WomoTechnikService am 06 Feb 2021 10:08:10 BiggiK hat geschrieben:Andere Länder gehen da viel weiter
Die planen aber auch nicht so eine Radikale Vernichtung der Stromerzeugerkapazitäten wie Deutschland, im Gegenteil... was glaubst Du, was passiert, wenn 2030 das letzte Kohlekraftwerk (die Kernkraftwerke sind dann lange weg) vom Netz geht... die Deutschen kommen von Arbeit, schließen ihr Elektroauto an die Ladesäule an und dann geht die Sonne unter und der Wind flaut ab... dann kaufen wir von Tschechien, Polen und Frankreich den direkt hinter der Grenze produzierten Atomstrom! LG Peter
Jobelix am 06 Feb 2021 10:51:05 Immer diese Schwarzmalerei... der Strom kann aus Norwegen, Österreich Schweiz aus Wasserkraftwerken kommen. Wenn man beim Stromanbieter darauf achtet und vielleicht nicht den Allerbilligsten nimmt. Stichwort "Herkunftsnachweis": --> LinkWill sagen, JEDER kann sein Scherflein dazu beitragen, wenn er nicht vom Geiz zerfressen ist. :wink:
Jobelix am 06 Feb 2021 11:01:37 schnecke0815 hat geschrieben:Deine Wünsche und Träume wurden erhört, mußt nur rund € 30 Scheine auf den Tisch legen und hast ein E im Kennzeichen - --> Link. Das Fahzeug habe ich übrigens letzten Sommer an der Ostsee live gesehen (lag natürlich auch drunter).
+ Ja, das Auto kenn ich :D und geht natürlich die richtige Richtung, aber es ist halt noch etwas "gebastelt" und ohne Doppelnutzung des Akkus. Das sollte in Großserie nur einen Bruchteil kosten und vor allem völlig automatisch arbeiten. Das ein Hersteller eine Doppelnutzung des Akkus durchaus auf dem Schirm hat, zeigt der Ionic 5 --> Link
teuchmc am 06 Feb 2021 11:12:00 Moin! Wo der Peter recht hat,hat er leider recht. Reine Batterieautos sehe ich weiterhin nicht als die "Heilsbringer". Gründe gibt es viele und diese wurden/werden ja immer wieder mal aufgezählt. Und wurden/werden natürlich von den "Batterieauto"-Jüngern immer wieder versucht zu widerlegen. Ist so ähnlich wie aktuell mit "HomeOffice/Heimarbeit". Da wird ja auch immer suggeriert, als wenn ganz D so arbeitet. Eine möglicherweise vernünftige Richtung "Hybrid" ist m.M.n. auch irgendwie inkonsequent umgesetzt worden, weil es im bezahlbaren Bereich eher "preiswert" umgesetzt werden muß und dort wo es gut funzt richtig kostet.Siehe das nachgerüstte Wohnmobil im Link. Es wird nie einen Weg geben, welcher richtig ist. So ist für mich z.b.die Nichtzulassung für Privatnutzer von synthetischen Kraftstoffen nicht nachvollziehbar.Ich sehe in der H2-Technologie weiterhin einen(den?)Weg, um max.flexible Mobilität in den nächsten Jahrzehnten zu ermöglichen. Vorrausgesetzt, daß eine maxMobilität durch poltische Entscheider noch gewollt ist. Sonnigen weiterhin. Uwe
Jobelix am 06 Feb 2021 11:42:37 ja,ja die Petrol-Head-Jünger. Bloss immer so weitermachen wie bisher, nur nichts ändern wollen und andere Wege ignorieren Irgendwann kommt der Heilsbringertreibstoff - ganz bestimmt :roll:
pwglobe am 06 Feb 2021 11:49:40 Hallo, während wir hier in Europa noch diskutieren was besser ist Batterie oder Brennstoffzelle oder ob man doch den geliebten Verbrenner behält ist man in China schon wieder einen Schritt voraus. In China wird die staatliche Förderung für Batterien eingestellt und stattdessen Wasserstoff gefördert. Zuerst die Brennstoffzelle und die dafür notwendigen Technologien, aber auch E-Fuels aus Wasserstoff und CO2 hergestellte Treibstoffe. Bei uns wird wieder nur einseitig auf eine Technologie gesetzt, z.B. Daimler mit VOLVO auf die Brennstoffzelle. Wie bei den Batterien gehe ich davon aus, dass uns China wieder zwei Schritte voraus sein wird. Ich werde unseren Verbrenner so lange wie möglich fahren und dann die Kabine auf ein neues Basisfahrzeug umsetzen, ich bin sehr gespannt welche Technologie sich bis dahin durchgesetzt hat. Ich persönlich gehe von E-Fuels aus, da es damit den geringsten Aufwand bei der Infrastruktur gibt und sich somit auch für Entwicklungs- und Schwellenländer eignet. Das Problem beim Wasserstoff ist nicht die Brennstoffzelle sondern der Tank, die gefahrlose Betankung und der Transport. Wenn China das Rennen bei den E-Fuels gewinnt, wird China nicht nur der Technologielieferant sondern liefert auch noch Treibstoff. Wir stehe vor einer spannenden Zeit
WomoTechnikService am 06 Feb 2021 11:50:39 Jobelix hat geschrieben:Immer diese Schwarzmalerei... der Strom kann aus Norwegen, Österreich Schweiz aus Wasserkraftwerken kommen.
Das kannst Du vielleicht bei dem Strom, den Du zu Hause bestellst, beeinflussen. Wie soll das mit den Ladesäulen gehen? Stehen da die Stromanbieter drauf? Lädst Du nur an der Säule, die den Norwegischen Wasserkraftstrom anbietet? Außerdem ist es technisch unmöglich, in einem Verbundnetz einen bestimmten Anteil an Strom zu beziehen. Jobelix hat geschrieben:Wenn man beim Stromanbieter darauf achtet und vielleicht nicht den Allerbilligsten nimmt. Stichwort "Herkunftsnachweis": --> Link Will sagen, JEDER kann sein Scherflein dazu beitragen, wenn er nicht vom Geiz zerfressen ist. :wink:
Deutschland hat bereits mit Abstand die höchsten Strompreise der Welt: --> Link LG Peter
Tinduck am 06 Feb 2021 12:52:25 Komisch, die E-Auto-Vertreter beschweren sich immer, wenn auf ihren fahrenden Batterien rumgehackt wird, lassen aber selber kein gutes Haar an umweltfreundlichen Konkurrenztechnologien wie Wasserstoff und eco fuels.
Geht wohl doch nur darum, die eigene Entscheidung zu rechtfertigen. Die Zukunft gehört definitiv nicht einer einzigen Antriebstechnologie, egal welche das wäre. Aber das haben unsere Politiker ja auch noch nicht kapiert...
bis denn,
Uwe
macagi am 06 Feb 2021 13:56:15 pwglobe hat geschrieben:Ich persönlich gehe von E-Fuels aus, da es damit den geringsten Aufwand bei der Infrastruktur gibt und sich somit auch für Entwicklungs- und Schwellenländer eignet.
Ich glaube es gibt Anzeichen dafür dass das politisch nicht gewollt ist. Was Wasserstoff angeht, vielleicht kommt ja doch die Powerpaste anstatt 700 bar Tank: --> Link
pwglobe am 06 Feb 2021 14:17:41 macagi hat geschrieben:Ich glaube es gibt Anzeichen dafür dass das politisch nicht gewollt ist.
Da wird unsere Regierung wohl keinen Einfluss darauf haben. Da wird lieber über Feinstaub und Fahrverbote diskutiert und die Förderung von Zukunftstechnologie verpennt. China wird seine Interessen durchsetzen und wenn die eine Chance sehen andere Länder abhängig zu machen werden sie diese nutzen. Wenn China durch die E-Fuels die Entwicklungsländer in eine Abhängigkeit bringt, können sie Rohstoffe gegen Treibstoff eintauschen.
Jobelix am 06 Feb 2021 14:54:14 at Uwe Es beschwert sich keiner über andere Technologien - nur sind die "anderen" derzeit nicht kauf- oder bezahlbar und es will sich bestimmt keiner rechtfertigen, wofür??? Ich fahre aktuell ein Dieselwohnmobil und ein E-Auto dann gerät man schon in keinen Blase. Es wird bestimmt über Jahre einen wilden Mix geben, da gebe ich dir Recht. Und das ist auch gut so. Man wird sehen, was sich durchsetzt. Und ich bin mir sicher, dass es den ein oder anderen Schwenk in eine oder andere Richtung noch geben wird. HEUTE und in die nächsten 5-10 Jahre sehe ich im PKW Bereich allerdings keine Alternative zum E-Auto - danach wird man sehen. Ansonsten haben die "blöden" Norweger wieder mal alles falsch gemacht: --> Link
Jobelix am 06 Feb 2021 15:10:33 at Peter wenn man kein E-Auto hat, kann man natürlich auch nicht wissen, dass die Ladesäulen fast immer mit Ökostrom gespeist werden. :wink: Beispiel des größten Anbieters : --> LinkDie E-Autofahrer achten darauf- glaub's mir. :wink: Natürlich kann man nicht erkennen wo der Strom letztendlich herkommt, aber man kann die Anteile "sauberen" Stroms durch seine Wahl deutlich beeinflussen. Nochmals der Hinweise auf den den Herkunftsnachweis .s.o. Ja, die Strompreise sind hoch und auch noch ungerecht bepreist - da gibt es Handlungsbedarf. Aber irgendwas ist immer.
Ruedi1952 am 06 Feb 2021 15:20:29 Norwegen ist ein ganz schlechtes Beispiel. Die erzeugen aus Wasserkraftwerke mehr Strom wie sie selbst verbrauchen können. Der Strompreis in Norwegen ist 1,9 Cent. Die E Autos werden extrem hoch gefördert da ist es durchaus rentabel ein E Auto zu fahren.
Jobelix am 06 Feb 2021 15:41:35 Wieso ist das dann ein schlechtes Beispiel? Ich sehe es als vorbildlich an sich komplett vom Öl zu lösen und die geografischen Vorteile zu nutzen. Zusätzlich machen natürlich die hohen Spritpreise ein E- Auto in Norwegen besonders interessant. Aber das läuft ja auch bei uns bereits... Auch in D ist ein E-Auto rentabel - man muss sich halt damit beschäftigen und schauen ob sein persönliches Fahrprofil passt. In D könnte man auch mehr machen... - z.B Ladesäulen bei den Arbeitgebern (steuerlich gefördert) oder auch die MWST bei Kauf erlassen etc. Aber unsere 9000€ sind ja auch kein Pappenstiel
Ruedi1952 am 06 Feb 2021 15:57:29 Ja Norwegen hat da Vorteile die wir nicht haben Die haben Öl und Wasserkraftwerke in Überfluss. Wir kaufen unseren Strom teuer ein von unsicherer Atomkraftwerke von unsere Nachbarn. Unsere besseren eigenen legen wir still. Den Ökostrom von der Küste bekommen wir nicht ins Hinterland mangels Leistungsfähige Stromleitungen. Überschussstrom nehmen uns z. B. Die Niederländer ab aber wir müssen den Geld geben für jede kWh. Wie sollen in den Städten die Besitzer ihre Autos zuhause laden? Damit meine ich nicht mal die Großstädte. Der Laternenparker muss da sehr kreativ werden. Für jemanden wie mich der 80% mit Hänger fährt aber kaum 5000 km im Jahr lohnt es nicht. Mein Wrangler Tj braucht mit Hänger 13,56 ltr/100km Benzin, ist Bj 97 und hat 102000 km runter. Für jemanden der sein Fahrzeug 3 Jahre fährt da mag es sich lohnen.
rkopka am 06 Feb 2021 18:11:35 Jobelix hat geschrieben:ja,ja die Petrol-Head-Jünger. Bloss immer so weitermachen wie bisher, nur nichts ändern wollen und andere Wege ignorieren Irgendwann kommt der Heilsbringertreibstoff - ganz bestimmt :roll:
Ja die E-Jünger. Nur Batterie ist das wahre, ja keine Alternativen. Alle sollen mit Strom fahren, der kommt schließlich aus der Steckdose (vom Braunkohlekraftwerk). Genug Rohstoffe für Batterien haben wir sicher (zumindest die Chinesen). Wenn nicht genug Ladestationen da sind, bzw, das länger dauert, dann muß man eben die Urlaubsform ändern. Alle sollen nur rumtingeln oder gleich fliegen. RK
Jobelix am 06 Feb 2021 20:48:01 Bitte alles lesen...
teuchmc am 08 Feb 2021 11:22:49 Jobelix hat geschrieben:ja,ja die Petrol-Head-Jünger. Bloss immer so weitermachen wie bisher, nur nichts ändern wollen und andere Wege ignorieren Irgendwann kommt der Heilsbringertreibstoff - ganz bestimmt :roll:
Moin! Ja.ja, die Batterie-Auto-Jünger....... Elon Musk der neue Heiland. :roll: Wo steht, daß andere Wege ignoriert werden? Und grundsätzlich sollte man immer mal wieder erwähnen, daß man die Entwicklung alternativer Antriebe in D weitesgehend eingestellt hatte. Und RK wird schon alles gelesen haben. Nebenbei bemerkt(oder wurde das schon geschrieben/angemerkt?) setzt die VRC laut div.Presseberichten mit Staatsbeschluß auf H2. Sonnigen weiterhin. Uwe
rkopka am 08 Feb 2021 11:40:43 Jobelix hat geschrieben:Bitte alles lesen...
In dem Beitrag stand aber nicht mehr ? Ich habe den Rest natürlich gelesen. Das war nur mal um eine Kontrapunkt zu setzen. Bekanntlich ist es nicht so einfach, daher ist keine Seite allein die "richtige". Ich meine man muß einen vernünftigen Mittelweg bzw. Übergang schaffen. Nur zu sagen, jetzt machen wir alles anders, ist zu wenig. Bei manchen geht das einfach, bei anderen gar nicht. Muß man nun sein komplettes Verhalten deshalb umbauen ? Wenn ich in der Großstadt lebe, dort arbeite und nur Interessen nachgehe, die keine Transport benötigen, kann ich mit Öffis auskommen. Wenn ich irgendwo am Land lebe, aber eben kein eigenes Haus mit Parkplatz und Lademöglichkeit habe oder nicht soviel Geld für ein E-Auto aufbringen kann, dann bin ich ohne Verbrenner derzeit aufgeschmissen. Und ich sehe auch nicht, wie sich das in Zukunft ändern soll ohne gravierende technologische oder gesellschaftliche Änderungen. Und die wirds nicht in 5 Jahren geben. Vielleicht in 10-20 Jahren ??? RK
Jobelix am 08 Feb 2021 12:22:05 In dem Beitrag nicht, aber in diesem Thread. Und das Wort "Jünger" habe ich deshalb verwendet weil es in ein Beitrag vorher in Zusammenhang mit E-Auto- Fahrer verwendet wurde und mir tierisch auf die Eier geht - hat etwas diffamierendes wie "Gutmensch", und mal, wie du es ausdrückst, um einen "Kontrapunkt" zu setzen. Zudem habe ich mehren Beiträgen geschrieben, dass es nicht für alle passt, sondern das Fahrprofil muss passen. Der Geldbeutel sollte nicht immer die Ausrede sein, wenn ich sehe wieviel große SUVs vor Schulen und Kindergärten stehen... Wer z.B. ständig Langstrecke, wohlmöglich noch mit Anhänger fährt für den wird bis auf weiteres nicht passen. Auch für Wohnmobile ist rein elektrischer Antrieb bis auf weiteres für mich keine Option. Da wiederhole ich mich. Aber es gibt eben einige Theoretiker, die einfach nicht oder nicht mehr zutreffende Stammtischparolen erzählen. Das man gleich als "Jünger" dasteht, wenn man was richtig rückt und ich angeblich nur meine "eigene Entscheidung rechtfertigen" muss, nun ja, wohl ein sehr spezielles Problem, von denen, die es einfach noch nicht probiert haben. Was in 10 Jahren ist? Wer weiss was noch auf uns zurollt. Ich möchte nur JETZT schon und weil mein halt Fahrprofil passt, einen ganz winzigen Teil dazu beitragen, dass es in den Städten leiser und abgasärmer zugeht. Auch wenn mein persönlicher CO2 Foodprint auch nicht das gelbe vom Ei ist... Ewig warten auf ein Technologie, die sich irgendwann durchsetzt, ist eben auch keine Option. Da muss man auch mal eine Zwischenlösung wagen und dafür etwas mehr Geld bezahlen.
pwglobe am 08 Feb 2021 12:45:35 Hallo, ich hatte schon geschrieben, unseren eurocargo werden wir so lange wie möglich fahren. Für meine Frau steht bald der Kauf eines neuen PKW an, dieser wird selbstverständlich mit E- Antrieb sein. Beim CO2 Fußabdruck kann ich sehr entspannt sein, Heizung mit Holz bzw. Pellets, Waldbesitzer, Strom zu 80% aus eigener Produktion der Rest Öko Strom, altes Haus usw. Dies ist aber für mich nicht ausschlaggebend sondern, dass auch kleine Veränderungen des Einzelnen unserer Umwelt nutzen. Dies alles hat aber nichts damit zu tun, dass man bei uns viele Entwicklungen einfach verpennt oder kaputt redet. Leider haben wir in Deutschland mittlerweile zu wenig Unternehmer und zu viele Vorstände.
Tinduck am 08 Feb 2021 12:53:08 Jobelix hat geschrieben:Ewig warten auf ein Technologie, die sich irgendwann durchsetzt, ist eben auch keine Option. Da muss man auch mal eine Zwischenlösung wagen und dafür etwas mehr Geld bezahlen.
Absolut richtig, hätte ja auch keiner was dagegen. Leider wird von der Politik und den Umweltverbänden aber die Zwischenlösung zum Maß aller Dinge erklärt und das Alte kriminalisiert, obwohl das Neue noch nicht da ist. Das ist das genaue Gegenteil von 'alle mitnehmen bei einer Veränderung'. bis denn, Uwe
WomoTechnikService am 08 Feb 2021 14:17:03 Jobelix hat geschrieben:Der Geldbeutel sollte nicht immer die Ausrede sein, wenn ich sehe wieviel große SUVs vor Schulen und Kindergärten stehen...
Als wir vor fast 5 Jahren an die Küste gezogen sind, habe ich mich über den hohen Anteil der "Panzer" hier gewundert... inzwischen ist klar, hier oben hat fast jeder ein Boot am Steg liegen oder im Grundstück zu stehen und das geht nun mal nicht mit dem Polo zu slippen... und sicher auch nicht mit einem Elektroauto außer vielleicht dem Cybertruck --> Link... Jobelix hat geschrieben:...und weil mein halt Fahrprofil passt, einen ganz winzigen Teil dazu beitragen, dass es in den Städten leiser und abgasärmer zugeht.
Gerade in den Städten besteht doch das Problem, dass viele Menschen in Mietwohnungen leben und eben nicht ihr Elektroauto abends an die Stromsäule stecken können, das geht eher auf dem Land, wo die Menschen eigene Häuser und Grundstücke haben...
spinnerei am 08 Feb 2021 14:38:51 Daß wir so, wie derzeit, nicht weitermachen können, ist glaube ich schon klar. Allerdings stört mich auch dere "Extremismus" der in den einzelnen Lösungen immer wieder auftritt. Warum kann man nicht hergehen und einseits auf Elektro setzen, wobei es ja nicht unbedingt nur mit Li gehen muss. Dem Elektromotor ist es doch egal, woher der Saft kommt, ob aus Batterien oder Brennstoffzelle, einem optimierten Benzin- oder Dieselmotor, oder was wir auch immer noch erfinden. Es wäre doch schön, wenn es die Möglichkeit geben würde, entweder eine Batterie oder eine Brennstoffzelle in ein Fahrzeug reinzustecken. Dann können die Leute, je nach Einsatzzweck entscheiden. Wenn ich mir das so anschaue, wieviel Fahrzeuge, einschliesslich meiner, hier keine Garage habe, bzw. die Garage keinen Stromanschluss, geht es halt mit Elektro nicht. Und die Alternative ÖVPN kann man auch oft vergessen, so wie derzeit, wenn es etwas schneit. Man darf doch nicht vergessen, daß viele Großgeräte mit Elektromotoren laufen, den Strom jedoch mittels Dieselmotor erzeugen, z.B. die Bagger und Muldenkipper im Bergbau. (sind das dann jetzt auch schon Hybrid, die in die Umweltzone dürfen --> Link) Auch sollte man den Verbrennermotor nicht vorzeitig aufs Abstellgleis stellen, wenn man an solche Entwicklungen denkt: --> Linkist da auch Potential drin. Und einen Verbrenner auf solche Kraftstoffe umzustellen, ist, so wie geschrieben wird, auch nicht zu komplziert. Auch hier wäre es doch eigentlich auch machbar, entsprechend den Anforderungen und Verfügbarkeit in ein Fahrzeug verschiedene Module einzuschieben, bzw. vorzusehen.
Jobelix am 08 Feb 2021 14:42:26 Hi Peter Wo ein Willi ist, da ist auch ein Weg , hat mal einer gesagt. Doch das geht, wenn man einmal im Jahr ein Boot slippt, könnte man sich z.B. einen "Panzer" leihen. Früher war das auch schon immer ein "Ausrede" vieler Männer, die ein großes, PS starkes Auto haben wollten, um 1x im Jahr mit dem Wohnwagen loszufahren ;-) Den Frauen wurde erzählt, das sie sonst nicht die Berge hochkommen ;-)
Der den winzigen Beitrag könnten vor allem sehr, sehr viele Berufspendler leisten, die in den Städten arbeiten (müssen). Und wie oben erwähnt, ein E-Auto muss i.d.R. nicht täglich an die Dose. Das ist der größte Irrglaube und 1x alle paar Wochen mal für 30 Min an die Ladesäule fahren ist IMHO zumutbar. Ich bin ein Freund der Öffis oder von Car Sharing Konzepten, aber gerade jetzt werden sie aufgrund der Pandemie leider wieder für Jahre zurückgeschmissen. Wer es sich leisten kann, versucht mit dem eigenen Auto zum Ziel zu kommen.
rkopka am 08 Feb 2021 15:37:33 Jobelix hat geschrieben:Und wie oben erwähnt, ein E-Auto muss i.d.R. nicht täglich an die Dose. Das ist der größte Irrglaube und 1x alle paar Wochen mal für 30 Min an die Ladesäule fahren ist IMHO zumutbar.
Aber nur wenn die täglichen Fahrten kaum über 10km gehen und man auch noch eine 100kW Säule findet und nutzen kann mit dem Wagen. Ein größeres Problem ist der Preis, wenn man etwas mehr Laderaum will. Wenn ich Vergleichsportale anschaue und den Preis auf knapp über €30.000 begrenze (mehr will und kann ich derzeit nicht ausgeben), dann kommt höchstens der Kangoo mit 60PS (gibts den schon ?) als brauchbar heraus. Alle anderen sind Klein/Kleinstwagen. Und der Kangoo ist eine Transporterversion ohne USt und Nova., also auch nichts. Ich bin ein Freund der Öffis oder von Car Sharing Konzepten, aber gerade jetzt werden sie aufgrund der Pandemie leider wieder für Jahre zurückgeschmissen. Wer es sich leisten kann, versucht mit dem eigenen Auto zum Ziel zu kommen.
Hier kommt aber auch ins Spiel, wie ich meine Zeit nutzen will. Wir haben hier Öffis, nur leider etwas umständlich. Auto:15min, Öffis >1h mit mehrfachem Umsteigen und 1-2km zu fuß. Da fällt das Umsteigen schwer. RK
BiggiK am 08 Feb 2021 16:27:02 [/quote] Aber nur wenn die täglichen Fahrten kaum über 10km gehen und man auch noch eine 100kW Säule findet und nutzen kann mit dem Wagen.
RK[/quote] Das stimmt schon mal nicht. Wenn ich täglich nur 10 km fahren würde, müsste ich im Sommer nur alle 3 Wochen laden, im Winter alle 2 Wochen. Und eine 100 kw Ladestation brauche ich auch nicht dafür, denn über Nacht wird der Akku an jeder Säule voll. Natürlich ist Elektro nicht für alle geeignet, vor allem wer keine eigene lademöglichkeit hat, muss natürlich gucken, ob es machbar ist. Gruß Birgit
Jobelix am 08 Feb 2021 17:20:12 In Österreich scheinen die Förderungen nicht so hoch zu sein - ich kenne mich mit dem Preisgefüge bei euch auch nicht aus. Sorry! Aber ist Leasing keine Option? Dann gibst du ihn nach ein paar Jahren wieder zurück und holst dir dann, wenn verfügbar, ein Wasserstoff-Auto :D Als Gewerbetreibender in D fährst du zu Traumleasing-Konditionen. Da lohnt kein Kauf. Aktuelles Beispiel: --> LinkAuch als Privatmann kann man sich das überlegen - aktuelles Beispiel: --> LinkAuch recht fette Kisten sind nicht abgehoben teuer --> LinkAlso soooo teuer ist E-Mobilität nicht. :wink:
palstek am 08 Feb 2021 19:15:43 Wer auf Wasserstoff-PKWs wartet, sollte mal diesen aktuellen Artikel lesen: --> LinkEs gibt derzeit so gut wie keinen umweltfreundlich erzeugten Wasserstoff, und es wird auch lange keinen geben, weil man dafür dreimal soviel umweltfreundlichen Strom bräuchte, als wenn man den Strom direkt in Autobatterien laden würde. Für LKW etc. mag Wasserstoff mal interessant werden, bei PKW ist der Zug abgefahren. Bis es grünen Wasserstoff gibt, wird die Batterietechnik noch weiter sein als jetzt, sodass es für viele keine Notwendigkeit für einen teureren, wartungsintensiveren Wasserstoff-PKW mehr geben wird. Vor einigen Monaten schrieb ich hier zu diesem Thema, dass ich auf absehbare Zeit nicht mit einem Batterie-Womo rechne. Mittlerweile habe ich meine Meinung geändert, es könnte doch schneller gehen, dank weiterentwickelter Batterien. Wenn beispielsweise die Sald-Batterie --> Link in Produktion gehen würde, wären leistungsfähigere und haltbarere Batterien möglich. Die PKW in unserem Haushalt sind bereits seit einiger Zeit elektrisch, und das Fahren ist einfach toll. Mein Traum wäre jetzt ein E-Allrad-Kastenwagen mit der Reichweite meines PKW (fast 500 km im Sommer). Hoffentlich ist es in den nächsten Jahren soweit.
rkopka am 08 Feb 2021 19:25:33 BiggiK hat geschrieben:Und eine 100 kw Ladestation brauche ich auch nicht dafür, denn über Nacht wird der Akku an jeder Säule voll. Natürlich ist Elektro nicht für alle geeignet, vor allem wer keine eigene lademöglichkeit hat, muss natürlich gucken, ob es machbar ist.
Stimmt. Über Nacht an jeder Säule geht auch nicht immer (gut). Zum einen sollte die nicht zu weit entfernt sein, sonst wird das ein längerer Fußmarsch. Einige Stationen kassieren wohl für die ganze Zeit, auch wenn man keinen Strom zieht. Bei anderen darf man nur während des Ladens stehen. Und sie muß auch frei sein ! Sonst brauche ich die Öffis schon zum "Tanken", wenn die nächste Säule km weit weg ist. Ich sage nicht, es geht nicht. Aber es ist derzeit noch nicht für jeden alltagstauglich, wie wir es vom Verbrenner gewohnt sind. Da habe ich auch etwa 3 Wochen, aber dann kann ich an einer von ca. 10 Tankstellen am Weg zur Arbeit ohne Wartezeit für 5min stehenbleiben, und die Sache ist erledigt. Nachdem ich in absehbarer Zeit umziehe und dort auch Strom beim Auto haben kann, wird das Thema wieder etwas interessanter, aber der Kostenaspekt (für das was ich will) ist (für mich) immer noch ein No-Go. Da außerdem mein PKW gerade etwas schlapp macht, wird es wohl doch wieder ein Verbrenner werden. RK
teuchmc am 11 Feb 2021 17:31:57 Moin! Ich "träum"trotzdem weiter vom H2-Auto und meine, daß auch da die Entwicklung nicht zu Ende ist. Und es ist ja auch schön, wenn alle,welche sich ein Batterieauto leisten wollen/können, sich solch Fahrzeug "uffn Hof"/vor die Tür/oder sonst wohin stellen. Für MICH ist es eine nicht für alle gültige Form des individuellen Kfz.Und irgendwie muß ja der staatlich verordnete Weg gerechtfertigt werden. Und im Endeffekt ist es mir auch völlig wumpe, ob ich mit meinem Kfz dann der "Öko-Verbrecher" bin. Kann ick sehr gut mit leben. Solange in diesem Land Ressourcen grundlos verballert werden, weil bei jedem neuen Handy z.b.genau diese "Weltverbessererfraktion" Tage vorm MM o.ä.campieren kann, brauch mir keiner mit "Dreckschleuder" o.ä. zu kommen. Sonnigen weiterhin. Uwe
peter1130 am 22 Feb 2021 10:23:56 teuchmc hat geschrieben: brauch mir keiner mit "Dreckschleuder" o.ä. zu kommen. Sonnigen weiterhin. Uwe
Da gibts noch genug andere Dreckschleudern als der Strassenverkehr. Darum kümmert sich nur keiner. Dem Strassenverkehr werden Daumenschrauben angelegt und die Industrie pumpt weiter Dreck in die Luft. Es gibt noch genug Industriezweige die keine vernünftigen Filter verwenden müssen. Warum auch immer.
rkopka am 22 Feb 2021 11:07:24 peter1130 hat geschrieben:Da gibts noch genug andere Dreckschleudern als der Strassenverkehr. Darum kümmert sich nur keiner. Dem Strassenverkehr werden Daumenschrauben angelegt und die Industrie pumpt weiter Dreck in die Luft. Es gibt noch genug Industriezweige die keine vernünftigen Filter verwenden müssen. Warum auch immer.
Und wenn man nach verschiedenen Berichten (auch ein Test bei Automobil auf vox) geht, kommt bei modernen Autos deutlich sauberere Luft raus, als vorne reingeht. Also: Her mit den Diesel (und Benziner) Motoren ! Laßt uns die Luft reinigen ! Weg mit E-Autos. RK
ChrisL88 am 05 Mär 2021 21:21:09 Weiter vorne wurde hier die Schweiz und H2-LKWs genannt...
Da geht es nicht nur um einen Logistiker und ein paar wenige LKWs, einfach mal nach „H2 Mobilität Schweiz“ googeln ;)
Wir sprechen gesamthaft von 1500 LKWs welche in den nächsten Jahren kommen von Hyundai, und es sind i zwischen doch ein paar mehr als 4, 5 Stück im Einsatz ;)
Tinduck am 07 Mär 2021 11:09:12 Nee lass mal Chris, wir hier in D reden uns Wasserstoff lieber schlecht und subventionieren stattdessen das Herumkutschieren von einigen Kilotonnen an Akkublocks und Feigenblatthybrid-SUVs. :D
bis denn,
Uwe
Jobelix am 07 Mär 2021 11:46:20 einfach mal lesen- vor allem den Abschnitt: Wo ergibt der Einsatz von Wasserstoff tatsächlich Sinn? --> Link
Fledermaus am 07 Mär 2021 12:29:53 Jobelix hat geschrieben:einfach mal lesen- vor allem den Abschnitt: Wo ergibt der Einsatz von Wasserstoff tatsächlich Sinn? --> Link
Servus Schöner link, Danke. Ein Experten schreibt über seinen derzeitigen Wissensstand, ob der Morgen auch noch so ist. :?: Auf jedenfalls sehe ich der Wasserstoff Technologie positiv entgegen, und freue mich auf deren Entwicklung. Und wenn ein E-Auto beim Händler steht mit Reichweite 500klm und denn Nachteilen vom E-Auto, und daneben steht ein Wasserstoff Auto mit 1000klm Reichweite, zum annähernd gleichen Preis . Was wird der Konsument kaufen :?: Is halt wie immer: alles was neu ist wird bekämpft, dann wird es bejaht, und dann ist es selbstverständlich.....
teuchmc am 07 Mär 2021 12:40:10 Jobelix hat geschrieben:einfach mal lesen- vor allem den Abschnitt: Wo ergibt der Einsatz von Wasserstoff tatsächlich Sinn? --> Link
Moin! Wenn aber regenerative Energie immer vorhanden ist, laut Aussage von Ministerien, Grünen, Greta-Jüngern & Co., ist es doch egal wieviel man an Energie aufwendet zur Produktion von H2 bzw. synthetischen Kraftstoffen. Oder habe ich da was nicht mitbekommen? Man kann natürlich sich das Versagen in der Weiterentwicklung der Brennstoffzelle so auch "schön reden". Batterieautos sind & bleiben für mich eine "Nischenlösung". Allein diese Subventionierung durch den Staat ist mehr als fragwürdig, wenn ich in meinem Umfeld das E-KZ an den Autos sehe. MB/BMW/Volvo/Audi stechen da raus. Ohne diese Subventionierung wären alle diese Kisten schlicht & ergreifend unwirtschaftlich und für den Durchschnittsverdiener völlig raus. Gebrauchtfahrzeuge sind auch raus. Oder hat Jemand Bock nach kurzer Zeit ne neue Batterie im Wert von durchschnittlich 10k "mal nebenbei" einzubauen lassen? Sonnigen weiterhin. Uwe
Jobelix am 07 Mär 2021 13:07:46 oh Mann Uwe... deshalb geben die Hersteller auch acht Jahre Garantie auf den Akku und die Gebrauchtwagenpreise für E-Autos sind im Keller. :lol: Die alten Zöpfe halten sich echt lange... Übrigens habe ich nie behauptet, dass E-Autos das allein "Glückseligmachende" in der Zukunft ist, es geht immer weiter. Aber in den nächsten 10 Jahren sehe ich im PKW-Bereich keine Alternativen. Ebensolange wird es mindesten dauern, bis regenerative Energien im Überfluß vorhanden sind um den Energiefresser "Wasserstofferzeugung" "grün" zu produzieren.
ChrisL88 am 07 Mär 2021 13:34:18 Ich denke die Chancen sind gut, dass die Zukunft eine Mischung aus H2 und Akkus werden. Gerade H2 kann mit Akkus beliebiger grösse kombiniert werden. Wenn etwas wirklich völlig gaga ist, ist das die „Gummi-bereifte-Eisenbahn“ die da in DE an gewissen Orten gebaut wird... Sorry, aber dämlicher gehts wirklich nicht mehr... Die H2 Technik als auch die Akku Technik ist noch immer ziemlich in den Kinderschuhen, beides hat Vor- und Nachteile. Das Projekt hier in der CH mit den 1500 Hyundie Xcient LKWs ist sicherlich mal ein „Leuchtturmprojekt“. Nur so viel, die Chauffeure die die LKWs fahren schwärmen praktisch durchs Band! Für die Unternehmen selbst ist es im Moment noch ein etwas zweischneidiges Schwert, die LKWs können aktuell noch nicht so freizügig eingesetzt werden wie ein Diesler, dies aber Hauptsächlich wegen der Infrastruktur (welche ja mit diesem Projekt auch aufgebaut wird!), als auch „Sicherheit“ und „Vergleichbarkeit“ - sprich die LKWs werden aktuell auf mehr oder weniger fixen Routen eingesetzt (dies ist aber auch nur eine Frage der Zeit). Gerade in der Womo Branche wird es wohl am ehesten auf H2 daus laufen - denkt nur mal die elektrische Erschliessung von CP und SP die nötig wäre ;) Problematisch könnte das werden, da die „Fahrgestelle“ wohl grösstenteils auf Akkus setzen werden - ist doch der Einsatzradius von Paketzusteller und Handwerker sehr gut Abschätzbar...
rolfk am 07 Mär 2021 17:14:40 Das Problem ist nicht, in welcher Form wir "Energie in die Fahrzeugtanks schütten", sondern ob diese Form aus erneuerbarer Energie stammt.
Deswegen sage ich, dass wir mehr erneuerbare Energie erzeugen und verbrauchen müssen.
Akku-Antrieb mag nett sein, aber geht nicht (praktikabel) für alle Anwendungen.
rkopka am 07 Mär 2021 18:41:23 rolfk hat geschrieben:Das Problem ist nicht, in welcher Form wir "Energie in die Fahrzeugtanks schütten", sondern ob diese Form aus erneuerbarer Energie stammt.
Auch hier wieder der Einwurf, daß eigentlich alle Energien erneuerbar sind. Auch Öl und Gas werden neu gebildet. Dauert halt einige 100 Millionen Jahre, aber dann evt. nicht aus Dinos sondern HomoSapiens... Akku-Antrieb mag nett sein, aber geht nicht (praktikabel) für alle Anwendungen.
Stimmt leider. RK
schnecke0815 am 08 Mär 2021 07:19:33 rolfk hat geschrieben: Akku-Antrieb mag nett sein, aber geht nicht (praktikabel) für alle Anwendungen.
Ich würde die Klammer bei praktikabel weglassen und die Aussage so ändern: Akku-Antrieb mag nett sein, aber geht (noch) nicht praktikabel für alle Anwendungen. Auch der Akku wird weiterentwickelt.
Tinduck am 08 Mär 2021 08:59:36 Nee, tut mir leid, egal wie gut die Akkus werden, für einen 40-Tonner, der Güter billig transportieren soll, ist das nicht abbildbar. Es sei denn, es kommt der Luftakku mit 10-fach höherer Energiedichte als jetztige Lithiumsysteme und ladbar in 10 Minuten. Da hat die Physik aber noch ein paar Wörtchen mitzureden.
bis denn,
Uwe
rolfk am 08 Mär 2021 09:11:17 Genau das ist das Thema: das Problem ist nicht der Elektroantrieb, sondern der Akku. Der wird, aus physikalischen Gründen, niemals die gleich Energiedichte bekommen, wie Verbrennungstreibstoff mit Tank. Von den Kosten dafür ganz zu schweigen.
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