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So könnte die Zukunft der Antriebstechnik für Reisemobile und Transporter aussehen. Studie auf der Caravan Messe vorgestellt. Link darf ich leider nicht setzen....findet aber jeder im Netz.... Ein mutiger Schritt von Knaus finde ich...aber logisch....wenn es in Zukunft keine Basisfahrzeuge mit Diesel Verbrennermotor mehr gibt, muss man sich was einfallen lassen, sonst kann man zusperren. Und eine reine E Plattform wird aus Gewichts und Platzgründen schwer realisierbar. 80 km Reichweite! Wozu das? Das Konzept --> Link ist schon interessant, da man versucht, mit dem REX (Range Extender) die begrenzte Reichweite zu erweitern. Es macht ja durchaus Sinn darüber nachzudenken WoMos elektrisch zu betreiben, was aber für mich noch viel zu früh ist, weil das alles noch nicht ausgreift (Batterien) ist NUR - macht das so Sinn bei Strommangel einfach einen Stromgenerator anzuwerfen, der mir den Fahr- und Betriebsstrom liefert und dann noch zu behaupten, damit kann man 5-Tage autark mit Strom (220V) wie zu Hause leben? Fossile Energie durch fossile Energie zu ersetzten, macht für mich recht wenig Sinn, vor allem wenn man dann evtl. zu Hause noch den Akku mit Kohlestrom aufladen sollte. Aufmerksamkeit generiert man damit bestimmt, die Sinnhaftigkeit und den realen Tagesbetrieb erkenne ich da noch nicht ganz. Gruß Ich finde das Konzept interessant. Sicher, der Hochstromakku mit seiner Kapazität bringt nur 90km Reichweite (die im Realbetrieb geringer sein wird. Aber mit dem Range Extender, der aktuell über einen Verbrennungsmotor (Wankelmotor) mit angeflanschten Generator arbeitet, erweitert sich die Reichweite um mehrere hundert Kilometer (In einem anderen Bericht wurde über 600km gesprochen). Es besteht ja die Möglichkeit diesen Range Extender zukünftig durch z.B. Brennstoffzellen zu ersetzten.
Dann wäre ich dabei, weil das würde so absolut Sinn machen. Gruß
Kurzurlaub??? :lol: Aus Studien entstehen langfristig echte Lösungen. Man muss testen, forschen und ausprobieren. Das ist gut. Aber: Das Fahrzeug ist meiner Meinung nachbzur Zeit kompletter Blödsinn. Elektroantrieb ist einfach idiotisch, vor allem beim Wohnmobil. Es mag sein, dass es für <1% der Nutzer sinnvoll ist, aber nicht zum Reisen. Ein Vorteil: Die Batterie ist im Vergleich zum Fahrzeug relativ leicht. Ich ärgere mich darüber, dass die Technologie als saubere Alternative zum Diesel angepriesen wird. Wie oft höre ich, dass jemand ganz stolz erzählt, er würde etwas für die Umwelt tun, da er jetzt nen Tesla oder ähnlich fährt. Solange Batterien so schwer sind wie zur Zeit, ist das eine Umweltsünde. Warum setzen Schiffe, Flugzeuge, LKW auf Wasserstoff? Weil es meiner Meinung bach die bessere Lösung ist. Was sinnvoll ist: Gas braucht man eigentlich nicht mehr im Wohnmobil. Das kann man alles durch Strom und / oder Wasserstoff ersetzen. Ich wollte gerade schreiben, dass wir in 10-20 Jahren sehen werden, was die beste Lösung ist, aber oft setzt sich nicht das beste um.
Und dieser Motor kann in einem optimalen Betriebspunkt betrieben werden, da er ja vom Fahrbetrieb abgekoppelt ist. Allerdings habe ich dann gleich 3 Motoren/Generatoren. Die Reichweite spielt so nur noch eine geringe Rolle, wenn der Verbrenner zumindest genug Strom für den normalen Fahrbetrieb bringt, weil man dann ja schnell tanken kann. Der Punkt mit gasfrei kann so natürlich auch erreicht werden, für die, die das wollen, was aber für alle E-Autos gilt. Aber 180kW - über 110km/h ??? Verträgt der Motor nur kurzzeitige Vollast ? Oder ist der Akku das begrenzende ? Als Verbrenner braucht man da nicht mal 90PS = 67kW zumindest für 110km/h. Warum dann die Formulierung "über 110km/h" ? RK
Das stimmt so ja nicht ganz. Läuft der Motor relativ lastfrei, weil nur wenig Strom gebaucht wird, verbraucht wer deutlich weniger Benzin, als wenn er richtig gefordert wird. Das kann man an jedem Moppel wunderbar beobachten. Gruß Der Wankelmotor wird wohl ein Benziner sein. Ich kann mir nicht vorstellen dass das dem Umweltschutz dient! Der Benzinmotor erzeugt aus Primärenergie mit relativ wenig Wirkungsgrad Sekundärenergie mit nochmals Verlust an Wirkungsgrad, dazu noch das Gewicht der Batterien und der beiden Motoren plus Benzin im Tank! Mich würde interessieren wieviel Liter Benzin der im tatsächlichen Betrieb bei 110 Km/h der wirklich verbraucht! :roll: Ein moderner Dieselmotor betrieben mit sytetischem Diesel wäre mit Sicherheit wesentlich umweltfreundlicher, aber von der Politik nicht gewollt! Gruß Hans Kennt Ihr Idioti. Elektroautos sind Idioti. Warum : erstens ist die Umwelt Bilanz eines E Autos auf 10 Jahre gerechnet nicht besser als die eines vergleichbaren Verbrenner.(einbezogen in die Rechnung ist Atomarer Strom, wird ja bald noch schlechter da wir ja ich weiß zwar noch nicht wie aber auf umweltfreundliche Kohle zurück greifen wollen). Nein Sie ist sogar schlechter und zweitens sind die Autos wirklich unser kleinstes Problem wenn es um Klimaschutz geht. In Deutschland 6% und Europaweit 11%. Da steht die Landwirtschaft mit Tierhaltung als Beispiel mit 38% Prozent in Deutschland und mit 41% Europaweit wesentlich schlechter da. Das ist für mich Idioti und Augenwischerei. Über den Rest brauchen wir hier gar nicht weiter debattieren. Leider hat die E Auto Politik eine riesen Lobby und wird angeführt von sehr schlauen Personen die sich eigentlich abends nicht mehr im Spiegel anschauen wollen da Sie den ganzen Tag wissentlich Märchen erzählen. E Autos ja aber bitte auch da wo es sinnvoll ist und nicht wie die Deutsche Regierung es macht generell die Verbrenner an den Pranger zu stellen und sich den eigenen grünen Ast ab Sägt. Dieser Antriebsstrang ist ein Produkt des regulatorischen Umfelds hier in der EU. Das Fahrzeug würde nach derzeitiger Rechtslage als Elektrofahrzeug typisiert werden und als solches in die Flottenverbrauchsberechnung eingehen. Für als Generator zur Stromerzeugung betriebene Verbrennungsmotoren muss lange nicht so ein hoher Aufwand für die Abgasreinigung betreiben werden wie bei Fahrzeugantrieben (nix SCR-Kat beim Diesel...), das ganze Ding könnte bei weiter fallenden Akkupreisen also sogar preislich mit dem reinen Verbrenner mithalten. Probleme mit Reichweite, Zuladung und Preis die bei der Elektrifizierung von Wohnmobilen und (L)LKW so auftreten sehr elegant gelöst. Chapeau HWA/Knaus! Bleibt nur zu hoffen dass die Entscheider in Brüssel nicht so schnell aufwachen... (Wer Ironie findet darf sie behalten...) ich finde die Firma Knaus sollte Ihre Kraft eher in die Verbesserung der Dichtigkeit Ihrer Aufbauten stecken, oder anders, Schuster bleib deinen Leisten. Prima, endlich passiert auch in der Reisemobilbrache etwas in dieser Richtung. Das geknatterte von Verbrennern werde ich später nicht vermissen. Auch den Gestank von Diesel und Benzin beim Tanken nicht. Motor laufen lassen scheint mir an Wertstoffhöfen und bei "ich bin nur kurz in die Apotheke"-Situationen auch immer häufiger vor zu kommen - trotz Start-Stopp Automatik. Mir geht es nicht nur um Schadstoffemissionen, sondern auch um Lärmemission. Dann können wir auch die Radwege neben Straßen ohne Gestank und Krach nutzen. Nur die Abrollgeräusche der Reifen bleiben. Die Leute, die das Blubbern und V8 Motoren und das Röhren von Motorrädern toll finden, werden auch weniger werden. Je weniger Verbrenner es gibt desto weniger kaputte, rußende Autos werden rumfahren. Auch denn das noch dauert, ich freue mich drauf und werde es hoffentlich noch erleben. Wie die Dinosaurier müssen die Verbrenner jetzt die Weltbühne verlassen. Einen schönen, ruhigen Sonntag wünscht Sven warum einen Wankel frage ich mich? Dieser Motor hat sich nicht durchgesetzt trotz der ganzen "Vorteile". Klar, vibriert weniger und ist klein. Aber ich sag nur Oelverbrauch und Lippendichtungen am "Kolben". Dazu kommen heisse Abgase und Abgaswerte (das Oel wieder, was zur Schmierung gebraucht und verbrannt wird) Und beim Wort Range-Extender geht mir sowieso die Hutschnur hoch. Also ich brauche einen Verbrennungsmotor damit mein ELEKTRO Fahrzeug eine brauchbare Reichweite hat? Fuer wie bloed halten die uns eigentlich????? Und toll am CP laeuft dann der eingebaute Moppel die ganze Zeit weil ja das gasfreie Wohnmobil so toll ist und ich ohne meinen Nespresso nicht ueberleben kann. Das geht auch anders. PS als Sportwagen wuerde ich sofort einen 4 Scheiben Wankel haben wollen :mrgreen:
so wie ich es verstanden habe, ist der Benzin-Wankelmotor nur eine Lösung für diese Studie. Im nächsten Schritt soll eine Brennstoffstelle dem nötigen Strom erzeugen. Das macht ja dann auch Sinn.
Das ist doch nicht wahr, die laufen dann bis sie in 30 oder 40 Jahren auseinderfallen in Afrika, Südamerika usw. - OHNE Prüfplakette etc.! In den armen Ländern müssen Menschen sehen wie sie ihre Großfamilie satt bekommen, denen ist es egal, Hauptsache billig und e s funktioniert! Die freuen sich schon auf die neuen Fahrzeuge aus Deutschland und Europa! Das ist übrigens die gleiche Erde! Gruß Hans Hallo Sven, wenn Dich das alles so stört dann fang doch mal an, worauf wartest Du. Warum fährst Du nicht ausschließlich mit Elektro Autos. Warum benutzt Du nicht Bus und Bahn. Man kann auch damit prima Reisen und Urlaub machen. Es gibt sogar E Leihwagen dann vor Ort zum Mieten. Warum benutzt Du überhaupt noch dein Verbrenner Wohnmobil. Lass es stehen oder Verkauf es bis es ein für Dich angemessenes Wohnmobil mit E Antrieb gibt. Das Du überhaupt noch in einem Forum wo ausschließlich Stinkende Laute Verbrenner unterwegs sind tätig bist ist mir ein Rätsel. Moderation:Es wäre schön, wenn sich hier einige eines anderen Tones bedienen würden. Diese Aggressivität passt nicht.
Danke, Wolfgang, das bin ich leider schon gewohnt. Auch wenn ich versuche nur zu schreiben, was meine persönliche Ansicht ist.
Wir fahren beide, meine Frau und ich, seit zwei Jahren Elektrofahrzeuge (gebraucht gekauft) und genießen jeden Kilometer. Sonst fahren wir viel Fahrrad und Laufen, damit die Autos nicht so oft ran müssen. Für das Wohnmobil suche ich in der Zukunft Ersatz, daher freut mich der Ansatz von Knaus und Iridium. Viele Grüße, Sven
Du weißt schon, dass zur Zeit der Strom noch zum großen Teil aus Braunkohle hergestellt wird! Der Strom vom Knaus E-Wohnmobil aus einem Benzinmotor kommt! :roll: Da gibt's bisher nichts zu freuen, außer du hast eine leistungsfähige Solaranlage zuhause und lädst ausschließlich mit deinem Solarstrom! Gruß Hans Ich finde den Ansatz grundsätzlich gut, sicher wird sich da technisch aber noch ganz viel ändern. Für Wohnmobile ist rein elektrisches fahren wohl schwierig, ebenso für lkw usw. Dafür klappt es bei pkw eigentlich schon ganz gut, vor allem für kleine, leichte Autos, die sehr sparsam fahren, macht der elektroantrieb Sinn. Ich fahre seid 5 Jahren rein elektrisch mit dem Zweitwagen und möchte nichts anderes mehr. Sinnfrei sind die ganzen SUV mit Hybridantrieb, da macht die Politik falsche Anreize. Gruß Birgit Moinsen, mittlerweile halte ich die E-Mobilität für den falschen Weg, weil alles andere als nachhaltig :!: Leider ist es politisch so gewollt und die Automobilindustrie folgt nun dem Kurs… Das es mittlerweile synthetische Kraftstoffe ohne schädliche Emissionen gibt, wird ignoriert. Unfassbar… Grüße der Duc Ich halte den Elektro-Antriebsstrang als den besten verfügbaren Antrieb für Fahrzeuge aller Art. Er ist beinahe wartungsfrei und bringt über den gesamten Drehzahlbereich das volle Drehmoment mit einem hohen Wirkungsgrad. Da kann kein Verbrennungsmotor mithalten. Wo das Problem liegt ist die Erzeugung und Pufferung der Antriebsenergie. Aber auch hier wird an Lösungen gearbeitet, wie z.B. den Brennstoffzellen.
Da muß ich dir voll zustimmen, es unbegreiflich wie viele Mesnchen sich blenden lassen. Denkt überhaupt mal einer an die Kinder in Afrika und wo anders die nach seltenen Erden-Kobalt etc. unter unmenschlichen Bedingungen schuften müssen. In China gehen ständig neugebaute Kohlekraftwerke ans Netz, damit sie für uns Materialien produzieren können und wir waschen unsere Hände in Unschuld. Leute, wie es schon geschrieben wurde, wir leben nicht für uns. Wir bringen es nicht mal fertig, Güter von der Straße auf die Schiene zu bringen oder das Schienennetz so auszubauen, dass wenigstens keine Inlandsflüge mehr notwendig werden. Was soll da ein WoMo mit E Antrieb bringen und dann noch mit einem Verbrenner im Gebäck. Klimaschutz geht wo anders los. Ja nee, is klar, und alles für die herkömmlichen Verbrennerkisten wird zu 100% politisch und umwetlich korrekt zu top Konditionen für die gesamte Lieferkette nur in ausgewählten Ländern gefördert und produziert ..... Hallo, Ich hatte im vergangenen Dezember die Ehre in München bei MAN einen Hybrid-LKW zu sehen. Auf meine Frage, wie weit das Ingenieurskunstwerk ( Das war es ohne Frage ) denn elektrisch fahren kann, kam die Antwort: einmal beschleunigen auf 40 km/h und das war es mit E. Wo da der Fortschritt herkommen soll mit solch einem Dreiachser rein elektrisch zu fahren ist mir schleierhaft. Da halte ich es für einen guten Ansatz mit E-fuel zu arbeiten. Der Vorteil wäre dass die vorhandene Fahrzeugflotte eben nicht in der Schrottpresse landen müsste und die vorhandene Infrastruktur beibehalten werden könnte. Im übrigen auch Fahrzeuge die lange Strecken fahren wie unsere Womos. Porsche und Bosch bauen in Chile eine Versuchsanlage um mit Windenergie Efuel zu produzieren. Der Elektorantrieb ist eher für leichte Fahrzeuge und innerstädtischen Verkehr geeignet, wobei ich mich frage wie in Wohnvierteln die Laternenparker ihre Autos laden wollen. Dann ist es aus mit der Mobilität. Gruß Dieter Das Fahren mit einem reinen E-Mobil ist schon ein grandioses Fahrerlebnis. Das könnte glatt meines werden, wenn die Randbedingungen nicht so sche***e wären. Beginnend mit dem sehr großen ökologischen Fußabdruck, den Bedingungen unter denen benötigte Materialien gefördert werden und besonders, wenn am Ende noch Strom aus Kohle dazukommt. Wer genug "Kohle" :mrgreen: hat um sein Auto zu Hause mit eigenem Solar zu laden, für den mag das Paket halbwegs passen, aber das kostet dann auch nochmal "extra" Das ist leider noch nicht der Weisheit letzter Schluß. Gruß Wer wirklich meint mit dem umstieg auf E Autos wird die Welt besser, hat eigentlich gar nichts begriffen. So wie wir mit Mutter Erde umgehen wird sich leider aus Geldgier und Lobbyismus nichts ändern.
Für tägliche Fahrten im Nahbereich ist E sicher gut. Nur macht das ein Womo normalerweise nicht. Im Alltag würde bei mir ein E-Auto eigentlich ganz gut passen. Ich habe jetzt doch wieder einen Verbrenner gekauft, weil ich etwas mehr Platz zum Transportieren brauche und da sind die E-Autos noch selten oder groß, schwer und teuer (SUV). Was so infrage kommt, kostet derzeit noch fast das Doppelte von dem was ich ausgeben wollte. RK Unsere Heimat im Winter ist Marokko. Wenn ich dort dann nach Tagen vieler Ladestopps endlich angekommen bin und mit meiner Stecker an einer Tankstelle stehe ... :lach: :lach: Wir sollten uns vielleicht mal davon trennen, uns als Nabel der Welt zu betrachten. Blickt man über unseren Mikrokosmos hinaus, stellt man schnell fest, dass sich da einiges verschiebt. Ich habe gerade die 60 voll gemacht und werde garantiert nie ein E-Wohnmobil fahren. Das wird wohl frühestens - wenn überhaupt - die Generation nach mir tun können. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Wohl wahr. Ich hatte letztes Wochenende einen Taycan . BTG- Zeit 7:40 nicht von mir Leider nur eine volle Runde.
Ja, wir sind in der komfortablen Lage ca. 80 % unseres Strombedarfs für unsere E-Autos vom eigenen Hausdach zu laden. Da wir nur 1-2 mal pro Wochen laden müssen, passen wir sonnige Tage ab, da uns leider noch eigene Batteriespeicher fehlen. Und übrigens, Windkraft hat die größten Anteil am Strommix. Leider liegen fossile Quellen aber noch vorne. Wenn ich mir den Thread hier durchlese kann ich mir vorstellen wie sich Entwickler in der Vergangenheit gefühlt haben, wenn sie ihre Erfindungen präsentiert haben. Zum Glück gibt es Erfinder und Visionäre, sonst säße die Menschheit immer noch in Höhlen und die ganz konservativen würden immer noch auf den Blitz warten der ihnen einen Busch entzündet um Feuer zu haben.
Visionäre?? Kommerzielle E-Autos gibt es in Deutschland seit 1888. Da waren Verbrennungsmotoren noch Visionen. Die Probleme waren damals übrigens die Gleichen wie heute. :ja: Man könnte also allenfalls sagen: Zurück in die Zukunft :lach:
Es gab aber auch genug Erfindungen, die überhaupt keinen Erfolg hatten, oft zu recht. Viele davon kennt man wohl kaum noch. Andere Erfindungen sind einfach von der Zeit überholt worden. Und einige sind zu Unrecht untergegangen oder wurden erst Jahre später in abgewandelter Form zum Erfolg. Nur weiß man das eben erst einige Zeit später. Vielleicht sind E-Autos wirklich DER Weg der Zukunft. Vielleicht sieht man das in 20 Jahren als teuren Irrweg an. Oder wir haben zwar E-Motoren, aber ganz andere Energiequellen und die Millionen Ladestationen verstauben. Oder es gibt gar keinen Individualverkehr mehr. Mal sehen... Die meisten Zukunftseinschätzungen waren völlig daneben. Siehe fliegende oder atomargetrieben Autos. Beides technisch möglich aber zumindest das erste davon kaum mehr als in Form eines Spielzeugs für Reiche. In Form von Coptern vielleicht doch ? Andere hätte man nie erwartet, siehe Internet, Influencer und Smartphone. RK Erfinder und Visionäre haben bisher nichts dazu beigetragen den Dieselmotor zu ersetzen. Ich meine jetzt nicht das 2 Liter Motörchen, sondern Motoren im Gütertransport, Landwirtschaft, Bauwirtschaft etc. Da ist außer der Verwendung von klimaneutral erzeugtem Diesel noch keine praktikable Lösung in Sicht. Unsere Stadt Göttingen hat, um die 500 mtr elektrisch durch die Innenstadt zu kommen, für einen satten 2-stelligen Millionenbetrag Hybridbusse und Ladestationen angeschafft und eine neue, spezielle Werkstatt gebaut. Da fassen sich sogar die Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe an den Kopf für. Ich frage mich wo die Akkus herkommen sollen die so ein Vorhaben sinnvoll ermöglichen und bin mir sicher dass es Dieselmotoren noch lange gibt. Für leichte Anwendungen ist der E-Antrieb eine Lösung. Aber auch nur da. Gruß Dieter Dann solltest du dir Mal die Gesetzlichen Vorgaben deiner Volksvertreter in der EU durchlesen....dann weißt du wie lange es noch Verbrenner auf Dieseltechnologie gibt. Ob sinnvoll oder nicht...das spielte bei politischen Entscheidungen noch nie eine Rolle. Außer Feuerwehr...Rettungsfahrzeuge ...und Behörden...die sind ausgenommen.
Nicht ganz dieses Problem, aber in Padua habe ich eine interessante Lösung zum Thema Innenstadt gesehen. Dort gibt es eine Straßenbahn, die aber nur eine relativ schmale Stromschiene in der Straße hat und sonst auf Gummi(?) Rollen fährt. Zusätzlich hört vor dem historischen Stadtkern die Oberleitung auf und sie fährt die Strecke mit Akku. Man sieht noch die Befestigungen der alten Oberleitungsseile. Es gibt also durchaus neue Ideen. RK Ich behaupte jetzt mal dass es noch so lange Verbrenner geben wird wie sie zur Versorgung aller benötigt werden. Die Reihenfolge wird ja sein dass zuerst ein Ersatz vorhanden sein muss und dann kann man das vorhandene abschaffen. Unbrauchbare Technik wird niemals funktionierende ablösen. Das lässt sich mit Beschlüssen von wem auch immer nicht ändern. Wie gesagt, ich spreche von gewerblicher Anwendung. Zu den ersten politischen Entscheidungen bei Beginn von Covid 19 gehörte die generelle Aufhebung des Sonntagsfahrverbotes für LKW. Überleg mal warum. Gruß Dieter Die Politik hat ganz andere Möglichkeiten das in die gewünschte Richtung zu steuern. Die Preise für Benzin und Diesel werden in den nächsten Jahren exorbitant steigen! Wenn mal zum Beispiel der Liter Diesel 5 Euro kostet, und das Tankstellennetz ausgedünnt ist, dann werden sich viele überlegen ob sie weiterhin mit ihrem Diesel oder Benziner fahren oder doch auf ein Elekromobil umsteigen. Auch mit der KFZ Steuer gibt es Lenkungsmöglichkeiten! Ich hoffe, dass ich nicht richtig liege, mit meiner Vermutung! :) Gruß Hans Irgendwie muss es ja losgehen und ich freue mich, dass Knaus bei den Anfängen mitmacht. Ich hoffe, dass der Marketingeffekt die Investition bezahlt, denn Anfangs sind die versuche Technologie zu wechseln immer sehr teuer - nicht nur wegen der Materialkosten, sondern auch in Sachen Mitarbeitereinsatz, Raum, Logistik und Prozesse. Viele Kommentare hier lesen sich wie Kaiser Wilhelms Bekenntnis zum Pferd 1905. Manche fokussieren sogar lieber Detailprobleme von Entwicklungen als notwendige Gesamtlösungen zu betrachten um Gewohntes zu bewahren. Dabei wird genau das nicht geschehen, wenn wir derart daran festhalten. Wir haben übrigens den Außendienst und die Serviceingenieure auf Tesla umgestellt und können feststellen, dass die Gesamtkosten des Model3 unterhalb denen eines Golf Variant Diesel sind. Und ja, die fahren auch weite Strecken. Klar sind die Betriebskosten zunächst geringer, da ja auf Benzin und Diesel im Preis ein hoher Steueranteil bezahlt werden muss und auf Strom bisher nicht! Das wird sich bestimmt ändern, wenn die von der Politik gewünschte Umstellung auf Elektromobile weitgehend vollzogen ist! Der Staat erzieht heute hohe Einnahmen durch die Mineralölsteuer, darauf wir er in Zukunft sicherlich nicht verzichten wollen. Wie das dann im einzelnen geregelt wird, ist natürlich im Moment noch nicht klar! Gruß Hans Kommt mal wieder von eurer globalpolitischen Betrachtungsweise weg. Hier geht es nicht um den Weltverkehr, auch nicht um Lieferantenverkehr (der entgegen einiger Unken hier schon zum Teil Elektrisch in den Städten abgeht) es geht auch nicht um Kohlestrom oder Preise für Betriebsstoffe…..es geht ganz einfach um ein Konzept-Wohnmobil in elektrischer Ausführung. Ihr müsst dann nicht immer das große Rad schlagen. … :D :D :D |
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