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Hallo, die erste Anschaffung für mein noch nicht existierendes Wohnmobil habe ich gestern gemacht, nämlich einen 4-Takt-Benzin- Stromerzeuger der Fa. Denqbar (ist natürlich auch China-Kram) mit 2,8 kw Leistung, 1,7 Liter Maximalverbrauch (Benzin) und sehr guten 56 dB Lärm (in 7 Metern gemessen, das scheint der Generator-Standard zu sein). Außerdem hat das Teil einen E-Starter und eine Fernbedienung. Das sind ansich ideale Vorraussetzungen für einen Einbau- Generator. Wiegt 27 kg. LIefert Inverter-Strom, heißt es. Hier ist das Teil zu besichtigen (kommt wohl morgen): --> Link Soweit, so gut. 56 dB sind zwar tatsächlich nicht sehr laut (etwa so laut, wie eine normale Stadtwohnung tagtsüber, oder ein Gespräch in normaler Lautstärke), aber natürlich immer noch zu laut für Nachbarn oder gar Campingplätze. Nun habe ich verschiedentlich Hinweise zu Kapselprojekten gelesen, aber das war alles eher kryptisch und verlief meist im Sande. Nun habe ich aber vor, das Ding in eine Alu- oder sonstwas-Kiste mit entsprechender Dämmung so einzubauen, dass es höchstens noch säuselt. Meine Idee ist, die besagte Kiste erstmal mit Bitumen oder Gummimatten zu entdröhnen. Dann kommt da ordentlich Schalldämmung rein, ich denke an 100 mm auf allen Seiten. Aber was nehmen? Vielleicht hat da wer Ahnung und ein paar Tipps. Eine Herausforderung wird auch die Versorgug der Luftkühlung, d.h. es muss ja Frischluft hin und Abluft weg. Und der Auspuff. Der dürfte aber das geringste Problem sein. Es gibt da entsprechende Rohre und je länger das ist, desto weniger Krach kommt raus. Es wäre super, wenn Ihr mir mit Rat (Tat mache ich) zur Seite steht. Für Tipps und Anregungen wäre ich auf jeden Fall sehr dank... ach nee: "danqbar" ;) Vielleicht haben wir am Ende ja alle einen Plan für einen 30 dB - Generator! Damit wären jedenfalls sehr,sehr viele Energieprobleme erledigt. Als nächstes werde ich mir das gelieferte Teil genauer ansehen, d.h. in Teilen demontieren und dazu auch Fotos posten. Rege Beteiligung sehr erwünscht! Stephan Servus Stephan! Da ich auch am Ausbau bzw. Planen, meines Sprinters bin, verfolge ich Deine Threads mit Begeisterung. Zum Dämmen Deines Generators hätte ich vielleicht eine Idee. In Tonstudios habe ich an den Wänden normalen Schaumstoff gesehen, der aber wie die Pyramiden aussieht. Somit hat man eine größere Oberfläche und der Schall wird geschluckt.
Nicht nur das, sondern auch die Hitzeentwicklung in der Kiste. Hast du hier schon mal gelesen? --> Link
Hallo - habe schon viel von Euch gelesen. Ihr habt da ein tolles Mobil! Danke für Dein/Euer Mitwirken!
Jetzt schon ;) Verläuft, wie üblich, im Sande, oder gibt's da eine Fortsetzung...? Die hängen da einen Auspuff aus dem Fenster, der schon ganz schön leise ist, aber eben ungedämmt. Deshalb dröhnt es, wie auf dem Video zu hören. Wäre das Teil noch rundum in ~ 30 mm Steinwolle eingepackt und hätte weitere 50 oder 70 cm Rohr, sähe das schon anders aus. Gegen die Hitzeentwicklung hilft - achwas! - eine Kühlung :lach: Der Generator sollte ja nun so gekühlt sein (von Hause aus), dass der Plastikkram drumrum nicht schmilzt. Also wird die An- / Abluftsteuerung (hoffe ich) schon so ausgelegt sein, dass der Motor damit hinlänglich auskommt, auch bei 40°C im Schatten. Das heißt, mit Luftan- und Absaugung sollte das gehen. Den Lärm daraus gilt es mit Luftleitblechen o.ä. zu minimieren. Notfalls kommen halt ein paar Ventilatoren dazu, 12 Volt aus dem PC-Bereich. Kosten 10 EUR, machen ordentlich Wind und brauchen 3 oder 5 Watt... meinetwegen auch 15 Watt. Ist ja egal, der Strom kommt ja aus der Kiste ;) Man könnte auch eine zusätzliche Wasserkühlung andenken. Das ist so schwer nicht. Habe ich schon für meinen PC gebaut. Da drin ist ein i7 4960X bei 4,73 Ghz (normal ist 3,6 Ghz) - der macht doch ordentlich Licht, läuft aber dank meines kleinen Kühlers daneben bei 31°C (CPU-Kerntemperatur). Das heißt, der merkt trotz Vollast auf 6 Kernen quasi gar nicht richtig, dass er überhaupt an ist :lach: , Stephan
Danke für die Blumen. Dann haben wir ja quasi einen gemeinsamen Weg vor uns! ;)
Ja, habe ich auch schon gesehen, gibt es sogar in "nicht brennbar" - was ja nicht ganz unwichtig wäre! Sowas schwebt mir im Prinzip auch vor. Der Lärm muss über eine möglichst kompakte und oberflächenintensive Masse abgebaut werden. Diese Schaumstoffteile (das ist aber ein anderer Schaum, nicht brennbar halt...) bieten das. Jedenfalls für mittel- bis hochfrequente Töne. Die "Bässe" müssen mittels Antidröhn weg. Na.. mal sehen! Stephan Unterschätzt das nicht mit der wärmeentwicklung. Ein kunde hatte mal ein gasgenerator eingebaut in einem liner (hinter der großen stauklappe wie busse die haben). Nur schalldämpfer raus sonst keine abluft... Er sagte, der ginge immer auf störung. Thermometer raus und gemessen. Nach ca 3 min waren es 98 grad im kasten. Ja,98 grad :-) Den kasten hätte man als durchlauferhitzer nehmen können. Ich meinte, ich baue dir eine temp gesteuerte abluftanlage... Zuluftloch unten, abluft oben mit ventilator und dann natürlich noch einen zweiten temp fühler der abschaltet falls es zu warm wird (lüfterausfall). Also nicht unterschätzen mit der temp oder einen kaufen der für den einbau geeignet ist. Die sind so gebaut das nur ein 4 eckiges loch nach unten nötig ist. Dämmen wegen der lautstärke ist eher nicht das problem. Mich würden die vibrationen eher nerven.
der Honda hat 52 db(A) und glaube mir, dass sind Welten zu 56 db(A)! Hallo! Vielleicht kann ich hier ein wenig weiter helfen... Ich habe mal eine Diplomarbeit betreut, in der es um die Schalldämmung eines großen Lüftermotors ging der für Messungen der Schallleistungspegel von Abluftleuchten ging. Dort mussten fehlerfrei Schalleistungspegel bis herunter zu 25-30 dBA gemessen werden. Also durfte der Motor nicht mehr als 20 dBA Schallleistung über die Luftstrecke oder per Körperschall im schallharten Messraum erzeugen. 1. Fangen wir aber mit der Wärme an Nur um es überschlägig zu bestimmen: Wenn du davon ausgehst, der Generator hat einen Wirkungsgrad von 50% (und er hat garantiert weniger!) musst du bei 1 kW elektrischer Energieaufnahme auch 1 kW Wärme (wohl eher 1,5 kW) nach außen abführen. Damit kannst du diese Heatpipe-Spielereien aus dem PC-Sektor vollkommen beerdigen - oder willst du 15-20 Heatpipe-Systeme installieren. Da muss kalte Luft rein und als warme Luft so wieder raus, dass du sie nicht mehr erneut ansaugst. Also außen herum keinen lufttechnischen Kurzschluss erzeugen! Am besten also dem Prinzip des Generators folgen und eine Seite ansaugen und auf der anderen absaugen. Vielleicht PC-Lüfter mit Temperaturregelung, damit diese nur wirklich schnell laufen (und lärmen) wenn es nötig ist und Wärme im grösseren Stil abgeführt werden muss. 2. Geräuschdämmung Du kämpfst auf 2 Fronten die beide nicht einfach zu lösen sind. Fangen wir mit der Übertragungsmethode an, die die meisten vergessen werden: Der Körperschall! Wenn du diesen Generator nun fest auf eine Platte stellst die mit dem Womo-Chassis verbunden ist so werden deine Dämmungsmaßnahmen irgendwann keine Verbesserung mehr bringen weil die Übertragung auf mechanischem Wege auf das Chassis des Wohnmobiles stattfindet. Also muss unter das Stromaggregat eine gedämmte Fläche wie du sie auch an den Seitenwänden hast. Das Stromaggregat selbst muss mit Schwingungsdämpfern dann "hoch" (= über der vollständig Luftschall gedämmten Bodenfläche) gesetzt werden. Auch hier müsste man die Masse des Aggregates und die bevorzugte Schwingungsfrequenz haben. Aber da haben die Hersteller dieser Schwingungsdämpfer sicherlich gute Tipps. Jetzt kommen wir zum Luftschall: Ich erinnere mich, dass die Luft durch einen mäanderförmigen Kanal mehrmals um Ecken umgeleitet werden musste. Dieser war an ALLEN Wänden mit Schallisolierung ausgekleidet. Im Prinzip geht es darum, dass der Schall sich geradlinig ausbreitet und durch die dauernde Umleitung die Schallwellen gegen eine fast nicht Schall reflektierende prallen. So ist nach einigen Umleitungen die Luft ohne wesentliche Schallstörleistungspegel. Wichtig ist aber dabei: Das Gehäuse muss so stabil sein, dass es nicht von sich aus den Luftschall in eine mechanische Übertragung umbaut und so dann irgendwo anders Flächen anfangen den Schall wieder an die Luft abzugeben. Die Lüfter würde ich innen an der Motorseite anbringen - dann wird deren Störschall auch direkt mit gedämmt. Um etwas zur Größe zu sagen die du dafür etwa benötigen wirst: Länge des "Kanals": (Maße des Stromaggregates in der längsten Ausdehnung + 40 cm) x 1,5 (mindestens!) Höhe des "Kanals": Höhe des Stromaggregates + 50 cm (20 cm Luft nach oben, 30 cm nach unten wegen der erhöhten Montage über der Bodenplatte) Breite des "Kanals": Breite des Stromaggregates + 40 cm Ca. 20 cm vor und nach dem Aggregat fangen die Trennwände für die mäanderförmige Umwegleitung an. Die Breite entspricht der Innenbreite des Kanals, die Höhe der Innenhöhe - 20-30% (Die Luft muss eben durchkommen. Von diesen Trennwänden brauchst du mindestens 6 Stück für je 2 Kammern vor und 2 Kammern hinter dem Aggregat. Diese werden dann montiert z.B. 1 x Öffnung oben, ca. 20 cm Abstand, dann Öffnung unten, wieder 20 cm Abstand und dann wieder Öffnung oben. Diese Kammern sind innen ALLSEITIG mit Dämmatten oder -folien ausgekleidet. Wenn du Holz nimmst würde ich die Innenkanten alle mit Viertelleisten o.ä. stabil (2-Komponentkleber o.ä.) verkleben. Es gibt im Baumarkt inzwischen ein Holz, dass ich vom Lautsprecherboxen-Bau kenne. Dieses würde ich bevorzugen, da es den Körperschall nur sehr schlecht überträgt. Das gleiche machst du auf der Ausgangsseite - Jedoch ist dann da die 1. Öffnung unten. Damit soll vermieden werden, dass der Luftstrom sich direkt über oder unter dem Aggregat ergibt ohne eine kühlende Wirkung entfalten zu können. Besonderer Augenmerk ist dem Auspuff zu widmen: - Alles was mit diesem in Berührung kommt muss Hitzefest sein! - Jegliche Befestigung und Durchführung des Auspuffschlauches DARF keine Schallübertragung auf die Fläche bewirken - sonst fängt diese nachher an Lautsprechermembran zu spielen. - Die Auspuffgase dürfen nicht wieder angesaugt werden. - Theoretisch könnten diese auch mit dem Ausgang für die warme Luft herausgeführt werden, jedoch ist dann auf entsprechenden Durchsatz zu achten und alles muss Hitzefest und nicht brennbar ausgeführt sein. Für die Dämmplatten würde ich diese Noppen-Matten nehmen, die man bei den Bootszubehörhändlern für die Innenauskleidung von Motorräumen bei Booten bekommt. So, nun viel Erfolg beim "basteln". Bon Voyage 56 dB in 7 m Entfernung, wenn man direkt neben der Maschine steht wird das kaum auszuhalten sein. 2,8 kW Strom kommt raus, der erzeugt mindestens für 10 kW Abwärme, vermutlich noch mehr. 1 kg Benzin hat einen Heizwert von mindestens 11 kWh, wenn da 1,7 kg in der Stunde verbrannt werden so sind das mehr als 18 kW Leistung, in Wärme. Das ist die Hausnummer die da heizt, bei Vollgas. PC-Lüfter sind da ein sehr hübsches wirkungsloses Beiwerk. Sollte ich mich irren so bitte ich um Korrektur. Es gibt bestimmt Tabellen, wie viel Luft man braucht um diese Wärmemenge abzuführen, ich versuche es mal selbst. 1 m³ Luft wiegt rund 1,2 kg , die Wärmekapazität für einen m³ Luft ist daher etwa 1,2 kJ·kg?¹·K?¹. 30 C Luft geht rein, 80 C Luft geht raus, macht 50 K Differenz. 1,2 kJ·kg?¹·K?¹ * 50 K * 1 kg = 60 kJ Ich bin ein alter Physiker ich rechne immer mit Menge pro Sekunde, nicht wie die Techniker mit Menge pro Minute oder pro Stunde. Der Kubikmeter Luft transportiert 60 kW wenn er nach einer Sekunde durch einen neuen Kubikmeter ausgewechselt wurde. Sollten die 18 kW von oben wirklich abgeführt werden müssen, würde 1/3 m³ Kühlluft pro Sekunde reichen. Könnte meine Überschlagsrechnung stimmen? Normalerweise rechne ich solche Wärmemengen immer nur mit Wasser. Ein PC-Prozessor mit 200 W Verlustleistung ist jedenfalls ein Fliegenschiss dagegen. Mein Prozessor hat 65 W. Wenn die Temperaturdifferenz größer werden kann, kann auch mehr Wärme transportiert werden mit der gleichen Menge Luft. Schalldämmung macht man wohl klassisch mit gelochtem Stahlblech und Steinwolle dahinter. Schlau wäre es gewesen den Generator mit Wasserkühlung und mit Gas als Brennstoff zu besorgen, sofern es sowas irgendwo gibt. Jetzt muss man mit Benzin herumalbern.
es gibt Gasgeneratoren. Ich hatte einen und bin froh wieder einen Benziner zu haben. Benzin bekomme ich an jeder Ecke, Gas ist mir gerade im Winter jedes Kilo für die Heizung wichtig und Propan bekomme ich nicht zu jeder Zeit an jeder Ecke. Underdog: Ich gehe von einem Wirkungsgrad von 33% aus. Das würde bedeuten bei 2,8 kWh elektrischer Energieabgabe müssen 5,6 kWh in Wärme abgeführt werden (bei Vollast - wohlgemerkt) Jetzt würde ich 3-4 100mm Lüfter jeweils in der Einblasestrecke und in der Absaugstrecke einbringen. Je nach Wahl werden diese so 30 - 90 m³/h je Stunde theoretische je Lüfter bewältigen. Da kommt es darauf an, ob diese leise sein sollen oder auf Leistung getrimmt sind. Da es eh genügend Krach gibt würde ich Leistung bevorzugen. Dann werden von 6 Lüftern je 80 m³/h vielleicht 150-200 m³/h umgewälzt. Ich denke das wird für die meisten Anwendungsfälle reichen. Natürlich, und da gebe ich Dir Recht: Eine Klimaanlage in Kroatien zu betreiben, die den Generator Stundenlang unter der Vollast laufen lässt und dann noch deutlich jenseits der 30° Ansauglufttemperatur geht nur mit einer Notabschaltung die einem mörderischen Spiel ein Ende bereitet. Wenn du dies komplett für max. Power Dauerbetrieb auslegen möchtest: Dann werden die Ansaug- und Auslasskanäle allerdings so groß, dass das Projekt im Wohnmobil nur noch sehr schwer zu implementieren ist. Bon Voyage Hallo,
den kann man für so ein Projekt vergessen, dämmt nur höhere Fequenzen. Ostwestfale: Danke für deine ausführliche Beschreibung! Man muss halt genau wissen was man dämmen muss (Frequenzbereich). Das ist sicherlich bei jedem Generator anders. Wie schon angesprochen ist dem Körperschall hier ein besonderes Augenmerk zu widmen. Luftschallumleitung ist sicherlich effektiv, ist aber eine sehr komplexe Geschichte (wie überhaupt das Thema Akustik). Beim thermischen Problem würde ich auch die größten Schwierigkeiten sehen. Honda: 52dB(A), Denqbar: 56dB(A), bedenkt 3dB sind eine verdoppelung der Lautstärke! Beim Denqbar bezieht sich die Angabe außerdem auf Nullast! Ich finde das ganze ist aber ein sehr interresantes Projekt! bernie Hallo,
Man könnte ja direkt ein Blockheizkraftwerk draus basteln :D bernie Im Selbstbau-Stromrzeuger Tröd wurde vom Mitglied Robinson43 auch ein Gehäuse gebaut, darin ist zwar kein normaler Generator verbaut, aber vielleicht kann er etwas über Hitzeentwicklung berichten: --> Link Woher kommst du genau? Ich bin oft in NRW unterwegs und man könnte sich treffen um mal Tipps für Versuche auszutauschen..... Dann könnte ich Dir auch mal eine Zeichnung machen und erklären wie ich es mal probeweise anfangen würde. Die Kiste muss man ja nicht direkt einbauen sondern kann erstmal in der Garage Versuche machen und Optimierungen erarbeiten. Bon Voyage Ich habe keine Ahnung von dem Thema, ich wollte nur ein Gefühl für die Größenordnung bekommen. So oder so stecken die rund 18 kWh in den genannten 1,7 kg Benzin drin. Was ich nicht bedacht habe, ist die "Kühlung" über das Abgas, zur Orientierung mal diese Grafik: --> Link 36% der Energie geht über das Abgas weg, 33% über das Kühlwasser, 7% über sog. Motorabstrahlung, 5% Reibung, die drei fasse ich zusammen zu 45% Kühlungsbedarf. 0,45 * 18 kW = 8,10 kW Von mir aus kommt man also auch mit rund 140 Liter Luft in der Sekunde aus. Was doch ganz witzig ist, 18 kW * 16% = 2,88 kW, das kommt ja ganz gut hin mit dem Schaubild. Die 3% Eigenbedarf nehme ich frech für das Kühlgebläse des Generators, der "Generator" ist für mich das ganze Gebilde, Verbrennungsmotor mit dem elektrischen Teil daran. Falls jemand über den legeren Übergang von kWh zu kW stolpern sollte, 18 kW eine Stunde lang geleistet entspricht der Energie von 18 kW * 1 h = 18 kWh. Für den Kollegen oxensepp ist das sicherlich kein Problem sondern eine Herausforderung. Ich selbst würde jetzt denken, Lass es. hat schon jemand rausgefunden, wo der Schall überhaupt entsteht und gedämmt werden muss? Ich selber konnte es nicht rausfinden ob es am Gerät oder am Auspuff lauter ist. Honda bietet eine Abgasverlängerung an und wirbt damit, dass dieser Metallschlauch 5% Geräuschminderung bringt. Mechanische Geräusche. Beim Viertaktmotor der Ventiltrieb, dann scheppert der Kolben wohl auch etwas in seiner Laufbuchse, Ansauggeräusche, Gebläsegeräusche, der Schall der Verbrennung (Explosionsmotor) bleibt auch nicht nur im Brennraum stecken sondern möchte auch raus. Übrigens sind 1,7 LITER Benzin eben nicht 1,7 kg Benzin, das sollte der 'alte Physiker' doch wissen. Die Dichte von Wasser anzunehmen ist... Verzeihung... dumm. Sorry, mein Fehler. Ist das sonst niemandem aufgefallen? Dann wird der Kram eben verbessert und alles mal 0,75 genommen. Gut soweit? Das ändert nicht so sehr viel am Luftbedarf für die Kühlung, der ist immer noch hoch genug. Außerdem könnte der angegebene Verbrauch geschönt sein, wer weiß das schon. Hallo, na, das sind ja schon eine Menge Beiträge! Sehr gute Hinweise dabei. Das Gerät ist heute gekommen, ich werde es nachher mal auspacken... [OT]Das mit meinem Rechner und seiner (Wasser-) Kühlung habe ich ja nur erwähnt, weil ich mich da schon mit einer unkonventionellen Kühlung befasst habe. Da sind auch keine Heatpipes drin, das ganze Ding habe ich selbst gebaut, also nicht mit üblichen Bauteilen sog. "Wasserkühlungen" von "PCs". Den Radiator (das ist ein riesiges Kupferteil aus einer Mercedes Klimaanlage) ist in einem extra Gehäuse, gedämmt, eingebaut und wird u.a. mit diesen Lüftern gekühlt: Amazon Link Das ganze ist fast unhörbar, sogar bei Vollast und 33°C Temps... Die schaufeln jeder immerhin 150m³ Luft pro Stunde, es gibt noch weitaus effektivere Lüfter. Aber das nur am Rande.[OT\) Die Hitze des Moppels entsteht im Zylinder, der Begriff Explosionsmotor sagt's schon - das stimmt. Daher sind drumrum größere Mengen an Aluminium (-guss) nebst Kühlrippen, die dann die Hitze an die bewegte Luft abgeben. Die Luft muss hier mittels Ventilatoren bewegt werden, da der Moppel - anders als ein alter VW - nicht fährt (sollte er jedenfalls nicht). Statt Luft kann man aber auch andere Medien zur Kühlung nehmen. Zum Beispiel Wasser (oder Öl). Das kühlt auch wesentlich effektiver. Das würde bedeuten, dass man den Zylinder und angrenzende Teile entweder wasserdicht einkapselt und das dann direkt mit Kühlwasser umfließen lässt. Das führt man via Pumpe aus dem Gehäuse raus und kühlt es dort mittels Radiator und Ventilator(en). Eine andere Lösung könnte eventuell tatsächlich auch ein "Heatpipe"-System sein (das kann man auch selbst bauen, das Prinzip ist letztlich ziemlich simpel), mittels dessen die Hitze vom Motor selbst weg geleitet wird und erst dann die Wasserkühlung i.e.S. ansetzt. Heatpipe-Systeme können sehr effektiv sein. In Sibirien etwa wird da der Permafrostboden - der so permanent frostig gar nicht immer ist - an Auflagern der Pipeline mittels Heatpipes gekühlt, so dass es dort immer schön gefroren und das Auflager gerade stehen bleibt... Muss man mal sehen, ob sowas überhaupt ginge. Jedenfalls wäre dann das Problem des Luftschalls über Lüftungsöffnungen weg und man könnte sich das sparen. Das mit dem Auspuff halte ich für behrrschbar. Im Gegendsatz zum 2-Takter braucht der 4-Takter den Auspuffdruck nicht für seine Funktion, d.h. theoretisch könnte der Auspuff auch 10 Meter lang sein... Ansonsten müssen zuerst - das stimmt - natürlich die Vibrationen weg. Sonst ist am Ende der ganze Wagen eine Lautsprechermembran, quasi ein Giga-Subwoofer. Damit macht man sich keine Freude - und keine Freunde. Der Moppel muss also auf eine geeignete Unterlage, die die Vibrationen verlässlich absorbiert. Das könnte Kautschuk oder zäher Bitumen, Gel(kissen), Steinwolle oder evtl. sogar trockener Sand etc. sein... oder eine Kombination. Ich werde mir auch die verlinkten Seiten noch ansehen, danke dafür! underdog: Du hast recht, ich liebe Herausforderungen, ganz besonders dann, wenn der Rest der Welt sagt, das ginge nicht. Manchmal geht es eben doch... :wink: Ostwestfale: Leider komme ich nicht aus NRW sondern aus Südhessen... aber es gibt ja auch Mail und Skype... Hier mal ein Video von einem, der da schon mal was (zufälliger Weise auch mit einem Denqbar) gemacht hat: Amazon Link Ganz schlecht erscheint mir das nicht - aber es reicht noch nicht! Später mehr! Stephan Hier noch ein Video, dass schon ziemlich übezeugend wirkt - abgesehen von der "Muffler Box" aus Holz. Sonderlich viel Dämmung scheint mir in der Kiste nicht mal drin zu sein... --> Link Ein Automotor (Ottomotor oder Dieselmotor) kann bei mittlerer bis hoher Last Wirkungsgrade im Bereich 20 bis 35?% erreichen. Bei niedriger Auslastung (z.?B. im Stadtverkehr) dagegen kann der Wirkungsgrad leicht auch unter 5?% absinken. Dieses Problem kann mit Hybridantrieben gelöst werden, bei denen niedrige Leistungen über einen Elektromotor erzeugt werden. Habe ich mal so im Internet gefunden.... Jetzt machen wir weiter: Wir befinden uns - gerade wenn wir über Halblast liegen - sicherlich bei deutlich über 7%. Sagen wir 20% * 0,9 wegen dem Generator - also mehr als 15%. Das wären dann x 6 ca. 15 kW die an Wärme im Volllastbetrieb weg müssten. Mindestens 6 davon gehen durch den Auspuff, bleiben 9 übrig. Das ist ne Menge und wird mit 150-200 m³/h nicht gehen. Bon Voyage
Welcher Honda soll das mit 52 dB denn sein? Selbst der extra lärmgekapselte i30 wird mit 90 dB(A) bzw. 58 db(A) in 7 Metern angegeben: --> Link Der Honda i30 wäre von der Leistung her mit dem Denqbar-Teil in etwa vergleichbar - ist aber 2 dB lauter, nicht leiser! Beim kleineren i20 steht da 53 bis 59 db(A) zu lesen, beim EX 7 56 dB - nur beim i10 mit 900 Watt Leistung 52 bis 57 db, alles in 7 Metern Entferung. Auf 52 dB kommt dieser Mini-Dynamo also bestenfalls im Leerlauf. Dafür hat das Motörchen aber keine ordentliche Leistung, wobei, okay, 2,8 kw auch eventuell etwas überdimensioniert sind. Andererseits wird er dann aber kaum je auf Vollast laufen und die Kühlreserven sind größer. Das war mein Gedanke zu dem Teil.
Natürlich weiß ich nicht, wo Du das her hast, allerdings könnte es sein, dass bei den Berechnungen der Effizienz zum Otto - Automotor die letztlich auf die Straße gebrachte Energie gezählt wird. Wäre das so, könnte das auf einen Stromerzeuger so nicht übertragen werden. Bei Wikipedia wird der Wirkungsgrad von Ottomotoren mit 35 bis 40% angegeben - wenn auch "im Bestpunkt". --> Link Stephan Der Generator hat selbst ein Kühlgebläse, er braucht nur entsprechende Kanäle für Zuluft und Abluft. Meine Rechnerei diente nur dazu mir ein Bild von der nötigen Luftmenge zu machen. Den Verbrauch von 1,7 Liter Benzin pro Stunde kann ich nirgends entdecken. Tankinhalt 7 Liter heißt es, für bis zu 14 Stunden Betrieb. Jetzt habe ich nach Durchsicht der fachlich teilweise hervorragenden Threats trotz dem eine ganz einfache Frage: Wozu braucht man einen Generator an Bord?Ich fahre seit 20 Jahren durch die Gegend incl.Nordafrika und habe nie einen Stromerzeuger gebraucht. Arno Ja... woher habe ich jetzt die 1,7 Liter /kw...? Keine Ahnung, ehrlich gesagt. Aber irgendwo stand das *grübel*... Bei Verbrauch wird angegeben: "7 Liter für bis zu 14 Stunden". Das wären nur 0,5 L. pro Stunde, allerdings offenbar(?) fast im Leerlauf. Vielleicht waren das nicht 1,7l, sondern nur 0,7 Liter... Tja, hüstel. sorry... Wo stand das bloß...? Mhm... Alfred E. Alzheimer
Wenn man länger in der Pampa steht, kein Solar auf dem Dach hat und wenig Batteriekapazität im Womo, wird es schwierig länger TV, PC, Kaffeemaschine und vielleicht noch einen Kompressorkühli zu betreiben ;-) Liest man hingegen viele Bücher, braucht man nur eine helle LED, bisschen Wasserpumpe und vielleicht noch ein wenig Heizungsstrom, da braucht man auch keinen Generator - das stimmt :ja:
Hallo Arno, um das näher zu klären, müsste man wahrscheinlich erörtern, ob und welche Stromverbraucher Du an Bord hast. Es geht - extrem - auch ganz ohne jeden Strom-Verbraucher, etwa mit Gaslicht, Gasherd und Gaskühlschrank - oder auch ohne. In Nordafrika braucht man auch keine Heizung. Geht alles! Das ist mir sogar sehr symphatisch. Da ich nicht mehr der Jüngste bin, kann ich mich noch gut an Kinder- Urlaube in Alpenhütten erinnern, da gab es natürlich gar keinen Strom. Das waren die schönsten Urlaube meiner Kindheit. Kein TV, kein elektrisches Licht und warmes Wasser nur mit Badeofen. Wir haben bis nachts um drei Monopoly bei Gaslicht gespielt - toll! Wäre heute für Kinder wahrscheinlich die komplette Zumutung - so ohne iPad etc. Naja, wie auch immer, jedenfalls bin ich inzwischen zivilisatorisch doch stark verweicheiert und möchte auch Strom dabei haben. Möglichst viel Strom sogar. Denn wenn es an 95% Luftfeuchtigkeit geht und womöglich 36°C herrschen, dann möchte ich unter Umständen dagegen was tun. In so einer Blechbüchse - obendrein. Denn da kann ich nicht schlafen. Das macht mich auf Dauer mürrisch und unfroh. Um nicht zu sagen: Eine Qual für meine Umgebung und mich selbst. Wenn da nun aber z.B eine Klimaanlage anspringt, dann nimmt die gerne 2 KW, also 2000 Watt - bei 230 Volt. Das geht mit einer 300 Ah Batterie etwa eine Stunde, dann ist die leider spätestens am Ende. Ich habe dann auch kein (LED-) Licht mehr und mein Sat-TV bleibt auch stumm. Telefonieren kann ich mit meinem Mobile auch nicht, wenn dessen Akku auch noch leer ist. Naja - so halt. Solarenergie ist für mich schon deshalb problematisch, weil ich o.g. Gründen möglichst im Schatten parken werde. Außerdem kostet das Zeug dafür auch eine ganze Menge. Okay, ein Stromerzeuger braucht Sprit, ist ökologisch also eher fragwürdig. Andererseits gilt das für ein Wohnmobil wohl generell, man könnte auch schön im Bus nach Tunesien fahren... Es geht ansich nur um: Unabhängigkeit. Das ist für mich die Kernaussage eines Wohnmobils! Stephan Ich liebe auch meine Unabhängigkeit,ich kann fahren wohin ich will und bestimmen wie lange ich bleibe.Trotz dem fahre ich meist CP an,da habe ich Strom und die anderen Möglichkeiten die mir ein CP nun mal bietet incl.Entsorgung.Selbst wenn Du den Generator noch so gut dämmst,der ist im Auto deutlich zuhören.Ich habe das bei einem meiner USA Urlaube in einem gemieteten Winnebago 34 Fuß erlebt als ich bei knapp 36 Grad am Hoover Dam die Klima in Betrieb nehmen wollte ,bei dem Radau war der Mittagsschlaf vergessen.Ich bin dann weiter nach Las Vegas gefahren,habe das Womo auf den Stellplatz am Circus Drive gestellt und bin für 4 Tage ins Hotel umgezogen.Der Generator wird Dir keine all zu großen Vorteile bringen aber schnell Ärger mit Deinen Nachbarn.Ich habe selbst fast 2 Jahre einen Generator in meinem Womo spazieren gefahren,heute bleibt der zu hause und ich spare mir das Gewicht. Ich habe das Gerät in 2 Jahren nicht ein mal gebraucht. Arno
Ich verstehs nicht.... Unabhängig MIT und auf CPs? :eek: Zum Thema: Mein Gedanke ist eine Kiste aus Alu-Riffelblech mit Griffen dran, um das Ding transportabel zu halten. Dann der angedachte Innenaufbau: 0. Riffelblech Alu 3-4 mm 1. Bitumenmatten (...oder Ersatz) 5 mm -> Antidröhn 2. Eine Schicht aus Sand, Kalk, Silikon o.ä., 10 mm -> beweglich und auch Antidröhn und Vibrationskiller. 3. MDF-Platte 15 mm -> Hohe Dichte -> Schalldämpfer 4. Mineralwolle 20 mm -> Schallabsorber (1) 5. Platte 3-4 mm -> Absorbermembran* 6. Akustikschaum 20 mm -> Schallabsorber (2) 7. Lochplatte 10 mm -> Schallabsorber (3)** 8. Schaumplatte (Pyramiden) 20 mm -> Schallabsorber (4) 9. Luft 10 mm 10. Stromerzeuger -> Lärmquelle Macht max. 108 mm je Seite. Wahrscheinlich geht das auch kleiner.... *) Man bringt eine Membran zum Schwingen gegen eine (gedämmte) Wand und baut dadurch wirksam Schallenergie ab **) Lochplatten (aus Gipskarton oder auch Holz) absobieren Lärm nach dem Prinzip des Helmholtz-Resonators.... Hat jemand Ideen dazu? Immer her damit! Ich bin nicht so der Physik Theoretiker, also bevor ich anfange, da jetzt seitenweise Berechnungen anszustellen, probiere ich das erstmal nach Bauchgefühl... sozusagen. Das heißt , nach dem, was mir auf Anhieb einleuchtet. Aber ich bin total begeistert von Leuten, die gerne rechnen! ;) , Stephan
Ja nee,iss klar... (gerade bei Euch :mrgreen: )
Ich weiß nicht welchen Generator du hattest, aber bei unserem Self Energy EG20 mussten wir die Tür öffnen, um zu hören ob er läuft! Liegt aber bestimmt auch an der Fahrzeugisolierung!
Ja, äh, das sehe ich auch so. Unabhängig bin ich, wenn ich zwei Wochen an einer Sanddüne in Marokko stehe und habe da alles autark an Bord. Strom und Entsorgung bietet mir auch jedes Hotel. Ich verstehs nicht.... Unabhängig MIT und auf CPs? :eek:[/quote] Was ist denn daran so schwierig? Arno :eek: :eek: a, äh, das sehe ich auch so. Unabhängig bin ich, wenn ich zwei Wochen an einer Sanddüne in Marokko stehe und habe da alles autark an Bord. Strom und Entsorgung bietet mir auch jedes Hotel.[/quote] Und wo entsorgst Du in diesen zwei Wochen? Arno
Was ist denn das für eine tolle Schalldämmkiste. Ich hatte mir mal versuchsweise einen Schalldäpfer für ein Motorrad gebaut. Ein Rohr gebogen aus Lochblech, eine dicke Lage Steinwolle drumherum, darum ein Rohr aus Blech gebogen (ohne Löcher). Man konnte von vorn nach hinten durch das Mittelrohr hindurch sehen. Ich grölte dann so laut wie ich nur konnte in den Dämpfer hinein, man hat nichts gehört. Was spricht gegen Wände die innen aus Lochblech sind und dahinter aus Steinwolle bestehen und dann mit einer festen Wand abschließen? Ein Kollege krabbelte mal in einer Dach-Abseite herum und war etwa 2 m von mir entfernt, er rief mir was zu, ich hörte nur so ein dünnes Stimmchen und konnte das überhaupt nicht zuordnen, seine Stimme wurde von der ihn umgebenden Steinwolle (Dachdämmung) fast vollständig verschluckt. Es sei denn dein Dämpferaufbau ist bereits erprobt und der beste Schalldämpfer den es gibt, dann will ich nichts gesagt haben.
Was denn? Meinst Du mein Klo? Eventuell pi**e und k**ke ich dann in die Dünen und nehme dafür sogar eine Schaufel mit. Jedes Tier darf in den Wald sch***en - nur bei Menschen wird so getan, als sei das Umweltverschmutzung. Hallo?! Das ist doch komplett gaga!
ich habe um einen Honda mal eine Styrodurkiste gebaut und als einiges Loch das für den Auspuff gelassen. Mit meinem Schalldruckpegelmessgerät konnte ich keinen relevanten Unterschied messen. Habe aber die Erfahrung gemacht, als ich den Generator in eine geschaufelte Schneenische stellte verminderte sich das Geräusch merklich. Als ich über die offene Schneenische noch eine Pappe legte, wurde zumindest gefühlt, der Pegel halbiert. Ein Messgerät hatte ich damals nicht dabei, aber ich weiß, Schall geht nach oben und die beste Dämmung ist Masse! Interessant! Arno
Wir teilen uns ja auch rein. Meine Holde mimt die Leseratte und ich den 24h Röhrenglotzer mit 10 Kaffeetassen auf dem Tisch ;-D |
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