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Also ich hätte das Gegenteil erwartet, dass bei einer Kristallisation Energie frei wird / abgeführt wird, und dadurch erst die Ionen / Atome Kristallbindungen eingehen. Wenn man Kristallen Energie / Wärme zuführt, schwingt das Gitter bis zur Zerstörung (Schmelze) Der Trick ist meist, die Energie langsam abzufführen, damit sich das Gitter stabil in größeren Strukturen bilden kann.
Soviel ich der Webseite des Herstellers entnommen habe, kommt da vorerst überhaupt nichts, außer heiße Luft? Grüße, Alf
So isses! Auch bei mir, allerdings das Original
Nein; wohl eher nicht, da die Batterien schon vorgeladen und damit kristallisiert geliefert werden.
Dann ist das wohl adaptierbar - ob nun Büttner oder Votronic scheint wohl relativ jucke zu sein; is eh nur ein anderer Name für's gleiche Kindchen..?!
Soweit ich weiß, mögen es alle anderen Batterietypen nicht, wenn sie nach einer Tiefentladung nicht zeitnah wieder ganz voll geladen werden. Der LC macht das nichts.
Ach so, ich dachte du beziehst dich auf den Erfahrungsbericht von User HollandSued. Der hatte nur maximal bis knapp 60% Restkapazität entladen. Das ist eigentlich nichts Besonderes oder? Grüße, Alf
Für mich war der Umstand, dass die nach einer Tiefentladung nicht zwingend wieder ganz voll geladen werden muss, eins der Killerfeatures, zusammen mit 0,3C. Das macht es in Verbindung mit einem geeigneten Ladewandler möglich, die nur durch fahren in akzeptabler Zeit wieder zumindest nahezu voll zu bekommen. Man bekommt sie dann bei normaler Nutzung im Verlauf von ein oder zwei Tagen auch komplett wieder voll. Wenn man reist und nicht wochenlang irgendwo rumsteht braucht man keinen Land- oder Solarstrom. Das war mir diesen Sommer besonders wichtig, ist aber auch im Herbst oder frühen Frühjahr von Interesse, wenn man wegen Heizungsbetrieb Strom verbraucht, der durch mieses Wetter von Solarstrom nicht ausgeglichen werden kann. Das war das Szenario, auf das ich vorbereitet sein wollte. Gruß Ulli
Hi Richi, Das kann keiner beobachten. Das geschieht - wie ich schon schrieb - vor Auslieferung und das wohl im Werk.
Ich kann dir nicht das Gefühl nehmen dies anzuzweifeln. Ich kann dir aber sagen, dass diese Aussage vom deutschen Vertrieb kommt und die garantiert kein Zitat erfinden werden, weil dies sicherlich rechtliche Konsequenzen hätte. Sicherlich stehen denen ganz andere Informationen zur Verfügung als uns.
Gibt es also wirklich keinen Beleg für die Aussagen? Ich hatte es fast befürchtet. Grüße, Alf Mir ist die Aussage vom Vertrieb lieber, als aus den "eigenen" Reihen. Moin zusammen, wir haben seit Frühjahr auch 2 x 6-CNFJ-150 im Womo verbaut. Bis jetzt kann ich mich nicht beklagen. Da wir keinen Batteriecomputer verbaut haben kann ich zu den Verbräuchen und Daten die hier so heiß diskutiert werden leider nichts sagen. Am Wechselrichter kann ich die Volt der Batterien ablesen und wieviel Watt grad entnommen werden. Auf der Tour nach Kroatien zeigte das Display kurzzeitig mal 14,7v an. Im Normalfall sind es aber immer so um die 13v. Heute Morgen hab ich mal etwas gespielt. Wir haben eine Dometic 2600 Klimanlage. Diese hab ich dann heute mal angeschmießen, und auf 28 Grad heizen gestellt. ca 15 Minuten später stellte sich der Wechselrichter aufgrund zu geringer Batteriespannung ab. In den 15Min konnte ich auf dem Display sehen wie die Spannung von 13,1v auf 10v sank. Nachdem der Wechselrichter ausgestigen war stand sofort wieder12,9v auf dem Display. Die Klima zog zwischen 900 und 1200 Watt. Ich weiß nicht ob das jemand nun weiter bringt. Wenn ich aber andere Sachen testen soll bin ich gerne bereit dafür.
Suchst du das hier? --> Link
Hallo Oliver, Danke für deinen Test. Wie vermutet ist LiFePo für sowas das richtige. Ich könnte mangels großen WR keinen Test machen. außer bei meinem Vater, der eine 200Ah BK hat und einen 1500W WR hat. Bis zur Abschaltung hab ich nicht gewartet. Bei 100Ah Belastung und ein paar Minuten konnte ich - bis auf die Abschaltung das gleiche Verhalten beobachten. Die Spannung ging schlagartig wieder hoch. Ich hab mal nachgeschaut, 5,9Ah bei 230V im Heizbetrieb. Das wären 1.357 Watt. Dazu kommen noch WR-Verluste von mind. 10%. Macht also rund 1.500 Watt. Das sind rund 120Ah aus der Batterie und damit 0.4C Belastung. Ich gehe davon aus, dass der WR ausreichend groß und verkabelt ist.
Darf ich kurz nachfragen, Kapazität 300Ah bricht nach 15min bei Belastung mit 1200W auf unter 10,5V (Abschaltspannung WR) Und die waren bei Start des Test voll geladen? Dann bleibe ich lieber weiter bei meinen alten Bleisäure 400Ah, die gehen bei 1300W Dauerlast zwar ruck zuck auf 11,8V, da bleiben die aber dann auch 30min. Dann hatte ich den Test abgebrochen. Danke für Deine Angaben, das bringt mich weiter in meiner Entscheidung. Moin ich-bins ja ist ein AEG mit 1500 Watt Dauer und 3000 Kurzfrist Leistung. Sollte passen. An der Verkabelung des Wechselrichters soll es auch nicht liegen. Ist ca Daumendick ;-)
Aus den Batterien waren laut Bürstner Schätzeisen über der Tür ca 50A raus. Wie ich geschrieben habe, haben wir keinen Batteriecomputer. Wenn mir einer erzählt wie und wo ich was messen soll mach ich das gerne. Mutimeter ist vorhanden.
Aber knapp, da sind gerade mal noch 10% Spielraum. Ob das was ausmacht kann ich nicht beurteilen, aber andere schon.
Ja das war ja auch nur spielerei. Sollte wieder erwarten die Klima öfters unterwegs wenn kein Landstrom vorhanden ist zum Einsatz kommen, muß halt ein größerer Wechselrichter her 8)
OK, die Angaben reichen mir schon. Spannungsabfall sollte so gering wie möglich sein, kannste mit dem Multimeter messen, einmal direkt an den Batt. Polen und zum Vergleich an den Klemmen des WR. Bezügl. der Belastung der 300Ah Batts mit rund 100A u. dem Spannungsabfall v. 13,1 auf 10,x V,ist , wenn die Werte einigermaßen präzise sind, auf einen höheren inneren Widerstand gegenüber gleichstarken nassen Batts zu schließen. Die Ionenwanderung ist bei nassen Batts relativ unbehindert, bei Gel z. B.aber deutlich eingeschränkt, deshalb eignen sie sich nicht so sehr f. hohe Entlade-Ströme. Was ist denn bei den Batts als max. Entladestrom angegeben? Die 50 Ah Entladung in 15 Min ist fast realistisch, wenn man Wirkungsgrad des WR u. Peukert dazunimmt. Die rasche Erholung unbelastet auf 12,9 V ist normal für eine auf 250 Ah entladene Batt (300-50 Ah). Der starke Spannungseinbruch spricht doch f. einen gewissen Mangel an Hochstromfestigkeit, vorrausgesetzt, die Batts sind gesund. Gr. Richi Hallo Richi, Bin jetzt wieder verwirrt. Im April --> Link hieß es noch niedriger Innenwiederstand. Ich würde mich freuen, wenn Oliver den Test mit Multimeter wiederholt. Nachdem ja schon über die "Kristllisation" geschrieben wurde (was ich personlich nicht so ganz verstehe) bleibt halt immer die Frage übrig, in welchem zustand ist der Elektroyt und über welchen Elektrolyt-Agregatzustand werden die Ladungsträger zwischen den Platten ausgetauscht. Nur als Vergleich: Nassbatterie Batteriesäure flüssig AGM-Batterie Batteriesäure in Vlies aufgesogen Gel-Batterie Batteriesäure in Paste/Gel eingedickt Bleikristall-Batterie Batteriesäure in Silizium (Kristallen) gebunden?? oder als Paste (Kristalle mit Batteriesäure) In jedem Falle ein chemisch träger Elektrolyt (wie Gel) und deshalb in meinen Augen nicht für lebensdauerunschädliche Schnellladung/Schnellentladung gedacht, oder doch?? Der Faktor Ladezeit/Entladezeit in Relation zu den Lebensdauerzyklen habe ich nirgends entdeckt Es bleibt interessant und spannend, Gruß Andreas
Lt. Datenblatt (von mir weiter oben verlinkt) sind das für die 150Ah Batterie 45A (0,3C) Ulli
Hallo Andreas, Der Einbruch der Spannung muss nicht unbedingt die Lebensdauer der Batterie beeinflussen, im Gegenteil, Sie "schützt" sich selbst durch Lastabwurf (Abschaltung des WR wegen Unterspannung) :lol: Der Smilie musste nun aber sein. Spricht ja nicht gegen die BK Batterie, nur gegen den Einsatz bei Benutzung großer Wechselrichter. Ich denke, viele der BK Nutzer die hier posten, haben recht geringe Ansprüche an die Stromentnahme. Da erscheint mir die BK Batterie schon recht passend, wenn denn die anderen angepriesenen Vorteile wie Zyklenzahl und Langlebigkeit im Langzeitversuch stimmen. Interessant ist nun die Behauptung "besonders schnelle Ladung möglich!" wieder so ein Marketingspruch, welcher Alles und Nichts aussagt. - Besonders schnell wohl nur im "Vergleich" mit gleich preiswerten GEL-Batterien, aber langsam im Vergleich mit nassen Batterien. Weiter vorne stehen einige A/AH Zahlen vom Laden mit Booster bei 14,7 Volt. 45 A Ladestrom werden als besonders hoch gelobt. Das schafft jede entladene Nassbatterie gleicher Kapazität. Noch eine Anmerkung von mir zum vorne verlinkten "Testprotokoll" von NokiaSiemensUSW: Leute, ich will das nun nicht im Einzelnen diskutieren, was die Jungs dort in Südafrika getestet haben. Aber habt ihr euch das wirklich mal durchgelesen? Das ist keine besondere Belastung für eine neue Batterie oder? Die Prüfung nach EN ist wesentlich härter, und da muss jede USV-Batterie durch. Grüße, Alf Alf, du hast wohl vergessen - was ich durchaus verstehen kann - das ich vorher eine offene BS hatte. Meine Erfahrung bzgl der schnelleren Ladung bezieht sich genau darauf. Ich hatte sogar mal Vergleichswerte gepostet. Natürlich hat meine Winner damals auch die 45A Ladestrom aufgenommen. Es geht aber darum wie lange. Der Strom höher war - so hoch, das ich im Winter auf Landstrom verzichten konnte. In einem verlinkten PDF wurde auch auf den niedrigere Innenwiederstand eingegangen. Das war aus einem Praxistest. Du wolltest einen Nachweis für die Behauptung. Den hat dir skysegel geliefert. Natürlich ist das kein Test nach EN, aber dir ging es ja darum, dass das ja wohl nur eine unbewiesene Begründung ist. Ich bin mir auch nicht sicher ob der WR von Oliver den Fehler verursacht, oder ob er den Schwachpunkt der BK offenlegt. Das die Batterie derart in die Knie geht konnte ich bei meinem Dad so nicht feststellen. Ihm wurde ja ein Messvorschlag gemacht. Dies sollten wir erstmal abwarten und nicht vorschnell urteilen. Stürz dich nicht vorschnell auf einen Praxistest aus diesen Reihen, andere Erfahrungen Jucken dich auch nicht sonderlich, sondern werden von dir als "gefühlt" abgetan. Das könntest du auch bei diesem Einzeltest mach - wenn du wolltest. Wegen der saudämlichen Forensoftware muss ich hier leider eine Fortsetzungsgeschichte machen: Teil 1:
Einverstanden, soweit es mich betrifft. Dieser Test mit dem Klimagerät ist jetzt nichts, was ich im Sinne der von Dir hier formulierten Ansprüche wirklich ernst nehme. Aber im großen und ganzen kann man schon sagen, dass Verbraucherbattterien nicht für die Entnahme hoher Ströme gemacht sind. Wer regelmäßig seinen Staubsauger oder seine Microwelle über Wechselrichter betreibt, sollte sich dann was anderes überlegen.
Der starke Einbruch deutet auf einen hohen Innenwiederstand. Innenwiederstand Ri = Delta U(Spannungsdifferenz = Spannungsabfall) / I (Strom)
also Ri = 3V / 100A = 0.03 Ohm oder 30 mOhm, was für eine 300Ah Batteriebank sehr hoch erscheint. Mögliche Fehlerquellen: zu dünne Verdrahtung, Übergangswiederstände an den Anschlüssen. Nun zu den Batterietechnologien: Nassbatterie: flüssiges Elektrolyt aber relativ große Plattenabstände, dadurch ist Ri höher als bei AGM (Ionen müssen lange Strecke überwinden) AGM - Batterie: flüssiges Elektrolyt in Glasmatten und sehr kleine Plattenabstände, niedriger Ri (kurze Strecke, schneller Ladungsaustausch) GEL - Batterie: in Gel gebundenes Elektrolyt, kleine Plattenabstände. Ladungsträger werden durch die Zähigkeit des Gels ausgebremst, Ri höher als AGM (und Nass). BC-Batterie? Angeblich Elektrolyt auskristallisiert. Woher die Ladungsträger kommen und wie die Gitterstruktur wieder aufgelöst wird beim Entladen - unklar. Vermutung ist, es ist eine Nassbatterie wie die AGM, nur dass die Säure zwischen den nassen Kristallen in der Glasmatte gebunden ist, welche chemischen Reaktionen die Kristalle beim Laden / Entladen eingehen ist nicht klar. Im Kristall selbst gibt es nur Elektronen als freie Ladungsträger, Säurerest-Ionen können das Gitter nicht durchdringen. Allerdings ist die Batterie ja sicher kein monokristalliner Block, so dass die flüssge Säure um die Kristalle drumrum fließt und so die Ladungen transportiert. Die Kristalle dienen wahrscheinlich als Abstandshalter / Dielektrikum. Außerdem haben die BC VRLA Ventile für einen möglichen Überdruck, was auch für flüssige Schwefelsäure als Ladungsträger spricht. Aus der Plattenstärke, Oberfläche, Plattenabstand und Ladungsträger (Säure) ergibt sich der Innenwiederstand des Ganzen. Moin zusammen, Ruhig Leute, ich messe mal mit dem Multimeter. Kann aber noch nicht sagen wann ich dazu komme. Primär ging es mir beim Kauf der Batterien gar nicht darum eine Klimaanlage zu betreiben. Der Wechselrichter ist gedacht für die gängigen 230v Gerätschaften wie Fernseher, sämtliche Ladegeräte und auch die Tassimo und der Föhn sollen kurzzeitig darüber betrieben werden. Da wir 300w Solar auf dem Dach haben sollte uns mit den 300A Batterien nicht wie vorher mit den 160A AGM (wo das Ladegerät nicht für ausgelegt ist) der Saft ausgehen. Wenn die Batterien die nächsten 5-..... Jahre durchhalten bin ich schon zufrieden. Da der Händler ja auch eine Garantie gibt (ich weiß gar nicht mehr wie lange ;-) ), mach ich mir da gar keine Sorgen. Außerdem war es der schnellste und kürzeste Weg an neue Batterien zu kommen, nachdem unsere alten von heute auf morgen ihre Arbeit quittiert haben, wir aber schon fast auf dem Weg nach Schweden waren. Teil 2: Eine Feld- Wald- und Wiesen-Nassbatterie ist die Varta Professional Deep Cycle (war bei mir vorher verbaut). Ich schlage vor, du verschaffst uns einen Link zu dem Datenblatt der Batterie. Varta ist ein seriöser Hersteller, der die entsprechenden technischen Angaben, wie zum Beispiel den Innenwiderstand sicherlich irgendwo angibt. Teil 3:
Der Claim von ich-bins war, dass die Batterie bei einer längeren Überspannung von umgerechnet 20V keine dicken Backen macht. Dafür wolltest Du eine unabhängige Bestätigung. Die hast Du (von mir mit dem Link) bekommen. Ich schlag vor, du verschaffst uns einen Link zu entsprechenden Testergebnissen für die o.g. Varta-Batterie oder eine Litium-Ionen Batterie Deiner Wahl. Ersatzweise kannst du den Test auch selbst mit deiner Verbraucherbatterie durchführen. Ich komm dann (aus sicherer Entfernung) gucken und werde das Testergebnis hier bestätigen. Gruß Ulli Ach ja, noch was: Das von mir verlinkte Datenblatt der LC-Batterie weist für die voll geladene Batterie bei 25°C einen Innenwiderstand von 4 Milliohm aus. Ich hätte jetzt gerne von den übliche Verbraucherbatterien die Datenblätter, die den Innenwiderstand ausweisen, damit wir mal vergleichen können. Bitte keine Vermutungen oder qualitative Angaben sondern belegte Fakten. Gruß Ulli PS Ihr merkt, ich werde langsam ungehalten. Ich finde den Umgang mit ich-bins hier unangemessen.
Das sehe ich nicht als meine Pflicht, dir Datenblätter von Varta rauszusuchen. Für die von mir als Aufbaubatterie verwendete nasse Solarbatterie mit 280 Ah C100 mit Ca/Ca-Platten 3,2 mm und VRLA Technik habe ich entsprechende Versuche durchgeführt und im Internet (Forum) dokumentiert. Kannst ja mal suchen, da sind gemessene Entladezyklen mit Wechselrichter mit verschiedene Belastung dabei. Link bitte selber suchen, Hier gibt es jemand welcher komplette Beiträge wegen Verweise auf andere Foren-Seiten löschen lässt. Grüße, Alf Und das ist dann ein wissenschaftlicher Test nach EN? ;D Ich hab mal was zum C10/C20/C100 Verhalten geschrieben. Dabei kam die von dir genannte 280er nicht gut weg. Ich hoffe ja nicht, dass das der Grund ist, warum du diesen Thread immer wieder enterst. Hallo Alf, dann schlag ich vor, ich verzichte auf harte unabhängige Nachweise für deine Claims und du hörst im Gegenzug auf, mit ich-bins Spielchen zu spielen. Dann können wir uns hier wieder anderen Dingen zuwenden. Die Datenblätter der Batterien Betta-Batteries, sind veröffentlicht. Wer sagt, die Angaben seien nicht belastbar, muss selbst den Nachweis bringen oder den Mund halten. Dass der Batterietyp die ultimative Lösung für alle ist, hat hier keiner behauptet. Für einige erfüllen sie aber den Zweck besser als andere Typen. Soweit sich negative praktische Erfahrungen ergeben, werden die sicherlich hier gepostet. Bisher scheint das nicht der Fall zu sein. Gruß Ulli Ulli, Was ist ein Claim? Und welche Spielchen von ichbins Meinst du? Verstehe jetzt gerade den Zusammenhang nicht. Deine Aussagen zur 280 Ah Batterie kenne ich nicht. Würde mich aber interessieren. Wo steht da was? Hier im Thread? Grüße, Alf Das sehe ich nicht als meine Pflicht, dir das rauszusuchen. ;D Alf, keine aggressive, wertende Schlüsse sondern wohlwollener Austausch von Erkenntnissen u. Argumenten. Wieso "schützt" sie sich selbst durch Lastabwurf ? Sie wird wegen ihrer Spannung durch den WR rausgeworfen, der unter 10,5V keine Möglichkeit sieht, vernünftig das zu tun, was er soll. Bzgl. Kristallisation: Siliziumdioxid SiO2 (kristallin Quarz) kann, wie sehr viele andere Stoffe (s. Mineralogie) in verschiedener Form, z. B. amorpher Form (Wasserglas) oder kristallin vorliegen. (s. Fensterglas mit Alkalibeimengungen). Zwischen den Elektroden einer Batt. kann man Stabilisatoren versch. Art u. Materials finden , bei Nassen grobe Gitter in denen Alles "schwimmt". Hat nat. bekannte Nachteile (Auslaufen usw.)im Handling u. der Sicherheit sowie Pflege. Deshalb Entwicklung weg v. niederviskösem Schwefelsäure/Wassergemisch zum inerten Gel, das den aggressiven E-lyt festhält u. die bekannten Gase rekombiniert (Gel/Sonnenschein). Dann Glasfasern/Matten aus inertem Quarzglas , die die Batt. füllen u. dazu noch gleichzeitig Seperatoren sind (AGM). Das Wesentliche/Entscheidende ist die Feinheit der Poren mit ihrer Kapillarwirkung, um die notwendige verdünnte Schwefelsäure aufzunehmen. Die Crystals gehen m.E. noch einen Schritt weiter: zunächst füllt der Gel-Zustand den gesamten Raum aus, beim ersten Laden kommt es durch Zuführen eines E-tronenflußes zur Initialenergie für die Kristallisation im gesamten Raum. Durch diese Änderung des Agregatzustandes wird durch feinste pudergroße Festkörper/Kristalle der gesamte Batt-Raum gefüllt. Und damit alles noch mehr stabilisiert . Wie bei AGM ist durch Kapillarwirkung (evtl. noch besser) die Säure in den vielleicht noch feineren Poren aufgesogen. Stelle mir säurefeuchtes Pulver vor. Dazu kommt noch das Plattenmaterial (Calzium-Selen-dotiertes Blei), welches die weiteren positiven Eigenschaften bringt ? Gegenüber freier Säure besteht nat. ein höherer Diffusionswiderstand/Ionen-E-tronen- Wanderungs-Widerstand, wohl bei Gel beachtlich (kein Hochstromeinsatz), bei AGM gering (Hochstromeinatz). Bei Crystal weiß ich es nicht, interpretiere aber das obige so, daß die "E-lyt-Autobahnen" ab 45A nicht mehr ausreichen u. so ein Stau f. Elektronen entsteht, was Ursache f. den Spannungsabfall bedeutet. Nebenbei: Chemiker u. Physiker sind sich bei den Benennungen der Ladungen aus Betrachtungsgründen uneins: bei der reinen physik. ohmschen "Stromfluß-Elektrik" in Leitern gibt es eigentlich nur negative Ladungen/Elektronen. Negativer Pol= Elektronenüberschuß, positiver Pol = E-tronen"unterschuß"(v. Positronen in der Atomphysik mal abgesehen). In der "Ionen-Chemie" , s. Batt, postive/negat. Ladungen : Atom nimmt negatives Elektron auf u. wird zum negativen Ion (griech.= Wanderer), wandert also nach positiv (Anode), um E-tron wieder anzugeben, deshalb Anion . Das Atom, dem ein Elektron fehlt, wird positiv (pos. gel. Kern überwiegt) = Kathion (Wanderung zu neg. Pol = Kathode). Der "Wanderungsdrang" in der Batt. erzeugt die Spannung in Volt, die Anzahl der Wanderer den Strom. Bei völlig entladener Batt. sind die Platten völlig gleich,da wandert nichts mehr, Volt u. Ampere = 0 Gr. Richi Ja, Richi, hast Recht. Bringt nichts sich mit sowas aufzuhalten. Hast du eigentlich schon rausbekommen, von wem die BK nun eigentlich "gefunden" wurde? Auf den Webseiten von mehreren Chinesenherstellern habe ich nun schon die Behauptung auf eigene Entwicklungen und Patente gelesen. Kann ja nicht stimmen oder? Grüße, Alf Dies
plus das hier
Sollte doch, wenn man dich mit deinen Aussagen ernst nehmen soll, ausreichen, dich in den genannten Thread zurück zuziehen. Das würde hier Ruhe reinbringen. Allerdings bezweifle ich, dass du dich an deine eigene Worte hälst. Moderation:Ich habe es ja einige Seiten vorher schon einmal angekündigt.....wer stört, wird aus diesem Thread ausgeschlossen. Wer jetzt hier nicht mehr schreiben kann, ist raus...... Alf, bist Du oder ich gemeint ? Jetzt reiß Dich mal am Riemen. :razz: Gr. Richi Edit: geändert, passt nicht mehr zu Richis geänderten Beitrag
Ich freue mich auf das Ergebnis deiner kommenden Messung, egal was dabei rauskommt. Wie verhält sich den dein Block mit dem Gebrauch von Tassimo und Fön? Es sind drei Jahre Garantie. Also noch genug Zeit um zu testen ob es am WR liegt, oder an der BK.
Kann ich dir ehrlich gesagt garnicht sagen ;-) Föhn haben wir über Ostern und im Sommerurlaub nicht gebraucht und Tassimo hab ich nicht drauf geachtet. Aber auch das werde ich beim nächstenmal beobachten oder testen ;-) |
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