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Hallo, Ich habe da einige Fragen an die Foris, die bereits länger im Mobil leben. Haben sich im Laufe dieser Zeit eure Ansprüche an Platz und Komfort im Mobil verändert? Hat sich eurer Reiseverhalten verändert? Habt ihr mit den gewonnenen Erfahrungen die Wahl eures Aufbaus /Ausstattung/Trägerfahrzeugs in Frage gestellt? Seit eventuell auf ein anderes Fahrzeug umgestiegen? Kurz um: gibt es das eine Mobil für ein Leben im Mobil? Howard Moin,
das EINE wird es wohl nicht geben :wink: Es kommt wohl sehr auf die persönlichen Vorlieben an. Wir (ich) bin von einem VI Hymer auf ein Alkoven mit Rundsitzgruppe hinten umgestiegen. Ich komme, berufsbedingt, auf mehr als 300 Nächte im Mobil. Da war mir eine Warmwasserheizung, das abtrennbare Fahrerhaus und eine gemütliche Sitzgruppe wichtig. Beim VI verbrannte ich zuviel Gas um den Frontbereich warm zu bekommen, da bringen auch die Iso-Matten von Außen nicht viel. Da ich die meiste Zeit alleine im Mobil wohne brauche ich keine Einzelbetten oder >7 Meter. Nur auf Heckantrieb würde ich nicht mehr verzichten wollen. Hallo, wir sind für den längeren Winteraufenthalt im Süden auf ein Mobilheim mit Du/WC und Einbauküche auf dem Campingplatz in Südfrankreich umgestiegen. Da fahren wir dann gerne mit dem Wohnmobil hin. Wenn man drei Tage im Dauerregen sitzen muss, kann wohl jedes Wohnmobil sehr eng werden und VE wird dann zur Qual. Das ist meine ganz persönliche Ansicht, aber uns gefällt es sehr gut mit dem zweiten Zuhause im Süden, das wir im Sommer sogar vermieten können, wenn wir selbst im Norden mit dem Wohnmobil unterwegs sind. aus dem Süden Hallo, ich glaube auch nicht, dass es DAS ideale WoMo für Dauerbewohner gibt. Da hat jeder doch andere Anforderungen. Ich hatte vorher über 15 Jahre einen Kastenwagen, Sprinter 312D mit Hochdach und Echtholzausbau (--> Link) Der war gut als Erstauto (fahre seit 1992 keine PKW mehr) und perfekt als Urlaubsauto. Die Basis war zuverlässig, der Motor robust und langlebig, also sollte es wieder ein Mercedes sein. Der Führerschein limitiert alles auf 7,5t und Mobile auf Vario sind ausgesprochen selten, also der Sprinter musste es sein. Alkoven sollte sein, wegen der Möglichkeit einer Wintertrennwand. Und wer schon ein Bett im Alkoven hat, braucht kein zweites, darum Hecksitzgruppe. Schließlich wurde es ein Concorde A720R (--> Link) Der hat sich bis jetzt ganz gut bewährt. CarbonUnit Ich nochmal... In dieser Diskussion bin ich letztlich auf den oben beschriebenen Wagen gekommen: --> Link erst mal danke für die postings. Eine Frage wurde noch gar nicht beantwortet: Habt ihr euer Reiseverhalten verändert? Seit ihr vielleicht anfänglich mehr gefahren, wart öfter im Ausland und seit jetzt mehr in Deutschland oder umgekehrt? Wurden die einzelnen Aufenthalte länger oder juckt es immer noch im Fuss am nächsten Morgen wieder aufs Gaspedal zu treten? das würde mich schon interessieren. vg Howard Hallo Howard, wir überwintern zum ersten Mal in Spanien und sind seit Anfang November unterwegs. Geplant war Spanien und Portugal möglichst immer an der Küste entlang und oft auf freien Stellplätzen. Aber jetzt stehen wir für 7 Wochen auf einen Campingplatz für 12,50€ / Tag, haben viele nette Nachbarn, liegen in der Sonne, gehen im beheizten Pool schwimmen und Nachmittags wir geboult. Und Südspanien / Portugal werden wir im September/Oktober machen, wenn es dort wärmer ist. So ändert man seine Planung und Gewohnheiten. Als Rentner hat man viel Zeit und was wir jetzt nicht sehen, schauen wir nächstes Jahr an!!!!!!! aus dem 18° waren, sonnigen Spanien Uwe PS: die Campingplätze sind hier fast alle voll belegt.
Also früher - noch mit Kastenwgen im Urlaub oder am Wochenende - bin ich viel gefahren, erstmal die Anfahrt, dann täglicher Standortechsel, später alle drei bis vier Tage mal eine längere Pause auf dem CP mit Liegestuhl raus und sich ausbreiten. Jetzt ist das WoMo die Wohnung und da steht man auch schon mal still und rührt sich nicht weg oder kommt nach ein paar Besorgungen wieder an den Platz. Aber vier Wochen auf einem Fleck möchte ich noch nicht, kann vielleicht noch kommen. Wir fahren jetzt seit 15 Jahren Womo und, ja, unsere Ansprüche sind gestiegen. Wo wir anfangs zufrieden waren mit unserem 6m Alkoven, wollten wir schon nach 1 Jahr den Tisch nicht mehr zum Bett umbauen. Wir brauchen beide viel Platz zum Schlafen. 1,40m breit reicht da nicht. Auch wußte man als Anfänger auch noch nicht wirklich was für Möglichkeiten es gibt. Und mit 20 wären wir ja schon mit einem Hippie-Bus glücklich gewesen. :flower: :blume: Was das Reiseverhalten betrifft, je älter man wird, umso weniger Zeit muss man für Kariere usw aufbringen. Jetzt steht die Basis. Jetzt sind wir öfter unterwegs. Und je mehr es auf das gelobte Rentenalter zugeht, umso mehr Zeit können und werden wir abzweigen. Hallo, für mich käme die Größe vom Concorde Carver 841L in Frage. Für`s Leben im Mobil können wir uns noch nicht entscheiden. Alte Eltern und kleine Enkelin halten uns zu Hause noch ganz schön fest :o)))) Aber in unserem neuen Wohnmobil - im Dez. beim Hersteller abgeholt - wären wir gut aufgehoben . Wir haben jetzt einen Wochner Mujaro 520 ABG auf Mercedes, 5,3t, 7,89L, 2,33B, 3,19H. 300L Frischwasser, Hecksitzgruppe, Raumbad, Längsbetten im Alkoven. Und natürlich technisch sehr gut ausgestattet. Erika Wir hätten so gerne einen MAN mit Alkovenaufbau äh... Moment... äh... den habt ihr doch? Aber ihr hättet ihn gerne JETZT... ok, Verständlich. Doch damit wir wenigstens ein kleines Bisschen beim Thema bleiben: Was kann der MAN besser, als die anderen? Ich könnte mir vorstellen, da ist alles noch etwas robuster, darum eben auch schwerer und bis 7,5t hätte wohl ein großer Iveco Daily oder MB Vario mehr Zuladung, weil das Fahrgestell leichter ist. Also, plaudert mal aus dem Nähkästchen. Gespannte CarbonUnit
Der "schwebt" .. :) : eine LuFe, die ihren Namen verdient. Da kannst Du auch schnell mal 30 cm auf- oder ablassen, Keile (oder Stützen) sind zum nivellieren fast überflüssig. Der "schnurrt" .. : mit so um die 1700 rpm bei 100 km/h hörst Du vom Motor nur "brummeln". Kraft ohne Ende, Drehmoment SATT . Steigungen nimmt der gar nicht wahr ... GOIL :!: Sitzposition : da vor Dir is NIX ... einparken auf den Zentimeter (aber aufpassen auf die Alkoven-Nase, die ist am weitesten vorn) "Majestätisch" umschreibt´s imho am besten .. :) "Bezahlen" tust Du´s mit sauschwerer Basis (Zuladung evtl. ein Problem), erhöhten Wartungskosten (MAN-Service kann sehr teuer werden) und teuren Verschleißteilen (so ein Satz Reifen kosten schnell mal 2 Mille). Muß man abwägen .. :) Hallo Ritter Lancelot und alle, versteh ich schon irgendwie, dass die Schnatterentens hier nicht antworten wollen. Der steht halt im Winterquartier und sie kommen nicht dran, da schmerzt das. Ich kann (in Maßen :D) mitfühlen. Aber du kannst ja jetzt vergleichen. Ich zitier mal ein bisschen.
Ok, im Sprinter hatten/haben wir Blattfedern, Luftfedern kann man nachrüsten. Der MAN kommt damit schon auf die Welt, nehm ich mal an.
Hab mal deine Fahrzeugbeschreibung geöffnet. 220PS Sechszylinder ist natürlich eine Ansage. Da kann man die Achsübersetzung auch mal länger auslegen. Bei 100 km/h dreht der 416 CDI schon mal fast mit 3.000 rpm (Meiner zumindest, weiß nicht wie's bei deinem war). Steigungen sind so aber auch kein Thema.
So ähnlich war's, natürlich auf anderem Niveau, beim VW-Bus T3. Darum, wenn ein Integrierter, dann für mich nur mit Frontlenkerfahrerhaus und Unterflur- oder Heckmotor (Busfahrgestell). Das, was da auf Fiat oder Mercedes als Integrierte daher kommt, sind in meinen Augen Hilfskonstruktionen. Liebe Integriertenfahrer: Nicht ärgern, einfach auf den schweinchenrosa Button drücken, dafür isser da! Wie ist denn jetzt der Unterschied im Winter vom Integrierten mit Frontrollo und Zusatzheizung vor dem Schaufenster zum Alkoven mit Trennwand und Schiebtür nach vorn? Ich wollte den Alkoven, wegen der Trennwand und sie hat sich bewährt, kann ich für Dauerbewohner auf jeden Fall empfehlen, denn um die gehts ja hier. Ein Integrierter mit Fahrerhausabtrennung wäre ja irgendwie kein Integrierter mehr. Also muss man da gegen die unisolierte Fronscheibe mit anheizen. Dass die nicht isoliert sein darf, haben wir ja hier geklärt: --> Link
Sehr schön, du sitzt ja auch ein gutes Stück höher. CarbonUnit
:cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :D
Kein Vergleich : im Sprinter hast Du die Mini-Luftbälge (geht nicht mehr wegen Platzverhältnissen), da hebst Du mal 2-3 cm, das war´s. Die (im Sprinter) bringen eher war für Fahrkomfort und Wankneigung, im MAN isses einfach GENIAL :ja:
Viiieeel deutlicher als der Leistungsunterschied ist der Drehmomentunterschied : im MAN hast Du 830 Nm :!: Im Prinzip brauchst Du gar nicht schalten, der tuckert auch im Standgas überall hoch, der kennt keinerlei Steigung auf der BAB (Kindinger Berg auf der A9 ist bekannt ? Unten bei Greding den Tempomat auf 100 km/h - oben auf der Bergkuppe immer noch 100 km/h OHNE daß Du überhaupt wahrgenommen hast, daß da eine Steigung/Berg war ). Ein faszinierender Unterschied in der Leistungsentfaltung - alles mühelos, kein Vergleich zu Sprinter oder Iveco als LLKW. Muß man erlebt haben, um den Unterschied zu glauben .. :)
Der VI ist (im Vergleich, an der Sitzposition) einfach "kalt", fast ungemütlich "kalt". Wir haben da schon 2 Heizkörper li und re neben den Fahrersitzen nachgerüstet. Das macht´s deutlich besser ... aber kein Vergleich zum A mit Winterschiebetür (leider !!! Ich empfinde das als großen Nachteil). Dazu sag ich vl noch was zu einem späteren Zeitpunkt. Mein (bisheriges) Fazit : MAN = großes Spielzeug für große Kinder :gut: .. aber kein "must have", hat auch Nachteile. Steht aber auch im Ruf "unkaputtbar" zu sein, weltweites Servicenetz (für Weltreisende evtl. wichtig), wirklich sinnvoll bezüglich Zuladung nur mit 8,8 to Zulassung und großem FS. so...ich gebe zu, ich habe verzweifelt nach einem Ort gesucht, wo ich den folgenden Link abladen kann.... --> Link Sorry, aber ich kann es euch einfach nicht nicht vorschlagen, es ist einfach zu schön!!! :mrgreen: Kommt mir irgendwie so vor,als steht der schon eine Weile bei Mobile drin. Mindestens vor einem Jahr oder es kann auch noch länger her sein, da hat den hier schon mal jemand verlinkt. Wenn ich schon alles habe, dann wär das was. Aber zum drin Leben ist der bestimmt alles andere als ideal. Das kommt mir auch so vor, der wurde doch schon oft gezeigt. Wahrscheinlich steht der schon sei 1961 bei Mobile drin :-D Das Gewicht bei den Abmessungen ist schon der Hammer. und erst der kotzige 'Gelsenkirchener Barock' im Innenraum....very stylish.. Hallo, wie sich das reiseverhalten wandert ist wohl sehr individuell zu sehen. Was ich sagen kan Mercedes LKW Fahrwerk ist vielleicht nicht das komfortabel ste, aber du findest immer eine Werkstatt, auch in Marokko. Für mich - nur MB, am besten Bj. vor 1994 Michel
Hallo CabonUnit, der Vario ist in der Tat selten als Womobasis zu sehen. Aber weshalb spricht das gegen ihn? Ich weiss nicht ob es hier schon irgendwo mal gesagt wurde ... aber man kann auch ein Fzg ablassten . Man könnte es nicht nur mit der alten Klasse 3 fahren , sondern hätte eben auch noch die Vorteile eines Nutzfahrzeuges , seine Langlebigkeit , robust , bei den älteren wenig anfällige Eletronik . Allein vom Motor her ... eine eigentlich viel zu starke Maschine die sich nicht plagen muss .. im gegensatz zu kleinen Motoren die ständig am Limit arbeiten müssen . Wenn man sich oft Reportagen anschaut , dann sieht man die Fzg immer noch rumfahren die bei uns vor 10 , 20 oder mehr Jahren aussortiert wurden . Im Münchner Verkehrsmuseum steht ein Taxi mit mehr als einer Mio Km drauf ... natürlich ein Benz :-D Meine letzte E klasse musste ich mit 370.000 km abgeben .. einer der letzten Autos die ich im PKW Bereich wirklich gut fand ... alle neuen Versagen im harten Dauertest kläglich , sowohl VW als auch MB sind Dauergäste in der Werkstatt . Älteres Nutzfahrzeug : Optimal für ein mobiles Zuhause :!:
Wenn du den MB Vario meinst dazu kann ich einige Eckdaten nennen und warum ich ihn wieder verkauft habe, im Vario kann man hinten nur Querbetten für eine Körpergröße von ca. 175 cm einbauen, dazu ist die Innenhöhe mit ca 1,90 auch schon grenzwertig. Der 4,2 l Motor ist unkaputtbar aber in Verbindung mit einer Automatic empfand ich ihn als eine lahme Krücke bei einem Verbrauch um die 16l, da meiner ein ehemaliges Intensivstmobil war fehlte es technisch an nichts von ESP, ABS, 100% Sperre, Luftfederung, Klima, Dieselheizung mit Warmwasser und langer 120 km/h Achse, vom Fahrwerk fuhr der sich wie ein Kleinbus, erste Sahne! Das größte Problem war aber der Rost, das Fahrzeug war von 2004 und teilweise an tragenden Teilen fast durch, die Radläufe und Schweller wurden nur noch von der Farbe und dem Unterbodenschutz gehalten, das wäre eine nicht kalkulierbare ewige Baustelle geworden. :? Warum ist CarbonUnit Gast? Hallo vario614, Du sprichst von einem KaWa - der ist für´s Querschlafen in der Tat zu knapp in der Breite. Wir haben ein Vario Fahrgestell mit GfK-Kabine und sind bislang sehr zufrieden. In den 3 Jahren, die uns unser Womo schon durch die Gegend trägt, hat noch nix gerostet. Allerdings habe ich gleich nach Übernahem eine umfangreiche Korrosionsschutzmaßnahme machen lassen und die nach geraumer Zeit auffrischen lassen. ! Hallo, ich weis jetzt nicht, ob ich weiterhelfen kann, aber ich habe schon mehrere Monate im WoMo gelebt, bzw. überwintert. Ich kann natürlich nur von mir berichten und dass ich meistens alleine war. ( fahre viel allein ) Es ist an sich kein Problem, auch nicht zu zweit. Nur, es ist schon angesprochen worden, die Größe und/oder das Fahrwerk. Da ist die erste Frage, bin ich auch viel unterwegs, arbeite ich im Mobil, welche Ansprüche stelle ich und vor Allem, wo bin ich unterwegs. Auf jeden Fall solltet Ihr einen Doppelboden haben und auf eine Alde Heizung inkl. Fahrerraum nicht verzichten. Ein separates Keramik- Klo mit Zerhacker ist auch von Vorteil und eine extra Dusche sowieso. Wie es mit Wohnraum aussieht, da muss jeder wissen, wie viel er braucht. Hier empfehle ich für Einzelpersonen eine Bar-Version An der Größe der Betten würde ich auch nicht sparen, außer man ist nur allein. Dass das Mobil auch vollkommen Autark sein sollte, versteht sich von selbst und das nicht nur für einen Tag, hatte schon mal Stromausfall für mehrere Tage. Da wäre es angebracht einen Generator zumindest mitzuführen, besser eingebaut zu haben mit einem großen Gas- oder Dieseltank. Große Batterien und Solar, können auch nicht schaden. Kimaanlage ist dann nur von Nutzen, wenn man in viel heißen Gefilden unterwegs ist Wenn das Fahrzeug längere Zeit stehen soll, sind Stützen unerlässlich. Denkt auch daran, dass Ihr auch kochen müsst und das wie zu Hause. Als Fahrzeuge kommen eigentlich nur MAN, oder mindestens ein Iveco Daily70 mit Heckantrieb in Frage, dass kommt auf Größe und Gewicht an. Stauraum ist wohl eines der Kriterien, die bei einem Daueraufenthalt unerlässlich ist. Muss es dann ein Dickschiff mit 10m sein? Nein muss es nicht 6,5- 7,5m sind meiner Meinung ausreichend aber Größe ist halt Platz. Das Problem mit dem Waschen bleibt, aber lieber eine Waschmaschine, als ein Geschirrspüler. Ein Alkoven ist eher was für Jüngere, würde es aber nicht empfehlen, er wird früher, oder später nur noch als Stauraum genutzt. Die Betten werden dann auch nicht mehr auf- und abgebaut, wodurch der Wohnraum begrenzt wird. Nun mobil am Platz sollte man auch sein, da gibt es viele Varianten. Eine Garage für das Auto beengt den Schlafraum sehr, ein Roller, oder Quad, ginge, aber da wären wir wieder bei einem Dickschiff. Roller hinten dran, eine Möglichkeit, das Auto hinten dran, etwas für die nur selten den Standplatz wechseln. Also gut überlegen und ausprobieren und dann abwägen. Hoffe, ich konnte ein wenig helfen. Ach ja, noch was, denkt an eine Anschrift Harry
Und was spricht gegen Stauraum, solange der Alkoven anderweitig keine Einschränkungen bringt ? Gerade beim Leben im Mobil erscheint mir das doch recht nützlich. RK wenn es nicht stört, dauernd um zu bauen, dann spricht natürlich nichts dagegen. Stauraum ist das wichtigste, wenn das Gesamtgewicht es zulässt. Hängt aber natürlich auch von der Größe ab. Bei mir war es früher halt so, im Alkoven wurde alles Mögliche verstaut und zum schlafen und essen musste ich immer umbauen. Harry
Alkoven und Festbett ist die Lösung. Bei uns wird auch der Alkoven schon mal als Stauraum genutzt. Schlafen tun wir hinten im Festbett. Wenn mal Schlafbesuch kommt muß der Alkoven halt freigeräumt werden.
Genau das meinte ich auch. Ich habe hinten Stockbetten und bin meist allein unterwegs. Da dient der Alkoven rein als Lager und wird nicht umgebaut. Wenn der hintere Bereich in Verwendung war, habe ich auch schon allein im Alkoven geschlafen und die andere Hälfte als Lager verwendet. RK Moin moin, wir haben das ideale WoMo für das Leben im Mobil vor kurzem gefunden! ![]() Mit fröhlichen Reisegrüßen aus Porto Recanati Wolf ich fand 10 Jahre VI toll und jetzt überwiegen für mich die Vorteile vom Alkoven. Höhere Sicherheit, weniger Heizenergie, den Alkoven als zusätzlichen Kleiderschrank und Ablagefläche, kein Scheibenwischen in der Heizperiode. Vorteile zum VI fallen mir im Moment gar nicht mehr ein. Das Argument, dass man da besser raussehen kann trifft auf mich nicht zu, weil mein Rolladen im Stand immer unten war.......wegen der Hitze, der Kälte oder wegen den Glotzern. Das schliesst aber nicht aus, dass der Nächste bei mir ein VI wird.
So ein Phoenix schwebt uns auch irgendwann mal vor...
Ohne Hecksitzgruppe ... :( :( ![]() Wir sind auch nicht mehr die allerjüngsten Baujahre 8) Aber in unsere superbequeme Schlafhöhle da oben klettern wir noch gaaaanz lang :ja: versuche immer noch den Vorteil einer Hecksitzgruppe zu finden......schaffe es aber nicht. :? Alleine schon, dass die grosse Garage fehlt und gibt es die eigentlich auch mit grossen Fahrerhäusern?
Laß Dir helfen ... :D - der Flez-Faktor : reinlümmeln und Beine hoch, Glas in Arm-Reichweite auf dem Tisch - der Besucher-Faktor : überraschend Besuch ? Kein Problem, wir waren auch schon zu 8 (zum trinken) bei uns gesessen - der Bett-Faktor : Du brauchst ein Notbett ? Die Freundin/Tochter kommt mit ? Die Holde schnarcht ? Zieh aus aus dem Alkoven und hau Dich hinten nieder :ja: - der Platz-Faktor : Du sitzt da hinten "aufgeräumt"! Vorn kann einer duschen oder kochen oder pennen - Du gehst niemandem im Weg um ;D (wenn ich mir ein Bier einschenken würde, käm ich noch auf viele mehr ... :D )
Wieso fehlt die ... :nixweiss: Unsere Hecktüren sind genau wie Deine 130 x 130 cm ... unsere Garage ist innen 20 cm niedriger, das ist alles ... Wir kommen damit prima hin, eine Innenhöhe von mindest 110 ist schon auch was ... :ja:
Klaro :ja: Zum Beispiel den 8300 BMRSL auf Iveco EuroCargo ---> pezz88 hat so ein schickes Teil :gut: :)
Das stört mich auch als Einziges an einer Hecksitzgruppe, dass man da keinen Roller mitnehmen kann - nur liegend oder verdreckt ;-)
110 cm Höhe kriegst Du (wie in jede andere Garage) rein, kein Problem :) Du brauchst mehr Höhe ? Und "ohne Dreck" ? --> Link Find ich eh die bessere Lösung, da jeder Dreck und jegliche Feuchtigkeit aus dem Mobil bleibt. Ich würde immer wieder Rundsitzgruppe und Planenbox wählen. Anfangs fand ich den Überhang bedenklich, man merkt ihn nicht. An der Adria mußte ich letzte Woche über eine steile Steigung zur Entsorgung, kein Aufsetzen, weil der Rahmen angeschrägt ist. Und durchdrehende Räder hatte ich bisher auch nicht.
Aber mit vernünftigen Heckbett und Alkoven braucht man sich nicht auf eine Sitzgruppe legen. Eine Rundsitzgruppe habe ich auch und sonst auch Alles.........ausser die zu kleine Garage. :D Auch bekommt man ein grosses Motorrad in die Garage und braucht sich keinen Plastikkoffer hinten drauf stellen. :lach: Beim Schiffe gucken darf ich auch richtig rum stehen und kriege keinen Stress mit den Nachbarn. Aber ich überlege weiter! :ja:
Moin, kann ich so unterschreiben ..... lediglich auf den Heckantrieb kann ich gut verzichten .... ich gebe dafür unseren Allrad Antrieb nicht wieder her. :wink: 8) Dirk
Ja der Pezz, der hat das optimale Mobil! Gut erkannt Wolfgang! Rundsitzgruppe, Längsbetten, Notbett, große Garage für Quad oder Roller, usw... ![]() Sonderbau von PhoeniX. Ich bin da mehr als zufrieden mit... Moin moin, Hecksitzgruppe ist nicht so unser Ding, wenn wir stattdessen eine grosse Rundsitzgruppe in der Mitte und dafür ein Queensbett uber der Garage haben konnen. Für uns ist auch durchaus wichtig, eine abgeschlossene Toilette zu haben, deren Benutzung nicht auch gleich den Zugang zum Schlafzimmer bzw. Wohnteil des Mobils verwehrt. Eine klassische Dinette, mit Tisch an der Wand, käme für uns inzwischen allerdings überhaupt nicht mehr in Betracht. Mit besten n Wolf |
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