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Hallo, auch ich lebe nun endlich nur im Wohnmobil :D :D :D seit dem 1. Mai 2017 Trailer mit PKW immer dabei :D Meine letzten 10 Jahre haben angefangen . . . Stefan Ich lebe seit einer Woche in meinem Womo. Möchte so durch den Winter kommen und dann entscheiden ob ich das weiterhin so leben möchte. Arbeiten muss ich erst mal nicht, bis dahin möchte ich etwas für den Lebensunterhalt finden, dass ich entweder mobil oder phasenweise ausüben kann um möglichst viel frei unterwegs sein zu können. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. stell mal ein foto ein von deinem gespann ..... Passt wohl nicht zu 100% hier rein, aber Respekt für die junge Dame die so jung schon ihr Leben im Griff hatt. Hut ab ! Gruß Micha tolle frage. das interessiert mich auch. ich hab vor in ca. 3-4 jahren wenns mit dem Vorruhestand klappt die panamerica zu bereisen. hab vor so ca. 2-3 jahre mir zeit für diese tour zu lassen. dafür brauch ich einen 6-7meter langen allradler. wer hat Erfahrung ? Upps, gleich dreifach. Sorry noch mal. Sorry, ist doppelt. :|
Erst eben gesehen. Verrücke Sache. Ich habe das nicht geschrieben und schon gar nicht den Link gesetzt. Es ist mir unerklärlich, wie das passieren konnte. :eek: Hallo zusammen, Wohnung bzw. Haus ist zwar noch vorhanden, aber ich lebe und reise im Wohnmobil, zwar momentan eher beruflich bedingt aber eben auch dauerhaft. Als GF eines Architekturbüros der sich gerne mal alle Baustellen innerhalb Deutschlands persönlich anschaut, spare ich mir doch einiges an Hotelkosten. Sobald ich wieder zu Hause bin düse ich mit Frau und Tochter weiter (Wochenendtouren) und danach gehts wieder allein weiter. So bin ich mittlerweile seid fast 4 Monaten pausenlos im Mobil, ist zwar noch nicht das Fulltimer leben aber ich arbeite langsam darauf hin:) Muß ja noch einige Jahre arbeiten:( LG Achim Ich gratuliere zum Leben in Deiner mobilen Wohnung. Empfindest Du das Nach-Hause-Kommen während Deiner Arbeit als "kleines" Camping? Stehst Du auf CP oder auch auf Baustellen? Wie groß ist Deine fahrbare Wohnung? Schöne Grüße Frederick Hallo Frederick, das nach Hause kommen ist ja vielmehr eine Haltestelle an der ich meine lieben einlade:) Sprich ein kurzer Halt um dann weiter zu fahren. Grundsätzlich stehe ich auf der Baustelle, wenn dort kein Platz wäre, was bisher nie der Fall war, dann eher auf einem Womo Stellplatz wie auf CP. Bei CP habe ich meistens das Problem das es mir zu eng ist oder wird, das fahrbare zu Hause ist ja nunmehr ca 10m lang und 2,55 breit, erschwerend kommt dann hier und da noch die Höehe mit ca 3,60, da kratze ich dann meistens schon an Bäumen. Von daher am liebsten frei irgendwo stehen. LG Achim ich......... :!: Ich finde das Thema sehr spannend. Leider muss ich noch arbeiten und mein WoMo ist noch nicht fertig ..... Aber dann :D Möchten mit dem Wagen dann mehrmals in Ruhe um Europa ... zwischdurch in die Berge zum Snowboarden. LG jens Hi Arealplan, Du fährst nicht zufällig einen Vario Signature? Liebe Grüsse, Achim Er schreibt doch in seinem Profil , er würde einen "Odessa Duo Deck" besitzen! Der hier wohnt in seinem Wohnmobil --> Link hab ihn letztes Jahr auf einem Campingplatz getroffen. Sehr cooler und zeigefreudiger Typ (was sein Wohnmobil betrifft) ;-) G.H. Moin, Anfang 2010 wurde erst mal auf Verdacht Haus und Hof verkauft. Der Plan war Reisen, egal wie und wohin. 2014 der Entschluss, in einem Womo zu Leben und zu Reisen. 2015 erhielten wir unser Bimo, fortan lebten wir so 90 Tage im Jahr im Womo. Ich arbeitete nur noch fürs halbe Geld, dafür konnte ich zwei Jahre früher aufhören. Meine recht junge U. hat die Brocken einfach hingeschmissen. Ab Mai 2017 - Mai 2018 umrundeten wir den nordamerikanischen Kontinent. Jetzt tingeln wir einfach durch Europa und überlegen uns, was wir noch so machen möchten. Wir waren kurz im Steinhaus zur Erledigung bürokratischer Dinge und um die Technik wieder zu pflegen. Da standen wir aber schlicht kurz vor dem durchdrehen. Nicht im Womo zu leben, ist für uns mittlerweile schlicht undenkbar geworden. Organisatorisch haben wir die letzten Dinge geregelt, dass wirklich alles vom Womo aus gemanagt werden kann. Wen unser Blog interessiert: --> Link LG vom Mikesch Dann will ich als Frischling auch einmal etwas dazu schreiben. Als Vorbereitung auf ein Wohnen im Wohnmobil und Aussteigen mit der Rente, bin ich im März 2016 mit einem Pössl Roadcruiser Revolution gestartet um einmal zu testen, wie ich damit zurecht komme. Erfahrung mit Wohnmobilen bis dahin = NULL. Jetzt fahre ich meine Kunden direkt mit dem Wohnmobil an um dort einige Tage zu stehen und die Arbeit zu erledigen, bis es dann zum nächsten Kunden weitergeht. Da ich Kunden in ganz Europa betreue war 2016 die Idee, in den Wintermonaten meine südlicheren Kunden in Italien, Frankreich und Spanien zu betreuen. Das war eine, in meinen Augen tolle Idee, war aber so nicht umzusetzen. Auch wenn alles viel schwieriger war als zu Beginn gedacht, hat mir dieses neue Leben sehr gut gefallen und seit August 2017 wohne ich auch nur noch im Kasten. Für eine Postadresse ist gesorgt und das klappt gut. Was auch nicht so wie gedacht klappt, ist das Leben im kleinen Kasten bei schlechtem Wetter, auch wenn der Pössl durch einige Änderungen dieses inzwischen sehr gut ermöglicht und es fehlt nicht an Wärme oder Strom, nein es ist Wassermangel und der Platz, der mir so auf Dauer nicht mehr reicht. Das eigentliche Wohnen im Wohnmobil ist sicher nicht für jeden etwas, da sich völlig andere Aufgaben und benötigte Zeiten ergeben, die mit einer normalen Wohnung in 1-2 Stunden erledigt sind, bei einem leben im Wohnmobil aber zu einer tagesfüllenden Aufgabe werden können. (Wäsche waschen und trocknen in einer fremden Stadt). Lebe im Grunde ja erst sehr kurz in meinem Wohnmobil, kann aber sagen, bei mir hat sich das tägliche Leben sehr stark verändert, ich sehe alles gelassener und habe meine Sichtweise zu Ressourcen wie Gas, Wasser oder Strom stark geändert. Auch hat die Zeit für mich einen neuen Stellenwert bekommen. Die gesamte Veränderungen bei mir, finden nicht alle gut und mein (echter) Freundeskreis ist durch das Leben im Wohnmobil um einiges kleiner geworden. Dennoch überwiegt bei mir diese unbeschreibliche Freiheit, bei Bedarf jeden Tag an einem anderen schönen Ort zu stehen, neue Leute kennen zu lernen oder an Orten zu stehen wo ich meine Ruhe habe. Diese würde ich derzeit nicht wieder mit einer festen Wohnung tauschen wollen. Bis jetzt kann ich sagen, wer im Wohnmobil das ganze Jahr leben möchte, braucht........ausreichend Strom, Wasser, Gas und auch Wohnraum, denn wenn auch nur einer dieser Punkte nicht ausreichend vorhanden ist, nervt dieses über kurz oder lang. Einige dieser Punkte habe ich zu Beginn vollkommen unterschätzt oder etwas unterbewertet.....haha Da der lieb gewonnene Pössl nun in vielen Bereichen nicht weiter ausgebaut werden kann, kommt jetzt ein 4,8 to AlPa 6820 als Ersatz und ich werde probieren ob die gesteigerte Wohnfläche reicht, um auch bei vielen Regentagen nicht ein Gefühl zu bekommen, es fällt mir die Decke auf den Kopf. Aus meiner bis heute gesammelten Erfahrung erhält der neue zu Beginn erstmal einen 195 Liter Gastank, 200 Ampere LiFePo4, Solar und ca. 280 Liter Frischwasser. Ob damit dann für mich ein sorgenloseres Leben im Wohnmobil möglich wird, kann ich noch nicht sagen, aber ich probiere es mal. Gruß Roger Prima Roger, viel Glück und Spass mit dem neuen Teil. Von wem lösst Du denn Gastank, Wassertank und Solar/LiFePo einbauen? Wie sieht es mit einem grösseren Schwarzwassertank aus, um die 20 Liter Kassette zu umgehen? LG, Achim Oder einer Trenntoilette? genau, die Trenntoilette, große Erleichterung beim Wohnen im Wohnmobil. Seit 2 Wochen habe ich auch eine. Bin aber überrascht wie schnell der Urinbehälter voll ist. Es ist schon eine Menge Flüssigkeit die durch unseren Körper fließt. Das größte Problem sehe ich aber im Wäsche waschen. Meine Idee dazu, in jeder Stadt mit Uni oder Fachhochschule sind viele Studenten die meistens keine Waschmaschine besitzen. Also gibt es in diesen Städten mindestens einen SB-Waschsalon. Aber meistens keinen geeigneten Parkplatz in der Nähe. Auf einen Campingplatz zu fahren wegen der Waschmaschine rechnet sich nicht. Platzgebühren plus Waschmaschinengebühr ist vielleicht nicht weniger als die Wäsche gleich in eine Wäscherei zu geben. Muß ich noch testen. Eine andere Sache ist die Routine beim Wohnen im Wohnmobil. Es dauert sicher Monate bis jeder Handgriff ohne nachdenken abläuft. Jahrzentelang in einer Wohnung/Haus gewohnt, alles geht automatisch, unser Gehirn braucht Zeit bis es umprogrammiert ist. Es ist eine Herausforderung, aber gut. Schönen Abend allen, Christa Ich ziehe immer wieder den Hut vor allen "Losgelösten" , kostet eben doch schon einige Überwindung . Und ja die Beschränkung auf das minimalste Notwendige ist sicherlich reine Kopfsache, braucht aber eben doch einige Zeit zum Umdenken/Umgewöhnen. Hintergrund meines Beitrages: Ab Dezember bin ich auch losgelöst und werde -toi toi toi nä.Jahr ab April durch Griechenland touren. Endlich . freue mich schon riesig stressless zu leben und ohne TV. Nur leben. lg Rainer alias will49
Vielen Dank Die LiFePo4 Batterien werden aus meinem alten genommen und am Tag der Auslieferung vom Händler umgebaut. Meine lieb gewonnene TT Toilette (Nature’s Head) zieht auch mit um, die baue ich in aller Ruhe selbst ein. Der Flüssigteil, wird bei mir so alle 5 Tage getauscht und mit zwei Behältern komme ich bis jetzt ganz gut hin, da die Entsorgung doch um ein vielfaches leichter ist. Der Gastank wird von Wynen Gas in die Heckgarage eingebaut, da zum einen für einen 195 Liter Tank kein Platz unter dem Fahrzeug ist und zweitens ist er so im Winter immer beheizt. Bei der Solaranlage habe ich mich auf Größe und wer es einbaut noch nicht festgelegt, da reicht bis zum Frühling mein hunderter Falt Solar und dieses wird selbst eingebaut. Ich möchte die ersten Monate erstmal testen, ob ich noch mehr Batterien benötige und erst dann sehen, was an Solar aufs Dach muss. Der zusätzliche Frischwassertank soll von der Idee in den 40 cm hohen Doppelboden und da direkt hinter die Vorderachse bei dem schon vorhandenen Wassertank. Ob es ein zweiter oder dritter Tank oder der vorhandene getauscht wird, muss ich auch erst noch probieren, da ich das Fahrzeug von der Gewichtsverteilung noch nicht kenne. Davon abhängig wird dann das Frischwasser erweitert und wenn ich den Aufwand kenne, dafür eine Firma gesucht. Zur Grauwassererweiterung habe ich bis jetzt nur eine grobe Idee und danach könnte ein zusätzlicher Grauwassertank außerhalb unten in den Al-Ko Tiefenrahmen kommen, der dann als Zwischenlager dient, wenn der Standard voll ist. Einfach aus dem Standart Grauwassertank in den Zusatztank laufen lassen, liegt ja tiefer ...naja die Idee ist noch nicht ausgereift. Gruß Roger Derzeit suche ich mir bei Bedarf einen Stellplatz bei dem eine Waschmaschine genutzt werden kann, oder auch einen Ort, der einen Waschsalon hat, an dem ich parken kann und an diesem Tag werden dann auch alle anderen Besorgungen erledigt. Notfalls auch außerhalb parken und mit Motorrad in die Stadt. Zum Anfang war das für mich immer ein verlorener Tag, inzwischen freue ich mich auf neue oder auch alte Gesichter im Waschsalon und ich genieße das Beobachten von Menschen, die mich zum Beispiel links und rechts mit ihren Einkaufswagen überholen und anscheinend gar keine Zeit mehr haben. Die Zeit nehme ich mir jetzt im täglichen Leben, bei der Arbeit und im Wohnmobil und durch diese Entschleunigung gehen nach kurzer Zeit alle Handgriffe wie schon immer und du kennst die Stellen im Wohnmobil, bei denen schnelle Bewegungen sowieso sehr schmerzhaft sind. Meine Kunden haben sich daran gewöhnt das es kein schnell schnell mehr gibt. Für mich ist das Leben im Wohnmobil inzwischen wie ein Leben in Zeitlupe, denn wenn ich meinen Stellplatz verlasse und mich in den Alltag begebe, sehe ich fast nur noch gestresste Menschen, die immer rücksichtsloser, unfreundlicher oder auch gleichgültiger durchs Leben gehen. Leben im Wohnmobil verändert irgendwie alles, eben auch die eigene Sichtweise und auch die auf andere Menschen. Mir ist vorher nicht so intensiv aufgefallen, wie wenig Hilfsbereitschaft es noch unter den Menschen gibt, oder wie wenig Menschen einfach nur mal die Zeit für einen Kaffee oder Tee finden. Diese ernüchternde Erkenntnis war etwas völlig neues für mich und hat sogar zum Verlust von guten Freunden geführt. Auch hätte ich nie gedacht, das eine Bewunderung zu dem was man macht, in Neid umschlagen kann. Vor Jahren hörte ich immer mal .....Camper sind ein ganz besonderes Volk und habe nie verstanden was damit gemeint war. Heute finde ich unter Campern neue Freunde, da viele der oben beschriebenen negativen Eigenschaften, bei den meisten Campern nicht zu finden sind und das macht unter anderem für mich ein Leben im Wohnmobil so lebenswert. Gruß Roger Danke für die Info Roger, für den Rest brauchst du nur mal die Nachrichten zu schauen. Wir haben früher auf den Treppenstufen des Hauses gesessen und Erbsen gepellt. Da wurde mit Nachbarn geredet und die Türen wurden erst Abends zugemacht. Da hat sich viel verändert und alle schauen gleichgültig zu. Nein, bisher ist das für mich noch nicht ganz vorstellbar, um man im WoMo richtig und für immer wohnen kann. Wohl dem, der sich das traut :) Moins, ich lebe jetzt mittlerweile 30 Monate im Wohnmobil . . . mit trailer und PKW, habe es 20 Jahre zu spät gemacht. Hennes Jou Hennes, schön, von Dir zu lesen. :mrgreen: Wir leben seit fast 2 Jahren wenigstens im Sommer von 05 - bis 09 im Wohnmobil hier an der Nordseeküste. Morgens fahren wir dann getrennt in unseren E Autos zwischen 2 und 12 km zur "Arbeit". Genau genommen seit 2015. Bin nicht mehr oft hier, aber lass mal per PM was von Dir hören. :wink: Hallo, meine Frau und ich haben vor, in ca. zwei Jahren diesen Schritt zu unternehmen. Sie bekäme in 6 Jahren, ich in 11 Jahren Altersrente. Aus Geldgründen wird dann die Wohnung aufgegeben, aber zur Not könnten wir bei unseren Verwandten unterkommen. Der Plan ist allerdings, unsere restliche Lebenszeit, in der wir noch rüstig sind, im Wohnmobil zu verbringen. Anfangs wollen wir Europa bereisen, später vielleicht weitere Kreise ziehen. Seit 2 Jahren fahren wir nun testweise im Urlaub mit unserem Ahorn Canada herum. Da wir 2017 Neulinge waren, leisteten wir uns vorerst ein "Einstiegsmodell". Spätestens in 2 Jahren muss es aber ein winterfestes Womo werden. Wir sind schon auf der Suche und liebäugeln mit einem Modell mit Hecksitzgruppe. Ist aber nur ein Wunsch... :ja: . Wir Beide genießen jeden Ausflug damit! Auch die längeren Aufenthalte verliefen harmonisch und zu unserer Zufriedenheit. Bislang blieben wir bei unserem Entschluss! Nun belesen wir uns hier ein wenig, um weitere Infos zu sammeln und vielleicht von Erfahrungen anderer Womobesitzer zu profitieren. Wer evtl. Leute kennt, die unseren Traum schon in die Wirklichkeit umgesetzt haben und die vielleicht einen Blog o.ä. bedienen, darf uns gern darauf hinweisen. Auch für weitere Tipps sind wir dankbar! Das ist ja spannend hier, ich bin ganz begeistert von den vielen Berichten zum Leben im Wohnmobil.Jahrelang habe ich über ein Leben in einem Tinyhouse nachgedacht, jetzt finde ich langweilig im Vergleich zum Wohnmobil. Ich werde also ausprobieren, es ist totales Neuland für mich, egal, ich muss das Leben auf kleinem Raum jetzt testen. Ich werde berichten, bin total gespannt auf das neue Leben. Grüsse und danke an alle, die schon wissen wie es ist von Marjana Wohnen im Reisemobil/Wohnmobil während meiner Deutschlandreise. Seit ungefähr einem Jahr, mit zwei unfreiwilligen Unterbrechungen, bin ich nun unterwegs. Weil es seit Sonntag hier in Norddeutschland ununterbrochen regnet habe ich mal ein paar Daten zusammen gefaßt. 3900 km bin ich gefahren, kann es garnicht glauben, daß es so viel sind. Auf 82 Stellplätzen, in immerhin 12 Bundesländern, habe ich meistens 3 oder 4 Tage übernachtet. Diesel für 685,- Euro getankt, die Menge habe ich nicht erfaßt. Von Oktober bis April habe ich ca. 1Fl. Gas pro Woche verbraucht und zusätzlich noch einiges an Strom für den Ecomat. Da Stellplätze mit Stromanschluß leichter zu finden sind, als Tauschstellen für Alugasflaschen, habe ich mit Gas und Strom geheizt. Von Mai bis September 1Fl. Gas pro Monat. Durchschnittlich 7,75 Euro pro Übernachtung auf Stellplätzen. Wäsche gewaschen habe ich 2 mal auf einem Campingplatz, 2 mal in einem Waschsalon und 3 mal bei Verwandten. Das war ja meine größte Sorge, die Wäsche. Die 3 kleinen Dachfenster wurden durch neue ersetzt und ein zweites Solarpanel installiert, während dessen ich mit Hund 2 mal im Hotel übernachtet habe. Die BearLock Wegfahrsperre wurde eingebaut und zwei neue AGM Aufbaubatterien. Arbeiten auf die ich warten konnte, bzw. einen Stadtbummel unternommen habe. Einmal war ich sogar mit meiner Hündin beim Tierarzt. Für mich war zum Glück im vergangenen Jahr kein Arztbesuch notwendig. Hatte in dem ganzen Jahr nur eine etwas unangenehme Begegnung auf einem Parkplatz in Jena, wo ich 2 Nächte stand. Sechs Männer aus der Slowakei, die in zwei Pkw übernachteten, begannen abends eine Schlägerei, gingen mit Flaschen aufeinander los. Als ich noch überlegte ob ich die Polizei rufen soll, hörte ich schon die Sirene. Ein Anwohner hat sie wohl gerufen, die Männer sind schnell weg gefahren. Ich hatte mir vorsichtshalber die Kennzeichen notiert und den Polizisten gegeben. Oft stand ich im Winter allein auf einem Stellplatz. Und nicht immer war es da beleuchtet wenn ich spät abends nochmal mit meiner Hündin raus ging. Einmal wurde ein Rudel Rotwild aufgescheucht. Viele große und kleine Städte habe ich besucht, aber auch einfach nur Wanderungen oder Spaziergänge gemacht. Ich fühle mich sehr wohl unterwegs, nur mit mir und meiner Hündin. Es gab auch schöne Gespräche mit netten Menschen auf den Stellplätzen oder beim Einkaufen. Aber überwiegend bin ich nur für mich, suche nicht die Gesellschaft anderer Reisemobilisten. Manchmal bin ich über das Verhalten der Menschen auf den Stellplätzen erstaunt. Solange es mich nicht betrifft ist es in Ordnung. So kann ich die größtmögliche, von mir erhoffte Freiheit, genießen. Ich hoffe noch einige Jahre gesund zu bleiben und unterwegs zu sein. Gruß Christa Hallo Ronald, das mit Gastank und einfach an der Tankstelle nachfüllen würde mir natürlich zusagen. Wenn ich es noch richtig weiß habe ich mal was gelesen über gemischtes Gas, Butan und Propan, was hier im deutschen Winter nicht so optimal ist. Oder bringe ich da was durcheinander. Auf jeden Fall werde ich mich noch mal informieren. Wenn alles passt für mich würde ich mir einen Gastank einbauen lassen, obwohl ich erst im Okt.2018 die DuoControl mit Filter habe einbauen lassen. Gruß Christa Moin Christa, du warst 1 Jahr unterwegs und hast nur 7 x Wäsche gewaschen ????? Wie geht das denn ??? Also ich wasche im Sommer schon 1 x die Woche, im Winter lass es alle 2 Wochen sein. Aber nur 7x im Jahr wäre doch etwas knapp bei mir ...... Grüssle J Hallo Jorgito das geht mit 60 Unterhosen und genau so vielen Socken. Alles andere kann man 2-3 Tage tragen, sofern man sich selber täglich wäscht. Eine Jeans kann man eine Woche tragen, sofern der Hund nicht mit Dreckpfoten an einem hoch springt. Habe fast alles an Klamotten dabei die ich besitze. Als ich noch in meiner Wohnung war habe ich getestet wie lange ich ohne waschen von Kleidung auskomme. Vorgestern war mein Hund krank, Magen-Darm-Infekt. Sie hat in der Nacht ihr Futter erbrochen, jetzt muß ich in den nächsten Tagen einen Waschsalon ansteuern. Für solche Fälle muß man halt Ersatzdecken dabei haben. Grüssle zurück Christa
Tach Christa, zu der Problematik gibt es unterschiedliche Meinungen, aus eigener Erfahrung (Tankflaschen seit 2015) kann ich dir sagen das meine Heizung noch nie gestreikt hat. Ich heize im Winter durch, auch wenn ich das Fhzg. nicht nutze (dann Heizung auf ca. 7°C gestellt) damit entfällt der ganze Winter-Wasser-Stress und ich bin immer Startklar... Gruß Ronald Es spricht doch aber auch nix dagegen alle 10 Tage mal ne Waschmaschine und Trockner anzusteuern, so brauchst du doch keine 60 !!! Slips und Socken mitschleppen... allein die Menge an Wäsche würde mir schon viel zu viel sein. Es gibt ja mittlerweile so viele Plätze mit Waschgelegenheiten, so dass man da ganz entspannt mit kleinem Gepäck reisen kann Grüssle J
a) wenn man(Frau) sie hat b) muss man das "Ausgelagerte" auch irgendwo lassen/bunkern das wir wiederum bei Wohnsitz WoMo schwierig... FG Ronald So ein Gastank hätte auch noch den Vorteil, ich müßte nicht warten bis er leer ist, sondern immer wenn eine Tankstelle auf dem Weg liegt, wieder füllen, oder??? Gruß Christa Ronald , ich sehe das genauso... wohin mit den ganzen Klamotten wenn ich nur im Wohnmobil lebe .... den Platz benötige ich doch für kalte Getränke :lol: :lol:
Genau :!: Ich würde Dir aber zu einem fest installiertem Tank raten, damit vermeidest Du alle evtl. Probleme mit TÜV und/oder Zulassung. Wir haben einen 90 l Tank, der entspricht ca. 3,5 normale 11 kg - Flaschen. Wenn eine LPG-Tanke günstig anzufahren ist oder grad auf dem Weg liegt oder Du eh Diesel tanken mußt ---> tank auch Gas nach. Nicht wegen 5 Litern, die da reingehen, aber Du siehst an der Fernanzeige (Zubehör, mit einbauen lassen) ziemlich genau ob halb oder viertel "voll", dann tankst Du nach. Die Propan-Butan Problematik im tiefen Winter vermeidest Du durch geschicktes Tankverhalten bei ausgesuchten LPG-Tankstellen. Und "zur Reserve" behältst Du einfach 1 der normalen Gasflaschen :idea:
... wo soll die bleiben? Alles voller Schlüppi.... :lach: LG Ronald Genau, kein Platz :lol: , vielleicht unter dem Tisch, da sitzt ja keiner bei mir. Sehe schon, Gastank ist das nächste was ich in Angriff nehme. Gruß Christa Hallo alle zusammen, wie die Zeit vergeht. Wohnen nun seit 4,5 Jahren im Womo und haben es nicht bereut. Davon 2 Winter in Süddeutschland. Nächste Woche ab Cadiz ab auf die Kanaren. Der Sommer in Schweden ist einfach zu kurz. Unser Frankia hat nun schon 90 Tsd Km und hat keine Zicken gemacht. Für 2 Personen, Hund und Equipment ideal. Wobei wir immer weniger brauchen. So sind wir am überlegen, das Fahrzeug zu verkleinern, da wir nun im Winter nicht mehr in Deutschland sein werden. Wobei eine gemütliche Rundsitzgruppe schon Vorteile hat. Wir sind zu 80 Prozent frei gestanden, haben uns immer defensiv verhalten und hatten nie Probleme. Nun erst einmal den Winter im der Wärme verbringen und im April schauen wir weiter. Es funktioniert. Grüße waldheini |
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