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Gestern Abend ist es passiert. Auf dem Weg nach München kurz vor Nürnberg hat sich der Motor meines Womos mit einer riesen Rauchwolke und starken Leistungsverlust aus dem Leben verabschiedet. Das Ganze ging sogar soweit, dass der Motor sich nicht mehr mit dem Zündschlüssel abstellen lies. Nur durch einlegen des ersten Ganges und treten der Bremse konnte man in abstellen bzw. abwürgen.
Die Werkstatt hat heute nach erster Befundaufnahme gesagt: 4 Zylinder keine Kompression, 2 und 3 so lala und erster nur zu zwei drittel Kompression. Eine Folge Mangels Öl im Motor so die Aussage! Mein Womo ist zwei Jahre und einen Monat alt, hat 18300 km auf der Uhr und war bei km Stand 13.223 im März bei der Inspektion incl. Ölwechsel. Gott sei`s gedankt hatte ich kurz vor Ablauf der Garantie eine Garantieversicherung für weitere zwei Jahre abgeschlossen. Ich hoffe mal, dass die jetzt greifen wird, denn der Schaden wird von der Werkstatt auf 8.500 € geschätzt (Austausch des Motors). In den nächsten Tagen bekomme ich Bescheid ob die Kosten übernommen werden. :boese: hallo,
ich bin mir sicher, aber das hört sich an wie das thema mit der defekten dichtung beim turbodiesel. such doch mal nach ford turbo und dichtung. ich kann mich noch schwach daran erinnern, da war es auch so, das durch eine defekte dichtung am turbolader öl in den motorraum gelaufen ist, der motor sich nicht mehr abstellen lies, bis er dann irgendwie verreckte. dies aber erst, nach dem das ganze öl im motorinnenraum verbrannt war. also da war es auch kein ölmangel sondern das öl war nachweislich verbrannt. vielleicht ist es bei dir auch anders gelagert, aber für den fall, dass die versicherung nein sagt, wäre es ein suchen und recherchieren wert, oder? viel glück! So ein Mist, hast mein volles Mitgefühl.
Welche Maschine ist das denn? Wenn Ford unkulant ist schreibe es hier. Ich habe einen Menschen bei Ford kennengelernt, der mir sehr geholfen hat als Ford einen Kulanzfall abwimmeln wollte. Kann Leider keine kurznachricht senden. :roll: Hallo, der Motor hat sein eigenes Schmier-Öl als Treibstoff "versoffen" .
Dreht dann ungebremst nach oben u. zerdreht. Letzteres heisst, Kolben grüssen Ventile, die von den Federn nicht mehr schnell zurückgeholt werden können, mit kurzen Küssen, u. da verbiegt so einiges oder bricht. Gleichzeitig stirbt der Öldruck wegen abnehmendem Öl u. dann die Schmierung(Nockenwellenlager),zumindest Ölwarnleuchte oder mehr.. Ursache: 1) Öl über Max.-Marke? Kommt dann über Kurbelgeh.Entlüftung in Saugtrakt 2) Dichtring zum kalten Teil des TL ( Saugtrakt d. Motors) lässt das Öl mit ca. 4-5 bar Druck durch in den Saugtrakt. Falls dass im heissen Teil passiert (Richtung Auspuff), qualmt`s u. irgendwann gbts kein Öldruck mehr, aber kein Überdrehen. Wenn also mal der Diesel-Motor unerwartet hochdreht u. der Tempomat ist es nicht, sofort (Verkehrslage)im augenblicklichen Gang auf die Bremse zum Abwürgen. Beim Ford greift doch sicher der Vers.-Vertrag. Richi
Der Kandidat bekommt 100 Punkte ! Sehr gut erkannt ! Turbo hat Öl gezogen und dann rennt er unter starkem qualmen los und ist nicht mehr abzustellen, bis entweder der Motor abgemurxt wird, oder das Öl komplett verbrannt ist. Danach ist der Motor im Eimer ! Hallo Steffen,
Hatten im April das gleiche Problem in Italien gehabt. Motor dreht hoch lässt sich nicht mehr abstellen nur noch abwürgen. In Italien wurde uns gesagt der Turbolader wäre defekt. Nach 2 Wochen war das Teil da und ausgewechselt. Danach wurde festgestellt, dass der Motor auch defekt ist auf einem Zylinder. Wir haben das Womo nach Deutschland schleppen lassen. Der Motor wurde auseinander genommen (Gutachter) und es wurde festgestellt, dass ein Einspritzventil ein Loch in den Kolben gebrannt hatte. Da wir das Fahrzeug erst im März bei einem Händler gekauft hatten müsste eigentlich die Gewährleistung des Händlers greifen. Nach Gutachten wurde festgestellt (auslesen des Fehlerspeichers), dass die Einspritzdüse erst im April den Geist aufgegeben hat (also 1 Monat nach der Übergabe). Würde bedeuten, dass wir den Schaden bezahlen müssten. Das ganze hat mit Turbolader 10000€ gekostet. Ford hat 30% bezahlt (Kulanz), wir 2900€, und der Hawndler den Rest. Auf einen Rechtssttreit wollte ich mich nicht einlassen, das so ein Verfahren sich lange hinzieht. Die Beschaffung des Motors sollte sehr lange dauern 5Wochen (nicht lieferbar). Habe den Ford Vorstand und weitere Stellen bei Ford per Cc angeschrieben und nach 3 Tagen war der Motor da. Das Ganze hat 10 Wochen gedauert. Ich wünsche dir viel Glück mit der Versicherung und hoffe, dass der Schaden schnell behoben wird. Es ist die 2,2l Maschine mit 140PS. aus Griechenland Thomas Also habe das mal alles gelesen , aber wie sich das liest ist es doch ein ganz klares Ford Problem , denn gleich mehrfach den selben defekt macht einen schon nachdenklich , jedenfalls jeder der einen Ford Motor dieser Generation eingebaut hat ,und das Lesen tut der hat jetzt ein Mulmiges Gefühl im Bauch bei der nächsten Ausfahrt , mein Beileid da erfüllt man sich für viel Geld einen Traum und dann sowas , im aktuellen Fall wird es wohl auf Garantie noch erledigt aber was ist wenn der Ford die Garantie übersteht :gruebel: dan sollte man schon über ein gewisses Polster verfügen das kann es doch nicht sein oder :?: naja mein Mitgefühl habt ihr aber das hilft recht wenig. Peter Hallo tricorfo, interessant. So etwas nannten wir früher "Sparbüchse brennen". Kolbenboden schmilzt .Bei Benzinern meist im Zündkerzenbereich.
Überhitzung trat immer dann auf , wenn Gemisch zu mager= heissere Verbrennung u. Spritz-Ölkühlung des Kolbenbodens nicht ausreichend, innere Kühlung durch Treibstoff ist reduziert. Immer magereres Gemisch=sparsamerer Verbrauch= CO2 Reduktion fordern ihre Opfer, das kühlt selbst die beste Abgasrückführung zur Stickoxydreduktion nicht, zudem bereiten diese auch jede Menge Schwierigkeiten. Zuviel Leistung aus zu wenig Hubraum. Verbrauche lieber mit dem 2,8l JTD aus dem 244er lieber 1-2l mehr Sprit.... Richi @petermann
Ich habe versucht, das Problem nach meinem Turbo Schaden im September 2010 zu recherchieren. Im internet fast nichts gefunden.Nach Auskunft von Ford sehr selten. In der Autobild letztes Heft 2010 steht zum Ford Transit robuster Motor ! Interessant sind hier, das es sich hier auch um ein WoMo handelt und das bei sky-steffen auch kurz vorher eine Inspektion gemacht wurde. Für ein Ford typisches Problem halte ich es trotzdem nicht. Nach meinen Recherchen titt das bei allen Herstellern auf. @wombat
Ich hatte damals auch im Netz gesucht. 4 Fälle hatte ich mit den gleichen Fehlern gefunden. Auch normLe Kastenwagen. Unser Fahrzeug hatte auch im September eine Inspektion und wurde kurze Zeit danach in den Verkauf gegeben. aus Griechenland Thomas Ps: der neue Motor hat nun schon 2000km runter @tricorfo
dann halte ich uns mal die Daumen. Meiner hat jetzt wieder 7000 km. @sky-steffen
Handelt es sich um den 2,2l Motor mit Frontantrieb oder den 2,4l mit Heckantrieb? Über den 2,2l Motor hört man eher schlechtes als über den 2,4l Motor. Die Leistung ist ja bei beiden Motoren gleich. Problem sollen die Einspritzdüsen sein die nicht immer ganz dichten. Aber wenn ich an die vielen Mängel denke die mein Firmen-Duc ( Ez. 2009) mit jetzt 32.000km hat mag ich meinen Transit wieder sehr. Ich drück die die Daumen für die Instandsetzung. bert es handelt sich um den 2.2 Liter Diesel mit 140 PS !
Nach der heutigen Auskunft meiner Werkstatt wird das wohl ein Problem mit den Einspritzdüsen gewesen sein. Im Verbrennungsraum wurde es so heis, dass der Kolben Schaden nahm. Die Folge war ein Loch im Kolbenboden. Der Motor zog daraufhin Öl und verbrannte es. Deswegen lies sich der Motor auch nicht mehr abstellen und dreht immer höher. Der Meister in der Werkstatt stellte auch bei Ford einen Kulanzantrag. Dieser wurde abgelehnt mit der Begründung, dass es eine freiwillige Leistung sei und Ford sich nicht beteiligen wird. Das verschlug mir dann den Atem! Das Womo war einen Monat über dem zweijährigen Garantiezeitraum hinaus und hatte erst 18.200 km auf der Uhr. Hier gewinne ich nun den Eindruck, dass Ford seinen Kunden nie entgegen kommen wird wollen. Ich werde jedenfalls nach dieser Geschichte nie wieder einen Ford kaufen. Blöder Spruch aber: mit den Ford fährste ford und mit den Zug kommste wieder. In diesem Fall aber mit dem ADAC Schönen Abend noch.... :-o Hi,
nicht soo leicht aufgeben! Mach der Werkstatt Druck, die sollen sich für Dich verwenden, die können da schon was bewirken. Wenn das nichts hilft: Schreib an die Ford Zentrale, drohe mit dem Kummerkasten von Autobild etc. Wette, wenn Du richtig Druck machst, bewegt sich da noch was. (sicherlich keine 100% aber ein Teil sollte machbar sein!) PS was ist mit Deiner Garantieversicherung? Die müsste doch greifen? Oder habe ich da was falsch verstanden? LG Selbstschrauber (der froh ist, so einen alten "Treckermotor" in seinem Transit zu haben)
Das scheint ja ein "richtig gutes Triebwerk" zu sein, subjektiv höre ich von dem in letzter Zeit aber recht oft.
Und auch da gleichen sich die Meldungen im Netz sehr. Ist ja ein gutes Verkaufsargument dieses Aggregat. :D So meine Garantieversicherung steht nun wohl für den Schaden ein. Der Werkstattmeister meinte aber noch, dass die Versicherung nicht die Öle, Kühlflüssigkeiten und die sogenannten Kleinteile übernehmen wird. Das macht für mich eine Restsumme von 521 € aus, die ich dann selber tragen darf. Jetzt warte ich mal das Endergebnis ab. Dann überlege ich mir, was ich noch für Möglichkeiten habe. Ggf. muss ich mir noch einmal ganz genau meine Garantie-Bedingungen durchlesen. Beim flüchtigen durchlesen stand da nämlich nichts von Kleinteilen, die nicht mit übernommen werden.
Jo - das ist die beste Art sich bei einer Werkstatt oder dem Hersteller "beliebt" zu machen... aber manche lernen eben nicht aus . 24 Monate sind 24 Monate!
Das ist doch alles in Allem eine sehr gute Nachricht, wenn man in so einem Fall von einer guten Nachricht sprechen darf. Dann ist FORD wohl doch nicht so schlecht :wink:
Tja wenn Du es Dir leisten kannst -trotz Deines Nick- derartige Summen einfach selbst zu bezahlen..Dein Glück. Ansonsten: Wer ist schon darauf angewiesen sich beim Fahrzeughersteller beliebt zu machen? Der Endkunde wohl kaum. Und die werkstatt? Die soll sich als Dienstleister begreifen und sich für den Kunden einsetzen, ist das denn zuviel verlangt? Ansonsten greift ja die - in diesem Fall glücklicherweise vorhandene Anschlußgarantieversicherung- mit den ca. 500 Euro kann man wohl leben. Selbstschrauber Hallo
Da ich im Saarland Wohne und Arbeite,habe ich auch Arbeitskollegen aus Frankreich und ein guter Freund der Kfz Mechaniker bei Ford ist und bei Metz Arbeitet , die sagen alle sie haben keine Probleme mit Garantie-Ansprüche,alle sind sehr zufrieden,selbst Fahrzeuge wo die Garantie über 12 Monaten abgelaufen sind ist Ford sehr großzügig,Warum soll Ford sich in Deutschland den krumm machen,die Deutschen kaufen doch alles,und lassen sich alles gefallen didje
Gleiches ist meinen Kumpel vor 14 Tagen auf den Weg nach Jeselo auf der A 9 passiert. Eura Profila A 660 HB 130 PS mit Frontantrieb, 3 Jahre und 44000 km. Motor breit, soll ca. 8000 Euro kosten. Ford will nur 10 % von den 5000 vom Motor bezahlen. Hut ab für Ford, tolle Leistung. Mein Kumpel ist selbständiger Malermeister und hat 8 Ford in seinen Fahrzeugbestand ( früher weitaus mehr, wird im März 70 daher nur noch 12 Mitarbeiter. Absolute Leistung von den Laden. Hallo,
brrr... da stellen sich bei mir ja gleich die Nackenhaare auf :x Hab ebenfalls den 2.2 Ltr. mit 130 PS, EZ 2008 und bis jetzt "nur" 15.000 Km gefahren. Ich will nicht hoffen, dass mein Motor in naher Zukunft das gleiche Schicksal ereilt. Ausser regelmässiger Wartung beim :) kann man da wohl keine anderen Vorsichtsmassnahmen ergreifen, oder? ciao Horst
Hört man das ? Dann muss doch Ford einen großen Fehler machen, denn der ach so schlechte 2,2er lößt auch bei den Hecktrieblern bei der nächsten Transe den 2,4er ab. Wenn ich mir die statistischen Zahlen so anschaue könnte man fast zum Entschluss kommen, dass der 2,2er der derzeit unproblematischste und haltbarste Transportermotor Europas wäre. So bedauerlich die betroffenen Schäden hier auch immer sind, die Regel ist es nun mal nicht.
jo ist es - hier wollte doch der Kunde eine Kulanzregelung und dann sind sicherlich solche von Dir vorgetragenen "Argumente" das falsche Mittel. Außerdem ist die Werkstatt nicht der Sklave des Kunden - wie es manche immer noch denken...
Gibt es dazu mal ne seriöse Quelle???
Wär mal int. zu Wissen, ob es da genauere Daten gibt! Zumal der 2,4 im Vergleich zum 2,2 ein Schattendasein führt. Der 2,2er PSA (Puma) Motor im Transit, ist das Beste vom ganzen Transit überhaupt! Ein echtes Sahnestück! Fiat wär gut beraten gewesen den 2,3er (2,3JTD, MJ120/130/150) durch diesen zu ersetzten. Im MJ 100 werkelt das Teil ja schon von Anfang an, und wird ab Modelljahr 2012 durch eine Eigenentwicklung ersetzt. Das ständige und ewig wiederholende geplänkere mein Transit ( Ducato, Sprinter, Master u.d.g. ) ist der/das Beste, nie wieder Ducato, war auch schon hier zu lesen ! Artet so langsam zur billigen Lachnummer aus! gr mani
Ja, die gibt es. Jeder, der mit dem Thema beruflich zu tun hat kann auf diese Daten zugreifen. Bevor ihr jetzt zu euren Händlern rennt: nein, Werkstätten haben darauf keinen Zugriff.
Und wer bitte ist den nun "Jeder" ? Und zu wem können wir nun "Rennen"? [/quote] Si tacuisses, philosophus manssses !
Warum nicht "Druck" machen? Der Konzern und seine Mitarbeiter wird dadurch nicht hungern. Ich hatte mal einen Golf IV wo nach 25.000km genau 14 Tage nach Ablauf der Garantie das Automatikgetriebe platt war. Letztendlich wurde die Kiste kaputt verkauft und ich bin seitdem kein VW Kunde mehr. Ich denke schon, das ein 2,2l Motor etwas länger als 18.000KM halten sollte. Da es kein Wartungs- oder Bedienfehler war, bricht Ford da kein Zacken aus der Krone. Es gibt übrigens viele Beispiele für Autohersteller, denen Baufehler bekannt wurden und wegen der auftretenden Kosten bei einem Rückruf versucht wurde, sie über die Garantiezeit zu schleusen. Ich persönlich halte den 2,2l Motor, der auch in meinem Duc werkelt für eine robuste Konstruktion. Die alten Treckermotoren, zum Beispiel im 207D, die Sauger im Transit sind halt heute nicht mehr zu haben in einem Neuen. Umweltschutz, Geräusch und Fahrleistung fordern kompliziertere Technik. Aber auch, als noch 12 Mercedes T1 mit 85 PS Saugern meinen Fahrdienst erledigten, waren Motorausfälle zu beklagen. Was ich aber feststelle, ist die heutige zögerliche Kulanzbereitschaft. In den 90ern war auch nach vier Jahren mal ein AT-Motor auf Kosten des Autobauers drin.
Zum Beispiel Unabhängige, von der Industrie beauftragte Werkstoffprüfer. Ingenieure im Qualitätsmanagment und/oder derer tätigen im Gebiet der Materialforschung und -prüfung. Usw. Auch wenn ich laut Freetec besser geschwiegen hätte, so hat sich der 2,2er Ford als außerordentlich gutes und zuverlässiges Triebwerk erwiesen. Ausnahmen bestätigen leider die Regel. Wo sich Teile mechanisch bewegen, wird es immer zu Ausfällen kommen können.
Si tacuisses, philosophus manssses ![/quote] Zitat ist/war nicht böse gemeint :-) Ich fand es nur schade, das, wenn jemand Zugang zu nicht vertraulichen Infos hat und ein Anderer danach fragt, könnte man die Quelle ja ruhig nennen, denn auch andere User würde die Quelle ja interessieren, könnten von der Info profitieren ;-) wozu auch ich mich gezählt hätte. Sonst schaut es ja so aus als ob man sagen möchte: Ätsch, ich weiß was, aber ich sags nicht, ätsch :D Also ich bin jetzt doch ein wenig nachdenklich geworden denn auch ich habe deb Ford mit 2,2 TDCI und 130 PS Frontantrieb.Ich versuche den Gedanken zu verdrängen das der Motor so schlecht ist wie viele Ihn beschreiben.Ich selbst finde den Motor als den Besten den ich bisher im Wohnmobil hatte auch mein KFZ Mechaniker ehemals Meister bei einer Ford Werkstatt meint das der Motor das beste ist was Ford bisher gebaut hat.
Mich würde allerdings interessieren ob denn der 2,2 mit 130 PS auch davon betroffen ist oder eher der modifizierte 2,2 mit 140 PS. Dete Ich habe das lateinische Sprichwort auch nicht böße aufgefasst, so einer bin ich nicht :)
Die 96kW Modelle sind statistisch sogar um einiges besser, da der Turbolader keine beweglichen Schaufelräder hat, die in der Regel die Ursache der Probleme sind. Ich würde mir sowieso keinen Kopf drum machen. Es ist "nur" ein Motor und Motorschäden sind nun mal zum Glück und Dank einiger Beteiligter heller Köpfe wirklich extrem selten, wenn auch im Falle eines Wohnmobils extremst ärgerlich. Hallo,
als leidgeprüfter Profila Fahrer(mehrere blöde Sachen kaputt, aber trotzdem nicht undankbar dem WOMO gegenüber), der auf Terrestra umgestiegen ist, ist mir die letzte Zeit aufgefallen, das mehrere EURA Profila 660 mit Austauschmotor angeboten werden. Alleine im Moment stehen mindestens zwei 660 HB mit Austauschmotor zum Verkauf und ich habe in den letzten Monaten mehrfach weitere Fahrzeuge alleine dieses Typs mit Austausch- oder einmal mit defektem Motor zum Verkauf gesehen. Da fällt es einem schon sehr schwer, von einem reinen Zufall zu sprechen, auch weil ich selbst ja schon das typische Abgasrückführungsaustauschproblem hatte, das "nach Meinung des Ford Partners vor Ort" ein mit großer Wahrscheinlichkeit eintretendes Ereignis ist und mal eben 500 Euronen kostet. So, jetzt ist ein neuer Motor drin! Ich hoffe mal der hält jetzt etwas länger! Es wurden auch noch alle Injektoren getauscht, die wohl Ursache des Motorschadens war. [quote="sky-steffen"]So, jetzt ist ein neuer Motor drin! Ich hoffe mal der hält jetzt etwas länger! Es wurden auch noch alle Injektoren getauscht, die wohl Ursache des Motorschadens war.[/quote]
[b]Also mit den Injektoren ist ja wohl doch ein Witz [/b] :!: Jeder anständige commonrail Motor geht nicht zu starten, wenn auch nur eine Düse undicht ist und der Druck abfließt. Wenn die bei Ford trotzdem laufen, obwohl Düsen undicht sind, Leute dann verkauft eure Fords. Warum ? ist eine Düse nach innen undicht, was meistens der Fall ist, dann sprüht diese Düse ohne Unterbrechung Diesel in den Verbrennungsraum und durch den unverbrannten Diesel geht der Ölfilm verloren. Der Verbrennungsraum wird "ausgewaschen", erst wenn das Öl alle ist geht er über den Jordan. Unter Last ist vorher ein leichter Temperaturanstieg zu verzeichnen. Auch kann passieren das ein Loch in den Kolben gebrannt wird, dann geht er stark rauchend zu Grunde. Hallo Zusammen,
Auch bei mir war das gleiche Lied, auch bei mir hat es erst geruckelt (power Verlust) dann hoch gelaufen bis geht nicht mehr, gequalmt als ob da ein Wald brennte mitten auf A31. Ich hatte den ADAC man noch nichts gesagt und er wusste sofort was passiert war, er konnte mir genau erzählen was geschehen ist als ob er dabei gewesen ist. Womo in 2009 neu gekauft erst 5 mal benutzt. Ford 2,2 TDCI 140 ps 2j. und 4 Monate jung, erst 27200 km. Also kein Garantie mehr. Ford sagt, Pech gehabt!!! Leider kein Kulanz!!! Das kan einfach nicht akzeptiert werden, das dürfen wir nicht akzeptieren!!! Last uns bitte zusammen klagen erst dann haben wir ein Chance. Ich höre (lese) gerne ob da jemand mit erfolg rechtliche Maßnahmen getroffen hat. :D Bei Ford beisst ihr euch die Zähne aus. Garantiebedingungen sind klar definiert und die Kisten an die Händler verdealt. Anders als Daimler, wo es Niederlassungen sind. Und in der Streuung geht das auch noch durch, da die Transen in der Gesamtstückzahl eigentlich zuverlässig sind.
Ist mir selber sogar mal mit einem VW gegangen, dessen Automatikgetriebe nach 25.000km und 1,5 Monate über der Garantie war. Aber Ford eilt auch der Ruf voraus, "günstig" zu sein und wird deshalb auch oft unter italienischen Möbelbau gesetzt. Und nicht umsonst haben sich viele etablierte "gute" Marken von der Pflaume getrennt. Was jetzt nicht heißt, das es alle Transen trifft und ich dieses Fahrzeug nicht gut finde. Es ist für ein teures Wohnmobil, was viele Jahre genutzt werden soll, dazu viel in schlechter Witterung nur rumsteht einfach unvollkommen. Es gibt aber immer wieder auch Gegenbeweise, das steinalte Transen super dastehen und zuverlässig sind. Ich denke an die Massenqualität eines Duc´s kommen sie nicht ran. Dafür hat Fiat aber auch viel Lehrgeld zahlen müssen in der Anfangszeit.
Leider oder nicht, sind Sammelklagen in Deutschland nicht zulässig.......... Sven,
was willst Du dem geneigten Forum denn jetzt eigentlich sagen.... :roll: Felix52 :wink: Das die Herren auf ihrem Motorplatzer sitzenbleiben und es auch hätten irgendwie vorher einkalkulieren können... :? müssen?
Man kann sich über Ford, natürlich auch andere Hersteller über deren Kulanzverhalten erkundigen. Dies und das Korrosionsproblem der Pflaumen war mein Grund mich dagegen zu entscheiden und keinen geplanten XGO zu erwerben, obwohl mir das Fahrzeug als solches (Optik, Bedienung, Fahrgefühl) sehr gefällt. Hallo,
habe mal eine etwas andere Frage zu dem Thema, wie würge ich den Diesel mit Automatikgetriebe ab ??? ops Dieter, das ist ein Problem....
wenn du grosses Glück hast Zündung ausstellen höchsten schaltbaren Gang versuchen einzulegen, Handbremse anziehen und losfahren.. wenn er ausgeht ok. wenn nicht Haube auf Pumpe suchen und Hauptzulauf runterziehen.... |
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