|
Hallo Forumsgemeinde, ich habe mir im vergangenen Winter eine Gastankflasche statt der üblichen Tauschflasche in den Gaskasten eingebaut. Als es erstmals im Frühjahr wieder auf Wochenendtouren gehen sollte, waren insbesondere die Nachttemperaturen wegen der lang anhaltenden Kälte jedoch öfters noch unter dem Siedepunkt des Butans, so dass ich doch für das nächtliche Heizen noch eine Propangasflasche mitgenommen habe. Das war jedoch nicht Sinn der Investition in eine Gastankflasche. Um die Gastankflasche könnte man natürlich eine elektrische Heizmatte anbringen, was aber einen hohen Stromverbrauch bedeutet, der gerade in der meist trüben Frühjahrs- und Herbstzeit selbst mit meinen 240 Wp-Solarmodulen nicht wieder reinzuholen ist. Daher hatte ich den Gedanken, von der Hauptwarmluftleitung einen 20mm Abzweig zu machen und diesen in den Gaskasten zu leiten. Der Gaskasten kann leicht isoliert werden, wobei die vorgeschriebene Öffnung unten bestehen bleiben kann, da warme Luft nach oben steigt und kalte nach unten fließt. Für die sichere Verdampfung des Butananteils im LPG-Gas reicht ja eine Temperatur im Gaskasten von ca. 5 Grad aufwärts. Gibt es technische Bedenken gegen eine solche Lösung? stell doch die flasche gleich in den wohnraum.... was meinst du warum der flaschenkasten zum wohnraum abgedichtet ist .....sachen gibts... lg Michel Idee ist nicht schlecht, aber!? Ich denke dass effizienter wäre wenn ein 65mm Luftschlauch, durch Gaskasten im unterem Bereich, einfach durchgezogen werde. So gibt`s weniger Wärmeverluste und Gaskasten wird besser beheizt. Außenwand vom Gaskasten soll auf jeden Fall isoliert werden. Bei einem 20mm Abzweig, sehe ich das Problem, da warme Luft ununterbrochen Innenraum entzogen und nach draußen geblasen wird. Gordan :hallo: moin.
das hab ich auch so gemacht um meinen gastank zu "beheizen". und der sitzt in einem seeehr großen kasten.. die luftführung vom innenraum her abdichten und gut isses.. lg magda
Ich denke dass selbstverständlich ist dass alles ordnungsgemäß abgedichtet wird! Das ist wohl kein Problem, oder? Gordan :hallo:
Wie dichtet man denn das Loch, aus dem die warme Luft kommen soll ab? Oder gibt es Rückschlagklappen die warme Luft durchlassen aber kein Gas? Man kann auch einen Schlauch durch den Kasten wieder in den Wohnraum führen, ohne eine Öffnung im Kasten.
Das geht natürlich aber der sollte dann auch verkleidet sein um eine Perforierung zu vermeiden. :? Im Carado waren die Gasbuddeln in einem Schrank der Heckgarage. Der hatte nach unten Belüftungsöffnungen. Die Schranktür hatte eine Gummidichtung, aber dicht ist anders. Richtig kalt waren die Pullen im Winter nie. Jetzt im Hümer stehen die Bomben unter Eddas Beifahrersitz.(Ich werd wohl mal ihre Lebensversicherung angleichen... :haendereib: ) Öffne ich die Klappe, dann ist das schon kalt und spartanisch. Da kommt kein warmes Lüftchen von innen dran. Scheint also wirklich selbst im gleichen Konzern unterschiedlich gelöst. Wo wir mal dabei sind. Als Haballes hab ich natürlich auch dieses Eis-Ex Gedöns. Da wo die Anzeige ist, ob eine der Pullen alle ist, kann ich den Knopp nach oben drücken und eine orange LED zeigt mir an, das die Ventile beheizt werden. Wann sollte man das tun? Hab so etwas noch nie gebraucht. Und braucht es viel Strom? Muss man es wieder abschalten nächtens? Da LPG, bzw. das übliche Methan-Buthan-Gemisch, schwerer als Luft ist, wird ja die Belueftungsoeffnung am Boden des Gasfachs angebracht. So kann entweichendes Gas sicher aus dem Wohnraum gehalten werden. Also, Heizschlauch von oben in den Baukasten, sauber einrichten, gut ist's.
Hallo, ließ mal hier - --> Link ;D Hallo, hab noch etwas zum Eis-Ex gefunden: Zitat von Truma: Eis-Ex 12 V für Gasdruckregler Verwendungszweck Was Sie zum Problem „Eis im Regler“ wissen sollten: Es kann vorkommen, dass Flüssiggas Spuren von Wasser enthält. Um 0 °C herum kann sich so ein winziger Pfropfen aus Eis bzw. Propanhydrat im Regler bilden, der entweder die Gaszufuhr reduziert oder ganz stoppt. Der Truma Eis-Ex verhindert durch elektrische Aufheizung die Bildung eines Eispfropfens. Mit dem Eis-Ex wird auch bei winterlichen Verhältnissen eine störungsfreie Gasversorgung sichergestellt. Der Truma Eis-Ex ist für 12 V, 4 W (Gleich- oder Wech- selspannung) ausgelegt.
Täusche dich nicht. Die Wand ist nach außen durch die PUAL Wand gut isoliert. Die innere Wand ist bewusst dünn gehalten, damit Wärme in den Kasten abfließt. Mir ist noch nie das Gas eingefroren und das obwohl ich sogar den truma-Winterschalter nie einschalte. Ich denke, Hymer hat sich da was bei gedacht. Wir sprechen uns dann im Frühjahr wieder, Sven. Georg :daumen2: bin gespannt. Nachdem mir schon mal bei schlappen -5°C beim Flaschentausch die Heizung ausgegangen ist, weil mir ein Händler eine offensichtlich mit reinem Butan gefüllte Gasflasche (nach dem Gewicht war die Flasche voll) angedreht hatte, finde ich die Ideen zur Erwärmung des Kastens recht interesssant. Dann dürfte auch das Problem mit dem Butananteil in Tankflaschen reduziert sein. Neben dem Durchleiten der Heizluft könnte man doch auch eine Heizfolie mit Thermoschalter unten am Boden der Flasche befestigen. Da sollten doch ein paar Watt ausreichen um das Gas zum Verdampfen zu bringen. Notfalls könnte man auch noch zur Isolierung eine Isomatte um die Flasche binden. Das mit der Isolierung um die Gasflasche ist ein zweischneidiges Schwert. Beim Wechsel vom flüssigen in den gasförmigen Zustand kühlt sich der Inhalt der Flasche ab. Um dies auszugleichen entzieht die Flasche der Umgebungsluft Wärme. Durch eine Isolierung um die Flasche verhindert man diesen Wärmeaustausch, was dann bei Grenztemperaturen dazu führt, dass das Gas schon bei höheren Umgebungstemperaturen nicht mehr verdampfen kann. Andererseits, wenn man die Flasche durch einen Manschette aufheizt, verhinderm man, dass die Wärme der Manschette an die Umgebung abgegeben und begünstigt das Aufheiten des Gases. Wenn ich eine Umluftheizung hätte, würde ich durch einen Abzweig Warmluft durch ein Alurohr strömen lassen, dessen Fläche durch ein dünnes Alublech vergrößert ist und das dann an der Flasche anliegt. Im Winter würde ich das Ganze dann isolieren und bei Temperaturen über 10°C (im Flaschenkasten) die Isolierung abnehmen. Ich habe zur Zeit eine Heizmanschette mit 30W (=2,5A) an der Flasche befestigt um die ich bald eine Isolerung lege. Ich werde auf Dauer aber von der Alde-Warmwasserheizung einen Abzweig an der Flasche vorbeiführen. PS: Ich habe eine Alu-Gastankflasche die die zugeführte Wärme schneller aufnimmt.
Muss natürlich sauber "eindichten" heißen! Walter, stell doch mal ein Bild Deiner Gasflaschenbeheizung ein, irgendwo hier gibt es doch einen Tröt, wo Du die Einbausituation in Deinem Womo schon einmal beschrieben hast. Ich denke, es kommt auf des Nutzungsverhalten an, ob man unbedingt eine Flaschenheizung benötigt, aber die Wynens verkaufen so etwas für ca. 90 €. Wer viel Wintertouren fährt, sollte einmal darüber nachdenken. Man muss ja nicht permanent elektrisch beheizen, sondern nur so lange, bis sich wieder genügend Buthan in Gasphase umgesetzt hat, damit es verbrannt werden kann. ...... und regelmäßig um diese zeit kommen die gleichen themen immer wieder und wieder neu: Winterreifen Winterdiesel Schneeketten Gasflaschen Autogasgemisch Einmotten Winterfest machen Wintersicher machen ......... .......... usw. usw. erspare mir weitere kommentare :D . Und schön, dass es auch immer wieder neue Erkenntnisse gibt. Manchmal nur Nuancen, manchmal aber auch recht große. Wir brauchen uns ja auch garnicht mehr zu beteiligen weil irgendwie wurde irgendwo schon einmal alles gesagt ;-) So habe ich da gemacht --> Link Allerdings kann man auch ein mechanischesThermostat mit einem Kapilarröhrchen nehmen .Eingestellt ist das Ganze so, dass die Heizung unter 5°C angeht und über 10°C abschaltet, an der Gasflasche natürlich. In der Zuleitung steckt noch ein beleuchteter Ein-Aus-Schalter. Ich frage mich was das soll. Bei meinem PKW ist anstelle des Reservereifens unter dem Heck der Gastank. Der PKW steht wie das Womo im Freien. Selbst bei 30 Grad minus hatten wir noch nie Probleme mit dem Gas. Selbst das vorhandene Eis-Ex haben wir noch nie benötigt. Rüdiger
Beim PKW wird das Gas auch flüssig entnommen und du hast einen Verdampfer, da spielt es dann keine Rolle wie kalt es ist. Beim Womo wird das Gas eben nur in der Gasphase entnommen und Butan verdampft unter Null halt nicht mehr, thats the Fact :-) an den Neckar Didier Ich hab' das selbe Thema gehabt (?). Bei mir war der Gaskasten nach unten nur ein Stahlblech mit Lüftungsöffnung, so dass die untere Hälfte praktisch Aussentemperatur hatte. Nach oben ist der Gaskasten mit Holz gegen den Innenraum getrennt und es führt im Innenraum ein Heizungsschlauch direkt an dem Holz vorbei. Zuerst habe ich den Gaskasten mal mit Armacell isoliert. Kost nicht viel und ist supereinfach zu verarbeiten, siehe Link --> Link. Damit ist der Gaskasten nach außen gut isoliert, bekommt aber ein stückweit Wärme über das Holz zum Innenraum ab. Im letzten Urlaub (letzte beiden Wochen Frankreich) hatten wir viel Wind (und damit vermutlich Austausch durch die Zwangslüftung), trotzdem war es im Gaskasten immer deutlich wärmer als draußen (wir haben ein Funkthermometer im Gaskasten). Ich weiß nicht sicher, ob die Grenzen den isolierten, nicht beheizten Gaskastens sind, ich schätze mal dass -1 bis -3°C Außentemperatur noch Butanvergasung zulassen. Genaueres weiß ich nach dem Winterurlaub in Spanien. Für -5° oder kälter wird man aber über eine aktive Heizung zusätzlich zur Isolierung nicht verzichten können. Wie wäre es, wenn man einfach Propan (LPG 95%) tankt? - Dann ist diese ganze Diskussion hinfällig! :gruebel: DANKE erst einmal für alle Antworten! Mein Gasflaschenkasten für zwei Flaschen ist an der Fahrerseite hinten in das WoMo integriert, d.h. die Außenklappe ist wie die gesamte WoMo-Außenwand mehrere Zentimeter dick mit Styropor isoliert. Der Kasten besteht zum Innenraum hin aus etwa 1 cm dickem Holz, nach unten ragt er etwas aus dem Boden heraus und hat dort auch eine Metallwanne, in der die Gasflaschen stehen (ich habe nur eine Tankflasche darin). Diese Metallwanne weist die üblichen Schlitze auf, die im Falle ausströmenden Gases das Gas nach außen "abfließen" lassen, da es schwerer als Luft ist. Leider kühlt die Metallwanne im Winter aber auch die Luft im Flaschenkasten sehr ab. Meine Idee war, den Gasflaschenkasten auch nach den Seiten und unten durch (im Sommer herausnehmbare) Dämmmatten zu isolieren. Die Lüftungsschlitze am Boden müssen offen bleiben. Der Warmluftschlauch soll unten in den Gaskasten münden, warme Luft steigt nach oben. Der geringe Durchmesser von 20 mm soll bewirken, dass nur ein Bruchteil der Warmluft aus dem Hauptstrang in den Gaskasten fließt. Ein Thermometerfühler eines Fernthermometers könnte die aktuelle Temperatur der Gasflasche anzeigen und der Warmluftdurchlass zum 20 mm-Schlauch ggf. mit einem Schieber geregelt werden, so dass die Wärme im Gasflaschenkasten die nötigen ca. 5 Grad nicht übersteigt. Acki: in Deutschland hat LPG fast immer die Zusammensetzung 60 % Propan / 40 % Butan.
Das Problem ist aber, dass selbst die Tankstellenbesitzer oft nicht wissen, welche Zusammensetzung das verkaufte LPG hat. Ich habe bis jetzt noch keinen gefunden, der mir das sagen konnte. Hallo, eine Gasflasche würde ich nicht isolieren. Denn beim Verdampfen des Gases, entzieht die Flasche, der Umgebungsluft, die Wärme (Flasche und Umgebung kühlen ab) und das Funktioniert doch bis + 5-7 °C eigentlich auch bei Butangas. Wer eine Gasflasche isoliert wird auch bei +20 °C Außentemperatur ein Problem bekommen. Warmluft einblasen ist schon ok (die Menge kann man ja mit einem Ventil oder Klemme begrenzen). Installation wäre bei mir 0 Problem, da Gaskasten in Truhe der Längsbank u. Heizungsschlauch an Rückwand des Kastens zum vorderen Auslass durchzieht. Lediglich ein T-Stück u. ein Loch in der Plastikwand ist zu installieren. Bis jetzt heize ich die Flasche mit E-Manschette v. Wynen, braucht aber 8A, also rund 100W. Frei stehen ist damit nicht lange. Habe aber Hemmungen bezügl. der Bestimmungen (keine Verbindung zum Innenraum). Eigentlich darf man auch keine E-Inst. im Gaskasten (Expl.-Gefahr) vornehmen, aber Eis-Ex u. die Füllst.-Meßanlage funktionieren ja auch elektrisch. Werde es aber trotzdem machen. Sollte die Verbindung bei Prüfung bemängelt werden, wird das Loch zur Abnahme verschlossen. Zu meiner eigenen Sicherheit werde ich aber ein überzähliges Gasalarmgerät in der Truhe versenken. Gr. R Hallo,
Dabei entsteht höchste Lebensgefahr. Du schreibst selber:
Sollte im Gaskasten was undicht sein, strömt das Gas in den von Dir montierten Warmluftschlauch und verteilt sich schön in diesem. Im schlimmsten Fall sind die Schläuche dann voll Gas. Wenn die Truma das nächste mal startet ist Dein Womo Asche. Ich hatte auch diese Probleme mit dem Butan bei niedrigen Temperaturen. Ich wollte auch erst einen Warmluftausströmer von oben in den Gaskasten einleiten. Mein Händler riet mir aus Sicherheitsgründen davon ab, und das es keine Plakette bei der Gasprüfung mehr gäbe. Zumindest nicht bei Ihm. Die einzig sichere Lösung dieses Problems ist die Beheizung der Flasche mit einer Heizmatte von Wynen. So habe ich es auch gelöst. Zwischen Batterie und Heizmanschette habe ich einen Batteriewächter geschalten, das die Matte bei einem Stromausfall , oder Guthabenende an einem Automaten nicht die Batterie leer nuckelt, da die Matte 72 Watt Leistung hat und somit bei 12 V 6 A zieht. Eingestellt habe ich diesen auf 12,5 V Abschaltspannung. Seither ist ruhe, und bekomme die Tankflasche auch bei -20 ° C leer. Als Reserve für den Notfall steht im Winter noch eine graue aus dem Baumarkt daneben. Zitat Smeagol: ......Im schlimmsten Fall sind die Schläuche dann voll Gas. Wenn die Truma das nächste mal startet ist Dein Womo Asche. Glaube ich bei meiner C6002 nicht. Begründung: Die Startsequenz der Truma. Beim Einschalten der Truma laufen 2 Venilatoren an. 1. Brennraumspülung 2. Umluft. Letztere merkt man am kalten Luftzug bei den Auslässen. Erst wenn der Brennraum einige Zeit gespült ist, wird Gas freigegeben u. gezündet. Bis dahin sind die Schläuche gasfrei, das Leckgas ist nat. im Innenraum,aber hochverdünnt. Der Brennraum ist ein nach aussen offenes System, somit von der Umluft getrennt. Deshalb keine Rückzündung möglich. Sollte ich mich irren, bitte um Einwände. Gr. R Es reicht, wenn das Gas den Schlauch komplett füllt und nach dem Start der Lüfter durch diese gezündet wird. Es kann Dir auch passieren, daß die dadurch entstehende Mischung (vor Lüfterstart 100% Gas im System) genau dann zündfähig wird, wenn der Brenner aktiviert wird. Die Frage ist nicht "kann etwas passieren" sondern "wann wird der Fall eintreten" Aus eigener Erfahrung mit einem Flugzeugvorwärmgerät (kleiner Industriegasbrenner böllert in zwei Aluschläuche analog Dunstabzugshaubenschlauch) kann ich Dir sagen, daß es einen heftigen Knall gibt und das vorherige Rohr dann als Alustreifen vor Dir liegt. Bei uns flog damals die Hangartüre dabei nur auf, die Flugzeuge waren gerade vor den Hangar geschoben worden und das Vorwärmgerät wollte wegen bevorstehender Nutzung noch in der Halle von einem Vereinsmitglied getestet werden. Ein Womo geht da in Fetzen und/oder brennt hinterher. Bei 100% Gas im Schlauch passiert garnichts, da der Sauerstoff fehlt.Setzen wir ein zündfähiges Gemisch voraus, so kommt es höchstens 30 cm im Schlauch weit, da dieser steil ansteigt u. das Gas schwerer ist. Vom Truma-Ventilator bis zum Gaskasten sind es 4 m , kann mir da keine Entstehung einer so langen Gassäule vorstellen.Zum anderen fliesst das meiste Leckgas durch die Gaskasten -Lüftung im Boden ab, ein Überdruck, der mir Leck-Gas bis zur Truma drückt, kann nicht entstehen. Habe aber eine Idee: Der Gaskasten ist aus rel. dünnem Kunststoff und füllt den Raum in der Truhe zu ca. 2/3 aus. Wenn ich disen Truhenrestraum heize, wird der Gaskasten indirekt mitgeheizt. Der Schlauch hat dann keine direkte Verbindung zum Gasraum.Nach aussen gibt es nur das Türchen, das man mit einer zusätzl. Isolierung versehen kann. Gr.R.
Wenn der Lüfter läuft, wird Luft zugemischt und dann "Bumm". Ich hatte schon geschrieben, daß ich so eine Explosion aus erster Hand mitbekam. Aus dem Aluschlauch wurde wieder die Ausgangsform, nämlich ein Streifen Alu. Und das auf der gesamten Länge von 4m!!!!! Du vergißt u.A. auch elektrostatische Aufladung mit einzubeziehen!!!! Indirekte Beheizung ist ok. Laut Vorschrift hat keine Elektrik (außer zur Gasanlage zugehörig und damit ex-geschützt) im Gaskasten was verloren!!!! Wenn Du durch den Restraum deine Heizrohre durchführst, reicht das aus (Siedepunkt Butan -0,5, Isobutan und Andere liegen ebenfalls in diesem Bereich). Leute, Leute, wenn man das so alles liest! Unterhaltet euch doch mal mit einem Gasfachmann über die "Warmluftzuleitung unten oder oben". Smeagol hat schon recht mit dem Händlerzitat: "Ich wollte auch erst einen Warmluftausströmer von oben in den Gaskasten einleiten. Mein Händler riet mir aus Sicherheitsgründen davon ab, und das es keine Plakette bei der Gasprüfung mehr gäbe. Zumindest nicht bei Ihm." Übrigens: bevor die Truma bläst, schmeist sie den Lüfter an. Das ist ein Ankermotor, der kann funken. Das explodiert bevor der Lüfter Gelegenheit hat die Rohre freizublasen. Hoffentlich sind das alles theroretische Beiträge und keiner setzt die um!! Nachdenklich, Andreas Mir wird auch ganz übel wenn ich sowas hier lese. Ich fasse mal kurz die Beiträge der Fach-unkundigen zusammen.... Eine direkte Verbindung vom gaskasten zum Innenraum bzw zu einer zündquelle mit den Luftschläuchen herstellen, dieses anhand gewisser Umstände ( Gas-Luft-Gemisch im nicht brennbaren Bereich halten bzw einen speziellen heizungstyp verwenden).... Ist haarestreubend! Solch ein Womo würde ich nicht betreten. Und jeder gasmann sofort stillegen. Allerdings war hier schon der richtige Ansatz geschrieben: Einen Luftschlauch durchlegen, sozusagen als Wärmetauscher. Allerdings müsste dieser 100% dicht und ex geschützt sein. Ein Luft Wärmetauscher wäre hier das richtige, Peter Jetzt verstehe ich nur noch Bahnhof :( . Was hat die Warmluftverteilung einer Truma-Heizung mit dem Zündvorgang der Heizung selbst zu tun? Meint ihr wirklich ich bekomme über meine Truma das Abgas in das Wohnmobil geblasen um warme Luft zu haben? War bisher der Meinung, dass das Umluftgebläse und Brenner - Gebläse zwei getrennte Systeme sind? :oops: Wer ist den hier als wirklicher Fachmann und kann das ganze Aufklären. Also für mich ist das Umluftgebläse ein separates System und hat mit der Zündung nichts zu tun! :wink: aett mafrige was ist da dran schwer zu verstehen: Es gibt zwei Kreise: Heizkreis (Brenner): Hier nicht betrachtet, aber auch ein Faktor (Oberflächentemperatur, Motoren usw., evtl. aber nicht hermetisch dicht zum Nutzkreis aufgrund Alterung/Schaden, Gas kann durch Dichtungen diffundieren) Luftkreis Ein Lüfter sitzt in der Zuluftleitung. Womöglich hängt der gesamte Motor mit im Luftstrom. Wenn Gas aus einer defekten Gasanlage im Kasten abströmt, kann es u.U. den Heizluftschlauch bei falscher Verlegung (hier Abgang im Gaskasten) mit Gas füllen. Ein startender Lüfter fördert Luft ins Gas. Wenn der Zündzeitpunkt erreicht ist (Luft-Gasgemisch ist zündfähig), knallt es. Das reicht wenn der Lüfter an der Rohrwandung schleift, Oberflächen heiß werden, statische Aufladung auftritt (evtl. durch Berühren von Teilen und dadurch Spannungsspitzen usw.). P.S. Bei einer Durchleitung eines Heizschlauches durch den kasten muß auch auf Oberflächentemperaturen geachtet werden um keine Zündung auszulösen!!!!
... Man sprach von zündquelle... Das wäre schon alleine der umluftmotor. Allerdings kommt das Gas nicht soweit da die warmluftschläuche nicht dich sind tritt dieses an der ersten Verbindung aus. Zündquellen gibt es genügend. Zum Fachmann: eine Verbindung gaskasten zum Innenraum ist nicht zulässig... Feddisch. Auch nicht bei spezieller Heizung oder wenn Mann verspricht auf ein nicht zündfähiges Gemisch zu achten im Falle einer Leckage :mrgreen: Zum Verständnisses, Der gaskasten ist technisch gesehen aussenbereich, egal wo der sitzt. Ps: durch ungünstige windverhältnisse kann sich der Luftdruck im Innenraum absenken und es würde Luft aus dem gaskasten in die warmluftverteilung gesaugt. Peter
Jau, der vollautomatische Leckagetester. Sollte eine Leckage auftreten und ein zündfähiges Gemisch enstehen, so wird beim Takten des Schalters ein eindeugiges und unüberhörbares Warnsignal abgegeben. "Rumms" und allen wird klar dass dort ein Gasalarm ausgelöst hat. Freunde, was einige hier basteln geht schon Nahe an Darwinsche Auslese heran. Da möchte ich eigentlich nie neben euch stehen. Bon Voyage Demnächst ist bestimmt auch Doktorarbeit zu erwarten über diese Thema! Gordan :hallo: Hallo, eine Doktorarbeit ist gar nicht erforderlich. Es gibt ein Arbeitsblatt zu dem Thema, wer sich nicht dran hält, bekommt halt keinen Sticker und Stempel. Erst gestern im TV: betrifft: Die Autoprüfer - Geschäfte mit Plakettenschwindel Da wurde eine Explosion eines PKW´s mit LPG-Autogas näher beleuchtet. Das Zündschlüsseldrehen hatte gereicht! |
Anzeige
|