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hallo miteinander,
fahre goodyear cargo vector 235/16 auf meinem bimobil-sprinter der neuen baureihe. habe jetzt etwas über 30 000km, darunter viel autobahn drauf. die äußerste profilblockreihe der vorderreifen ist erheblich stärker abgefahren als die übrigen partien des profils. ist das bei dieser kilometerleistung normal oder sollte ich lieber die spur kontrllieren lassen? anton
Hallo Anton, in Fahrtrichtung gesehen: Aussenflanke Lauffläche Innenflanke. Was ist abgefahren? Was für ein Antrieb? Front (Vorderräder) oder Heckantrieb (Hinterradantrieb) Wolfgang Bei einseitig abgefahrenen Reifen tippe ich mal auf ein Spurproblem. sprinter immer heckantrieb.
stärker abgefahren ist, in fahrtrichtung gesehen, die außenflanke. anton hab mal bei Tante "google" geguckt. Bei PKWs wird dies bei deiner Laufleistung als normal angesehen (Kurven fahren etc.). Ob dies beim Womo gleichzusetzen ist kann ich nicht beurteilen. Spurüberprüfung ist sicher nicht nachteilig. Hallo, zu grosse Vorspur oder Sturz zu positiv. Richi hallo,
was mein vorredner hier sagt ist schon richtig, aber die ursache liegt meist daran das die vorderachse zu stark entlastet ist. prüfe mal dein achsverhältniss im vollbeladenen zustand, sollte vorne über 40% betragen. du hast es bestimmt schon beim reifen wechseln beobachtet, wenn die achse vorn in der mitte angehoben wird klappen die räder nach innen und stehen somit auf der außenschulter. gruß peter hallo peter,
vielen dank für deinen hinweis auf das achsgewicht. du hast recht, das Womo hängt, wenn meine frau und nicht eingestiegen sind, erkannbar nach hinten. das bimobil hat nun mal nen großen laderaum im heckbereich. dachte bislang, das gleiche sich aus, wenn meine frau und ich (zusammen 160 kg) einsteigen. werde vor der nächsten fahrt (im juni) mal die achsenlasten wiegen, vorher aber noch die spur nachmessen lassen. anton hallo anton
solltest du nicht durch umverteilung der zuladung einen positiven ausgleich schaffen und die spur vorne ok ist, kann man die reifen alle 10000km von vorn nach hinten tauschen. dies hilft auf jeden fall den reifenverschleiß zu begrenzen. dieses phänomen trat sehr häufig bei ti modellen der 290 ducato auf. wogegen die alkoven durch das erhöhte gewicht auf der vorderachse damit weniger probleme hatten. gruß peter Hallo Anton
Richi und Peter haben es schon gut beschrieben -> Ich würde es auch auf die Vordere Achslast schieben (hatte auch einmal dieses Problem ,die Spur stimmte )... Durch eine bessere Lastverteilung habe ich damals das Problem gelöst . Ich hatte damals trotz Alkoven immer "zu wenig" Last auf der Vorderachse :!: Nach dem Volladen des Alkovens (mehr als üblich ,habe ich das Problem gelöst...... Eine Spurkontrolle schadet aber trotzdem nicht :wink:
Ich denke auch, das die Spur überprüft werden sollte, wenn nur die Aussenflanken abgefahren werden. Wenn aber Aussen und Innenflanke relativ gleichmässig abgefahren werden, muß nur der Luftdruck um bis zu 0,5 at erhöht werden. Wolfgang Hat nichts mit dem Gewicht zu tun, es müssen Spur und Sturz überprüft werden.
Es reichen machnmal schon eine etwas saftige Bordsteinberührung aus und die Spur stimmt nicht mehr. hallo waldtroll,
die schultern laufen aber auf beiden seiten stärker ab. daher kann die spur nicht einseitig verstellt sein. anton
Hieße das im Umkehrschluss, wenn die Schulter innen abgefahren ist, hat man zuviel Last auf der V-Achse. Wenn z B. nur der linke V-Reifen an der Schulter innen abgelaufen ist, Fahrergewicht drastisch reduzieren? Keine Spassfrage, bei mir ist das so, ich wiege zuviel. :lenker: Albert ich kenne das wenn ich zu sehr in kurfen reinbremse.
beim reinbremsen wir der vordere kurfen außen seitige reifen stark beansprucht. dagegen hilft den bremsvorgang früher beginnen, damit man am kurfenanfang schon die richtige geschwindigkeit hat und den bremsvorgang beenden kann.
Gleicht sich durch die "Vorspur" wieder aus.- Das Problem heißt hier wohl NCV3.
Während so ein Problem beim T1N eher unbekannt war, ist mit Erscheinen des NCV3 inzwischen sehr häufig das Problem der außen abgefahren Vorderreifen teils schon bei 30tkm :eek: zu hören. Habe es wenigstens so in einem auf Sprinter spezialisierten Forum gelesen :) 8) . Also systematischer Fehler von Daimler :? Rossi hallo rossi,
dann müßten doch auch andere sprinter-fahrer hier im forum vergleichbare beobachtungen machen. ich schätze, wenn ich gar nichts unternehme, halten die schultern noch ca. 10 000 bis 15 000km bis zur verschleißanzeige. dann hätten die vorderreifen, wie gesagt, cargo vector ganzjahresreifen, 40 000 - bis 45 000 km gehalten. welche laufleistung erreichen denn andere sprinter? hatte beim vorgänger sommer- und winterreifen, die ich alle vier jahre wechselte. bei 15 000 laufleistung pro jahr erreichte ich so nie die 50 000er grenze für einen reifensatz. anton Hi Anton,
trifft wohl nicht bei allen zu, nur die Häufung von Reifenabnutzungsproblemen scheint stark gestiegen zu sein. Bei mir (T1N) hatten je 1 Satz Sommer- + Winterräder nach 200tkm noch 4-7mm Profiltiefe. Also phi mal daumen 150tkm auf einen Satz möglich, bei C-Reifen nicht ungewöhnlich. Rossi Hallo,
haben das selbe "Problem" die Vorderachse ist für ein höheres Gewicht ausgelegt. Und nicht nur das sich die Aussenflanken schneller abfahren, auch die Spurtreue ist schnell dahin, dann folgt das Fahzeug ziemlich schnell dem Seitengefälle der Straße :!: Abhilfe bringt da nur mehr Last auf die Vorderachse zu legen. Entweder mittels Bierbauch oder Bierkästen zwischen die Sitze :!: :D :D Meine Reifenempfehlung ab 5 Tonnen. LKW-Bereifung :!: Hinten Winterprofil und vorn Sommerreifen mit guten Nässeeigenschaften (gesetzlich erlaubt!). Nach der Hälfte der Laufzeit, dann die Vordereifen auf den Felgen tauschen so, dass die Innenseite außen ist und umgekehrt wenn diese richtungsgebunden sind. Wenn nicht, einfach von links nach rechts und umgekehrt. Spart den jährlichen Reifenwechsel, und einen Satz Reifen. Da kann man auch schnell in neue Reifen investieren, denn nach 6 bis 7 Jahren sollten die sowieso runter, egal wieviel die gelaufen sind. Jörg Hallo, ich glaube Sahli, hat recht.
Es handelt sich wohl um einen Fahrfehler. Kommt bei ungeübten Kleinlastwagenfahreren häufiger vor, wenn zu schnell in die Kurve gefahren wird und erst in der Kurve mit meistens getretener Kupplung abgebremst wird. Abhilfe , etwas mehr Luft , ca. 0,2 bar mehr als vorgeschrieben , früher abbremsen und nicht in der Kurve die Unart die Kupplung zu treten. Giovanni. hallo giovannibastanza,
kann ein fehler sein, aber so fahre ich ganz sicher nicht. besonders trete ich beim runterbremsen nicht die kupplung!!! hab meinen wagen jetz für donnerstag zum spur- und sturzeinstellen angemeldet. der meister meinte, dei hersteller verzichten darauf, diese nachzustellen, wenn sie dei fahrgestelle mit aufbauten versehen haben. mercedes nehme dagegen nur eien grundeinstellung vor. werde berichten, was dabei rausgekommen ist (ne rechnung über 200 eu ist jedenfalls jetzt schon sicher). anton Die werden die Spur und den Sturz auf alle Fälle einstellen, bringt einen Haufen Kohle.
Der Meister scheint ja nicht viel Ahnung zu haben, so ein Quatsch, MB würde nur Grundeinstellung machen. Ob voll geladen oder leer, die Einstellung ist vorgegeben. Bei mir: Wochner Alkoven auf Sprinter T1N genau das gleiche!
War schon bei MB. Der meinte, dass sie eine Laseranlage haben und den genau einstellen können. Allerdings sind die Reifen außen so weit runter, dass ich erst mal neue Reifen benötige. Für das einstellen berechnen sie auch gleich 125,- € netto. Dann kostet das einstellen fast so viel wie die Reifen selbst. Mal schauen, ob es dann besser ist. niklas heute hab ich meinen sprinter von mercedes zurückgeholt:
sturz/nachlauf ist neu eingestellt worden: optisch vermessen: 95,20; nachlauf einstellen: 35,70. dann habe ich noch die reifen zwischen den achsen getauscht. achsen wiegen lassen. mit vollem wassertank, vollen (alu-) gasflaschen, kabeltrommel,einigem gepäck (stühle,tisch, grill, grlillkohle und kleinteilen, besteck, töpfe, gläserund bettzeug), das immer im womo bleibt und fahrer: vorderachse: 1,34 t hinterachse: 1,78 t ich kann also insgesamt noch 380 kg zuladen. mal sehen, ob es was bringt. anton keine Info ob verstellt :?: wäre schon mal wichtig gewesen. Auch eine korrekte Spur wird manchmal eingestellt :wink: -->> -> hast gar nicht so Unrecht :D
Das stimmt wohl, nur der STURZ ist nicht einstellbar, noch nie nicht bei normalen landfahrzeugen. Also Andreas, was für einen Schmarrn schreibst du, selbst bei meinem T 3 geht der Sturz einzustellen. Es ist sehr wohl möglich Spur und Sturz einzustellen.
Spureinstellung = Spurstangen Sturzeinstellung erfolgt an den Federbeinen Wenn man von Fahrwerkstechnik keine Ahnung hat, sollte man nicht so einen einen lauten hier machen, klar kann man den Sturz einstellen " mit Neuteilen ist das selbstverständlich machbar"
@ raribay: dann erkläre mir mal wie das an den Federbeinen funktionieren soll. @ Waldtroll und wie funktioniert das bei deinem T3 ?, Sondermodell ? oder fährste mit Vollgas gegen den Bordstein ? dann stellste den Sturz mit sicherheit ein.
Lies das mal nach, oder bemüh Google. Radsturz oder Sturz ist ein Begriff aus der Fahrwerkstechnik. Als Sturz bezeichnet man den Winkel zwischen der Radmittelebene und einer Senkrechten auf die Fahrbahn[1]. Man unterscheidet den Sturz zur Fahrbahn und den Sturz bezüglich des Fahrzeugs. Im fahrzeugfesten System ist der Sturz positiv, wenn die Oberseite des Rades nach außen geneigt ist (bei Ansicht von hinten „X-beinig“). Bei Einzelradaufhängungen ändert sich abhängig vom Achsprinzip und der Kinematik der Achse der Sturz über dem Federweg. Bei Starrachsen bleibt der Sturz zur Straße bei Kurvenfahrt näherungsweise konstant. Der Sturz in Konstruktionslage wird auch als Grundsturz bezeichnet. Der Sturz zur Straße wird im radfesten Koordinatensystem angegeben. Die x-Achse ist die Schnittlinie zwischen Fahrbahn und Radmittelebene und zeigt nach vorn. Eine Drehung im Uhrzeigersinn (mathematisch positiv) definiert den positiven Sturzwinkel. Die Spur- und Sturzeinstellung gehört zu den Fahrwerkseinstellungen. Sie ist kein direkter Bestandteil der regelmäßigen Wartungsarbeiten an Autos. Die Spur ist die (für das Spurhalten bedeutsame) Stellung von linkem und rechtem Rad zueinander - nicht ganz parallel in Fahrtrichtung. Der Radsturz ist die von der Senkrechten abweichende Neigung eines Rades. Mit Hilfe von digitalen Systemen erfolgt die Einstellung millimetergenau. Diese beiden Maßnahmen wirken einer Verschlechterung der Straßenlage des Landfahrzeugs entgegen. Falsche Spur- und Sturzeinstellung bewirken außerdem einen erhöhten Reifenverschleiß. (aus Wikipedia) Stell Dir vor, so neu ist das nicht, da brauche ich Tante Googel nicht fragen, das habe ich schon vor 34 Jahren, in der Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechaniker gelernt.
Und stell Dir vor sogar bei Citröen und Peugeot und Lada, also bei Fahrzeugen mit fortschrittlichen Techniken..... Hallo, was soll denn laufend diese Rechthaberei, bringt doch nichts weiter als volle Speicher. Mehr Sachlichkeit!, Und wenn einer daneben liegt, muss man`s rational begründen, es sei denn in verbohrten Glaubensdingen, da ist eh Hopfen u. Malz verloren. Richi
Dem kann ich mich nur anschliessen. Hier lesen und schreiben eben nicht nur Chefmechaniker aus der Boxengasse. Ob man nun den ganzen Text von Google oder Wiki immer zitieren muss, sei dahingestellt, weniger sagt oft mehr. Albert
Auch wenn du ein ganz Schlauer bist, beantworte ich noch mal deine unsachliche Frage. Fahre weder mit Vollgas gegen den Bordstein noch gegen Holzköpfe. G Habe meinen T 3 Synchro generalüberholt und ihn dann neu bei VW vermessen lassen, ohne wo dagegen gefahren zu sein. Hoffe ich konnte dir auf die Sprünge helfen. So, ich habe gestern meinen Sprinter vom Freundlichen geholt. Ergebniss:
Spur war extrem verstellt (Vermessungsprotokoll wird mir mit der Rechnung zugeschickt) Es wurden vorne neue Reifen montiert und die Spur per Laser neu eingestellt. Fährt sich schon ganz anders! Nach Aussage des Meisters sollte das nicht wieder passieren (sofern man natürlich nirgendswo gegen kachelt) Ich werde sonst wieder berichten. Niklas war gestern wegen ner anderen sache bei meinem reifenhändler.
auch dort bestätigte mir der meister die aussage von mercedes, daß die wohnmobilehersteller die fahrgestelle mit einer grundeinstellung geliefert bekommen, die eigentlich nach montage des womo aufbaus nachjustiert werden sollte. das wird offenkundig nur leider nicht in allen fällen durchgeführt. da das nicht sofort augenfällig wird und verstellte spur ja viele ursachen haben kann, bleibt der kunde somit regelmäßig auf den hierdurch entstehenden kosten (reifenverschleiß, vermessen, einstellen) sitzen. anton Genau die gleiche Aussage hab ich vo meinem Händler bekommen.
Wir haben user neues Womo abgeholt ud es zieht - Fabrikneu - ganz leicht nach rechts. Sind so nach Frankreich und zurück. Jetzt wird der Händler zum nächsten Fiat-Händler gehen und das vermessen und ggfs. nachstellen lassen. Lt. Aussage Händler: Die Fahrzeuge werden vom Hersteller nur Grundeingestellt und werden nach Aufbaufertigstelung nochmals eingestellt. Vielleicht haben sie das bei uns "vergessen" :( Didier Hi Anton, wir hatten das gleiche Problem. Reifenfachmann meint, es ist typisch für den Sprinter, er neigt sich ja ziemlich stark, wir haben den Reifendruck erhöht, seit dem fährt er sich schon mal besser - nicht diese Schauckelei und ob es beim Profil was bringt - wir werden sehen. Hallo,
das was Anton schreibt, ist für mich jetzt nachvolliziebar. Besonders, wenn man bedenkt, daß die meißten Womos überladen sind. Nach Neukauf meines fahrenden Schneckenhäuschens ( Fiat 2003) liefen die Reifen auch zunächst einseitig ab. Meine -Werkstatt, hat es dann nach alter Technik mit der alte Spurmess Stange, auf meine Wunsch hin so eingestellt,daß sie nicht Außen-, wenn sie dann- ablaufen, dann eher innen -ablaufen! Mit dem Geanken, daß ich im Grunde noch gute Reifen, nicht vernichten muß,nur weil daß sofort jedem Ordnungshüter ins Auge sticht . In diesem Jahr, Laufleistung 75000km waren die Reifen wie gewünscht, eher innen abgelaufen! Ein dickes Lob, dem Altgesellen der Werkstatt !! Nun muss ich abwarten, ob die neuen Reifen, auch so gut sind. Einen Plattfuß, hatte ich nun schon , und das auf einer stark befahrenden Autobahn. , Hartmut
Verstehe ich nicht ganz :!: Der Sturz sollte so eingestellt sein, das bei normaler durchschnittlicher Beladung sich die Reifen im rechten Winkel zur Fahrbahn befinden! Wenn sich Reifen dann irgendwo an der Flanke abfahren, dann ist die durchschnittlige Beladung eben nicht so wie der Sturz vorgibt! Also wenn ich dann den Sturz einstellen lasse (wenn es möglich ist!), dann auch mit dem Gewicht im Womo das durchschnittlich durch die Gegend gewuchtet wird. Und dann eben den Sturz absolut lotgerecht im rechten Winkel :!: D.h. es fährt sich keine Flanke mehr ab, sondern der Reifen als ganzes! Jörg
Bei Fiat kann nur die Vorspur eingestellt werden! Sturz, Nachlauf u. N-Versatz u. Spurdiff.-Winkel sind konstruktiv vorgegeben u. können nur grob ungenau durch starkes Anrammeln v. Bordsteinen, km-Steinen oder schwereren Unfallgegnern verstellt werden :D . Für Fiat zumindest gilt(andere auch): Vorspur zu positiv= Radieren über die Aussenschulter. Vorspur zu negativ= Radieren über die Innenschulter. VA überladen = Rad. ebenfalls über Innenschulter Richi
In diesem Fall müsste die Werkstatt ja eine kleine "Nachspur" eingestellt haben. D.h, die Vorderräder stehen vorn weiter auseinander als hinten. Sowas zu machen ist nicht ungefährlich, da die Vorspur unter anderem die Aufgabe hat, das Rad auf das innere (meist stärkere) Radlager auflaufen zu lassen, ebenso wie ein geringfügig positiver Sturz. Außerdem verschlechtert sich dadurch der Geradeauslauf, und es erhöht sich die sog. "Flatterneigung". Daher erfordern nahezu alle Vorderachsen eine gewisse Vorspur und etwas positiven Sturz, es gibt in Spezialfällen nur wenige Ausnahmen. Einer Werkstatt, die sowas macht, würde ich mein Fahrzeug niemals mehr anvertrauen. Und einem Kunden, der so einen Wunsch äußert, würde eine seriöse Werkstatt versuchen, die Zusammenhänge und Konsequenzen zu erklären und notfalls den Auftrag ablehnen bzw. vom Kunden eine Gefahrenübernahme-Erklärung unterschreiben lassen. Achskonstruktion und -geometrie ist ein äußerst komplexes Thema und von vielen konstruktiven Parametern abhängig, die Werkstattleute oft nicht in Gänze überschauen können. Daher ist es dringend ratsam, die Einstellwerte des Herstellers zu beherzigen. Eine vorsätzlich falsche Achseinstellung kann im schlimmsten Fall - z.B. Unfall durch abgerissenes Rad - sogar zum Verlust des Versicherungsschutzes führen. Howdy.....spiti Moin Howti,
so ein Zenario wie Du es beschreibst, daß das Rad abreist, hat wenig mit einer schlecht eingestellten Spur zu tun! Und wenn, doch ??? denke ich mal, würden die Reifen, nach 10000Km auf Eisen laufen Meine Reifen, sind nach 75000km wie gewünscht, ziemlich gleichmäßig abgelaufen (innen geringfügig mehr) Ein dickes Lob, dem Altgesellen!!! , Hartmut |
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