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Hallo Zusammen, wir suchen einen Kastenwagen aber kommen nicht wirklich weiter ... Derzeit haben wir ein Alkoven mit Heckantrieb möchte uns aber verkleinern da unsere Kinder bald nicht mehr mit gehen. Im Sommer haben wir Räder dabei im Winter Skiausrüstung auf der AHK. Anhänger für Motorrad soll zukünftig auch möglich sein. Deshalb wäre uns Heckantrieb am liebsten, bei Frontantrieb haben wir Zweifel wegen der Traktion lassen uns aber gerne eines besseren belehren . Allrad möchten wir nicht. BJ. ab 2018, Querbetten, Bad, 6m, 4 Sitzplätze, ... Gebraucht und bezahlbar unter 80tsd. Sind für Tipps dankbar. Welche Hersteller, welche Modelle, ... Grüße Moin Ich finde Malibu VAN 640LE am besten. Mit Winterpaket kanste nix verkehrt machen. KABE ist preislich raus Viel Erfolg Wenn regelmässiger Winterurlaub geplant ist: dafür ist ein Kawa die schlechtestmögliche Lösung. Jede andere Womo-Bauform ist deutlich besser isoliert. bis denn, Uwe Kastenwagen und viel Winter das ist keine gute Idee!
Warum? Ich hatte einen Karman Davis 630 mit Truma D6E und es war muckelig warm im Winter ... Natürlich sind andere besser isoliert, aber es geht damit auch im Winter sehr gut. Na ja, ich hatte es mal probiert, aber eindeutig nicht mein Ding. Da sich im Winter das Leben auch mehr im inneren des Kastens abspielt, war es mir auf Dauer zu beengt. Dann noch das Kondenswasser und zugig …… nö für mich war das nix. Wir haben auch einen 7,4m Alkoven gehabt als die Twins noch dauernd mit waren. Jetzt haben wir einen 6,4m Ducato in H3. Ich habe auch viel gesucht und dann aber selbst ausgebaut. Anforderungen waren ähnlich. Wintertauglich, nicht dauernd an der Steckdose und die Räder müssen in den Bus rein. Wir schlafen jetzt über den Rädern. Der Bus wurde schon bis -14° in Obertauern getestet. Verlief alles problemlos, in der Früh Schiebetüre und Hecktüren auf und ordentlich durchgelüftet. Die Dachluke im Bad ist immer einen Spalt offen. Ist der wärmste Raum im Bus und dort trocknet auch das Schigewand. Im Winter sind die Schi in Schisäcken im Heck verstaut. Schischuhe werden gesäubert und stehen in einer wasserdichten Box auch im hinterem Stauraum. Dort kann ich noch einen zusätzlichen Lattenrost einbauen und dann sind es doppelte Längsbetten. Räder passen dann natürlich nicht mehr rein. Mit 400Ah WInstonzellen, Ladebooster und 400Wp Solar klappt es auch mit der 4kW Autoterm und dem Kompressorkühlschrank ohne Probleme. Vom Auto her würde ich nicht viel kleiner als die 6m Version werden. Die Kastenwägen sind doch um einiges schmäler als die klassischen Wohnmobile. Danke euch für die schnelle Rückmeldung :) Wir sind im Winter sehr viel unterwegs. Wir heizen morgens immer höchste Stufe und machen dann für 5min alles auf. Wir hoffen so auch keine Probleme mit Schwitzwasser im KaWa zu bekommen. Wie sieht's aus mit Frontantrieb, nie Probleme im Winter oder nasser Fahrbahn ... weil ja am Heck das meiste Gewicht ist. Grüße Seit wir wieder Frontantrieb fahren sind die Ketten immer im Auto. Gebraucht noch nie und es waren einige Schigebiete dabei. Hochheizen und lüften erspart dir keine Feuchte. Bei uns ist permanent die Dachluke einen Spalt offen.
Das ist genau so richtig, da warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, als kalte, Du tauscht dann die warme gegen kalte aus und die Feuchtigkeit ist raus. Leider fängt danach das Spiel wieder von vorne an :( An den verbliebenen Kältebrücken wirst Du definitiv Kondensat haben, aber so lange das wieder weg kann ist auch das kein Problem. Wir sind mit unserem Frontkratzer durch ganz Südamerika gefahren, was der geleistet hat ist unglaublich. Die meisten wissen gar nicht wozu ein Frontkratzer (Duc) in der Lage ist. Mach Dir da mal keine Sorgen, Ketten einpacken und gut ist es. Grüße
Du sprichst die Probleme ja selbst an: Frontgetriebene Fahrzeuge und viel Winterurlaub mit Skifahren und da drin übernachten: Lass es bleiben. Wir hatten das in dieser Kombination, allerdings mit einem Mietfahrzeug zum Testen. Ein MB Sprinter mit Heckantrieb. Test durchgeführt in 7 Tagen Chamonix auf dem CP!!! Beim Test mit Pauken und Trompeten durchgefallen. Im Detail: 1. Heckantrieb unbedingt notwendig, da auf vielen CPs der Räumer Schneewälle an nicht benutzen Plätzen nicht gleich abräumt. 2. Dieselheizung Ausfall wg. Strommangel, nur 80Ah als Aufbaubatt. 3. Abwassertank, Auslauf eingefroren 4. Kondenswasser an allen Scheiben, teilw. 0,5cm dick 5. Meine Tochter hat mit Handschuhen Suppe gelöffelt, war arsc.... kalt in dem Bock. OK, manche Punkte kann man mit Isomatten abstellen, aber bei guten -10°C bekommst du über 3-4 Tage kein Kastenwagen warm, die Physik spricht gnadenlos dagegen. Aber das Skiwetter und die Pisten waren toll!! Zum Kleidertrocknen sind wir halt in die Gasstätte gegangen und haben Kakao getrunken. Ein toller Urlaub, aber nicht mit einem Kastenwagen! gekauft haben wir dann einen Alkoven mit Heckantrieb, dann hat es auch mit dem Vergnügen im Fahrzeug geklappt. Gruß Andreas Hallo Andreas, wann hattest du denn diese Erlebnisse mit dem Sprinter? Es hört sich auch so an, als wäre der etwas spartanisch ausgestattet gewesen (Batterie, keine Tankisolierung). War der Wagen vielleicht auch nicht richtig isoliert? Möglicherweise kann man das nicht verallgemeinern und mit heutigen modernen Fahrzeugen vergleichen. Nur mal so …. Mit 3 kw hat man früher 3 Zimmer warm bekommen. Und jetzt sollen 3,5 kw nicht für einen Kawa reichen ?. Lächerlich. Und gegen "zugig" gibt's einfache Abhilfen. .
Doch, reichen tun die irgenwie schon, aber eben nicht ohne zugige Ecken. Ausserdem kann man sich schon fragen, ob das sinnvoll ist, hauptsächlich die Umgebung zu heizen. Im Steinhaus würde heute auch niemand mehr argumentieren '10 cm Ziegel und Einfachverglasung reicht doch, die Heizung hat genug Power'.
Ja, voll super, wenn man noch die Fenster verhängen muss und so nen Anti-Frost-Dackel vor die Schiebetür, zusätzlich Frontscheibenabdeckung (gemütlich, die dunkle Sitzhöhle vorn, gell?) und dann läuft einem immer noch das Kondenswasser hinter den Verkleidungen her. Suboptimal würde ich das nett gesagt nennen. Niemand sagt, dass man mit einem Kawa kein Wintercamping machen kann. Aber es ist halt einfach die schlechteste Lösung, wenn man ein Zelt mal ausklammert. Und wenn ich mich nach einem Fahrzeug umschaue und viel Wintercamping machen möchte, halse ich mir mit einem Kawa viele Probleme auf, die winterfeste, aufgebaute Womos einfach nicht haben. Auch toll und schon mehrfach beobachtet: Gasflaschenwechsel (alle 2 Tage, siehe Umgebung heizen) mit offenen Hecktüren bei Schneegestöber. Und zack war die Bettwäsche nass. Nur die Harten komm' in Garten... bis denn, Uwe Uwe, wann hast du das letzte mal in einem Kawa neuer Bauart im Winter geurlaubt? Uwe, es ist halt für DICH die schlechteste Lösung. Und das verbreitest Du die wie früher ein Missionar in Afrika. :lach: Es gibt aber Menschn denen gefällt das was Du verteufelt ganz gut. Und die sind damit zufrieden, vielleicht mehr als Du mit Deinem. Keep cool. .
Ich bin so was von gechillt. Bring doch einfach mal einen einzigen objektiven Vorteil, den ein Kawa gegenüber einem aufgebauten Womo speziell beim Wintercamping hat. Bin gespannt. Basis für eine Empfehlung sollten ja wohl halbwegs objektive Kriterien sein, oder? Ich würde mein Womo auch niemandem empfehlen, der kleine italienische Bergdörfer erkunden will, weil es das einfach nicht gut kann. bis denn, Uwe Uwe, ganz einfach: wer einen Kawa möchte, der nimmt paar Nachteile in Kauf weil er eben Kawa möchte. Der hat dafür andere Vorteile . Mag sein dass Du sowas nicht verstehst aber der hat einfach am Kawa Spaß. Vergleich ich mal mit Deiner Aussage dass Funktion vor Schönheit geht. DU fährst bewusst eine hässliche Kiste weil Dir Funktion wichtig ist. Und damit wird sie für Dich attraktiv. So ist halt jeder anders gestrickt. Auto geht fast nie ohne subjektive Komponente. Man muss es mögen. :ja: . Es gibt auch teilintegrierte in schmaler Bauform. Breite 2,15 m und damit ungefähr Kastenwagen. Vorteil, es gibt eine vernünftige Garage, vom Innenraum abgetrennt für Ski oder Fahrräder. Kein gehampel mit irgendwelchen Trägern. Bessere Isolierung für den winterbetrieb. Vielleicht auch eine Überlegung wert Gruß Birgit Hallo Scholly97, unsere Erben fahren seit ungefähr 3 Jahren auch nicht mehr mit und wir haben schohn öfter über ein kleineres Fahrzeug nachgedacht. Meinen Alkoven (LMC, 2016) geb ich in Zahlung, leg 30 tsd. € drauf und hab dann im Winter ein schlechter isoliertes Auto mit weniger Platz und kann im Sommer weder mein Kajak noch den Roller mitnehmen???? Neeeee, wir behalten unseren Nasenbär.
Nachteil, sie werden mit der Zeit undicht, bei einem Rempler ist die Reparatur deutlich teurer, bei einem Unfall nicht so sicher. Für uns war klar, wenn die Größe ausreicht immer nur einen Kasten. Allerdings machen wir kein Wintercamping. Aber auch das würde für ein paar Tage ohne Probleme funktionieren. Hallo Zusammen, ihr bringt uns echt zum Nachdenken und das ist ja auch gut. Unsere Gedanken waren folgende: wir sind sehr zufrieden mit unserem Alkoven (Ford Transit Zwillingsreifen BJ. 2007, Roller Team Garage) damit waren wir in ganz Europa, am Nordkapp und unter Anderem in Val Thorens (höchstes Dorf Europas) und die meisten Gletscher der Alpen. Leider gehen so langsam alle Kunstoff Teile kaputt ... Womo steht immer draußen, die Pflege der Außenhaut ist aufwändig, Motor 1.4l ist mega... wir erhoffen uns von einem KaWa mehr Flexibilität, einfacheres Parken vor allem Zuhause ... bei uns im Ort werden es immer mehr Womos und ich verstehe die Anwohner auch ein Stück weit so könnten wir vor der Garage parken, Blech ist robuster... Mit Frontantrieb und Ketten kann ich mich anfreunden, spart zusätzlich Gewicht wenn die Kardanwelle wegfällt. Wahrscheinlich müssen wir uns im Winter mal ein KaWa ausleihen und einfach selbst testen. Grüße :) So würde ich das auch machen ...ausprobieren ob das passen würde. Die Sache mit dem Frontantrieb ...der Frontantrieb ist dank ASR bei den neueren Ducato viel besser als sein Ruf. Versuche mal im Winter mit einen Heckantrieb rückwärts an einer Steigung zu fahren...zb. Rangieren auf einen abschüssigen Parkplatz. Zudem ist jeder Antrieb nur so gut wie die Reifen die drauf sind. Es ist schon eine große Umstellung von einen Wohnmobil auf einen Kastenwagen...rein vom Platz innen
Ja, ist lange her, War ein James Cook, Dämmung hinter dem Blech war OK, Dach kaum und Fenster keine. Aufbaubatterie ja, halt ca. 80Ah, Tankisolierung keine, aber das Wasser gefriert in der Regel auch nicht im Tank sondern in den Zu- und Ableitungen. Die Grundlage meiner Aussage ist leider nur: Sowohl Batt Kapazität als auch Tankisolierung kann man als Option bestellen, im Standard ist es nicht enthalten und die Dämmung hinter der Verkleidung ist ziemlich mau, A/B/C Säulen und Holme sind auch bei höherpreisigen Modellen immer noch Kältebrücken. Ich habe nichts gegen den Typ Kastenwagen, habe selbst schon damit geliebäugelt, aber nicht für einen Ski-Winterurlaub! Aber halt njur meine Gesichtspunkte für jemand der wechseln möchte und fragt. Gruß Andreas Ich glaube das wichtigste ist die Winterfestigkeit: Es gibt in Europa wohl kaum etwas, das nicht durch eine Norm geregelt wäre. Dazu zählt sogar die Frostsicherheit eines Reisemobils. Als "winterfest" darf das Fahrzeug nach EN 1646-1 nur bezeichnet werden, wenn sich der Innenraum bei einer Außentemperatur von minus 15 Grad nach vier Stunden auf plus 20 Grad aufheizen lässt. Nach einer Stunde Stabilisierungszeit wird zudem die Wasseranlage befüllt und muss anschließend problemlos funktionieren. Ein harter Test, der passionierten Winterurlaubern bei der Wahl des passenden Reisemobils helfen könnte. Das gibt der Hersteller an ob ein Wohnmobil diese Norm erfüllt. Ich würde bei diesem Einsatzspektrum nur ein Wohnmobil wählen das winterfest ist. Aber aufpassen mit der Norm. Die ist sowohl für winterfest als auch wintertauglich zuständig. Nicht dass nachher eine böse Überraschung gibt :lol: . Wir hatten früher auch einen Teilintegrierten Carado T448. War natürlich innen größer und luftiger als der jetzige 6 Meter Ducato. Trotz vieler Reisen in den hohen Norden für uns die bessere Wahl, weil handlicher und leichter. Der große hatte noch Hubbett und TV-,Sat und ein PV-Modul am Dach. Der kam so aus der Vermietung. Jetzt statt Gas mit Dieselheizung kein Gasflaschetausch mehr. Herrlich. 2 Gasflaschen sind auch Gewicht und in der Kälte nicht lustig zu wechseln. Kondenswasser an den Scheiben hatten wir beim Carado genauso wie jetzt. Bei strenger Kälte verwenden wir immer außen eine Dämmmatte. Dann bleiben innen auch die Scheiben frei. Es zieht im KaWa definitiv nicht. So undicht sind die Türdichtungen nicht. Wichtig ist, dass man von innen auf keine Blechteile schauen kann. Diese sind nämlich kalt und die warme Luft kühlt an diesen Flächen ab und sinkt zu Boden. Weil von oben immer weiter warme, abkühlende Luft nachkommt, hat man den Eindruck es würde von der Seitenwand/Tür her ziehen. Gute Ausbauer verkleiden die Hecktüren ganzflächig. Z.B. Kabe, Megamobil. Die meisten lassen die untere Hälfte original Fiat. Wir haben all diese Blechteile gefilzt. Auch an der Schiebetür. Ist natürlich etwas aufwendig, aber das Mobil möchte ich auch nicht sobald tauschen. Eben unsere Erfahrung. LG Zu Winterfest: Natürlich kann man in einem KaWa auch im Winter reisen. Die Modelle sind unterschiedlich gut isoliert und unterschiedlich "zugarm". Wir fühlen uns in unserem recht sorgfältig zusammengebauten KaWa auch im Winter warm und wohl. Überlappende Isolierung an der Hecktüre beispielsweise macht viel aus. Durch die im Vergleich zu einer ordentlich gebauten Kabine hohen Wärmeenergieaustausch mit der Umgebung steigt der Verbrauch der Heizung stark. Mit unseren 2x11kg Gasflaschen würde man nicht so superweit kommen und für den Energiehaushalt bräuchten wir dann doch etwas mehr Batteriekapazität. Natürlich kann man auch an einem entsprechend versorgetem Ort stehen und eine Dieselheizung betreiben. Wenn Winterkasten würde ich einen mit doppeltem Boden nehmen wie den La Strada Avanti in einer langen und hohen Version. Auflasten und Ruhe ist. Was den Antrieb angeht mag ich Heckantrieb sehr, komme aber auch mit dem Frontantrieb prima zurecht. Da Du kein Allrad willst, gehe ich davon aus, dass Du Dich im Allgemeinen auf üblichen Straßen aufhältst. Da kannst Du mehr nach den Wohneigenschaften als nach dem Antriebsprinzip schauen. Die heckgetriebenen Sprinter und Konsorten laufen oben etwas enger zu. Das Raumgefühl ist damit anders. An einem schönen Tag im Mai 2016, als der Geldbeutel recht locker saß und wir recht spontan den Kaufzuschlag gaben, war genau das der Grund einen Avanti L zu kaufen und keinen Regent. Geschmackssache. Also ich hatte mal einen vollintegrierten Carthago 3.7 mit Gasheizung. Und ich erinnere mich wie es dort an den Füßen gezogen hat. Es war dort unter der Dinette irgendwie immer kalt. Unter anderem auch deshalb, weil wir (also noch mit Ex Frau) die Heizung auf ca 20 Grad gestellt haben um nicht alle paar Tage Gas holen zu müssen. Jetzt in meinem Kastenwagen ist es überall mugelig warm. Die kann ich auch mal auf 30 Grad stellen (sollte man auch ab und zu tun / Dieselheizung) Ein evtl. Problem ist bei der Dieselheizung wenn man über 2000 hm steht. Dann braucht es einen Höhenkit. Ich selber hatte da bisher aber noch keine Probleme. Aber mache auch kein Wintercamping in den Bergen. Zu den Leitungen. Die sind bei mir alle Innen verlegt und auch der Frischwassertank ist Innen. Die Schwachstelle ist der Außentank. Der ist bei mir nicht beheizt. Wenn Ich als länger stehe, dann geht es halt klassisch mit Eimer unter dem Abwasserauslaß. Oder ich müsste halt dann mal nachrüsten. Mein Fahrzeug ist überall gut isoliert. Auch die Hecktüren. Am besten ist es tatsächlich sich selber ein Bild davon zu machen So ist das eben - Bauarten miteinander vergleichen ergibt nur die Abwägung prinzipieller Vor- und Nachteile. Bei der Fahrzeugauswahl zählen sorgfältige Planung, Realisierung und ein angemessener Materialeinsatz. Natürlich ist ein gut gebauter Kasten wintertauglicher als ein weniger gut gebauter Vollintegrierter - genau wie ein gut gebautes kleines Auto komfortabler sein kann als ein nicht gut gebautes großes Auto, obwohl es prinzipiell viel leichter ist mit mehr Radstand und mehr Gewicht auch mehr Komfort zu realisieren.
Moin Wir standen auch vor der Überlegung nachdem wir mit den Kids erst einen Knaus 658 MF und dann einen Frankia A740 BD hatten. Die Überlegungen hinsichtlich ausleihen u/o dann und wann testen….alles gut. Fragt man in die Runde, wird (überwiegend) ein Jeder „seine aktuelle“ Situation als das Non-Plus-Ultra anpreisen… Ergo ist mal „so klug als wie zuvor….“ WAS will man und was ist man bereit dafür „aufzugeben“ - eine sog. eierlegende Wollmilchsau gibt es vermutlich nicht, bzw ist man nicht bereit zu zahlen / kann es schlicht nicht. Wintercamping…hmmmm, wenn man mal sieht wer womit wann wohin fährt …und für wie lange…alles geht schon - so man denn will…. Ein Dickschiff um enge Ecken kriegen oder „nicht benutzten Platz und Gewicht“ duech die Lande zu schaukeln….alles geht schon - so man denn will…. Wir haben (ohne zu leihen) uns -nach all dem Komfort und Platz- nach reiflicher (eigener) Überlegung und abwägen der Pros/Cons für einen KaWa entschieden. Für UNS perfekt - einfach mal deftig abspecken und auf das Wesentliche konzentrieren. Wobei wir auch nicht „im WoMo leben“, sondern es als Schlafstatt mit WC und einer Kochgelegenheit nutzen / genutzt haben. Tagsüber sind wir eh weg und verbringen nicht Zeit im WoMo um „im WoMo zu sein“ …. Aber das Gute ist ja, dass da ein Jeder „seinen Weg findet“ und damit glücklich sein soll - nur würde ich mir an deiner/eurer Stelle alle Gedanken selber machen und dann genau so durchziehen. …..unserer wird in der nächsten Woche in Echzell in die Endkontrolle gehen…..endlich :lach: Nachtrag: Mal im Netz schauen, was es zu Wintercamping mit KaWas so alles gibt….bis hin zu wochenlangen Aufenthalten in Skandinavien…alles geht, so man denn will…. Alles geht, so man denn will. Aber nicht alles ist für alles gleich gut geeignet. Wenn eh Alles mit Allem geht, brauchen wir hier auch keine Beratungsthreads mehr, weil eh immer einer kommt, der mit dem Kawa Polarcamping macht, mit dem Liner durch italienische Bergdörfer fährt, mit dem VI durchs Gelände hoppelt und bei 3,5 Tonnen mit 8 Personen unterwegs ist. Das bildet aber alles nicht den fürs Fahrzeug typischen oder sinnvollen Anwendungsfall ab. Jede Fahrzeugklasse hat ihre Vor- und Nachteile. Die Frage ist halt immer, wie viele Nachteile ist man für die gewonnenen Vorteile bereit, zu akzeptieren. Das kann der Beratene nur selber wissen, aber nur, wenn er über die Nachteile auch möglichst objektiv (!) informiert wird - und es dann optimalerweise selbst ausprobiert, bevor er sich für ein Fahrzeug entscheidet. bis denn, Uwe Doppelt :? . Der Titel war: wir suchen einen passenden Kastenwagen. Er hieß nicht wir suchen passendes Wohnmobil.
This made my day :lach: :lach: Gelöscht ……. Vergleich Dieselheizung und Gasheizung. Wir brauchten im Teil integrierten 2 10kg Flaschen ( Kunststoff Flaschen) in Skandinavien im Winter. Bei Temperaturen zwischen -10 tagsüber und -17 nachts im Pinzgau 5 Liter Diesel pro 24 Stunden. Also ein gut gefüllter Dieseltankank, wenn man ein paar Tage frei stehen will.
Hier sucht jemand einen Kastenwagen, den er auch im Winter einsetzen kann. Dass ein sorgfältig isolierter Kastenwagen nicht gleich einer sorgfältig isolierten Kabine ist, ist vermutlich unstrittig. In einem Kastenwagen Winterurlaub zu machen ist nicht per se schlecht, denn es gibt in der Bauart Fahrzeuge, die das durchaus ermöglichen. Es gibt also eine Lösung für den Wunsch des TE. Warum nicht einfach darauf konzentrieren? Mein Vorschlag: Doppelbodenmodelle von gehobenen Ausbauern ansehen wie z.B. La Strada Avanti XL, C, F oder CS Rondo oder... Beim Malibu Van640 mit Winterpaket wäre ich skeptisch, wenn der keine Rahmenfenster hat. Kann mich täuschen.
Hast ja Recht. Mir ist halt nicht verständlich, warum man das tut, wenn ganz klar Wintercamping einer der Haupteinsatzzwecke sein soll. bis denn, Uwe
Mir auch. Aber das ist halt das Problem mit dem Tellerrand. Man kann sich darauf konzentrieren, aber man kann auch Hinweise geben wo das Messer liegt! Gruß Andreas Die Frage was versteht man unter Wintercamping, wie lange und vor allem wo: In Österreich 7 Tage Skiurlaub, da geht doch jeder halbwegswegs winterfester KaWa ohne Probleme, dagegen 4 Wochen Nordnorwegen bei -30 Grad, da muss man schon einen sehr gut isolierten KaWa haben und bereitsein Kompromisse zu machen. Und was die wenigsten beachten ist die Wassersituation safe? Denn da tun sich sehr viele Fahrzeuge ab -10°C schwer. Und mit KaWa von CS, Bresler etc kann man sehr gut Winterurlaub machen, es gibt da immer gute Gebrauchte.
Das hast Du sehr gut ausgedrückt. Im Grunde genommen ist doch ein Wohnmobil / Kastenwagen immer irgendwo ein Kompromiss aus Sicherheit, Platzbedarf, Wendigkeit, Zuladung... und zum Schluss auch das "Haben wollen".
Einspruch, Euer Ehren 8)
Aha, und mit welcher Begründung?? Fragend, Andreas
Ich vermute, dass das wieder mal ein typischer Koblenzo war. :D Einfach mal dagegen sein und alles besser wissen. Hier kann man gut nachlesen, das BikeAir recht hat mit seiner Aussage [url]https://www.weltderphysik.de/thema/hinter-den-dingen/trockene-raeume//url] Um wieder zum Thema des TE zu kommen: Querbetten im Kastenwagen bei Heckantrieb. Da gibt es nur die mit seitlichen Verbreiterungen in den Fenstern. Erfüllen würden die Vorgaben des TE der Regent S von La Strada |
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