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Ich habe schon öfter gelesen, dass Kautionen gerne als zweites Standbein für die Einnahmesicherung der Vermieter herhalten müssen. Aucch scheint der Trend zuzunehmen, denn immer öfter höre ich davon. Zu meinem Glück muss man sagen, denn offenbar sind wir seinerzeit (2006) an einen fairen Vermieter geraten. Von unserer Kaution wurde das Fenster abgezogen, welches wir kaputt gemacht hatten. Das war OK, wir haben es ja auch kaputt gemacht. Das defekte Schloss allerdings, welches beim Einbruch ins Mietmobil durch den Einbrecher zerstört wurde, hat uns der Vermieter nicht von der Kaution abgezogen mit der Begründung, wir seien dies ja auch nicht schuld gewesen und er würde es mit der Versicherung klären. Fand ich schonmal super! Er hätte sich ja zunächst auch mal bei uns schadlos halten können und uns das Geld zurückgegeben, wenn die Versicherung gezahlt hätte. Ob rechtlich zuläsig oder nicht, es hätte in jedem Fall Stress gegeben. Der Vermieter hat hierauf aber schon von sich aus verzichtet. Würde ich als durchaus positive Erfahrung einstufen. Björn Hallo, ich schreibe das erste Mal in ein Forum und hoffe hier Hilfe bzw. Tipps zu finden. Wir haben im Oktober das erste Mal ein Wohnmobil gemietet, am 2. Urlaubstag bekamen wir nasse Füße im Bett unter dem Alkoven. Nach telefonischer Rücksprache mit dem Vermieter stieg mein Mann auf das Dach und sah einen ca. 20cm langen verwitterten Riss, ein kleinerer Riss war auch an der Innenseite des WoMos zu sehen. (Darf ich Fotos hochladen?) Wir klebten den Riss mit Panzertape und konnten den Urlaub so fortführen. Bei Rückgabe des WoMos wollte uns der Vermietern nun nachsagen, dass wir Schuld an dem Schaden sind, obwohl wir definitiv nirgendwo gegen gefahren sind. Auch es ist unmöglich, dass der Riss in nur 2 Tagen so verwittert aussieht. Laut Aussage des Vermieters würde dieser angeblich immer die Dächer kontrollieren (das Gegenteil haben uns Bekannte bereits bestätigt) und ist sich somit zu 100% sicher, dass er auf keinen Fall so einen Schaden übersehen würde. Es steht also Aussage gegen Aussage! Die Kaution (500€) hielt er selbstverständlich ein. Angeblich wurde ein Gutachter zu Rate gezogen, der nach kurzem Betrachten eine Schraube für den Schaden verantwortlich machte, jedoch nichts zum Alter sagte. Eine schriftliche Stellungnahme gibt es hier noch nicht. Die Selbstbeteiligung der Vollkaskoversicherung beträgt nach mündlicher Aussage des Vermieters 1000€, auch von uns eingeforderte Versicherungsunterlagen bestätigen dies, im Mietvertrag ist jedoch nur die Rede von 500€. Wir haben einen Kontakt zum vorherigen Mieter, mit welchem wir noch sprechen wollen. Habt ihr Ideen oder Tipps, wie wir uns am besten weiter verhalten können ohne weitere Unsummen zu zahlen? Herzlichen Dank schon im Voraus! Wir haben schon etliche Womos gemietet. Bei einem Vermieter gab es auch eine Leiter bei der Übergabe und das Dach wurde inspiziert. Normalerweise gibt es ein Übergabeprotokoll. Wenn da drin steht, dass das Dach in Ordnung war und ihr unterschrieben habt, habt ihr schlechte Karten. Wenn das Dach nicht erwähnt wird, hat der Vermieter schlechte Karten. Die Sache mit der Kaution und der SB hört sich unprofessionell an. Wenn im Mietvertrag steht 500 € SB, dann gilt das für Euch. Celso hallo! bis 2011 haben wir immer wieder womos gemietet, immer bei einem kleinen vermieter, der sehr nett war, ausführlich eingewiesen hat usw. bei der 1. fahrt hatten wir einen hagelschaden, also habe ich nicht weiter darüber nachgedacht, kaution weg. bei der letzten miete hat er dann tatsächlich versucht uns total abzuzocken. das Womo war 14 monate alt und wir sind unterwegs mit der duschtasse eingebrochen. er hat uns das komplett in rechnung gestellt und gleichzeitig bei dethleffs als garantiefall gemeldet. doof nur, dass ich selbst bei dethleffs nachgefragt habe und es damit aufgeflogen ist. nach etwas email verkehr hatte ich dann die kaution zurück und mußte lediglich eine sache selbst bezahlen. wir hatten den deckel außen von der stromversorgung verloren. vermieter hatte uns 150 € in rechnung gestellt, da er angeblich alles ausbauen muss. auf meinen hinweis, dass es bei dem großen händler, für den er arbeitete, diese deckel für 7,50 € im regal liegen, hat er auch diese rechnung auf 60€ reduziert. super frech alles in allem. daraufhin haben wir uns entschieden, es reicht und haben unseren kastenwagen gekauft. gruß anja hallo bowo!
wo hast du denn diese info her? bei uns wurde zu 100 % abgezockt und das hatte nichts mit putzen oder kratzern zu tun. finde deine aussage schon ziemlcih anmaßend. gruß anja Am besten, wie schon mal geschrieben, mit der HD Kamera ums Womo gehen, mit den Vermieter drauf. Dann kann man sicher sein das einen keine Kratzer untergeschoben werden. Dieter
Dir ist aber bewusst, das Du gerade auf ein 3 1/2 Jahre altes Posting reagierst ? Nein, das war mir nicht bewußt, habe ich nicht drauf geachtet, ändert aber nichts an dem was ich geschrieben habe. Bei uns war das Verhalten des Vermieters Südpfalz Wohnmobile die Ursache dafür, dass wir ein eigenes WoMo gekauft haben. Der Vermieter ist 70 Minuten lang um und durch das Wohnmobil geklettert und hat versucht Schäden zu finden. Kleinste Kratzerchen innen im Kühlschrank wurden moniert. Dann 2 Wochen keine Rückzahlung der Kaution und auf Nachfrage die Mitteilung dass nach Rückgabe des Fahrzeugs aus der Folgevermietung noch die Schadenshöhe festgestellt werden müsse. ! Erst nach Drohung mit Rechtsanwalt kam dann Bewegung in die Sache. Ich hatte den Eindruck, dass der Einbehalt der Kaution dort zum Geschäftsmodell gehört. :idea: Alf meine Erfahrung: immer die Originalrechnung verlangen, wenn ihr etwas bezahlen müsst, dann ist wenigstens das Doppelt/Dreifachkassieren nicht so leicht möglich Na, jede Sache hat 2 Seiten. Auch wir vermieten Womos. Es gibt Kunden, die sind echt fair ( meist ältere Herrschaften - Stammkunden). Die melden sich von unterwegs, schicke ne Mail, wenn es Probs gibt und fragen schon mal zwischendurch per Telefon an, wie was funktioniert. Auto kommt zurück und ist top suaber. Das sind mir die Liebsten! Dann gibt es Kunden, die wissen alles, können alles und brauchen keine Einweisung. Zumeist kommen dann die Womos problemlos zurück, aber es gibt manchmal ein paar kleine Probleme. Beispiel - der Klassiker: Schiebetür geht von innen nicht auf. Klar, passiert schon mal. Frage: Bobbek für Kindersicherung ev. unten? Frage: Was ist ein Bobbek? Antwort: kleiner Hebel, Ok Frage. Wo ist der ? Antwort: An der Schiebetür Frage: Welche ist die Schiebetür ? :wink: Und dann gibt es die Berufskraftfahrer ( Sorry, der mußte jetzt sein!) Alter T4, 2,4 Liter Saugdiesel, langer Radstand, genau das Richtige für 2, übersichtliche PS. Der Kunde stieg in das Womo und fährt mit kalten Motor los, als wäre er auf der Flucht!! Und genau so kam das Auto wieder. Wasser ausgekocht, Öl unter Null, Tisch kaputt und ewig Debatten, wegen der Kaution. Besonders Schmankerl: Toilette durfte ich leeren. Danke!
... in einem ordentlichem Mietvertrag steht drin was das kostet und wenn ICH in 2 Minuten einen Fuffi verdienen kann ist das für mich auch ein Schmankerl! ;-) Wir hatten das erste mal in USA gemietet. Superprofessionelle Übergabe. Beim ersten Einkauf gleich mit dem ungewohnten gewaltigen Hecküberhang eine Absperrkette abrasiert und ne gehörige Delle im niegelnagelneuen Mobil fabriziert. Bei Rückgabe wurde schon der Rep-preis von 150 Dollar ermittelt. Null Probleme ansonsten und sehr fair. Mehrmals in Südafrika gemietet. Übergabe wie USA. Rücknahme immer super kompetent und kulant. Keinerlei Probleme. Letzte Anmietung vor dem Kauf eines eigenen Fahrzeuges heuer bei Fa. Heiner nähe Nürnberg. Einwandfreie Einweisung und Übergabe. Während des Urlaubs wurde uns von entgegenkommendem Fahrzeug der li Außenspiegel abgerissen. Mailkontakt mit Vermieter sehr nett und beruhigend. Bei Rückgabe wieder genaue Inspektion und Aufnahme des Schadens. Genaue Rechnung erhalten und Abzug von Kaution. Alles ok. Auch wir haben das Mietmobil wie unser eigenes behandelt. Im Gegensatz zum Vormieter, der kleinere Schäden nicht meldete und die bei der Inspektion leicht zu übersehen waren und übersehen wurden. Einige Klappen schlossen nicht mehr richtig. Vermieter hat sich dafür bei uns entschuldigt. Kann nur positives berichten und würde dort immer wieder mieten. Richy
Je, genau den haben wir, Preise für den Mieter halten wir klein, dafür übernimmt der Mieter die Endreinigung. So steht es im Vertrag. Manchmal übersieht man bei der Rückgabe des Mietmobils etwas, oder ist persönlich nicht anwesend, wie in diesem Fall. Hier sprang ein freundlicher Nachbar ein, weil der Mieter das Wohnmobil kurzfristig 2 h eher abgeben wollte, als wie vereinbart. Daher war es Essig mit den schnell verdienten Fuffie! Mal ehrlich, ich weiß doch sehr genau, ob ich auf Toilette war oder nicht. Eine Frage des Anstands! Wir hatten bisher zwei Mobile gemietet, einen T5 California und einen Pössl Kastenwagen. Zu dem Vermieter des T5 gab es ein paar besorgniseregende Story im Internet, aber er war der einzige der noch einen hatte, also egal...wir bekamen einen super pingelig gereinigten Wagen, es wurde jeder kleinste nicht mal mit der Lupe kaum zu sehende Beschädigungen innen und außen Dokumentiert. Selbst auf das Dach ist er mit uns geklettert um einen winzigen Kratzer zu zeigen. Das einzige was wir uns nicht angesehen haben, war das Faltdach. Anfängerfehler....und so kam es dann auch, am zweiten Tag bemerket ich einen Riss an Segellatten im Dach, welcher vom unsachgemäßen schließes entstehen kann. Aber wir hatten das Dach bisher nur geöffnet...Bin vor schreck fast umgefallen. So ein Cali Dach ist kein Schnäppchen. Wie konnte son ein pinliger Vermieter soetwas übersehen, ein Schelm, wer jetzt denkt, das hat derabsichtlich gemacht. Wir hatten schon eine böse Vorahnung bezüglich der Rückgabe. Also Schaden schnell dokumentiert, angerufen, Schaden gemailt. Schlecht geschlafen. Bus für die Rückgabe in Neuzustand gereinigt. Und dann kam der Oberkracher...Rückgabe hat genau 5min gedauert, ist einmal ins und ums Auto gelaufen, hat die Putzleistung gelobt, und noch einen schönen Tag gewünscht. Puh, war ich erleichtert. Die Zweite Miete haben wir dann bei Dümo in Dülmen gemacht, extrem problemlos, Übergabe allerdings im Kasernenstil, fast filmreif. Wieder einen Schaden übersehen (spiegelgehäuse hatte Feindkontakt und hatte ein großes Loch). Rückgabe extrem unkompliziert, war wohl ein Vorschaden. Und nu haben wir uns einen bestellt, hatte da keine lust mehr drauf... Bei meiner diesjährigen Tour im Juli hatte ich mit meinem gemieteten Pössl 2win in Frankreich einen kleinen Parkrempler. Es blieb eine Delle im Kunststoffteil hinten links, ein paar kleine Kratzer im Lack und ein zerkratztes Rücklicht mit einer kleinen Absplitterung. Schon von unterwegs hatte ich den Vermieter informiert, damit er für die Nachmieter (um)planen kann. Für die Rückgabe war er somit vorgewarnt und bei der Begutachtung wurde festgestellt, dass die Kunststoffecke und und die Rücklichteinheit ersetzt werden müssen. Meine Kaution wurde mit dem Hinweis einbehalten, dass sich die Firma meldet, wenns billiger repariert werden kann. Zu meiner Überraschung erhielt ich nach etwa zwei Monaten eine detaillierte Rechnung über gut 300 Euro mit der Bitte um Angabe meiner Bankverbindung zur Erstattung der übrigen Kaution. Innerhalb einer Woche danach war der Restbetrag auf meinem Konto! Diese Abwicklung hat mich sehr angenehm überrascht, vor allem wenn ich hier lese, was andere erleben. Auf Grund meiner Erfahrungen mit den Reisemobilen und dem Service kann ich die Firma Reisemobile Schafhäutle in Kirchheim/Neckar uneingeschränkt weiterempfehlen. (Nur der Ordnung halber sei angemerkt: Ich bin dort nicht etwa "alter Stammkunde", sondern habe erst zum 2. mal dort ein Fahrzeug gemietet, weil mein früherer Vermieter seine Flotte auf größere Wohnmobile umgestellt hat.)
Genau das machen wir auch, nur halt umgekehrt - mit den Mieter drauf. So gibt es bedeutend weniger Probs. Bei der heutigen Generation kann man sich nicht anders vor Mißbrauch schützen. Ich hab das mit den Fotos bei uns in der Werkstatt schon vor ca. 10 Jahren, nach mehreren, angeblich durch uns verursachten Karosserieschäden an Kundenfahrzeugen, bei Fahrzeuganlieferung und Abholung, eingeführt. Seit dieser Zeit ist diesbezüglich Ruhe. Das Ganze hat auch einen klaren Vorteil für den Kunden. Sollte tatsächlich bei uns ein Schaden entstanden sein, haben wir gleich die richtige Doku für die Versicherung. imer schön fotos machen vor und nachdem wen es zum streit kommt ist alles belegbar Entgegennahme eines zu leihenden WoMos sollte peinlichst genau erfolgen. Wenn möglich durchaus auch mit Kamera und eingeblendetem Datum. ich frage mich sogar, ob man nicht auch für einen unabhängigen Sachverständigen 50€ oder auch mehr ausgeben sollte, um eine eineindeutige Übergabe und vor allem Rückgabe zu gewährleisten. Machte mit Verleiher im Großraum KölnBonn in einem Jahr super gute, kulante und entgegenkommende, menschlich auch wertvolle Erfahrungen und ein Jahr später fast genau das Gegenteil. Die Annahme des Kfz. ging husch husch, innerhalb 15 Minuten, nach dem Motto: das kennen sie ja noch vom letzten Jahr. Dabei wurde ein allerkleinster Steinschlag von niemandem gesehen, der aber bei Abgabe mit der Hälfte der Kaution verrechnet wurde. Fast die andere Hälfte der Kaution ging für einen Kratzer bis auf die Grundierung am hinteren Dach drauf, da niemand erklärt hatte, wie nun wirklich ein Fahrradträger zu bedienen ist. Es ist nämlich sehr sinnvoll, den Lenker des Fahrrades quer zu stellen, damit er sich nicht beim heftigen Schließen mit dem Bremsgriff in den Lack schrammen kann. Daß die Fahrräder beim Schließen der Tür derart schwingen können und sich daraus eine quasi "Verletzungsgefahr" für die Karrosse ergeben kann, hätte man aufklärend sagen müssen. Zudem hatte ein Lackierer den Schaden um 40% geringer angesetzt, als die Verleihfirma nun verlangte. Somit war die Kaution futsch. Nichts lief unter Gebrauchsschäden. Kein Entgegenkommen. Fazit: unbedingt bei Übernahme des Kfz. so viel Zeit und Sorge walten lassen als möglich. Durchaus auch mal von unten alles checken und festhalten, unterschreiben lassen. Alles ist Definitionssache und wenn man an einen scharfen Hund bei der Rückgabe gerät, hat man nichts zu lachen. Dann fliegt der Urlaub mit der Kaution dahin .... Das Leben ist zum lernen. Die Rückgabe des Mobils letztes Jahr bei Südpfalz Wohnmobile hat zum Kauf eines Eigenen geführt. Mehr brauch ich wohl nicht sagen. Liebe , Alf das Hochholen dieses Threads verschafft mir ein deja vu. Mußte ich doch vor kurzem unseren Kombi in die Werkstatt geben und bekam für 2 Tage kostenlos ein neues Leihmobil. Als ich es zurück brachte, bat ich den Verleiher um eine Kontrolle, daß ich das Fahrzeug unbeschädigt zurück gebracht habe. Er ging mit mir nach draußen und steuerte zielstrebig auf die linke abgewandte Fahrzeugseite zu und zeigte mir sofort einen winzigen Schaden an der linken Felge, den ich auf Anhieb von oben gar nicht sehen konnte. Erst als mich mich ganz runter bückte, konnte ich zwei winzige Kratzer entdecken, ca. 1 mm hoch und 4 mm lang. Die großzügige Rechnung von MB lautet auf 240.- € Eigentlich sollte ich eine neue Felge bezahlen. Nachdem ich bei der Übernahme ein einwandfreies Fahrzeug bestätigt hatte, hatte ich keine Chance, die Beschädigung zu bestreiten. Heute habe ich den Betrag beglichen, denn nach 14 Tagen war schon die Mahnung da. Die Felge ist übrigens immer noch nicht repariert. Ein Schelm , der böses dabei denkt. Ich denke mir, wie oft andere "Nutzer" auch aus allen Wolken fallen, wenn ihnen dieser Schaden bei der Rückgabe präsentiert wird. :wink: Fazit für mich und an Alle, die ein Leihfahrzeug mieten: In Zukunft bei Leihfahrzeugen, Probefahrten noch viel viel gründlicher die Fahrzeuge "besichtigen" und jeden auch allerkleinsten Kratzer und jeden auch winzigsten Steinschlag schriftlich dokumentieren, wenn möglich mit Bild, dann gibts hinterher keine Diskussionen. Im Gegensatz dazu die Fa. EUCH in Hochdorf, dort war die Rückgabe mit einem “war was?“ und einer Runde um den Kasten abgeschlossen. Weil was war, erhielten wir vom Chef eine Flasche Sekt. Liebe , Alf
nur, damit da keine falschen Vorstellungen rumgeistern: jeder, der sich mit digit. Fotografie beschäftigt, zaubert dir jedes gewünschte Datum in Sekunden auf deine Fotodatei (Stichwort: Exif) Das ist Quatsch! In jedem digitalem Foto gibt es in der Quelldatei (auch ohne ein sichtbares Fotodatum) das tatsächliche Fotodatum.
Und genau das kann man natürlich auch ändern. Um hier Sicherheit zu haben, bräuchte man ein aufwendiges Zertifikatssystem, das nur in kommerziellen Systemen (z.B. Verkehrsüberwachung) eingesetzt wird, wo es um Geld geht. Zumindest in die eine Richtung kann man es durch Mitfotografieren einer Zeitung mit Datum absichern. RK
ist schon ärgerlich, das hier zu schreiben, wenn man schon so wenig Ahnung hat!!!!!!!!!!!!!!!! genau dieses Datum kann dir jeder ändern, der auch nur eine Spur mehr Ahnung hat wie du. bei Windows geht es meist sogar im Dateiexplorer mittels Eigenschaften - Aufnahmedatum anzeigen lassen und dann ändern. ps: Eigenschaften bei Fotodateien: da steht oft mehr drin, als manchen lieb ist, zB Kamerahersteller und -typ (geklaute Fotodatei). Exif-Einträge einfach mal genauer anschauen Hi Ich weiß ja nicht, ob ich hier von Nichtehrlichen!! umzingelt bin (gelinde ausgedrückt - weil ich ja so wenig weiß..... Kopfschüttel), was ich mir natürlich nicht vorstellen kann, oder aber wir den Primus küren müssen, darum geht es nämlich nicht! Es geht darum, das Fotos gemacht werden, um diese als ganz normale Ist-Zustände zu verwenden, ohne irgendwelche Hintergedanken. Ich glaube genug fähige Leute mit juristischstem Hintergrund in meinem bisherigen Leben kennengelernt zu haben, die in der Lage sind, Softwaremanipulation in Bilddaten aufzuspüren, da die auch die von meinen Vorredner verlinkten Tricks kennen. Der Tipp mit der aktuellen Zeitung ist gut, werde ich beherzigen, man weiß ja nie. Der gemeine Mieter halt! Dabei fällt mir noch was auf. Warum sollte ich meine eigenen Fotos, datumstechnisch ändern wollen. Das macht keinen Sinn, ist doch alles über den Vermietvertrag geregelt. Wenn man den Inhalt des Fotos ändern würde wollen, dann schon, aber dann müsste ich in die jpg Datei um Pixels auszuzählen und Zuordnungen zu ändern usw.. Aus welchen Grund sollte ich das tun ?? Wollte ich doch nur im Falle eines Falles Fahrzeug und Kunde zuordnen können und den Istzustand des Fahrzeuges bei Übergabe dokumentieren! Dazu hab ich noch eine kleine Frage? Woher habt ihr dieses Wissen um die Möglichkeiten, braucht man das gewerblich häufiger ?.......... :D :D :D :D :D Moinsen,
Manipulationen der Exif-Daten lassen sich IMHO nicht nachweisen, nur Bildmanipulationen.
Um einen selbst verursachten Schaden auf den Tag der Übernahme zu Datieren :D Ansonsten natürlich nicht, gibt es keinen Grund zu, so als ehrlicher Mensch.
Ich bin hobbymäßiger Pixelschubser und immer auf der Suche nach Dieben, daher... Eben ob der Manipulierbarkeit dürften Fotos kaum Beweiskraft haben, es sein denn, sie würden ausgedruckt und gleichzeitig Bestandteil des Vertrages werden. Ansonsten dürfte es völlig ausreichen, Schäden bei der Übernahme schriftlich zu dokumentieren. Nur was in dem Protokoll steht zählt. Ich habe in meinem Leben zig PKW, Motorräder und auch WoMos geliehen, nie hatte ich irgendwelche Probleme. Von mir verursachte Schäden wurden kulant geregelt. Afrikamper, CA verlangte lächerliche 250 Euronen für eine Alkovenreparatur und haben mir 350 zurück überwiesen. El Monte, USA waren ok, die Durchsicht bei Rückgabe eher lasch. Hertz und Sixt dokumentierten jeden kleinen Kratzer im Protokoll, bei Rückgabe haben die sich die Fahrzeuge nie angesehen. Mit Motorrädern das Gleiche, kleinste Schäden wurden sehr kulant abgewickelt, wenn überhaupt etwas verlangt wurde. Die Fahrzeuge wurden bei der Übernahme aber genau durchgesehen und alles dokumentiert und geliehen hatte ich nur bei großen Unternehmen. Ich vermute mal, dass die Gefahr, auf die Nase zu fallen, bei sog. günstigen Kleinen größer ist, weil die eh oft auf dem letzten Loch pfeifen und Einnahmequellen brauchen :) LG vom Mikesch
Absolut richtig. Besenrein übergeben und Endreinigung bezahlen. Wir hatten vor einigen Jahren ein Leihmobil ubd haben das sehr sauber übergeben. Das war dem Vermieter egal.
Die sehen sich die Fahrzeuge anschließend bei der Aufbereitung für die nächste Vermietung an. Und melden sich dann bei einem Schaden auch mal erst ein paar Wochen später. Mir so passiert, zum Glück konnte ich glaubhaft nachweisen, dass der Schaden durch den abholenden Mitarbeiter verursacht wurde. deshalb sollte das rückgabeprotokoll auch direkt bei der Rückgabe von beiden seiten vorbehaltlos unterschrieben werden! früher gut - heute besser! hartmut
Da könnte ja jeder kommen und was behaupten... Der Parkplatzrempler, der Chaot, der einen Kratzer gezogen hat... Wenn keine Übergabe mit Durchsicht erfolgt ist, wie wollen die Beweisen, dass Du den Schaden verursacht hast? Nachher kann viel passieren, darum auch hier ein Übergabeprotokoll. Wenn sie darauf verzichten, ist das ihr Problem. Sie müssen nachweisen, dass Du den Schaden verursacht hast. Nur bei der Übergabe ist das klar, sonst nicht. Ich hätte in solch einem Fall keinen Cent gezahlt und hätte sie mit ruhigem Gewissen klagen lassen. LG vom Mikesch
Hab' ich ja auch nicht. :mrgreen: Aber zum Thema Übergabeprotokoll und Durchsicht: Dies mag ja beim lokalen Vermieter die Regel sein. Beim großen Anbieter und bei Rückgaben an hochfrequentierten Mietstationen wie z. B. Flughäfen passiert das doch wohl eher selten. Da stehen die Rückkehrer in der Schlange und drücken dem armen Menschen bei der Rückgabe gehetzt den Schlüssel in die Hand und wollen möglichst schnell zum Flieger. Ist aber langsam OT, bei Wohnmobilmieten ist das sicherlich anders. Hi Kurz aus meiner Sicht als kleiner Vermieter. Die Mieter sind der genau gleiche Durchschnitt von menschlichen Charakteren, die uns täglich im wahren Leben und auch so in Foren begegnen. Angefangen vom älteren Renterehepaar, die alles perfekt in Ordnung haben junge Leute, die nicht wissen, wo der Ölmeßstab ist, über den Berufskraftfahrer der den Hof verlässt, als wäre er auch im Urlaub auf der Flucht, bis hin zum absoluten Trickser. Auf letzteren möchte ich besonders eingehen, weil dieser Typ Mensch nervt! Bei der Rückgabe kommt man grundsätzlich zu spät. Die Toilette konnte man auf Grund der Zeitnot nicht mehr entleeren, das gilt natürlich auch für den Grauwassertank. Die eine Lampe im Aufbau war gleich nach der Abfahrt rausgefallen, die Schiebetür schliesst schlecht und wo das Motoröl nebst Kühlwasser hin ist, kann er sich nicht erklären, außer das der Wagen in Montenegro oben auf den Berg gekocht hat. Wasser rund Öl kontrollieren, Fehlanzeige, denn dafür gibt es ja Lampen, die aber anscheinend nicht funktionieren. Mein kurzer, völlig unerheblicher Hinweis das sowohl die Öllampe und die Kühlwasser Lampe an sind, wischt mein "Freund" mit dem lapidaren Hinweis hinweg, die sind eben gerade angegangen. Die Trickser mag ich echt! :motz: :motz: Neu hier, aber ich muss das loswerden, weil ich so angepisst bin. Auch weil ich gerade oben von "den ach so boesen Tricksern" lese. Im Sommer 2015 haben wir bei der Firma Nitzsche in Mertesheim ein Reisemobile der Familienklasse fuer drei Wochen fuer eine Rundreise durch Skandinavien (Daenemark, Schweden, Norwegen) gemietet. Es liegt bei mir bereits umfangreiche Erfahrung mit Wohnmobilvermietern in Neuseeland, USA (zweimal drei Wochen) und Kanada vor, ich bin also kein ganz bloeder Anfaenger. Vorab: mit dieser Firma werde ich NIE wieder eine Geschaeftsbeziehung eingehen und ich kann nur davor warnen, Kunde zu werden. Das Wohnmobil war so weit in Ordnung, wenn auch aeusserst sparsam ausgestattet. Die Erstausstattung fuer die Chemietoilette ist Fehlanzeige, naja, kann ja sehr teuer bei der Firma Nietzsche erworben werden. Ausserdem wurde mir eine Silberionen Fluessigkeit zur Desinfizierung des Trinkwasserspeichers dringend nahegelegt (= angedreht), die ich im Glauben an die freundiche Beratung erwarb. Es stellte sich heraus, dass selbst der Anbieter der Loesung diese fuer Skandinavien nicht als notwendig erachtet (der Firma Nitzsche war unser Ziel bekannt), sondern nur fuer suedliche Reiselaender. Auch absolut mein Fehler, aber gute und faire Beratung ist was anderes. Der wahre Charakter der Kundenbehandlung zeigte sich dann aber bei der Rueckgabe. Wir hatten das Fahrzeug absolut tadellos und penibelst gereinigt zurueckgegeben (das wurde mir sogar mit den Worten "wir wuenschten, alle unsere Kunden wuerden die Fahrzeuge in diesem Zustand zurueckgeben" quittiert). Zudem meldete ich der Firma bei der Rueckgabe von mir aus einen kleinen Schaden, der von ihnen gar nicht entdeckt worden war (eine Plastikaufhaengung fuer den Tisch war beim mehrmaligen Umbau beschaedigt). Wir einigten uns auf eine unkomplizierte Barzahlung von 25 Euro. Wenige Wochen spaeter dann der Hammer: die Firma Nitzsche stellt mir fuer die Bezahlung einer elektronischen Citymaut in Goeteborg (Originalbetrag, problemlos per SEPA Ueberweisung zu erstatten: 1 (ein) Euro ) eine Rechnung von etwas ueber 40 Euro aus! Dazu muss man wissen, dass in Goeteborg die Citymaut grundsaetzlich nur auf diese Art des Halterbriefes gezahlt werden kann (es gibt im Gegensatz zu Norwegen, wo man sich vorab als Mieter per Kreditkarte registrieren kann, KEINE Moeglichkeit diese Zahlung nicht an den Halter senden zu lassen. Natuerlich haben wir dies in diesem Urlaub fuer Norwegen auch genauso getan, damit alle Mautzahlungen direkt an mich gehen. Hat auch super funktioniert. Geht aber fuer Goeteborg nicht). Ich erklaere der Firma Nitzsche den Sachverhalt ausfuehrlich und haette den EINEN Euro auch gerne selbst per Ueberweisung bezahlt, aber man stellt sich voellig stur und haelt mir einfach vor, ich haette die Zahlung vermeiden koennen, was nachweislich falsch ist, (dies kann nachgelesen werden unter --> Link). Im naechsten Schreiben heisst es dann, ich haette "bei der Rueckgabe ueber die Mautgebuehren informieren sollen". Das haette erstens nichts geaendert und zweitens erfaehrt man natuerlich die Erfassung gar nicht. Was das fuer ein Vertrauensverhaeltnis bzgl. einer Anmietung eines solchen Fahrzeuges bedeutet, ist fuer mich zumindest klar: AUF KEINEN FALL DORT MIETEN. Wie verhalten die sich denn erst, wenn mal eine groessere Unklarheit besteht? Wenn jemand drei Tage in Goeteborg verbringt, zahlt er dann 120 Euro? Aergere mich auch ueber meine Bloedheit, dem Vermieter Vertrauen entgegen zu bringen. Du ärgerst dich über eine Lapalie. Lege schriftlich Widerspruch ein, Zahl den einen Euro an den Händler und reagiere nicht mehr. Der wird sich nicht wegen strittiger Forderungen von 39 € auf den Klageweg begeben. Dein Alf
Dem kann ich nur beipflichten ! Ich hatte mal eine oesterreichische SIM-Karte und schloss mein oesterreichisches Konto, vergessend, dass die SIM-Karte dort abgebucht wird. Aus 5 Euro wurden laut Inkassobuero letztlich 480 Euro, da A1 nicht von meinem deutschen Konto und auch nicht von meiner Kreditkarte abbuchen wollte (ausser zu unannehmbaren Konditionen). Also schrieb ich: am besten verklagen Sie mich, denn am liebsten lasse ich mit von Idioten verklagen (woertlich !). Ich habe nie wieder von denen gehoert ...
Hi Ist schon ärgerlich, wenn man im Nacherein weiß, wo man langgefahren ist!! :wink: Jetzt sogar mit Link von dir, wo man sich als Reisender vorab hätte erkundigen können, was man wann, wo und in welcher Höhe in Europa bei der heutigen modernen Wegelagerei ( Via Toll und etc.) bezahlen muß. Ich weiß, das sind harsche Worte, ich bin leider genau so wie du und ärgere mich im nach herein schwarz, wie hoch inzwischen die Mautgebühren zum Beispiel in Slowenien und dann noch dazu für so eine Autobahn sind. Es gibt Menschen die baldowern ihren Streckenplan bis ins kleinste Detail vor der Reise aus und haben im Zweifel unterwegs auch noch, zum Beispiel durch ihren langjährigen Erkenntnisstand Alternativen, wenn mal was nicht klappt. Ich glaube der Volki ist so jemand, der weiß fast alles. Ganz im Gegenteil zu mir, ich weiß das meistens nicht, weil mir dazu schlicht die Zeit vor der Reise fehlt. Doch dennoch gebe ich zu deinen Ausführungen aus meinen täglichen Arbeitserfahrungen folgendes zu bedenken - die Kehrseite der Medaille: Es betreibt jemand unter anderen eine kleine Womovermietung, sagen wir -- > 10 Autos, alle vermietet in der Hauptsaison Logo, also alle Autos unterwegs. Mitte September flattern aus dem Monat August die Knöllchen, Blitzerfotos, Rotlichtverstösse, Mautgebühren, Brückenmaut und ähnliches von insgesamt 10 Mietern ein. Zeitraum 01.08. - 31.08. 2015. Leider waren mache Mieter auch Wiederholungstäter........, konkret, es gab in der Spitze bis zu 3 Vergehen bei 2 Wochen Reisezeit in dieser Saison. Upps, hier hab ich mich mit 10 Mietern natürlich etwas verrechnet, es stimmt so natürlich nicht, weil es Kunden gibt, die nur bis zum 03.08. gemietet hatten, also eigentlich Mieter aus dem Juli waren. Ebenso aber auch Mieter, die erst ab dem 27.08. unterwegs waren und gleich im Nachbarort das 1. Knöllchen kassiert haben. usw., usw.. Und jetzt wird es lustig: Die Schriftstücke kommen aus allen Herren Länder, an den Halter adressiert (ihr wisst --> die Vermietung ) mit Fristsetzung, bei Nichtreaktion direkt angedrohter Strafe (eben aktuelles Beispiel 1,92 € Brückenmaut bei Fristverstreichen = Strafe 500 usw.,, das ganze sehr gern in Landessprache! Na toll, ein Teufelskreis! Du merkst schon, das bedeutet für die Vermietung zusätzliche Arbeit! Und nicht zu knapp, denn die Vermietung muß folgendes abklären....... 1. Wissen, um was es geht, 2. Welcher Tag ( toller Tipp auf den Schrifstücken aus Schweden - betrifft Zeitraum vom 01.08. - 31.08.2015!), 3. Welches Kennzeichen, 5. Frage welcher Kunde, anrufen, Kunden erreichen, nicht erreicht, auf den AB gesprochen mit Bitte um Rückruf usw., logo kein Rückruf, bloß nicht vergessen usw...... :wink: 4. Schriftstück der Behörde, welche auch immer, eintüten und Zustellungssicher mit Rückschein (Nachweis über den Erhalt des Schriftstückes) an den Kunden versenden. Boh, und wenn der dann nicht zahlt, geht der Reigen von vorn los. Ganz einfach und mit kurzen Wegen geht das in Deutschland. Post kommt, ich suche den Kunden raus, trage seinen Daten in das amtliche Formular, lege das auf Fax, finde auf den Papieren doch tatsächlich eine Faxnummer der Behörde, das Fax funktioniert tatsächlich, oder eben nicht, warte die Faxbestätigung ab, lege diese sinnvollerweise beim richtigen Kunden ab und siehe da, pro Kunde sind das Minimum 30 Minuten meiner Arbeitszeit pro Tag im 1. Anlauf. Gut in Deutschland. Hat die Behörde erst mal die Kundendaten, kümmern die sich und wir sind raus! Wie gesagt, das ist in der andere Seite der gleichen Medaille.
Hi Hier würde ich kurz noch mal einhaken wollen. Ich kann nur raten mit solchen, hier eben angeführten Hinweisen wie man aus so einer Nummer klaglos rauskommt, vorsichtig zu sein, denn vorher wollen wir den wissen, was konkret im Mietvertrag zwischen Mieter und Vermieter diesbezüglich geregelt war? Hat der Vermieter, mal angenommen, den Mieter im Vorfeld per Mietvertrag schriftlich über die Abwicklungsmodalitäten im Falle von Maut, Blitzer etc., plus die dadurch zusätzlich eventuell entstehenden Kosten informiert und hat der Kunde den Mietvertrag unterschrieben, so kommt der Mieter aus der Nummer mit Hilfe der oben genannten Vorgehensweise nicht mehr raus. Leicht zu vergleichen damit, was passiert, wenn der Wagen nicht vollgetankt zurückgebracht wird. So was ist auch im Mietvertrag klar geregelt. :wink: Einfach nicht bezahlten würde ich nicht empfehlen, der negative Schufaeintrag ist sicher. Danach: Keine Handyverträge, Mietverträge, Kreditverträge. Onlinekauf nur per Vorabüberweisung. :idea:
Auha, bist Du in der Inkassobranche? Um einen Schufa Eintrag zu bekommen muss entweder die Forderung vom Schuldner anerkannt sein (k. Widerspruch gegen Mahnbescheid oder Schuldanerkenntnis) oder gerichtlich festgestellt worden sein. Das ist aber ein langer Weg! Die Schufa darf keine bestrittenen Forderungen speichern :!: Ich empfehle den selektiv wahrnehmenden Foristen, den Satz Nummer zwei in meinem Statement auch zu lesen. Liebe , Alf |
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