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Bin sehr gespannt auf Deine Gas-Umrüstung.
Die Schalldämmung sieht super aus und was Du schreibst, "hört" sich vielversprechend an. Edgar
Peter, Das mit dem Silikonschlauch finde ich eine gute Idee. Ich moechte mein Generator auch im Doppelboden einbauen, and war auf der Suche nach flexibelen Aluabgasrohr, was ich in der richtigen Diameter nicht finden konnte. Es scheint das Silikonschlauch eine Temperatur von 200 C abkann. Wird das reichen? Bei uns in England gibt es grosen Auswahl and Schlauch auf Ebay, vielleicht kannst du da was herkriegen. Pieter ... habe schon bestellt: Amazon ist etwas teurer als Conrad, aber die geringeren Versandkosten machen es wett:
Amazon Link "Amazon.de Produktbeschreibung 1668.8 Silikonschlauch 12/8 mm Transparenter, äußerst knickfester Schlauch mit hoher Elastizität, auch bei niedrigen Temperaturen. Verwendbar als Kraftstoffschlauch (nicht für Dieselkraftstoff), zur Verbindung von Resonanzschalldämpfern mit dem Auspuffkrümmer, zur Abteilung von Abgasen und für andere Anwendungsfälle. Hitzebeständig bis ca. 300° C, elfenbeinfarbig. Technische Daten Wanddicke 2 mm Länge ca. 1000 mm Ø aussen 12 mm Ø innen 8 mm" LG Peter Moin moin,
eine gute Quelle für Siliconschläuche ist die Fa. Lindemann, einfach googln. A-Silicon ist form und farbstabil von - 80 bis + 240 Grad. Ich habe bei meinem Hobbit den Auspuff mit einem Siliconschlauch um 70cm verlängert. Das bringt schon 4dB weniger. Zur Zeit fahre ich einige Versuche um einfach und effizient dem Kerlchen das flüstern beizubringen. Schönen Tag und sonnige Nobbe le fou @Robinson43
meinst Du 8 mm ID reichen aus ? Mir hat ein Zweiradmechaniker gesagt das ich den Auspuff verlängern kann wie ich will solange sich nichts staut. Bei mir sind es 16mm und da kommt noch was raus. Bei 8mm darf die Strecke nicht sehr lang sein sonst gibts wohl unter Umständen eine Rückzündung. Nobbe le fou ich habe die 8mm bestellt wegen dem Ausgang am Auspuff des Robin, der ist 8mm außen. Ich hatte es mit einem Gummischlauch probiert, der aber die Hitze nicht verträgt, war kein Problem. Bei Zweitakter darf man meines Wissens am Auspuff nichts ändern, weil der Rückstau definiert ist, beim Viertakter ist es wohl nicht das Problem. Der Schlauch ist auch nur einen Meter und soll hinter dem Trumagebläse in der 65mm Abgasschlauch führen, der die Wärme und die Abgase aufs Dach in über 3,10m Höhe schickt.
LG Peter Ah so, bei meinem Honda ist der Auspuff rechteckig und hat deutlich mehr als 8mm. Was mir noch eingefallen ist, bedenke das sich im Siliconschlauch Kondenswasser bildet. Bei meinem Testlauf gestern war das nicht wenig.
Schöne Nobbe le fou Hallo zusammen,
Respekt wie es hier vorangeht! Ein Gasbetriebener wird wohl in Kürze angeboten bzw. verfügbar sein? Beste S.R. (von der Insel zurück)
Hallo S.R., das verstehe ich nicht. Stefan
Hallo Stefan, .... war vielleicht etwas zu nebulös :oops: Gemeint ist ein "Bausatz" Honda (25-35cc) o.ä. mit tm-Gen. für Gasbetrieb. Also ein "Bundle" zum "zusammenschrauben". Da ich nach längerer Abwesenheit wg. offener anderer Projekte kaum Zeit finde, wäre ich eben an einem o.a. Bausatz interessiert. Beste S.R. Es gibt Neues: Der Generator ist eingebaut und eine halbe Tankfüllung probegelaufen, nachdem ich vorher die Batterie mit dem Transverter und Fön entladen hatte. Im Innenraum hört man fast nichts unter dem Teppich, außen wie eine leise Nähmaschine, Ladung habe ich bei ca. 10 A eingestellt... Hallo Peter,
deinen Schaffens- und Baudrang in Ehren, aber bitte berücksichtige folgenden Sachverhalt: Beim Honda GX25 besteht der Auspuff aus zwei Blechhälften. Die sind zusammengefalzt. Dieser Auspuff ist an den Falzen nicht dicht, d.h. die Abgase kommen nicht nur am Auspuffausgang raus, sondern pfeifen auch an diesen Blechfalzen raus. Wie das bei deinem Robin ist, weiß ich nicht. Mir ist der Betrieb meiner Version in einer Box, die nicht völlig gasdicht vom Wohnraum getrennt ist, zu gefährlich. Kohlenmonoxid ist tödlich und man riecht es nicht. Bitte berücksichtige das bei deiner Konstruktion!!! Mein Generator steht deshalb meistens auf einer Heckstufe ausserhalb des WoMos im Freien. 1. Sicherheit: Der Generator wird nicht im Schlaf betrieben.
2. Sicherheit: Wenn der Generator läuft und auch danach bis zur Abkühlung unter 40 Grad läuft das Truma zwangsweise und nach dem SOG - Prinzip zieht er eher Luft rein durch die "Bodenluke" 3. Sicherheit: Wenn der Gasumbausatz da ist, gibt es keine giftigen Abgase mehr, da bei Gas keine anfallen 4. Sicherheit: Direkt (30 cm) über der "Bodenluke" sitzt ein "Trigas-Alarm" gegen CO, Propan, Butan und KO-Gas: --> Link LG Peter Ergänzung: Silikonschlauch ist da und eingebaut, macht das Ganze noch mal leiser, der Durchmesser 8 mm reicht für den Robin aus, er läuft aber bei mir ja auch nicht Vollgas, da ich nur Sternschaltung habe. Wenn ich den Schlauch in die Hand nehme und auf den Trigas richte, löst es sofort aus, geht also... wenn ich den Schlauch zuhalte, geht der Robin aus.
LG Peter Hallo und guten Abend,
da bin ich wieder. Ich wollte ja dem Hobbit das flüstern beibringen. Ich kann nur sagen FRUST ! Back to the roots ! Eine 10mm Holzkiste mit 10mm Schalldämmmatte, ( sollte ja noch klein bleiben ) entsprechender Ent und Belüftung mit Ventilatoren, brachte 5 dB! (Gemessene 79 dB gegenüber 84 ohne - in 1 Meter Entfernung ) Was sich allerdings nicht wirklich leiser, eher dumpfer anhörte. Dafür war dann der schöne kleine Generator gleich mal ( optisch ) fast doppelt so groß. Fast so klobig wie mein Jamaha. Das war kein Tannenzäpfle Sixpack mehr, das war eine 2/3 Kiste Bier. Das ist für mich Blödsinn weil es alle Vorteile des Hobbit zunichte macht. Da ich den Burschen ja nur im Notfall betreiben möchte, lass ich ihn so wie er ist, und bau eine schöne kleine Kiste damit ich ihn gut laden kann. Ich hab nämlich ein Platzproblem. Herzliche aus Unterfranken Nobbe le fou
... das kann ich nachvollziehen. Auch unsere Versuche Rennmopeds u. Rasenmäher etc., leiser zu machen endeten oft im Frust. Die Problematik der Schallreduzierung ist immer die gleiche: bei Absortionsdämpfern (Schall wird in Wärme umgewandelt) sind grosse Volumen rel. schwerer Dämmmaterialien erforderlich, sonst wird die Sache "riesig". Die Abwärme davon muss auch noch weg. Bei Resorption(Hoch-Tiefpässe mit "Flöten") wird es "kompliziert". Hat man die Abgasanlage dann(einigermaßen) im Griff sind die mechanischen Geräusche oft noch nerviger. Bei einem unserer aktuellen "Schalldämpferprojekte"(1100cc, 2Zyl) sollten wir auf ca. 85dbA kommen. Der Dämpfer ist jetzt schon so gross wie der ganze Motor ... kann man also vergessen! Für den Hobbit gäbe es noch die Möglichkeit -die wir damals beim BUND angewendet haben- ein Loch graben und hineinsetzen( den Hobbit). Das ist äusserst effizient, was Schallbeästigung anbetrifft. Da ist dann nur noch das Problem mit dem Loch ... :roll: Beste S.R.
Hallo Jochen, auch ich möchte mich mal wieder melden. Schön, dass du die Diagramme aufgenommen und veröffentlicht hast. Die Infos von Singlefreiheit über den verbotenen Bereich sind auch interessant. Nachdem nun viel Zeit vergangen ist, möchte ich dir gern wieder die Hand reichen und dir auch die versprochene Kiste Wein zusenden, damit alles wieder ins Lot kommt. Ich weiss , dass Ihr mir sehr entgegen gekommen seit und ich weiss, dass wir beiden uns hier öffentlich gestritten haben. Deswegen würde ich dich bitten unsere diskrepanz hier auch öffentlich beizulegen, wenn du das magst. Mein Projekt ist derzeit etwas eingeschlafen, da ich es erst im Winter wieder benötigen werde. Ich denke mich langsam an den E-Start heran, da dieser für mich superwichtig ist. Ich hoffe, du verstehst die Nachricht. Auch die anderen der Runde sollen liebevoll gegrüsst sein Klaus de Lisson Mit dem Anlasser bin ich auch noch dran: Die ganze Mechanik für den Handaufzug ist (beim Robin) in einem Deckel untergebracht: Eine Plastikrolle mit einem Mitnehmer für den Motor, darauf das Seil und drunter eine Spiralfeder, mit einer zentralen Schraube, die Alles zusammenhält. Bei ebay gibt es "Quadanlasser":
Link zum eBay Artikel Wenn man den Sprengring abnimmt, hat man eine geriffelte Welle. Wenn ich den Deckel vom Robin auseinandernehme, die zentrale Schraube, die Feder und das Seil entferne, den Anlasser mit einem passenden Blech mit dem Deckel verschraube, so dass die geriffelte Welle die Schraube ersetzt, die Plastikrolle entsprechend aufbohre und auf die Welle klebe, kann ich (nur noch) elektrisch starten. Die Trennung zwischen Anlasser und Motor sitzt gegenüber dem Mitnehmer an der Motorwelle und würde so bleiben. Ich muss jetzt noch die Drehrichtung des Anlassers rausbekommen, da er (-) an Masse hat, kann ich sie nicht umkehren und dann könnte ich es probieren. Allerdings zerlege ich dafür natürlich den Handaufzug.... und wie starte ich, wenn die Batterie dafür zu tot ist? LG Peter
Hallo Peter, nur ergänzend: die meisten Anlasser sind Reihenschlussmotoren(Feld u. Ankerwicklung sind in Reihe geschaltet). Drehrichtungsumkehr bei jedem Gleichstrommotor durch "Stromrichtungsänderung" der Feld- bzw. Ankerwicklung. D. h. in diesem Fall müssten "nur" die Anschlüsse an den Kohlebürsten "vertauscht" werden. Anm.: ?wollte nicht ein FM den tm zum Starten verwenden? Das wäre schon eine elegante Lösung. Der Seilzugstarter bleibt dann weiter funktionsfähig. Zugegeben, nicht ganz einfach zu realisieren aber bei dem KnowHow das hier vorhanden ist ... Beste S.R. Hallo S.R.,
das Anlassen des Viertakters mit dem tm ist meiner Ansicht nach leider nicht möglich, es sei denn man trennt beide mit einer Fliehkraftkupplung, die dem tm erlaubt auf eine gewisse Mindest-Drehzahl zu kommen die er benötigt, um mit hohem Strom (= Moment) zu kommutieren. Die Fliehkraftkupplung hat aber den Nachteil, dass der leise Betrieb bei sehr niedrigen Drehzahlen nicht mehr funktioniert - das wäre aber schade. Eventuell könnte es funktionieren, wenn man den tm mit Sensoren ausstattet und die Kommutierung über einen sensorgeregelten Controller erzwingt. Der Aufwand ist aber beträchtlich ... dann doch lieber einen einfachen Bürstenmotor mit Freilauf auf der Rückseite anflanschen. Mal sehn wers zuerst schafft :-) @ Klaus : Ich nehme das Angebot an, unsere Diskrepanzen beizulegen und würde mich freuen über ein friedliches und kreatives Miteinander . Jochen @ Jochen & Klaus
toll, finde ich gut :) Da mach ich mit
ich meine wers als erster schafft Meiner Meinung nach reicht der kleien Brushless um den 4Takter anzuwerfen Das Problem ist nur dass man da nicht einfach einen normalen RC Kontroller dranschnallen kann Das Problem mit den Dingern ist (insbesondere denen für Flugmodelle) dass die das gar nicht interessiert wie der bei niedrigen Drehzahlen läuft und wie er auf Drehzahl kommt. Die lassen den einfach schnell hoch laufen da wo sie die Leistung brauchen und da wird schön geregelt Was wir brauchen ist ein kontrollierter Start mit vollem Drehmoment. Geht meiner Meinung nach ohne Sensor mit reiner Blockkommutierung Auf dem Papier ist die Schaltung fertig (ohne Microcontroller das lohnt dafür nicht) Teile sind noch nicht alle da aber ich löte schon mal. Momentan ist das aber noch ein Projekt wo ich mit der (permanent magnet erregten Lima meines Rennmotorrades den Motor starten will da reden wir aber über 1000ccm und 13,5 zu eins Verdichtung) Wenn ich das hin bekomme mach ich mich über den Modellmotor her. Interessant ist ja bei den Überlegungen wie so ein Viertakter anspringt Wenn man auf den Anlasserknopf drückt un zuhört dann macht der maximal 2 Umdrehungen pro Sekunde man kann ja jeden Verdichtungstakt hören. Die Lima hat jetzt 18 Spulen und 12 Magnete also bei 3 Phasen eine elektrische Untersetzung von 1:6 3 Pulse pro Phasenumlauf macht insgesamt 3x6 Pulse pro mechanische Umdrehung Bei 2 Umdrehungen pro Sekunde macht das 36 Hz Habe den Taktgeber jetzt mal einstellbar von 1 biss 100Hz gemacht das sollte reichen. (Nicht verwechseln mit den üblichen Umdrehungen pro Minute das sind dann natürlich 60x mehr elektronisch rechnet sich besser in sec) Ich habe ja noch den Lehr Gasmotor irgendwo auf dem Weg aus den USA ist leider auch noch nicht da. Mit Gas sollte das besser gehen kein Choke kein Tupfer einfach starten. Wenn das alles klappt gibt das eine ziemlich kleine leichte elektronische Lösung die für kleine und grosse Motoren geht. Wenn nicht hab ich was falsch überlegt Wer weiss denn wieviel Strom man über den tm kurzzeitig (3 s ) bekommt, aus der Starterbatterie natürlich. Oder muss ich den sogar Strom begrenzen? Hartmut arbeite noch dran nen zusätzlicher E starter kommt mir nicht ins Haus das wird nur schwerer und grösser
Hallo Jochen, dass das nicht "einfach" ist/wird, ist mir natürlich bewusst. Aber Hartmut scheint das nicht zu stören. Im Gegenteil :respekt: Bei unseren "Mopeds" (V2)hatte ich das auch mal andiskutiert. Aber das sind alles "nur Mechaniker" und da stören die Ideen eines Elektronikers :D Jetzt sind kleine (Race)Generatoren eingebaut und damit erübrigt sich ein Starten ü. dieselben. Die sollen jetzt - dem Gewicht sei Dank- auch wegfallen. Lithium-Akkus, Efeus überall! Wo soll das noch hinführen... braucht man zuk. vielleicht keine Moppels mehr. Aber so ein Wankel ... mit tm, das wäre ein Projekt ... :D Wenn ich nur mehr Zeit hätte ... In meiner Jugend hatte ich mal ´nen NSU der hatte einen sogen. "Dynostarter" LIMA und Anlasser in einem ... Beste S.R. Und der hiess dann NSU Prinz4 richtig?
das war aber eine bisschen andere Konstruktion hat aber gut funktioniert. Das wird schon funktionieren. Aber geh jetzt löten sonst werd ich ja nicht fertig... Hartmut hmm da hab ich ja noch was von Wankel gelesen
Gibt es das den in so kleinen Grössen ?? Das wäre ja interessant als Wankel mit Gasumbau?? Modellbauwankel? Ich google mal Dynastarter gabs ja auch im Goggomobil und in der Isetta. Das waren aber Kohlebürsten-Gleichstrommotoren/Generatoren.
In modernen Hybridantrieben werden wieder Dynastarter verwendet, allerdings bürstenlos: --> Link Für unseren Generator lassen sich die im Modellbau üblichen Brushless-Contoller leider nicht verwenden, da die nur bei hohen Drehzahlen funktionieren. Als Rotorlageerkennungssensor für die phasenrichtige Kommutierung wird dort die Phasenlage der Generatorwechselspannung verwendet. Dieses Prinzip ist hier beschrieben: --> Link Ob sich dieses Prinzip für niedrige Drehzahlen umdimensionieren lässt, müsste man mal prüfen. Falls das nicht funktioniert, hilft wohl nur Jochens Vorschag mit externen Rotorlageerkennungssensoren.
Modellbauwankelmotoren gibt es schon seit vielen Jahrzehnten. Soviel ich weiss, schlucken die nur Unmengen von Modellbausprit (10€/Liter) Über die Lebensdauer der Wankel wird geschwiegen. Mein Generator hat schon viele hundert Betriebsstunden mit Tankstellensprit hinter sich. Thomas
die Rotorlageerkennung funktioniert nicht bei niedrigen Drehzahlen das ist genau das Problem. Sensor kommt für mich auch nicht in Frage Aufwand und das fehleranfälligste Teil (in zB Fahrradmotoren) Die Beschreibung von Deinem Link den Mikrokopter ist recht gut Respekt für die Entwicklung muss ich sagen. Allerdings zu aufwendig weil auch hier natürlich die Regelung mit einem Microcontroller im vordergrund steht, anlaufen kann das "irgendwie". Dieses Irgendwie wird überall gleich gemacht einfach bestromen dann Drehfeldfrequenz so lange erhöhen bis die Back EMC auswertbar ist dann auf Microcontrller Regelung umschalten Was ich brauche ist Drehmoment aus dem Stand Das geht nur mit maximal möglichen Strom durch die Spulen und dann das Drehfeld langsam auf ein geringe Drehzahl hochlaufen lassen. In meinem Konzept muss das ohen jegliche Kontrolle gehen Entweder der Rotor folgt dem Feld oder das Drehmoment reicht nicht dann hilft aber auch keine Sensorkontrolle Schneller Hochlauf wie bei den Flugreglern ist ja für uns komplett uninteressant Die Auslegung der Motorbrücke ist auch nicht so ideal mit P Kanal MOSFETs kann man eben nicht so weit kommen. Ach ja da hab ich noch was für Kollission von wegen der MOSFETs: "Die beiden Infineon MosFets haben zur Zeit die besten Werte" sag ich ja, und nicht nur zur Zeit Trotzdem hat meine Endstufe jetzt keine diskreten MOSFETs weils da viel einfacheres gibt Infineon BTN 7970 voll integrierte Motorbrücke 70Ampere davon 3 Stück ansteuern mit enable und on off fertig. Daher ist auch die Logik sehr einfach Ein Timer (clock) ein Zähler (zählt die 6 Bestromungszustände durch) 3 Logikbausteine die die Signale erzeugen Da ich jetzt genug theoretisiert habe muss ich noch was arbeiten und dann zu hause wieder löten um zu zeigen dass das auch geht Motorenprüfstand für 500W Motorradlichtmaschine ist gezeichnet und geht zru Drehbank Gasmotor von Lehr ist heute morgen gekommen sieht mal ganz gut aus. Weiss noch jemand wo ich die Masse von dem Honda her bekomme um zu entscheiden ob ich die Mechanik und Generator von tm nehmen kann?? Und ich glaube Stefan hiess der Kollege mit dem anderen Gasmotor, wie hast Du den Gasanschluss gemacht Der Motor hat selber einen Regler mit 29mbar. Mir schwebt aber vor den mit einer festen Leitung im WoMo verlegt und dannn über eine normale Aussensteckdose zu betreiben Muss ich wohl erst mal sehen ob ich jetzt 30 oder 50 mbar im WoMo Regler habe. Wenn ich 50 habe (was ich vermute) kann ich dann den 30mbar Regler einfach am Motor lassen also 50 und 30 mbar hintereinander??? Von Gasinstallation hab ich jetzt keine Ahnung... Hartmut Optimist in Sachen Elektrostart Nach der Berechnung wie auf aerodesign.de gezeigt komme ich für den Motorradstarter auf 15,6Nm das sollte doch reichen Der P70, Vorgänger des Trabi, hatte auch Dynastart, da waren auch die Anlasser noch leise...
... ich fahre jetzt ins Wochenende nach Kromlau in den Rhododentronpark, vorher in Polen tanken... LG Peter Hallo Hartmut,
nur zum letzten Punkt bezgl. des Gasreglers: 50mBar und 30mBar hintereinander wird nicht funktionieren.. Geh mal z.B. auf --> Link Das ist ein Regler, der von 50mBar auf 30 runterregelt. Kostet leider auch mal eben rnd. 40,- Euro... Auch bei Camping-Berger gibt es ähnliche Teile. Berichte weiter so! Rudolf Hallo Hartmut,
leider verstehe ich Deine Frage nicht. Gasflasche, Druckregler, Schlauch. Alles miteinander verbinden und los geht's. Weiter vorne findest Du Fotos. Stefan @singlefreiheit
ja, es gab die "Dynastarter" in vielen Fahrzeugen. Sie sind ja einfach nur Anlasser mit "aufgewickelter" LIMA-Wicklung oder umgekehrt. Die modernen Ableger sind die Kurbelwellengeneratoren wie in dem LINK gezeigt. Aber alle haben- wie ihr auch wisst - eines gemeinsam: sie brauchen bei 12V "viel Strom" um auf hohes Anlauf/Drehmoment zu bekommen. Da die Möglichkeiten der Spannungserhöhung begrenzt sind, bleibt nur der Strom - wie Hartmut ja schon ausgeführt hat. Ich bin der Meinung , dass der tm(Jochen weis das sicher besser) kurzeitig(~5sec.) 50-70A "Startstrom" verträgt. Damit müsste der Mot. anspringen. Ein elektr. gesteuertes Deko-Ventil wäre auch noch eine Möglichkeit den "Anlaufstrom" zu begrenzen ... Gut, die "Einfachheit" der ursprünglichen Konstruktion bleibt damit auf der Strecke, aber so was passiert halt und das nennt man (R)Evolution :wink: Ich bin mir ziemlich sicher, dass es bald den Mini-Moppel mit E-Start gibt :) Beste S.R.
OT richtig, das waren die Prinzen 3/4. Mit Schubstangenventilsteuerung(was für ein Wort) und 600cc. Eine geniale Konstruktion ... Die neuen Prinzen hatten dann OHC u. 1000cc, die Spiess TTS 1300cc/135PS(ca. 480kg,luftgekühlt, 1972). Da ging was ... Viel Spaß beim Anlasser-Projekt! Beste S.R.
Hallo Reisig, die Honda-Motoren haben eine mechanische Dekompression: Bei sehr niedrigen Drehzahlen (=Anlassen) werden die Ventilsteuerzeiten so verändert, dass man fast keinen Widerstand am Seilzug spürt. Dieses Verfahren ist von Honda patentiert und nennt sich "easy-start". Ob das auch bei den Robin-Motoren so ist, weiss ich nicht.
Hallo SF, danke für den Hinweis, das wusste ich noch nicht. Den tm im Anlassermode zu betreiben, wäre doch eine elegante Möglichkeit den Motor zu starten. Was hältst Du eigentlich davon? Beste S.R. Ok Stefan bitte noch mal
Auf Deinem Bild sehe ich Gasflasche Regler (wieviel mbar bitte) Anschluss an Lehr Motor allerdings Anschluss an original Kartuschenanschluss richtig? Dann hast Du ja 2 Regler in Reihe auf dem Lehr Motor ist ein Gasdruckregler der sollte doch dann weg oder eben von 50 auf 30mbar mit den oben angegeben Geräten reduziert werden Würde mich freuen wenn Du das noch mal schreiben kannst wie die Konfiguration jezt ist Hartmut Und noch eins hat jemand noch die Honda Masse??
Der Lehr Motor hat auf dem Lüfterrad ebenfalls 2 M6 Schrauben Abstand ist 33mm, die Schrauben auf dem Gehäuse haben einen Abstand von 58mm Ist das Honda kompatibel (wegen der tm Mechanik würde mir das passen..) Ich versuch mich mal in Bildern weiss noch nicht wie das hier geht. Hartmut [/img]
Hallo Hartmut, beim GX25 sind das ebenfalls 58mm und beim GX35 sind es 70.7mm. Lasse bitte den Motor wie im abgebildeten Zustand nicht laufen! Ohne Kupplungsglocke könnten dir die Kupplungsbeläge um die Ohren fliegen!! Also: die Kupplungsbacken vorher demontieren!
Mit einem speziellen Controller für niedrige Drehzahlen könnte ich mir vorstellen, dass das klappt. Die besseren Pedelecs haben ja auch Brushless-Motoren ohne Getriebe in der Nabe und bringen bei viel niedrigen Drehzahlen reichlich Drehmoment.[/b] ja läuft so nicht ist noch nicht mal Öl drinnen
Kupplung ist schon weg. Die Sache mit den Pedelecs und auch den RC Cars ist genau das was mich davon überzeugt dass das prinzipiell geht. Ich habe mal bei KTM eine Vorführung gesehen wo die einen Elektroenduro einfach ohne Regelung angesteuert haben und der erfahrene Motor Cross Fahrer lag nach dem ersten Dreh am Gasgriff auf dem Rücken. Ich hab leider nicht genug Zeit um mal voll daran zu gehen. Der Timer läuft aber schon der Zähler auch (allerdings mit 7 anstatt 6 Zuständen :roll: aber das wird noch ) Den Gasmoppel kann ich mit 2 Fingern durchdrehen den bekomm ich an Für mich ist dashier so ein wenig Nebenkriegsschauplatz weil ich in erster Linie den 1000ccm Ducati Motor 13,5 zu 1 verdichtet so mit der Lima anwerfen will da muss man etwas mehr Vorsicht walten lassen aber wenn das geht dann ist jeder Minigenerator einfach. Einen Ventilausheber wenn der Honda das denn wirklich hat finde ich bei 25 ccm schon ein wenig übertrieben. Honda kann das aber hatte mal eine 500er Hond mit Kickstarter und Ventilaushebemechanismus das ist dann schon anders. Geht aber. Na ja ich geh jetzt den Modulo 6 Zähler löten. Hartmut der optimistisch ist das elektrische Starten in den Griff zu kriegen mit Überspannungsabschaltung und Unterspannungseinschaltung und mit Gas also vollautomatisch ach so ja ich weiss dass man das nicht braucht aber man braucht auch kein Fernsehen... Hallo Hartmut,
der Regler an dem Lehr braucht nach meinen Tests mind. ca. 2bar Eingangsdruck. Mit ca. 2,5 bar Eingangsdruck, denke ich, liegt man auf der sicheren Seite. Mit weniger nimmt der Motor kein Gas an und viel mehr bringt nichts - erhöht nur die Gefahr bei Leckagen. Ich bin mir leider nicht sicher, da ich den Regler im Womo habe. Aber es ist ein Regler, der im Niederdruckbereich regelt (bis 4 bar?). Dann sind die Schläuche preisgünstiger. Richtig, ich nutze den original Kartuschenanschluss. Ich würde auf gar keinen Fall den Regler am Motor entfernen. Der sorgt nämlich gleichzeitig dafür, dass kein Gas strömt, wenn der Motor nicht läuft! Der ist also Stellglied und Regler in einem. Es strömt nur Gas, wenn der Motor ein "Unterdrucksignal sendet". Ich betreibe den Generator so, wie Du es auf dem Bild sehen kannst. Stefan
Hallo Hartmut, OT welche Duc ist es denn? auch wir haben zwei (916, 1098) und ich kenn da die Limas recht gut. Hier die Anlassfunktion zu integrieren halte ich schon für ein "Riesenprojekt". Allerdings ist mir der Sinn des Ganzen (noch)nicht klar: du sparst dir dann den Anlasser u. ein paar Zahnräder, aber die ges. Elektronik(inkl. Leistungsteil) wird ja auch nicht gerade klein. Von der ?gen Unterbringung ganz zu schweigen. Die Pab der Lima bewegt sich bei 350-500 W je nach Modell. Einen 1000er V2,13,5 verd., damit zu starten halte ich eigentlich für "unmöglich" . Das sind Größenordnugen jenseits eines 25er mit ~1PS. Da die Lima direkt auf der KW sitzt, muß ein sehr hohes Drehmoment erzeugt werden ... Also Strom, Strom und wieder Strom .... Höhere Spannung ist ja auszuschliessen. Wir hatten mal Startprobleme (1098/180PS) und ich habe den Anlasserstrom gemessen, es waren kurzzeitig fast 100A(ca.10V) vor OT. Also so um die 1kW! - und Serienverdichtung 12,5. Ich habe hohen Respekt vor deinem Engagement, jedoch:"Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube;" (Faust) Ist das Ganze nur "just for fun", oder einfach das "Unmögliche" möglich zu machen? Wenn du das geschafft hast, ist es -wie von dir betont- ein Klacks den tm zum Anlassen zu zwingen. Warum sind die Mopedhersteller eigentlich noch nicht darauf gekommen? Viel Spaß und Erfolg(nicht süffisant gemeint) Beste S.R. Ist einfach als Ansporn gedacht, es weiter zu wagen :twisted: 998S und 848 evo
ja ich weiss schon dass das nicht easy wird aber wer nicht wagt... Der Anlasser Relais Kabel und die Zahnrädchen sind mal eben 3,5kG gewogen, in Carbon sind das schon ein paar Euro.. Die Elektronik wird kleiner als 10x10x2 und vielleicht 200g schwer und kann im ersten Wurf bis zu 70A pro Phase ?ge Unterbringung ist kein Problem wird eingegossen. 1kW geht schon diese Limas kann man kurzzeitig brutal überlasten. Mit den Startproblemen dass kenn ich Bau um auf A123 LIFePo Batterie die wiegt nicht mal die Hälfte hat aber einen höheren Startstrom Nur keinen billigen LiPo Akku nehmen die brennen gerne mal. Im Moment habe ich Timer und Signalerzeugung fertig Die Halbrückentreiber fehlen noch dann kann ich erst weiter machen Der tm kriegt eine kleinere Version und ist noch nicht dran. Muss jetzt erst mal an den Gasmotor Stefans Bemerkungen mit dem Regler haben mich jetzt doch etwas verunsichert. Wie bin ich bloss auf die 29mbar gekommen. Kann ich auch nicht mehr finden. Wenn der 2,5bar braucht wird es natürlich mit einer Wohnmobilinstallation nichts da ja da der 50mbar Regler an der Flasche sitzt. Ich kann mir nicht vorstellen das der Gasprüfer das lustig fände wenn er dort vielleicht an der 2ten Flasche einen 2,5 oder 4bar Regler findet. grübelnder Hartmut Hallo Hartmut,
mein Plan A war, den Generator an die Gassteckdose des Wohnmobils (50 mBar) anschließen zu können und ab dafür. Aus gegebenem Anlass mußte ich leider auch Plan B machen (siehe meine Bilder). Eine Kontaktaufnahme mit idesad4motion hat bisher leider noch nicht funktioniert. Meine Hoffnung war, dass deren Regler mit dem niedrigen Eingangsdruck klar kommt. Aber wie gesagt: Bisher keine Rückmeldung. Sollte jemand ein passendes Stellglied kennen, welches mit 50 mBar Eingangsdruck arbeitet, bitte melden. Oder kennt jemand ein Bauteil, welches bei einem "Unterdrucksignal" ein elektrisches Signal sendet, welches man auswerten kann? Stefan Stefan
dass das Ding irgend etwas auswertet glaub ich so noch nicht Meiner Meinung nach ist das ein ganz pofeliger Gasdruckregler Ich habe mal die Firma chant gegooglt Da gibt es genau den Regler QTY-5 was da auch drauf steht Da steht sogar auch das 6256 auf dem Deckel Daten gibt es auch bis auf den Outlet pressure da ist irgend ein Mist in den Zahlen, leider. Von Schalter ist da aber nicht die Rede kann ich mir auch so nicht vorstellen. Wir kriegen das noch hin. Hallo Hartmut,
ok. Aber wie erklärst Du Dir dann, dass bei aufgedrehter Flasche und stehendem Motor kein Gas strömt? Stefan |
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