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Hallo, ich halte diese geplante Regelung für praxisfremd und fast schon fahrlässig, wenn man im Straßenverkehr sieht wie manche Fahrer jetzt schon mit dem Abmaßen und dem Fahrverhalten von Wohnmobilen unter 3,5t überfordert sind, sollte man eher wieder auf 2,8t absenken. Selbst unser Sohn (23) ist froh den C1E gemacht zu haben, da er selbst sagt mit diesen Führerschein hätte er erst das fahren mit größeren Fahrzeugen gelernt. Vor allem die Abmessungen des Fahrzeuges und das Fahrverhalten war für ihn ein wichtiger Punkt. ob man mit 4,2 t oder mit 3,5 t unterwegs ist...an den Abmessungen ändert sich da nix bis kaum was..und wer schon mit 3,5 t und den Abmessungen überfordert ist ist es dann auch mit 2,8t Das Fahren und sichere beherrschen von Fahrzeugen aller Art lernt man beim regelmässigen damit fahren. Eine Fahrschule kann da nur ein gewisses Grundgerüst geben...wenn ich allerdings sehe wie viele... weder blinken...noch ein Rechtsfahrgebot oder ein Rechtsüberholverbot oder ähnliches beachten . Da ist von der Fahrschule nicht viel hängen geblieben.
Da sehe ich das Problem. Einmal nach Jahren ein Leihmobil mit 3.5 Tonnen geliehen und los damit! Oder eben ein solches Gerät gekauft und nur zwei mal im Jahr unterwegs. Nicht jeder Mensch hat die Fähigkeit sich auf die Maße und Eigenschaften eines 7,5m Wohnmobil so schnell umzustellen. Routine macht da eben viel aus. Wir alten Säcke dürfen auch die 7,5 Tonner fahren und ich bezweifle, dass wir alle von jetzt auf gleich dazu überhaupt in der Lage wären. Aber nach einer Weile auf dem Bock bekämen wir das trotzdem hin, weil sich der Mensch an vieles gewöhnen kann. (Und wir genug allgemeine Fahrerfahrung haben.) LG Carsten
Kannst Du mir mal erklären, was der Unterschied zwischen meinem Wohnmobil original 4,4t und meinem Wohnmobil abgetastet auf 3,5t ist? An den Abmessungen ändert sich nix, am Fahrverhalten ändert sich nix..... Gruß Dieter
Genau... Viele Klasse 3 Inhaber nehmen die 7,5t gerne für sich in Anspruch (und haben auf nem Golf oder sogar Käfer Führerschein gemacht), sprechen das "können" den Klasse B Inhabern aber ab (welche meistens sogar auf einem größeren und/oder stärkeren Fahrzeug gelernt haben...) Gruß Dieter
Sorry, Zitat war DonCarlos...
Hallo Dieter, ich halte die Einteilung nur nach den Fahrzeugmassen grundsätzlich für falsch, zusätzlich müsste hier auch noch die Abmessungen mit in die Klassifizierung aufgenommen werden. Z.B. 2,8t Breite 2,1m und Länge 5m 4,2t Breite 2,30 m und Länge 7,5m 7,49t Breite 2,5m und Länge 10m
Doch.... die evtl. 900kg mehr, die man offiziell Laden darf und somit die Masse ggf. noch schwieriger für denjenigen macht. Von den Aussenmaßen (ausser der Tieferlegung :wink: ) ändert sich natürlich nichts. Die Nummer gilt doch eh nur, wenn das Mehrgewicht ggnü. 3,5 Tonnen im Antriebssystem begründet ist, oder wurde das inzwischen aufgeweicht? Also nix Verbrenner mit über 4 Tonnen mit Klasse B fahren... Und das ist schon ganz gut, wenn die Führerscheinklassen am Gewicht hängen, und ja, die B sollte auf 2,8 Tonnen begrenzt werden. Wenn man so sieht, wie manche mit 3,5 T Kawa mit 140+ über die Bahn peitschen - die sollten aus der Geschwindigkeit mal ne Vollbremsung probieren, könnte für große Augen sorgen. Genau wie sorglose Passabfahrten. Länge und Breite machen größtenteils Parkschäden oder mal nen kaputten Spiegel, das ist nicht so kritisch... bis denn, Uwe Hallo mal von einer anderen Seite betrachtet. Es gibt genügend die überladen rumfahren und es gar nicht wissen. Deren Fahrzeug hat also immer ein Gewicht für das es nicht ausgelegt ist und dadurch auch ein entsprechendes Fahrverhalten. Wenn der FS nun bis 4.2t gilt, wird die Industrie ganz schnell nachziehen und die Fahrzeuge für 4,2t auslegen was der Fahrsicherheit dient. Und noch etwas anderes zum Nachdenken. Die Freundin meines Sohnes hat einen BOS-Führerschein und darf damit Rettungswagen bis 4,5t mit Sonderrechten bewegen. Wenn ich aber mein 3,5t Womo auflaste darf sie es nicht mehr fahren. Finde den Fehler. Ich würde die Regelung neue begrüßen. Gruß Joachim Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Und natürlich noch unterteilt in Zwillingsbereifung und Einzelbereifung und natürlich noch nach Luftdruck. Wenn ich hier so lese wird mir irgendwie ganz komisch
Da hätte dann doch die Erhöhung auf 4,2t auch Vorteile. Auch die Kawas sind oft zu schwer, also erhöhung auf 4,2t und dann darfst du auf der AB nur noch 100. Gruß Joachim
Na ja, vielleicht haben die auf stärkeren Autos gelernt, dafür fallen aber derzeit überdurchschnittlich viele durch die praktische Prüfung: Nach Angaben des Tüv-Verbands wurden im vergangenen Jahr 43 Prozent der praktischen Prüfungen für den Auto-Führerschein nicht bestanden. Das sind sieben Prozentpunkte mehr als noch 2014 und noch ein paar Jahre vorher waren es noch viel weniger "Durchfaller"! Wir haben noch ohne die vielen elektronischen und technischen Helferlein gelernt. ABS? ESP? Moderne Breitreifen? Berganfahrassistenten? Servolenkung? RDKS? NotbremsAssi? Gut, dass es das jetzt gibt, aber man hatte mit den alten Autos/LKW noch viel mehr Kontakt mit den physikalischen Grenzen. Ohne diese Helferlein hatten wir mehr Gefühl für die Technik. Meine Kinder wissen zwar wo Treibstoff und Öl rein kommt, aber über den richtigen Reifendruck machen sie sich schon keine Gedanken mehr, macht doch das RDKS! (Beispiel) Dazu kommt, dass wir alten Säcke zu einem großen Teil auf hunderttausende, wenn nicht Milionen gefahrener Kilometer Erfahrung zurück greifen können.
Ähh, nee, selbst unser kleiner 3,5 Tonner hat schon 2,35m Breite und die meisten 7,49t sind 2,55 breit! Ich finde die derzeitige Reglung/Vorschläge ausreichend. Klasse B bis 3,5t und mit E-Antrieb bis 4,25t ist ein guter Kompromiss. Eine Ausnahme hätte ich aber gerne: Viele kleine Fahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes sind aufgrund ihrer Ausstattung bis 4,25t schwer. Hierfür müssen Ehrenamtler und Freiwillige extra Führerscheine machen. Das kostet Zeit, Geld und Einsatzwillen. Dadurch gehen den Hilfsorganisationen viele Kräfte verloren, die dringend gebraucht werden. LG Carsten
Sogar Zug mit 12t ;-) Das ist wie Fahrrad fahren, verlernt man auch nicht. Schade nur das mein Kl.2 mit der EU Zwangsumstellung futsch ist. Weil ich nicht die 5 Jahresfrist (Gesundheitscheck) eingehalten hatte. HP
Das Problem ist eher, dass die meisten Klasse-3-Inhaber zwar 7,5 Tonnen fahren dürfen, aber das noch nie gemacht haben - oder zumindest nicht so lange, dass die die nötige Routine haben oder hatten. Kann man gut auf jedem Stellplatz bei Einpark-Orgien beobachten, wo es am grundlegenden Gefühl für die Fahrzeugmaße mangelt - teils selbst bei 6-m-Fahrzeugen. Und wie manche in der Autobahnbaustelle mit dem Womo fahren - da läuft der Angstschweiss schon hinten aus dem Aufbau. Solche Leute sollte man nicht zu noch größeren oder schwereren Fahrzeugen verführen. Insofern war das sicher richtig, den B auf 3,5 T zu limitieren. Ist eher noch zu viel. bis denn, Uwe
Ich denke die höhere Durchfallerquote liegt auch am Schwierigkeitsgrad der Prüfung.... Heute dauert die Prüfungsfahrt normalerweise eine Stunde... Bei meiner Prüfungsfahrt damals hat es 1/4 Stunde gedauert, und die war ausschließlich in der Stadt... Zudem ist die Theoretische Prüfung mit Zusatzfragen zu solchen Dingen wie Benzinverbrauch und Umweltschutz angereichert und dadurch auch schwerer.... Ich hab mal ne Statistik gesehen, demnach haben nur 21% der Führerscheininhaber, welche den Führerschein schon mindestens 15 Jahre besitzen, die Prüfung heute geschafft.... Wenn man also wirklich den Sicherheitsgedanken verfolgt, müsste jeder alle 10 Jahre den erneuten Nachweis seiner Fahrkünste abliefern.... und wie bei der Bundeswehr für jeden Fahrzeugtyp eine Einweisungsfahrt unter Aufsicht eines Fahrlehrers durchführen.... :D Gruß Dieter
Die allerwenigsten < 7,5 to sind breiter als 2,35 - 2,40 m, Carsten :) Die richtig breiten sind dann auf echten LKW-Fahrgestellen - auch nicht alle, da gibt´s auch "nur" 2,40 breite Autos.
Geht mir auch so ... hab verzichtet, weil mir der Aufwand zur Erhaltung zu groß erschien UND ich mir kein LKW-Fahrgestell antun wollte. HEUTE würde ich vielleicht anders entscheiden .. :( Trotzdem : ich denke auch, daß die jetzigen Gewichtsklassen richtig (und EU-einheitlich) sind. Wer "mehr" braucht, muß halt den richtigen Schein dazu machen. Nur weil es unbequem ist und was kostet muß man nicht eine EU-weite Regelung kippen wollen. Manche bekommen noch nichtmal ihren Twingo eingeparkt. Aber eben nur manche... Deswegen alle beschränken? HP
LKW sind maximal 2,5m breit, ist gesetzlich geregelt, Ausnahme sind Kühlfahrzeuge.
Unser Sohn ist beim THW und da ist es mit dem C1E bzw dem CE kein Problem, sein Führerschein hat knapp 800€ gekostet und wurde übernommen, genauso waren auch Leute vom Roten Kreuz und von der Feuerwehr dabei. Das Problem ist eher, dass viele Mit den Fahrzeugen nicht klar kommen und daher viele Fahrstunden brauchen. :schlaumeier:
Nach § 32 StVZO gilt : Die Breite der Fahrstreifen ist in Deutschland festgelegt. Dementsprechend darf ein Fahrzeug nur in Ausnahmefällen eine zulässige Gesamtbreite von 2,55 m überschreiten. Für Personenkraftwagen gilt eine maximal zulässige Breite von 2,5 m. Quelle : --> Link.
Nach § 32 StVZO gilt : Die Breite der Fahrstreifen ist in Deutschland festgelegt. Dementsprechend darf ein Fahrzeug nur in Ausnahmefällen eine zulässige Gesamtbreite von 2,55 m überschreiten. Für Personenkraftwagen gilt eine maximal zulässige Breite von 2,5 m. Genau so ist es: Die großen LKW sind in der Regel 2,55m breit. Personenkraftwagen dagegen nur 2,50m. Gemeinsame Maße und Gewichte im EWR seit 1990 sagt aus: 18,75 m Lastzug Gesamtlänge 2,55 m Breite 4 m Höhe 16,00 m Gesamtlänge ab Hinterkante Fahrerhaus 15,65 m nutzbare Ladefläche 2,35 m Fahrerhaustiefe
Ich habe gerade einmal Tante Google dazu befragt. Stimmt, 7,5 Tonner sind keine 2,55m breit. Aber die Ladeflächen werden oft mit (L x B x H): 6,00 x 2,40 x 2,30 m angegeben. --> Link Es sollen dann immer 15 Europaletten rein gehen. Außen sind die dann etwa 2.46 - 2.48 m, oder doch etwas breiter? Mein Fehler! ;D Sorry!
Meine Tochter fährt Rettungswagen, darum kam ich auf das Thema. Unsere Kleinstadt leidet aber unter den Kosten für diese Führerscheine, die sie für die Freiwilligen übernimmt. Und viele Ehrenamtler wollen sich dem Stress der Vorbereitung und Prüfung, oder gar dem Spott der Anderen auf der Wache nicht mehr aussetzen, falls sie doch durchfallen. So leiden die kleinen Gemeinden immer mehr unter dieser Führerscheinregel, weil sie keinen (zu wenig) Nachwuchs bekommen.
Die 43 Prozent Durchfaller bezogen sich aber nur auf die praktischen Prüfungen. Keine Ahnung wie viele durch die Theoretische Prüfung rauschen, aber da sind es wohl auch an die 40%. Ich habe 2014 den EU-Motorradführerschein für "alte Säcke" bis 48PS gemacht. Samstags machte ich eine Fahrstunde mit dem Fahrlehrer, Montags drauf ging es zur Praktischen Prüfung. Bin eine gute halbe Stunde gefahren, dann gingen Lehrer, Prüfer und ich einen Kaffee trinken, bis der nächste Schüler zur Prüfung ran stand. Ja, der Verkehr ist dichter geworden, aber man kann die Prüfung trotzdem locker schaffen, wenn man sich vorbereitet. LG Carsten Hallo DonCarlos1962,
... die Ehrenamtler fallen vielleicht durch, im privaten schafft man das locker .... Okay, liegt vielleicht daran, dass ein Vergleich zwischen KfZ/LkW FS und Motorrad-FS nicht ganz stimmig ist. WoMo NK 19
Genau so befürworte ich das auch. Sonst kann man gleich einen Führerschein mit online-Prüfung und ohne praktische Prüfung für alles machen. Wird schon irgendwie gutgehen. Dass man vorübergehend (mit Führerscheinen ausgestellt von den 1950er Jahren bis 1999) mit der Klasse drei 7,5t-Fahrzeuge führen durfte, beweist doch, dass die Politik eingesehen hat, dass das ein Fehler war.
Die Politik hat nicht eingesehen das es ein Fehler war sondern im Zuge der europäischen Vereinheitlichung musste man sich auf einen gemeinsamen Nenner einigen. Grüße Dirk
Niemand ist beschränkt, wenn die FS-Klassen sich bzgl. der erlaubten Fahrzeugklassen ändern - wers braucht, einfach nen neuen Schein machen. Das führen von KFZ ist kein Menschenrecht und halt an Auflagen gebunden, die sich auch ändern können. bis denn, Uwe
Das kann jeder sehen, wie er es möchte. Auf jeden Fall war es eine extrem sinnvolle Entscheidung, die aus meiner Sicht nicht konsequent genug umgesetzt wurde. Beispiel: Warum dieser Blödsinn mit den Anhängern? Vernünftige Lösung: Ohne FS-Klasse E kein Anhänger. Es gibt keinerlei Begründung warum ein leichter Anhänger anders zu rangieren ist, als ein schwerer. Und dann diese noch unsinnigere Ausnahme, dass mit leichteren Fahrzeugen entsprechend schwerere Anhänger gezogen werden dürfen (Zuggesamtgewicht 3,5t)
Na dann geb mal deine Flupe ab bzw lass sie beschränken auf 3,5t oder vorrausschauend gleich auf 2,8t. hat sich ja geändert... :lol:
warum nicht? onlineschooling können jetzt doch alle (jüngeren). dazu am Simulator die praxis... :mrgreen:
Waren das nicht vor der Novellierung 12t Gesamtzuggewicht? Also schon mal eine drastische Verringerung! Grüße Dirk Jetzt bitte nicht wieder alles durcheinander würfeln……die Regel 12 Tonnen hat mit der Regel 3,5 Tonnen wenig zu tun.
Das fände ich völligen blödsinnig. Warum soll man plötzlich fähiger sein, ein schwereres Fahrzeug führen zu können, nur weil es keinen Verbrennungsmotor besitzt? Es muss ja Gründe geben, warum man nur bis 3,5t fahren darf. Wenn diese Gründe dann bei E-Mobilen plötzlich nicht mehr gelten sollten, dann muss dies auch bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor gelten. Gruß Axel Wir hatten früher den normalen Führerschein bis 7,5to. Ich habe auch das nicht als Problem gesehen und bin als Student u.A. Abschleppwagen gefahren und habe Koffer LKW zugestellt. Die 3,5to kamen ja nur aufgrund von europäischen Normierungen. Wenn das nun wieder etwas hochgesetzt wird hat das sicherlich mit den schwerer werdenden E-Fahrzeugen im Transportbereich z.B. Paketdienst und Handwerk zu tun. Wohnmobilisten profitieren auch, da ja heute schon die 3,5t Grenze zu schnell gerissen wird. Ich halte das für eine gute Entwicklung. Das große Tam-Tam um die die immer teurer werdende "Führerscheinerwerbskosten" halte ich sowieso in erster Linie für wirtschaftlich getrieben.
Mich interessieren solche Änderungen persönlich nicht, da ich von 0 bis 40 Tonnen alles fahren darf, solange nicht mehr als 8 Passagiere an Bord sind. Schwerer oder voller werden meine Womos voraussichtlich nicht werden :-) Das Problem ist einfach, dass es die 7,5 Tonnen + 11 Tonnen Anhänger bei der alten Klasse 3 einfach geschenkt gab, ohne dass man jemals eine Befähigung dafür hätte erwerben müssen. Gut, dass das korrigiert wurde. Und ja, ich halte das Aufweichen der 3,5 Tonnen wegen einer untauglichen Antriebstechnologie für einen Fehler. Wenn der Kurier dann demnächst mit 4,25 statt mit 3,5 Tonnen irgendwo mit 170 km/h einschlägt, macht das schon einen Unterschied... bis denn, Uwe Es gibt und gab sicher auch Leute, die ohne je einen Führerschein besessen zu haben, besoffen herumgefahren sind ohne erwischt oder in einen Unfall verwickelt worden zu sein. Also lassen wir alle machen machen was sie wollen. Wird schon gut gehen, oder ein bisschen Schwund ist immer dabei.
Na dann ändert sich ja nix, denn so schwer sind die auch heute schon beladen. :mrgreen: Na es ist ja nunmal so, daß du nur mit Fahrzeugen bis 3,5t unbegrenzt schnell fahren darfst. Was spricht eigentlich dagegen von 3,5 bis 7,5 t einen Geschwindigkeitsbegrenzer mit 100 oder 110 km/h einzubauen, Begrenzer hat doch auch jeder LKW über 7,5t verbaut. Gruß Joachim Also wenn 4,25 t dann bitte für alle und nicht wieder den Elektro Krempel bevorzugen, weil Gewicht bleibt immer noch Gewicht und darum geht es . Außerdem Anwälte würden sich über eine Ungleichbehandlung freuen.
So sehe ich das auch. und maut ab 3,5t..... ;D allesbleibtgut hartmut Genau das ist zu befürchten. Wenn die Maut und die Geschwindigkeit gleich bleibt wäre es ein Traum. Denke das wird es auch bleiben. Aber wenn es so kommen würde dann muss ich meinen Ducato Maxi L4H3 auch auflasten. Den großen Führerschein habe ich gemacht, aber das mit der G-Box ist mir zu teuer und die damit verbundene Reduzierung der Reisegeschwindigkeit zu blöd. Somit wird momentan halt abgespeckt das die 3,5t genügt.
Sind das nicht zwei verschiedene Schuhe? Oder sollen die zulässigen Geschwindigkeiten und Überholverbotsregelungen auch geändert werden? Ich habe das so verstanden, das die Inhaber des Führerschein B in Zukunft Fahrzeuge bis 4,25 T fahren dürfen, mehr aber nicht.
Ja, genau.... hier wird drüber gestritten, ob man mit B 3,5t oder 4,25t oder 2,50m breit oder 2,10m breit fahren dürfen sollte.... Aber dass man mit gerade bestandenem Führerschein einen Bugatti Veyron mit 1500PS fahren darf interessiert niemanden.... :mrgreen: Gruß Dieter Wer unter welchen Voraussetzungen welches Kraftfahrzeug fahren darf hat doch nun mal der Gesetzgeber festgelegt. Die zurzeit gültigen Fahrerlaubnisse sind klar definiert und auch die damit fahrbaren Kraftfahrzeuge. Ich hätte, ich möchte, ich wollte... ist doch überhaupt nicht zielführend. Der Gesetzgeber sagt, was wie dürfen. Daher kann ich die aktuelle Diskussion gar nicht so recht verstehen. :bindagegen: :bindafür: ? Und was kommen wird sagt uns letztendlich auch der Gesetzgeber. Zurzeit kann man über das mögliche Ergebnis anstehender Änderungen nur mutmaßen. Alles richtig, alles falsch, ich will aber... Wenn man Veränderungen mitgestalten möchte, dann muss man sich in die dafür zuständigen Gremien wählen lassen. Nichts für ungut Thomas
Du bist mein Held des Tages :D nur 40t? und FS beim Bund gemacht? pah Ich hab die Kl 2 auf nem 12t´er gemacht und danach teilweise mit 500t Tieflader durch die Gegend gefahren. Hat niemanden Interessiert ja und...ist Geschichte. jetzt "nur" noch A, A2, A1, AM, L , B, BE, C1, C1E, C, CE, L, T / CE 79 (C1E > 12 000 kg, L ≤ 3) ,C1 171, L 174, 175, A1 79.03, A1 79.04, A 79.03, A 79.04, BE 79.06 :)
Genau HP |
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