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Vergessen - Auszug aus der BA des LB45: Überspannungsbegrenzung: Zum Schutz empfindlicher Verbraucher ist die Ladespannung auf max. 15,0 V bei allen Ladearten begrenzt. Heißt mit anderen Worten: der kann/darf sogar mal bis 15V gehen lt Büttner (bei Votronic baugleich) . Ich kann die Streuung / Tolleranz bei den Ladegeräten bestätigen. Mein Victron Multi Plus 3000 liefert bei einer Einstellung von 14,7V 14,9V :twisted: Mal schauen, was er bei einer Einstellung von 14,4V bringt. Werde das die Tage mal umstellen und austesten. Nach den jetzigen Aussagen möchte ich ungerne über 14,7V laden, dann lieber etwas Kappa verlieren... .
Frage: mit oder ohne Temperaturfühler ausgestattet?? Gruß Andreas Andreas, an den Batterien ist ein Fühler dran, ob der auch zu dem Victron geht, kann ich leider nicht beantworten. Habe das Mobil so übernommen. Werde das aber mal überprüfen... .
Schau doch mal ins Datenblatt. Du legst die Aussage verkehrt aus. Die 14.7V beziehen sich auf dir Normtemperatur. Davon kannst du selbstverständlich abweichen, wenn es die Temperatur erzwingt. Bei -40C kann es auch 15,96V sein, bei +40C 14,34V, nur bei 20-25C sind es 14,7V. Es gibt keine Batterie, bei der die LSS nicht von der Temperatur abhängig ist - außer LiFeYPO4 Zusatz: Außerdem hat mir Herr Stasch genau das bestätigt. Ein Blick ins Datenblatt sollte deine Zweifel endgültig beseitigen. Das Datenblatt was eingestellt ist, hört bei 20°C auf bzw fängt da an. --> Link Da kann ich nix ersehen - da geht die Abweichung nur nach oben. Sicherlich gibt's da auch ne Erweiterung nach unten; aber die fehlt mir halt. ....bzw ist die aktuell auch relativ irrelevant, da wir zB bei uns gerade für's WE bis 24°C angesagt haben....mit den dazugehörigen 14,7V... Da steht mE nirgendwo etwas von >14,7V (bei +20-xx°C) Nicht falsch verstehen - ich begrüße die Antworten sehr und bedanke mich dafür; jedoch gehe ich ganz gerne auf 110% Sicherheit um das Thema dann gedanklich zu den Akten legen zu können und nicht immer wieder dran denken ob es denn jetzt nun richtig (bzw falsch) ist mit der oder der Einstellung. Ich würde es gerne nachvollziehen und verstehen. .
Jaja, das ist so eine Sache mit dem Lesen. Und verstehen ich auch nicht einfach. :lol: Nun habe ich dank des letzten Beitrages die Antwort gefunden: Es muss mit maximal 13,6 Volt Float weitergehen. Siehe: Das hätte der nette Herr vom BC-Handelshaus aber sagen sollen. Welches Ladegerät hat solch eine Ladekennlinie? 14,7 max 2h - 13,8 max 4 h - 13,6 Volt dauernd ? Dein Alf
Datenblatt --> Link Erste Seite, dritte Tabelle von unten. Charge vs Temperaturen Chart Es sind sechs Zellen in einer 12V Batterie. Deswegen musst du die 2.xxV mal 6 nehmen. In der Tabelle geht es von -40C bis +70C. Ich denke, da ist für jeden Anwendungsfalll was bei. Bei 20-25C sind es 2.45V. Die mit 6 multipliziert ergeben 14.7V.
Hallo Alf, Du bist doch sonst ein schlaues Kerlchen. Warum stehst du denn jetzt so auf dem Schlauch? Lies dir die letzte Antwort von powertrust durch, da steht es doch geschrieben was zu beachten ist, wenn man kein einstellbares lG hat.
Im Gegesatz zu deiner SMF muss keine neue Ladetechnik angeschafft werden. Das ist doch super. Wo ist also das Problem?
Zur Info bzw Nachtrag: Am WE an der Batterie und Ausgang des LB45 bzw EVS 30/20 DS/IU direkt gemessen. Die angezeigten "14,8V" (LB45) bzw "14,5V" (EVS) sind tatsächlich 14,75 und 14,45. Bei U2 (EVS) steht 13,9V (gemessen 13,85) an. Gemessen bei 24°C konstant / Temperaturfühler ist natürlich auch verbaut..... Soviel zur Toleranz/Streuung - alles im Rahmen. Die Abweichungen und Lebensdaueraussage geht natürlich noch mit einem Zusatz einher....
Dazu kommt jetzt noch die Begrenzung der 13,8 auf 4h... Denke, ich bin mit meinem Laienelektrik"wissen" allmählich raus - wird jetzt zu viel... Einfach eine, für sich akzeptable Einstellung wählen und gut ist es. Da man die wirklichen Bedingungen offensichtlich nie erreichen kann mit Standardtechnik macht es auch wenig Sinn zu erörtern was wäre wann. Für mich mit zunehmender Anzahl der Beiträge im Grunde stetig verwirrender :roll: ISSO :mrgreen: Hallo zusammen, irgendwo hier im Faden wurde geschrieben, daß die Batterien lageunabhängig sind. Hat sie schon mal jemand liegend bzw. unter den Sitzen montiert? Viele Grüße Duc666 Hallo an die Batterieprofis Wie könnt ihr sicher sein ob euer Ladegerät auf 1/10 Volt richtig lädt? Habe mein teures Messgerät bei einem Elektriker prüfen lassen. Mein Messgerät hat 1/10Volt Abweichung gegenüber seinem Messgerät, das wiederum aber auch nicht speziell geeicht ist und mit sicherheit auch 1/10 Abweichung hat, ergo 2/10Volt. Das bedeutet wenn ich 14,6Volt Ladung angezeigt bekomme habe ich 14,8Volt. Oder umgekehrt. :!: mowgli
(Relativ) sicher kann man wohl in letzter Konsequenz nur mit einem Labormeßgerät und unter Laborbedingungen sein. (Siehe dazu: --> Link) Aber um die Kirche im Dorf zu lassen, denke ich mal ein Benning oder Fluke ist da sicherlich ausreichend genug, wenn nicht gar übers Ziel hinaus. Aber: Es drehte, bzw dreht (denn eine "offizielle" und finale Ansage steht irgendwie noch im Raum....) sich wohl auch weniger um die x,XX%chen als mehr um die prinzipielle Ladelinie / Ladevarianten der LC Batterie. . (Digitale) Messgeräte haben immer eine Toleranzangabe. Es liegt in der Natur der Dinge, dass analoge Werte beim Digitalisieren entsprechend der Abtastung / Auflösung des eingebauten A/D Wandlers ein Messfehler aufweisen müssen. Bei Messgeräten (und deren Schaltungen) entstehen auch Abweichungen bei der Messung an der Genauigkeitsgrenze durch Temperatur, Feuchtigkeit, Störfelder, Leitungslängen der Messleitung, Kontaktwiederstände bei den Prüfspitzen (z.B. durch Oxydation) etc. Es gibt neben den systematischen Messfehlern auch zufällige Messfehler. Wenn man eine Näherung haben will und zufällige Messfehler ausschließen / verringern will, macht man am besten eine Messreihe von z.B. 10 Messungen, verwirft den höchsten und den tiefsten Messwert (Ausreiserfehler) und mittelt über die verbliebenen 8 Messungen. Für unsere Zwecke reicht aber ein gutes Multimeter, um eine Aussage zum Zustand der Ladetechnik treffen. Hier ein Beispiel für ein geeignetes Multimeter: --> Link Geräte-Fehler: +/- 0.5% + 3 Digit Bei einer Messung von 14.80V: 0.005*14.80V = +/-0.074 V Messfehler + 0.03V Digitalisierungsfehler daraus folgt: Spannung kann 14.8V - 0.071V ... 14.8 + 0.078V betragen oder 14.729 ... 14.874 V Das ist die maximal zulässige Abweichung, wo ein Gerät noch als "Gut" eingestuft wird bei der Endkontrolle, die tatsächliche Abweichung liegt irgendwo dazwischen (Fertigungsstreuung). Das ist aber nicht weiter schlimm, die Genauigkeit reicht für unsere Messungen aus. Wir verändern ja nicht die Ladekennlinie der Ladetechnik, sondern prüfen nur, ob die Technik überhaupt funktioniert (Einhaltung der Kennlinie für Ladeschlußspannung und Erhaltungsladung)
Hallo Ich-bins, ich antworte dir auf deinen Hinweis --> Link mal im passenden Thema: Ich finde die von dir erwähnte 72Ah Batterie mit 175mm Bauhöhe zum Einbau unter dem Ducato-Fahrersitz nicht. Wo gibts die? Viele Grüße Ducato666 Danke! Salut, wo finde ich denn den Preis für die Batterien bzw. wer verkauft die in Deutschland? genau 2 Antworten vor deiner Frage steht das ;D ich verstehe nicht warum diese batterie eine sehr gute umweltverträglichkeit haben und die bleisäure batterie eine schlechte/befriedingende umweltverträglichkeit haben sollten. blei ist immer giftig und schlecht für die umwelt. Für diejenige die eine solche batterie besitzen: Wie schnell wird sie geladen ? Wenn zum beispiel sie 50% entladen ist, wie lange dauert bis sie zu 90% geladen wird ? In die englische HP sie schreiben dass man sie schnell laden kann, aber wie schnell ? Here --> Link steht, dass man braucht nur 20% der zeit das nötig für eine bleibatterie ist, um eine BL batterie zu laden. Stimmt ?
Ich habe so eine, aber keine Vergleiche zu AGM, Gel oder den Gelben. Ich kann nur vom Vergleich zu BS berichten. Die Fragestellung ist verhältnismäßig falsch, weil für die Gleichung a) die Batteriegröße und b) der Ladestrom fehlt. Mein Ladestrom ist durch den Booster limitiert, zugegeben Maßen mit 45A recht hoch. Die 45A laufen sehr lange in die Batterie; allerdings nicht bis zum Ende - dafür braucht man wohl die Gelben, jedoch auf den letzten Metern mit dem doppelten Strom im Verhältnis zur BS. Schau dir die Beiträge vom Jahreswechsel an. Dort hab ich irgendwo geschrieben, wieviel km ich im Schnitt gefahren bin, wieviel ich pro Tag durchschnittlich entnommen habe und das ich KEINEN Landstrom brauchte, obwohl Solar kaum zum Ausgleich dienen konnte. Das war die Jahre vorher anders - trotz Booster. Also kann ich dir nicht mit Zahlenspielen sondern mit Erfahrungswerten aus einem Urlaub dienen. Die Angabe von 20% halte ich für falsch wenn man es so versteht, dass der Ladestrom 5mal höher sein darf. Für ich-bins: Wieviele quadratmm haben die kabel bis deinem booster und nach deinem booster bis zur BL-batterie ? 120Ah / 22mm² vor (ca. 4m) und nach (ca. 1m) dem Booster Here im datenblatt der 120Ah batterie --> Link steht: initial charging current 36A 14.7V 25C (temperatur) Dann wird der ladestrom kleiner. Wie ist es möglich dass du mit 45A deine batterie lädst ? Nein, das ist der max. zulässige Ladestrom, ich geh da drüber ;D Nicht gut für die batterie. Evtl lebt sie dann wenige jahre als was sie sollte. Das ist mir bewußt. Wenn sie sonst 10 Jahre hält und auf dem Weg nur fünf, so ist mir das egal. Batterien sind für mich Verbrauchsmaterial. Außerdem läuft das Radio (hängt an der Aufbaubatterie) und andere Gerätschaften wie Handyladung & Co. während der Fahrt. Wir reden also von vllt. 4Ah zufiel. Das ist mehr als überschaubar. Meiner BS hat das auch nicht geschadet. Äh. Eigentlich wird der max. Ladestrom doch vom Innenwiderstand der Batterie und der Ladespannung bestimmt... wenn man nicht mit unzulässig hoher Spannung lädt, kann das der Batterie doch kaum schaden?? bis denn, Uwe Ja Uwe, du hast da natürlich recht. Dennoch geben die Hersteller immer einen Max-Strom an. Deswegen gehe ich - genau wie du von "kaum" aus. Spannung wird bei mir durch TK reguliert. Ich sehe da auch keine/kaum Probleme. Vor allem nicht bei einem soooo geringer Wert von 4A max. 9A an
Das unpräzise Wort "unzulässig hohe Spannung" ist aber das Problem, weil diese nicht definiert ist!!! Bei einer Nassbatterie liegt die "unzulässig hohe Spannung" über 14,4V, weil dann die Batterie gast und Wasserverliert. Die Bleikristallbatterie hat aber kein freies Wasser, es ist gebunden in Silikat. Die Frage ist jetzt halt, was passiert bei 15V??? Was passiert mit dem gebundenen Wasser wenn die Batterie zu warm wird?? Eine Bleikristallbatterie ist gut, aber die Aussage gilt für die Spannungen/Ströme, die im Datenblatt stehen. Darüber hinaus gibt es keine richtigen Erfahrungen. Auch in den ganzen Batterieabhandlungen im Internet gibt es wenig über diesen Typ. Herstellerinfos nehme ich davon aus. Gruß Andreas Seit wieviele jahren sind BK-batterien kaufbar ? Hallo Andreas, doch, es gibt eine unzulässig hohe Spannung. Die liegt oberhalb von 14,7V, natürlich ausgehend von der Normtemperatur. Ist es kälter, kann die Temperaturkompensation auch höhere Spannungen ermöglichen ohne das ein Schaden entsteht. Zum Thema zu hohe Spannung hat powertrust mal folgendes geschrieben: ------------------------------------------------------------------------------------------------ Folgende Tests haben wir selbst bei uns im Haus durchgeführt: - Vollladung und Lagerung von 20 Batterien für 30 Monate bei jahreszeitbedingten Temperaturänderungen zwischen 0 - 25°C. => Die Batterien hatten eine Leerlaufspannung zwischen 12,2 und 12,3V (entspricht ca. 50% Restkapazität). - Tiefenentladung eines 240V Batterieblocks auf 100V für mehr als 2 Monate. => Nach einem Ladezyklus war die volle Kapazität wieder hergestellt. - Sturz aus 75 cm auf nicht elastischen Untergrund. => Absplitterung am Gehäuse, Batterie hat keinen Schaden und ist voll funktionsfähig. Die Fa. Nokia Siemens Networks hat zusätzlich folgende Tests durchgeführt: - Überladung eines 48V Batterieblocks auf 80V für mehr als 24 Stunden. => Keine Überhitzung, kein Aufblähen der Batterie - Komplette Entladung und Lagerung bei verschiedenen Temperaturen zwischen -10 und 40°C für 10 Tage. => Nach einem Ladezyklus war die volle Kapazität wieder hergestellt. - Komplette Entladung und Lagerung für 2 Monate. => Nach einem Ladezyklus war die volle Kapazität wieder hergestellt. Dies sollen lediglich ein paar Beispiele für die Robustheit der Batterie sein. Wir sind jedoch nach allen unseren Tests von der Lead Crystal Batterie überzeugt, denn nach 3 Jahren haben wir bisher noch keine kaputt bekommen. ------------------------------------------------------------------------------------------------
Das Patent gibt es seit 1977. --> Link Seit wann sie verkauft werden weiss ich nicht Die Firma Deltec produziert diesen Batterie-Typ seit 22 Jahren. Andere Angaben hab ich nicht gefunden Hier hab ich nochmal von einem anderen Hersteller etwas gefunden --> Link Seite 3 sollte man mal lesen. Ein Erfahrungsbericht, den es hier noch nicht gibt. ich bins, gute Dokumentation. Aber sind doch , wie ich früher schon vermutet habe, nach den Anfangsladungen irgendwo qualitative hochwerigere Gelbatts ? Säure + SiO2, welches (durch Auskristalllisation ?) halbfest/evtl kolloidal/, also in Richtung Gel geht. Darauf deuten die späteren Eigenschaften hin: festgelegter E-lyt, Rekombination der Gase, Eigenschaften verschlossener Batts (Gel/AGM), Transportfähigkeit. Das da die anderen Hersteller nichts ähnliches bieten (DOD 100% ohne Reue !) wundert mich. Na ja , evtl. echt wasserdichte Patente. Gr. Richi Agm- und gelbatterie haben üblicherweise ventile, die sie sich öffnen, wenn das druck im innern der batterie zu gross wird. BL-batterie haben keine ventile ? Nicht nötig ? Bildet sich gar kein gas in BL-batterin ?
Hi Sergio, auf solche präzise Fragen darfst du hier keine Antworten erwarten. Schreib doch mal den BK- Vertriebspartner an und frag dort. Grüße, Alf Am 25ten hab ich dazu powertrust zitiert. Ventil ist nicht vorhanden, Aufkleber die diese verstecken könnten gibt ds nicht. Meine batterie ist 9 jahre alt und im moment funktioniert sie noch..... Wenn sie tot ist schreibe ich an powertrust. Mal wieder etwas zur Praxis und Realität. Wir sind z.Zt. In der Bretagne unterwegs. Das Wetter ist - sagen wir mal überschaubar. Es regnet die letzten 2 Tage und wir hängen während der Regenschauer vor der Glotze, am Rechner und häufig bei Gesellschaftsspielen ab. Unser Tagesverbrauch liegt bei bis zu 90A pro Tag - wohlgemerkt bei einer 120Ah C10. Die Spannung beträgt bei derartiger Entladung bei glatt 12V. Die Schnellladfähigkeit macht sich auch hier wieder positiv bemerkbar. In Kombination mit Booster und Solar (bei Sonne) kommen wir auf bis zu 55Ah Ladung, wobei es bei voller Sonne auch noch etwas mehr sein könnte. Damit kommen wir sehr gut zurecht. Für 3xx € und gerade mal 33kg bin ich echt happy mit der Batterie. Entweder hast du die Einheiten verschwurbelt oder das Perpetuum mobile erfunden? A? Ah? Kein Problem bei längere Zeit 90 Ah Verbrauch und 55 Ah Nachladen? Natürlich hab ich die Einheiten mal wieder durcheinander gehauen. Physik immer 4-5. Aber ich denke, das war bei dir anders und du weißt genau was ich meine. Für die, die es genauso durcheinander hauen, 90Ah Tagesverbrauch und 55A pro Stunde nachgeladen. |
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