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Ich denke mal wieder positiv und hoffe, dass alles nur Angstmache ist, weil gerade alles etwas im Umbruch ist. Die drehen grad alle am Rad und müssen sich erst neu sortieren. Nee, der Koch sortiert nichts neu.....der spart, und spart und lässt uns Hessen- und da wo er Einfluss hat auch andere -bluten. Und kauft nebenbei mal das Erbacher Schloss- wir habens ja
Aretousa Na da haben wir den Salat........zuerst ducken sich die CDU-Länder (und natürlich Bayern weg) und sagen, daß die hohe Womo-Steuer nur wegen handwerklicher Fehler der Bundesregieung entstanden ist (haben vergessen, daß an den geländewägen auch die Womos dranhängen...), dann hört man nix...und dann kracht es dennoch fast unvermindert...
Der Brief von pm ist ja gut (außer daß sie sich wieder nur selber loben) - aber ob das noch was hilft.....bei uns in bayern ists wie oben beschrieben auch in hessen......da wird alles grauseme mit Sparzwang und verwei auf die katastrophale Arbeit der Bundesregierung begründet.. wartet nur, wie es nach dem 18.9. ausgeht... ich hör die Unions/FDPler schon: ....finanzlage noch viel schlechter als befürchtet.......Scherbenhaufen......Desaster und? dann fallen Subventionen weg, die sie bisher gestützt haben und Steuern werden erhöht......wenn jetzt auch noch die Steuer fürs Womo so steigt, dann haben wir alle bald nix mehr zu lachen.... also fahren wir doch Demo?????? Was tut ihr?? alle briefe nochmal schreiben?? aber das ist ja so, als wenn man in der Wüste eine Predigt hält und keiner hört zu..... günter :x Do nehm ma an Strick un häge uns uf :!:
:twisted: Ne im Ernst, immer mehr im Zubehörhandel kaufen, immer mehr auf kostenpflichtige Stellplätze stehen, immer mehr camping, und nix mehr frei stehen. :twisted: Und nur noch teuren Diesel tanken, brav die Steuern zahlen, malochen, malochen, und am besten gleich das WoMo verschrotten. :twisted: :ooo: Hallo zusammen,
@Günter: Das ist genau mein Empfinden, welches Du heute nieder geschrieben hast. Absolut normal, das die Politikverdrossenheit so ausgeprägt ist. Auch ich habe die Befürchtung, das nach dem wohl unvermeidlichem Wechsel im September, alles noch schlimmer wird. :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: dann laßt uns alle die Biertrinker-union wählen :D -Wahltag ist Zahltag-
Nur so lässt sich unsere abgehobene Politikerklientel noch beeinflussen. Man muß diesen Damen/Herren jetzt vor der Wahl klarmachen, daß nur der meine Wählerstimme erhält, der auch meine Interessen vertritt. Ein Staubsaugervertreter verkauft Staubsauger. Ein Versicherungsvertreter verkauft Vericherungen. Ein Volksverteter verkauft .......................... ..................... das Volk :ooo:
Ich bin wahrlich geschockt, das was kommen könnte, war fast klar, aber doch so viel, ich fasse es nicht :cry: Weis den einer wieviel jetzt genau, ist schon was raus? War den ganzen Tag weg und auch ohne Radio 03.06.2005 - 13:53 Uhr, Caravaning Industrie Verband [Pressemappe]
Frankfurt/Main (ots) - Vorschlag von Baden-Württemberg, Bayern und Hessen bringt unzumutbare kurzfristige Härten für Halter älterer Fahrzeuge In einem Schreiben an die Finanzminister der Länder kritisierte der Caravaning Industrie Verband am 02. Juni 2005 unzumutbare kurzfristige Härten, die der Vorschlag der Länder Bayern, Baden-Württemberg und Hessen zur künftigen Besteuerung von Reisemobilen für die Halter von älteren Wohnmobilen mit sich bringt. Der neue Vorschlag gehe zwar in die richtige Richtung, es bestehe jedoch noch Nachbesserungsbedarf, so der CIVD. Nötig sei vor allem eine zeitliche Staffelung der Umstellung auf hubraumbezogene Kfz-Steuer für Reisemobile. Der Caravaning Industrie Verband legte daher kurzfristig einen eigenen Vorschlag vor, der eine progressive Umstellung auf den hubraumbezogenen Ansatz vorsieht. Der Vorschlag der Länder Bayern, Baden-Württemberg und Hessen zur zukünftigen Reisemobilbesteuerung sieht vor, Reisemobile in Zukunft nach Hubraum zu besteuern. Dabei soll jedoch für Reisemobile zwischen 2,8 und 3,5 Tonnen ein Abschlag von 40 Prozent und für Reisemobile über 3,5 Tonnen ein Abschlag von 50 Prozent auf den PKW-Standardtarif gewährt werden. Laut Berechnungen des CIVD bedeutet dies, dass der Halter eines nur wenige Jahre alten 3,5 Tonnen Reisemobils mit einem 2,8 Liter Motor, statt wie bisher 210 Euro nach Gewichtsbesteuerung künftig nach Hubraumbesteuerung 631 Euro zahlen muss. Diese sofortige stufenlose Steuererhöhung sei in keiner Weise "angemessen" und ein schlechtes Signal für die gesamte Caravaningindustrie und den Campingtourismus in Deutschland. Insbesondere Halter von älteren Reisemobilen mit einer niedrigen oder gar keiner Euro-Einstufung werden nachträglich unangemessen hart getroffen. Da Wohnmobile leicht älter als 20 Jahre werden, müssen nach Auffassung des CIVD vor allem die Halter von älteren Fahrzeugen durch eine zeitliche Staffelung der Steuererhöhung vor unangemessenen Härten geschützt werden. Konkret bedeutet dies, dass über einen Zeitraum von z. B. 10 Jahren die Kfz-Steuer für Wohnmobile progressiv auf einen hubraumorientierte Besteuerung umgestellt wird. Der Caravaning Industrie Verband hat hierzu bereits ein Modell entwickelt, das er in die Diskussion um eine angemessene Lösung eingebracht hat. Das vierstufige Modell des CIVD schlägt folgende Regelung vor: Zeitraum 01.01.2006 01.01.2010 01.01.2013 Ab 01.01.2016 Schad- bis 31.12.2009 bis 31.12.2012 bis 31.12.2015 Stoff- klasse Euro 0 60% Abschlag 40% Abschlag 30% Abschlag 0% Abschlag vom PKW- vom PKW- vom PKW- vom PKW- Regelsatz Regelsatz Regelsatz = 1052,24 EUR* = 420,90 EUR* = 631,34 EUR* = 736,57 EUR* Euro 1 60% Abschlag 40% Abschlag 30% Abschlag 0% Abschlag vom PKW- vom PKW- vom PKW- vom PKW- Regelsatz Regelsatz Regelsatz Regelsatz = 306,32 EUR* = 459,48 EUR* = 536,06 EUR* = 765,8 EUR* Euro 2 50% Abschlag 30% Abschlag 20% Abschlag 0% Abschlag vom PKW- vom PKW- vom PKW- vom PKW- Regelsatz Regelsatz Regelsatz Regelsatz = 224,7 EUR* = 314,58 EUR* = 359,52 EUR* = 449,4 EUR* Euro 50% Abschlag 30% Abschlag 20% Abschlag 0% Abschlag 3 & 4 vom PKW- vom PKW- vom PKW- vom PKW- Regelsatz Regelsatz Regelsatz Regelsatz = 216,16 EUR* = 302,62 EUR* = 345,86 EUR* = 432,32 EUR* * Die Summen entsprechen der Steuerberechnung eines gängigen 2,8 l Dieselmotors nach Hubraumbesteuerung. Nach bisheriger Gewichtsbesteuerung mussten rund 210 EUR bezahlt werden. Der Vorschlag hat aus Sicht des CIVD folgende Vorteile: 1. Durch die zeitlich gestaffelte Einführung werden kurzfristige Härten vermieden. 2. Die Kunden haben Planungssicherheit bei der Anschaffung von Reisemobilen. 3. Es wird keine künstliche Gewichtsgrenze aufrechterhalten, die dem europäische Zulassungsrecht für Reisemobile widerspricht. 4. Die Gleichbehandlung aller Reisemobile wird sichergestellt. 5. Der Vorschlag enthält einen ökologischen Ansatz der "saubere" Motoren fördert. 6. Die langfristige Anpassung der Kfz-Steuer für Reisemobile an die PKW-Besteuerung entspricht den verkehrsrechtlichen Anforderungen. Fotos und Informationen zum Thema Caravaning finden Sie unter: --> Link Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ralph Binder, Pressesprecher CIVD unter der Nummer 0172-5954061 Wohnmobile: Hubraum zählt
Länder suchen nach neuer Art der Besteuerung - Ökologische Aspekte München. (jum) Die Kfz-Steuer für Wohnmobile wird sich künftig wohl nach dem Hubraum der Fahrzeuge richten. Das deutete eine Sprecherin des bayerischen Finanzministeriums im Haushaltsausschuss des Landtags an. Die Koordinierungsgespräche unter den Bundesländern liefen auf eine derartige Regelung hinaus, erklärte sie. Die Hubraumbesteuerung könne für die Länder zum einen eine kostenneutrale Lösung sein, zum anderen ließen sich mit ihr auch ökologische Aspekte verbinden. Wohnmobile haben im Vergleich zu Pkw einen sehr hohen Schadstoffausstoß. Über die steuerliche Lenkungswirkung erhoffen sich die Länder, die Hersteller zum Bau schadstoffärmerer Modelle zu bewegen. Die Neuregelung bei der Besteuerung von Wohnmobilen wurde durch den Wegfall der bisherigen Sondereinstufung von Wohnmobilen und großen Geländewagen nötig. Diese führte jedoch zu einer Verdrei- bis Verfünffachung der Kfz-Steuer auf Wohnmobile. Wegen der Proteste dagegen ist der Vollzug des Gesetzes vorläufig ausgesetzt. Keine Chance auf Umsetzung hat wohl der Vorschlag Nordrhein-Westfalens, Wohnmobile wie Nutzfahrzeuge nach Gewicht zu besteuern. Dieser Idee hatte sich die SPD im Landtag angeschlossen. Sie würde allerdings dazu führen, dass die Steuer auf Wohnmobile im Einzelfall um bis zu 77 Prozent sinken würde. Während für die Besitzer von Wohnmobilen an der Steuerfront wohl Entwarnung gegeben werden kann, droht neues Ungemach aus Brüssel. Nach Informationen des Grünen-Abgeordneten Eike Hallitzky arbeitet die EU-Kommission an einer Richtlinie, die den Fahrern von Wohnmobilen eine Zusatzqualifikation zum normalen Führerschein abverlangt. Ohne diese Sonderfahrerlaubnis soll es demnach Pkw-Führerscheinbesitzern schon bald nicht mehr möglich sein, Wohnmobile auf den Straßen Europas zu steuern. Sonderfahrerlaubnis!!! Mit einem normalen "alten" Führerschein darf ich doch schon LKW´s bis 12 To ?? fahren. Und KEIN Womo? Jetzt verstehe ich die Franzosen und Holländer langsam.
Zur Womo-Besteuerung kann ich nur sagen, daß wir, ich auch, ja nur hier sitzen und das Forum lesen und schimpfen. Und wenn dann Einer mal vorschlägt, eine Demo zu veranstalten, so warten wir wieder, was denn danach darüber im Forum geschrieben steht. Und das wissen die Politiker! Nicht umsonst sind wir nur alle 4 Jahre "mündige"Bürger! Rolf 1.Keinen Urlaub mehr in Deutschland machen
2.Urlaubskasse (Rente,Al-Stütze,Harz um.) im Ausland ausgeben 3.Tanken im Ausland Luxemburg,Frankreich,Spanien,Andorra aber ALLE so haben wir was davon, gebe ich doch dennen lieber mein Geld, sollten mal alle so machen, armes Deutschland Zapp Hallo,
eigentlich hilft nur, wenn wir den Poltikern klar machen, dass hinter 380.000 Wohnmobilen ca. 700.000 Wähler stehen. Die Damen und Herren sind so vom Volk abgehoben, weil sie wissen, dass wir im Gegensatz zu den Franzosen und Niederländern nur aller vier Jahre zur Wahl die Möglichkeit haben, unseren Unmut zu zeigen. So gesehen ist die eventuell stattfindende vorgezogene Neuwahl unsere Chance, an die Kandidaten die Frage zu richten, wie sie es mit der Wohnmobilversteuerung halten. Peter
Ja klar, ich fahr von Hamburg nach Luxemburg zum Tanken und geh zum Geldautomaten nach Andorra. 8) Was für´n Quatsch :!: dein pech wenn du in Hamburg wohnst, haste nicht kappiert wie es gemeint war !
Zapp
Ich wohne zwar nicht in Hamburg, habe aber auch nicht kapiert wie es gemeint war :gruebel: Wenn sich tatsächlich alle so verhalten würden wie du es geraten hast, dann könnte man wirklich bald sagen armes Deutschland Keinen Urlaub mehr in Deutschland machen :?: :!:
Damit verlieren die Wohnmobilbesitzer meiner Meinung nach ein wichtiges Argument für die Unterstützung ihres Anliegens: durch den Wohnmobiltourismus innerhalb Deutschlands wird zumindest ein gewisser Beitrag für die Erhaltung von Arbeitsplätzen geleistet. Wenn aber den Politikern suggeriert wird, "wir Wohnmobilfahrer geben ja doch nur jeden Cent im Ausland aus", dann wird die Bereitschaft, über die geplante Steuererhöhung nochmal nachzudenken, nicht gerade größer werden. Ob's denn wirklich was nützt, ist natürlich die andere Frage - aber im Hinblick auf die aktuelle Argumentation "gegen Steuererhöhung" wohl nicht unwesentlich. Gerhard war mehr ironisch gemeint,
aber trotzdem ARMES Deutschland, weniger Geld in der Tasche, umo weniger wird ausgegeben, wie lange wird das Huhn noch ausgenommen !!!, ist doch eh schon hoooohl ! wenn so was in Frankreich währe, ahem da gibts sowas nicht da wird aufgeräumt-siehe Benzinpreiserhöhung damals aber der Deutsche lässt es mit sich machen noch ein Beispiel Renten - NULLRUNDE wie lange geht sowas noch gut warscheinlich zu lange Zapp , das Kotz Icon war schon genial hier im Forum
war? IST sollte es heissen !!!
Zapp Hallo PeterDD,
glaube mal nicht, daß die Neuwahl schon beschlossene Sache ist! Vielleicht wollte unser Kanzler ja nur mal wissen, wie sich die Union positioniert. Und promt haben wir Wahlkampf und die Union sagt, was sie ändern will. Hat also funktioniert! Der Kanzler hat sich übgrigens gestern mit Frankreichs Staatspräsident getroffen und man hat beschlossen, die "Ängste" der Bürger "ernster" zu nehmen. Fazit: Das haben sie bisher nicht getan! Einen schönen Sonntag noch. Rolf Hallo Rolf,
stimmt, ich glaube auch nicht recht daran, dass sich der Bundespräsident so vorführen lässt. Deshalb habe ich auch von einer eventuell stattfindenden vorgezogenen Wahl geschrieben. Mein prinzipielles Anliegen ist nur, den Volksvertretern ins Hirn zu drücken, dass die Wohnmobilfahrer ca. 1,4% des Stimmvolks ausmachen. Peter Die Bodenhaftung haben eh Alle Politiker verloren, gestern abend hab ich mir nochmal Christiansen reingezogen, was Herr Clement da verzapft hat, war schon ein starkes Stück :!:
Es ist ja alles nicht so schlimm und Besserung ist in Sicht und Nachbesserungen etc. Prost Mahlzeit, ich bin es ja so leid :!: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: :ooo: P.S. Aber er findet ja auch Sonntags einen Zahnarzt und braucht nix dafür zahlen, Christiansen? War das nicht diese Dame, die "große" Gäste immer ausreden ließ und "kleinen" Gästen das Wort abschnitt. Hab ich mir damals auch ein paar mal angesehen, war aber nicht interessant! Seitdem schaue ich mir nur noch die Wettervorhersage an. Und wenn ich "Selbstdarsteller" sehen will, so gehe ich in den Zirkus oder Zoo.
Rolf --------------------------------------------------------------------------------
Wahrscheinlich das Ende vieler Wohnmobile. Andreas alles Spekulatius, abwarten und Tee trinken Na, Ihr seid ja lustig ... schaut Euch am schönsten Sonntagabend Christiansen mit ihren profilierungssüchtigen Gästen an - reicht es Euch nicht, wenn Euch das politische Elend spätestens am Montagmorgen ereilt ..., muß man das Wochenende mit aller Gewalt kaputt machen???!!!
(Nicht ganz ernst gemeinte) Hallo zusammen,
also habe ich das richtig verstanden? Die Schlüsselnummer im Fahrzeugschein eines Sonder-KFZ Wohnmobil wird einfach in die Pkw Steuertabelle übertragen zur Findung der entsprechenden Emissionsgruppe, mal entsprechendem Hubraum multipliziert, anschließend je nach zulässigem Gesamtgewicht der prozentuale Abschlag subtrahiert und fertig ist die KFZ Steuer für Reisemobile :?: Ist das so :?: :?: Alles natürlich nur, wenn sich die Tendenz der unionsregierten Länder durchsetzt. Nur mal so eine Frage!
Haben wir noch anders regierte Ländervertretungen im Bundesrat? Ich glaube Denen reicht doch die 2/3 Mehrheit! :ooo: Hey...was tun?????
Wenn das was oben steht kommt (es schein ja unausweichlich zu kommen bei den sich andeutenden Mehrheitsverhältnissen überall) dann ist es nicht der drohende Super-Gau, aber ein großer Gau immer noch...zumindest für mich...... Fällt Euch was ein??? Oder ergeben wir uns unserem Schicksal????? Oder seid Ihr alle mit der kommenden Besteuerung zufrieden?? Ich hör auch nirgendwo einen Aufschrei......ADAC, Wohnmobilverband..... trifft ja "nur" die alten Mobile, die sind schon verkauft, sollen sich die Stinkerfahrer halt neue, modern besteuerte Mobile kaufen...läuft das so??? günter Ich habe gerade einen Artikel in einem anderen Forum gefunden (7.6.05):
Eine Arbeitsgruppe, die sich aus Finanzbeamten der Länder Hessen, Bayern und Baden-Württemberg zusammensetzt, arbeitet derzeit an einem Entwurf, der auf folgendes hinauslaufen dürfte: Alle Reisemobile werden künftig nach Hubraum besteuert. Fahrzeuge bis zu 2,8 Tonnen werden mit 100% der errechneten Steuer belastet. Hier bleibt quasi alles wie es war. Bei Fahrzeugen zwischen 2,8 und 3,5 Tonnen werden 40% von der ermittelten Hubraumsteuer abgezogen. Bei Fahrzeugen jenseits der 3,5 Tonnen Grenze beträgt dieser Abschlag 50% auf den ermittelten Hubraum-Steuersatz. Grundsätzlich war das Szenario eigentlich abzusehen, berücksichtig man, dass ausgerechnet die zwei größten Widersacher der Eigner im Steuerstreit, nämlich Bayern und Hessen, Mitglieder dieser Arbeitsgruppe sind. Hier hat man sprichwörtlich den Bock zum Gärtner gemacht. Jetzt fragt man sich allerding weiter, warum die Union allenthalben den Standpunlt vertritt, man würde sich für eine angemessene Besteuerung einsetzen, wenn nun dieser vollständig haltlose und inakzeptable Vorschlag erarbeitet wird? Uns würde sehr interessieren, was die Union unter dem Wort "angemessen" versteht? Bei einer Steigerung von nun immer noch durchschnittlich 300 Prozent wurde hier wohl eine leicht unzutreffende Bezeichung gewählt. Dieser Vorschlag entbehrt jeder Sachlichkeit und beweist wieder einmal mehr, dass unsere Politiker ziemlich kurzsichtige Wesen sein müssen. Zwar ist bereits die geplante steuerliche Belastung der Eigner Grund genug dem Entwurf keine weitere Beachtung beizumessen, doch stellt man sich zwangsläufig die Frage, wie die verschiedenen Schadstoffklassen der Reisemobile, bei diesem, mit der heißen Nadel gestrickten Vorschlag, berücksichtigt werden sollen? Wieder einmal mehr lohnt es nicht, ein modernes Fahrzeug zu fahren. Außerdem stellt sich eine Frage immer wieder: Die aus der vorschnellen Löschung des § 23 Absatz 6a der StVZO resultierende Erhöhung der Kfz-Steuer für Reisemobile war angeblich so nie beabsichtigt. Warum versucht die Politik nun unentwegt die Eigner quasi durch die Hintertür zu schröpfen? Ist die deutsche Politik etwa unfähig einen begangenen Fehler einfach nur rückgängig zu machen oder wurde diese Aktion von langer Hand geplant und die Eigner sollten eiskalt überfahren werden? Hat man denn immer noch nicht begriffen, dass Reisemobile auf Nutzfahrzeuge aufgebaut sind und diese nach der Richtlinie 88/77/EWG bemessen werden? Will man dem bisher erfolgten jahrelangen Betrug der Eigner nun noch die Krone aufsetzen und künftig die Bemessungsgrenzen für Schadstoff- und Geräusch- klassen nach Gutsherrenmethode festlegen? Mit diesem Vorschlag wurde deutlich klar gemacht, dass man festen Willens ist, einen kompletten Wirtschaftszweig an die Wand zu fahren. Das sollte jetzt eigentlich auch endlich die Verbände und Hersteller auf den Plan rufen. Deren Spekulationen durch die höhere Steuer Neufahrzeuge abzusetzen, dürften genau zu diesem Zeitpunkt platzen wie eine Seifenblase. - Bernd Nachschlag zu dem Beitrag von eben:
(1) Es handelt sich um einen kopierten Beitrag (2) In demselben Forum wurde nochmal darauf hingewiesen, dass die Steuerbescheide zum Fälligkeitszeitpunkt erstellt werden; wer also zum 2.5. keinen neuen Bescheid erhalten hat, sollte nicht glauben, dass er vergessen wurde. Bernd Hallo Günter
was heist dem Schiksal ergeben, mit meinen tausenden von Mails, von dennen sogar heute noch, nach so langer Zeit, Antworten kommen, habe ich getan was ich konnte. Ich fühle mich belogen, betrogen und ausgenutzt und habe keine Lust mehr zu garnichts. Heute kam der Steuerbescheid vom Rimor, Steuerklasse wie gehabt zu 210€ unter Vorhehalt natürlich Hallo bediun,
ich mein, es fehlt an Widerstand hinsichtlich der nun drohenden besteuerung. Diese ist ebenfalls beschissen.. leider hat nun scheinbar keiner mehr die Kraft sich zu wehren (ich auch nicht...), diejenigen, die nun die Steuer pushen haben es wieder mal geschickt gemacht..alles auf andere schieben, dann stillhalten und dann zuschlagen und dann wie Autisten stillhalten.... da kannst machen was Du willst, die sitzen das einfach aus ich glaub inzwischen auch, daß wir Womo-Fahrer , wenns denn so kommt, mal auf die Pauke hauen sollten.... den (wirklich Reichen) FLiegern wird seit jahren der Flugbenzin subventioniert.... und uns (nicht unbedingt reichen) Womofahrern haut man ständig neue Klatschen aufs Maul: Ökosteuer, Maut, Mehrwertsteuer. Steuer...und dann sollen wir wohl auch noch die Wirtschaft ankurbeln... Ich wär bei einer Demo (obwohl ich davon eigentlich wenig halte) nach der Art von einem Tag Straßenblockade bundesweit - z.B. durch besonders langsam fahrende Womos - dabei.........wär doch wirkungsvoll auf sich aufmerksam zu machen, wenn 100 Womos schön langsam ni München auf den mehrspurigen Straßen rumtuckern........wenn Aufmerksamkeit nicht anders zu erreichen ist.. und wir bräuchten Juristen-Womofahrer, die die Übertragung der LKW-Bauart der Womos auf PKW-Prinzip anfechten...... Ich fürchte, die Womo-Industrie läßt uns im Regfen stehen, weil es denen hauptsächlich um die Naufahrzeugabsatz geht...und der wird wahrscheinlich kaum beeinträchtigt, da die neuen Fahrzeuge kaum Steuernachteile durch ihre gute Schadstoffeinstufung erfahren..... ich hoff, ich werde nicht bestätigt, aber bei sowas werden die letzte zeit meine Befürchtungen sogar noch übertroffen... günter Hallo lieber Admin Dirk :D
würdest du bitte so nett und noch eine Abstimmung einstellen. Wer würde mitmachen bei einer Demo Herzlichen Dank, Ina und wenn es bloss ist das wir das Gefühl haben "was" getan zu haben DEMO? wann und wo, da bin ich aber sowas von dabei! macht mal ein paar Vorschläge für die Umfrageoptionen Ich bin gegen die geplante Steuererhöhung und würde an einer Demo teilnehmen.
Ich bin gegen die geplante Steuererhöhung, würde aber von einer Demo absehen. Die geplante Steuererhöhung ist OK und bin gegen eine Demo. Ist mir egal. Könnte so die Umfrage aussehen :?: :? Ganz kurz und schmerzlos
ich würde mit auf Sternfahrt, Demo ect ich nicht, macht eh keinen Sinn die letzten beiden kann man weglassen, weils an der Demo nix ändert.
ja und nein dürfte reichen. Und als nächsten Schritt der Termin - ist ja Urlaubszeit. Die Option ja oder nein fänd ich ein wenig dürftig.
Ich denke, man sollte auch denjenigen eine Option bieten, die sich nicht nur für die eine oder andere Sache entschließen. Es gibt besimmt auch Teilnehmer, die das eine für richtig halten aber vielleicht von einer anderen Sache nicht überzeugt sind. Auch denen sollte man eine Möglichkeit zur Abstimmung geben. Toni Seht Ihr, jetzt sind wir wieder in DEUTSCHLAND! Das "gemeine" Volk darf etwas abstimmen und was passiert? Unstimmigkeiten!!
, Rolf Worum geht es? DEMO! Also, worüber stimmen wir ab? Tja,
aus dem Buschtaxi-Forum gibt es schlechte Nachrichten: In Essen(NRW) ist ein Wohnmobil auf ToyotaLandcruiser Basis voll nach Hubraum versteuert worden. Es wird wohl jetzt Ernst. aus Berlin Ich hab mal unsere Tageszeitung auf das Thema hingewiesen, die haben bis jetzt nicht einen einzigen Bericht dazu gebracht. mal schaun!
Wolf
WoMo-Fahrer sind ja im ganzen gesehen nur eine Randgruppe. Mit dem Thema kannst du die Auflage einer Tageszeitung nicht erhöhen. Zu dieser Randgruppe gehören 380,000 Leute
und machen bei den Wahlen 1,8% aus. |
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