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hallo erstmal ich bin Frank 49J. und spiele mit dem Gedanken einen Kastenwagen selber umzubauen. Ob meine folgenden Ideen überhaupt umsetzbar sind mhhh vielleicht weiss ich mehr wenn ich eure Antworten Meinungen lese. zu mir bzw uns Meine Frau u ich haben seit Jahren immer Urlaub in einem Mietwohnwagen in Italien gemacht und würden aber gerne mal mehr sehen als nur den einen Campingplatz und so entstand der Gedanke über den Umbau eines Kastenwagens. Ein fertiges Wohnmobil kommt für uns nicht in Frage. um aber mal auf den Punkt zu kommen . was sollte unser Wohnm.haben bzw können - auch im Alltag nützlich... einfahren in eine Tiefgarage ist nicht wichtig - für 2 Pers. - Bett am besten längs da ich 185cm bin und was man als Sitzmöglichkeit tagsüber nutzen kann - Kühlschrank auch nutzbar ausserhalb eines Campingplatzes - Kochmöglichkeit kein Gas und am besten Ausserhalb des Innenraumes - Stromversorgung wäre natürlich gut um Strom auf den Campingplätzen zu nutzen - da wir nur auf Campingplätzen stehen sind Dusche WC nicht nötig - wir wollen auch nur im Sommer das Wohnm. nutzen Italien Kroatien u Holland zb - eigentlich nutzen wir es dann auch nur zum schlafen da wir den Rest des Tages draussen sind zb in einem Vorzelt - eigentlich ein minimalistischer ausgestattetes Wohnmobil was sich natürlich auch dadurch hoffentlich in den Umbaukosten bemerkbar ist - ausbauen möchte ich es selber Schreiner Elektriker habe ich an der Hand - L2H2 Ducato o Jumper wäre meine Idee - also ein Wohnmobil das für uns das wichtigste an Bord hat kostengünstig im Umbau ist und mit dem man auch mal zum einkaufen fahren kann wenn man nicht im Urlaub ist - gibt es sowas bzw ist sowas umsetzbar oder habe ich wichtige Dinge vergessen ?? - wenn es hier Mitglieder gibt die sowas schonmal gemacht haben wie ich es vorhabe oder Fotos haben von genau solchen umgebauten Kastenwagen wäre ich sehr daran interessiert -warum ich mich hier angemeldet .....da ich schon seit längere zeit google aber nie eine Antwort gefunden habe und ich mir wünsche das mir hier geholfen wird -gerne lese ich eure Meinungen Kritiken Anregungen Tipps oder Hilfe jeglicher Art lg Frank Ich verschiebe es auch mal dahin....und habe die Überschrift mal angepasst. danke Wenn ihr bisher nur mit dem Caravan unterwegs wart, seht ihr das Ausbauproblem durch die Caravan-Brille. Mein Tipp ist, mal einen Kastenwagen zu mieten und damit ein oder zwei Wochen unterwegs zu sein. Dann verändert sich die Sichtweise auf die spezifischen Möglichkeiten, die so ein Fahrzeug bietet und ihr bekommt tiefere Einsichten in die Anforderungen, die das Autu erfüllen soll. Ulli Danke für deine schnelle Antwort Den WW haben wir nur genutzt um zu schlafen und unser Sohn ist noch mitgefahren jetzt geht er seinen Weg u wir möchten flexible u spontan sein wenn's uns nicht gefällt Sachen packen u woanders hin ....wir campen nicht im Winter u somit glaube ich schon zu wissen was für uns wichtig ist.....ein WW ist grösser aber trotzdem haben wir den Platz nie genutzt....aber die Idee ist trotzdem mal aufzunehmen vielleicht auch nur mal paar Tage sich einen zu mieten Moin Frank! Der Vorteil bei Selbstausbau ist ja eben sich sein Mobil so zu bauen, wie es für einen passt. Bei Deinem Leistungsheft reichen eigentlich ein Gestell für ne Matratze in gewünschter Grösse , ne vernünftige Kühlbox , ne Art Kochbox ,ein paar Stauboxen für die Plünnen und ne brauchbare Stromversorgung für Deine Ansprüche. Feddich! Aber, eine Isolierung ist für den Sommer genauso wichtig. Sonst wird das Ding mehr Backofen als Womo. Eine vernünftige Belüftungsmöglichkeit, egal in welcher Form, ist auch nicht unwichtig zwecks Feuchtigkeitsentsorgung. Heizung kann zwar nicht diesen Sommer wichtig sein, aber in normalen Sommer kann die schon mal für Familienfrieden sorgen. Den Vorschlag solch Auto mal z.B. für ein langes WE zu mieten solltet Ihr mal umsetzen. Gibt zumindest mal nenn ersten Eindruck, was Euch erwartet beim KAWA. Meines Wissens gab(gibt's?) es ähnliche Ausbauten bei dem ein oder anderen Ausbauer im Angebot. Burow? Meine bescheidene Meinung zum Ansatz. Sonnigen weiterhin. Uwe Danke auch für deine Meinung Mit Matratze Kühlbox 2-3 Kisten für den Rest ....so klingt das was ich am Ausstattung haben möchte "lach" ;-) Aber es sollte schon etwas gemütliches sein Ich dachte das ich vielleicht hier jemanden kennenlerne der das so sieht wie ich u schon umgesetzt hat .... Sonnigen Tag dir guter plan - typischer ausbau "surfbus" - wenn du danach suchst wirst du viele varianten finden oder du gehst mal an einem wochende an einen typischen windsurfspot und siehst dir da die ganzen varianten an ohne WC - da machen in diesem forum nur wenige mit ;) wir haben auch keines aber dafür eine gute dusche auch "renntransporter" für motorräder findest du vieles der ansatz ist ähnlich - flexibel, kein unnötiger komfort, gutes bett ist aber sehr wichtig, platz fürs sportzeug unterm bett Guter Tipp ....Danke In der Ducato-Klasse kann man mit 1,85 m noch gerade so eben quer liegen. Wenn man das Bett auf einen Unterbau errichtet, erreicht man die Höhe des Fahrzeugs, in der bei Fensterbussen die Aussparungen für die Fenster sind. Am Boden ist der Ducato zwar "nur" 1,87 m breit, im Bereich der Fenster hat er aber rund 2 m. Der Bus ist außen 2,05 m breit (ohne Spiegel). Abzüglich Blech und Isolierung bleiben die genannten 2 m. Ich war damals selber überrascht, da die anderen Busse in der Regel schmaler sind, z.T. sogar deutlich. Selbst der Master von Renault kommt nicht auf 2 m Innenraum. Ich würde in jedem Fall lieber quer schlafen. Das spart enorm viel Platz! Für das Sitzen tagsüber kann man sich andere Lösungen als ein Klappbett überlegen. Viele haben die Fahrer/Beifahrersitze auf einer Drehkonsole. Kochen ohne Gas und abseits vom Campingplatz kann ich mir nicht so recht vorstellen. Wollt Ihr nur die feste Gasinstallation vermeiden? Mit Gas kann man auch einen Absorber-Kühlschrank betreiben. Falls aber nur am Campingplatz gekocht und gekühlt wird, kann man das auch mit Strom machen. Bedenkt jedoch, dass nicht alle Campingplatze genug Strom fürs Kochen bereitstellen. In Spanien konnte ich auf einem Platz noch nicht einmal eine kleine mobile Kochplatte mit 1500 W betreiben. Der Zugang für 220 V Strom erfolgt über eine Einspeisung mit FI Sicherung. Das gibt es als Kombi-Paket von FritzBerger und anderen Anbietern. Wohin die Einspeisung kommt, sollte man sich vorher überlegen. Das erleichtert hinterher die Verlegung der Kabel. Letzten Sommer traf ich ein Pärchen mit einem Baustellen- Sprinter. Hinten hatten sie auf einem Podest zwei klappbare Sofas dazwischen einen Campingtisch. Schlafen konnte Man(n) oder Frau getrennt jeder auf seinem Sofa. Zum Kuscheln :-) wurde der Tisch zusammengeklappt zur Seite gestellt und ein Sofa umgeklappt. Ergab mit dem anderen Sofa eine perfekte Spielwiese :mrgreen: Faltbare Campingküche mit Campinggas-Kocher. Ein Porta Porti gab's auch. Zwei Dachhauben sorgten für Licht und Belüftung. Spartanisch aber funktionell, und durch das äußere "Baustellen-Design" ideal für Stealth-Camping :mrgreen: Ich denke mein "Bussi Deluxe"--> Link und der "Otto" --> Link von dinoo sind genau das, was Du meinst. Beide erfüllen Deine Kriterien zu 100%, abgesehen davon dass beide auf Renault Master Basis sind. Die Einbaukosten liegen bei ca. 2.000,- Euro. Gekocht wird mit einem mobilen Gaskocher oder wahlweise mit einem Induktionsherd bei Vorhandensein von Landstrom. Und "kuschelig" sind sie beide. Da sind Deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Gruß Thomas Danke an Junio / Wir Berliner und rtiker/Rob für eure Tipps u Antworten Und Cheesus/Thomas du hast genau ein 100% Treffer gelandet ich werde mir deine Story in Ruhe mal durchlesen ich denke das ist es ...und vom Budget auch voll mein Ding ....schon am ersten Tag nach der Anmeldung solche Antworten zu bekommen finde ich Klasse ....Danke nochmal......da fühlt man sich gut aufgehoben LG Frank Einen komplett mobilen Kocher hatte ich auch, so einer, der mit den länglichen Kartuschen funktioniert. Zuletzt habe ich den nur noch als Zusatzkocher benutzt. Aufgrund der Kosten für die Kartuschen, die nämlich nicht lange halten, wenn man täglich kocht, hatte ich mir eine 3 kg Propangasflasche geholt. Die hält einen kompletten Urlaub von mehreren Wochen. Mobil ist mein System ebenfalls. 2flamiiger Gaskocher (so etwas der Art --> Link), nicht fest verbaut, sowie die handliche 3 kg Flasche (40 cm hoch, 20 cm Ø), das lässt sich bequem aus dem Bus nehmen. Bei dem Minimalismus muß man aber im Auge behalten, daß der Wagen dann u.U. nicht mehr als Reisemobil gilt, was evt. auch steuerlich Auswirkungen hat, oder z.B. in SLO bei der Maut. In SWE könnte man dafür einfacher parken :-). RK
Die Kraftfahrzeugsteuer für einen Campingbus ist auch nicht allzu hoch. Gleiches gilt für die Versicherung, sofern man einen Vorvertrag mit einem PKW hatte, und diesen nicht weiter versichert. Dann kann der Schadensfreiheitsrabatt auf den Campingbus angerechnet werden. Zur Berechnung der Kfz-Steuer gibt es im Internet Webseiten mit einem Kfz-Steuerrechner.. Kenne bisher nur die Gas Kocher mit 1 Kartusche.....ein 2 flammiger klingt da schon besser Alle Umbauten um eine Wohnm.zulassung zu bekommen sollten schon erfüllt werden da man dort schon einige einsparen kann
Bei Zulassung eines 3,5t als Kleinlaster ist die Steuer vs Wohnmobil aber ca. 50 €uro geringer Rob, und wie siehts bei der Versicherung aus? 2001 hatte ich sehr viel beim KleinLKW bezahlt. Hallo Hans, ich wollte keine Pfennigfuchserei anregen. Ich kenne die Versicherungstarife nicht. War nur als Anregung gedacht falls man die Anforderungen zur Zulassung eines Wohnmobils nicht erfüllt. Bei der Versicherung kommt es bei einem Campingbus ohne Wohnmobilzulassung aber mit LKW Zulassung auf die Leistung an. Beim Wohnmobil ist hingegen der Wert des Fahrzeugs entscheidend. Ich habe gerade eben ausgerechnet, dass ein selbst ausgebauter Campingbus mit Wohnmobilzulassung bei der Versicherung inklusive Vollkasko etwas mehr als die Hälfte eines Campingbus kostet mit LKW Zulassung bei der Versicherung kostet. Allerdings kann man die Versicherungen nicht direkt miteinander vergleichen. Wenn nämlich der Campingbus mit Wohnmobilzulassung einen höheren Wert hat, steigt natürlich auch die Versicherungspolice. In meiner schnellen Berechnung habe ich nämlich nur 10000 € als Wert für den Campingbus eingegeben. Das ist aber ziemlich niedrig angesetzt. Letztlich muss man einfach mit denen ins Auge gefassten Fahrzeugen die versicherungsberechnung online durchführen.
wir nutzen einen 2flammigen enders aus niro mit 1,8 kg campinggaz flasche (904 oder 907 code - verwechsel ich immer)dran kann ich gut empfehlen
Die Campinggazflasche mit 1,8 kg ist Nr. 904. Es handelt sich dabei um Butan, was in der kühleren Jahreszeit Probleme macht, bis dahin, dass es nicht funktioniert. Da der Threadersteller aber nur im Sommer Urlaub machen will, dürfte das mit dem Butangas egal sein. Sonst bräuchte er nämlich Propangas. Für einen längeren Urlaub könnten 1,8 kg etwas knapp sein. Das wusste ich auch nicht u werde ich gedanklich mit aufnehmen... Danke für diese Infos Lies hier: --> Link Beim Gasverbrauch ist es davon abhängig, wie viel man kocht. Wer nur morgens eine Kanne Kaffee kocht, wird mit 1,8 kg Gas weit kommen. Wer dagegen jeden Morgen noch das Ei dazu kochen will, mittags und abends eine warme Mahlzeit zubereitet, hat mit 1,8 kg nur kurz Freude. Wenn dann noch der Absorber-Kühlschrank dran hängt ...
wir kochen das frühstücksei, den cafe, und manchmal auch essen und kommen mit 1,8 kg ca 4 wochen auf reisen durch und die flaschen gibts ja "überall" wems nicht reicht nimmt statt 1,8 halt 2,8 mit wir haben 1,8 und eine reserve, weil das gas üblicherweise dann aus ist wenns gard garnicht passt ;) betr. temperaturen - die kleinen flaschen hast eh im auto und nicht in einem (nicht vorhandenen) aussenliegenden gastank - wir hatten auch bei 2° aussentemperatur im märz noch nie probleme Servus Frank, natürlich ist sowas machbar. Ich besitze seit nem 3/4 Lahr nen Citroen Jumper L3 H2 Kastenwagen und baue diesen stückweise zum Reisemobil um. Aktuell sind wir mit Ausbaustufe 1 in Skandinavien unterwegs und sind voll zufreiden mit unserem Gefährt. Nicht zu Unterschätzen sind die Kosten, die noch für den Ausbau anfallen. Ich habe schon alleine ca. 2000,00€ für die Dachhauben und Fenster gebraucht. Mit Heizung, Kühlschrank, Elektrik und Beleuchtung, Gasanlage, 2er Batterie und Ladegerät kommen schnell nochmal 2000,00€ zusammen. Dann hast du aber noch kein Materiel für die Isolierung und den Ausbau...., und keine bezahlten "Fremdarbeitsstunden".. Auch die aufzuwendende Arbeitszeit für alle anfallenden Arbeiten ist nicht zu unterschätzen. mal schnell gemacht ist meist nicht viel... Auch habe ich viel Zeit in die Planungsarbeit gesteckt, was sich durchaus bezahlt macht.. Aber das geht natürlich auch alles einfacher, spartanischer und günstiger... Ich habe in unserem Camper hinten quer ein Stockbett eingebaut. Die Buswände sind je 60mm stark isoliert, darüber ist noch eine 10er Sperholzschicht, Es ergibt sich ein Liegefläche mit 1850mm Länge. So hättest du eine Menge Platz im vorderen Bereich deines Buses... Mein Bett mit 1900mm Länge habe ich klappbar längs eingebaut. Die 1900mm reichen mir zum Schlafen bei einer Körpergröße von 187cm. Bei Gelegenheit schreib ich hier mal noch nen Bericht über den Ausbau hier ins Forum. Danke erstmal für die Zahlreichen Tipps Meinungen erfahrungen etc ....die haben mir schon sehr geholfen u ich werde mir noch mehr Zeit nehmen um die Sache ver nünftig zu planen u weitere Infos Tipps idee einholen .... LG Frank
ich hatte mich seinerzeit auch mal intensiv nach einem gebrauchten Ducato, neueren Baujahres umgesehen. Kriterien waren für mich L2H2; Tempomat; AHK und Tankvolumen. Was mich letztendlich von dem Fahrzeug abgebracht hat, war der Service-Intervall für das Austauschen des Steuerriemens (Werkstattkosten um die 850,-€) und der serienmäßig (für mich) etwas zu kleine Tank . Beim Kauf eines gebrauchten Ducato kann man davon ausgehen, das der Treibriementausch noch gemacht werden muß. Das Gleiche könnte auch für den Citroenmotor gelten. m01m Da war wohl Cheesus ein paar Tage früher wie ich.. Dem gibt es nicht hinzuzufügen, außer dass unser Otto auf Peugeot Boxer Basis ist :D Wie ist denn der Service Intervall?oder Zahnri.wechsel ? 850 Euro für was genau? . Ich denke Ducato sind doch viele auf Wohnm Basis unterwegs oder täusche ich mich da ..... Da liegst du schon richtig. Informier dich einfach mal etwas über Citroën Peugeot und Fiat, sowie Opel und Renault. Wir haben beispielsweise eine Steuerkette, was auch ein Kaufkriterium war.
Ich persöhnlich halte den Renault (trotz Franzose :) ) von der Verarbeitung her eine gute Wahl. Fiat/Citroen/Peugeot sind von der Teilebeschaffung her besser, da ja sehr viele Womos darauf basieren. Die Motoren können dann wohl auch nicht so schlecht sein :razz: Von Crafter / Sprinter würde ich die Finger lassen. ich finde, es sind reine "Baustellenautos" von der Verarbeitung her mist, wie schon beim alten Sprinter. Fazit: Der nächste wird ein Peugeot Boxer H2L3. Länge >6m , max Breite Innenraum 1,87 (Querbett)
Servus miteinander, servus Mikesch01Marco, deiner Argumentation kann ich nicht folgen.... Ich habe einen Citroen Jumper HDI 130. vor knapp einem Jahr gekauft. Bj. 2013. ca. 60.000 km.. Spritverbrauch unter 10 Liter auf 100Km. Mit dem 90 Liter Tank komme ich meist knapp 1000Km. Wenn dir damit in Europa der Sprit ausgeht, liegts nicht am zu kleinen Tank.... 8) Der "Steuerzahnriemen" wird lt. Serviceheft bei meinem Motor bei 180.000Km oder nach 10 Jahren getauscht. Die 850,00€ kommen mir völlig überteuert vor. Die Hälfte sollte okay sein. Zumal würde ich mein 10 Jahre altes Auto (oder auch mit 180.000Km) wahrscheinlich nicht beim Vetragshändler warten lassen... Garantieansprüche sind wohl alle abgelaufen... Es gibt genügend gute und zuverlässige freie Werkstätten, die meist günstiger sind... Wenn du den "Treibriementausch" eines gebrauchten umgehen willst, mußt du einen kaufen der -a; älter ist als 10 Jahre oder -b; die 180.000Km Markre geknackt hat und -c; der Vorbesitzer den so unsagbar teueren Riemenwechsel auch schon erledigt hat... also für mich alles keine Gründe, einen Gebrauchten zu kaufen.... Ansonsten liegen die Serviceintervalle bei 40.000Km oder bei alle 2 Jahre.... :roll: So, dass sind mal Fakten! :D |
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