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Hallo, Sehr interessiert habe Ich den 12 (!) Seiten gelesen (und auf Deutsch! Schwere Arbeit fur ein Hollander!) Wir uberwiegen so ein LAdebooster zu kaufen. Ein ca 200 Ah Wohnbatterie ist jetzt durch ein 'intelligenter' Diodeding getrennt von Startbatterie. Lauft der Lichtmaschine, verbintet der Diodeding die beiden BAtterien. Das gescheht ab ong. 13,2 Volt. (Es soll intelligent sein weil er nur wenig volt LEistungsverlust hat) Ich bin ABSOLUT kein Profi hier, aber... Ich habe immer verstanden dass Batterieladen so fonktioniert: Lichtmaschine dreht, liefert Strom, erst viel Ampere und nicht zoviel Volt und spater bei ungefahr vollen Batterien weniger Ampere aber mehr Volt fur das letzte Stuckchen Strom hinein ins Batterie zu drucken. Und nun mit zwei Batterien: Einer voll, aber noch Platz fur Amperen in der Zweite, also liefert der Lichtmaschine Strom fur der Zweite. Frage 1: Wurde ein Laderegler wirklich 'sehen' dass der Startbatterie voll ist, und dan ungefahr aufhoren mit Strom produzieren, obwohl der zweite Batterie noch immer Strom 'fragt' ? Bei mir geht von der Lichtmaschine ein cm dicker Kabel zum Diodetrenner, und von Trenner 1 cm dicker Kabel zu den beiden Batterien. Ich kann nicht verstehen WIE der Lichtmaschine Unterschied machen koentte zwischen die beide Batterien. Die beiden Kabel sind ungefahr 1,5 Meter lange. (also nicht ein 6 Meter lange Kabel nach ein wohnbatterie!) Und dann weiter: In Rumanien vor 2 Jahre war uns klar dass nach 2 Stunden fahren der Wohnbatterie noch gar nicht 'voll' war. Solar dabei (200 W) hat geholfen. Und dannoch: ein oder zwei mal pro Woche ein Camping benutzt fur (aber nicht nur) Batterie-'Volknallung' (mit mein Ctek ladegerat) In Estland, Lettland und Litauen vergangenes Jahr war klar dass Solar weniger gemacht hat (Schlechteres Wetter, und Ich denke die Ecke des Sonnenstrahlung nicht mehr so gunstig?). 2 oder 3 Stunden fahren hat kein voller Wohnbatterie produziert. Weil wir da ungefahr den ganzen Ziet freigestehen haben, war Strom einige Male ein Problem. Frage 2: Also, wurde so ein ladebooster nutzen? Ich habe hier gelesen: Dikkere Stromkabel. Alles hier mit centimeterdicke Kabel festgemacht (centimeterdick: strahl = 0,5 cm, also 0,5 * 0,5 * pi = 0.78 cm kwadrat also 78 mm kwadratKabel? Sollte reichen. Oder mach ich hier ein Fehler? Noch dicker gibt er glaube ich gar nicht) Frage 3: Mein Lichtmaschine liefert (glaub'ich) ung. 50 Ampere. Wenn ich ein Ladebooster 45 Ampere kaufen wurde, wurde der Ladebooster einfach weniger Ampere produzieren als diese 45? Oder wurde das Gerat gar nichts machen? (Ich weiss, besser diesen 25 Ampere-variant kaufen, aber vielleicht suche ich mich spater ein schwererer Lichtmaschine oder ein neues Wohnmobil mit schwerere Lichtmaschine. Dann kann ich einfach der Ladebooster noch weiter benutzen.) Ich mochte mich entschuldigen fur mein Schlechtes Deutsch.... :? Hallo, hier der Versuch einer Antwort "Wir uberwiegen so ein LAdebooster zu kaufen. Ein ca 200 Ah Wohnbatterie ist jetzt durch ein 'intelligenter' Diodeding getrennt von Startbatterie. Lauft der Lichtmaschine, verbintet der Diodeding die beiden BAtterien. Das gescheht ab ong. 13,2 Volt. (Es soll intelligent sein weil er nur wenig volt LEistungsverlust hat)" man ist nicht unbedingt intelligent, nur weil man wenig "Volt" hat. Das ist halt Werbung "Ich habe immer verstanden dass Batterieladen so fonktioniert: Lichtmaschine dreht, liefert Strom, " bis hierhin ist alles richtig, ab jetzt wird es falsch erst viel Ampere und nicht zoviel Volt und spater bei ungefahr vollen Batterien weniger Ampere aber mehr Volt fur das letzte Stuckchen Strom hinein ins Batterie zu drucken. "Und nun mit zwei Batterien: Einer voll, aber noch Platz fur Amperen in der Zweite, also liefert der Lichtmaschine Strom fur der Zweite." Die Lichtmaschine liefert immer noch Strrom für beide, aber nur die leere nimmts sich was sie braucht bis sie voll ist "Wurde ein Laderegler wirklich 'sehen' dass der Startbatterie voll ist, und dan ungefahr aufhoren mit Strom produzieren, obwohl der zweite Batterie noch immer Strom 'fragt' ?" Nein "Bei mir geht von der Lichtmaschine ein cm dicker Kabel zum Diodetrenner, und von Trenner 1 cm dicker Kabel zu den beiden Batterien. Ich kann nicht verstehen WIE der Lichtmaschine Unterschied machen koentte zwischen die beide Batterien. Die beiden Kabel sind ungefahr 1,5 Meter lange. (also nicht ein 6 Meter lange Kabel nach ein wohnbatterie!)" Macht sie auch nicht, sie liefert, und wer was braucht nimmt sich Strom soviel er braucht "In Rumanien vor 2 Jahre war uns klar dass nach 2 Stunden fahren der Wohnbatterie noch gar nicht 'voll' war. Solar dabei (200 W) hat geholfen. Und dannoch: ein oder zwei mal pro Woche ein Camping benutzt fur (aber nicht nur) Batterie-'Volknallung' (mit mein Ctek ladegerat) In Estland, Lettland und Litauen vergangenes Jahr war klar dass Solar weniger gemacht hat (Schlechteres Wetter, und Ich denke die Ecke des Sonnenstrahlung nicht mehr so gunstig?). 2 oder 3 Stunden fahren hat kein voller Wohnbatterie produziert. Weil wir da ungefahr den ganzen Ziet freigestehen haben, war Strom einige Male ein Problem." "Also, wurde so ein ladebooster nutzen? " Ja, er würde (mit Hilfe der Startbatterie) eine höhere Spannung (14,2V) erzeugen und damit eine eine höhere Leistung (Lima plus Startbatterie) an die Aufbaubatterie geben "Ich habe hier gelesen: Dikkere Stromkabel. Alles hier mit centimeterdicke Kabel festgemacht (centimeterdick: strahl = 0,5 cm, also 0,5 * 0,5 * pi = 0.78 cm kwadrat also 78 mm kwadratKabel? Sollte reichen. Oder mach ich hier ein Fehler? Noch dicker gibt er glaube ich gar nicht)"´´ Dickere Kabel verringern den Leitungswiderstand, deshalb wird weniger Spannung vernichtet, aber mehr als 6mm2 past in die wenigsten Anschlussklemmen. "Mein Lichtmaschine liefert (glaub'ich) ung. 50 Ampere. Wenn ich ein Ladebooster 45 Ampere kaufen wurde, wurde der Ladebooster einfach weniger Ampere produzieren als diese 45? Oder wurde das Gerat gar nichts machen?" Die frage ist: sind die 50A die Gesamtleistung oder das was übrig bleibt wenn alle Fahrzeuggeräte (Kühler, Licht, Scheibenwischer) laufen. Der Booster liefert den Strom von der Lima und noch ein bischen von der Starterbatterie. "(Ich weiss, besser diesen 25 Ampere-variant kaufen, aber vielleicht suche ich mich spater ein schwererer Lichtmaschine oder ein neues Wohnmobil mit schwerere Lichtmaschine. Dann kann ich einfach der Ladebooster noch weiter benutzen.)" Vielleicht hilft dies zum besseren Verständnis. Ein Ladebooster kann an die Aufbaubatterie nur die Leistung liefern die er von der Lima bekommt angeboten bekommt. Andreas Bei einer 50A Lichtmaschine würde ich auf jeden Fall an dieser Stelle aufrüsten. Je nach Umfang der genutzten elektischen Ausstattung verbraucht dein Wagen schon 40 der maximal produzierten 50A. Da bleibt nicht mehr sonderlich viel Strom für die Ladung der Aufbaubatterie übrig. Meine Erfahrungen zum Ladebooster sind folgende: Fahrzeug:Phoenix Liner 7700,Sprinter Basis. Zwei Aufbaubatterien (Blei/Säure) haben zusammen 420 AH und sind ca.8 Meter von der Starterbatterie (90 AH)entfernt.Das Problem war immer das die Aufbaubatterien nicht ausreichend während der Fahrt geladen wurden.Die Kabel der Aufbaubatterien bis zum serienmäßigen Ladegerät und EBM sind großzügig dimensioniert ( ca 1 cm Durchmesser).Ein nachgerüsteter Ladebooster mit 10 mm2 Zuleitung und Anschluß direkt an die Batterien brachte auch nur schmale 12,8 bis 13 Volt und somit überhaupt keine Verbesserung.Bei der anschließenden Fehlersuche ( die ich natürlich hätte vorher machen müssen) ist dann aufgefallen das die Lima nur 90 AH hat und während erhöhter Drehzahl nur 13,4 Volt selbst ohne zugeschaltete Verbraucher brachte :? Also Lima raus und durch 150 A Lima ersetzt - nun liegen schon im Leerlauf 14,5 Volt an der Lima und somit auch an den Aufbaubatterien an. Forumsmitglied Andreas hat es ja schon in zahlreichen Beiträgen auf den Punkt gebracht: Bevor ein Ladebooster angeschafft wird sollte man erst mal die Bordelektrik durchmessen und prüfen.Auch wenn ich nun einen schönen Büttner Ladebooster drin habe wäre er mit der neuen Lima sicher nicht nötig gewesen :roll: V.G.Laika57 Doch keine Frage, wenn die Vorraussetzungen (s. Betr.-Anltg). stimmen. Gr. Richi hallo hallo zunächst ist es schwer einzusehen warum bei einem booster vorne mehr rauskommt als hinten reingeht. kann man das problem so sehen?: der booster ist im prinzip ein mit 12v betriebenes ladegerät für die aufbauseite. gute ladegeräte arbeiten konform zur für die aufbauseite relevanten ladekennlinie u. laden die aufbau batterie im gegensatz zur fahrzeulichtmachine "wirklich voll" . wie groß ist nun die differenz zwischen lichmaschienvoll u. booster voll ??? mfg epmp Booster steuert die Spannung ausgangseitig nach eingestellter Kennlinie (nicht alle, techn.Daten nachsehen). Eingangsseitig muß LIMa/St-Batt/ Basisfhrzg.-System) meist 13V oder höher liefern, drunter schalten sie zur Schonung des Basis-Netzes ab. Ladestrom bestimmt die Aufbaubatt., anfänglich bis zur max. Leistung des Boosters. Wenn Basisnetz nicht leistungsfähig, reduziert sich Ladestrom. Durch Belastung sinkt Spannung in Basisnetz, wenn< 13V oder geringer, wirft sich Booster ab. Prakt. passiert das nur, wenn Basisnetz von Lüftermotoren hoch belastet. Lima 80-120A* dürfte fast mmer reichen. Wenn nicht, Kabel Basissystem auf Korrosion überprüfen (Übergangswiderstände), Minusseite aber nicht vergessen ! * 45A Lima ist knapp, f. 25A Booster jedoch ausreichend, wenn Kabel i.O. (gute Verbindung). Kann man vorher testen mit zusätzlicher externer Last. Grenzbelastung erreicht, wenn Spannung unter 13V absinkt. Gr. Richi Ist zwar 1 Jahr alt, aber scheinbar kommt die selbe Frage wieder hoch. Das Thema ist ganz einfach erklärt. Sowohl Lichtmaschine als auch Batterien und alle anderen Verbraucher haben einen Innenwiederstand. Die Spannungsdifferenz über diesen Wiederstand sorgt für den resultierenden Strom. Eine leere Batterie hat eine geringere Spannung als eine volle, die Differenz der Spannung zur Lichtmaschine ist größer, also fließt ein größerer Strom in die leere Batterie. Da die Batterien nicht dauerhaft parallel geschaltet sind, fließen ohne Lichtmaschine keine Ausgleichsströme dazwischen. Wir haben es mit einer Parallelschaltung aller Wiederstände auf Verbraucherseite zu tun, der maximal lieferbare Strom von der Lichtmaschine verteilt sich auf alle Verbraucher entprechend Wiederstandsgesetz, wenn die Last höher wird, bricht die Spannung der Lima ein und damit sinkt auch der Strom insgesamt. Was macht nun ein Ladebooster: er stellt Lichtmaschinenseitig ein starker Verbraucher dar (13.2V * 25A = 330W) Diese 330W transformiert er in eine höhere Spannung mit geringerem Strom um : z.B auf 15V / 22A und bietet diese höhere Spannung der Bordbatterie an Die Spannungsdifferenz ist jetzt nicht mehr 13.2V (Lichtmaschine unter Last) - 11.8V (leere Batterie) = 1.4V sondern 15V-11.8V = 3.2V, was zur Folge hat, dass sich bei gleichem Innenwiederstand der Bordbatterie nach dem Ohmschen Gesetz der Ladestrom verdoppelt im Vergleich zur direkt angeschlossenen Batterie, diese Leistung fehlt natürlich den anderen Verbrauchern. Natürlich bricht die Spannung der 15V ein, da die Batterie einen kleineren Innenwiederstand hat als der Booster, so dass man diese beim Laden so nicht messen kann, den Strom kann man aber schon nachweisen. Der Booster schaltet sdie Leistung herunter, wenn die Batterie bei 80% Füllstand erreicht und dann wird mit der Ladeschlußspannung 14.4V oder 14.8V weitergeladen mit kleinerem Strom, irgendwann ist das Ladeprogramm fertig und es geht in die Erhaltungsladung mit 13.8V, die Leistungsaufnahme sinkt und die Lima wird entlastet, die Spannung steigt und die anderen Verbraucher / Bordbatterie werden besser versorgt... Zusammengefasst lädt ein Ladebooster bevorzugt die Bordbatterie, die Startbatterie hat das Nachsehen / wird langsamer geladen. Bei vielen kurzen Fahrstrecken kann es passieren, dass die Startbatterie irgend wann leer ist, während die Bordbatterie ordentlich geladen wird, was ohne Booster nicht passieren würde, da hier der LiMa-Strom fairer verteilt wird. Man muss ja bedenken, dass Dieselpumpe, Anlasser und Glühkerzen ordentlich Strom ziehen beim Anlassen und das muss durch Laden ausgeglichen werden. Auch sind während der Fahrt andere Verbraucher an: Licht, Klima, Gebläse ... Zitat: ....Bei vielen kurzen Fahrstrecken kann es passieren, dass die Startbatterie irgend wann leer ist, während die Bordbatterie ordentlich geladen wird,... Nein! Deshalb schaltet sich der Booster < 13V zurück oder ab.!! Gr. Richi Zitat: ....Bei vielen kurzen Fahrstrecken kann es passieren, dass die Startbatterie irgend wann leer ist, während die Bordbatterie ordentlich geladen wird,... Nein! Deshalb schaltet sich der Booster < 13V zurück oder ab.!! Gr. Richi
Genau so iss es!!!! :top: :top: :top: TeXas Zitat: ...Der Booster schaltet sdie Leistung herunter, wenn die Batterie bei 80% Füllstand erreicht Nein! Der Booster bleibt bei der Ladeschlußspannung (14,4-14,8V je nach Einstellung u. Type) auf dem Niveau u. der Ladestrom sinkt weiter "Kontinuierlich" ab bei sich weiter füllenden Batt. = Konstantspannungsphase. Der Strom wird v. der Spannungsdiff. u. dem inneren Widerstand 'der Batterie' geregelt. Habe allerdings noch einen alten Bosch-Werkstatt-Lader , bei dem man den Strom begrenzen kann, Batts v. 20Ah bis 600Ah, umschaltbar 12/24V. Man hat's ja in der Werkstatt mit versch. Batts zu tun. Gr. Richi Wenn man es richtig macht, schaltet man auf die Messung Sekundärseite des Boosters die Spannung der Aufbaubatterie durch eine von Strom unbelastete Sense Leitung, dann gleicht der Booster auch noch die Leitungsverluste durch Spannungsanhebung komplett aus. Die Startbatterie wird übrigens nicht schlechter geladen, dafür sorgt die Spannungsregelung der Lichtmaschine bzw ab 2003er Baujahre die ECU. B2B hat also eigentlich nur Vorteile bei zur Situation passender Verschaltung und Einbau. Liebe , Alf Zitat: Die Startbatterie wird übrigens nicht schlechter geladen, dafür sorgt die Spannungsregelung der Lichtmaschine bzw ab 2003er Baujahre die ECU. Wovon redest Du?? Bei Ford Transit mit Smart Charge ist's o.k. 244er bis 06 =altes System. 250/51er bis letztes Jahr auch keine Rechnersteuerung v. Spannung/Strom, lediglich die Kontrollleuchte wird v. Rechner (bei 5V) angesteuert. Habe es hier schon mit Quelle gepostet. Richi
Sorry, ist so leider nicht ganz richtig. Startbatterie und B2B sind an der Lima parallel angeschlossen. Beider Innenwiderstand ist entscheidend für die Stromverteilung. Die Lima selbst regelt gar nichts, sie produziert mit ihrem Laderegler nur eine relativ konstante Spannung von ca. 13,8 bis 14V (max. Strom bei Fiat bis BJ 2007 normallerweise rund 70-90A = ca. 950-1200 W) Hat die Lima, nach Versorgung aller Chassisverbraucher (ca. 45A/600W), noch Leistung (Strom) übrig, sagen wir mal 30A/400W (bis zur Schutz-Runterschaltung wg Überhitzung), so gehen diese in die Startbatterie. Werden sie dort nicht benötigt, kann der B2B die Restleistung (350-500W) haben und aus 13,8V nun 14,6V (AGM-Batterie oder Leitungsverlustausgleich) machen. Andreas Hallo Andreas, Sehr richtig, aber du schreibst doch selbst: Zitat: Die Lima selbst regelt gar nichts, sie produziert mit ihrem Laderegler nur eine relativ konstante Spannung von ca. 13,8 bis 14V (max. Strom bei Fiat bis BJ 2007 normallerweise rund 70-90A = ca. 950-1200 W) Genau das meinte ich! Spannungsreglung! jedes Auto jünger 40 Jahre kann das! Die modernen können sogar die Spannung variieren (SmartCharge durch die ECU (Motorsteuergerät)) Guckst Du: --> Link mein SUV macht zwischen 13,8 bis 14,7 Volt, je nachdem ... Deshalb stört die Last des B2B die Startbatterie gar nicht. Im Gegenteil, im Vergleich mit einer tiefentladenen Aufbaubatterie zieht ein B2B sogar weniger Strom, da die Leistungsaufnahme über die maximal zulässige Leistung zu Batt2 natürlich begrenzt ist. Dass die LiMa den nötigen Strom liefern können muss, ist Vorraussetzung und wie Richi oben schon richtig anmerkte vorauszusetzen. Seit Jahrzehnten hatte ich kein Auto mehr, wo die LiMa nicht die Verbraucher speisen konnte, zuletzt passiert Ende der 70er beim Alfasud mit angebastelten Zusatzscheinwerfern und Heckscheibenheitzung ... Mein LiMa im 316er kann 150A, das reicht immer. Liebe , Alf Ad andwein: Funktioniert so bei Fiats auch nicht, wovon träumst Du? Flaschenhals Lima - St.-Batt !! Durch Messung bereits '05 belegtes Szenario: WR f. Dachklima f. Dachklima (ca. 600W Aufnahme) zieht 70 A. 2x95 Ah Verbr.-Batts, voll geladen, über 16mm² 3,5m lang, mit St.-Batt (über weiteres Trennrelais) verbunden, der Rest in 25mm² verkabelt, Messung Votronik BC. Lima 120A. 244er, 9/04 Motor steht: Spannung im Batt-Leerlauf 12,8V. Klima ein, warten bis der verzögert anlaufende Kompressor startet, Strom aus Batt etwas über 70A, Spannungsabfall auf 12,1V, nach einigen Min 12,0 u. dann f. ca. 20Min 11,9, bevor weiterer Abfall. Motor läuft im Leerlauf, Batt vorher mit Lader wie oben wieder voll.Spannung 13,6V. Klima ein, wie oben: 30A werden aus Batt gezogen ! Spannung auf 12,2V, innerhalb 40Min langsam auf 11,9V abfallend, später weiter, da Entladung der Batt mit 30A. Kaum Veränderung bei Motordrehzahl um 2000 RpM. Ergo: mehr als 40A kriegte ich nicht aus Bordnetz bei ganz erheblicher Spannungsdiff., keine weiteren Verbraucher eingeschaltet. Erklärte mir das mit oben genannten Flaschenhals. Komisch, ausser Sterling kein größerer Booster als 45 A, wobei meiner (Büttner45) bei Entladungssp. der Batt bei 12,1V max. 40A macht bei Kabelmasse, wenn Karosseriemasse hängst Du knapp über 20A. Gr. Richi Also im Gegensatz zu einer Volkswirtschaft im Euroraum kann man im Auto nicht mehr verteilen, als erzeugt wird / vorhanden ist, nennt sich Energieerhaltungssatz. Ein Ladebooster kann nur vorhandene Energie umpumpen und so die Bordbatterie zulasten der anderen Verbraucher schneller laden. Macht nur Sinn, wenn die Lichtmaschine ordentlich Reserven hat oder aus einer anderen Stromquelle reichlich Energie vorhanden ist (z.B volle Startbatterie). Dazu kommt noch, dass die Aufbaubatterie schnelladefähig sein muss. Mit einer trägen GEL Batterie macht der Booster deshalb auch wenig Sinn, bei AGM oder LiFeYPO4 ist das was ganz anderes. Aber durch deren niedrigen Innenwiederstand werden letztere auch ohne Booster schneller voll als die nasse Startbatterie. Wenn die LiMa an der Grenze ist, hilft auch ein Booster nicht. Die Grenze der Lima (der Nennstrom) wird dann erreicht, wenn die Systemspannung 12V beträgt (z.B. 120A bei 12V u. Drehzahl n). Dieses sind Idealwerte, gemessen am Alternator bei 20/25°C . Im Kfz-Betrieb kommen die Kabel/Kontaktwiderstände sowie die Lima-Innen-Temp. , vom Stellglied im Regler erfaßt, dazu, um die Leistung bei entsprechender Erhitzung herunterzuregeln, bevor die Wicklungen bruzeln u. die Dioden....Die Temp. hängt natürlich v. d. Belastung, aber auch sehr v. Einbauort ab. Im Fahrtwind besser gekühlt als im Windschatten des Quermotors und hinter ihm eingebaut(Fiat) Erhitzung am schlimmsten bei hoher Belastung u. Go and Stop. Im Sommer bei Stau u. Lüftermotoren. Übliche Grenztemp. 100°C . Gr. Richi
So ist es! Aber welche Lima ist an der Grenze? Ich philosophiere mal: Start abends oder Morgens, Startbatterie 90Ah einigermaßen voll, Aufbaubatterie einigermaßen leer: B2B zieht Vollast: - 50 A Startbatterie zieht irgendwas um die - 10 A Licht: ca. 250 Watt - 20A Kleinkrusch wie Zündung, Radio usw. 200 Watt - 20A Gebläse für Heizung, laden Navi, laden Handy - 10 A Summasummarum: 110 Ampere was die Lichtmaschine bringen muss. Wer hat weniger verbaut? Fiat? geht bei um die 140A los: --> Link)-lichtmaschine.html MB? geht um die 140 A los, mit Tendenz zu 200 bis 300 A Ich mein ja blos, Alf
Klar!!! Aber, Theorie und Praxis. In der Theorie geb ich dir recht, in der Realität kommt das quasi nie vor. Ich hab es nur einmal erlebt. Tritt natürlich den Beweis an, dass die Aussage richtig ist. Aber einmal ist keinmal - so zumindest ein altes Sprichwort. In diesem einen Fall waren wir gerade im Stop & Go auf der Croisette unterwegs, bei jenseits 30°C und Klima am Anschlag. Der Lima ging die Puste aus, der Booster regelte die Leistung herunter, die Starterbatterie hatte Vorrang, danach hat sich bei freier Fahrt alles wieder gelegt. Kann also vorkommen, aber suuuuper selten. Für neuere Fahrzeuge mit modernem Batteriemanagement und integriertem Batteriesensor an der Fahrzeugbatterie stimmen die pauschalen Aussagen leider nicht. Hier stehen meist nur Spannungen zwischen 12,6 und 13,6V am Ausgang der Lichtmaschine an, die Aufbaubatterie wird damit nicht bis kaum geladen. Hier wird ein Booster nahezu unumgänglich! Woher ich das weiss? Ich hab einen aktuellen Sprinter als Basis und erst eine volle Aufbaubatterie, seit ein Ladebooster nachgerüstet wurde. Und ja, kurze Kabel zwischen Fahrzeug- und Aufbaubatterien, ca. 2m und ausreichend Querschnitt mit 25mm^2 So wird's was!! :lol: Gr. Richi
Das kann ich voll und ganz bestätigen. Ich arbeite allerdings ohne Booster, stocke die Limaspannung mit einem Wandler um 5V max. 30A auf und gehe an den Eingang des Solarcontrollers der dann die Batterie lädt. Da ich auch den Landstrom dort einspeise gibt es insgesamt nur einen Ladecontroller/Ladegerät für alles, was bei Lithiumakkus eine Menge Zusatzbeschaltung spart. Uwe
Hallo, das ist auch eine gute Idee. Was für einen Wandler nimmst du dafür? Frank
2 Stück muRata UWE-5/15-Q12 siehe --> Link parallel. Das ist etwas modernere Technik als die üblichen Booster. Ein Modul sieht so aus. ![]() Meine Versuchsschaltung ![]() Der fertige Aufbau ![]() Mit Abdeckung ![]() Das ist der Deckel einer normalen Aufputz-Verteilerdose(72x72mm). Die Schraubverbindungen sind für 30A zugelassen. D+ schaltet das ganze ein. Die Doppeldiode sorgt für den Verpolungsschutz. Stromaufnahme im ausgeschalteten Zustand ist 10mA. Der Kühlkörper wird bei Dauerbelastung(25A) und passiver Kühlung handwarm. Uwe
Alf, ich habe geschrieben BJ2007 und sorry "nicht jedes Auto jünger als BJ 1975" kann das. Fiat-Womo-Chassis BJ 1990 haben noch 70A Limas eingebaut, die haben keine Reserveleistung. BJ 2007 ist für Fiat (X250) und Ford MK6 Fahrgestelle die Grenze, wo diese auf CAN-Bus und Einbeziehung der Motorsteuerung zur Limakontrolle umgestellt haben. Vorher gabs das nicht, der Motor hat seine Drehzahl nicht erhöht um mehr Leistung aus der Lima zu bekommen. Die Lima/Regler kombination hat nur bei überhöhter Temperatur zur Selbsthilfe gegriffen und die Spannung heruntergeregelt, aber leider nicht hinauf. Dein Zitat und Smart Charge bezieht sich auf eine Technologie, die sicherlich besteht und von Bosch hervorragend beschrieben wurde. Beschreibungen von Bosch sind aber nicht zwingend auch eingebaut geworden. Von Ford in der beschriebenen Form nur bei Ford ab BJ2007 und in reduzierter Form beim Fiat X250. MB (Sprinter) hat diese Technik (bis Bj 2013) noch nicht. (Auskunft MB) Ich spreche immer nur von Wohnmobilen, nicht von Pkw-Modellen, da sieht das anders aus Vielleicht hilft das zur Klarstellung unserer unterschiedlichen Sichtweisen. PS Ich habe übrigens nichts gegen Ladebooster, wenn es hilft die Batterie zu laden o.k. Ich sage nur: messen, und zwar bei der Aufbaubatterie, und dann entscheiden. Andreas Lieber Andreas, unsere Sichtweisen sind nicht so unterschiedlich. Mir ging es um die Klarstellung in Bezug auf deine Ausführungen nicht um die Leistung sondern vor allem um die Spannungsregelung. Diese Regelung haben die Lichtmaschinen, auch die "Alten". Sonst würden alle Batterien entweder leer oder überkochen. Also um die vorhandene Regelung ging es mir. :lach: Liebe , Alf Hallo, nur so nebenbei. Der Fiat von 1991, so wie meiner, hat eine 55A Lima. :( Ihr solltet nicht so mit den Ampere rumwerfen. :mrgreen: Denkt auch mal an uns Alteisenfahrer. Ja und Regler hat er schon. 14,4V-14,5V. So und nun könnt ihr beiden ja weitermachen. :wink: Udo Die speist 24 Stunden am Tag, und wenn das nicht reicht auch noch die Nacht durch. :D Geht schon, ist halt alles in allem weniger Stromverbrauch. Udo
Danke, wir machen gerne weiter, oder Alf?? Aber, lieber Udo, wenn deine Lima/Laderegler- Kombination 14,4 bis 14,5V abgibt ist sie entweder nicht original, wird von Solar erhöht oder ist defekt. Bei einer 55A Lima aus dem Jahr 1991 dürftest du (meiner Erfahrung nach, habe auch mal einen 290er gefahren) höchstens 13,8 V erwarten. Andreas Hallo lieber Andreas, da hat der Vorgänger einen 14,4V/14,5V Regler eingebaut. Hab noch nicht den Regler draußen gehabt. Sowas hier. Link zum eBay Artikel Die Spannung ist schon seit dem wir das Fahrzeug haben so, also 5,5 Jahre. Damals noch ohne Solar, seit letztem Jahr mit Solar. Die letzte Starter hat nach 10 Jahren den Dienst eingestellt und die jetzige ist auch schon wieder 3 Jahre drin. Ist zwar nur ne 80Ah Starter aber leider war damals von jetzt auf gleich keine größere aufzutreiben. Wir mussten dringend weg und dann geht natürlich eine Batterie defekt. Aber bisher hat sie auch bei großen minus Temperaturen hier in München noch keinen Ärger gemacht. Also wir werden da nichts dran ändern. Außer öfters mal das Wasser in der Batterie kontrollieren. Aber macht ihr mal weiter. Man kann so alt werden wie man möchte aber man lernt immer dazu. Udo
Klar, wenn es neue Erkenntnisse gibt? Für mich hatte ich die Eingangsfrage ja bereits zugunsten des Boosters + Solar + Hochleistungsladegerät entschieden ... --> Link Liebe , Alf
Hy Udo, Klasse Einstellung :top: Wenn es läuft, dann bloss nicht durch zuviel Nachdenken Probleme anziehen :wink:
Hallo Uwe ich stehe etwas auf der Leitung, wie verschaltest du die dann? Eingang ist klar, Masse und Spannung von Lichtmaschine. Und der 5V Volt Ausgang? In Reihe zur Lichtmaschinenspannung? Danke und Frank
Genau, so habe ich das auch verstanden ... Das geht wohl, weil Eingang und Ausgang galvanisch getrennt sind ...
In Reihe zur Lichtmaschinenspannung. Minus12 auf Masse, Plus12 über Sicherung(50A) auf Lima/Starterakku, Minus5 auf die selbe Sicherung, D+ auf D+. Zwischen Minus5 und Plus5 ist die Wicklung des Relais welches dann den Solareingang zwischen Solarpanel und Plus5 umschaltet. Masse ist auch Minus am Solareingang. Wenn D+ auf 12V ist schalten die Wandler ein, das 5V-Relais zieht an und schaltet LimaSpannung+5V auf den Solareingang. Das Relais ist direkt neben dem Greencontroller montiert. Ich mal's noch mal auf. Uwe ![]() Vielen Dank Uwe Frank
Und damit fährst du gut. Aber man sieht, es geht auch mit einer 9 Euro Lösung, genügend Spannung zur Batterie zu bringen!! Über die Lösung, den originären Laderegler gegen einen Regler mit höherer Spannung (14,3- 14,5V) zu tauschen sollte man immer nachdenken. Vor allem, wenn die Lima so um die 100A bringt. Andreas Hallo Uwe, deine Lösung gefällt mir, gravierender Vorteil es gibt nur EIN - Laderegler ...
Und der ist auch gleichzeitig der Batteriecomputer mit 0,01A Auflösung also genauso gut wie ein Victron und 10mal besser als ein Büttner. Die Zuleitung zum Display samt Bedientasten kann man verlängern(3-4m), die Displayfolie gibt es einzeln zu kaufen. Weitere Vorteil diese Lösung man kann den maximalen Ladestrom und damit die Belastung der Sicherung auf dem CP einstellen, geht man dann über einen WR hat man 220V mit mehr Leistung zur Verfügung als die Steckdose des CP hergeben würde. Der Aufbauakku wirkt als Puffer. Einziger Nachteil: Das kann nicht jeder nachbauen. Uwe |
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