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Hallo
Hat jemand Erfahrung mit den --> Link oder ähnlichen bzw. mit dieser Ladetechnologie überhaupt. Sind die wirklich so gut wie sie beschrieben werden? Danke und nzf hallo
die sind schon gut ... nur fehlt mir bei denen jetzt mal auf anhieb die berücksichtigung der temperaturkompensation, steht jedenfalls nix davon in der allgemeinen beschreibung tatsächlich auf temp komp verzichten könntest du nur wenn deine batterien IM mobil selber verbaut sind wo es ja in aller regel eh um die 25 grad rum hat, und du auf die öftmalige verwendung bei tiefen temperaturen (unter +10 grad) verzichtest B2B lader sind (ausser mann macht den umweg über einen wechselrichter und ein gutes kennlinienladegerät) die einzige möglichkiet die heiklen gel oder AGb batterien auch während der fahrt schonend und vorschriftsmässig zu laden. wenn du säurebatterien im aufbau verwendest würde ich mir das aber nicht antun. die sind robuster und halten die direkte ladung über die LiMa durchaus aus lg g Hallo abo1
danke für deine Antwort. Weiter unten steht schon was von Temp.gesteuert und das man 2 Temp.sensoren anschließen kann. Da ich mir demnächst eine AGM Batterie zulegen will und ich recht viel mit dem WoMo unterwegs bin - ohne 220V Anschlussmöglichlkeit - dachte ich mir, dass so etwas eigentlich am besten für mich sein müsste, zumindest von der Beschreibung her. Danke und nzf
hallo ok hab mir das datenblatt nicht angesehen bitte aber nicht verwechseln hersteller verwenden ganz gerne eigenschaften wie temperaturgeschützt, temperaturgeregelt (im sinne von abschaltung wenn zu heiss) etc das was du - wenn die batterie nicht meist im temperaturbereich um die 25 grad ist wenn du sie lädst - ist eines mit temperaturkompensation (und fühler an der batterie). ein solches gerät regelt pro grad temperaturänderung die ladespannung um ca 0,2 grad rauf oder runter. so wird die batterie weder unter- noch überladen. beides führt zu geringerer lebensdauer ... die im Womo eingebaute ladetechnik ist leider oft nicht wirklich effektiv beginnt bei nicht gut geeigneten ladegeräten und endet bei zu geringem querschnitt der ladeleitung (das richtige dimensionieren dieser leitung von LiMA zu aufbaubatterie bringt meist schon eine erhebliche verbesserung der situation ... lg g Hier unsere Erfahrungen:
Wir haben uns den B2B 12 V 50 A von Sterling gegönnt und selbst eingebaut. Leider liegen bisher nur praktische Erfahrungen aus 2 Fahrten vor. Soviel können wir schon sagen: Man bekommt eine 2 sprachige Anleitung, eigentlich auf englisch und die wesentlichen Teile sind auf deutsch übersetzt, allerdings sind alle Umlaute "verschluckt". Die englische Anleitung im Downloadbereich von Sterling ist ausführlicher und richtiger. So ist in der mitgelieferten Anleitung keine Rede davon, dass das bisherige Ladekabel von der Starterbatterie zur Versorgungsbatterie entfernt werden muss, da man sonst "im Kreis lädt". Eine Nachfrage beim Hersteller brachte dann aber sogar auf deutsch die Aufklärung. Zum Einbau: Der B2B muss möglichst nahe an der Starterbatterie montiert werden. Da bis zu 50 A fließen sind 16 qmm Querschnitt ein Muss. Das gilt auch auf der Verbindungsseite zur Versorgungsbatterie - mehr ist nat. noch besser. Das ganze sollte man mit entsprechenden Hochstromsicherungen absichern, die allerdings nicht mitgeliefert werden. Interessant ist die Option, dass der B2B über ein separates Kabel die Spannung der Versorgungsbatterie mißt und so einen eventuellen Spannungsabfall durch höhere Ladespannung ausgleicht. Ist der Spannungsabfall aufgrund eines zu dünnen Kabels zu groß, fährt das Gerät die Leistung zurück. Mitgeliefert werden 2 Sensoren, die an die Lichtmaschine und die Batterie angeschlossen werden. Der Anschluss an die Lichtmaschine war allerdings schwierig, da diese keine Möglichkeit bot den Ringsensor zu verschrauben, aber auch dieses Problem war zu lösen. Ebenso mussten wir feststellen, das die Kabel der Sensoren mit knapp 4 m viel zu kurz waren, diese Kabel kann man aber verlängern. Fazit der Einbau ist auch für Laien möglich, allerdings wird kein Anschlusszubehöhr (Ringkabelschuhe, Sicherungen etc) mitgeliefert. Dies muss man sich vor dem Einbau selbst besorgen. Funktion: Bei ca 1/3 leeren Batterien (nach einem Tag und einer Nacht heizen)beginnt das Gerät kurz nach dem Motorstart zu arbeiten und entnimmt der Starterbatterie bis zu 50 A. Man merkt den enormen Strombedarf an der abfallenden Motordrehzahl im Leerlauf und im etwas dunkleren Abblendlicht. Dabei steigt die vom Gerät an die Versorgungsbatterie abgegebene Spannung auf bis zu 15 V. Nach ca 30 min. sinkt der Strombedarf auf ca 20-30 A. Nach ca 1,5 Stunden ist die Hochstromladephase beendet und die nächste Ladephase beginnt, die nach ca 1 h beendet wird. Nun sind die Versorgungsbatterien wieder voll. Fazit: in ca 2,5 Stunden wurden ca. 30-35 AH nachgeladen und die V-batterie vollständig vollgeladen. Sterling empfiehlt normale Blei-Säure-Batterien, da diese am schnellsten nachgeladen werden können. - Diese sind bei uns auch eingebaut. Weitere Erfahrungen liegen uns im Moment noch nicht vor, da wir erst wieder ab Ostern starten. Wer Fragen hat, besucht unsere HP, da könnt Ihr auch Kontakt ui uns aufnehmen. LG Pluspetit
klar kann ich jede Menge ! und bei uns kann man auch viel nachlesen. werde mich aber dazu nicht im Forum äußern, das gehört sich nicht von meiner Seite aus ! bitte PM wir helfen gerne ! Hallo
danke für euere Antworten. Ich habe mir nun auch einmal die Bedienungsanleitung bei Sterling angeschaut - die sind, zumindest für mich, nicht recht Eindeutig. Was ich gar nicht verstehe ist, was passiert mit dem vorhandenen Elektroblock und dem "normalen" Ladegerät? Danke und nzf hallo
das B2B arbeitet unabhängig vom ladegerät es wird zwischen die beiden batterien (aufbau batterie und starterbatterie) geschalten und optimiert die ladung während der fahrt beim elektroblock kommt es wohl drauf an wie der ausgeführt /beschalten ist es wird wohl varianten geben die koennen so bleiben wie sie sind .... lg g Hallo,
die Originalladeleitung zwischen Starterbatterie und Elektroblock sollte entfernt werden. Bei unserem Challenger ist das kein Problem, der Elektroblock erkennt über die höhere Spannung der Aufbaubatterien (wenn diese vom B2B geladen werden) dass der Motor läuft und alle Funktionen bleiben erhalten. Das einzige was nun nicht mehr geht, ist die Spannungsmessung der Starterbatterie zur Anzeige im Anzeigepanel während das Fahrzeug steht- da ja dann keine Verbindung zwischen Elektroblock und Starterbatterie mehr besteht. Aber mit diesem Verlust können wir leben. Der Elektroblock bleibt also unverändert. LG Pluspetit Hallo Pluspetit,
habt ihr inzwischen weitere Erfahrungen gesammelt? Ich bekomme das Gerät nächste Woche. > eine hat mich aber gewundert: die Originalladeleitung zwischen > Starterbatterie und Elektroblock sollte entfernt werden. ich hätte vermutet, daß man die Ladeleitung zur Aufbaubatterie entfernt. Das würde bedeuten, daß mit Landstrom die Starterbatterie mit dem "primitiven" eingebauten Ladegerät geladen wird und von da dann der B2B-Lader mit Kennlinie und Temperaturkompensation die Aufbaubatterie läd. Oder arbeitet der B2B-Lader nur, wenn die Lima läuft? Kannst du mir bitte den Link zur englischen Anleitung geben, dann kann ich da schonmal nachlesen. Danke derwiederlebt
Hallo derwiederlebt, hier solltest Du etwas finden: --> Link
hallo da würdest du dir ja die starterbatterie zu tode grillen ein B2B lader ist ein spezialgerät um sicherzustellen dass deine aufbaubatterie WÄHREND DER FAHRT nicht durch den ungeregelten strom aus der LiMa geschädigt wird der anschluss vom ladeblock zur starterbatterie muss entfernt werden damit der B2B lader nicht glaub das der motor läuft sobald du an 230volt hängst und die spannung an der starterbatterie ansteigt. denn dann würde er beginnen auf teufel kommt raus energie von der starter zur aufbaubatterie zu "pumpen" und damit die starterbatterie entleeren für eine ordnungsgemässe ladung der aufbaubatterien an 230volt kommst du um den kauf eines anständigen kennlinien ladegerätes nicht herum, sorry lg g Hallo derwiederlebt,
Lustiger nick, hat der die Bedeutung, die man vermuten kann? Zu Deinen Fragen: Der B2B startet mit der Ladung der Aufbaubatterie, sobald er eine bestimmte Voltzahl der Starterbatterie erkennt (ich meine > 13 V) da er dann davon ausgeht, dass der Motor läuft. Wenn nun bei Landstrom vom eingebauten Womoladegerät die Starterbatterie geladen wird, meint er, dass der Motor läuft und beginnt damit die Aufbaubatterie zu laden. Er erkennt dabei den Ladezustand der Aufbaubatterie und reguliert Spannung und LAdestrom entsprechend. In dem Moment würde also die Aufbaubatterie sowohl vom Womoladegerät als auch vom B2B geladen. U.U. wird das das Womoladegerät nicht mögen. Daher ist es von Sterling vorgesehen, dass die Originalladeleitung zwischen Starter- und Aufbaubatterie entfernt wird. Die Ladung der Aufbaubatterie erfolgt nur noch über den B2B. Nachteil ist dabei, dass die Starterbatterie bei Landstrom nicht mehr vom Womoladegerät aufgeladen wird. Damit können wir leben, da die Starterbatterie bei uns eh immer voll ist und wir im Urlaub eh nie Landstrom haben (Bekennende Freisteher). Gleiches würde auch während der Fahrt gelten: Der B2B erhöht die Spannung der Aufbaubatterie um diese schneller zu laden auf z.B. 14,5 V die Starterbatterie hat z.B. 14. 1 V. Ergebnis wäre, dass über die Originalwomoladeleitung Strom von der Aufbaubatterie zurück zu Starterbatterie fließt und der B2B aus der Starterbatterie Strom zur Aufbaubatterie schickt, also Laden im Kreis. Über Ostern konnten wir weitere Erfahrungswerte sammeln. Wie in diesem thread weiter oben schon geschrieben, kann man in der ersten Stunde mit ca 30- 35 AH Nachladung rechnen. Wenn man die Batterien wieder zu 100 % voll haben will, muss man Fahrtzeiten von mind. 2 Stunden, besser 3 haben. Je leerer die Batterie ist, um so mehr wird in der ersten Stunde nachgeladen, je voller die Batterie wird, um so geringer wird der Ladestrom. Um unsere ca zu 40 % entladenen Batterien (= ca.60 AH)wieder zu 100 % aufzuladen brauchten wir ca 3,5 Stunden. Das original Womoladegerät kann übrigens bleiben. Dem B2B ist die Spannung der Aufbaubatterie so lange egal, wie er nicht laden will, d.h. auf der Starterbatterieseite mehr als 13 V feststellt. Wenn das Womoladegerät die Starterbatterie nicht mehr lädt, bleibt er auch aus. Stromige aus Stutensee pluspetit Hallo,
die Integration eines B2B scheint mit den üblicherweise verbauten Komponenten nicht trivial zu sein.... Für den Fall daß eine Solaranlage verbaut ist, deren Regler die Starterbatterie mitversorgt, muß wohl auch diese Verbindung gekappt werden. Sonst hebt dier Solarregler über die Trenn-Diode (sorgt dafür daß Strom nur von Bord- zur Startbatterie fließt, nie andersrum) die Spannung der Startbatterie an, und schon gehts wieder munter im Kreis grüße willi
hallo das mag sein ich halte aber diese form der "unter"versorgung der starterbatterie mit einer planmässig zu niedrigen spannung für unklug es ist vermutlich besser die starterbatterie NICHT zu laden und evt sogar mal eine tiefe entladung (nicht tiefentladung) zu riskieren als sie über die gesamte lebensdauer mit einer eigentlich zu niedrigen ladespannung zu malträtieren ... so gesehen wäre der verlust dieser funktion des solarreglers leicht zu verschmerzen lg g Hallo abo1,
nach meinem Verständnis darf die Starterbatterie nur noch von der eigenen Lichtmaschine Versorgt werden, wie im normalen PKW auch. Jede "Nebenbei-Ladung" im Stand, die die Spannung der Starterbatterie über 13V anhebt, würde dem B2B Fahrbetrieb suggerieren und los geht er. das heißt, ich dürfte auch nie ein externes Ladegerät an die Starterbatterie klemmen, oder dem B2B vorher das Arbeiten verbieten (abklemmen?) grüße willi
hallo so isses es gibt meiner meinung nach aber wie gesagt auch keinen grund dass die starterbatterie mit geladen wird. das viele hersteller geräte bauen die das ermöglichen ist mir bekannt, aber wozu sollte das war tun wollen ....? ich habe bei mir einen not-überbrückungsschalter (nato knochen) um die batterien zur not koppeln zu können, aber nicht mal das ist wirklich zweckmässig finde ich lg g Sorry, ich verstehe immer noch nicht wirklich, warum ich nicht ein beliebiges (einfachs) Ladegerät, sei es extern oder das Interne, an die Starterbatterie hängen soll. Ist genug Spannung und Leistung da, entnimmt der B2B-Lader Strom und pumpt ihn (durch Spannungserhöhung) in die Aufbaubatterie. Das ist doch egal, ob da die Lima oder das externe Ladegerät den Stom liefert und die Spannung auf über 13V anhebt.
(Außer daß das Ladegerät keine 40A liefert) So interpretiere ich auch diese Aussage von Sterling: "Any source can be used, you can even use this system to charger from an old type battery charger, for example if you had a old constant voltage battery charger and you wished to convert it into a constant current on e then simply put one of these on the output" Das Ladekabel vom Internen Ladegerät zur Aufbaubatterie muß natürlich, wie ich oben geschrieben habe, getrennt werden. Dann läuft da auch nix "im Kreis" derwiederlebt Edit: Im --> Link steht es noch genauer: an der Starterbatterie "1 or 2 alternators or battery charger or solar cell any power source within performance voltages" Und auf Seite 9 nochmal auf Deutsch: Wird ein Ladesystem auf der Starterbatterie gestartet (z.B. Lichtmaschine, Ladegerät, Solarzelle, Windgenerator, etc.), dann steigt die Spannung und das Gerät schaltet sich ein. ... Also ich werde das so anschließen: alles was Strom und Spannung liefert an die Starterbatterie und von da über den B2B-Lader an die Aufbaubatterie. Und alles wird gut :-) Und wenn ich Pfingsten nicht nach Ziegelroda komme, dann war die Starterbatterie leer ;-) (Ich bin sicher, daß es nicht so kommen wird) @ abo1
Sorry, dass ich dir als Laie widerspreche. Die Starterbatterie entlädt sich bei längerer Standzeit (Winter) genau so wie andere auch. Also ist es schon vernünftig wenn vom Landstrom auch die Starterbatterie mitgeladen wird. Ich habe mir dazu extra den "Stromat" von Calira eingebaut, damit ich die im Boden verbaute Starterbatterie nicht extra laden muss. interessante Variante:
ich schiebe grundsätzlich allen Strom, egal woher, in die Starterbatterie und wenn die genügend Spannung hat über den B2B in die Aufbaubatterie.... da muß ich mal drüber nachdenken... grübel grüße willi
hallo ist wieder so eine religionsfrage ENTWEDER du unterbrichst die verbindung zwischen den spannungsquellen und der starterbatterie um zu verhindern dass sich die spannung an der starterbatterie über 13volt bewegt und der B2B beginnt die kapazität in die aufbaubatterie "umzuschaufeln" ODER du unterbrichst die verbindung zwischen spannungsquellen und der aufbaubatterie damit sich das zeug nicht im kreis lädt .. wichtig ist nur dass nicht BEIDE verbunden bleiben ich persönlich lade die starterbatterie grundsätzlich nicht zusätzlich denn selbst wenn die karre ein halbes jahr steht springt die auf den ersten zucker wieder an. macht doch jeder PKW auch ... aber jeder wie er mag .. lg g Und: wie war´s in Ziegelroda? ;-) Den obigen Gedanken hatte ich auch vor knapp 4 Jahren, im Netz dazu nichts an Erfahrungsberichten gefunden und habe mir dann, aber aus preislichen Gründen, eine Trenndiode zugelegt. Da letzterer abgeraucht ist, überlege ich wieder mir einen STERLING B2B oder was anderes zu kaufen, bin also an weiteren Erfahrungsberichten sehr interessiert! Nehme auch gerne Tips für Alternativen entgegen. JoS Hy JoS,
auch ic habe bei mr den B2B verbaut & stand ebenfalls vor der Problematik bzgl. "des im Kreis laden bei Landanschluss". Habe 2 Hochstromrelais verbaut. Motor an (über D+ abgegriffen): Sterling wird zugeschaltet & orig. Ladeleitung zum EBL wird abgeschaltet. Dadurch liegt die 'unkontrollierte' Ladespannung der Lima nicht an der Aufbaubattrie an, sondern kommt nur über den Sterling. Motor aus & Landstrom liegt an : Sterling abgeschaltet & orig. Ladeleitung zur Starterbatterie zugeschaltet. Beide Batterien werden über den EBL geladen, so wie es werksmäßig vorgesehen ist. Jetzt, nach gut 3 Monaten Erfahrung kann ich sagen: Diese Investition hat sich wirklich gelohnt. Batterieprobleme gab es seitdem nicht wieder. So richtig testen können werde ich es wohl erst in der kalten Jahreszeit, wenn die Batterien wirklich gefordert werden (Licht, Heizung, usw.) Die SuFu wird Dir meinen Einbauthread auflisten. & schönes WE noch Birger :wink:
hallo trenndiode ist auch aus anderen gründen "teuer" du beanspruchst deine batterie dadurch sehr da die ladespannung ja immer um die rund 0,5 bis 0,7 volt zu niedrig ist, die die diode selbst in durchlassrichtung "verbraucht" wenn du nicht zwischendurch öfters mit einem guten kennlinienlader mit temperaturkompensation an 230volt lädst dann sulphatiert über die zeit deine batterie und verliert merklich an kapazität alternative zu B2B ist eine anständige dimensionierung der ladeleitung von der LiMa zur aufbaubatterie wenn die LiMa stark genug ist dann erreichst du schon damit eine MERKLICHE effizienzsteigerung in vergleich zum originalzustand. ist schlussendlich auch nicht wirklich "billig", aber es rubust und ausfallssicher. ein B2B wie zb der von sterling ist sicher das optimum was man im bezug auf ladetechnik tun kann. er legt an die batterie genau jene spannung die sie zum jeweiligen zeitpunkt zur optimal schnellen ladung benötigt das maximiert nicht nur die ladezeit und die menge der speicherbaren kapazität, sondern ist auch der besten weg die lebensdauer der batterie zu verlängern lg g denn mehr als einer batterie die Hallo,
mittlerweile konnte ich auch Erfahrung mit einem B2B von Sterling machen: weil ich das Selbermachen mit den dicken Leitungen gescheut habe: gutes Angebot von AGTAR machen lassen, hingefahren, dicke & dünne Leitungen verlegt B2B eingebaut, gleich getestet wieder ausgebaut neuen B2B eingebaut gleich getestet endgültig ausgebaut was war los? der Sterling ist beim Laden nicht über 13,8 V hinausgekommen. Um fahrzeugbedingte Einflüsse auszuschließen, haben wir bei AGTAR einen labormäßigen Aufbau hingestellt und diverse Lade- Entladezyklen gefahren. Die Sättigungsspannung von 14,2 V +- Kompensation wurde nie erreicht. Von 5 bei AGTAR geprüften Geräten hat nur eines funktioniert, die fehlerhaften Geräte wurden von Sterling zurückgenommen. das Ganze wurde intensiv mit Sterling in England kommuniziert, eine Erklärung dafür gibt es nicht. Vermutlich wurde eine Charge mit Firmware-Fehler erwischt. Fazit: für mich: 3 angenehme Tage bei AGTAR in Köln verbracht, viel Strom verbraten, gute und angeregte Diskussionen mit H. Elsenheimer, zugeschaut wie ein anderes Womo mit HPR aufgerüstet wurde, zwischenrein Kölner Dom und Altstadt besucht. Für AGTAR: viel Zeit und Geld verbraten, den Glauben an HPR gestärkt Um die extradicken Ladeleitungen zu nutzen, habe ich anstelle des B2B ein entsprechendes Relais zwischengeschaltet. Jetzt kann ich direkt oder alternativ über die serienmäßigen Ladeleitungen fahren. Wenns genügend Meßwerte gibt, werde ich darüber berichten, damit wäre der "Einfluß eines niedrigen Leitungsquerschnitts auf die Ladeleistung" auch mal experimentell geklärt grüße klaus Hallo Klaus,
danke für die Info! Vor 4 Jahren hatten mich ebenfalls einige Berichte zum STERLING B2B-Ladegeräte irritiert: zB. wurden die versprochenen 50 A bei weitem nicht erreicht! Zudem gab es einige Widersprüche in der Dokumentation und die Antworten v. STERLING waren auch nicht befriedigend. Da die Berichte von Privatpersonen kamen, war ich nicht sicher, wie ich das so werten sollte: man kann ja PfilÄ Väla machen, auch beim messen... Aber wenn sich jetzt in dem Laboraufbau 5 Geräte als mangehaft erwiesen habe ... das wirft mich wieder stark zurück, hatte ich mich doch schon fast für den B2B entschieden! Ich glaube, ich mache auch wieder das alte Relais rein: ist zwar offensichtlich nicht die beste Lösung, aber zumindest die günstigste! würde mich freuen! Ich habe die alte Leitung durch eine dickere ersetzt: warum sollte man die alte dünne drin lassen? (... und wie passt denn der Nick "willi_chic" zu einem Klaus?) JoS Hallo JoS,
der tatsächliche Ladestrom hängt von vielen Faktoren ab, wie Lichtmaschinenleistung, Spannungslage der Bordbatterie, Ladespannung des B2B, da müssen nicht zwangsläufig immer 50A dabei rauskommen. Die 50A sind halt der maximale Strom den das Ding liefern kann. einen B2B wie von Sterling halte ich eigentlich immer noch für eine pfiffige Alternative, bei einem System mit Microprozessor tut man sich mit dem Voltmeter bei der Fehlersuche halt schwer... ich war heilfroh daß wir die alten "dünnen" Ladeleitungen nur beiseite gelegt und nicht rausgezogen hatten, denn die dicken Kabelschuhe hätten nicht mehr auf die Anschlüsse vom EBL gepaßt, und das hätte in dieser Situation halt wieder neue Arbeit gemacht. zum willi_chic bin ich folgendermaßen gekommen: das Womo ist ein Carthago Chic, und der sieht mit seiner hohen Stirn aus wie Onkel Willi mit seiner Glatze grüße klaus Hallo Klaus, ist schon klar, aber das war damals um (oder gar unter (?) ) 50 %: irgendwas mit 2x A bei leerem Akku; der Schreiber machte eher einen kundigen Eindruck. aber wie soll ich dann herausfinden, ob der B2B i.O. ist? Es gibt ja sooo viel Möglichkeiten, warum zB. zu wenig Energie vorhanden ist ... OK: das Problem habe ich jetzt auch: dicke Kabel mit Ringschuh: das passt nicht mehr an mein altes Relais (kann man eigentlich 2 einfache 08/15-Relais parallelschalten?) aha, ich sehe schon: bin beim Nich echt einfallslos gewesen ... :-/ JoS Hallo JoS,
bitte keine 08/15 Relais parallelschalten. das funktioniert wenn beide an oder aus sind, aber dazwischen gibts das Problem, daß beim Einschalten das schnellere Relais die Last abkriegt, und beim Ausschalten das langsamere Relais Das führt dazu daß die Kontakte verschweißen, und dann gibts kein AUS mehr Ob ein B2B in Ordnung ist, findet man durch Beobachten der Ladekurve und Plausibilität der eingeladenen Kapazität raus. Dann greift der Vorteil von digitalen Systemen: gehts einmal, gehts (im Prinzip) immer grüße klaus Hy JoS,
suche mal nach "Nagares" Lastrelais. Sind mit Schraubanschlüßen & es gibt sie bis ca. 200A. Habe selber so eines verbaut & funzt ohne Probleme. bzgl. B2B Überwachung: habe ein ca. 30x10mm LCD Voltmeter im A.-brett integriert. Haste die jeweilige Ladesituation im Blick. Alternativ ist im Aufbau noch ein Batt.-monitor verbaut, der jedoch während der Fahrt schlecht einsehbar ist. Birger
hallo so was zb: --> Link lg g @abo: genau eben jenes welches :)
Hallo,
bei mir ist nur eine 90 A-LiMa verbaut und ich dachte daran, im Wohnbereich 2 Stromkreise zu legen, mit 2 Bordbatterien und diese getrennt über die LiMa zu laden, aber das ist auch nur eine Idee von mehreren... klar, aber der Aufwand: Einbau, bei Fehler: Sicherstellung des Ergebnisses (alles noch mal prüfen, mehrere Messungen, ...), dann Ausbau, Reklamation schreiben, retourschicken, wieder einbauen, ... na ja, bis so ein Teil evtl. mal durchbrennt; so geschehen mit meiner Trenndiode in Sardinien. Über 3 Jahre hat´s gut funktioniert ... :( Danke für die Info! Habe ich auch glatt bei uns im M....MARKT gefunden mit wertvollen Aufkleber: damit war NAGARES-Schriftzug überklebt und das ist so wertsteigernd, daß das Teil nun 59,99 EUR wert ist! :-/ JoS
spannend, wie willst du die über EINE lima GETRENNT laden und vor allem warum?
eine trenndiode ist so ziemlich die schlechteste idee die man haben kann. der spannungsabfall malträtiert deine batterien bei jedem ladevorgang. würde ich nicht verwenden
das ist auch der übliche preis im campingfachhandel soweit ich weiss ... lg g Hallo g, LiMa lädt "auf" Starterakku, von dort geht normalerweise 1 Kabel über Relais auf Bordakku. Statt dessen nehme man 2 Kabel von Starterakku auf je 1 Relais, dann auf jeweiligen Bordakku. Gründe: - Vermeidung Paralellschaltung von Akkus zur Kapazitätsverdopplung (ist ja nicht so gut) - unterschiedliche Akkus (Größe, Alter) - 2. Bordakku müsste an ganz andern Ort stehen - Stromkreis 1 für "wichtige" Geräte: zB. Heizung, WaPu, zT. Licht; 2 für geringere Prio: Kühlschrank, zT. Licht, WR - 2. Bordakku bietet bei Ausfall des anderen mehr Möglichkeiten der provisorischen Problemlösung das war eine PROOSTEN TD270 mit Kompensation des Spannungsvrlustes: bei mir funzte das eigentlich sehr gut ... bis Sardinien 60 EUR ist beim Händler normal??? Wo ich im net 23 EUR bzw. nicht mal die Hälfte inkl. Versand bezahle? Ich gebe gerne etwas mehr Geld beim Händler vor Ort aus, aber > 100 % ist mir zu viel. 30 EUR wäre OK. JoS Hallo,
@JoS, sollte ja auch nicht der Normalfall sein daß man einen B2B 2x ein & ausbaut und das alles noch dokumentiert, aber nach dieser Erfahrung würde ich jedes "heikle" Gerät zumindest auf Plausibiltät seiner Funktion prüfen. @abo1, zu Trenndioden hab ich mich bisher nie geäußert, aber wenns denn schon sein soll: die klassische Trenndiode verbrät tatsächlich aufgrund Ihrer Kennlinie rund 0,5V der eh schon knappen Ladespannung, Geräte mit MOSFET's haben nur Durchlaßwiderstände in der Größenordnung von 0,002 Ohm, und da ists dann nur noch ein Drittel, und das dürfte dann in der Schwankungsbreite der Limas liegen. Ich werde erst mal den Winter über vergleichen, wie sich die Ladeleistung mit einer normalen Lima bei 35 mm2 im Vergleich zu 10mm2 verhält. Erst dann wird über einen neuen B2B nachgedacht klaus
Da diese Aussage von "derwiederlebt" weiter oben, bisher von den div. Fachleuten hier noch nicht kommentiert wurde, hole ich den Fred nochmal hoch. Was sagt ihr dazu? Wenn man das so macht, was passiert dann mit dem Kühli, bekommt der sein D+ nach wie vor oder muss ich da was ändern? Da bei mir serienmäßig die Starterbatterie nicht mitgeladen wurde und ich den Calira STROMAT (Ladestromverteiler) eingebaut habe, könnte ich den doch entfernen und die Ladeleitung des Ladegeräts statt zu den Aufbaubatterien zur Starterbatterie führen?? Würde das so passen?
Hallo Rider, diese Aussage ist eine logische Konsequenz, aus technischer Sicht aber eine falsche Konsequenz. Der B2B holt sich seine Energie zwar aus der Starterbatterie, diese wird aber erst der Motor läuft sofort von der Lima mit rund 30-50 A "nachgefüllt". Starterbatterien sind fürs Anlassen mit hohen Ströme und Kurzzeit, Aufbaubatterien für Licht usw. mit niedrigen Ströme und Langzeit konzipiert hänge ich Stromerzeuger wie z.B Solar an die Starterbatterie passiert folgendes: im Winter erzeugt eine 100 W Solarzelle bei Sonne immer noch rund 5 Ah, und die werden von der Aufbaubatterie verdaut und in Kapazität umgesetzt. Eine Starterbatterie kann mit diesen 0,5 A Ladestrom nichts anfangen, die brauchts härter. im Sommer kann ich rund 50 Ah ernten, so bei 4-5 A, damit ist die Starterbatterie ratz-fatz voll, die überschüssige Energie wird nicht genutzt, und die Aufbaubatterie verhungert mir am Strand, oder ich muß den Motor 2 Stunden tuckern lassen.... Hänge ich das Netzteil an die Starterbatterie, ist die immer voll, die Aufbaubatterie kriegt erst dann was ab, wenn ich den Motor laufen lasse. Und so eine Ausgleichsladung kann schon mal 12-16 Std. dauern..... und solange muß derwiederlebt dann halt den Diesel tuckern lassen grüße klaus
Hallo Klaus. Ich habe auch im Aufbau GsD Blei/Säure/Starterbatterien. :wink: Die "überschüssige Energie wird nicht genutzt? *staun* Warum soll der B2B denn diese Energie eines Ladegerätes von der Starterb. nicht in die Aufbaubatterien pumpen, dazu ist er doch da??? Der B2B startet doch seine Tätigkeit wenn die Starterb. über 13V erreicht. In dem Bild von Sterling --> Link und auf Seite 9 steht es doch genau so: "Wird ein Ladesystem auf der Starterbatterie gestartet (z.B. Lichtmaschine, Ladegerät, Solarzelle, Windgenerator, etc.), dann steigt die Spannung und das Gerät schaltet sich ein." :?: :?: :?: Genau so wie "derwiederlebt" es angeführt hat. Hallo Rider,
da hast Du erst mal recht. aber: sobald der B2B ab 13V anspringt, geht die Spannung an der Starterbatterie sehr schnell runter, weil der Solar- Wind- ...Generator nicht genügend Strom liefern um die Spannung auf über 13V hochzuhalten. rund 5A werden eingespeist, rund 30A fließen ab. Ergebnis: der B2B geht wieder aus...............ein..aus..............ein.. ich vermute, der bleibt bei halb geladener Aufbaubatterie keine 2 Minuten an also, ich würde es nicht so machen. grüße klaus DANKE Klaus für deine Meinung, klingt plausibel.
Hoffentlich kommen dazu noch mehr Statements, damit ich vollends verwirrt bin. Ich dachte das wäre DIE Lösung, noch dazu logisch. Da hirnt man als Laie Nächtelang herum und dann das. Hmmmmh :( Ist es denkbar dass STERLING uns da einen BLödsinn unterjubeln will? Kann ich mir eigentlich schwer vorstellen, die werden ihr Gerät wohl kennen. Mein Englisch reicht leider nicht um mit STERLING Kontakt aufzunehmen. Hallo Rider,
ich glaube nicht daß Sterling uns da was unterjubeln will. Deren Produkte sind für den Marine-Einsatz konzipiert, und da können schon mal andere Randbedingungen gelten. Und vor den Einsatz im Womo muß man halt Nachdenken... Beispielsweise macht die Funktion "Ausgleichsladung" im Womo nur beschränkt Sinn, da deren Dauer je nach Batterie-Typ von 1 bis 24 Std. beträgt. Aber wer fährt schon 24 Std. am Stück? Aber bei Betrieb im Boot unter Marschfahrt ist das ok. Sterling bietet 3 Typen von solch optimierten Ladegeräten an, eben für alle Möglichkeiten was: B2B wenn nur die Bordbatterie versorgt werden soll, einfachster Einbau A2B für Starter- und Bordbatterie, aber in welchem Motorraum gibts schon einen kühlen Platz für einen Schuhkarton? und dann gibts da noch einen digitalen Hochleistungsregler, aber dazu muß die Lichtmaschine umgebaut werden Im Womo sind meiner Meinung nach alle 3 Varianten brauchbar und allemal besser als die normale Lichtmaschine, jedoch wie gesagt man muß dabei überlegen und Ziele, Randbedingungen, und Vor-und Nachteile abwägen grüße klaus PS: derwiederlebt wollte doch vor dem Pfingsttreffen einen B2B mit allen Erzeugern an der Starterbatterie einbauen? ich vermisse da seine Erfahrungen !
Hallo Klaus, Du hast das treffend beschrieben!. Genaus würde es wohl sein. Daher Solar- oder windgenerator o.ä. an die Aufbaubatterie anklemmen. Und: Mit Sterling in England kann man auch auf deutsch kommunizieren. Ich hatte mich auch auf Englisch wegen der Frage Entfernung der Originalladeleitung etc dahin gewandt und erhielt eine Antwort in perfektem deutsch. Allerdings braucht dieser Service 2-3 Extratage, aber soo eilig ist ja meist nicht. Guten Rutsch! Pluspetit
hallo ausgleichsladung dauert zwischen 2 und 8 stunden am ende des ladevorganges ich kenne keinen batterietyp der sich 24std ausgleichasladung wünscht und da der sterling (zb die 50A variante) ein zu 1/4 leere 120Ah bordbatterie schon in rund 25min zu 90% voll hat und dann auf ausgleichsladung umschaltet macht das durchaus sinn. selbst wenn die ausgleichsladung nicht in allen fällen abgeschlossen wird ist das allemal besser als dass die serienmässige LiMa nach einer stunde ladung die volle batterie weiterquält und strom reinqetscht der schlussendlich eh nur mehr sulphat an den platten erzeugt und sonst garnix lg g |
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