wurde ja immer behauptet es wäre die Alternative zu LiFePo4 !
Das hast du mal anders gesehen :roll:
Ich kann leider nicht mit C1 entladen (bin froh, dass ich <C20 geschafft habe), es sei denn, ich schmeiss nen Schraubenschlüssel über die Pole. Dann geht bestimmt auch C0,1, wenn der Schlüssel nicht so schnell verdampft :D bis denn, Uwe Nein das ist jetzt nicht zynisch. Mich interessiert mal was bei 1c oder 0,5c an Kapazität rauszuholen ist. Ich sehe immer nur kleine Ströme. Die Behauptung wurde ja durch eine gezielte Werbung von Power Trust im Lifepo4 Fred geschaltet. Ich habe die BK immer nur für gemäßigten Strom gesehen wie sie in der Vor-Life-Zeit üblich waren. Die von pt geschalteten Werbung war sicherlich nicht extra auf den Womomarkt abgestimmt, sondern auf deren Kerngeschäft, die Stromspeicher. Dort sind aber mind. 8.4 kWh verbaut, hohe Ströme kommen also gar nicht vor. Schau mal ins Datenblatt --> Link, da kannst du unter CONSTANT CURRENT DISCHARGE CHARACTERISTICS: UNITS AMPERES (25°C) dir die Werte heraussuchen die du wissen möchtest. Beachten sollte man aber, dass die Kapazität bei hohen Strömen nur über das erreichen niedrigerer Spannung möglich ist. Die sind unter Umständen nicht mit den Abschaltschwellen von EBLs oder WR kompatibel. Die Tabelle dazu siehst du ein paar Beiträge vorher. Für regelmäßig sehr hohe Ströme, die dann auch noch länger gezogen werden, kann man mit ruhigen Gewissen nur LiFe empfehlen, da sie spannungsstabil bleibt. Das war aber schon immer so. Wie laden die denn dann mit dem notwendigen Mindest Strom ? Gute Frage... Die Frage habe ich seinerzeit auch gestellt, aber keine richtige Antwort bekommen. Betriebsgeheimnis? Ich weiß es nicht. Vllt. verlassen sie sich auf die Solarfläche auf dem Haus? Der Strom muss ja nicht immer so hoch sein. Wenn die Batteriebänke auch als Puffer für die Nachtspeicherung (Strom billig rein und teuer wieder raus) genutzt würden, könnten sie am Netz mit entsprechender Ladetechnik schnell vollgeballert werden. An der Solaranlage eher nicht, da dürfte der Strom lang nicht reichen für die 0,3C, zumindest nicht, wenn die Akkubank im Verhältnis zur Solarfläche vernünftig dimensioniert ist. bis denn, Uwe Hi, mal kurz ne Zwischenfrage: Wer ist aktuell die günstigste Bezugsquelle für Blei Kristall BAtterien? Benötige für nen Kollegen eine 100 / 110 Ah Batterie. Gruß Flo Hi Flo, und die Ladetechnik passt? Ich würde zu Fraron gehen, weil sie 3 Jahre Garantie geben (wenn die Ladetechnik passt).
Ich würde (wieder) zum Boschdienst gehen. Der Preis war seinerzeit identisch mit dem von PT. Ulli Hallo Flo, das passende Ladegerät gibt es im Anzeigenmarkt. Gruß Dieter Vergangenen Freitag sind wir aus Lübeck nach Hause gefahren. Meine 162Ah (150Ah Nennkapazität) waren so gegen 90Ah runter. Hab leider nicht geguckt. Nach drei Stunden Fahrt zu Hause angekommen war die Ladung bei 160Ah. Der VCC 1212-45 hatte während der Fahrt irgendwann auf Erhaltungsladung umgeschaltet, betrachtete die Batterie also als voll. Ladespannung war 13,4V und es liefen noch über 6A rein. Ich hab das vorher auch schonmal beobachtet, dass die Zeit, die der mit 14,7V lädt, nicht ausreicht, um die wirklich voll zu machen. Meiner Meinung nach, schaltet der viel zu früh auf Erhaltungsladung um. Oder hat das so seine Richtigkeit? Ich hab die Batterie vorgestern noch an ein Ctek mit 10A gehängt. Nach 24h liefen da noch 1,2A rein. Jetzt nach zwei Tagen sind das noch 0,3A. Ulli
Hallo Ulli, nicht um die Werte in Frage zu stellen, sondern aus Interesse: Die Werte stammen von einem Batteriecomputer? Wenn ja, von welchem und wie ist dieser eingestellt? LG André
Votronic 100s oder so. Viel einzustellen gibt's an dem Ding nicht. Man kann soweit ich mich erinnere nur die Kapazität und den Batterietyp einstellen. Zuletzt synchronisiert hab ich den im Frühjahr. Ulli
Hallo Ulli, so unterschiedlich sind die unterschiedlichen Generationen von Booster und Hersteller. Mein 45A Büttner schaltet erst in die Erhaltungsladung wenn der Ladestrom <1A ist. Der BlueBattery hat da aber schon lange auf 100% synchronisiert und das muss ich nicht manuell machen, sondern der synchronisiert sich von selbst. Ich würde mir da keinen Kopf machen. Mein Problem ist nicht der BC sondern der Ladewandler. Ich hab mir jetzt überlegt, dass ich den beim nächsten Mal während der Fahrt kurz aus und wieder ein schalte, damit der den Ladezyklus neu startet, damit der den Rest mit hoher Spannung weiterlädt. Ulli
Ich würde bei Fraron bestellen, tadelloser Service. Zumindest bei mir. bis denn, Uwe
Machst du während der Fahrt keine Pause, bei der du den Motor ausschaltest!. Spätestens beim Tanken ist der Motor/Zündung/D+ aus und die meisten B2B setzen dann wieder mit dem Ladezyklus neu auf. Nur eine Frage am Rande, Gruß Andreas
Bei Drei Stunden Fahrzeit benötigt man nicht immer eine Pause oder muss tanken.
Genau so. Ich muss aber nur über meine linke Schulter greifen, um den einmal aus und wieder ein zu schalten. Das halte ich aber eigentlich eher für einen Hack. Normalerweise sollte der aber mMn erst auf U2 umschalten, wenn da kaum noch Strom fließt. Ich sag mal, so unter 1A. Oder versteh ich da was falsch? Ulli
Nein, eigentlich verstehst du nichts falsch, so kann es sein, muss aber nicht!. Das Dumme an allen Laderegler mit I/UoU Ladekennlinie ist: Die einen überwachen den Ladestrom und schalten auf Erhaltungsladung wenn nur noch ca. 0,1-1A in die Batterie fließen. Wird der Motor abgeschaltet oder die Lima deaktiviert (Euro6) und nach 10 min. wieder gestartet hat die Batterie ihre Oberflächenspannung abgebaut, hat deshalb eine niedrigere EMK und will deshalb erst mal wieder einen Anfangs-Stromstoß. Der Lader schaltet in die Hauptladung, d.h. der Ladezyklus beginnt am Anfang. Die anderen machen das zeitgesteuert. Man geht von einer 100-150Ah Batterie aus (steht in der BDA), rechnet mit einer C10 Ladung (ca. 15A) und unterscheidet zwischen langsamer Hauptladung (Gel, ca 8-10h) oder schnellerer Hauptladung (Blei nass ca. 4-6h). Wird die Ladung abgeschaltet und dann wieder gestartet beginnt der Ladezyklus wieder am Anfang. In beiden Fällen wird die Batterie (Gel) in ca. 8-10h geladen. Die Stromgesteuerte Umschaltung der Zyklen ist nur ein bischen feinfühliger/flexibler in der Ladung von Teilzyklen, braucht aber für einen Vollzyklus genausolang. Das Dumme für den Anwender ist: Die strom- oder zeitgesteuerte Steuerung der verschiedenen Ladezyklen ist den Datenblättern nicht zu entnehmen. Marketingtechnisch steht da nur: "Durch eine microprozessorgesteuerte Ladung wird eine schnelle Ladung aller Batteriearten erreicht" Ob der Mikroprozessor durch einen Timer oder eine Ladestrommessung getriggert wird läßt sich dieser Aussage nicht entnehmen. Gruß Andreas
Für den VCC1212 kann man das schon sagen. Der schaltet lt. Anleitung stromabhängig. Die sagen aber nicht, wo die Schaltschwelle liegt. Ulli Gönn dir den BlueBattery. Damit kannst du aufzeichnen und du kannst den Wert selbst ermitteln. Genauer ist er eh und in den Einstellungen sehr viel flexibler.
Das kann schon sein, das ändert aber ja am VCC nichts. Für mich ist erstmal wichtig zu wissen, ob es da einen funktionalen Grund gibt, warum der so früh umschaltet und ob das beim VCC so gewollt ist. Wenn das nicht so wäre, müsste ich da mit Votronic nochmal drüber reden. Ich möchte übrigens nichts installieren, was von einem Smartphone abhängig ist. Und ich weiß immer noch nicht, ob man zwei Shunts hintereinander installieren kann. Ideal wäre ein standalone Gerät mit eigenem Display, dessen Speicher man bei Bedarf auslesen kann. Ulli |
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