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Eine Frage an die Spezialisten in der Runde: Kann ich die Energie einer Powerstation (Ecoflow Delta2) in den Landstrom-Anschluss einspeisen und damit z.B.den Kühlschrank betreiben? Gleichzeitig könnte die Powerstation über Solar geladen werden. Ist dies machbar, oder liege ich da falsch in meinen Überlegungen?
Technisch gesehen, natürlich ja. Allerdings gibts es (auch hier) umfangreiche Diskussionen rund um den FI, der u.U. nicht so einfach funktioniert, sondern zumindest eine zusätzliche Schaltung braucht. z.B. --> Link --> Link RK Dürfte effizienter sein, den Bordakku direkt über Solar zu laden. Spart 2 x Wandlungsverluste. bis denn, Uwe Die Ecoflow Delta 2 kannst du direkt an den CEE Stecker anschließen und gleichzeitig mit einem Solarmodul laden. Da wir immer mehrere Wochen auf einem Platz bleiben und ca. 4kwh pro Tag verbrauchen macht eine Solaranlage generell keinen Sinn. Bist du jeden Tag irgend wo anders kannst du die Ecoflow während der Fahrt laden. Max aber nur 1024 Wh Eine Ecoflow wäre auf tagelangen Hin und Rückfahrten interessant um Backofen und Senceo Kaffeemaschine autark zu nutzen, jedoch wäre eine Investition zum Nutzen nicht sinnvoll. Hierfür würde aber die Ecoflow River 2 pro reichen.
Meiner Meinung nach macht das keinen Sinn wenn Du einen Absorber hast, außer Du hast eine PV, die richtig gut Strom bringt. Ansonsten wird der Kühlschrank rund 15-18A ziehen (über WR noch mehr aufgrund der Verluste) und Dir die Powerstation ruckzuck leer machen. Wenn Du diese dann nicht ausschließlich über Solar wieder auflädst, sondern später während der Fahrt, dann ist das unsinnig, weil Du dann während der Fahrt mehr Lima-Leistung benötigst, was wiederum mehr Sprit kostet. Gruß Axel
Mal fernab von der FI-Thematik: Wenn Du in der Ecoflow-Welt bleibst kannst Du ein Faltmodul bis 400Wp anschließen. Rechne aber nicht damit, dass Du diese Leistung im Schnitt realisierst. Zum Nachladen musst Du dann stehen um die Faltmodule aufbauen zu können. Manuelles Nachführen des PV Generators wird die Leistungsausbeute etwas optimieren. Du bleibst in jedem Fall abhängig von den Einstrahlwerten. Für das Laden während der Fahrt bräuchtest Du einen Wechselrichter, denn das Laden mit dem 12V "Zigarrettenanzünderstecker" ist langsam und thermisch etwas erschreckend an der Kontaktstelle wie ich mit einem River2 feststellen musste: An der Steckerspitze konnte man sich nach wenigen Minuten die Finger verbrennen. Nun hatte ich den Eingangsstrom nicht geregelt (weiß auch noch nicht wie das geht, da das Mistding sich nicht mit der App verbindet) aber der dürfte nicht besonders hoch ausfallen, wenn man diesen den elektrischen Gegebenheiten anpasst. Nun kommt es auf Deinen Verbrauch an - mit Kühli, auch mit Kompressortechnik kommt da schon was zusammen vielleicht kommst Du stündlich mit 50W für alles aus. Das ist reine Spekulation nur um einmal zu rechnen: Die voll aufgeladene Delta 2 überbrückt Dir in diesem Fall 20 Stunden. Je nach Reiseziel, Standzeit und Gewohnheit kann das natürlich besser oder schlechter funktionieren. Es gibt eine Reihe von Orten an denen ich Faltmodule nicht, bzw. nicht unbeaufsichtigt aufstellen würde. Man kann das zum Funktionieren bringen. Mir wäre das zu lästig. Ich nutze unsere Delta 2 schon eine Weile. Ich habe mir ein Kabel mit einem FI angefertigt und kann die Delta 2 jetzt einfach als Landstromersatz anschliessen. In Schweden habe ich die Delta 2 während der Fahrt über mein 100 Watt Solarmodul aufgeladen, da kommt bei guter Sonne innerhalb ein paar Stunden schon was rein. Die Kabel vom Solar stecke ich dann vorher per Hand um. Ich möchte die Delta 2 nicht mehr missen. Ich habe eine delta mini .. und habe das schon gemacht .. funktioniert .. sogar die Klimaanlage läuft kurze Zeit mit der Delta mini Der große aes Kühlschrank zieht in 14 Tagen ein Flasche Gas durch .. und mit 220 w solar habe ich tagsüber strohm im Überfluss Da macht die angelachte energieversorgung schon Sinn Wir mussten gestern auf eine Beerdigung .. und hatten unsere 2 Hunde dabei .. 32 grad in Hoyerswerda Geplant war die klima mit meinem honda eu 10 I zu betreiben .. der hat es nicht geschafft .. die eccoflow schon Zum FI … früher hat man gerne nen mobbel genutzt , bevor die so in Verruf gerieten .. da gab es auch keinen FI Wüsste auch mal gerne wo der Unterschied ist im Wohnmobil für den Föhn den Stecker am Gerät .. oder den im angeschlossenen Womo zu nutzen nutzen Lg Klaus Die Stecker an der Ecoflow nutze ich eigentlich immer, da sie Ecoflow ja nicht immer als Landstromersatz dient. Wenn man aber das Bordsystem mit der Eco betreiben möchte und nicht viel umbauen will, dann macht es Sinn die Eco direkt an den Landstromanschluss zu stecken. So was, nur halt mit normalem Stecker für an den Ausgang der Eco: --> Link Ich hatte mir das Kabel aber selbst angefertig. Hallo waeller54, wie eifelfischer nutzen wir auch schon etwas länger eine Ecoflow Delta 2, auch am Landstromeingang. Das "Einspeisekabel" habe ich nach dieser Anleitung --> Link inkl. der PE-N-Brücke gebaut. Mit FI-Tester dann alle Steckdosen im Wohnmobil durchgetestet, ob der FI fällt. Funktioniert. Dazu haben wir noch ein 200W-Faltpanel, mit dem wir bei sonnigem Wetter die Delta 2 aufladen. Dabei kann die Powerstation gleichzeitig am Landstromeingang hängen. Während der zuletzt recht warmen Temperaturen brachte das 200W-Panel so um die 140 bis 150 W laut Display an der Delta 2. Unser Kühlschrank verbrauchte dabei ca. 250 bis 260 W. Mit einer vorab gut geladenen Delta 2 konnten wir den Kühlschrank etwa von 11 Uhr bis 16 oder 17 Uhr abends so mit 230 V betreiben. Danach und am nächsten Tag morgens haben wir die Delta 2 dann wieder mit dem Faltpanel aufgeladen. Zusätzlich war Kaffeekochen mit einem kleinen Wasserkocher (ca. 900 W) auch noch möglich. VG Andreas Danke für die ausführlichen Antworten. Zur Frage von mir: Ich stand mit Erlaubnis in Militärischem Sperrgebiet (Treffen der Gebirgsjägerkameradschaft 232) auf 1300 m. Natürlich -wie immer- gab die Gasflasche am späten Samstag Abend den "Geist" auf. Mit der Powerstation hätte ich mein Kühl/Gefriergut bis zum Kauf einer Gasflasche am Montag "retten" können. Jetzt bin ich schlauer.......danke
Deine Frage hast du also nur aus Langeweile gestellt? Denn das Wochenende war ja schon vorbei und du müsstest doch wissen ob es funktioniert hat oder nicht. So richtig verstehe ich deine Frage dann dazu nicht. Denn du sprichst von Überlegungen trotz praktischer Erfahrungen.... :roll: Grüße Hallo Energiemacher................. Die Powerstation steht in der Garage...kann da schlecht über eine Entfernung von einigen Hundert Km testen..... Dank den Ausführungen der hilfsbereiten Mitmenschen hier im Forum kann ich die neue Ecoflow auf der nächsten Tour mitnehmen und wie angegeben nutzen!
Ach sorry, ich habe mich verlesen und daher deinen Beitrag missverstanden. Ich habe "habe" gelesen statt "hätte". Daher bin ich davon ausgegangen du hättest es schon bereits so genutzt und danach hier nochmal nachgefragt. Mein Fehler..... Grüße Hallo, Ich habe mir die Ecoflow delta pro plus einem zweiten Akku in einen Anhänger gebaut. Gespeist durch 4 Maxeon 3 Solarmodule. Das Basisgerät wird nun über CEE Steckverbinder mit dem Wohnmobil verbunden.Einen ecoflow Landstromadapter eingesteckt und das Datenkabel verbunden.Fi Funktioniert. Stresstest im Garten mit tagelangem Waschmaschinen oder Trocknereinsatz hat funktioniert. Eingang Solar durchschnittlich 1150-1200 Watt .Abgabe in der Spitze 2450 w. Eine Aufrüstung des Liners über das Standardmäßige kam bei mir nicht mehr in Frage.Eine kostengünstige und effektive Lösung für überschaubaren finanziellen Einsatz. Nachteil das mitführen eines Anhängers. den Haben wir aber sowieso dabei für die Fahrräder. Grüße
Wenn bei diesen Kabeln nicht vor dem FI eine Brücke von N auf PE eingebaut wurde, bringt das aber gar nichts, der FI ist nicht aktiv! Mit 2cm Kupferdraht und einem Schraubenzieher kann das jeder selber, gibt die fertig umgebauten Kabel aber auch für überteuertes Geld zu kaufen. Bitte das umgebaute Kabel dann aber nicht als normales Kabel für den Anschluss des Womos an Landstrom nutzen, das zerschiesst die Elektrtik. Bitte Kabel besonders kennzeichnen
Das ist schon ein sehr sportlicher Verbrauch. Wir haben einen Kompressorkühlschrank, ein CPAP-Gerät, die Kaffeemaschine, einen Wasserkocher und eine Doppelinduktionsplatte täglich in Gebrauch, dazu einige Kleinverbraucher wie Laptop, Ladegerät für Handy, TV, Dachlüfter usw.. Selbst bei 3 h Pilzbraten haben wir noch nie mehr als 1,8 kWh verbraucht. Kommst Du mit einer Klimaanlage auf 4 kWh oder wie sonst?
Wenn man meint, es sei Sinn eines FI (oder Airbags), möglichst oft auszulösen, dann kann man ja solch lebensgefährliche Basteleien vornehmen. Als Tipp in einem Forum erscheint mir das aber bösartig. Da ist mir das Selbstmörder-Einspeiskabel mit zwei Steckern noch lieber als eines mit heimtückisch eingebautem verstecktem Fehler. Gruss Manfred
Er hat vermutlich wie ich einen großen (140 Liter) Absorber... Der Meinige (Kaus TI, Thetford N4142E+) nimmt sich bei 230V i.d.R. ca. 4kWh --> Link
Das ist eine gute Erklärung für den hoch erscheinenden Verbrauch. Die nachvollziehbare Idee, den Kühli mit einer vorhandenen Powerstation laufen zu lassen passt besser zu anderen Modellen. Diese Modelle sind halt konsequent auf Gasbetrieb ausgerichtet, wenn kein Landstrom da ist. :thema: [/quote] Wenn man meint, es sei Sinn eines FI (oder Airbags), möglichst oft auszulösen, dann kann man ja solch lebensgefährliche Basteleien vornehmen. Als Tipp in einem Forum erscheint mir das aber bösartig. Da ist mir das Selbstmörder-Einspeiskabel mit zwei Steckern noch lieber als eines mit heimtückisch eingebautem verstecktem Fehler. Gruss Manfred[/quote] Sorry Kollege, das Einzige, was hier bösartig ist, ist dein Kommentar. Ich habe lediglich in sehr kurzen Worten auf die Notwendigkeit hingewiesen, kein Standartkabel für die Einspeisung zu nutzen. Selbstverständlich muss sich der interessierte Bastler im Netz oder bei Fachleuten konkrete Infos holen, wie so ein Umbau funktioniert. Im Netz gibt es genügend Hinweise, Videos etc. (IT Netz in TN Netz ändern), von Fachleuten und Fachfirmen. Nach diesem Umbau löst der FI bei Tests bei mir aus, das Standartkabel eben nicht. Habe nicht beobachtet, dass der FI jetzt dauernd auslösen würde. Gerne darfst Du das ""Selbstmörder-Einspeiskabel" verwenden, es ist deine Entscheidung. Aber einem Kollegen Bösartigkeit zu unterstellen, der interessierte Wohnmobilisten auf sicherheitsrelevante Notwendigkeiten hinweist, ist schon in den Schubladen sehr weit unten. Natürlich löst der FI aus. Das liegt daran, dass du erstens aus dem sicheren IT-Netz was gefährliches gebastelt hast, und dass du zweitens auf der anderen Seite des FI prüfst. Wenn dein Bastelkabel einen Isolationsfehler hat, auf der Seite, die gegen das gesamte Womo-Chassis Spannung führt, hilft dir kein FI. Und bei Landstromanschluss wird es sogar ohne Fehler lebensgefährlich. Das hat mit TN-Netz nix zu tun, gibt nämlich keine Erdung.
Interessant, dann verlinke bitte eine Fachfirma. Ich kenne nur Klickbait-Videos von selbsternannten Experten. So als Beispiel , das hier ist eine anerkannte Fachfirma:--> Link Gruss Manfred Servus, hier gibt es das auch vom Hersteller selbst! Wird am Eingang der PS gesteckt und brückt den N auf PE. --> Link Welche selbsternannten Experten meinst Du? Proofwood ist Elektriker, Freunde des Stroms ist Elektriker. Wenn Du natürlich diverse Vanlifer und andere Camping Influencer meinst, ja da gibt es viele! Schau Dir mal das TT Netz an!
Hmm......... :? Der Thetford zieht bei mir keine 400g pro Tag wie er angegeben ist. Bei 2 Wochen 11kg wäre das doppelte des angegeben maximalen Verbrauchs. Wir haben im Sommer im Süden 650 Gramm pro Tag verbraucht, mit Kochen, Duschen. Da ich Tankflaschen habe kann ich den Verbrauch beim Nachtanken exakt ermitteln. Beste Gruesse Bernd
785g/t nur für den Kühlschrank ? Da bist du aber weit über den Herstellerangaben. Mein typischer Wert ist 3 Wochen alles incl. für eine 11kg (oder reden wir hier von 5kg?).
Mit sparsamem Duschen und Kochen (1 Person) komme ich meist auf 400g/T oder weniger. Selbst mit einer Korrektur (Anfahrtstage oder CP weg, weil KS lang auf Strom läuft) sind es nicht mehr als 500g/T Selbst in Norwegen mit Heizung im Norden war es nur ca. 1kg/T. Ich habs schon mehrfach vorgerechnet: der Gewinn ist minimal. Wenn man nur Solar ohne Speicher hat, sind es ca. 30ct/T. Mit Speicher kann man das (bei genug Solar und gutem Wetter) vielleicht auf 80ct/T bringen. Ein größerer Absorber braucht schon etwa 150-180W, mit WR noch etwas mehr. Da sind 220Wp nicht gerade im Überfluß. Beim KompressorKS sieht es da wesentlich besser aus (aber da ist Gas auch kein Thema). RK Ich würde auch gerne mit einem Kabel vom Wechselrichter in den CEE Landstromeingang gehen, m bei Bedarf 230V Strom im WoMo zu haben. Nur z.B. für Kaffeemaschine oder Haarfön. Die Ladegeräte der E-Bikes stecke ich direkt über eine Steckdosenleiste am Wechselrichter an. 2 x 100 Ah LiFePo4 Zellen mit 195 Wh Solarmodul. Kabel nur bei Bedarf vom 230V Ausgang Wechselrichter in den CEE Landstromeingang beim WoMo. Ist eine Nutzung gefahrlos möglich?
Kommt auf die Gefahr an. :D Viele ( die meisten? ) Womos haben eine 230V-Installation die auf maximal 2300W ausgelegt ist. Haarföhn kann gerne mal 1500-2000W haben. Kaffeemaschine, je nach Typ, u.U. ähnlich. Dazu dann evtl. noch der Kühlschrank, das bordeigene Ladegerät ( willst Du das jedesmal „ausstöpseln“ also nicht nur CEE rein sondern auch …. ), …. und schon stehst Du im Dunkeln. Also vielleicht erstmal checken was man so einspeisen kann / darf bevor der 3000W-Wechselrichter „richtig aufdreht“? Grüße Dirk
Frage mich gerade was dann die EIerlegende Wollmilchsau von Creabest macht. So aus demBauch raus. ist das die beste Methode seine Accus zu entleeren. Man kann ja dann wo an den Landstrom fahren und EInstecken. Bei 2 Ladegeräten mit ca 120 A Ladeleistung.Eine Perfekte Kombination für die Accus. Irgendwie bleibt mir die Spucke weg. Es wäre besser gewesen du hättest vorher gefragt und nicht nachher. Irgendwie fehlt mir der Plan bei dem ganzen. Franz Habe mir alles heute nochmal aufgezeichnet und ihr habt Recht. Beim Anschluss an den CEE Anschluss ergibt sich eine Schleife. Macht keinen Sinn. Ich werde versuchen eine 230 Volt Dose unter dem Tisch neben der vorhandenen Dose zu installieren und ein Kabel bis in die Garage legen. Anschluss an den WR und wenn das klappt habe ich einen 2€0 Volt Anschluss im WoMo für die Kaffeemaschine und … Die bisherige Installation bleibt unangetastet und im Falle des Landstromanschlusses bleibt alles wie werkseitig installiert. Muss nur noch das Kabel von der Sitzbank in die Garage. Weiß jemand ob die 230 V Dose in der Sitzbank evtl. einzeln angeschlossen ist und das Kabel evtl. schon in der Garage ankommt?
Weißt überhaupt was du da für einen WR gekauft hast. Nur so als Vermutng, den du hast ja Schweigepflicht oder was ähnliches. --> Link Wenns der ist liegst du falsch. Franz Sprich doch einfach klar Text. Schweigepflicht habe ich sicher nicht.
Ja aber du bist nicht in der Lage zu sagen, was du gekauft hast. Nicht mal die Frage bis du bereit zu beantworten.
Was steht dort. Off Grid mit FI-Schalter, NVS, USV, R10, Wechselrichterkabel 50 mm² & AC Kabel. Also warum hast du die Kiste gekauft. Mit den ganzen Feature. Normalerweise ist das doch die normale Vorgehensweise. Und wie der in das Womonetz eingebunden wird. Das ist nicht meine Welt. Und hier bekommst du auch keine Hilfe von mir. Mein Tipp und das werden sich auch viele Denken. Such dir einen Fachbetrieb der dir das korrekt einbaut. Du bist der erste, den ich diesen Rat gebe. Den du spielst mit 230 Volt. Wovon du noch weniger Ahnung hast, als von 12 Volt. Die sind aber auch nur scheinbar harmloser. Den da wirds schnell warm bei Fehlern. Bei 230 Volt hast du die Chance, das du oder wer anderer das nicht überlebt. Aber du machst ja sowieso was du willst. Ob das Sinn ergibt oder nicht. Nimm dir das zu Herzen. du bist damit komplett überfordert mit dem, was du da gekauft hast. Dir fehlen die Grundkenntnisse der Elektrik. auf beiden Seiten der Spannngsseite. !2 Volt kannst du angreifen 230 Volt--- Viel Spass. Aber damit testest du die Verbauten Sachen im WR. Berichte einfach ob du das Überlebt hast. Dann kann man das Gerät weiterempfehlen. Könnte ja sein das Baste so einen Tröt wie bei den Accus ,auch für WR macht. Franz Noch ein Nachsatz zu den Zeilen gestern. Der meiste Aufwand ist das verlegen der Kabel. Daran arbeitetest du ja gerade, was ich so gelesen habe. Auch mußt du aufpassen, auf das Ladegerät, das darf nicht über den WR laufen. Auch der Kühlschrank darf nicht umschalten auf 230 Volt. Nennt sich Kreis laden. Wie du das machst ist deine Sache. Ist nur eine Tipp. Der nächste Schritt ist der fachgerchte Einbau der Accus. Und davor steht das Überprüfen der Accus. hab dir darüber eien Link geschickt. Nicht das du dann das Problem hast das dir der WR nicht anläuft oder abschaltet. Weil die Accus nicht mitspielen. Und ja einen Tipp hab ich noch für dich. Auf jeden Accu gehört eine kräftige Sicherung, Gleich nach dem Pol. Hab dir das aber schon geschrieben. Wenn das 12 Volt System mal läuft und und du die Kabel verlegt hast. Das im Kreis laden im Griff hast. Dann such dir einen Fachbetrieb, Tipps hast du ja genug bekommen, Der dir das fachmänisch einbaut. So bleiben die Kosten überschaubar. Franz Vielen Dank an Franz für die vielen Hinweise. LiFePo4 Batterien sind montiert und parallel verkabelt. Der WR an die Batterien angeschlossen und das Kabel für die Fernbedienung im Wohnmobil. Eine 3–fach Steckdose ist am Wechselrichter angeschlossen und ein Stromkabel geht von der Steckdose nach vorne unter die Sitzbank. Jetzt fehlt noch die Einbaudose 230 Volt und dann kann ich diese Steckdose mit der FB unter Strom vom Wechselrichter schalten. Bei Bedarf lade ich über die Steckdosenleiste in der Garage die Akkus unserer E–Bikes und die restliche Elektronik im Wohnmobil bleibt wie sie war. 230 Volt auf allen Steckdosen die verbaut waren bei Landstrom. Wechselrichter bei Bedarf zur Verwendung bereit und ich werde berichten wie sich das in der Praxis bewährt.
Schlau. Was passiert, wenn du das Kabel zum Einspeisen von Landstrom verwedest? Gruss Manfred
Dafür würde er ein Einspeisekabel nutzen und nicht das "Einspeisekabel" ! Ich hab auch so eines liegen mit entsprechender Beschriftung, wofür es gedacht ist. RK
Gute Frage. Man sollte sich die diversen Szenarien mal aufzeichnen, um zu sehen, wo ein Fehlerstrom so langläuft. Theoretisch würde ich jetzt behaupten, das sollte auch funktionieren. Ich grübel' jetzt allerdings, was alles so passieren kann. Ein "normaler" 230 V Stecker ist nicht verpolungssicher. Eine selbstgebaute CEE Steckdose kann L1 und N irgendwo aufgelegt haben. Und wenn man jetzt die diversen möglichen Szenarien im Zusammenhang mit dem im Video gezeigten PRCD Kabel so durchgeht, wüsste ich jetzt nicht mehr, wo der (Fehler-) Strom so langläuft. :oops: Was mich in dem verlinkten Video etwas irritiert, ist auch die Tatsache, dass ich selber für die Brücke sorgen muss, um aus dem IT-Netz das TN-Netz zu machen, wenn ich eine Powerstation als Landstrom nutzen möchte. Ich hätte jetzt die Erwartungshaltung gehabt, dass diese PRCD Teile das schon intern verbaut haben. So kann man sich täuschen. Gruss, Frank
Ok. Fertig mit grübeln. :gruebel: Wenn ein für die Verwendung einer Powerstation spezielles Kabel mit PRCD direkt am Landstrom des Camingplatzes eingesteckt wird, hast Du eine 50 prozentige Wahrscheinlichkeit einen satten Kurzschluss auf dem Campingplatz auszulösen. Der Schukostecker ist halt nicht verpolungssicher. Und da auf der Seite zum Landstrom hin eine Brücke zwischen N und PE vorhanden ist knallt es halt richtig schön, wenn dieser Stecker "falsch" eingestöpselt wird. Viel Spass mit dem Betreiber. :happy: Die Experten hier mögen mich korrigieren, falls ich jetzt doch Blödsinn erzählt haben sollte. Gruss, Frank Die Brücke macht kein "TN-Netz", sondern ist einfach ein Isolationsfehler. Wo soll auch die Erde herkommen? Das sehr sichere IT-Netz wird dadurch unnötig gefährlich, was sich unter anderem darin äussert, dass ein FI schon bei einem einzigen weiteren Fehler auslöst. Aber nur, wenn sich dieser jenseits des FI befindet. Wenn man damit Landstrom einspeist, kann man bequem und ohne weiteren Fehler die Phase auf die Karosse legen. Ob das knallt, hängt davon ab, ob man den Schutzleiter an der Brücke unterbricht oder nicht. Diese Art von Bastelei ist einfach lebensgefährlich, da hilft auch keine Kennzeichnung. Was einen Schukostecker hat, muss für Laien sicher verwendbar sein. Gruss Manfred ... finde es erstaunlich, was hier für Verrenkungen und Gefährdungen diskutiert werden, um so ne blöde Powerstation als Landstromsimulator zu werwenden. Rüstet eure Aufbauakkus entsprechend auf, dann braucht man so ein Ding nicht. Dürfte sogar billiger kommen. Ich kann ja jeden Selbstausbau-Vanlifer verstehen, der sich so ein Ding reinstellt, anstatt sich eine komplette Elektroanlage zu installieren. Aber zusätzlich zu einer bestehenden Installation verursacht das nur Probleme, die man ohne gar nicht hätte. bis denn, Uwe
Naja. Jeder, wie er mag. Aber eine relativ große Lithium Aufbaubatterie kostet schon gutes Geld. Dafür bekomme ich dann schon, je nach Einsatzzweck, ist schon klar, eine Powerstation. Und so eine Powerstation hat dann auch alles, was benötigt wird. Die ist fix und ferstig einsatzbereit. Und wenn man bereit ist, so etwas im Paket mit einem Faltmodul zu kaufen, ist man doch schon gut dabei. Im WoMo braucht es dann noch die PV-Module, nen ordentlichen Wechselrichter, Netzvorrangschaltung, etc. etc. Mal abgesehen von den Arbeitsstunden, wenn es die Fachwerkstatt einbauen soll. Also ich behaupte mal, dass viele WoMo Besitzer, die unbedingt autark sein wollen, mit einer entsprechenden Powerstation, zumindest elektrisch, vollkommen ausreichend bedient sind. Da muss man dann halt vorher auch mal gucken, was denn genau der Anwendungsfall ist. Und elektrisch autark sein ist ja nur das Eine. Ich denke, die eigentliche Autarkie-Hürde besteht eher in der Frischwasserversorgung und der Grau-/ Schwarzwasserentsorgung! MfG, Frank
Das stimmt - aber wenn man dann anfängt, bedenkliche Basteleien an der 230-V-Elektrik vorzunehmen, um das Ding zu 'integrieren', fängt man sich mehr potentielle Probleme ein, als man löst. Wie gesagt, Stand-Alone in einem ausgebauten Van ohne weitere Elektrik - alles gut. Einfach ins Womo reingestellt als Notfallversorung - auch alles gut. Aber in eine bestehende 230-V-Installation reingefrickelt - never ever. Zumindest nicht für mich. bis denn, Uwe |
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