DonCarlos1962 hat geschrieben:
Ob jetzt ein Staubsauger ein Luxusartikel ist wollen wir mal ganz außen vor lassen.
LG Carsten
Nicht wenn du zwei Australian Shepherd an Bord hast....
Nicht wenn du zwei Australian Shepherd an Bord hast.... Wir haben auch nen Dyson Staubsauger. Wird über den 30-Euro-150-Watt-WR an der 12V Steckdose geladen. Ebenso wie alle anderen Kleingeräte, für die wir kein 12 V Netzteil haben, z. B. das Macbook. Das einzige Alleinstellungsmerkmal für einen fest eingebauten, dicken WR sind Anwendungen im 200+ Watt Bereich. Alles andere geht auch anders und vor allem billiger. Und ja, es ist praktisch und bequem. Aber man muss ja nicht jeder Versuchung nachgeben :) There is more than one way to skin a cat. bis denn, Uwe Staubsauger, Seniorenheizdecken, Spielzeugventilatoren. Puh. Ich hätte noch Bierflaschenwärmer, Hornhauthobel und Nasenhaarrasierer vorzuschlagen.
YMMD :lol: bis denn, Uwe Ich liste einfach mal unsere 230V Verbraucher auf: - 6-fach USB Lader für alle Kleingeräte - Laptop - Rasierapparat - Haarschneider - Föhn - Pürierstab - Makita Akkuladegerät - DeLonghi Espressomaschine - Garden Wasserpumpe (für Wasserfilter) - Dremel Für Europa ohne Wasserpumpe, Kompressor und Dremel, aber der Rest MUSS. Man könnte bestimmt auch ogne, aber möchte man das? Nein! Grüße
Ich habe noch einen kleinen 230V Lötkolben an Bord! Und ein Handmixgerät, weil ich ja auch Brot und Kuchen im Omina backe und Sahne für den Kuchen schlage. Dekadent, ich weiß, aber es macht Spaß! :lol: Ohne dieses Teil wollte mir kein Hefebrot richtig gelingen. Bestimmt gibt es noch mehr Anwendungsmöglichkeiten. Na und? Mein Schwager hat in seinem Concorde sogar eine Eiswürfelmaschine dabei. Kann man machen...... nur nicht bei <3,5 Tonnen. :lach: LG Carsten
Aus dem Grund habe ich auch einen kleinen Mixer dabei. Allerdings habe ich, seit dem ich einen Omnia und einen Mixer dabei habe, die Dinge nicht gebraucht, da ich vernünftiges Brot und Gebäck in den Ländern gefunden habe. Das war mindestens zwei Mal nicht der Fall, daher die Sachen. Lötkolben mit Gas gibts schon länger. Kleine und billige Akkulötkolben gehen inzwischen auch schon gut. Ich habe sogar eine kleine Lötstation, die mit einem Wechselakku eines bekannten Systems funktioniert. Wenn man aber 230V hat, ist das eine leichte und leistungsfähige Variante. Ich hab dafür einen sehr schmalen, einfachen und billigen Lötkolben, der aber sogar eine Temperaturregelung integriert hat. RK Egal welche Art der Lötkolben ist, ich habe ihn schon öfter an Bord unterwegs gebraucht und die wenigen Gramm die er die Werkzeugkiste schwerer macht, nehme ich gern in Kauf. Und wenn ich schon 230V an Bord erzeugen kann, dann brauche ich keinen Akku- oder Gaslötkolben mitführen, habe ich mir gedacht. Aber es gibt ja auch diesen 230V Lüfter, den man in das Miniheki hängen kann. Ich glaube, der wurde einmal von Feinkost-Aldi angeboten. --> Link --> Link Der liegt hier zwar herum, wurde aber noch nie mitgenommen. Der Nächste kommt sicher mit Ladegeräten für Modellbau oder, oder, oder... Die Liste der Verwendungsmöglichkeiten wird länger.... :lol: LG Carsten Ich habe einen 2000W WR an 200Ah Winston. unsere 230V Geräte Liste: Laptop, Zahnbürste, Rasierapparat, Haarschneider, E-Bike, Kamera (jeweils Ladegerät) Kaffeemühle, Mikrowelle, Föhn, Staubsauger, Ventilator. Ausserdem habe ich am heimischen Stellplatz keinen Strom und nutze dort auch bei Bedarf Elektrowerkzeuge, z.B. Kompressor für die Reifen. Den nehmen wir auf Reisen aber nicht mit. Da ich für mehrere Geräte auf jeden Fall den WR benötige reiße ich mir kein Bein aus um den Rest mit 12V zu betreiben. Hubert Coole Sache, ist das Projekt mittlerweile schon umgesetzt?
Wir fahren seit ca. 20 Jahren Womo, davon bis zu diesem Jahr mit gemieteten Womos. Bei uns war es so, dass mit der Zeit die Größe des Womos immer größer und die Ansprüche an den "Luxus" auch. Die Mietwomos hatten keine starken Batterien und keinen Wechselrichter, aber in dieser Zeit reifte bei uns die Erkenntnis, was uns bei einem eigenen Womo fehlen würde. Seit Mai 2023 haben wir ein eigenes Womo und dieses entsprechend ausgebaut. Bezüglich Elektrik gelten für uns folgende Regeln: - Wir wollen ohne Landstrom autark sein - Die Batteriekapazität und die Leistung des Wechselrichters können nicht groß genug sein. Wir haben in den letzten Reisen festgestellt, dass unsere Batteriekapazität von immerhin schon 600 Ah noch ausbaufähig ist. - Um längere Auslandsfahrten ohne Gasmangel und ohne zig verschiedene lokale Gasflaschen zu ermöglichen, vermindern wir den Gasverbrauch, wo es geht, z.B. Kompressorkühlschrank statt Absorberkühlschrank, Kaffeemaschine und Wasserkocher statt Erwärmung mit Gas, Induktionskochplatte zum Kochen. Eine Induktionskochplatte mit einem Kochfeld hat schon meist eine Leistung von 2000 ... 2100 W. Unter Berücksichtigung der Anlaufströme haben wir uns deshalb einen Wechselrichter mit 3000 W eingebaut. Ein größerer hätte im doppelten Boden unseres Womos keinen Platz gehabt. Wer nur auf SP und CP mit Landstrom steht, braucht weder große Batteriekapazitäten noch einen Wechselrichter.
WR hat auch anderen Nutzen. Aber vor allem braucht man weniger Kapazität, wenn man entweder kürzer fährt oder dort Gas tauschen/füllen kann. In Norwegen im Frühsommer habe ich etwa 5 Flaschen (in 5 Wochen) verbraucht. Weniger Gas z.B. mit Dieselheizungen, weil das mit autarkem(?) Strom einfach nicht geht. Oder man fährt nur in warme Länder. RK Ich geb laut, wie der aktuelle stand ist... die Erkenntnis, dass die Batterien spätestens zu unserer Silvestertour ein größeres Problem darstellen (4 Tage ohne Strom irgendwo in der Pampa und mit wenig oder keinem Solarertrag) hat uns dazu bewogen letzte Woche 2x100Ah LiFePo4 (Supervolt) zu bestellen, aktuell warten wir noch auf die Lieferung. Der Wechselrichter ist fürs Frühjahr in Planung wenns geht soll er entweder unter die Sitzbank oder ins Versorgungsfach und eine Steckdose in die Dinette, das dürfte uns reichen.
Machen wir nicht, und haben trotzdem keinen dicken WR. Wir haben allerdings auch nicht den Stromverbrauch einer Kleinstadt. Denk mal über nen portablen Atomreaktor nach :) bis denn, Uwe
Wirst du aber dafür brauchen ;D
Helmut, dem dieser Spruch gefällt Wechselrichter mit 2000Watt ist drin mit 270Ah LifPo würde ich nie drauf verzichten Betrieben werden damit: Macbook Pro - gibt kein 12V Ladegerät Kärcher Fenstersauger - kein 12V möglich Ladegeräte für Braun Rasierer und Bartschneider dto. nix mit USB oder 12V Nespressomaschine Milchaufschäumer Toaster Pürierstab zum Kochen Ladegerät für 18V Boschakkus für Staubsauger, Reifenkompressor Akkulader für ebikes - wobei ich das bevorzugt mache wenn ich am Landstrom hänge da eines gut 60Ah aus den Batterien zieht. Beste Gruesse Bernd Vielleicht weiß ja hier jemand was in meiner Wohngegend: Die Entscheidung Wechselrichter ist gefallen, LiFePo4 stehen 2x100AH Polar von Supervolt im Büro, die müssen noch eingebaut werden. (Erfolgt Ende November, vorher keine Zeit) Nun suchen wir jemanden der einen Wechselrichter fachgerecht und korrekt einbaut (wir sind halt Laien und wollen und können das nicht). Netzvorrangschaltung ist nicht von Nöten. Wechelrichter und genau eine Steckdose in der Dinette, da gibts auch schon eine, wenn man die "Umklemmen" könnte auf den WR wäre das schon perfekt. Ansonsten gibts eben eine extra Dose. Weiß jemand jemanden in der Ecke 544** der so was kann und macht? Moin allerseits, einen Wechselrichter bräuchte ich nur für meinen Kaffeevollautomaten, und für den habe ich sowieso keinen Platz. Also in der Richtung ist eine Bialletti meine Lösung. Ich habe als Folge auch keine Stromfresser. Meine Hauptenergie ist Gas - Kochen, Warmwasser, Heizung, Kühlschrank. Landstromkabel wird kaum noch ausgepackt. Licht, Fernseher, Sat, Laptop, Handy, Zahnbürste, Staubsauger, CPAP, Kompressor läuft doch mittlerweile alles über 12V oder USB bwz. wird darüber geladen. Die zugehörigen Netzteile für 220V lasse ich gleich zuhause. Neben USB benötige ich genau zwei Versorgungskabel auf 12V, Laptop und CPAP. Viele Grüße landmesser ps: Eine Frau, die zwingend einen Fön bräuchte, wäre der einzige Grund, diese Einstellung zu ändern. Ist bei uns das gleiche. Alles auf Gas bzw. 12/5V, die Netzteile gegen entsprechende ausgetauscht. Für mein Notebook und die E-Bikes habe ich keine Lösung, da tut es ein kleiner 300W-Chinamann. Fön, Kaffeeautomat, Küchengeräte usw. brauchen wir alles nicht. Super interessante Beiträge, auch weil ich vor der gleichen Entscheidung wie der Themenstarter stehe (haben bisher alles auf 12/5V, 200WP Solar und rüsten nun anstelle des Bleiakkus 200 AH LiFePo4 nach - Landstromanschluß mit FI hab ich auch in die Kiste eingebaut, aber da wir freistehen brauchen wir den i.d.R. nicht). Danke auch für die Kaffeefahrten-Tipps. Bisher brühen wir Instandbrühe mit dem Wasserkessel. Habe aber zuhause noch eine Bialetti und eine gute japanische Handmühle. Die kommen gleich heute in den Bus, denn der Kaffee schmeckt 100x besser als Nespresso (so ein Teil steht auch noch im Keller) oder aus dem Vollautomatem. ... und im Urlaub hab ich Zeit! Einen kleinen WR werde ich vermutlich trotzdem nachrüsten, ist doch ganz praktisch für manche Anwendungen. Ciao recycler, der keinen Staubsauger hat sondern altmodisch die Karre ausfegt :-)
DANKE! Made my day :) Ja .. jetzt komm ich wieder mit der ecco Flow Mir war das mit dem Wechsel richter mit Vorrangschaltung zu teuer .. daher die Kiste Brauchen tu ich’s nicht .. wichtigster Grund war der Fön für meine Frau Aber wenn mans hat beginnt die Aufrüstung neben dem Fön haben wir jetzt E Roller , Kapsel Maschine, Micro Welle, braun Rasierer on Board … braucht man alles nicht wirklich ..und ab und an stehts im weg Aber immerhin durfte ich mit der eccoflow an der Alhambra mal Starthilfe geben , als ein Kastenwagen Fahrer just an der Ausfahrt Schranke stehen blieb .. accu alle .. nicht mehr angesprungen .. 5 min angehängt lief er wieder .. und wir konnten weg Und mein Spieltrieb war gerechtfertigt befriedigt :-)
Ich glaube, deine Frage versteht nur derjenige richtig, der selbst schon eine Powerstation gehabt hat. Ich habe mir aus anderen Gründen eine EcoFlow zugelegt (Batterieerweiterung). Und nach ein paar Wochen mit der EcoFlow habe ich ebenfalls gedacht, dass ich im nächsten Wohnmobil keinen Wechselstromrichter, und eventuell keine Aufbaubatterie nehmen werde, sondern eine große EcoFlow reinstellen würde. Was aber vielleicht nicht für jeden die richtige Lösung ist, und bei mir darauf beruht welche Probleme ich mit meiner Aufbaubatterie-Versorgung gehabt habe, die bis jetzt kein Händler zu meiner Zufriedenheit gelöst hat. (Weswegen ich auch meine EcoFlow gekauft hatte, die alle Probleme dann löste). Natürlich ist eine Power Station, ein ganz anderer Ansatz, und vielleicht nur für die interessant, die noch keinen Solarregler, Lade Booster, Wechselrichter und genügend große Aufbaubatterie verbaut haben. Man sollte den Gedanken jedoch nicht gleich und sofort wegschieben, weil er was ganz anderes und neues ist, und auf den ersten Blick teurer wirkt. Ich verstehe die Argumente für eine Powerstation nicht. Es ist nur eine Batterieerweiterung, weiter nichts, sie ist noch nicht einmal ins WoMo Netz integriert, sie liefert keine 230V, ist also auch kein Ersatz für einen WR, sie will auch geladen werden, wie denn? Zu Hause und dann für den ganzen Urlaub Strom mitnehmen? kein Booster? keine Lima? kein Solar, nur am CP??? und dann immer mit mir rumschleppen, anschließen.. echt? Nein Danke! Dann kann ich mir für das Geld doch gleich eine gescheite LiFe Batterie einbauen, einen WR, einen Booster und Solar, sozusagen ein Sinnvollpaket. Klar kostet das Geld, aber bei dem Geld, was man im Mittel für ein WoMo ausgibt, "Guckt sich das auf die Zeit weg". Auch das Argument "Den ganzen 230V Kram brauche ich nicht" zieht ja nicht. Ich fahre ja nicht mit dem WoMo los, um dann in "elektrischer" Askese zu leben, sondern den Komfort zu nutzen, den mir die 230V geben. An 230V lädt alles x-Mal schneller an 12V, E-Motore von Staubsaugern etc. leisten x- Mal mehr, 12V Kompressor - geht - dauert halt ewig und ...und ...und. Ja klar, und natürlich der Föhn, der liegt im Schrank und wird fast nie benutzt :D Ich habe eben meine beiden Makita Akkus an 230V geladen, nach 20 Minuten war das erledigt. macht das mal an 12V, wenn das überhaupt geht. Wer 230V nutzen möchte, sollte das mit vernünftigen Komponenten machen, eine Netzvorrangschaltung einbauen, eine Life Batterie und Solar und der Landstrom rückt in weite Ferne. Alles andere ist für mich sinnbefreit. Gut - der CP Dauersitzer braucht das alles nicht, der hängt sich 3 Wochen an Landstrom und fertig, aber wer richtig reisen möchte, sollte sich das mal überlegen. Bei uns läuft der WR seit einem Jahr jeden Tag für Kaffemaschine, Stabmixer, Kompressor, Dremel, DJI Akkus, Laptop, iPad, Telefone (teilweise) Makita Akkus, Wasserpumpe, Lötkolben, Starlink, je nach Bedarf, nicht immer und nicht immer für alles. Bei mir werkelt übrigens ein Dometic SinePower DSP 1812T, nicht der preiswerteste, aber inkl. Vorangschaltung und macht seinen Job auch im 6. Jahr mit Dauernutzung, super. Mein Fazit: Ein Leben im WoMo ohne 230V ist möglich, wäre aber sinnbefreit. In soweit lautet meine Antwort auf die Eingangsfrage: "Klar, was sonst?" Kann natürlich am Ende jeder machen, wie er mag. Grüße Es kommt darauf an braucht man das ganze 230 V gelumpse dann ja. Unser kleiner 300/600 Watt Wechselrichter hat noch nicht viel geleistet. Mal E Bike Akkus aufladen das wars. Wir haben fast alles an 230 V krams rausgeworfen. Erst ja braucht man muss sein dann festgestellt waren Fehlinvestitionen. Man kann nicht sagen Wechselrichter muss sein es geht auch ohne. Kommt eben darauf an was jeder persönlich für sich als Notwendig erachtet. Hi bikeair .. muss leider widersprechen Eine eccoflow hat natürlich einen wechselrichter … ich habe die mini , da gehen 1500 w Die Box hat mehrere 230 v Ausgänge und mehrere andere. USB 12 v usw Der Vorteil ist , dass man die eccoflow in etwa 1 Stunde an der normalen Steckdose laden kann .. oder am integrierten solarregler mit einem Solarpaneel , oder eben in 6 Stunden über einen 12xv Anschluss über das Boardnetz .. also Batterie oder Solar , oder Lichtmaschine. Das Ding kannst du auch einfach a den Landstromanschluss stecken .. ist aber wegen fehlender Erdung nicht optimal … bei mir läuft so sogar die Klimaanlage … Also wirklich multifunktional , und du bekommst für den preis eines Litiumaccus den Wechselrichter dazu Und das Beste -.. das Ding zieht einfach mit um ins nächste Womo , Boot , Gartenhaus … Ich hadere zz noch mit dem Standort .. während der Fahrt zwischen den Sitzen , wennnsie über den Zigarettenanzünder geladen wird .. Ansonsten auf der Bank .. denn unterm Tisch liegt der Hund .. das ist der einige echte Nachteil .. das Ding steht im Weg .. Würde es auch gerne dauerhaft ins Boardnetz integrieren
Ca. € 1.000,-- für den Ecoflow MINI :roll: - Da hast du dir aber was "schöngerechnet" . Die 882 Wh der Ecoflow MINI entsprechen einem 12 V LiFePO4 Akku mit nur 70 Ah und einen 1500/3000 W Sinus WR kriegst du schon ab € 150,-. und
Helmut Ein wesentlicher Unterschied ist halt noch, dass die Powerstationdinger meistens keine LFP verwenden. Andere Lithiumzellen sind billiger, kompakter und leichter, aber eben auch weniger haltbar. Gruss Manfred
Den ersten, den ich bei Ali finde, gibts für 62 Euro. Mit Sinus. Und Versand. Hat so eine doofe Universalsteckdose, die würde ich nicht empfehlen, aber die Dinger sind extrem günstig geworden. Gruss Manfred
Eine Powerstation (230V können praktisch alle) kann man auch anderweitig nutzen. Den Womoeinbau nur sehr eingeschränkt, wenn das Womo nah genug zur Nutzung steht.
Askese ist nicht unbedingt gleich zu kein 230V. Viele Womourlauber brauchen nicht die ganze 230V Welt. Ich habe einen WR. Den brauche ich für meinen Laptop, da es kein 12V Netzteil gibt, und das wars so ziemlich. Da ist kein 230V Komfort(?), der mir abgeht.
Jein. Viele Ladegeräte laden gleich an 12V oder 230V, ist nur die Frage, ob es eines für 12V gibt. Irgendwo habe ich noch einen Föhn. Der wird schon zuhause nicht genutzt. Kompressor ist ein Punkt, aber nicht gerade die ständige Standardanwendung.
Bei Werkzeugakkus sieht es AFAIK duster aus mit 12V Ladern. Andererseits braucht man eher selten Werkzeug in einem normalen Urlaub !?
Li Batterie und Solar ja. Wobei es bei kleinen Verbrauchern auch mit Pb geht und bei mäßigen Wochenendereisenden oder Vielfahrern auch ohne Solar. Netzvorrang brauche ich nicht. Ich habe einfach eine WR Steckdose, das reicht.
Ja (zum WR), aber mehr für spezielle Verbraucher und für "Notfälle", aber nicht für den Normalbetrieb. Da brauche ich kein 230V im Womo. RK
Mag sein , das es China Kracher gibt die das machen .. wer sowas will und einbauen kann .. prima die andere Seite sind markengeräte und deren Preis den man beim Hersteller oder Händler bezahlen muss.. Eine 80 Ah Lithium kostet bei meinem Knaus 1500 Euro .. die gleiche bei Berger 700 Ein 15oo w wechselrichter mit vorrangschaltung kostet beim Händler min 1800 euro Wenn man jetzt noch den solarregler und diverse Dosen rechnet .. Ich habe weniger als 1000 gezahlt .. für 1000 bekommst do nen 200 w solarkoffer dazu .. aber das Ding war mit im Urlaub auf dem Boot , hat meine elekt kettensäge im Garten betrieben. Und wandert eben von Womo zu Womo mit .theoretisch könnte man es mit dem solarmodul auch als balkonkraftwerk einsetzen. Ich würde es nicht missen wollen… aber richtig .. es steht im Weg .. Würde mir wohl heute eine kaufen die nur von einer Seite bedient wird
Du solltest vielleicht deinen Händler wechseln :nixweiss: --> Link Helmut
Warum immer gleich die Goldrandlösung? Der Themenstarter sprach hiervon: ´"Und das wäre das einzige wofür wir den Wechselrichter wirklich nutzen würden: Kaffee kochen, eine Nesspresso im WoMo wäre schon schick, aber dafür extra die Kosten und den Aufwand. Der eBike Akku fällt mir vielleicht noch ein, aber meistens nehm ich mein richtiges MTB oder das Rennrad mit, beide werden noch per Muskelkraft betrieben." Wir haben die 200Ah LiFePO4 in der Sitzkiste neben dem Eingang. Zwei 80cm 50mm² führen zum 2000W Wechselrichter direkt daneben. Wenn wir den 230V Strom brauchen können wir eben da einstecken, oder die Verlängerung nutzen die bis zum Küchenblock geht. Wir haben da nur Geräte mit Schutzklasse II (Schutz durch doppelte oder verstärkte Isolierung). Leider haben manche Kaffeemaschinen nur die Schutzklasse I und sind deshalb mit Schutzkontakt ausgestattet. Kann man die trotzdem am Wechselrichter auch mit einer Verlängerung betreiben? LG Carsten
Solange es nur ein Gerät (am WR) ist, ist es ungefährlich, da die Spannung ja kein Potential gegen Erde(in dem Fall das Innere des Womos) hat. Bei mehreren Geräten parallel gibt es ein paar exotische Fehlermöglichkeiten. RK Hallo Carsten, ein Gerät darfst du anschließen, so kann kein Doppelfehler entstehen. Ich fahre auch einen 1000W Wechselrichter spazieren, für Ladegeräte die es nicht für 12V gibt. Kaffee gibt's aus der Frenchpress oder Bialetti, schmeckt mir besser als aus einem Automaten, braucht wenig Platz, Kaffeebohnen/-pulver gibt's überall und im Urlaub habe ich Zeit . Sonst wüsste ich nicht, wofür ich 220V brauchen könnte.
Mein Schwager hat in seinem Concorde diesen Wechselrichter vorgefunden: also ein "Markengerät". Jetzt musste er darin die Sicherungen austauschen: Alle direkt nebeneinander fest auf der Platine verlötet. Wenn das die Qualität der "Markengeräte" ist, dann kaufe ich lieber einen "Chinesen" bei dem ich die Sicherungen einfach durch herausziehen aus einem Sockel tauschen kann. Ich denke am Preis allein kann man das heute nicht mehr fest machen. LG Carsten P.S.: Mein kleiner Chinaman läuft seit 6 Jahren unauffällig im Hintergrund und tut was er soll.
Das siehst du falsch, da ist der Übergangswiederstand optimiert :) Dein Schwager sollte aber beim Tausch der Sicherung auch einen gleichen Wiederstandswert der verbauten Sicherungen achten. Meiner seit 10 Jahren - aber ich könnte mir vorstellen, dass das mit den Sicherungen dort genauso ist. Durch Massenfertigung sind elektronische Komponenten sehr billig, aber auch sehr zuverlässig geworden. Da werden die "Markenhersteller" auch einfach die entsprechenden Platinen in ein schickes Gehäuse packen. Alles andere wäre ökonomischer Unfug, auch für die Kunden. Dann wären ja die teuren Geräte auch noch unzuverlässiger. Die Preise haben sich ja an vielen Stellen entkoppelt und richten sich danach, was Leute bereit sind zu bezahlen. 1800 Euro für einen WR, den man für unter 100 bekommt, erscheinen mir zwar etwas unglaubwürdig, aber wer das so will, kann das vermutlich auch so haben. Gruss Manfred
Ist mein Wechselrichter falsch (gefährlich) konstruiert :?: :?: :?: Er hat nämlich 2 Originalsteckdosen, muss da sicherheitshalber immer eine Steckdose frei gelassen werden? In der Beschreibung fand ich keinen Warnhinweis. Helmut
Wenn er einen internen FI Schalter hat ist er OK, kann ich aber nicht sehen. Hat er keinen ist er für die restliche EU OK konstruiert, darf aber nach deutscher VDE Regelungen hier nicht in Betrieb genommen werden! Zur Erinnerung: Die restliche EU hat verpolungssichere Schutzkontaktsteckdosen, Deutschland nicht! Gruß Andreas Bei Beachtung von ein paar selbstverständlichen Sicherheitsmassnahmen, wie dem Aussondern offensichtlich defekter Geräte mit gebrochener Isolierung, ist alles steckbare in beliebiger Kombination sicher zu benutzen. Das gilt auch für diesen WR. Die oben angesprochene exotische Fehlermöglichkeit besteht allerdings: Wenn beide angeschlossenen Geräte so defekt sind, dass sie für sich genommen dir an Landstrom einen Schlag versetzen würden, ausserdem der Schutzleiter unterbrochen ist und du jedes Gerät mit jeweils einer Hand anfasst, bekommst du mit 50%iger Sicherheit einen Schlag. Wenn das zuviel Risiko ist, am Besten bei 12V bleiben. Gruss Manfred
Das Problem ist, daß man ein defektes Gerät nicht unbedingt erkennt, solange nicht was schief geht. Die Wahrscheinlichkeit für einen Unfall ist sicher gering, aber eben nicht Null. Auch bei Flugzeugen (Boeing) mit viel höheren Sicherheitsleveln und Checks gibt es plötzlich lose Schrauben und ein Loch im Rumpf. Murphy schläft nicht. RK Boing ist nicht Murphy,mwenn man sich an die Vorgaben nicht hält,meine halt Schrauben locker.
Auch diesbezüglich fand ich keinen Hinweis in der Artikelbeschreibung, ich gehe daher davon aus, dass ich den WR nicht ausbauen muss, wenn ich demnächst wieder nach Deutschland fahre. Helmut
Hallo Helmut, der Netzvorrang dieses Wechselrichter ist nicht gut. FI Schaltet nicht! Support von Ective antwortet bzgl. dieser Unsicherheit nicht. Also besser ohne NVS kaufen und mit externer NVS verkabeln. Dann sind auch die Schaltströme bei Landstrombetrieb höher. Gruß Grandeur |
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