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Acki ... natürlich reichen auch 4x 40Ah Winston Zellen als Starter...was du aber vergisst...der Starteraccu kann gleichzeitig auch als Versorgungsaccu dienen...sei es aus Platzgründen oder einfach der weil es Problemlos möglich ist damit die Kapazität um 100Ah oder mehr zu erhöhen. Und da stehen 40Ah gegenüber 100Ah LiFePO schon etwas matt aus. Leider passen aber zb. beim Ducato keine 4 x 100er Winston Zellen in den Raum wo der Starteraccu untergebracht ist...dafür halt zb. Der CS Accu ... Und 2x 40Ah Winston Accus liegen preislich auch auf der Höhe von einen 80Ah CS Fertigaccu .... Also Geld war noch nie ein Argument für LiFePO Technik....bei Winston schon mal gar nicht. Der hat ganz andere Qualitäten....die dafür Geld auch wert sind
Auch nicht wenn Du die Sicherungspole stirnseitig dran baust? :nixweiss: Die Höhe ist das Problem....
Klar ... aber wenn nicht viel oben drauf kommt, sollte es reichen!
Da werden wahrscheinlich die Kabel und Sicherungen am Pluspol nicht lang genug sein um diese seitlich anzuschliessen. Ich bin ja nicht grundsätzlich gegen die Winston Idee. Möchte aber als starterbatterie keine eigene Bastelei Anfang mit eigenem BMS, für das es dann bestimmt keine Zulassung gibt für das Fahrzeug. Und ein fertiges Produkt gibt es scheinbar auch nicht? Ich habe im Sprinter Batteriekasten genau die Maße eines Standard Akkus dem der Supervolt Ultra 150Ah entspricht. 150 Ah ist dabei eine gute Größe und diese auch als Kapazität nutzen zu können. 40 Ah nicht. Also ich habe viel gemessen und getestet...90er oder 100er oder auch 130er Zellen standen alle oben über...bzw. komme ich dann mit der Breite nicht mehr hin...ich hatte schon überlegt ob ich den Batteriekasten nach unten verlängere... Die CS ist ein Test...bis jetzt läuft sie hervorragend.. Hallo,
--> Link So in etwa hatte ich mir das vorgestellt mit "Pole/Sicherungen stirnseitig eingebaut"! :daumen2: Blöde Frage zuwas braucht man eine Liefepo4 als Starterbatterie??? Unsere alte Varta ist über 10 Jahre alt. Bleibatterie kostet nicht mehr viel. ??????? Gegenfrage...zu was braucht man ein Wohnmobil....Hotel ist billiger HM gute Frage kommt auf das Hotel an. Ist sicherlich ein schwieriges Thema da die Womos ja schon Unterschiedlich teuer sind. Unser hat uns ca. 3600 EUR gekostet jährlich vom Kaufpreis durch 7 Jahre gerechnet + Versicherung, Steuer und Wartung. Da wären Hotel's eventuell schon teurer gekommen. Ich gehöre da wohl eher zur Fraktion kosten und nutzen.
War das wirklich deine Antwort auf die Frage? Mehr kriegst du nicht hin als Grund? Meine Güte... Ich brauche keinen Grund...ich mache es einfach. Reicht dir das jetzt? Mir reicht es allemal, weil es mir völlig egal ist und ich auch gar nicht nach dem Grund gefragt hatte. Wenn ich richtig gelesen habe, gab es aber einen User vor mir, der sich für den Grund interessierte. Hätte ja sein können, dass es einen echten und nachvollziehbaren Grund gibt, außer ins Hotel zu gehen.
Spart 20 kg, und muss über die Winterpause nicht nachgeladen werden. "Brauchen" ist anders, aber nett ist das schon. Gruss Manfred
Das ist allerdings ein Argument. Das mit dem Laden macht mein Standby-Charger. OK Gewichtsproblem das verstehe ich. Haben wir vorne nicht und fahren ganzjährig daher für uns uninteressant. für meinen Jeep währe es zum Betrieb der Seilwinde nett aber bei 4,5 kW Leistungsaufnahme glaube ich kackt eine Liefepo4 ab. Welche Seilwinde? Wenn du die Seilwinde an einen 100Ah Blei Accu bisher betrieben hast...dann schafft das ein 100Ah LiFePO Starteraccu auch. Die 4,5 kW beziehen sich auf die Zugkraft vom Motor ...wenn das die Stromaufnahme wäre...dann wären das fast 400A ...das ist bei einen 100A Blei Klotz schon fast ein Kurzschluss...eine Seilwinde läuft mehrere Minuten und nicht nur Sekunden. Der Vorteil eines Starteraccus mit LiFePO liegt meiner Meinung an der viel geringeren Selbstentladung...und bei richtiger Einbindung in das System ..eine Erhöhung der Kapazität zusammen mit der Aufbaubatterie. Gewicht sehe ich sogar als Nachteil...bei einen Frontantrieb ist jedes Kilo vorn besser wie hinten. Für Gewichtsfetischisten oder ständig überladen herumfahrende mag das anders sein.
Schon wieder diese Glaubensfragen ... kommt halt auf die Batterie an. Meine Billig-Starterbatterie hat kein Problem mit >2 kW, wenn man noch während des Vorglühens startet. 45 Ah. Und wenn man viel Strom für etwas länger als ein paar Sekunden braucht, führt an LFP nichts vorbei, egal ob WR oder Seilwinde. Blei-Deep-Cycle geben den Strom nicht her, und Blei-Starterbatterien sterben an der Entladetiefe. Gruss Manfred Unser Ruedi mit der Seilwinde ;) Helmut Hi, nochmal zurück zur Frage, warum mit der Ausgangsspannung der Lichtmaschine von 14,14V nicht ausreichend balanciert wird. Wir gingen von einem aktiven Balancer aus. Supervolt sagt auch sowohl bei der 150Ah Bordbatterie als auch bei der Supervolt Ultra 150Ah, dass beide einen aktiven Balancer hätten. Laut den Specs kommt es mir aber eher so vor, als habe die Ultra nur einen passiven Balancer mit lediglich 250mA. Das würde erklären, warum er die große Differenz nicht so schnell schafft. Wo liegen nochmal die Unterschiede zwischen passiver, aktiver und statischer Balancer? Wie ich das verstehe würde ein passiver Balancer lediglich den ankommenden Ladestrom in Zellen mit hoher Spannung blockieren und anderen zuweisen. Ein aktiver Balancer schiebt verschiebt aktiv mit dem Strom von bis zu 5A Ladung zwischen den Zellen. Bitte um Rückmeldung, ob meine Vorstellung so stimmt. Ob dies nun ausschließlich beim Laden oder auch in Ruhe passiert, sollte die Einstellung im BMS ""Bal. only when charging" steuern, die bei der Supervolt Ultra ausgeschaltet ist. Demnach sollte die Zelldifferenz, wenn es wirklich ein aktiver Balancer wäre, auch ohne äußere Spannung die Zellen ausgleichen können. Tut er aber scheinbar nicht, nichtmal beim Laden, was die Vermutung nahelegt, dass es nur ein passiver Balancer ist.
Jetzt bist aber munter geworden. Ist aber nicht persönlich gemeint. Meine Balancermodule fangen bei 3,4 Volt zu arbeiten an. Und ereichrn die höchste Leistungvon ca 600mA errst bei 3,7 Volt. Also ist der Balncwrstrom sehr wenig bei den 14,4, Und brauchen auch nicht mehr. Die sind die faulsten Teile am meinen Accu. Und trotzdem wird von einem Solarregler alle 7 Tage der Ladestrom auf 14,6 Volt angehoben. Alle 7 Tage für eine Std. Und so läuft die Anlage seit 8 Saisonen ohne Abschaltung oder Debalancing.Und was ziehe ich aus dem Accu. ca 5 Monate im Jahr Frühstück: MinIbackgrill für Frische Brötchen, und die Kaffeemaschine 206 A. Kühlbox als Tiefkühler, 50-60 Ah, Starterstrom 350-400 A. Manchmal auch die Klima abends, wenns Heiss ist. und 2 E-Bike mit je 500 Wh. Also alles Peanuts. Einbauzeit ca 3 Tage. Einfacher gehts nimmer. Du hast mein Konzept nie verstanden. Aber es funktioniert besten. Auch bekommst du schön langsam eines auf dei Reihe. Wie Lithium Accus funktionieren. Was du ja anfangs, nicht gewußt hast. Hab dir das aber ANfangs geschrieben. Das verschieben von Ladungen ist ein Fachlicher Fehler. Ist aber nur meine Ansicht.
Ja und bei welcher Spannung setzt der ein. Setzt der erst bei/über 14,4 Volt oder noch höher ein. Anzeichen gibts dafür bei den normalen Accus von Supervolt. Dann bist du mit der Ladespannung der LM im Arsch. Daher kamm auch der Tipp, den Accu mit einer höheren Ladespannung mal auszubalancieren. Du mußt dem BMS und der verbauten Elektronik Gelegenheit geben, die Zellen auszubalncieren. Die Zellen, merken sich das. Wohin sie müssen. Diese Aussage ist Technisch nicht korrekt. Aber es trifft den Nagel auf den Kopf. Damit kommen die Zellen im LSP Bereich auf gleiche Kapazität. Das ist Grundvorrausetzung für jeden Accu. Wichtig ist immer in den Bereich der Max zulässigen Zellspannung das zu machen. Egal ob Passiv oder Aktiv balanciert wird. Diese Regel hast du nie beachtet. Dieser rote Faden geht durch alle deine Tröts.
Ein Accu der mit dieser Leistung nicht in der Balance bleibt. Ist Schrott. Und Wichtig. Der muß auf nahezu 14,6 ausbalanciert werden. Wann hast du das gemacht.Nie.
Vollkommener Holler. Passive Balncer vernichten die Energie der Zelle mit der höchsten Spannung. Und immer nur eine Zelle. Hast du also ein Zell dabei die unten ist von der Spannung. Wird das Topbalncing imme rdie Höchst Zelle von der Spannung die Energir in Wärme umwandlen. Und braucht damit die dreifache Zeit als wenn der ungekehrte Fall wäre. Also alles eine Frage der Zeit und der Spannung.
Wenn er 5A kann. Wieviel kann er und wann setzt er ein. Ein Aktiver schaufelt Ladung zwischen den Zellen um. Darum Aktiv. Abe rwas ist seine Korrekte Funktion. Nimmt er als Basis die Zelle die neben der zu hohen Zelle ist. Oder kann er die höchste als Basis nehmen. Und die Höhere Kapazität auf alle Zellen aufteilen. Das mußt du beachten und mußt du wissen. Und noch ein Punkt. Setzt der Aktive Balncer zu früh ein. Kann er dir den Accu im Topbereich aus der Balance bringen. Aber dort muß er gleich sein. Das ist Grundlagenwissen. Seit jahren. Und 99 % aller Accus laufen mit Topbalancing perfekt. Und das mit 40-50mA Balancerstrom. Und jetzt noch ein Gedanke von mir. Du überlegst ja schon ob du den Startaccu gegen ein anderes Fabrikat austauschen sollst. Dort gilt aber das selbe, was du nicht mit dem Supervolt Accu nicht gemacht hast. Du mußt dir einfach mal Infos durchlesen, die sich mit dem Eigenheiten der Accus befassen. Und da findest du in Forum genug Beispiee die ich Usern geschriebn habe, wenn sie in der Balncerklinik auf Reha waren. Ich hab die das am Anfang geschrieben LAs du mit dem Projekt hier angetreten bist. Lass es sein. Das Projekt ist ausserhalb jeder Norm. Die Probleme die du damit bekommst. Das hab ich mir schon vorher in Gedanken ausgemalt. Du bist nur mit Marketing aussagen gekommen. Die kenn ich zur Genüge. Für die gilt ein Spruch. Mit Speck fängt man Mäuse. Nix für Ungut. Aber dein Projekt. Das hat zuviele Fehler. Und du zuwenig Wissen über die Zusammenhänge. Auch ich lerne noch immer dazu. Und muß Ansichten, die ich noch vor 2 Jahren hatte, revidieren. Duhast so viel Zeit in das Projekt gestellt und läuft noch immer nicht Vollautomatisch. Franz
Das ist mit "blockiert" etwas ungeschickt ausgedrückt, aber im Prinzip nicht falsch :wink: . Die Erklärung habe ich aufgrund deiner Frage bereits hier gepostet: --> Link Ein passiver Balancer ist praktisch ein Widerstand, der an der Zelle mit der höchsten Spannung den anliegenden Ladestrom in Wärme umwandelt. Dadurch haben die anderen Zellen mehr Zeit, mit der Zellspannung nach oben zu kommen. Die meisten BMS zeigen allerdings kleinere Ströme (unter 0,4 A) nicht an, es muss aber (ausreichend hohe) Ladespannung anliegen. Stellst du das Ladegerät ab (bei dir die LIMA), ist nix mehr mit passivem Balancen. Üblicherweise wird das BMS so eingestellt, dass der Balancer dann wirksam wird, wenn eine Zellspannung von 3400 mV (also eine Akkuspannung von etwa 13,6 V) überschritten ist und ein Delta (Unterschied der einzelnen Zellspannungen) größer als 15 - 30 mV vorliegt.
Falls der aktive Balancer korrekt gearbeitet hätte, müsste der Zellausgleich längst erfolgt sein. Am 27.5.2024 hast du geschrieben: Später schreibst du
Du müsstest doch schon längst eine Antwort von Supervolt haben :nixweiss: Dürfen wir deine an Supervolt gestellte Frage und deren die Anwort nicht wissen? Dein Projekt hat tatsächlich noch einige Fehler. Du gehst deinen Weg und musst Lehrgeld bezahlen :cry: . Trotzdem finde ich es interessant und bleibe weiterhin dran. Helmut
Franz....ich bewundere deine Geduld .... :ja: :lach:
Und ich bewundere seine Geduld, an dieser Idee so viel Zeit zu opfern. Die Schritte gehen immer mehr Rückwärts als Vorwärts. Das wird eine Unendliche Geschichte.Wenn er nicht bald die Notbremse zieht. Ist aber nur meine Ansicht. Und die ist ihm ja nix wert. Mein Trost. Damit steh ich nicht alleine da. :mrgreen: Franz Beim passiven Ballancing wird also im Prinzip der Zelle mit der höchsten Spannung ein Widerstand parallel geschaltet. Das heißt, beim Laden wirkt dieser Widerstand als Bypas und leitet einen Teil des Ladestroms an dieser Zelle vorbei. Wird nicht mehr geladen, wirkt dieser Wiederstand als Last und entläd die Zelle. Soweit ich mitbekommen habe, kann man teilweise auswählen, welches der beiden, oder auch beide, Verfahren man nutzt. Ebenso auch die Spannungen bei denen das passiert. Bei 3,4V müßte also theoretisch ab/bis 13,6V ballanciert werden. Lügst du etwa? :)
Bitte begründen! Wenn du schon mein Konzept ständig kritisierst, möchte ich ein paar Einwände gegen dein Konzept vorbringen. Mit deinem Fachwissen mag das funktionieren. Aber ist das wirklich empfehlenswert für andere? Dein Akku ist kein fertiges Produkt, du musstest dir das BMS selbst hinzubauen. Du hast mit der Kopplung beider Batterien quasi eine Zentralbatterie geschaffen ohne Absicherung gegen eine Tiefentladung. Deine Starterbatterie steht im Heck und ist mit 12m 54mm² angebunden. Empfehlenswert? Diese Batterie ist mit 300A abgesichert, ob die Sicherung hält hast du durch 2 (!) Versuche beim Einbau "geprüft" mit drehendem Starter, ohne Sonderfälle. Eine 2. Bleisäure-Pufferbatterie schaltest du zum Starten per Relais hinzu. Empfehlenswert, eine Starterbatterie per Relais zu schalten? Der Starterstrom verteilt sich hochgenau über die Spannungsabfälle von Relais, 12m Leitung, den völlig unterschiedlichen Innenwiderständen der beiden Batterietypen. Mal angenommen die 300A Sicherung hält nicht, was nicht abwegig ist, und 400A verbrutzeln dein Relais (ja, du hast wahrscheinlich ein 400A Schütz verbaut..), dann hättest du genau den Fall am Bahnübergang, der mir die ganze Zeit vorgeworfen wird, obwohl ich eine getrennte Starter-Batterie mit ECE Zulassung eingebaut habe. Warum koppelst du das überhaupt so, wenn die Blei-Starterbatterie zum Starten reichen würde? Mehr hilft mehr?
Ich habe schon verstanden, dass die Spannung der LM wahrscheinlich nicht reicht und ich eine höhere Spannung zum Ausbalancieren brauche, was ich in naher Zukunft mal machen werde, wenn der Standby Lader da ist. Hatten wir das nicht mehrfach gesagt? Und ist das wirklich so, dass der aktive Balancer ebenfalls die höhere Spannung braucht zum Balancieren, das war die Frage? Deiner Meinung nach sei das auch bei aktiven notwendig. Laut Supervolt reichen 14,2V, da bin ich nur leicht drunter. Und wie ich Helmut verstehe, müsste der aktive Balancer ebenfalls schon eingesetzt haben, zumal im BMS sogar eingestellt ist, dass auch ohne Ladevorgang Balanciert werden soll. Ok, gebe ich so weiter.. :roll: Ich habe zu den Screenshots aus den Specs nur geschrieben, dass es fraglich ist, ob die Ultra wirklich einen aktiven Balancer hat, wenn dort kein aktiver Balancing Strom und auch keine Aktivierungsspannung des aktiven Balancers genannt wird, wie es beim normalen SX Standard der Fall ist. Ok, hast du nun einfach anders formuliert. Warum muss der passive Balancer die Energie verbrauchen und kann die Zelle nicht einfach trennen, wäre die Spannung dann zu hoch für die restlichen? Jetzt bring das nicht durcheinander. Der Grund für die Überlegung ist das unsichere BMS, das von außen zugänglich ist. Ich denke, dass ich mich vor Kauf schon intensiver damit beschäftigt habe als ein Normal-Nutzer.
Jetzt mal im Ernst, wo ist mein Projekt außerhalb der Norm. Wo ist dein Projekt konform mit irgendeiner Norm? Du sagst also, der Supervolt Ultra sei nicht regelkonform und die Zertifizierungen nichts wert? Das wäre schon ein starkes Stück von dir. Oder geht es dir wirklich nur um den Standby Charger dazwischen, den ich ja aktuell noch nicht habe, der aber das relativ kleine Problem mit dem Balancing ausgleichen wird? Oder ist es der Ladebooster 30A, den du auch schon oft kritisiert hast, weil Ladebooster außerhalb der Norm sind? Ohne beide Ladebooster würde ich auf beiden Seiten NICHT die benötigte Ladeendspannung schaffen zum Balancieren. Letzten Endes ist es wahrscheinlich mein BMS oder der LiFePO4 mit integrierter Heizung generell, weil nur LeFeYPO4 das Wahre ist? Du hattest bisher doch jedes einzelne Element schonmal kritisiert. Meinst du nicht, du übertreibst es oft mit "Vollkommener Holler" "nie beachtet" "nie verstanden" "ist Schrott" "im Arsch"... Ich bin eigentlich der letzte, der andere Konzepte anfechtet, weil ich weitaus weniger Erfahrung habe. Und ich weiß nur über andere Mitleser, dass du im Grunde viel Know-How hast. Lesen tut sich das aber äußerst schwierig. Gedanklich hab ich viel Zeit investiert, weil ich erst plane, bevor ich loslege. Außerdem schraube ich nicht immer am Aufbau rum, gerade wenn ich auf Reise bin nicht. Der 1. Einbau mit einfachem Victron Ladebooster innerhalb von 1 Tag funktionierte schon recht gut. Der 2. Ausbau mit Siemens-Logo, Votronic Ladebooster und 2 Schaltern für das Nachladen im Stand und das Umschalten des Absorbers auf 12V im Stand funktionierten auch auf Anhieb wie geplant. Vollautomatisch, stimmt das wäre der nächste Ausbau mit Spannungsüberwachung. Bei wem funktioniert das schon alles vollautomatisch, nur bei wenigen. Die meisten können doch ihre Batterie leerziehen bis auf 0 ohne Schutz. Bei dir sehe ich einen vollautomatischen Schutz für die Restkapazität zum Starten des Motors auch noch nicht, da unklar ist, wieviel von der einen und wieviel von der anderen Batterie beigesteuert werden müssen, zumal die Bleibatterie gegen Ende stärker in der Spannung einbricht, dadurch die Winston stärker belastet wird und dann evtl. auch deine 300A Sicherung wieder schmilzen könnte.
Aus Erfahrung weiß ich eines. Du kannst den Accu bei 13,6 -13,7 Ausbalancieren. Erhöhst du dann die Spannung auf 14,4, ist die Differenz wieder da. Wenn du überhaupt auf diese Spannung 14,4 V kommst.Das kenne ich seit ich mit Debalancing der Accus befasse. Das Ist auch der Grund, warum mann oft diese Balancingorgien erreicht. Der Accu muß zwingend auf/nähe der maximalen Ladeschlusspannung von 14,6 V stabil sein und relativ gleich sein. Darum wird ein BMS nie höher als auf eine Differenz von max 15 mV eingestellt. Ist der Zellensatz anähernd gut. Läuft der Accu auch. Ich schreibe dann gerne als Erklärung; der Accu hat ein Gedächtnis. Geschrieben für Laien. Auch wenns technisch nicht korrekt ist. Diese Vorgehensweise hat sich bei mir durchgesetzt. Andere Methode haben sich nicht bewährt bei Problemaccus. Auch die Ausgleichsladung die Victron Ladegeräte bieten. Halten unsaubere Accus im Zaum. Auf diesem Klavier kann viel spielen. Franz Danke für das klare Statement :) Ich habe aber verstanden, dass der passive Balancer vor der Zelle mit der höchsten Spannung die Energie sogar über einen Ohmschen Widerstand in Wärme umwandelt. Welcher Balancer ist eigentlich der beste? Warum entscheiden sich manche Hersteller für einen reinen passiven Balancer? Ist ein statischer Balancer, der auch in Ruhe ohne Ladung bereits zwischen den Zellen Ladung verschiebt eine Form des aktiven Balancers oder ein 3. Typ? Wie ich das verstehe, braucht man umso mehr Balancing, je schlechter die Zellen sind. Und je stärker der Balancer ist, desto mehr werden schlechte Zellen dadurch kaschiert. So wie der Balancer im Moment arbeitet, sieht es eher nach einem passiven aus, auch der Spezifikation nach (s. Screenshot oben). Das muss mit Supervolt noch geklärt werden.
In der Tat nach 15 Tagen noch nicht, könnte der Urlaubssaison geschuldet sein... Es gibt lediglich zur Bluetooth-Frage eine Rückmeldung. Hierbei wird für die Ultra ein Software-Update angeboten, welches das BMS angeblich mit einem Passwort schützt. Da glaube ich noch nicht ganz dran, werde es aber versuchen... Welchen?
Theoretisch dürfte bei absolut identischen und ausballancierten Zellen auch beim weiter Aufladen mit einer höheren Spannung keine Differenz entstehen. Leider spielt die Praxis da nicht immer mit.
Klare Antwort: Kommt drauf an :-) Ich verwende meistens die einfachen Aktivbalancer als BMS. Sie springen bei Differenzspannung zwischen den Zellen an, damit ist die Zellchemie und -spannung egal. Die Zellenzahl muss stimmen und sie müssen an alle Zellen zeitgleich angeschlossen werden, dafür haben sie einen Stecker. Sie haben eine ordentliche Balancerleistung und schützen auch untenrum bei Tiefentladung. Was sie nicht machen: vor Überspannung schützen. Ein Passivbalancer für LFP sitzt über jeder Zelle und öffnet bei 3,6 V. Damit wird Überspannung verheizt, während ein Aktivbalancer sie nur gleichmässig verteilt. Bei Lima-Betrieb, also bei Starterbatterien, kombiniere ich Aktiv- und Passivbalancer. Allerdings sind ordentliche Passivbalancer mit ein paar Ampere Verheizleistung gar nicht so leicht zu kriegen und auch nicht billig. Einfache passive Balancer im Milliamperebereich sind zwar billig, aber eigentlich Müll. Bei einer perfekt initialisierten Batterie mit perfekten Zellen hat der Balancer nichts zu tun und liegt faul rum - wie der Schäferhund bei vier Schafen, die brav beieinanderbleiben. Wenn aber doch mal eins wegläuft, ist es wichtig, dass der Hund schneller laufen kann als das Schaf. Das Schaf läuft mit Ladestromgeschwindigkeit. Wenn man einen Akku nie vollädt (14,4 V), sondern immer nur fast voll (13,8..14 V), werden die Zellen nie perfekt ausbalanciert (gleicher Ladezustand =SoC), wie Franz schon schrub. Ich würde aber bezweifeln, dass das ein Problem ist. Eine geringe Disbalance ist unkritisch, und sobald sie kritisch wird, flitzt eine Zelle spannungsmässig davon und wird vom Aktivbalancer wieder eingefangen. Und noch mal zur Klärung: ich verwende Balancer als analoge dezidierte Bauteile, bekommt man bei Ali zwischen 3 -20 Euro. Bei den programmierbaren Spielzeugen mit FETs und Bluetooth sind mir zu viele Fehlerquellen drin, und ich hab den Mehrwert noch nicht entdeckt. Gruss Manfred Wenn die fertigen Akkus und BMS tatsächlich nicht das tun, was du brauchst, kann ich das gut nachvollziehen, dass du es selbst diskret aus Einzelkomponenten aufbaust. Da würde mir aber derzeit noch das Knowhow fehlen und ich würde eher in der Auswahl der Einzelkomponenten für mich mehrere Fehlerquellen sehen... Gerade bei der Starterbatterie war das anfangs ja unklar, wie es Supervolt sicherstellt, dass Spannungsspitzen abgefangen werden. Es sei sichergestellt, aber wie, darüber schweigen sie. Es müsste dann wohl ein solcher Passiver Balancer mit ausreichend Verheizleistung sein. Es wurde auch gemutmaßt, ob man einfach die eingebaute Heizung zum kurzzeitigen Verbraten nimmt. Müssten solche passiven Hochleistungs-Balancer nicht einen massiven Kühlkörper haben? Diese große Heizleistung macht aber doch nur Sinn bei echten Überspannungen? Bei einer Bordbatterie an einem geregelten Solarregler möchte man doch ungern unnötig Energie verbraten in einem passiven Balancer, oder? Man schützt lediglich die volle Zelle mit einem Widwerstand vor einer Spannungsspitze, die höchstens bei 4 Zellen 1/4 der Ladespannung wäre, richtig?
Habs dir ja geschrieben. Du verstehst mein System nicht. Und ja. Ich hab einen Absicherung gegen Tiefentladung. Auch eine Absicherung mal eingebaut um die Startfähigkeit zu erhalten. Die aber wieder abgebaut. Weil nicht notwendig.
Ich schalte keine Starterbatterie. Die Starterbatterie ist die 300 Ah Winston. Und das Scheißding hat noch nie abgeschaltet. Und es gab noch nie einen Fall wo ich nicht starten konnte. Was hab ich da nur gebaut. Cathastrophe. Ja und mal einTipp von mir. Es gibt auch ausserhalb der elektronischen BMS noch andere Möglichkeiten. EInen Accu vom Rest zu trennen. Zb ein Relais. Und weißt du. Ein Relais hat einen geringeren Spannungsabfall als ein elektronisches BMS. Ja und wenn du das weiterdenkst. Kommst du drauf, woher das "Märchen" herkommt, das eine Lithium die original Verkabelung des Fzg überlastet. MIt zu hohen Strom.Bei Trennrelaisschaltungen, nicht Booster.
Mit einer 33 Ah AGM kannst du die Maschine auf Dauer nicht starten. Das mal als Info. Sonst hätt ich dir das als Tipp geschrieben. Also meine Frage an dich. Warum hat der Oberkoffer von Franz eine AGM, die er mit 2 Trennrelais dazuschaltet, eingebaut.
Wußte gar nicht, das es sowas gibt. in der Leistungsklasse. Muß ein grosser Bello sein.
Die ECE Zulassung nutzt dir gar nichts, wenn die Karre am Bahnübergang abstellt. Zug ist da, und Womo ist hin. Bingo. Und zu dem Bahnübergang gibts eine Geschichte dazu. Die Idee ist nicht von mir. Sondern abgekupfert. Als der Erste Digitaltacho auf der Mese in Hannover vorgestellt wurde. Hat das der Entwicklungsingeneur als Beispiel gebracht auf eienFrage von mir. Den im Entwurf der EU für den Tacho. Gabs eien Punkt. Der eienm Zum Nachdenken bringt. Is die Fahrzeit zu Ende. Muß der tacho am CAN BUs den befehl Shutdown senden. Und den Motor des Trucks abstellen. Auf meine Frage, wie sie das Thema gelöst habe. Wir sind doch nicht verrückt, das einzubauen. Wenn am Bahnübergang das mit einen Tanklaster passiert, was ich gerne so schreibe. Da Sitzte ich ein Paar Jahre hinter Gitter. Wenn da ein Personenzug in den Tanklaster reindonnert. Da gibts viele Tote. Wir sind doch nicht verrückt, so etwas zu bauen. Aber dein Fzg bleibt stehen. Wenns ein Problem gibt. Hast du ja schon bemerkt. Meins nicht. Und diesen Problemkreis mußt du Knacken. Darum darf ein Startaccu nie ein Vollwertiges BMS haben. Das haben dir auch schon andere Geschrieben.
Nein hast du nicht. Den auch mein Sytem hast du nicht verstanden. Undd eines auch noch nicht in vollem Umfang.
Nicht der Balancer braucht es. Sondern die Accuzellen bei hoher Spannung. Wer die Balance herstellt ist mal egal. Wissenfehler von dir.
Es besteht immer noch die Möglichkeit, das der Aktive Balancer erst bei oder in der Nähe der LSP zu arbeiten beginnt. damit wird verhindert, das der Accu in Notabschaltung geht. Wenn er die 5 A schafft. Und der Accu nicht grosse Differenzen hat. Ich würde es so lösen. Den damit verhinderst du, wenn eine Zelle nicht sauber läuft. Dir der Balncer dir den Acccu aussäuft. Ein mögliches Szenario.
Vielleicht nicht der richtige Ausdruck dafür. Aber dann sind wir wieder beim Bahnübergang. Das darf nicht passieren. Es muß definitiv verhindert werden, das die Maschine abstellt, wegen Fehler im Accu. Nett böse sein deswegen. Aber dafür hast du noch immer keine Lösung abeschrieben. Das kreide ich an deinem Konzept an. Aber auch an den Starterbatterien der Anbieter. Es war nie meine Absicht dich durch den Kakao zu ziehen. Es gibt eien Unterschied zwischen deinm System und meinem. Meines läuft jettz 8 Jahre. Die muß dein System, wenns funktioniert erst schaffen. Zum Abschluss noch etwas.
Da würde ich an deienr Stelle, meine Einstellungen von den Accus anschauen, denen ich geholfen habe. Die sind so hoch das die handelsüblichen Ladequellen keinen Schaden anrichten können an den Accus. Wenn das im laufenden Betrieb passiert. Jetz weißt du auch, warum ich immer das Umfeld eines Accus wissen will. Irgendwann fragt dann ein User sicher nach, warum er andere Einstellungen als ich habe.Naja so schliesst sich der Kreis. Oder nicht. MAnche Sachen laufen in meienm Hinterkopf ab. Ohne das ich alles Schreibe. Du bist ja schon eien Aussnahme. Das ich so viel dazuschreibe. Den itressant ist das Projekt schon. Und bedenke aus Kritik kann man viel lernen und sein Projekt verbesseren. Man muß es nur annehmen können. Viel Glück Franz
Manfred dafür an Gutn. Eine der besten Erklärungen von dir zu diesem Thema. Und ich bin hier voll deiner Meinung. Auch was Starterbatterien auf Basis LIFePO4 betrifft. Die Anbieter der Starterbatterien sollen7 müssen die Iher Technik offenlegen. Alles andere ergibt keinen Sinn. Franz Ein Einwurf von einem Unwissenden: mein Transit hat Automatikgetriebe. Der startet nur in Stellung "P" und wenn ich gleichzeitig auf die Bremse trete. Mit dem Anlasser fange ich sonst nix an. Ist der Bahnübergang nur ein Problem für manuelle Schaltgetriebe :?:
Nicht wirklich. Grosse Leistung heisst ein paar Ampere, da kommen nur wenige Watt bei rum. Da reichen Leistungswiderstände. Aber die aktiven produzieren so gut wie keine Abwärme und lassen sich billig massenproduzieren, da sterben die passiven langsam aus. Spannungsspitzen zu glätten ist nicht nötig, das macht die Batterie von alleine, Mir geht es mehr um Überspannung, bei Kälte wollen Bleibatterien eine höhere Spannung haben. Die Lima könnte dafür eine Temperaturkontrolle haben, da hab ich keinen Einfluss drauf. Und die dauerhafte Überspannung wird dann wenigstens verheizt. Gruss Manfred Nein bei meinem Jeep TJ Bj 97 muss ich zum starten die Kupplung treten. Möglich das es nur bei den Amis so ist.
Das problem ist viel tiefer angesiedelt. Schaltet der Lithium Startaccu ab. Stellt das Steuergerät den Motor ab.Weil die Referenzspannung für die LM Steuerung fehlt. Und damit die Bordspannung nicht in den Himmel geht, wird die Maschine abgeschaltet. Das blödeste Szenario ist der Bahnübergang. Wo das nicht passieren sollte. :evil: :evil: Und weißt du, was das schlimmste dabei sein kann. Der Handyaccu ist leer. Und man das kann nícht filmen. Gäbe sicher viele Klicks. Franz
Ooookaaay kapiert. Danke! Bis jetzt dachte ich immer, das blödeste Szenario ist ein "Load Dump" das sind etwa 28V die in den Akku zurückgespeist werden. Z.B. von einem abgeschalteten Elektromotor. Z.B. von der Lenkung oder der elektrischen Bremse. Aber den Verbrenner einfach abstellen... Uhhh das gruselt wirklich. Danke für Deine Erklärung, Hendrik Ich denke/danke auch für die Erklärung von Franz und das mal ohne Sonderworte (grins) :knuddel: Und vielleicht mal ein Scrennshot wie schnell eigentlich ein Startvorgang ist und wie lange der eigentliche hohe Strom beim starten fließt, nach 1200ms ist er eigentlich im Normalfall beendet. Gruß Uwe Auf die 1,2 Sek kannst du dich halt nicht immer Verlassen....mach den Test mal nach einer Nacht mit -20 Grad ...Motor paar Tage nicht gelaufen. Wir reden dann über Strom und Zeit .... Franz...dein Szenario in allen Ehren....Probier das mal aus ....Der Motor geht nicht aus das als erstes...Zudem ist immer noch ( Wenn das Trennrelais nicht deaktiviert ist ...die Aufbaubatterie da)
Das hatte er schon. Das der Motor abgestellt hat. Faireweise muß man aber schreiben, seine Schaltung ist noch nicht an seinem Planungsende. Und ich denke mir das er da mit den Trennrelais nicht will. Sondern das läuft über DC-DC Wandler. Geht auch nicht anders, da er eine Fremdgeregelte LM hat. Wäre die nicht fremdgeregelt, wäre das eine gemahte Wiesn. Eine Frage die sich mir stellt. Er will das mit den Starterbatterielader Pro machen. Was macht der, wenn der Startaccu in Notabschaltung geht. Liefert der trotzdem eine konstante Ausgangsspannung. Verliert das System KFZ nicht seine Referenz. Dann wäre dieser Punkt weg, mit dem Abstellen des Motors. Er hat schon sich was dabei gedacht, wie er es lösen kann. Allerdings sind noch viele Fragezeichen offen. An mtrc Ein Accu der mit dieser Leistung nicht in der Balance bleibt. Ist Schrott. Das hab ich dir mal geschrieben. Und es hat seine Berechtigung. Frag mal Basste wie sich sein Accu nach längerer Standzeit verhält, ohne Nachladung. Das sind die Balancerteile derat Faul. Weil der Accu auch bei 14,4 in Balance bleibt. Und bei einem Startaccu ist in meinen Augen eine wesentliche Vorrausetzung für einwandfreien Betrieb. Nimm diesen Rat an. Ausbalncieren bei 14,55. Und dann wird dir die Zeit zeigen. Wie gut die Zellen der Ulta sind. Gut eingestellte und sauber ausbalancierte Bordaccus schalten nicht ab im Betrieb. Und das muß auch für eine SB gelten. Franz
Das hat er ja vor, wenn der Lader geliefert wurde. Helmut
Lassen wir ihn doch sein „Projekt“ weiter entwickeln, nur so gibt es Fortschritt. Achtung Ironie: Und bis alles läuft am besten Bahnübergänge meiden! Helmut |
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