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Inspiriert von Klaus' Beitrag --> Link möchte ich nun Beitragen, warum ich bzgl. einer Umstellung noch zögere. 1) Zunächst der Ist-Zustand a) Batterien: 2x80Ah Exide Gel, in zwei Plastikschalen im Fahrzeugboden eingelassen (nicht isoliert!) b) Solaranlage: 2x60W Module, Carbest "Solar Regulator SR 220 Duo Digital --> Link c) Stromverbrauch: Licht + Laptops + Steuerung der Gasheizung + andere Kleinverbraucher, bislang kein Wechselrichter d) Reisegewohnheiten: freistehen vorwiegend Nebensaison (d.h. Nachtfrost möglich), im Zielgebiet eher nur kurze Fahrten, sodass Strombedarf vorwiegend durch Solar gedeckt wird. 2) Warum ich noch keinen LiFeYPO4 Akku habe: a) das Thema erscheint sehr komplex. Bislang konnte ich einzelne Threads nur querlesen, die fachlichen Diskussionen gehen dabei so in die Tiefe, dass ich ihnen nicht mehr folgen kann. Das bestärkt meine Bedenken, durch meine Unwissenheit einen teuren Akku zu zerstören. b) die Technik erscheint recht problematisch: gefühlt täglich wird ein neuer Fehlersuche-Thread eröffnet c) oft wird ein einfach 1:1 Austausch versprochen, andererseits schadet der Solarladeregler dem LiFeYPO4, wenn er ihn ständig randvoll lädt. Brauche ich nun doch einen neuen SLR? Oder kann das das BMS regeln? d) die Auswahl an vorhandenen Akkus ist inzwischen sehr unübersichtlich. Welcher passt zu mir? Er soll am besten preislich nahe bei 2 Exide Gel liegen, aber auch die versprochenen 10 Jahre halten! e) Selbstbau fällt für mich mangels Fachkenntnisse aus, aber einen Bausatz nach Anleitung könnte ich schon zusammenschrauben. Allerdings beim Thema Balancing bin ich schon raus... f) der Akku müsste dann aber auch über Standardabmessungen verfügen, damit er in meinen Kasten passt g) lisunenergy.de wird ja hier empfohlen, Winston sind auch bei Frost ladbar, aber wie teuer sind die Dinger eigentlich? h) dann doch lieber einen Fertig-Akku? Durch einen anderen Thread bin ich diesen günstigen aufmerksam geworden: --> Link. Aber bei Alibaba habe ich noch nie bestellt, geht das gut? Taugt ein beheizter Akku oder entlädt er sich nicht selbst durchs Heizen? Eigentlich alles Gründe bei Gel zu bleiben, die mir bislang 8 Jahre treu gedient haben. 3) Warum ich trotzdem mit LiFeYPO4 liebäugele, a) weil ich doch gerne etwas mehr Ah hätte: Mitte Oktober wurde nach zwei Regentagen der Strom bereits knapp (kann aber auch an der Alterschwäche der Batterien liegen). Mehr Ah sind auf jeden Fall willkommen, falls ich in Zukunft mal über einen kleinen Wechselrichter (ca. 350W) eBike-Akkus laden möchte. b) weil ich es sehr charmant finde, mit einer App den Ladezustand genauer im Auge zu haben c) Gewichtsersparnis nimmt jeder Camper gerne mit Vielleicht könnt ihr mir den ein oder anderen Tipp geben, der mich zum LiFeYPO4 führt?
Trau dich einfach, das ist keine Raketentechnik, ich habe auch 2 Jahre !!! nur mitgelesen. Einige immer wieder geäußerte Bedenken und Mythen habe ich versucht, hier aufzulösen --> Link Helmut Mir geht es genauso, meine 3 x 165 AGM sterben gerade, eine ganz einfache und sachliche Erklärung kann niemand geben. Um 65000 Seiten zu lesen bin ich ehrlich gesagt zu faul, zumal jeder was anderes dazu weis. Da mir das immer gereicht hat, ich keine Gewichtsprobleme habe und es sich 8 Jahre bewährt hat werde ich 1 zu 1 tauschen, ohne Ängst das die Hütte brennt… Evtl. Gibts auch größere Batterien, werde mich so langsam mal mit befassen. Achja, und wenn der Strom mal zu neige ist wird eben weitergefahren oder Strom gespart, man kann das ja frühzeitig beobachten und bewusster wirtschaften. Servus Ich verstehe dich ganz und gar, war am Anfang auch erschlagen von den Fachbegriffen und den vielen hin und her und doch so besser ........ Darum haben wir bei unseren großen Umbau im neuen Womo auch auf Blei gesetzt. 12 Monate und die waren durch. :trotz: Bei lisunenergy angerufen und die Welt wurde einfach, gut es war öfter, aber dann war die Sache klar. Nach Anleitung zusammengebaut und es funktioniert. Nichts mit einstellen an der Batterie und balancieren........ Oh schrek nach 12 Monaten geht die Batterie auch nicht, Lars angrufen, alles kein Problem er schickt mit das defekte Teil nach Spanien, ohne wenn und aber, ohne Kosten, super einfach.... Bericht habe ich damals im Forum geschrieben. Ich kann immer nur Lisunenergy empfehlen, vielleicht sind andere billiger, das kann ich mir nicht leisten. Und wenn ich mich mit der Materie nicht 100% sicher bin kauf ich dort ein wo ich Unterstützung bekomme, und das auch nach dem Kauf. Achso die Batterie macht was sie soll. Am liebsten würde ich mir noch eine kaufen, weil die 400Ah für mich im Winter zu klein ist, wo würde ich kaufen? Richtig bei Lisunenergy. Und die ganzen billig Kaufdinger die interessieren mich nicht. Jeder wie er will.
Daran wird es scheitern, "ich möchte einen Mercedes haben, aber nur einen Trabbi bezahlen" Damit bist Du theoretisch der nächste Kandidat, der sich einen billigChinakistenschieberakku kauft und dann mit seinen Problemen hier erscheint. Also in Ruhe nachdenke, etwas mehr Geld in die Hand nehmen und dann 10 Jahre nicht mehr darüber nachdenken. Gruß typischer Fall von zuviel gelesen und sich verrückt machen lassen. Ich habe beim Deutschen Handwerksbetrieb umstellen lassen, Victron Komponenten, davon war der Kollege überzeugt ( meine Hand für mein Produkt), ehemalige Bürger wissen was ich meine und seit dem ist alles gut und wenn ich eine Frage habe oder ein Problem hätte dann fahr ich hin, und ja ich habe sicher etwas mehr bezahlt. Meine Konfiguration wird von einem Fachmann eingebaut.Ich habe ihm meine Wünsche genannt und er hat mit drei Alternativen angeboten. Okay, bei mir sind Solarpanels, Netzvorrangschaltung , Antenne und Router, ... direkt mit dabei. Aber selbst bei "Batterie tauschen" ist ja auch mehr als nur der Tausch der Batterie nötig. Nur mal so... du schreibst immer von LiFe Y PO4... aber liebäugelst (dein Link) auf ohne "Y" Dies betrifft dann auch einige die Antworten... Bleibt doch einfach mal bei dem "Y" -> siehe Themaüberschrift Meine bescheidene Meinung...
Du mußt selektiv lesen, nicht die Fäden, wo Leute beim Chinakistenschiebermann bestellt haben, sondern Systeme haben, die einfach funktioniereren. ICH habe das auch geschafft. Hier meine Findungs- und Realisierungphase --> Link --> Link sh.Chinakistenschiebermann . Wenn man Ahnung hat, kann man aus "billig" was gutes machen, wenn nicht Finger weg von billig!
Wenn der Akku was taugt, kann das gehen, meist geht das eben nicht - Regler kann man i.d.R. einstellen.
sh mein Kommentar dazu weiter oben - Mercedes haben möchten, aber nur Trabbi zahlen wollen - Finde den Fehler :mrgreen:
Ein guter Lieferant z.B Lisunenergy liefert fertig initialisierte Zellen - Montage - sh. meine Berichte (Links) weiter oben
Müsste man prüfen - kenne Deinen Kasten nicht
Google hilft oder den von Dir genanten Namen mal in den Browser eingeben.
Hoffe geholfen zu haben. Gruß Hallo Thorsten, Das waren auch meine Bedenken, und ich bin auch etwas zu blauäugig drangegangen, mit manchen Uwissen und Fehlern. Aber letztlich ist es kein Hexenwerk, wenn die Einbaumaße passen, das ist das große Problem. Bei mir jetzt 260 Ah LiFeYPo4, letzendlich verwirklicht mit Rat, Hilfe und zusätzlichen Teilen von Lars, und auch von vielen hier im Forum, die auch Dummies wie mir mit Geduld geholfen haben. Hätte ich gleich auf Lars gehört, wäre alles einfacher gewesen. Und ich habe mit vielen Dingen wie der Überprüfung von Werten, Balancieren etc. einfach nichts zu tun. Darum auch die Winston mit Y, da brauche ich mich nicht um Temperaturen oder so zu kümmern. Problem ist die Zusammenstellung und die Einbaugröße mit Befestigung, evtl. Einbau eines Boosters. Nur aus Interesse: Wo sind denn bei deinem Eura die Batterien untergebracht? Für mich hat es sich bis jetzt gelohnt. Im Winter drei Stunden Notebook über den Wechselrichter laufen lassen - kein Problem. Darauf achten, nur das nötigste Licht anzuhaben - einfach vergessen. Aber ich würde es nur raten, wenn man den Strom z. B. im Winter wirklich braucht, oder zum Laden von E-Bikes oder so. Nur zum Haben-Wollen wäre es mir zu kompliziert und zu teuer. Gruß Klaus Hallo, ich kann die Bedenken des TE nachvollziehen. Wenn ich die Berichte über Life.. hier lese, kann man bedenken haben. Diese Bedenken habe ich kurzer Hand über den Haufen geworfen indem ich eine Life.. 100Ah, mit 5 Jahren Garantie, die Baugleich mit der Aufbau ist und 1:1 getauscht werden konnte, bei einem Deutschen Händler gekauft. Per App kann ich die Zyklenzahl, Ladestand und lade/entlade Strom sehen, dass reicht für mich. Wenn die Leistung abfallen sollte, steht die Batterie beim Händler. Läuft problemlos das 2 Jahr und wird durch meine zwei Fahrradakkus kräftig gefordert, bin top damit zufrieden. Bei Ali bekommst Du die Batterie um die Hälfte, es ist ein Abwägung. Die Frage, die sich bei der Wahle eines Akkus stellen sollte, ist doch folgende: Wir groß ist die Ausfallwahrscheinlichkeit oder das verbleibende Restrisiko eines Ausfalls meines 12V Stromsystems und der Akku ist nur EIN Teil davon. Warum ich das so schreibe? Die Betrachtung rührt her aus meine früheren Tätigkeit, da ging es um die Ausfallwahrscheinlichkeiten und Unfallvermeidungen elektronischer Steuerungsanlagen für Hebezeuge für den Theater und- Veranstaltungsbereich. Ich will da auf Details nicht näher eingehen, nur soweit, als es da um Aufallwahrscheinlichkeiten im Bereich bis zu 10hoch -7 geht. (für jedes einzelne Teilchen!!!!!!) Entscheidender ist jedoch ein Risikograph aus diesem Bereich, der sich wunderbar auf alle möglichen Dinge und eben auch auf z.B. den LiFe Akku übertragen läßt. ![]() Ich gebe zu, das man hierfür einen ausgewiesenen Fachmann bräuchte, der die Kriterien dafür festlegen könnte, aber ich denke jeder, der sich ein wenig mit der Materie auskennt, könnte das für sich plausibel machen und ein ungefähres Ergebnis bekommen. Es geht im Grunde darum ein System (hier Life) qualitativ so auszustatten, das ein Ausfall annähernd unwahrscheinlich wird, denn das ist es ja was wir alle wollen. Wenn man das konsequent macht, dann bleibt am Ende das sogenannte "verbleibende Restrisiko" übrig, das man nicht mehr ausschließen kann und deshalb sollte man das System so aufbauen, das das Restrisiko eben so klein wie möglich wird. Also konkret, ein Akku der unterschiedliche Zellspannungen aufweist, odereine Zelldrift hat, die man nicht beheben kann (warum auch immer) hat ein recht hohes Ausfallrisiko, dito einer der in OVP oder UVP geht, oder einer der ein evtl. anfälliges oder einfaches BMS hat oder falsch parametriert ist, was man aber evtl. nicht ändern kann weil der Hersteller das Passwort nicht rausgibt, oder, oder, oder.....................Auch ein falsch dimensioniertes Kabel, eine falsch ausgelegte Sicherung etc. pp. sind Bestandteil des ganzen Systems und sollten mit betrachtet werden. Die Crux daran ist, das sich das Risiko bei mehreren Fehlern nicht addiert, sondern potenziert. Daher ist es wichtig den ersten Fehler unverzüglich zu erkennen. Bei fehlersicheren Steuerungsytemen sagt man "der erste Fehler muß erkannt werden, der 2. wird mit hoher Wahrscheinlichkeit, der 3. definitiv zu einem (hier) Ausfall) führen. Was ich damit sagen möchte ist, das man sich vor dem Kauf eines Akkus, wie auch immer er heißen möge, intensiv damit auseinandersetzen sollte, sich beraten läßt (Das Forum hat hervorragende Leute!!!!!!!), vergleicht, durchsucht das WWW, und lauft nicht dem ersten "Geiz ist Geil" Angebot hinterher, weil das "habenwill" Gen spinnt. Mancher wird sich zu helfen wissen, viele wohl eher nicht. Um so wichtiger ist es doch, das unsere Systeme sicher und zuverläßig laufen. Was nützen mir 5 Jahre Garantie, wenn der Akku auf dem Peleponnes nicht mehr funktioniert und das Bier warm wird - genau nichts. Deshalb halte ich auch die Versprechen, des sogenannten 1:1 Austausches für sehr fahrlässig, denn der Akku ist nur ein Teil eines komplexen Gesamtsystems, der Verkäufer aber, betrachte NUR seinen Akku. Meisten ist es am Ende doch so, das Qualität ihren Preis hat, Billigware oft weniger gut, weniger durchdacht und dadurch weniger Ausfallsicher ist und oft kauf man "billig" mindestes 2 Mal. Wer wirklich preiswert bauen will kann das durchaus tun, wie viele Anlagen hier im Forum beweisen, das setzt aber voraus, das man sich damit auseinandersetzt und sich von den hiesigen Koryphäen beraten läßt. Der Vorteil vom Selbstbau oder Bausatz ist zudem, das man seine Elektrik im Fahrzeug danach aus dem FF kennt. Das soll jetzt auch nicht abschrecken sein, eher das Gegenteil, macht einen Faden auf, sagt was ihr gerne möchtet, laßt Euch beraten und helfen, ihr werdet lernen, so wie ich (Links weiter oben) (Danke Stocki333!!!!!!!) und ein erfolgreiches Projekt umsetzen, bei dem Ihr eventuell auftretende Probleme sogar selbst beheben könnt. Traut Euch! Denkt mal darüber nach, welches Risiko ihr am Ende einzugehen bereit seid, holt Euch Rat, aber am best nicht bei einem Verkäufer! Mein verbleibendes Restrisiko, bezogen auf einen Totalausfall meines Stromsystems, sehe ich übrigens als sehr gering an. Ich wünsche Euch ähnliches. Hoffe etwas erhellendes und zum reflektierten Nachdenken beigetragen zu haben. Gruß Hallo, ich habe 3 x 210Ah AGM verbaut diese sind jetzt ca. 4 Jahre alt der Zustand ist noch seht gut und die Kapazität entspricht fast dem Neuzustand. Warum sollte ich wechseln? Gewichtseinsparungen brauche ich nicht. Energie haben wir mehr als genug, wenn es nicht reicht dann werfe ich den Moppel an oder fahre zu einen Stellplatz mit Stromanschluss. Die letzten AGM haben 9 Jahre gehalten, somit scheidet auch der Kostenfaktor aus. Das einzige wäre die Technik, es würde mich reizen die Batterien selbst zu bauen, aber solange ich noch berufstätig bin verbringe ich meine Freizeit lieber auf Reisen. Übrigens Bleibatterien sind recycelbar. Hallo, Genau, Peter, es gibt oft keinen Grund, dass man umsteigt. Und allgemeinen "Strömungen" muss man nicht nachlaufen. Noch zum Ausfallrisiko: Für mich war das ein Grund für den Selbstbau. Ich weiß jetzt, welches Teil wo steckt und auch (meistens :roll: :lach: ), was es tun sollte. Wenn ich unterwegs bin, kann ich mir evtl. helfen. Und dann gibt es auch schnell Hilfe z. B. über das Forum. Ich glaube, die eigene Kenntnis der Anlage trägt auch zur Betriebssicherheit bei. Darum wollte ich kein Fertigteil. Gruß Klaus
Ich kann das bestätigen…. vor über zwei Jahren ein ganzes Paket bei Lars bestellt, 200 Ah-Komplettbatterie, neue Solarpanels und Solarladeregler, Ladebooster, neuer BC…. quasi ein Sorglospaket…. und Peter hat‘s in Ribnitz-Damgarten perfekt eingebaut. Alles funktioniert, keine Probleme…. ob das jetzt ein paar € teurer ist oder nicht…. die Preise sind teurer als bei irgendwelchen Billigangeboten, aber sie sind fair und vor allem die Beratung ist top. Lars ist über Whatsdings schnell und direkt zu erreichen. Hallo Torsten, warum wechseln, wenn Du bisher zufrieden bist. Solange Dein System funktioniert und Du zurecht kommst, lass es so wie es ist. Wenn Du dann doch mal etwas mehr Strom benötigst, dann mach es so wie ich: Rüste einfach einen LiFePO nach, der parallel zu einer Gel oder beiden Gel arbeitet. Vorteil: Du hast keine Kälteprobleme und dennoch mehr Ah und höhere Ströme für WR-Betrieb. Zudem kannst Du Deine Ladestruktur so belassen wie sie ist. Einzig ein Booster könnte notwendig sein, um den Ladestrom der Lima zu begrenzen. Wenn Du Angst hast, den LiFePO selber zusammen zu stellen, dann kauf Dir einen Bausatz. Dort ist alles drin was Du brauchst und damit es nachher auch funktioniert. Ich selber habe bei so einem Bausatz-Händler gekauft, aber als fertigen Akku. Der kam nach 4 Tagen fertig zusammen gebaut und konfiguriert. Ins Womo gebaut, angeschlossen und tut seitdem ohne Probleme. --> Link Warum habe ich umgerüstet? Weil meine Solarregler bei Wechselrichterbetrieb jedesmal ausgestiegen sind, weil die Akkuspannung der AGMs unter 12V gegangen sind. Bis zu 180A sind eben auch für 2x150Ah zuviel auf Dauer. Jetzt mit dem LiFePo sind die Probleme weg, die Spannung bleibt immer über 12,3V, auch bei Entladeströmen von fast 200A. Gruß Axel
Hallo Axel, wieso sollte man den Ladestrom der Lima BEGRENZEN :?: M.E. ist nur bei neuen Euro6d-Fahrzeugen ein Booster wirklich notwendig. Helmut
Das kann man nicht so pauschal sagen. Beim Sprinter wurde schon zu Euro5 Zeiten ein Batteriemanagement eingeführt, das ab Mj 2012 einen Ladebooster erforderlich machte. Ich bin die ersten acht Jahre problemlos ohne Ladebooster gefahren, aber seit ich so ein 50A-Teil eingebaut habe, wird die Batterie beim Fahren deutlich schneller voll! Hallo, Genau diese Fragen: Ladebooster ja oder nein etc. zeigen: Ohne wirklichen Grund macht eine Umrüstung nicht wirklich viel Sinn. Sie kann einen Rattenschwanz nach sich ziehen: Booster? Kabeldurchmesser? Platz? ... Wenn jemand bisher ohne Probleme mit Blei auskommt, wenn die Batterien gut sind, dann gibt es nicht unbedingt einen Grund zum Wechseln. Dann kann man auch in Ruhe warten, ob nicht in ein paar Jahren eine wirkliche Drop-In-Lösung auftaucht. Gruß Klaus
Weil ein großer LiFePo das nimmt, was er bekommen kann. Das kann dann mehr sein, wie die Lima zur Verfügung stellen kann, bzw. diese auf Dauer schädigen kann. Wenn die Lima nur 140A kann, dann wäre es fatal, wenn der LiFePO selber schon 100A zieht, denn dann bleibt für das Fahrzeug fast nichts mehr übrig. Und die Lima macht das dann auch nicht lange. Gruß Axel Hallo Torsten, weißt Du warum ich - noch - nicht auf LiFeYPO4 umgestellt habe? Als die "nasse" 80Ah-Batterie in meinem Womo nach 7 Jahren an Kapazität soweit nachgelassen hatte das wir uns beim freistehen ab und zu mal einschränken mussten, hab´ ich sie vorsichtshalber durch zwei, wieder "nasse", 95Ah-Batterien ersetzt. Ich habe jetzt mehr als doppelt soviel Kapazität als zu dem Zeitpunkt als die alte Batterie neu war. Ok, ich hätte mit LI etwa 25kg an Gewicht sparen können aber zum 6-fachen Preis. Außerdem habe ich 1. trotz 3,5 Tonner KEIN Gewichtsproblem und 2. sitzen die Batterien unter dem Fahrersitz, also quasi "auf der Vorderachse" wo ich mal sowas von weit von der zulässigen Achslast entfernt bin. Der Austausch war 2019. Da bis jetzt die Batterien noch ganz locker unseren Strombedarf decken können, müsste bei dem 6-fachen Preis einer LI-Batterie diese schon 25 Jahre halten. Tut sie, keine Frage! Aber das Womo war ja schon 7 Jahre alt. Plus die 25 Jahre macht 32 Jahre. Je länger meine jetzigen "nassen" Batterien noch halten umso unwirtschaftlicher wäre der Umstieg auf LI gewesen! Zum hier mal angesprochenen Thema Sicherheit: abgesehen davon dass ein Batteriepack ein größeres Sicherheitsrisiko darstellt je höher die Energiedichte ist, desto anfälliger wird es wenn mehr Teile / Baugruppen ins Spiel kommen. Ein BMS braucht die alte Batterietechnologie nicht. Auch die Ladegeräte sind einfacher. Ja, ich weiß man kann LI-Batterien auch an "konventionelle" Ladegeräte hängen, aber "up to date" ist das dann auch nicht. Und falls doch mal was ausfällt? Einen "nassen" Akku bekomme ich in jedem Baumarkt. Ein Ladegerät zur Not auch. Bin ich als "ewig Gestriger" gegen dieses Lithium-Sauzeugs? Nö! :D Ich hab´ privat wie geschäftlich zig Lithium Akkus. Sowohl LiPos als auch LiFePos. Dazu auch passende Ladegeräte, Balancer,.... Da brauche ich die höhere Energiedichte aber auch! Im Womo brauche ich, zumindest im Moment, den Li-Akku so dringend wie goldene Löffel. Dennoch könnte es natürlich sein, Murphys streut seine Gesetze ja überall hin, dass mir in vier oder fünf Jahren das Ladegerät in meinem Womo die beiden "nassen" Batterien grillt und ich "alles" neu kaufen muss. Dann werde ich wieder neu abwägen ob sich Li, für mich, im Womo lohnt bzw ob ich ich bereit bin in den Mehraufwand zu investieren. Grüße Dirk Vor der Umrüstung hat mich vor allem der Preis abgehalten, und ich denke, dass das vielen so geht. Für Selberbauer kein Thema, aber dazu braucht man Zeit, Lust und Fähigkeiten - wenn eins davon fehlt, wird's eng. Auch bei Fertigbatterien dürfte LFP inzwischen günstiger sein, aber halt über die Lebensdauer der Batterie gerechnet. Und dann muss man noch Probleme von Gesülze auseinanderhalten können, was sicher auch viele verunsichert. Booster, die "Tieftemperaurproblematik", Gefährlichkeit oder das "schädliche Vollladen" gehören da rein. Wer Erfahrungen mit Motorrad-Starterbatterien gemacht hat, bei denen man den Bock einfach im Frühjahr aus der Garage schiebt und anwirft, der kann darüber nur grinsen - früher musste die Batterie immer über den Winter gepampert werden und hielt trotzdem nur ein paar Jahre. Starterbatterien sind immer randvoll geladen, das ist für die Zellen kein Problem. Gruss Manfred Wow, ich bin begeistert von der Vielzahl Eurer Beiträge, die ich jetzt gerade zum Dritten Mal lese und so langsam klärt es sich in meinem Kopf... ... doch nun ersteinmal meine Statements zu Euren Kommentaren:
Leider habe ich keinen guten "Fachbetrieb" zur Hand. Da wurde schon einmal jeweils Plus und Minus der beiden Aufbaubatterien miteinander verbunden, anstelle sie parallel zu schalten. Und bei einer relativ so jungen Technik habe ich schon gar kein Vertrauen.
Ich würde mich dann auch eher an Lars wenden, wenn ich ein System von einem Spezialisten möchte.
Welche ist es denn geworden?
Mit oder ohne "Y" oder mit Heizmatte - da war ich noch nicht festgelegt. Aber ich habe nun noch einmal alles überdacht, wenn eine LiFePO4 bei mir ins Womo Einzug hält, dann in den frostfreien Zwischenboden, sodass es auch ohne Y geht.
Du hast recht in Prinzip habe ich drei Optionen: a) Mich noch weiter in die Materie einarbeiten um ein Abschätzung besser treffen zu können. b) Richtig Geld in die Hand nehmen und auf Bewährtes zurückgreifen. c) Lotto spielen und einen billigen Fertig-Akku einbauen. Ich bin mit billig nicht immer schlecht gefahren und einen Mercedes mit Stern will ich gar nicht haben. Ein Opel würde es auch schon tun ;) Deswegen ja auch meine Frage nach Produkten, die nicht aus dem Premium-Segment stammen...
Mein Bastler-Trieb ist nicht sonderlich ausgeprägt, vor allem bei Dingen, bei denen ich nur über gefährliches Halbwissen verfüge, aber genau wegen diesem Punkt würde mir auch ein Bausatz gefallen.
Auch diesen Einwand habe ich mir mehrmals durch den Kopf gehen lassen und es trifft letzendlich bei mir den Punkt: Ich komme mit mit meinen 2x80Ah Gel Batterien prima aus. Wir brauchen zur Zeit nur wenig Strom, den wir in der Regel ausreichend durch die Sonne bekommen. Erst einmal musste ich tatsächlich eine Steckdose für eine Nacht suchen. Das Thema LiFePO ist hier im Forum so omnipresent, dass es sich mir förmich aufgedrängt hat ;) Gäbe es gesichert eine stabile, einfache Lösung zum Preis von Gel, warum dann nicht umsteigen? Aber da es das wohl (noch) nicht gibt, werde ich ohne Not nicht umsteigen. Danke an Axel, Klaus, Manfred, Peter und andere, dass ihr mir den Kopf zurecht gerückt habt! Aber auch vielen Dank an alle anderen für Eure Einschätzung und die Ermutigung den Schritt zur Umstellung zu wagen. LiFePO wird sicherlich kommen, aber vielleicht dann erst mit dem nächsten Womo...
Dann mach es wie ich, bleib beim altbewährten, warum evtl. Kostensteigerung für etwas das du eigentlich nicht benötigst? Ich habe Bekannte, die haben aufgerüstet, Lithium Solar usw. die können gefühlt 2 Wochen autark stehen, machen das aber eigentlich nie. Entweder wird eh weiter gefahren oder es ist eine Steckdose in der Nähe. Die haben es damit Sie es könnten und erfreuen sich am „wir könnten wenn wir wollten“. Mir wäre das Geld zu schade, auch wenn ichs habe. Manch sparen hier Gas ohne Ende, da kann ich auch Strom sparen wenn es eng wird.
Also ich denke, die Chemie des LiFe(Y?)PO4 zieht nicht :lach: , sondern das Ladegerät (hier die LIMA) muss "andrücken", sonst fließt da kein Strom. Das kann man am besten sehen, wenn der AKKU voll ist. Wenn die Ladeschluss-Spannung des Laders erreicht ist, steht zwar die Spannung an, es fließt aber kein Strom (0 A) mehr. Helmut Hallo, wir sind auch gerade dabei uns unser LiFePO4 Akkus zu bauen. Wir haben auf billige Zellen gesetzt. Letzte Woche habe ich mir noch ganz billige (16 Stück 200Ah für 40 EUR) gekauft, aber eher aus Neugier. Wenn von den 16 Zellen 4 Stück brauchbar sind, wäre das schon ein Hauptgewinn. Das wir generell auf die billigen Zellen gesetzt haben, hat folgenden Hintergrund: Eigentlich hat man bei den Zellen oder Fertigakkus, welche man in Europa kauft auch keine Ahnung wie gut die Einzelzellen & das Setup im BMS wirklich sind. Es gibt da ein paar vertrauenswürdige Händler ('Mercedes'). Bei allen anderen ist es gut möglich, dass man Zellen vom gleichen Band bekommt, wie beim Ali. Beispielsweise kaufe ich seit Jahren meine Schuhe in China. Nicht etwa weil ich geizig bin. Letztlich finde ich dort mehr Modelle die mir gefallen & das Preis-Leistungsverhältnis passt einfach. Warum sollte man dann für die gleichen Modelle einen 'Europa-Aufschlag' bezahlen? Grüße, Sebastian
Servus Weil du auch die (Straßen , Sozialen......)Systeme verwendest. Darum meine Empfehlung von Lars oder Peter, obwohl das nicht Österreich zu Gute kommt, ...
Hallo, das ist oft ein Problem: So viele erzählen begeistert davon, und man meint: Das muss ich auch haben! Oder die Werbung verspricht einem so viel. Und dann könnte ich ja auch eine Nespresso ... und vielleicht auch noch ... Schmarrn ... das muss man nicht haben. Warum Geld ausgeben, wenn es bisher ohne Probleme geht? Und warum auf einmal Kaffeemaschine o. ä. anschaffen, die man vorher gar nicht gebraucht hat, und die vielleicht auch noch die "Camperromantik" zerstören? Bei mir war das ähnlich mit Solar: Alle schreiben, wie toll das ist, und dass die Batterien immer schön voll sind. Ich war kurz davor, auch eine anzuschaffen. Aber ich habe nochmal nachgedacht und es dann gelassen: Durch die LiFeYPo4 reicht es mir für einige Tage im Winter. Da würde Solar eh nichts nützen. Und im Sommer fahre ich sehr viel. Also brauche ich es da auch nicht. Also: kein Solar, das Geld gespart und die Bastelei. Gruß Klaus :tach: Hallo lonsome , da bin ich ganz bei Dir. Mit Solar habe ich vor Jahren geliebäugelt. Dann kam die Lithiumtechnologie. Im Ergebnis für uns jede Menge Kilos weniger (daher auch Entscheidung für LiFePO4), bei besserer und sehr gut kontrollierbarer Energie-Verfügbarkeit. :lol: Bei unserem Reiseverhalten haben wir auch auf das "Y" sehr gut verzichten können. :ja: Der Akku steht bei uns innen. :lach: Grüße Klaus P.S. Bin ja Gewichtsphobiker :ja: --> Link
Trotzdem wäre in meinen Augen eine Solarplatte mit 85-100Wp sinnvoll, einfach um die eingebauten Batterien Start & Aufbau bei Laune zu halten. Man hat ja doch Ruhepausen und fährt nicht jede Woche. Aber das ist halt Ansichtssache, Gruß Andreas Ich habe heute meine 2x95AH AGM rausgeschmissen und 2x 120AH LIFEPO4 eingebaut, Strom verdoppelt und Gewicht halbiert. ![]() ![]()
Das schaut sauber aus. Wir haben auch 2 x 95 AGM unter dem Beifahrersitz und ich war mir nicht sicher was da passt. Mit der Höhe gibt es auch kein Problem? Verrate mir noch den Hersteller, ob man da sonst noch was umbauen muss oder selber machen kann. Allerdings bin ich ein absoluter Doofkopf was Elektrik betrifft. Ich kann nur alte raus, neue rein. Im Forum habe ich schon stundenlang darüber gelesen und nichts verstanden :lol:
Ja Andreas, im Winterlager wird die Starterbatterie über EBL (Montags für eine Stunde) unterhalten. Die Aufbaubatterie (Liontron 100Ah) ist abgeklemmt. In der Saison (04 bis 10) steht das Womo am Teich und dient auch als Gartenlaube (mit Landstromanschluss wobei das EBL nur bei Bedarf zugeschalten wird), oder die Laube fährt mit uns in der Gegend herum. :ja: Wenn Solar, dann ein Faltpanel zur Reserve. Hatten bislang aber noch keinen wirklichen Bedarf gehabt oder gespürt. Sind eben unsere Reisegewohnheiten. Grüße Klaus Ich habe die beiden Akkus direkt in China bei einem Hersteller geordert. der Umbau war Problemlos alte raus, Neue reun passt alles perfekt. Der Ladestrom beträgt max. 41,3 A über die Lima
Hört sich gut an. Hast du dafür einen Link?
Einen Link nicht ich könnte dir die Email von der Verkaufsagentin geben, die den Verkauf im Werk macht! Kann ich dir gern wenn möchtest als PN schicken. Oder über Alibaba da sind die hganzen Hersteller vertreten man muss nur acht geben nicht bei einem Fakeagent zu landen. Ich habe auch "noch" nicht umgestellt, zähle aber schon die Tage :lol: Die blauen sind die Woche geliefert worden, super, was ich als Laie beurteilen kann.
Ich habe von der Materie wirklich keine Ahnung, habe aber über die Jahre so meine Erfahrungen gesammelt: a) Meine ersten Aufbaubatterien waren Blei-Säure und ich kam mit dem Wassernachfüllen kaum nach. Die Solaranlage hat die beiden Batterien nach zwei Jahren förmlich zu Tode gekocht. b) Die Batterien wurden dann durch Gel ersetzt und die mögen es scheinbar sehr, ständig randvoll gehalten zu werden. Erst jetzt nach achten Jahren beginnen sie leicht zu schwächeln. c) Die Starter-Batterie hängt nicht an den Solar-Platten. Wenn das Fahrzeug über mehrere Monate steht, klemme ich sie ab und lade sie einmal voll. Nach 10 Jahren ist sie noch tiptop. d) Im Bereich Unterhaltungselektronik hatte ich über die Jahre nun schon unzählige Geräte mit Lithium-Batterien. Wie bei den LiFePO auch sollen sie ja nicht immer randvoll geladen gelagert werden. Einige Akkus haben bereits nach 3 Jahren den Geist aufgegeben, die meisten aber bereits nach fünf Jahren erheblich an Kapazität eingebüßt. Nur der Akku meines Samsung-Notebooks ist jetzt 11 Jahre und hat noch geschätzt 2/3 seiner ursprünglichen Leistung, obwohl er mein einziges Gerät ist, das fast rund um die Uhr an der Steckdose hängt und immer schön randvoll gehalten wird. Wie passt das zusammen? Daher frage ich mich, wie weit es mit den verbreiteten Pflege-Anleitungen für Akkus her ist, insbesondere auch für LiFePO oder ob da nicht andere Faktoren wichtiger sind? Auch misstraue ich den Haltbarkeitsversprechen der Hersteller von 10 Jahren. Wie gesagt, etliche meine Lithium-Akkus haben sich bereits nach 3 bis 5 Jahren verabschiedet - ich weiß Äpfel und Birnen und so, aber trotzdem... Hallo Torsten Mach dir keinen Kopf deswegen. Wegen Haltbarkeit, Lebensdauer und dergleichen. Sind eigentlich nur Peanuts. 99 % der Accus funktionieren. Vor allem bei den Selbstbauern. Aber auch andere der China Produkte. Ich habe mir den Link schon mal früher angeschaut. War von Fulli wenn ich mich nicht irre. Und vom den Accu gibts Fotos des Innenleben. Das wäre ein Produkt das ich auch kaufen würde. Wenns einmal sein sollte. Deine Bedenken wegen deiner Ladetechnik sehe ich mal unbegründet. Den tausende User fahren so durch die Gegend. Noch ein Wort zu der Lebensdauer. Vergiss es. Bei den Preisen. DIe sind robuster als du denkst. Einziges Manko. Bei allen LiFePo4 ist die kalte Temperatur das heisse Thema. Blöder Satz. :mrgreen: :mrgreen: Du hast 2 Möglichkeiten das zu umgehen. Hybrid mit PB. AGM wenn geht: Selbe Größe wie Starterbatterie. Lithium an einen Warmen Platz montieren. Nimmst du das Womo in Berieb und es ist kalt. Übernimmt die PB das Energiemanagement. Ist sie aufgeheizt, schaltet das sich automatisch die Lithium dazu. 2 Variante. LiFePO4 und parallel eine 40 Ah Winston mit einem JBD BMS. 60 A reichen. Günstig. Hier hast du alle Vorteile einer Blei, bei geringeren Gewicht. Und so einen Accu aus 40er Zellen, das bekommst du hin. Mach dir nicht so viele Gedanken darüber. Rein damit und gut is. Fertigaccus wenn du kaufst. EInfach schauen, das das BMS dir einen Zugriff erlaubt. So kann man dein System auf deine Gegebenheiten anpassen. Also auf was wartest du noch. Gestern war es zu Spät. ;D :lach: :mrgreen: Franz in den kleingeräten sind LiPolymer Accus verbaut...kann man nicht mit LiFePO4 vergleichen... eine LiFe wird eher durch sehr hohe end und Beladungströme gestresst als durch vollgeladen in der Ecke stehen...zumal das BMS immer etwas Strom verbraucht (es sei den das wird abgeschalten) und der Accu dadurch nicht lange randvoll steht. Franz hat das wichtigste schon gesagt
Hallo Torsten, hat dein Terrestra 570 HS nicht das Batteriefach im beheizten Doppelboden? --> Link Wenn ja, dann kannst du m.E. problemlos einen LiFePO4-Akku nehmen. Oder finde dafür ein Plätzchen im beheizten Innenraum. Nimm mindestens 150 Ah, wenn du auch die E-Bikes laden möchtest. Mein Fahrzeug steht ungeheizt vor dem Haus und der Akku war diesen Winter noch nie unter 0 Grad trotz Außentemperaturen von teilweise -10 Grad. Der AKKU --> Link ist in einer Sitzkiste eingebaut und ich beobachte im 1. Jahr noch regelmäßig, was sich tut ..... Falls man bei tiefen Temperaturen wegfahren wollte, zum Beispiel, für eine Fahrt vom Abstellplatz zur Wohnung oder zum Service, wäre der Ladeport durch das BMS abgeschaltet und die Zellen sind geschützt. Vor Antritt einer Winterreise würde ich sowieso das Fahrzeug heizen (Gasheizung oder 230V-Strahler), ich möchte ja auch Wasser nachfüllen und das Frostschutzventil hält erst über +7 Grad. Der Akku liefert trotz Ladeabschaltung Strom für die Wohnraumtechnik, du stellst ihn ja nicht leer ab. Achtung: Höhere Stromentnahmen (Fön, Nespresso) solltest du aber erst machen, wenn auch der Ladeport wieder zugeschaltet ist, also lass den später vorhandenen Wechselrichter solange abgestellt. Wenn das Fahrzeug im Reisebetrieb ist, dann wirst früher du erfrieren, bevor die Ladeabschaltung des Akkus erfolgt. Alternative für Nordpolfahrer: LiFe(Y)PO4 oder Hybridakku (Kombination Blei+LifePO4), einen Akku mit Akkuheizung würde ich nicht empfehlen - siehe Berichte über Problematik Arctic ..... Beim Kauf eines Fertigakkus würde ich darauf achten, dass die Einstellungen des BMS per APP selbst angepasst werden können, dann sollte auch die vorhandene Ladetechnik weiter verwendet werden können. Bezüglich der Einstellwerte (BMS und Ladetechnik) wird du im Forum Unterstützung haben. Natürlich auch bei einem Selbstbau. Auf gehts! Helmut Meine Gründe für den 1:1 Tausch von 2x 80 Ah GEL auf 200 Ah Selbstbau waren: Kapazitätserhöhung (wegen E-Bikes) Hochstrombelastbarkeit für 1500/3000W Edeoca Wechselrichter (Nespresso, Fön, Kompressor für Schlauchboot) Gewichtsersparnis 35 kg Lebensdauer vermutlich mehr als 10 Jahre Bastelfreude und Unterstützungszusage im Forum Die Preisersparnis von ca. 1500,- Euro war ein angenehmer Nebeneffekt, aber kein Hauptgrund Das Risiko (erstmals Bestellung über ALIExpress, „China-Ware“) war abschätzbar, die Teile hätte ich 3x kaufen können Die noch guten GELs werden fallweise nachgeladen und warten im Keller auf neue Aufgaben ........ Helmut
Sorry :cry: , Thema verfehlt, ich habe ja bereits umgestellt ......... oder doch richtig: Ich habe ja keine mit Y :lach: Helmut
Und es kann immer noch niemand in einem verständlichem Satz zusammenfassen. Selbst der Thread geht schon wieder in die Tiefe….
Doch:
Franz |
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