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Unsere AGM (2x95AH Banner) kommen so langsam an ihre Grenzen. Ich denke eine Mischung aus mehr Stromverbrauch und nachlassender Leistung. Spätestens nächstes Jahr sollen sie gegen 200AH LiFePo getauscht werden. Nun stellt sich uns die Frage: Sollen wir gleich nen Wechselrichter mit einbauen lassen. Unser ganzes WoMo ist auf 12Volt ausgelegt. Der Staubsauger lädt über eine 12 Volt Dose in der Heckgarage, Fön brauche ich keinen und mein Mann hat kaum noch Haare. Kaffee wird von Hand aufgebrüht. Und das wäre das einzige wofür wir den Wechselrichter wirklich nutzen würden: Kaffee kochen, eine Nesspresso im WoMo wäre schon schick, aber dafür extra die Kosten und den Aufwand. Der eBike Akku fällt mir vielleicht noch ein, aber meistens nehm ich mein richtiges MTB oder das Rennrad mit, beide werden noch per Muskelkraft betrieben. Wie ist das bei euch? Wofür benötigt ihr den Wechselrichter? Irgendwie scheue ich die Unkosten bei dieser Nutzung... Hallo Trailwild, es hat schon Vorteile 230V an Bord zu haben. Der Toaster fällt mir dazu noch ein. Gruß Dieter Moin, gute Frage die du da stellst. Ich habe einen kleinen Sinus-Wechselrichter eingebaut, um die Akkus von Kamera und anderem Kleinzeugs laden zu können. Genutzt habe ich ihn noch nie, da immer Landstrom vorhanden war. Wenn du wirklich zu der Entscheidung kommst das ein Wechselrichter nötig ist, achte auf alle Fälle auf Sinus und entsprechende Leistung. So wie du deinen Bedarf schilderst würde ich eher für Nein plädieren, da offensichtlich nicht nötig. LG Alwin Hallo, ich habe in der Heckgarage in der nähe der Batterie einen Wandler mit eigener Steckdose eingebaut. In der Kabine unter dem Bett habe ich die Fernbedienung und eine Steckdose gesetzt. Der Wandler ist nicht an das 230 V Netz des WoMo angebunden. Ab und zu ist dieser in Nutzung z.B. zum Laden von Fahrradakku, Zahnbürste o.ä. Kamera, Handy ect geht alles über 12 Volt, auch der Router hängt an einer USB Dose. Toaster… brauchen wir nicht…. Wenn es denn einen WR geben würde, bräuchten wir auchnnur ne Steckdose bei der Dinette, für die Kaffemaschine, die käme dahin, nen EBike Akku kann man da auch laden. Am Landstrom hängen wir unterwegs nie… Wir haben 300 WP Solar auf dem Dach und das WoMo hat schon ewig keine Steckdose mehr gesehen, ausser zu Hause im Carport zur Batteriepflege. Ich schwanke immer zwischen unnötigem schischi und nicetohave . In 4 Wochen Norwegen hab ich 230V nicht einmal vermisst es wäre also schon echter Luxus. Aber dass ist das ganze Wohnmobil ja so wie so. Ich habe einen 600W Sinus WR unter der Bank beim Akku verbaut und die Steckdose rausgeführt. Der war recht billig und braucht so keine besondere Verschaltung. Bei mir ist es aktuell der Laptop, für den ich einfach kein 12V Netzteil finden kann. Früher beim alten hatte ich welche, die aber gern mal abgebrannt sind, dann war auch wieder 230V gefragt. Manchmal hat man Geräte dabei, die eben ein Netzteil/230V brauchen und wo es entweder kein 12V Teil gibt (E-Bikes) oder es teuer ist oder man das Gerät nicht dauerhaft im Womo nutzen will oder das Gerät so neu ist (für den Urlaub), daß sich kein 12V Netzteil mehr bestellen ließ oder es ist vielleicht mal ein Gast mit seinen 230V Netzteilen dabei. Ich finde ihn praktisch für den Fall der Fälle. Da bei mir Föhn und Kaffeemaschine keine Option sind, reicht mir der kleine WR. Mit einem Heizstrahler reicht das auch, um den Akku mal unter Belastung zu testen. RK
Laptop wäre auch so was… aktuell lade ich ne Powerbank am USB und damit dann das Macbook (jo das ist ne große Powerbank, die das auch kann) Ich werd das ganze wohl mal beim Stefan Isheim (fullsol) mit anfragen. Der hat uns auch das Solar gemacht mit dem waren wir sehr zufrieden. Faire Preise und gute Arbeit! Wir haben im Kastenwagen etwas mehr LiFePo4 eingebaut (560Ah 2P4S-System mit 500A BMS). Es gibt quasi kein Gas mehr an Board. Betrieben wird damit ein 3KW Sinuswechselrichter der unteranderem folgendes befeuert (natürlich nicht gleichzeitig):
- 500W Warmwasserboiler - 1300W Siebträgermaschine - 1450W Sandwichmaker - Ladegreräte für E-Bikes - 230V Haushaltskühlschrank Bei diesen Verbrauchern muss man sich allerdings auch überlegen wie man den Akku wieder voll bekommt. :D
Ok, so dekadent sind wir nicht :D Ich denke, dass wir mit unseren 300 WP zumindest im Sommer ausreichend aufgestellt sind auch für die 200AH Lithium. Im Winter wirds aktuell mit den AGM schon eng auch ohne WR, ich bin mal gespannt wie das diesen Winter wird. Wir werden mal kosten eruieren und dann weiter sehen.
Genau das war der Grund so ein großes System einzubauen. Alleine die Ersparnis beim Kompressorkühlschrank lag bei 800€ zur 12V Variante. Gassystem mit Gasprüfungen der nächsten 10 Jahre und 2 Flammer Herd nochmal 1000€. Das macht für eine Umrüstung natürlich keinen Sinn. Die Dekadenz hat sich dann irgendwie so ergeben. :nixweiss:
Ganz ehrlich, ein WoMo ist doch eh ein finanzieller Totalschaden… Wenns einem das Wert ist, alles richtig gemacht! :!: :) Du schreibst andauernd, dass du keinen Wechselrichter brauchst, dann lasse es doch einfach und alles ist gut!
Bei fast gleicher Konstellation ,320Wp 200ah Lifepo bei uns, nutzen wir die Sonnenenergie nun auch entsprechend, heißt WR für Senseo, Wasserkocher, Toaster, Föhn, E-bike accus, Fernseher, Licht und die üblichen Kleinverbraucher, weshalb sollte man den Solarertrag nicht nutzen. PS. beide werden noch per Muskelkraft betrieben. Hier unterstreichen ich mal das "NOCH" Uns reicht für Notebook und E-Bikes ein 300W-China-Mann-WR ganz dicke.. An unserer Küche verändern wir nichts. Gibt nichts besseres als Gas. Da kaufen sich Menschen Zuhause für viel Geld einen Gasherd in die Küche als das Nonplusultra.
Nö, ich hab geschrieben wofür wir ihn brauchen würden… und dass ich da etwas schwanke ob die Investition dafür lohnt. Sinnerfassend lesen können ist schon was tolles ;) Und wenn du mit der Fragestellung nix anfangen kannst hilft weiterscrollen.
Stimmt schon…. wenn das Ding mal drin ist wird das ein oder andere schon auch einfacher, wahrscheinlich kommt dann doch etwas mehr dazu…..
Ich habe ein USB-Ladegerät für die Bordsteckdose, das kann mit USB-PD 65W zur Verfügung stellen. Wenn das Laptop über eine Powerbank geladen werden kann, dann sollten 65W USB-PD auch ausreichen, oder?
Wir haben ein 300W-Gerät mit reinem Sinus für elektrische Zahnbürste, Kamera-Akkus, Rasierer, Akku-Staubsauger und Pedelec. Der größte Verbraucher ist das Pedelec mit ca 200W max. Ist schon gut das Gerät zu haben, es ist selten an, aber wir haben auch noch seltener Landstrom. Radfahren und putzen kann man zur Not verschieben aber rasieren, Zähne putzen und fotografieren sind schon wichtige Funktionen. Hallo,
willst du das Kaffe kochen genießen oder das Kaffee trinken? Wenn du investieren willst, nimm lieber eine Handmühle, eine French Press und gute Bohnen. Viele Grüße Jürgen Von welchen Stellgrößen sprechen wird denn hier? Ein EDECOA Wechselrichter mit echtem Sinus und 1500W/3000W inkl. kleinem externen Bedienteil kostet bei eBay gerade einmal knapp 130€ und wiegt etwa 3Kg. Link zum eBay Artikel Das Teil hat zwei Schukosteckdosen und zwei 2,1A USB-Anschlüsse. Dazu kommen noch einmal die 50mm² Kabel von der Batterie zum Wechselrichter. Dieser WR ist zwar nur ein "Billiggerät", funktioniert aber bei uns seit ein paar Jahren einwandfrei. Nur einmal habe ich ein paar Sicherungen austauschen müssen. Bei uns steht der Wechselrichter einfach nur neben der Batterie. Eine Festinstallation brauchen wir nicht. Für die gelegentlichen Aufgaben "im Haushalt" ist das Teil aber prima! Die zwei Steckdosen sind mehr als ausreichend. Zum Laden von Rasierer, e-Bikes, Handy (geht viel schneller als mit 12V Adapter) usw. Sehr oft kommt er aber nicht zum Einsatz, trotzdem ist er ein wichtiges Gerät in unserem Wagen. (Wir machen unser heißes Wasser für den Kaffee auch noch im Kessel. :lol: ) Aber das Preis-/Nutzenverhältnis ist für uns gut. LG Carsten P.S.: Zuhause haben wir noch dieses Gerät im Einsatz: Link zum eBay Artikel Allerdings kaufte ich ihn einiges günstiger. Auch dieses Gerät funktioniert für den gelegentlichen Gebrauch einwandfrei und zu unserer Zufriedenheit. Wenn Ihr doch bis jetzt keinen Wechselrichter vermisst habt dann braucht Ihr auch keinen! Nice to have? Nö! Wenn man keinen braucht dann ist es - unnötiges Gewicht - Platzverschwendung - schlechte Geldanlage - … Und wenn man doch mal einen WR braucht? Dann ist der den man hat zu klein. Oder zu groß und damit unwirtschaftlich. Jetzt willst Du aber unbedingt die Kaffeemaschine… Das passt dann aber nicht mehr zur Batterie. Und irgendwie muss der Strom ja auch wieder rein in die Batterie. Also auch mehr Solar! Damit sprechen wir aber nicht mehr über einen Wechselrichter sondern über einige tausend Euro!?! Grüße Dirk Nur für mich zum Verständnis: Warum heutzutage noch einen WR, wenn man ne Powerstation nehmen kann?! zB war meine Lösung im vorigen WoMo diese: Ne EcoFlow Delta 2 über (zB Heschen) Universaldrehschalter ins Bordnetz als 230V Quelle eingeschleust ist doch viel angenehmer. Die lädt man tagsüber via PV auf, hat dauerhaft 230V an Bord und hat (bei mir inkl Zusatzakku ~2kWh Zusatzreserve) an Bord. Dazu nimmt man die raus wenn man das WoMo nicht braucht, bzw mal was „anderes“ machen möchte und hat nicht nen stur verbauten WR für nur einen einzigen Zweck dabei. zB im Winter in die Halle fahren und die Batts flott mal aufladen wenn man keinen Landstromanschluss verfügbar hat. Sollte ich falsch liegen, helft mir gerne aus damit ich beim nächsten WoMo evtl Fehler vermeide ;)
Die Themenstarterin gedenkt eine 200AH LiFePo einzubauen! Wenn es zwei 100Ah Batterien sind, als Ersatz für die beiden bisherigen 95AGM, dürften diese ca. 200A Entladestrom liefern. Das reicht auch für einen etwas größeren WR. Über einen 1500W WR lachen die nur. Wir haben nur eine 120Ah LiFePo4 Batterie und eine 120WP Solaranlage. Tatsächlich reicht das für die gelegentlichen Anwendungen trotzdem aus. Meist langt allein die Solaranlage hin, aber weil unsere Batterie ja unterwegs auch noch geladen wird, haben wir noch nie Probleme bekommen. Selbst wenn wir mal etwas mehr Strom gebraucht haben. Die Kosten von 150-180€ würde ich, für so einen kleinen, einfachen WR, als erreichbar ansehen.
Zum Ersten dürften die Kosten unverhältnismäßig höher liegen. Zum Zweiten, da bin ich mir aber nicht ganz sicher, ist es wohl nicht gut die 230V in das Bordnetz einzuspeisen, weil hier die Sicherheit nicht mehr gegeben ist. (Erdung/FI) Aber da können unsere "Stromer" sicher genaueres zu schreiben! LG Carsten Wenn man ohne WR auskommt ist es doch gut. Mit WR wachsen aber die Begierden (Kaffeemaschine) aber auch die sinnvollen Anwendungen. Wir haben so einen Multilader von Anker (6,-fach USB) an dem wir alle Telefone, iPad, Kameras und Powerbanks aufladen, Laptop mit eigenem Netzteil an 230V Schuko, meine Akkus für die Makita oder in EUR die Akkus der Ebikes. Dazu natürlich die DeLonghi Siebträgermaschine. Also verzichten wollte ich darauf nie wieder und mit den geplanten 200Ah LiFe ist das alles kein Problem. Grüße Also ne Eco Flow kommt mir sicher nicht ins WoMo, völlig überteuert und überhaupt nicht passend für unsere Bedürfnisse. Ausserdem hat unser WoMo sein eigenes Carport zuhause inklusive einer eigenen CEE Steckdose und unterwegs haben wir Solar…. Weiß hier einer wie hoch der Anlaufstrom einer Nesspresso ist und was der WR auf Dauer und in Spitze können sollte?
Servus, wir haben keine Nespresso, sondern eine Senseo, aber ich würde mal von vergleichbaren Leistungswerten ausgehen. Wir haben einen 1500W (Dauer)-Sinus-WR von Solartronics und der bedient die Senseo problemlos. Dabei läuft er aber am oberen Ende mit relativ genau 1500W. Es gab in den 5 Jahren Betrieb am 300W-Li-Akku noch nie Probleme, aber heute würde ich mir ein etwas größeres Modell mit min. 2000 W nehmen, ist preislich kein größerer Unterschied. Die hohe Leistung wird in der Aufheizphase für das Wasser gebraucht und sinkt dann deutlich, die Pumpe braucht wesentlich weniger.
Ich habe seit 2018 einen Edeoca Sinus-1500/3000W Wechselrichter um damals ca. € 170,- und nutze ihn insbesondere für die DELONGHI-Nespresso-Maschine, welche ca. 1300 W benötigt und ca. 105 A aus der 200 AH LifePO4 mit einem 150 A BMS zieht. Der Milchschäumer zieht ca. 30 A, wird aber nicht gleichzeitig eingeschaltet. Wenn wir für 4 Personen Kaffee machen, springt nicht einmal der Kühlventilator des WR an. 2 Jahre lang wurde der WR sogar problemlos von 2x80 AH GEL-Batterien versorgt !!! Seit 2021 nutze ich eine 200AH-DIY LiFEPO4-AKKU mit 150 A JBD-BMS --> Link . Beachte beim Kauf einer LiFePO4-Batterie, dass das BMS eine Dauerstromentnahme von mindestens 150 A erlaubt. Bei 2 parallelen Akkus teilt sich der Strom auf. Der WR hat 2 Steckdosen und ist mit 35 mm2 Kabeln und über eine 200 A-Streifensicherung direkt mit der danebenstehenden Batterie verbunden. Ich schalte den WR nur bei Nutzung über die mitgelieferte Kabel-Fernbedienung ein und dann wieder aus, sonst würde ein Ruhestrom von ca. 1,5 A fließen. Der Aufwand (unter € 200,-- incl. "Installation") ist gering, also warum zögerst du so lange? Ein größerer Aufwand entsteht doch nur, wenn du wie Casi82 hohe Dauerstromentnahmen ermöglichen wolltest. Da braucht es m.E. gute Markengeräte und fachmännische Installation und es stellt sich auch die Frage nach Batteriegröße und Nachlademöglichkeit. Nutzen: Nespresso, Milchschäumer, Kompressor für Schlauchboot, Ladegeräte für iPhone und iPad, E-Bike-Lader, Staubsauger, ..... Nutze die Suchfunktion zu EDEOCA: --> Link Meine WR-Installation: --> Link oder hier ein älterer Beitrag zu WR: --> Link Helmut Selber machen kann ich nicht. Strom ist was, da hab ich null Ahnung davon und da ist mir das Risiko einfach zu groß was kaputt zu machen! Schuster bleib bei deinen Leisten! Alleine schon deswegen wird es wohl etwas teurer werden ;). Aber das Zögern hat tatsächlich ein Ende. Wir werden das dann mit den LiFePo wohl in einem Aufwasch mit erledigen! Wir haben für Ladegeräte, die es nicht als 12-V-Version gibt, einen mobilen 150/300 Watt - WR im Mobil. Ansonsten nutzen wir 12V und den Gasherd. Das funktioniert seit 8 Jahren problemlos. Ich hatte auch schon mehrfach überlegt, nen WR einzubauen, aber es wäre nur nice to have und nicht wirklich nötig. Von daher haben wir uns das bis jetzt gespart. So ein Ding nachträglich einzubauen ist aber auch kein Hexenwerk und dürfte nur unbeträchtliche Mehrkosten gegenüber dem Einbau 'im Paket' verursachen. Insofern ist das jetzt keine Leben-oder-Tod-Entscheidung, die man nachträglich nicht mehr korrigieren kann. bis denn, Uwe
Hallo Trailwild, bei uns ist ein 2000W WR verbaut. Wir betreiben Zahnbürste, Rasierer, Fön, Kapselmaschine und E-Bikeladegerät damit. Zur Zeit nutze ich auf längeren Fahrten 230Volt für den Kühschrank um Gas zu sparen. An meinem Stellplatz habe ich keinen Landstrom. Somit kann ich auch mal Flex, Stichsäge, Rasentrimmer oder Lötkolben betreiben wenn es ein Projekt erfordert. Ich würde sagen, wenn eine WR da ist kommt der Rest automatisch. Wer hat nutzt. Gruß Andi Die Installation eines Wechselrichters ist kein Hexenwerk und benötigt auch kein Technikerwissen! Das bekommst Du auch selbst hin ohne Angst haben zu müssen etwas falsch zu machen. Im Regelfall sind dem WR zwei Anschlußkabel rot/schwarz beigelegt. Sollte die Entfernung zur Batterie weiter sein, brauchst Du neue Kabel, die ich dann auch etwas dicker wählen würde. Bis zu einem Meter nähme ich 50mm². Da wird nichts warm und je dicker die Kabel, desto weniger Verluste treten auf. Aber auch diese sind fertig konfektioniert zu kaufen: Link zum eBay Artikel Solche Sicherung Link zum eBay Artikel würde ich an den + Pol der Batterie schrauben und auf die andere Seite der Sicherung das rote Kabel. Schwarz wird an minus direkt angeschlossen. Das ist die ganze Arbeit. Zwei Kabel und eine Sicherung bekommt man wirklich hin, zumal eine Beschreibung bei liegen wird. Tatsächlich ist der Staubsauger der größte 230V Abnehmer bei uns. Der Hund ist zwar nur klein, aber auch der fusselt. :lol: Es ist schon so wie weiter oben beschrieben. Wenn man die Möglichkeit der 230V erst einmal hat, finden sich auch Abnehmer. Ist vielleicht ein gewisser Luxus, aber wir haben ihn schon gern. LG Carsten
Damit hast du dann aber nur die Billig-Lösung, nämlich die Möglichkeit, deinen Verbraucher-Stecker direkt am WR anzuschliessen. Will man die komfortable Lösung (Nutzung der vorhandenen 230-V-Steckdosen im Womo), wird es schlagartig komplizierter (Netzvorrangschaltung, Erdung, wo ins 230-V-Netz einbinden, Absicherung, FI, etc. pp. - viele Bier-und-Chips-Themen) und ist für einen kompletten Elektro-Laien nicht mehr umsetzbar. Dazu braucht man sich nur mal einen der Wechselrichter-Anschluss-Threads anschauen. Und wenn man das nicht selber macht, werden da einige Stunden in der Fachwerkstatt zu bezahlen sein - dazu kommt, dass die ungern Ebay- oder Amazon-Günstigware einbauen und einem dann nen Büttner o. Ä. einbauen wollen, was das Projekt circa um Faktor 5 verteuert. bis denn, Uwe
Genau! Einfach, schnell, ausreichend. Zwei Strippen ziehen und fertig.
Tja Uwe, da hast Du auffallend Recht. Dieser Luxus kostet eben viel Geld. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Eine Netzvorrangschaltung ist sicher eine schöne Sache, aber zwingend ist die nicht. Wer zumeist mit 12V Versorgung hinkommt und sich schon fragt, ob ein Wechselrichter überhaupt etwas für ihn ist, wird sich bestimmt nicht für viel Geld die Goldrandlösung verbauen. Wenn der größte Abnehmer die Pad/Kapsel-Kaffeemaschine ist und ansonsten nur "Gelegenheitsdiebe" angeschlossen werden, sollte dieser Aufwand zu hoch sein. LG Carsten Hier mal meine "Goldrand Lösung" ohne NVS, hat meiner Meinung nach den Vorteil das M/W/D nicht aus versehen zuviele Verbraucher anschließt. Frei nach dem Motto " Ach hier sind soooo viele Steckdosen. Von dieser Steckdose aus kann ich alle Verbraucher entweder auf dem Tisch oder zwischen den Sitzen betreiben.
Hallo, ich hab so einen Wechselschalter verbaut. So kann ich in der Heckgarage selbst vom WR auf Landstrom schalten. Nicht so teuer und kompliziert wie eine Netzvorrangschaltung, aber mir reicht es für die paar mal wo ich auf einem CP steh. Und das auch nur wenn der Strom inkl. ist. Gruß Andi
Zeig mal was das für ein Schalter ist! Ich habe schon einmal in YT so einen manuellen Schalter gesehen, glaube ich. Allerdings habe ich immer im Hinterkopf, dass bei der Einspeisung vom Wechselrichter FI und LS nicht richtig funktionieren würden. Da bin ich mir unsicher, darum finde ich es nicht schlimm, wenn ich nur die beiden eingebauten Steckdosen des WR verwende. Sollte ich allerdings damit falsch liegen, wäre so ein Schalter schon interessant. LG Carsten
So einer: Amazon Link Nennt sich Nockenschalter und dient dazu von verschiedenen Quellen auf sein Stromnetz umzuschalten. Ich verwenden den angegebenen auf dem Boot, Wechsel zwischen Landstrom und Dieselgenerator. Grüße, Don
wir haben keinen und er fehlt auch nicht. wenn wir freistehen läuft alles wunderbar mit 12V, dazu 1 oder 2 powerbank und gut isses. unser grösster strombverbraucher ist der kompressorkühlschrank - wir haben keine gasanlage. wenn wir mal länger arbeiten müssen und die laptops leer werden suchen wir einen stellplatz mit 230V auf oder eine ähnliche lösung. gibts fast immer fast überall und cafee kommt aus der caffetiera (bialetti) und wir mit einer hario mühle frisch gemahlen. kein TV, kein Sat, kein Fön,.... kein WR ;)
akkus für kamera (canon eos) lade ich über zigarettenanzünder, AA und AAA ebenso
Und das Essen kocht der Wirt. So ist es bei mir auch, wenn ich mit dem PKW unterwegs bin ;D Helmut
Servus, wie immer ist alles was ihr anschafft, eine Frage eures Campingverhaltens. Der Spagat zwischen 100% Freistehen oder !00% Landstrom am CP. Und natürlich auch die Betrachtung eures zukünftigen Verhaltens. Ein Wechselrichter entnimmt Strom aus den Batterien und wandelt in 230V um und ist immer dann eine sinnvolle Ergänzung, wenn ihr neben der Ladekapazität der Batterien auch an entsprechende Solarzellen (damit die Batterien auch wieder geladen werden) denkt. WR plus Solarzellen!!! Wenn ihr heute und in Zukunft nur CP anfahren wollt, dann würde ich weder in WR noch in Solarzellen investieren. Ich würde die Eingangsfrage eindeutig mit nein beantworten. Alles, was man anschafft, soll einen Bedarf erfüllen. Wenn das Vorhandensein von etwas auf dem Markt den Bedarf erzeugt, macht man was falsch, wenn man den Marketingstrategen auf den Leim geht. Gruss Manfred
Es ist der den Don verlinkt hat. Gruß Andi
Deshalb hat der TE ja die Frage gestellt um zu prüfen ob es einen möglichen Bedarf gibt den er nicht bedacht hat. Er hat genug Vorschläge bekommen was andere Nutzer als Bedarf haben und wird sich entsprechend überlegen, ob es auch bei Ihm diesen Bedarf gibt. Gruß Andi
Hallo Manfred, dass kann man aber auch anders sehen. Gäbe es keine Wohnmobile/Wohnwagen, würde ich immer noch mit dem Zelt unterwegs sein. Mein erster Wohnwagen hatte auch noch eine Gaslaterne im Innenraum und keine elektrische Beleuchtung! Allenfalls eine einfache Taschenlampe. Die Entwicklung geht halt weiter. Ein Wechselrichter in Verbindung mit einer Aufbaubatterie ist heute ja kein "high tech" mehr! Dann dürfte ja auch keiner mit einer Sat-Schüssel auf dem Dach fahren, aber schaue Dich einmal auf den Stell- und Campingplätzen um. Weit über die Hälfte der Mobile hat ne Schüssel auf dem Dach! Und was ist mir den vielen kleinen Kaffeemaschinen, die morgens in den Mobilen röcheln? Das ist doch nichts anderes. Jedes Wohnmobil ist in gewisser Weise überflüssig und wird trotzdem angeschafft. LG Carsten |
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