ellapinella am 04 Apr 2016 11:39:35 outdoor hat geschrieben: habe einen Batteriecomputer eingebaut und die Leitung von den Batterien (vorne unter dem Beifahrersitz) nach hinten neben die Alde Anzeige im Oberschrank eingebaut. Wo ist das Problem? Mein Tank ist vorne und das Strippen ziehen kein Problem. Also ich verzichte gerne auf einen Tank auf der Hinterachse!
na das liest sich doch dann positiv. Geht also doch, gut das man sich hier austauschen kann. ich habe gerade am kommenden 18.4. einen Termin zum Einbau eines Batteriecomputers. Und die Monteure tun immer alle so, als wenn jetzt schon alles ein Problem ist, die Kabel unten durch das erste Fach durchzuziehen. Da wo ich mein Womo gekauft habe, die meinten auch, das es fast unmöglich sei dort etwas langzulegen, dann fragte ich einen dritten Dethleffs Service Partner bei Bitterfeld, der sagte auch, das sei eine Zirkusnummer, dabei habe ich gar keinen Wassertank da vorn. Ergo ging ich jetzt davon aus, dass es wegen des Wassertanks vorn gar nicht mehr geht, wenn Fachleute mir soetwas erzählen. Das wäre ja wirklich absurrt. oder?
ellapinella am 04 Apr 2016 11:45:08 outdoor hat geschrieben: kann es sein, dass Du keine Reling hast?
Nein ich habe weder Reling, noch Alkovenaufsatz, noch hinten Heckleuchtenträger dran, weil mein Vorgänger das so ohne dieses Paket bestellte. Wir haben stattdessen die große Oyster drauf, die geht tatsächlich bis an die Kante vom Womo, hat auch der Vorgänger montieren lassen und wir haben noch zwei Solarpaneele drauf an der anderen Seite bis an die Kante, auch vom Vorgänger übernommen. Uns gefällt es so ohne, es läßt sich leicht waschen am Alkoven usw. Wobei uns kommt es auf die inneren Wohnwerte an... wie bei vielen sicher auch.
outdoor am 06 Apr 2016 08:12:59 Hallo Ella,
von den sog. Fachleuten halte ich inzwischen gar nix mehr!
Ich hatte glaube ich bereits schon mal etwas zum Thema Batteriecomputer geschrieben. Hier nochmals die Kurzfassung. Den gleichen Blödsinn, den sie Dir erzählt haben, haben sie auch mir erzählt. Dann ist mir der Kragen geplatzt. Aber der Reihe nach.
Zuerst hieß es, das Kabel des Batteriecomputers sei nicht lang genug und ein längeres gäbe es nicht. Da es sich in meinem Fall aber um ein normales Telefonkabel mit RJ-Steckern handelt, kann man es eben auch einfach verlängern. Dem Batteriecomputer ist vollkommen egal, welches Kabel Du verwendest. Hauptsache, die Signale kommen an der richtigen Stelle der Schnittstelle an!
Dann ging es los mit "keine Ahnung wie wir nach hinten kommen sollen, da ist doch der Tank im Weg...". Daraufhin habe ich gefragt, ob sie als Dethleffs Händler nicht von Dethleffs die Konstruktionsunterlagen einsehen könnten. Antwort: "doch, aber die müßten wir ja dann extra anfordern" :angry:
Danach habe ich beschlossen, das Ding selbst einzubauen. Wenn man den Hella Batteriecomputer verbaut, gibt es tatsächlich ein Problem. Der Mess Shunt ist so dämlich konstruiert, dass der Platz unter dem Beifahrersitz bei zwei eingebauten Batterien nicht ausreicht. Hier muss tatsächlich eine Anpassung vorgenommen werden.
Dann einfach das Kabel nach hinten verlegen. Hierzu muss man ein kleines Loch bohren, da die Kabelführung beim Alpa mit Wassertank vorne keine Verlegung im original Kabelkanal zulässt. Die Kanäle führen links und rechts an der Seite nach hinten. Die Führung ist aber so winkelig (in allen 3 Dimensionen), dass man selbst mit einer Einzughilfe scheitert.
Also kleines Loch gebohrt (wird dann sowieso vom Kabelkanal verdeckt) und entweder direkt über den Tank oder um den Tank herum (je nachdem wie man sich besser fühlt. Vielleicht kommt jetzt der ein oder andere Experte und sagt "Wassertank, Kabel? nicht gut". Aber ich kann Dich beruhigen, Du kannst wie gesagt um den Tank herum verlegen oder direkt drüber, ist kein Problem und abgesehen davon fließt kein wirklicher Strom sondern nur eine kleine Steuerspannung. Die Funktion des Tanks wird nicht beeinträchtigt, man kommt an beide Öffnungen.) in den originalen Kabelkanal hinter dem Tank einführen und nach hinten verlegen (beim ALPA mit Tank hinten führt dieser Kanal quasi direkt von der Schottwand nach hinten, beim Alpa mit Tank vorne, beginnt der Kanal erst hinter dem Tank). Wenn man weiss, dass man ohnehin das Kabel nicht anders nach hinten bekommt, ist der Einbau eine Sache von einer halben Stunde! Und nein, das Fahrzeug wird nicht verschandelt. Ich kann ja mal Bilder einstellen.
Die Frage nach der Reling hat folgenden Grund. Mir sieht das Profil Deines Daches so aus, als wäre es für die Befestigung der Reling vorbereitet (Loch/Spalt). Wenn die Reling nicht drauf ist, könnte genau das, das Ergebnis sein und ist tatsächlich nicht so schön.
LG, Juergen
ellapinella am 07 Apr 2016 04:56:17 Moin Jürgen,
vielen Dank für die ausführliche Beschreibung, wie Du das Kabel nach hinten gelegt hast. So kann man sich doch ein Bild machen. Fotos von Dir wären auch für Andere gut, die das mal benötigen.
Zu dem Löchlein da oben auf meinen Fotos ... s.o. ich bekam ziemlich schnell Antwort von meiner Dethleffs Service Werstatt, hat nur etwas mit der weißen Verblendung auf der Dachkante zu tun und die hat " keine" Dichtigkeitsfunktion und auch keine Funktion für die Reling. Bei mir ist lediglich die Verblendung der Stoßkante weggeflogen. Das wird beim nächsten Besuch einfach wieder angefügt.
Zur Sicherheit habe ich Panzertape rüber geklebt, das hält bis zum nächsten Werkstattbesuch.
Wolf07 am 27 Apr 2016 19:00:04 Hallo, Wir sind seit Feb nun, nachdem wir 30 Jahren mit verschiedenen autarken Wohnwagen und davon alleine in den letzten 12 Jahren mit einem Columbus unterwegs waren, auf einen ALPA umgestiegen. Auf der CMT in Stuttgart haben wir uns vor der Entscheidung intensiv mit den meisten Wohnmobilen mit einer Rundumsitzgruppe auseinandergesetzt und hatten auch das Vergnügen, eine mehr als einstündige Erläuterung des DuoMobils von L. S. persönlich zu geniessen. :? Letztendlich hat uns das Konzept vom ALPA am meisten überzeugt und wir sind dann mit dem Händler in MA bezgl. des dort vorhandenen Ausstellungsfahrzeuges (6820-2 / Bj. 16) handelseinig geworden. Die vielen Beiträge in dem ALPA Forum haben uns dabei sehr geholfen, da das technische Know-how des Verkäufers zum ALPA nicht sehr ausgeprägt war. :cry: :cry: :cry: Dafür und auch für die vielen Verbesserungsideen, von denen wir schon einige umgesetzt haben, vielen Dank an die Mitglieder des Forums. Z. Zt. sind wir, leider im Regen, auf der ersten großen Ausfahrte an der D Nordseeküste und hoffen auf besseres Wetter.
Heike + Wolfdietrich
ellapinella am 27 Apr 2016 19:08:00 Hallo ihr Beiden,
herzlichen Glückwunsch zu Eurer Entscheidung.
Und immer gute Fahrt
vosu99 am 27 Apr 2016 19:09:29 Herzlich Willkommen im Forum und allzeit gute Fahrt :kette: :sky:
rena am 28 Apr 2016 10:10:40 Auch von mir ein herzliches Willkommen. Der Alpa ist ein tolles Womo - viel Freude damit.
Wolf07 am 28 Apr 2016 11:17:41 Hallo Euch allen, vielen Dank für die lieben Grüsse :sky: :womobus: :daumen2: :klatschen: :dankeschoen:
michecz am 02 Mai 2016 17:59:31 Hallo Miteinander,
ich habe bei Goldschmitt das Gutachten für die Auflastung des Ducato 250, also vor Facelift, erworben und diese heute eintragen lassen: VA 2.300 kg, HA 2.700 kg und zGG 4.800 kg.
Mit dem Gutachten kam von Goldschmitt auch ein neues Typenschild für das Fahrzeug zum Aufkleben an der B-Säule. Das Typenschild ist auf das Fahrzeug bezogen, also mit Fahrgestellnummer und Nummer der EG Typengenehmigung.
Aufgefallen ist mir jetzt, dass das neue Typenschild die o.g. Werte ausweist und zusätzlich auch ein Zuggesamtgewicht in Höhe von 6.500 kg. In den Papieren ist als Zuggesamtgewicht 6.000 kg eingetragen.
Was gilt nun? Wer kennt sich da aus?
Liebe Grüße
Micha
brainless am 02 Mai 2016 22:53:52 Bei unserem X 2/50 waren nur 5.500 kg zGM für den Zug erlaubt.........
Ich glaube, daß die Angabe von Goldschmitt falsch ist, da weder Bremsanlage noch Getriebe verändert wurden. Wie soll die erhöhte zGM -technisch sinnvoll- begründet werden?? :roll:
Volker ;-)
rena am 04 Mai 2016 09:37:07 Das ist bei uns genauso. Ich vermute auch, dass der Fehler bei GS liegt. Vielleicht rufst Du mal dort an?? - Uns ist es (momentan noch) egal, da wir nichts ziehen.
michecz am 06 Mai 2016 09:56:45 Hallo,
nur zur Info / Klarstellung: Es gelten die Eintragungen in den Papieren (COC-Bescheinigung). Dort sind bei unserem ab Werk 6.000 kg als Zuggewicht eingetragen. Bei den 6.500 kg auf dem neuen Typenschild handelt es sich lt. GS um einen Schreibfehler. Allerdings soll es auch Ducatos mit einem Zuggewicht von 6.500 kg geben. Dies ist aber herstellerabhängig.
Micha
partliner am 07 Mai 2016 08:03:08 michecz hat geschrieben:Allerdings soll es auch Ducatos mit einem Zuggewicht von 6.500 kg geben. Dies ist aber herstellerabhängig.
Micha
Wer baut die denn noch? Ich hab gedacht, die Ducatos kommen immer von FIAT :lol:
hodo47 am 07 Mai 2016 10:09:30 der Alpa wird auf den Rahmen von Alko aufgebaut. Die geben auf Ihre Bremsanlage nur eine Freigabe bis 6 ton. Alles darüber muss eine stärkere Bremsanlage haben. (Aussage Alko).
filia am 11 Mai 2016 22:02:29 Hallo ihr Lieben, ich möchte mich auch mal wieder melden. Wir waren am verlängerten Wochende in Österreich, auf der Rückfahrt gingen plötzlich die Schubladen der Küche nicht mehr auf. In weiser Voraussicht hatten wir, als Micha damals die Bilder ins Forum stellte ,die Konstruktion gleich nachgebaut. Meine Frage an euch wäre, wer hatte auch schon Probleme mit der Verriegelung. Unser AlPa ist 1 1/2 Jahre alt. Die Werkstatt sagte uns, es würde ca. 4 Wochen dauern es zu reparieren. :?: Liebe Grüße Conny
brainless am 11 Mai 2016 22:17:02 Hallo Conny,
sucht euch 'ne andere Werkstatt - eine, deren Mitarbeiter keinen Blödsinn erzählt,
Volker ;-)
mialja am 13 Mai 2016 22:06:10 Hallo Conny, unsere Verriegelung war 2 Wochen nach Zulassung defekt. Unser Händler hat nach telefonischer Reklamation den Schließmechanismus bestellt, hat 2 Werktage gedauert. Der Einbau selbst war nach 60 Minuten erledigt. viele Grüße Michael
filia am 15 Mai 2016 12:46:19 Danke für eure Antworten , vermutlich lassen sie uns schmoren, da wir das Fahrzeug bei Ihnen nicht gekauft haben. Unser Händler ist 700 km entfernt. Liebe Grüße Conny
ellapinella am 15 Mai 2016 13:30:14 Hi Foris,
ich hatte beim letzten Werkstatt-Termin nur so spaßenshalber den Meister der Womowerkstatt beim Händler gefragt; "was wäre wenn dieser Mechanismus kaputt geht für die Küchenverriegelung?" Und ob man vorsorgen könnte wegen ein Loch vorbohren ....Strippen ziehen usw.
Er sagte: es ist eine ganz normale Zentralverriegelung, ähnlich wie an den Fiat Türen vorn. Die wird dann bestellt und in kürzester Zeit eingebaut max. ca. ne Stunde. Kann jeder Händler erledigen der Dethleffs vertreibt. Diese Verriegelungen sind inzwischen an vielen Modellen eingebaut nicht nur am Alpa.
Vorsorge: mit einem Loch vorbohren, damit man persönlich rankommt ist falsch, müßte man mindestens an zwei Seiten bohren, das fand er absurrt, weil es die Möbel zerstört und weil wenn man ein Auto mit Zentralverriegelung kauft, tut man auch nicht gleich alle Ersatzteile beschaffen, für den Fall: "könnte ja mal kaputt gehen." Der Meister sagte: beim Händleraustausch wurde das auch bekannt, es handelt sich um ca. 2-3% wo es tatsächlich Ausfälle gibt, der Verriegelungen von allen Modellen die unterwegs sind.
Mein persönliches Fazit: lasse alles so wie es ist. Wenn mir das z.B. in meiner Fahr-Saison passieren würde, würde ich einfach hinfahren ohne Termin egal wo ich bin, mich nicht per Telefon vorher abspeisen lassen und das machen lassen egal wo ich bin. So viel Luft haben die zwischendurch. Und für den Notfall, dass ich abgewiesen werde, soll ich diesen Meister anrufen, auch privat wenn es sein muß. Er will sich dann stark machen .....
Aber das sollte jeder für sich selber entscheiden, ob er vorsorglich bastelt, oder es einfach auf sich zukommen läßt, zu 97% geht also nunmal nichts kaputt. Sein Wort in meinen Gehörgang. :)
Gast am 15 Mai 2016 17:51:01 Moin, :) ....und ich habe wie andere auch mir ein bisschen Zeit genommen und Angelschnur, Ösen, Reisszwecke und einen 2mm Bohrer nebst Accubohrmaschine und dazu ein paar Tröpfchen Sekundenkleber verwendet, um mir die Notentriegelung zu bauen.Ich brauche nicht mehr auf den Wahrheitsgehalt der Aussagen von Werkstätten vertrauen, habe meinen Alpa dadurch noch ein Stückchen besser kennen gelernt, bin auf der sicheren Seite, habe proforma Geld gespart, denn eine Werkstatt muß ich deswegen nicht mehr aufsuchen, außer vielleicht um ein neues Schloß für den selbst Aus-und Einbau zu ordern. :D Und das Basteln hat sogar Spaß gemacht. :ja:
eposoft am 15 Mai 2016 19:03:08 Ha,ha, auf diese Aussage würde ich viel geben. Wir haben die Entriegelung vorsorglich eingebaut. Bei dem Billigramsch den Dethleffs überall verbaut, bin ich lieber mal auf mich und mein Gechick angewiesen. Wenn so ein Stellmotor ausfällt, öffne ich die Schubladen über die Notentriegelung und baue den Motor aus.
Das was der Maestro da erzählt ist absoluter Schwachsinn, der kommt bei verriegelten Schubladen nur mit satter Zerstörung an die Stellmotoren ran.
Gruss Ernst
rieckmann am 16 Mai 2016 16:18:35 Hallo, wie geht es denn eigentlich mit dieser Entriegelung wenn sie ausfällt ?
Muss dann zwingend eine neue installiert werden, oder ist es nur eine kurzfristige Fehlstellung, so dass sie nach kurzer Zeit wieder funktioniert ?
Wenn die Notentriegelung betätigt wurde, und die Schubladen nach dem öffnen wieder geschlossen werden, schließt sich die Entriegelung wieder, oder bleibt sie dann dauerhaft offen ?
Gruß Fred
eposoft am 16 Mai 2016 16:42:25 Wenn Du die Schubladen notentriegelst und wieder zudrückst, sind sie wieder verschlossen. Die Verriegelung besteht aus drei Stellmotoren und drei Gestänge. Wenn ein Motor aussteigt, muss dieser ersetzt werden. Nur kommt man an die Motoren bzw. die Gestänge nicht dran. Deshalb soll ja eine Notentriegelung an den Schubladen frühzeitig gebastelt werden. Wie das geht, haben ja schon einige in dem Thread beschrieben.
Gruss Ernst
rieckmann am 16 Mai 2016 17:06:30 Hallo Ernst,
Alles Klar.
Danke für die Info.
Gruß Fred
outdoor am 17 Mai 2016 08:00:21 Hallo zusammen, eposoft hat geschrieben:Nur kommt man an die Motoren bzw. die Gestänge nicht dran. Deshalb soll ja eine Notentriegelung an den Schubladen frühzeitig gebastelt werden. Wie das geht, haben ja schon einige in dem Thread beschrieben.
Gruss Ernst
Lieber Ernst, das stimmt so nicht ganz bzw. man muss es differenziert sehen. Dethleffs hat das Problem erkannt (und wie bereits richtig erwähnt wurde, hat nicht nur Dethleffs Motor-Entriegelungen! und auch andere Hersteller haben somit das Problem. Ich hatte z.B. eine Hymer B-Klasse neu gekauft und ich möchte sie nicht mal geschenkt wieder haben). Es ist wie immer im Leben, es hängt vom Modelljahr ab. Zwischenzeitlich sind die Motoren von aussen zugänglich, man muss also nicht das Womo zerlegen oder wilde Bastelübungen durchführen. Klar, ältere Modelle haben dieses Problem. Für diese gibt es aber seitens Dethleffs Lösungen. Bezüglich der Qualität möchte ich folgendes anmerken. Viele schimpfen über die verbaute Qualität bei Dethelffs. Ich frage mich immer, welche Fahrzeuge als Referenz benutzt werden? Sind das dann Fahrzeuge die über 100.000 EUR kosten und/oder locker 5-6 to wiegen? Wenn ich, wie bereits oben erwähnt, einen Hymer mit einem Dethleffs vergleiche, dann habe ich keine Idee, wo die Differenz des Kaufpreises geblieben ist (beim Service braucht man garantiert nicht suchen). Gut es gibt andere Hersteller. Wenn ich aber den ALPA ansehe, das Fahrgestell, das Layout des Aufbaus, dann fällt es mir schwer, etwas vergleichbares zu finden. Das Fahrzeug kann bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 4,8 to einiges zuladen. Wenn ich nun noch "altdeutsche Massivmöbel" einbaue, dann komme ich mit 4,8 to garantiert nicht mehr hin. Mit anderen Worten: das Gewicht hängt stark von der Massivität des (Möbel)-aufbaus ab. Ich für meinen Teil kann mit leichteren Möbeln sehr gut leben, wenn das Gesamtpaket dann die entsprechende Zuladung erlaubt. Das leichtere Möbel dann mit "billig" beschrieben werden ist eine Frage der Semantik. Und nein, ich habe nicht hunderte von Campern gefragt und nein ich arbeite nicht bei Dethleffs. Ich habe auch nur 15 Jahre und 7 Fahrzeuge Campingerfahrung. LG, Juergen
rena am 17 Mai 2016 09:35:50 outdoor hat geschrieben:Klar, ältere Modelle haben dieses Problem. Für diese gibt es aber seitens Dethleffs Lösungen.
Korrekt. Wir fahren einen Bj.2012 Alpa. Und die von Dethleffs vorgesehene Lösung des Schubladenproblems (sofern es denn auftreten sollte) ist eben das Loch im Bad (Unterschrank Waschbecken). Dieses Loch sieht man nicht, man kann dadurch das Gestänge/Motor der obersten Schublade erreichen. Diese dann ausbauen. Dann kommt man an das der mittleren Schublade heran. Diese ausgebaut, liegt das Gestänge/Motor der unteren Schublade frei. Dies hat uns so unser Dethleffs-Händler gesagt bzw. uns die Anweisung von Dethleffs gezeigt. Und trotzdem............ wir hoffen, dass es uns nie erwischt!!
brainless am 17 Mai 2016 13:01:37 rena hat geschrieben: Und die von Dethleffs vorgesehene Lösung des Schubladenproblems (sofern es denn auftreten sollte) ist eben das Loch im Bad (Unterschrank Waschbecken).
Nette "Lösung", wo der Kunde den konstruktiven Mist des Herstellers selbst beheben oder auf seine Kosten eine Werkstatt beauftragen muß, Volker :evil:
Gast am 17 Mai 2016 18:24:51 aet Rena :) Sei mir nicht böse, aber hat dir dein Händler auch gesagt wie er an den linken Schubladenmotor kommt!? Durch das gesägte Loch bestimmt nicht. Es ist mir ein Rätsel, wie es ohne die selbstgebaute Notlösung und dann ohne größere Zerstörung gehen soll. Die großen Schubladen haben 2 Motoren. Der Händler muß ein Zauberer sein, oder der 2012er Alpa ist anders gebaut. Nix für Ungut! :) Vielleicht habe ich es auch nur falsch verstanden, aber ich hatte die Schubladen ja ausgebaut und gesehen wie es funktioniert, oder eben nicht funktionieren kann. :ja:
filia am 17 Mai 2016 19:24:28 Hallo, ich möchte mich auch noch mal kurz zu der Thematik äußern. Wir könnten den Motor auch selbst wechseln, aber es ist noch eine Sache der Garantie. Natürlich ist es ärgerlich das die uns so vertrösten. Aber ich brauche das Fahrzeug jetzt nicht zwingend, aber wir werden dieses Verhalten im Hinterkopf behalten. Das könnt ihr ruhig glauben. Und ohne die Lösung mit der Angelschnur wären wir ganz schön blöd da gestanden. Ich kann mir Renas Lösung auch nicht vorstellen, weil es bei uns genauso aussieht wie Erich es beschrieben hat und ich kann mich gar nicht genug dafür bedanken, daß Micha das so toll bebildert hat was uns den Einbau enorm erleichtert hat. :dankeschoen: Liebe Grüße Conny
Tinduck am 17 Mai 2016 19:42:31 outdoor hat geschrieben: Bezüglich der Qualität möchte ich folgendes anmerken. Viele schimpfen über die verbaute Qualität bei Dethelffs. Ich frage mich immer, welche Fahrzeuge als Referenz benutzt werden? Sind das dann Fahrzeuge die über 100.000 EUR kosten und/oder locker 5-6 to wiegen?
Ist wohl so. Allerdings kann man einen Grundriss mit Alkoven, Hecksitzgruppe und 1 t Zuladung auch vernünftiger realisieren als mit einem mit dem Gewicht völlig überforderten Ducato-Monoheckachser. Da gehört eigentlich ein Alko-Doppelachser oder gleich ein zwillingsbereifter Hecktriebler drunter. Natürlich zu den entsprechenden Kosten, wobei z. B. ein Renault Master als Heckantrieb den Kostenrahmen eigentlich nicht total sprengen dürfte. Und bei den Mobilen der von Dir erwähnten Preisklasse funktioniert erstaunlicherweise in der 5-Tonnen-Klasse der Spagat zwischen solidem Möbelbau und hoher Zuladung. Vielleicht, weil da nicht solcher (meiner Meinung nach) Firlefanz wie motorbetriebene Schubladenverriegelungen eingebaut wird... bei denen offensichtlich das Haupt-Feature die Angst vor dem Kaputtgehen ist. Aber Du hast insofern recht, dass bei den preislich und größenmässig vergleichbaren Mobilen auch keine höhere Qualität bei anderen Herstellern gibt. bis denn, Uwe
eposoft am 17 Mai 2016 23:14:15 Das stimmt so nur bedingt. Bei Dethleffs sind zum Beispiel die verbauten Wasserhahnen eine richtige Zumutung, obwohl von Reich, aber wirklich lausigste Qualität. Die Warm und Kaltwasserleitungen eines Dethleffs verglichen mit dem genialen System bei einem Euramobil, das sind qualitative Differenzen. Die Kabelverlegung insbesondere unter dem Fahrzeug sind eine Schande. Das könnte man mit wenig Mehrkosten alles etwas hochwertiger machen. Dafür könnte das sauteure Treppensystem aus Alluminium viel einfacher gestaltet werden, ebenso der Apothekerauszug, da würde ein Schrank leichter und günstiger gute Dienste leisten.
Zum Konzept des Alpa, da hat Dethleffs eben bewusst auf Fiat gebaut, weil ein Heckantrieb mit Zwillingsbereifung locker 20 cm mehr Bauhöhe bringt und auch wesentlich mehr kostet. Dass der Fiat Nachteile hat nimmt man beim Kauf in kauf. :-)
Eine Doppelachse macht ebenfalls keinen Sinn, da zahlt man sich dann überall dumm und dämlich, z.B. Mautgebühren Italien und Frankreich, ausserdem gibt es das bereits beim grösseren Alkoven von Dethleffs. Zwillingsbereifung übrigens auch, nämlich beim XXL mit Iveco.
Die Anordnung der Stellmotoren des ALPA erscheint mir echt ungeplant. Beim Mülleimer rechts unten, bei den breiten Schubladen links unten und rechts oben. Mit dem Loch im Bad ist gar nichts geholfen, denn da kommt man nur an den rechten Stellmotor. Wenn also der linke aussteigt, kommt man nicht dran und die Schubladen bleiben zu.
Daher, man kauft sich mit dem ALPA ein Raumkonzept zu einem vergleichbar günstigen Preis mit teilweise geringerer Qualität und einigen Kompromissen. Aber auch ein Fahrzeug mit "nur" 4.5 T und einer Höhe von knapp 3.20 m und einer vernünftigen Länge von ca. 7.23 m.
Wenn ich mir die Mitbewerber anschaue, dann bauen die auch auf den Fiat mit ALKO Chassis aber zu wesentlich höheren Preisen. Also Phoenix Midi Alkoven oder der Frankia Axx.
Gruss Ernst
Tinduck am 18 Mai 2016 06:55:00 Das mit der Höhe ist wohl eher kein Argument. Unser Mobil hat Heckantrieb, einen 31 cm hohen durchgehenden Doppelboden, 2,05 m Stehhöhe durchgängig und Alkoven und ist nur 10 cm höher als der Alpa. Ich wage mal zu bezweifeln, dass jemand seine Kaufentscheidung davon abhängig macht, ob ein Mobil 3,20 oder 3,30 m hoch ist... unter 3 m wäre was anderes, aber in dieser Höhenregion sind 10 cm ziemlich egal.
Kosten sind natürlich zu beachten, aber wie gesagt, ein Renault Master hätte den Alpa sicher nicht unerschwinglich gemacht.
Was den Dethleffs XL oder XXL angeht, spielen die preislich schon wieder in einer ganz anderen Liga als der Alpa. Da wird sicher auch die Qualität besser sein... hofft man :)
Zu der Unart, 'Premium'-Wohnmobile auf Fiat/Alko-Kombis zu setzen und dann auch noch frech > 100k€ dafür aufzurufen... da steht wohl eher die Gewinnmaximierung im Vordergrund, so nach dem Motto Premium draufschreiben, Standard drunterschrauben und die Differenz einstecken, wird ja gekauft.
bis denn,
Uwe
outdoor am 18 Mai 2016 07:30:32 Lieber Uwe, suum cuique oder Jedem das Seine :) Aber hier gerne nochmal ein paar Eckpunkte: - Ab 3,20 nimmt dich der ADAC nicht mehr mit, andere Automobilclubs schon viel früher... - Hecksitzgruppe (mit entsprechender Stehöhe) und dann eine vernünftige Heckgarage (mit entsprechender Höhe) + Doppelboden, hmm. Wie hoch wird das Fahrzeug dann wohl? - Heckantrieb ist aus diesem Grund damals ausgeschieden - Ja, das mit den Stellmotoren ist damals suboptimal gelöst worden. Deshalb haben die neueren Baujahre auch eine andere konstruktive Lösung - das gilt auch für den Wassertank. Dieser wurde von der HA nach vorne plaziert. Konsequenz: der Platz ist nun im vorderen Stauraum eingeschränkt, das Verlegen von Kabeln wird erschwert. Das nennt man dann aber Kompromiss. Klar, man hätte den Wassertank auch aufs Dach montieren können, dann wäre der Durchgang frei und die VA und HA entlastet :daumen2: Aber wie gesagt, das sind alles Eckpunkte, die bereits mehrfach erwähnt wurden... Es ist müßig darüber zu diskutieren. Ich persönlich freue mich auf ein Fahrzeug, dass die C-förmige Hecksitzgruppe und Heckgarage wie der Concorde und der Frankia aufweist. Die sind mir allerdings beide zu teuer und zu lang. Vielleicht schafft das ja Dethleffs oder EURA mit einem 3-Achser unter 8m und unter 100k. Idealerweise schaffen das die Hersteller bis zu meinem Renteneintritt. Aber dann fahren wir wahrscheinlich eh nur noch mit Elektroautos... Und gerade habe ich gesehen, dass Du einen "großen Alkoven" hast. Herzlichen Glückwunsch :bia: LG, Juergen
brainless am 18 Mai 2016 09:46:48 Die Eckpunkte bröckeln: outdoor hat geschrieben:- Ab 3,20 nimmt dich der ADAC nicht mehr mit, andere Automobilclubs schon viel früher...
Dem aktuellen A 6820-2 bescheinigt Dethleffs eine Höhe von 32 3 cm - also ADAC-untauglich. - Hecksitzgruppe (mit entsprechender Stehöhe) und dann eine vernünftige Heckgarage (mit entsprechender Höhe) + Doppelboden, hmm. Wie hoch wird das Fahrzeug dann wohl?
Bei Hecksitzgruppe über vernünftiger Heckgarage wird es natürlich keinen Doppelboden dazwischen geben, weil die Heckgarage ihrerseits den "Doppelbodeneffekt" für die darüber liegende Sitzgruppe erreicht. Bei LLKW-Leiterrahmen könnte gar der Garagenboden abgesenkt werden. - Heckantrieb ist aus diesem Grund damals ausgeschieden
Gerade bei Heckantrieb mit "vernünftigem Rahmen" ist eine limitierte Fahrzeughöhe möglich. - Ja, das mit den Stellmotoren ist damals suboptimal gelöst worden. Deshalb haben die neueren Baujahre auch eine andere konstruktive Lösung
Prinzip: Die Banane reift beim Kunden. - das gilt auch für den Wassertank. Dieser wurde von der HA nach vorne plaziert. Konsequenz: der Platz ist nun im vorderen Stauraum eingeschränkt, das Verlegen von Kabeln wird erschwert. Das nennt man dann aber Kompromiss.
Prinzip: Die Banane reift beim Kunden - nur, daß hier ein Kunde ein Gerichtsverfahren angestrengt hatte, um die Nicht-Eignung des Fahrzeugs für den beworbenen Zweck bestätigt zu bekommen. Die ursprüngliche Position des Tanks führte dazu, bei vollem Tank in der geräumigen Heckgarage (wegen der zu geringen Nutzlastreserve) Nichts mitführen zu dürfen. Ich nenne so etwas nicht Kompromiß, sondern Krücke. Aber wie gesagt, das sind alles Eckpunkte, die bereits mehrfach erwähnt wurden... Es ist müßig darüber zu diskutieren.
....und warum tun wir es dennoch? Volker 8)
rena am 18 Mai 2016 09:48:37 eposoft hat geschrieben:Die Anordnung der Stellmotoren des ALPA erscheint mir echt ungeplant. Beim Mülleimer rechts unten, bei den breiten Schubladen links unten und rechts oben. Mit dem Loch im Bad ist gar nichts geholfen, denn da kommt man nur an den rechten Stellmotor. Wenn also der linke aussteigt, kommt man nicht dran und die Schubladen bleiben zu.
Ich finde die Anordnung der Stellmotoren auch dämlich. Aber was soll man machen?? Auch mein Mann wird die Angelschnurlösung in naher Zukunft anbringen. Ich hoffe nur, dass unsere Schubladen bzw. deren Motoren bis dahin "durchhalten"....... Inwieweit das Loch (welches uns übrigens der Händler reingemacht hat) wirksam ist...... keine Ahnung!!! Vielleicht ist unser Alpa (der ja noch vom 3. Band war - also der Ur-Alpa ist) ja wirklich anders??? :?: :?: :?:
outdoor am 18 Mai 2016 09:59:19 Hallo brainless zu einer Diskussion gehören mindestens zwei... - Bei Hecksitzgruppe über vernünftiger Heckgarage wird es natürlich keinen Doppelboden dazwischen geben, weil die Heckgarage ihrerseits den "Doppelbodeneffekt" für die darüber liegende Sitzgruppe erreicht. Bei LLKW-Leiterrahmen könnte gar der Garagenboden abgesenkt werden.
Hier ist gemeint, dass ein Doppelboden dafür sorgt, dass die Hecksitzgruppe höher kommt, da ja auf dem Doppelboden aufgesetzt. Die Hecksitzgruppe ist ja nicht komplett über der Garage. Dass der 6820-2 einen abgesenkten Rahmen besitzt ist Dir klar? Damit hat er auch eine abgesenkte Garage. Übrigens, ohne Reling liegst Du unter 3,20m. Langsam verstehe ich Lothar... Alles Gute Juergen
brainless am 18 Mai 2016 10:04:23 outdoor hat geschrieben:Übrigens, ohne Reling liegst Du unter 3,20m.
Wenn Du die Luft aus den Reifen läßt, kannst Du die Reling oben lassen, Volker :roll:
Tinduck am 18 Mai 2016 10:55:46 Darf man sich eigentlich nur vom ADAC abtransportieren lassen? Bei meinem Schutzbrief gibt es keine Beschränkung bezüglich der Maße oder Tonnage. Ist beim Versicherungspaket meiner Kreditkarte mit drin, müsste mal gucken, welche Versicherung da hintersteckt.
Die Schutzbriefe der diversen Womo-Versicherungen dürften da auch etwas toleranter sein.
Wenn man Wert drauf legt, findet man da sicher was passendes. Wie gesagt, die Höhe ist in dem Bereich nicht wirklich ein Kriterium, welches Mobil man sich kauft. Es sei denn, man hat verschwurbelte Prioritäten oder einen zu niedrigen Carport.
bis denn,
Uwe
Silvarado am 18 Mai 2016 19:38:08 Hallo Jürgen, outdoor hat geschrieben: Ja, das mit den Stellmotoren ist damals suboptimal gelöst worden. Deshalb haben die neueren Baujahre auch eine andere konstruktive Lösung
Kennst Du Details? - Ich fahre einen 6820 (MJ15), von Änderungen bei den Stellmotoren ist mir nichts bekannt. Wäre prima, wenn sich auch da was verbessert hätte. Viele Grüße Klaus
eposoft am 18 Mai 2016 22:21:46 Meines Wissens hat sich nichts geändert. Die Stellmotoren sind immer noch an denselben Stellen verbaut.
Bezüglich Bauhöhe, ohne Reeling und mit absenkbarem Luftfahrwerk ist der ALPA tiefer als 3.20 m und kann somit noch bei ADAC, TCS oder andern Clubs versichert werden, wird also auch aufgeladen und transportiert. Das ist ein wichtiges Kaufargument. Mit Hecktriebler und ohne abgesenktes ALKO Fahrwerk ist das nicht möglich.
Die 3.20 m Limite besteht, weil die entsprechenden Pannentransporter selber 80 cm hoch bauen und bei mehr als 3.20 m die maximale Transporthöhe von 4.0 m überschreiten würden.
Manchmal ist die Welt ganz einfach, wenn man sie versteht.
Gruss Ernst
Tinduck am 19 Mai 2016 06:59:35 Wie schon gesagt, es gibt genug Schutzbriefe, die solche Limits nicht haben. Die Anbieter dieser Schutzbriefe haben nämlich schon von der Existenz von Tiefladern gehört und bezahlen die geringen Mehrkosten anstandslos.
Selbst das gebetsmühlenartige wiederholen immer des gleichen ADAC-Arguments liefert kein Ausschlusskriterium für höhere Wohnmobile.
Wer die Modellauswahl eines Womos darauf reduziert, dass sein 50-Euro-im-Jahr-ADAC-mit-im-Preis-Schutzbrief das Womo abdecken muss, sollte meiner Meinung nach mal dringend seine Prioritäten prüfen und vielleicht doch von der Anschaffung absehen. Da fallen mir spontan -zig wichtigere Auswahlkriterien ein.
bis denn,
Uwe
outdoor am 19 Mai 2016 07:05:56 Hallo Klaus Silvarado hat geschrieben:Hallo Jürgen,
Kennst Du Details? - Ich fahre einen 6820 (MJ15), von Änderungen bei den Stellmotoren ist mir nichts bekannt. Wäre prima, wenn sich auch da was verbessert hätte.
Viele Grüße Klaus
Bitte schreib mir eine PN. ich kann das nicht, da ich noch nicht lange genug dabei bin (stimmt zwar nicht, da ich bereits einen früheren account hatte, aber so ist das halt). LG, Juergen
outdoor am 19 Mai 2016 07:10:12 Lieber Uwe,
eine Frage habe ich an Dich.
Was willst Du eigentlich sagen? Formuliere es doch einfach, vielleicht verstehe ich Dich dann besser.
Ansonsten steht es Dir doch frei einen Thread zu eröffnen: "Was gegen den "ALPA" (den es so schon lange nicht mehr gibt) spricht".
LG, Juergen
Tinduck am 19 Mai 2016 07:30:06 Na dann nochmal zum Mitschreiben:
Du hast argumentiert, dass der Alpa keinen Heckantrieb haben kann, weil es sehr wichtig ist, dass er unter 3,20 Meter hoch ist.
Ich habe jetzt in 3 Beiträgen versucht, zu zeigen, dass diese Grenze nur bei sehr beengter Sicht eine Einschränkung darstellt.
Soweit klar?
Ansonsten heisst dieser Thread 'Dethleffs Alpa' und nicht 'Dethleffs Alpa Jubelthread', wenn ich mich nicht irre. Gegenvorschlag: Wenn keine Kritik am hehren Fahrzeug oder dessen Konzept gewünscht ist, macht doch einen geschlossenen Alpa-Club-Bereich auf 8)
bis denn,
Uwe
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