
Werbeversprechen:
- automatische Umschaltung auf Aufwärmen statt Laden unter 0 Grad -
Helmut
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Ich kann warten, die neue Hoffnung (mit Heizung), vielleicht gibt es ab März 2021 Erfahrungen damit, die geteilt werden ? ![]() Werbeversprechen: - automatische Umschaltung auf Aufwärmen statt Laden unter 0 Grad - Helmut Danke für die Antworten. Ich habe eben nur für mich fest gestellt, andere wissen das natürlich schon, wenn ich selber in den Winterschlaf gehe, ist w mein Akku nach knapp 2 Monaten entladen. Und das nur mit zwei winzigen LED s. Klar. Ausbauen und ab in den Keller Gruß Pepe
Hallo Pepe, die von dem BMS des Akkus gemeldete verbleibende Kapazität ist auch abhängig von der Temperatur des Akkus - bei niedrigen Temperaturen wird weniger verfügbare Kapazität angezeigt. Ich habe dazu keine Messdaten erfasst, es könnte also auch sein, dass das erst bei sehr niedrigen Temperaturen zum Tragen kommt - bei -20°C wurde jedenfalls nur noch etwas mehr als die Hälfte der Kapazität angezeigt, die vorher bei Raumtemperatur gemeldet wurde. Ganz generell: Die von der Robur-App angezeigte Kapazität unterliegt einigen Berechnungsschritten, wenn z.B. ein 60% voller Akku mit hohem Strom geladen wird und dadurch die Spannung über einen gewissen Schwellwert steigt, meldet das BMS den Akku als voll. Es verhält sich also nicht so simpel wie z.B. bei einem 10 Liter Eimer Wasser, wo 3L entnommen werden und dann sicher ist, dass noch ca. 7L im Eimer sind. Jedenfalls: Wenn dein Akku intern unter 0°C hatte, könnte dies zu der geringer als erwarteten angegebenen zur verfügung stehenden Kapazität beitragen. Außerdem verbraucht das BMS selber auch Strom - wenn ich mich recht erinnere mit ca. 50mA gar nicht mal wenig - das wären in 16 Tagen 19,2Ah. Möglicherweise fließt dieser Verbrauch auch in die Berechnung mit ein. Und die Anzeigeauflösung in der App beträgt nur 0,1A - so könnten z.B. weitere 50mA Verbrauch dazu kommen, die nicht im Momentanverbrauch angezeigt werden. Dann wärst du schon bei insgesamt etwa 40Ah. Den Akku in den "Sleep Mode" zu versetzen könnte eventuell helfen.
Ausbauen ist sicher nicht notwendig. Schalte den AKKU ab (versetzte ihn in den "Sleep-Modus" wie Ulf fachmännisch rät) und trenne ihn vom Bordnetz. Dann kann er doch problemlos im Fahrzeug verbleiben und muss nicht in den Keller. Die Selbstentladung ist geringer als bei Bleiakkus. Lese im Datenblatt nach, der AKKU sollte mit 60 -70 % Ladestand im abgeschalteten Modus bis zu 6 Monate problemlos ohne Nachladung überstehen. Helmut
Mein CS Akku hatte dasselbe Problem, dass er den Strom - trotz trennen vom Netz mit dem Hauptschalter - schneller abbaute als die uralte AGM! Mir scheint das generell eine negative Eigenschaft der LiFePo's zu sein. Dass dann noch zusätzlich, wie z.B, beim Robur, Anzeigen eingebaut werden die zusätzlich noch Strom verbraten ist imho ein Nonsens. Dazu noch solche Angaben wie nur mit 60-70% Ladezustand einlagern, wenn sowieso schon eine "hohe" Selbstentladung plus Eigenverbrauch statt findet ist imho doch Quatsch. Für mich als Laie schaut das so aus, dass ich eine Blei Batt. im Winter problemlos an den Landanschluss anstecken kann, bei der LiFe mich aber vorher um eine passende Temperatur kümmern muss, bevor ich überhaupt laden kann. Darauf kann ich mit meiner alten AGM liebend gerne verzichten. Ich bin froh dass ich die 10 Jahre alte AGM nicht entsorgt hatte. :gruebel:
Da irrst Du ! Der Hauptschalter in Deinem Womo trennt vermutlich nicht alle Verbraucher (z.B. Frostschutzventil, Gaswarner, stille Verbraucher), daher solltest du die Batterie vom Netz trennen (Minuspol abziehen). Da Du dies offenbar früher mit der AGM auch nicht gemacht hast, mußtest Du nachladen (ging mir anfangs auch so!)
Kein Quatsch, guckst Du ! --> Link Eine Lithium-Batterie fühlt sich am wohlsten, wenn sie teilgeladen ist. Dies bedeutet, dass eine regelmäßige Vollladung wie bei der Bleibatterie nicht erforderlich ist und die Lebensdauer nicht verlängert. Wenn die Batterie längere Zeit nicht benutzt wird, sollte man sie halb geladen lagern und auch nach einem Jahr kann man sie wieder ohne Schaden in Betrieb nehmen. Ist eine Bluetooth-Überwachung in der Batterie vorhanden, sollte ca. alle sechs Monate etwas nachgeladen werden, weil diese Einrichtung permanent wenige Milliampere Strom verbraucht. Helmut Dann habe ich ja immer noch die Starterbatterie. Die besteht allerdings aus Blei und entlädt sich bei der Kälte. Wenn ich nun die Bordbatterie abgeklemmt habe, womit lade ich dann die Starterbatterie? Mit einem ganz normalen Ladegerät direkt an den Polen? Meine LI steht abgeschaltet im Winterlager. Die Entladung sind kleine 1-stellige A / Monat, weil noch der BC dranhängt, ansonsten entlädt sich da gar nichts. Gleiches gilt übrigens auch für Blei. wenn man diese abklemmen würde, wäre im Frühjahr, auch ohne Nachladen, immer noch genug Energie vorhanden. Das sind alles nur kleine interne Verbraucher des Triebkopfes. Wenn sich Batterien über einen Zeitraum entladen, dann hängt da eben noch irgendwo ein Verbraucher dran. Gruß
Hallo Pepe, wenn Dein Netzlader/EBL Bord und Starterbatterie gleichzeitig laden kann, tut er das auch, wenn Du nur den Minuspol der Bordbatterie abnimmst. Aber Du bist für Deine Fragen im falschen Thread, nutzte die Suche oder informiere Dich einmal hier --> Link Helmut Seit Mitte 2018 haben wir nun den Robur LiFePo4 120Ah Akku im Gebrauch. (Beitrag #1) Nach lesen der Beiträge hier komme ich auf eine Frage: Sollte ich den Akku einmal aufschrauben und die Zellenspannung untereinander messen, ob es eine Drift gibt? Oder kann ich diese Aufgabe getrost dem eingebauten BMS überlassen? Hat jemand diesen Akku der ersten Generation schon einmal aufgemacht und gewartet? LG Carsten
Hallo Carsten, da der AKKU 3 Saisonen perfekt funktioniert hat würde ich annehmen, dass ein Öffnen nicht notwendig ist. Da Du aber offensichtlich "neugierig" und in der Lage bist, die Messung durchzuführen - nur zu! Die Garantie ist abgelaufen und was soll schon schief gehen? Bitte mach aber Fotos und berichte über die Messergebnissse. Wir sind alle neugierig :!: Von mir ein "Daumen hoch" als Vorschuss :ja: Helmut robur 120A seit August 2018 im Einsatz 6 Monate im Jahr unterwegs, davon 2 im vollen Winter niemals an das Stromnetz angeschlossen alles funktioniert noch so gut wie am ersten Tag
Was kann man an dem Akku warten? Elektrolyt entsprechend einem Ölwechsel?
Ich habe hier ja schon einiges über Zellendrift gelesen und das dadurch die Kapazität des Akku langsam, aber sicher zurück geht. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann sorgt das BMS, bei dem es wohl große Qualitätsunterschiede gibt, für eine Balancierung der Zellen untereinander, damit dieser Effekt nicht eintritt. Was ich unter Wartung verstehe: Aufmachen, Zelle für Zelle mit dem Multimeter nachmessen und feststellen, ob es Differenzen gibt. Sollte das der Fall sein, würde ich mich an den Importeur wenden, der immer ein guter Ansprechpartner war und fragen ob es einen jetzt besser geeignetes BMS gibt. Dann würde ich das ggf. austauschen. Die tatsächliche Kapazität kann ich wohl gar nicht messen. Das Display auf dem Akku zeit immer noch 120Ah an, aber wenn ich mich recht entsinne kann man Kapazität nur unter Belastung messen? LG Carsten
Hallo Carsten, wenn du unter "Wartung" eine Mischung aus Neugier befriedigen und schauen ob alle Tassen im Schrank sind (sorry, ob die Verschraubungen i.O. sind und ob keine Kabel scheuern) verstehst, dann auf jeden Fall aufmachen und Checken: - dann siehst Du, ob Deine Zellen liegen (wie bei meinem 164er), dann kommst Du an die Zellterminals ohne Kompettzerlegung nicht ran, oder ob die Zellen stehen, dann ist Messen einfach - sowohl die Polverschraubungen war bei mir schon ab Werk sanierungswürdig. Auch die Verschraubungen der Kupferbänder an die Abgriffe des Zellblocks sind Mist: keine Schnorrscheibe oder ähnliches, dafür eine Stoppmutter - allerdings ist die Schraube so kurz, daß der Kunststoffring gar nicht zur Verpressung kommen kann; es gibt auch bis 150°C temperaturbeständige Stoppmuttern aus wärmestabilisiertem braunem Polyamid (Loctide geht auch bis 150°C). Aber das hilft ja auch nichs bei zu kurzer Schraube... Allerdings kannst Du auch anders/einfacher prüfen, ob Dein Balancing "mehr arbeiten sollte": wie hoch ist die maximale Spannung bei 100% SOC und Ladespannung liegt noch an? Wenn Du über 14 Volt bist (ideal 14,4 wenn alle Zellen 3,6V hätten) ist doch alles gut, da können die Zellen ja gar nicht weit auseinander sein. Ich komme (ohne funktionierendes Balancing) gar nicht über 13,6 ganz selten 13,7V hinaus vor OV-Abschaltung - und das bei neuen Zellen ! Lass Dich nicht verrückt machen, die Balancer der letzten Charge vor Einführung Bluetooth haben offensichtlich prima funktoniert. Auf die Maschinenbau-Features überall kritisch draufschauen kann aber m.E nicht falsch sein wenn Du weißt was Du tust, oder einen Fachmann mit dazunimmst. Ansonsten gilt doch: never change a running System, Grüße, Erhard Guten Morgen Erhard, gibt es von Seiten deinem BMS was Neues zu berichten? Hast du es mittlerweile zurück (2te mal)? Gruß Ulf
Hallo Ulf, melde mich jetzt mit Zwischenergebnis weil Du fragst. Sonst würde ich nach weiteren Tests und Abstimmung mit Fa. Robur hier rückmelden. Erste gute Nachricht: DHL funktioniert innerhalb eines Tages (ist ja auch innerhalb Schwabens ...) einwandfrei ;-) Zweite gute Nachricht: ich sehe etwas (haut mich aber noch nicht vom Hocker), z.B. habe ich jetzt schon mehrmals 13,9V gesehen - zuvor war bei 13,6V OV - Schicht im Schacht. Allerdings weiß ich noch nicht genau, ob dieser Effekt "wächst und gedeiht" oder ob das hier eine eh stattfindende Sache ist die nichts mit Balancing zu tun hat, weil der Akku ja noch relativ neu ist. ... also, Klärung ob das "Microbalancing" ist nach dem Motto: 1000 Scheiben Salami geben auch eine Wurst steht noch an. Zwischen 3,45 und 3,50V ist es besser geworden (max. Zellspannungsdifferenz 150 mV), aber dann schläft eine Zelle ein und 2 andere (vorher war es nur eine einzige) gehen synchron mit 3,630 V in die Abschaltung. Die maximale Zellspannungsdifferenz ganz kurz vor OV ist nach wie vor 270mV. Also, bitte noch etwas Geduld, Grüße, Erhard PS: Die Grundfunktion ist natürlich in keinster Weise beeinträchtigt: bis 98% SOC sind die Zellspannungsabweichungen wirklich klein. Aber Fa. Robur muß das schon sauber hinkriegen, damit es nach Ablauf der Gewährleistung auch noch Spaß macht. (Einen kleinen aktiven Balancer habe ich da und weitere/ähnliche/andere Typen im Zulauf. Dies wäre ja aber nur für den Fall, wenn das Problem nicht gelöst wird und die Akku-Verliebtheit mit Ablauf der Gewährleistung größer ist als der Wille zur Wandlung...) Eine derartige Abweichung (150 mV) bei diesem Spannungsbereich ist doch nicht als normal anzusehen. Das spricht doch dafür, dass die Zellen schon mal ungleich sind ... ob da der Balancer dies kurieren kann, wage ich zu bezweifeln. Meiner Meinung nach müssten die Zellen neu und richtig initialisiert werden … whs hättest Du dann wieder für einige Zeit Ruhe! Nur meine Idee zum Thema Drift ...
Hallo Acki, völlig einverstanden: das ist nicht normal. Deswegen sind wir ja hier. Bei Deinen Eigenbauten krempelst Du die Ärmel hoch und löst das Problem. Beim Fertigakku innerhalb der Gewährleistung kannst Du nur das Hirn hochkrempeln und warten, bis der Importeur und der Hersteller bzw. der Hersteller und sein Fertiger eine gemeinsame Sichtweise haben und sich auf einen Lösungsweg verständigt haben. Dieser hat dann nochmals eine Totzeit bis zur Umsetzung. Für eine zufriedenstellende Umsetzung mit Lichtgeschwindigkeit gibt es hier Bremser in Form von Entfernung, Kultur, Vorgehensweisen, Qualitätsicherung, Hemdsärmligkeiten, fachliches Wissen, Erprobungstiefe, .... Dabei schimpfe ich gar nicht: weder auf Robur noch auf die Chinesen. Ohne diese Chinesen gäbe es keine bezahlbaren LFP-Zellen, keine bezahlbaren smart-BMS, keine nahezu geschenkten aktive Balancerchen, keine Lichterketten am Weihnachtsbaum ... So long, Grüße, Erhard
... oder einfach einmal jede Zelle (in verbautem Zustand) mit einem Einzelzell-Ladegerät ( --> Link ) voll laden. Öffnen dürft Ihr den Akku ja offenbar?! oder habe ich das falsch verstanden? Das ist zwar nicht die korrekte Art einer Initialisierung ... aber bei meinem 24V-Starter-Akku hatte ich das auch einmal so gemacht ... und es hatte funktioniert! Muss man ja dem Hersteller nicht sagen ... :wink: Ich hatte ja das selbe Problem mit einem Accu. Bei Beginn der Test lagen die Zellspg nur einige mV auseinander. Nach dem ersten Entladen mit 100 Ah und Volladen liefen die Zellen parallel hoch. Bei gesamtspg. 14,3 V. liefe eine Zelle davon. Diese eine Zelle wurde mit einer 12 V/55W Lampe belastet. bis sie den selben Spannungswert der anderen hatte. Nach einem kompletten Zyklus wieder das selbe. Geht man mit der Spannung auf 14,5 Volt beginnt auch eine zweite Zelle nach oben weg zu triften. Der Balancerstrom mit 37 mA ist einfach zu gering. Ich werde den Verdacht nicht los, das die Zellen größere Toleranzen haben, als die Winston. Aber auch sehr empfindlich auf Spg über 14.3 Volt reagieren. Ab 14,55 Volt mit Ladestrom 2A, gehts so schnell in die Abschaltung, Das bin ich so nicht gewöhnt. Ich glaube, du mußt mit einem zusätzlichen Balancer arbeiten, um das in den Griff zu bekommen. Sollte die Zellchemie zu unterschiedlich sein. Der Schnellste Weg ist immer noch die 55W Lampe, Um auf Gleichstand zu kommen. Auf der anderen Seite ist es schon interessant, zu erfahren, wie sich die BMS schlagen mit so einem Problem . Und deine Geduld, die hat was. Gruß Franz
Warum die hohe Spannung von 14,5 V? Bevor hier keine Einstellungen des BMS gezeigt werden, ist die ganze Spekulation ohne Wert.
Berechtigte Frage. Den die üblichen Spannungen im Womo der Ladegeräte und Booster sind maximal 14,2 - 14,4 Volt. Ausgenommen sind Systeme die über Trennrelais von der Maschine geladen werden. In den kalten Tagen können diese Spg auftreten. Der Prozess des Driften fiel mir schon bei Spg. von 14.2 V auf. Da schaut man natürlich genauer, was passiert. Und der Accu liegt ja auf der Werkbank und ist nicht im Womo eingebaut. Womit wir bei der Frage wären, Booster ja oder nein. Das gehört aber nicht in diesen Fred. Aber bei diesem BMS und den verbauten Zellen fast ein Must have. Gruß Franz
Hallo Franz, auf Deiner Werkbank ist aber der 100Ah CS-Akku, hat der das gleiche BMS mit den gleichen Einstellungen wie der ROBUR? P.S.: Teste und berichte, aber lass den AKKU leben! Du weißt warum! Helmut
Ist ein anderes BMS. Diskreter Aufbau. Ohne CPU. Diese 2 BMS kann man nicht vergleichen. Ds ist wie wenn du ein altes Waffenrad mit einem modernen E-Bike vergleichst. Gruß Franz
Eben, darum schreib doch bitte in Deinem Tröt über den CS hier weiter --> Link , dann ist alles am rechten Platz :| danke! Helmut
Hallo in die Runde, ich bemühe mich seit langem dieses Thema wirklich zu verstehen. Ich bin dabei zur Auffassung gekommen, 1. dass Fertigakkus mit 50mA Balancern nur deshalb ohne Probleme funktionieren, weil ihre Zeilen initialisiert wurden, und somit praktisch ohne Balancing auskommen, 2. dass im Fall einer Zelldrift von beispielsweise 1%xC (1 Ah bei einer 100 Ah Zelle) diese mit einem 50 mA Balancer nicht ausgeglichen werden kann. Erklärung: Angenommen eine 100 Ah Zelle ist (warum auch immer) um 0,5 Ah so gedriftet, dass sie beim Laden vorzeitig 100% voll ist. Die volle Zelle blockiert dann den gesamten Ladestrom durch die 3 anderen Zellen, denen noch 0,5 Ah fehlen. Diese würden verhungern, wenn nicht der Balancerstrom der vollen Zelle an derselben vorbeigeleitet würde um die restlichen Zellen aufzuladen. Ist dieser Balancerstrom 1 A , dann würden die restlichen Zellen Innerhalb 30 Minuten ebenfalls 100% geladen sein (ist sehr vereinfacht gerechnet, es würde deutlich länger dauern). Beträgt der Balancerstrom hingegen nur 50 mA, dann würde es 500 mAh / 50 mA = 10 Stunden dauern (ist wieder sehr vereinfacht gerechnet, es würde deutlich länger dauern ) bis die restlichen Zellen ebenfalls 100% geladen, und die Batterie ausbalanciert ist. Eine typische Ladekennlinie für LiFePO4 Batterien, schaltet aber bereits nach 1 Stunde oder weniger von Zellenausgleichsladung auf Erhaltungsladung, bei der kein Ausgleich (Balancing) mehr stattfindet. Fazit: 1. die 50 mA Balancer sind praktisch wirkungslos. 2. Um gedriftete Zellen wieder einzufangen, benötigt man Balancerströme in der Größenordnung von 1% x C, oder man muss die Zellen erneut initialisieren. Habe ich da etwas übersehen? Ich freue mich auf Bestätigung oder Gegenargumente. Diese aber bitte auf nachprüfbaren Fakten basierend. Servus Hans Ich würde sagen jein. So eine Drift von 0,5 Ah wie in deinem Beispiel dürfte ja nicht einfach vom Himmel fallen, sondern müsste sich langsam aufbauen. Z. B., wenn der Akku sehr lange nicht vollgeladen wird und immer zwischen sagen wir mal 20 und 80% hin und her pendelt. Dann hättest Du recht, das schaffen die Miktobalancer dann beim Vollladen nicht mehr weg und es gibt OVP-Party. Wenn der Akku hingegen oft voll geladen wird, kann sich die Drift nicht kumulieren und die kleinen Balancer können das schaffen, was während weniger Entlade-Lade-Zyklen an Drift anfällt. Insofern ein Argument gegen die ‚bloss nicht vollladen‘ Strategie, zumindest, wenn man kleine Balancer hat. bis denn, Uwe
Ja, das klingt vernünftig. Wäre interessant zu erfahren aus welchem Grund die Zellen außer Tritt kamen, in den Problemfällen, die hier und dort berichtet werden. War es primär fehlende Vollladung? Selbst wenn die Akkus verschiedene Kapazität haben sollte auch das keine Rolle spielen, wenn die Zellen initialisiert wurden. Ich hatte mal den Fall, dass ein Zellmonitor die Zellen ungleich belastet hat. Da war alles klar. Ob fehlende Vollladungen wirklich eine Rolle spielen kann? Seitdem ich weiß, dass es Winston 12 Volt Batterien gibt, die keinerlei BMS benötigen (weder Balancer noch Spannungsüberwachung) lässt mich das Thema nicht mehr los. Dort kann also auch die fehlende Vollladung kein Thema sein, weil keine Balancer vorhanden sind. Vielleicht gibt es Mitleser, die hier über ihre Erfahrungen berichten können. Servus Hans Im originalen Winston-Thread hiess es aber, die kommen trotzdem nach einger Zeit aus dem Tritt, die Akkupacks ohne Balancer. Ich denke, Drift entsteht durch Unterschiede im Innenwiderstand der Zellen. Dadurch entsteht bei vielen Zyklen ohne Top-Balancing naturgemäss eine immer höhere Differenz im SOC der Einzelzellen. Hat man sehr ähnliche Zellen, fällt das kaum ins Gewicht; hat man Pech und eine oder mehrere tanzen aus der Reihe, gibts mit kleinen Balancern Probleme. Perfiderweise verdeckt das Initialisieren der Zellen das Problem, weil dann ja alle schön die gleiche Spannung haben. Um sowas zu detektieren, müsste man nach dem Zusammenbau des Akkus einmal weit entladen und am besten mit Aufzeichnen der Ladekurven der Einzelzellen wieder laden. Und das ganze am besten mehrfach, ohne Top Balancing. Aber wer macht sich schon diese Mühe... ich auch nicht. Lieber fette Balancer drauf und Ruhe ist :) bis denn, Uwe bis denn, Uwe
...klingt zunächst plausibel. Wie lässt sich das aber physikalisch erklären? Solange man KEIN Balancing macht, bekommen alle Zellen in Reihe beim Zyklieren exakt die gleiche Ladungsmenge und geben ebenfalls die gleiche Ladungsmenge ab, auch wenn sie unterschiedliche Innenwiderstände haben. Die Unterschiede sieht man nur in den Spannungen an den Klemmen. Erst durch das Balancing würden sich die Spannungsunterschiede auf die einzelnen Zellen auswirken. Da aber das Balancing bei den besagten Blöcken nicht stattfindet habe ich bisher keine physikalische Erklärung gefunden. Klingt irgendwie so, als wäre Balancing nur notwendig, um die Drift zu kompensieren, die es ohne Balancing gar nicht gibt. :roll: :roll: Das würde erklären, warum ein 50 mA Balancer in den meisten Fällen funktioniert. Er richtet "so wenig Schaden an", dass er diesen, wenn nötig, ausgleichen kann. Das Problem ist die Effizienz der Zellen, elektrische Energie in chemische Energie umzusetzen (und umgekehrt). Diese dürfte von Zelle zu Zelle nie ganz gleich sein (Serienstreuung) und mit dem Innenwiderstand korrelieren. Es können also z.B. beim Laden durchaus alle Zellen die gleiche Menge elektrische Energie abbekommen, aber sie setzen davon unterschiedlich hohe Anteile in chemische Energie um; bei der Stromentnahme ist es genauso. Der fehlende Anteil wird in Wärme umgesetzt. Dadurch ergibt sich ein unterschiedlicher SOC der Zellen, wenn nur selten balanciert wird. Sind wahrscheinlich alles nur Effekte im Promillebereich, aber es summiert sich halt über die Zeit, wenn man sich nicht drum kümmert. Je schlechter die Zellen zusammen passen, desto schneller gehts schief. bis denn, Uwe
Hallo Hans Diese Annahme gilt nur für die BMS, die bei Erhaltungsladung nicht weiter balancieren. Die geringen Balancerströme sind sehr wohl in der Lage ihren Zweck zu erfüllen, wenn sie ausreichend lang fließen. Dazu sind bei großen Zellen natürlich viele Stunden oder Tage nötig, die bei unserem Anforderungen im Womo aber meist zur Verfügung stehen. Die Problematik ist die Einstellung der Schwellenspannung, bei der sich der Balancer zu- und wieder abschaltet. Nur bei den Prozessor gesteuerten BMS z.B. von Daly habe ich Zugriff auf alle diese Parameter. Die separaten Balancer Boards, besonders wenn sie hohe Ströme können, haben den Nachteil, das sie ständig Arbeiten und dabei die Batterie leernuckeln. Dumme Balancer sind deshalb nicht die Lösung. Eine Abschaltschwelle ist unbedingt notwendig. Mit freundlichen Grüßen Thomas Hm, ich verfolge das Thema mit Argusaugen, da ich den 164Ah Akku von Robur besitze. Bei mir sind die Zellspannungen bisher nicht auffällig unterschiedlich gewesen. Es sieht fast immer so oder so ähnlich aus. Gerade noch mal nachgeschaut: ![]()
Und bei den Bleen ist das gleiche Bild. Obwohl der Akku fast leer ( 26,88 Ah Rest von 240 AH)ist und die Spannung bie 12,7 V liegt. ![]()
Hallo Thomas, ich befasse mich gemäß dem Prinzip KISS (Keep It Straight and Simple) mit den gängigen Balancern , die im Bereich 1A +/- arbeiten und nicht programmierbar sind. Dort ist die Regel, dass der Balancerstrom erst bei einer Zellen-Spannung von beispielsweise 3,5 oder 3,55 Volt zu fließen beginnt. Somit findet bei einer Ladeerhaltungsspannung von 13,8 V oder 13,6 V kein Balancing mehr statt. Wie das bei den 50 mA Balancern ist, weiß ich nicht, lerne aber gerne dazu. Servus Hans
Sie können immer dann balancieren, wenn die Zelldiffrenz vom Sollwert erreicht ist. Aber man kann es auch anders vorgebn. ![]()
Danke für den Hinweis, wieder was gelernt!
Hallo Jobelix, schön wenn das so ist ! Darf ich noch ein paar Fragen dazu stellen, um die Zustände Deines Akkus (im Vergleich zu meinem, der so bis knapp über 3,35 auch keine Schräglagen zeigt) zu verstehen: - was ist die maximale Batteriespannung, die Du je an Deinem Akku gesehen hast ? - hast Du keine OV-Abschaltungen ? Mit welcher Spannung lädst Du ? hast Du schon mal den Hochlauf live mitverfolgt bis SOC 100% ? Welche Zellspannungen dabei gesehen? (ich meine nicht die Zellspannungen einige Minuten nach OVP, die sacken auch ohne Ladungsentnnahme schnell wieder etwas ab bei mir und gleichen sich etwas an) - wieviel Zyklen hast Du drauf ? Sorry, möchte Dir keine Arbeit machen, interessiert mich halt sehr, Grüße, Erhard PS: mein Stand 1s vor OVP nachdem ich einige Zyklen mit dem Softwarestand#2 gefahren hatte: 274 mV Zellspannungsdifferenz, Akku-Spannung dabei 13,9V ![]() Dann habe ich die Nerven verloren ...
Bei einer solchen Drift von geschätzten 2 Ah oder mehr zwischen Zelle 3 und 4 würde ein 50 mA Balancer Strom mehr als 40 Stunden brauchen um das auszugleichen. Kennst Du eigentlich den Ladestrom der Batterie kurz vor dem OVP. Da 2 Zellen voll sind, müsste nur noch der Balancerstrom fließen, also etwa 50 mA. Wird das angezeigt, oder kannst Du das messen?
Hallo Hans, die Kennlinie hinten ist bei meinen Zellen extrem steil - das ist viel weniger als 2Ah die da noch reingehen. Das kannst du gar nicht "normal" laden, weil es sofort in OVP geht. Habe die letzten Tage/Wochen mit Labornetzgerät geladen, mit 500, 250 oder 50 mA - um dem Balancerchen wirklich Stunden/Tage zu geben ..., er bringt´s nicht hin - vielleicht jetzt mit Software#2 nach viel mehr Ladezyklen... hatte dazu keine Lust mehr. Aus Sicht Akku-Kapazität könnte ich gut und gerne auf dieses halbe % verzichten, aus Kunden-Sicht alles dufte so wie es ist - wenn man die Zahlen nicht sehen würde. Ca. 1h nach OVP ist die Zelle ohne Ladungsentnahme von 3,630V auf ca. 3,5V runter. Im Bereich unter 98% sind die Zellen sehr eng zusammen - oft nur Differenz von 3mV. Wenn man nichts wüsste (und ich weiß definitiv nichts über die Balancer-Funktionalität, geschweige denn den Parametern - Fa. Robur in D scheint das selbst nicht zu wissen..), könnte man daraus ableiten: der Balancer zielt auf Gleichstand zw. 98 und99% SOC, der Hochlauf hinten ist ihm egal, weil irrelevant. Im Gegensatz zum Liontron gibt es für Robur-BMS keine App, mit der man das System entern kann, Parameter auslesen und anpassen kann. Und schon gleich gar nicht ist es wie das JBD-Teil im Direktkauf frei konfigurierbar. Seit einiger Zeit gibt es eine Ergänzung auf der Robur-HP: "Abweichungen bis 100 Millivolt (0,1 Volt) sind problemlos. Bei Abweichungen über 200 mV sollten wir ein manuelles Balancing machen." Keine Ahnung, ob es seitens Robur die traurige Erkenntnis gibt, daß wenn die Zellspannungen mal über einer gewissen Schwelle ausgefranst sind, der Bonsai-Balancer es nicht mehr schafft Gleichstellung zu erzeugen. ... oder ob sogar der Balancer immer noch nicht tut, und kritische Fälle so händisch eingefangen und versorgt werden - bis es vielleicht mal eine gescheite Lösung gibt. Vielleicht ist es auch schwierig mit den je 2 Zellpaaren ( der 164Ah hat 2P4S-Schaltung) - einfacher wird das Balancing damit sicher nicht. ... und das Nachfolgende Produkt (der 176er) hat nur noch 4 große Zellen. Da ich alles probiert habe, bis hin zu sehr langsam zu laden (50, 150 und 250 mV - Ladespannung muß aber anliegen), damit der Balancer alle Zeit der Welt hat, gebe ich dem Seriensystem noch 1 Chance: händisch balancieren und dann schauen, ob mit dieser Startkonfiguration der aktuellste BMS-Stand zurechtkommt. Um an die Zell-Terminals zu kommen müsste ich den Akku komplett zerlegen - das möchte ich nicht. Habe versucht, über die vorhandenen Balancerkabel (Steckverbindung zum BMS) eingreifen zu können: also eine Y-Weiche zu basteln mit der ich dann einzelne Zellpaare laden oder entladen kann. Fa. Robur hat mir dazu einen Verkabelungsplan zur Verfügung gestellt: ging super und schnell - da habe ich auch gesehen, wie wenig für eine perfekte Funktion fehlt; ein paar Minuten mit 500mA reinhalten und erledigt ist es ... Das schwächste Zellpaar habe ich geladen, die voreilende entladen - natürlich verfälschen diese Eingriffe die korrekte Messung der Zellspannung im BMS um knapp 30mV - muß man eben vorhalten damits am Ende passt. Hier nun der Stand nach dem externen, minimalinvasiven Eingriff - jetzt endlich sehe ich auch mal die 14,4V: ![]() Ich werde jetzt den Akku so wieder in Womo einbauen und neu beobachten, ob das auf dieser Absprungbasis nun klappt - wäre schön, ich würde den Akku schon gerne behalten. Grüße, Erhard
Bin nicht Jobelix, aber hier meine Werte: 1. 14,2V 2. Doch. In ca. 50% der Ladungen. 3. Mit ca. 14,3V 4. Live bis 100% habe ich verfolgt, aber nur in der Gesamtspannung. 5. 52 (wobei das eh Quatsch ist, weil die Robur keine vollen Zyklen zählt, sondern IMHO gefühlt bei jedem Überschreiten der 50% SOC-Marke einen Zyklus hinzufügt Hoffe, meine Werte helfen Dir. Aber ich habe ein anderes, seltsames Verhalten festgestellt: Der Akku geht ab und zu von 30% SOC innerhalb extrem kurzer Zeit auf 8-10% SOC. Und dann bei Laden macht er denselben Sprung nach oben auch (wenn auch bei anderen Werten). Der BMV712 als Vergleichs-Meßinstrument zählt in derselben zeit ganz normal durch und nachher (wenn Akku wieedr voll) haben beide (BMS und BMV-712) wieder ca. denselben Wert. WTF...?? Das könnte an Drift am unteren Ende liegen. Wenn eine Zelle plötzlich von der Spannung her abschmiert, merkt das BMS, dass Ende ist mit Entladen und stellt die Kapazitätsanzeige entsprechend nach. Wenig sinnvoll, das dann auf dem Weg nach oben wieder rückgängig zu machen... aber ist natürlich ‚schöner‘ für den Kunden... bis denn, Uwe
Also Dein Fazit kann ich weder bestätigen, noch widerlegen. Aber aufgrund des Zustands meines Akkus (hier beschrieben) denke ich heftig darüber nach - ist für mich mom. sinnvoller, als "Geld zurück": denn was mache ich dann ? Bei Will-Prowse hatte ich zum ersten mal das kleine "aktive Balancerchen" gesehen - er war ja mäßig begeistert. Aber es wird von manchem als Potenzial gesehen, Systeme zu retten die per Serie zu schwach dimensionierte Balancer haben (z.B. 50mA ). Zunächst mal rein aus Neugierde habe ich mir so einen "aktiven Balancer" gekauft (Händler in Deutschland - aus der Bucht) und mal mit meinem Sohn (Elektroniker) zusammen angeschaut: ![]() Den Balancer habe ich in verschiedenen Versionen gesehen: V1.3, V2.7 und meiner ist ein V1.4. Er macht Licht, er leuchtet "einfließend" meistens mit 3 Lampen. Er tut aber nicht was er soll und was in seiner Spezifikation (die einer vom anderen abschreibt) steht: - Einschalten ab 100mV Spannungsdifferenz benachbarter Zellen: das macht er schon, aber unmotiviert schaltet er dann daneben auch noch Balancing ein obwohl dort nur z.B. 10mV Differenz sind. Dort gibts dann nichts zu balancen (einmal hat er es trotzdem auf 2mV geschafft): die beiden Zellen saufen dann zusammen ab. - Balancerstrom von bis 1,2 A habe ich nicht gefunden, sondern so 300mV (wir haben aber bestimmt nicht alle Betriebsbereiche gesehen): das wäre ja aber auch schon mal prinzipiell ganz gut - 6 mal mehr als der Robur Bonsai-Chip. - Ausschalten bei 30 mV: er schaltet nicht mehr aus, auch nicht wenn er dann auf 2mV dran ist: es geht dann sychron runter mit der Spannung. Die zur schwachen Zelle erklärte hat dann am Ende deutlich Spannung verloren anstatt aufgebaut. "Aktives Balancing" stellt man sich anders vor - es ist zwar manchmal ein gewisser Effekt von "Umschaufeln der Ladung" zu sehen, aber mit einem schlechten Wirkungsgrad - also hoher "passiver" Anteil. Er wird auch sehr warm. Manchmal hat er dann nach über 1h abgeschaltet. Daraufhin habe ich beschlossen, diesen "unberechenbaren" Balancer nicht in meinen Robur-Akku einzubauen - auch die Zusammenarbeit 2er unterschiedlicher Systeme (falls mein passiver 50mA überhaupt tut) ist mir bei dem vorgegebenen BMS nicht ganz klar. Auch am kurzen Ende passiert da ja was: so niedere SOC´s kommen aber vielleicht im Womo seltener vor... Will nicht ausschließen, daß es richtig funktionsfähige Muster gibt, aber meiner ist es nicht: schicke ihn zurück, der Händler spricht von Einzelfall und schickt mir einen Neuen. Offensichtlich hat darüberhinaus nicht nur Will Prowse schräge Dinge gesehen, auch auf Amazon gibt es eine einzige Rezension, die mir aber aus dem Herzen spricht - Pinbelegung war bei mir allerdings korrekt. Guggxd Du (dort die V2.7 - Variante): --> Link ... 818&sr=8-7 Soeben habe ich im Nachbar-Thread (anti-modernes BMS) gelesen, daß ein User dieses Teil wieder ausgebaut hat - wohl auch nicht ohne Grund (--> Link). Neben diesem habe ich noch 5 andere kleinere Balancer, andere Hardware, zum Teil anderes Konzept in China bestellt und werde mir diese anschauen - interessant ist es allemal. Frage zu einem dieser Kandidaten (dem einzigen passiven), diesen habe ich ausgesucht, weil er Schaltschwelle 3,6V +-0,25V haben soll, also immer unterhalb meines OVP´s bei 3,630V. ![]() Quelle: --> Link Hat jemand dazu eine Meinung? Ggf könnte man ihn ja auch abschaltbar machen - nur für Notfall-Betrieb ... Grüße, Erhard |
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