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Moin! Jut, Lastenheft steht fest. Freisteh-Problematik ist im Griff. Besichtigungen schwierig , aber gemacht. Looft….. :top: Bei dem zuletzt in den Raum geschmissenen Sunlight würden mir die 3 Mietsaisons eher „Bauchschmerzen“ bereiten, als der unisolierte Abwassertank. Das Problem der Dichtheitsgarantie wie dargestellt, habe ich so noch nicht gehört. Da wäre mal wirklich interessant, was Sunlight dazu meint. Sonnigen weiterhin. Uwe Ja, 3 Sommer finde ich auch heftig... Es ist ein Sun Living, kein Sunlight, aber egal :wink: Einen Adria hätte ich auch noch, der gefiel uns am besten: Maxi, Ausstattung passt, scheint kein Mieterfahrzeug gewesen zu sein, scheckheftgepflegt, aber von 2019 (Schummelmotor) und immer noch rund 63.000€. Steht außerdem 4 Stunden entfernt. Ach ja... Wegen dem angeblichen Schummelmotor würde ich mir keine Gedanken machen. Da passiert meiner Ansicht nach eh nix mehr. Ein frohes Neues! Also der Forster direkt hier in der Nähe ist raus, er hat kein Hubbett ^^ Stand falsch in der Beschreibung. Interessant wäre noch ein LMC Tourer H 730 G mit Hubbett. Der gefällt uns ausgesprochen gut mit seinem breiten Hubbett, 12 Jahren Dichtigkeitsgarantie, Voll -GFK und auch optisch innen sehr hell und freundlich. Leider nur in der Light Version zu bekommen, das heißt man müsste noch rund 2000 € mit einkalkulieren. Dann wäre er vernünftig aufgelastet, nur die Bremsen wären eben die originalen. Alle Wohnmobilhändler, die ich bislang auf die Bremsanlagen angesprochen habe, gaben allerdings an, in dieser Richtung noch nie von Problemen gehört zu haben. Was uns beim LMC aufgefallen ist: Der Tisch ist zwar erweiterbar, allerdings offensichtlich mit einer Platte, die eingesetzt wird, nachdem die Tischplatte von der Wand weggezogen wurde, also nicht so schön praktisch zum Herausdrehen, wie man es auch häufig sieht. Kennt jemand dieses System aus der Praxis? Ich fand die drehbare Erweiterung bei unserem letzten Mietmobil eigentlich sehr praktisch. Ließe sich so etwas theoretisch auch nachrüsten? Also der Tisch austauschen? Wäre allerdings eben ein weiterer Kostenpunkt... Ich halte euch einfach mal auf dem Laufenden, was uns so für Fahrzeuge über den Weg laufen :mrgreen: Da wäre zum einen doch noch ein neuer Forster 745 EB, diesmal mit Hubbett und Maxi Chassis für rund 63T. Nicht direkt hier bei uns, aber gut erreichbar. Neu finde ich natürlich gut, allerdings kämen noch Kosten auf uns zu: mindestens ein Fahrradträger, gerne auch Solar. Markise, Trittstufe etc. hat er nicht. Mich stört, dass das Hubbett recht schmal ist, dass die Stufe direkt unter dem Tisch verläuft, dass nur eine Truma C4 verbaut ist, dass der Abwassertank nicht isoliert ist und dass er trotz seitlichem Sitz und Maxi keinen 5. Sitzplatz zugelassen hat. Alles keine must haves, aber nun ja. Liegt halt auch über dem geplanten Budget. Dann gibt's noch einen Benimar in unserem Wunschgrundriss. Der ist von 2023, lief in der Vermietung und hat eine üppige Ausstattung: Solar, LiFePo4 verbaut, tolle Sitzgruppe, 5. Sitzplatz, ebenfalls voll GFK, außerdem Luftfederung mit Auflastung auf 4to (Chassis ist von Ford). Das Hubbett ist deutlich breiter, die Heizung aber ebenfalls nur eine C4. Ein 4er Fahrradträger ist schon dran, aber ich fürchte, mit unseren 4 großen Rädern reißen wir insgesamt die 60kg... Nicht ganz in der Nähe, und wir müssten mal schauen, wie weit es bis zur nächsten Benimar Vertragswerkstatt ist. Kostet allerdings auch noch mal 2T mehr. Zum gleichen Preis wie den Benimar gäbe es noch einen ein Jahr jüngeren Dethleffs, ebenfalls Ex-Mietfahrzeug (jeweils aber über größere Vermieter, keine Selbstfahrzeuge). Steht näher bei uns, hat eine Truma 6 drin, ebenfalls ein breites Hubbett, einen 2er Fahrradhalter in der Garage, müsste in dieser Hinsicht also noch aufgerüstet werden. GFK nur in Dach und Wand, Boden ist mit Holz. Nur 4 Sitzplätze und die Auflastung fehlt auch noch. Kein Solar, aber Markise. Bei dem LMC warte ich noch auf Infos (der kam gerade erst aus der letzten Vermietung zurück, was sich auf den vor einigen Wochen schon veranschlagten Preis noch mal auswirken sollte. Der läge aktuell knapp unter 60T, eine Mietsaison gelaufen, keine Auflastung bislang. Das ist der, bei dem mir der Tisch suspekt ist (man verlängert die Tischplatte hinten an der Wand, stelle ich mir umständlich vor). 12 Jahre Dichtigkeitsgarantie sind natürlich super, aber außer RFK und einem 3er Fahrradträger nix an Ausstattung. Ok doch, eine Truma 6, Markise dran und Abwasser isoliert ;-) Da alle Womos 1-2 Stunden entfernt stehen, müssen wir die Besichtigungen gut planen. Wie wäre da eure Priorität und warum? Ich würde den 2. ansehen und schauen ob am Preis noch was geht. Alles was ihr wollt nachzurüsten, kostet ja auch einige Tausend euronen. Bezüglich ehemaliges Mietfahrzeug würde ich fragen wegen evt dichtheitsgarantie. Oder gibt es sowas bei benimar nicht? Wenn es ein gewerblicher Verkäufer ist, solltet ihr aber eine 1jährige Garantie bekommen. Würde ich vorher erfragen, bevor ihr euch auf den Weg macht Gruß Birgit Ich gehe nur einen kleinen Teilbereich ein: den Tisch "hinten" verlängern - was Dir irgendwie suspekt erscheint. 8) Bis vor ein paar Jahren war das bei den normalen (jetzt nicht Superoberklasse) WoMos vollkommen normal, die "kleine" Tischplatte ist auf ein Gestell verschraubt das man von der Wand wegziehen kann und hinten in den entstehenden Schlitz wird eine Platte eingelegt. Das funktioniert vollkommen unproblematisch und hat den weiteren Vorteil dass mit diesem Tisch - nun in abgesenkter Position - auch das (breite) Bett auf der Dinette gebaut werden kann. Das ganze im Sinne von "quadratisch - praktisch - gut"! :lol: Die eleganten (aber beim Schlafen nicht mit einem Körpergewicht belastbaren) Drehtische werden meist in Halbdinetten eingebaut die man dann aber eben nicht mehr zum Bett umbauen kann. Unterschiede gibt es noch bei der Aufbewahrung dieses Zusatzbrettchens: von "liegt lose im Sitzkasten" bis zu " angeklippst unter dem Tisch" ist auch hier nach Meinung der Konstrukteure alles möglich. Danke euch! Benimar hat glaube ich 7 Jahre DG, frage ich aber noch mal. Die Prüfungen wurden gemacht. Der Verkauf wäre vom Händler, also mit 1 Jahr Gewährleistung. Mir gefällt der von den Fotos her echt gut. Eine Garagentür hat auch ein Fenster, das wäre ideal, wenn wir unseren Hund dort mal unterbringen würden. Was den Tisch beim LMC betrifft... Ich glaube schon, das das stabil ist und so. Aber ich stelle es mir so umständlich vor. Ich muss aber auch gestehen, dass bei uns gerne einiges mehr oder weniger dauerhaft auf dem Tisch liegt, weil wir bisher einfach auch immer viel gefahren sind: Tablet, Handys, Taschentücher irgendwas zu Malen oder Spielen... Wenn wir hielten bzw etwas essen wollten, wurde das einfach immer an den Rand geschoben, der Rest des Tisches war glücklicherweise immer groß genug, dass wir zu viert daran essen konnten. Fairerweise muss man aber sagen, dass wir ja auch einen frei verschiebbaren Tisch, also mit dem dicken runden Fuß, von der Wand wegrücken müssten, wenn jemand von der anderen Seite oder vom Beifahrersitz aus daran essen möchte. Denn die haben ja üblicherweise keine Ausziehplatte. Also eigentlich das gleiche Problem. Wäre also noch ein Punkt für den Benimar, denn der hat den Tisch an der Wand angeschlagen mit runder Ausdrehplatte :mrgreen: Die Aufbautür ist bei dem übrigens nicht in der Zentralverriegelung mit drin. Das ist aber vermutlich eine Gewöhnungssache, oder? Bei unserem ersten Mietwohnmobil war das auch so, bei dem zweiten war die Tür dann mit drin, das war natürlich sehr praktisch, zumal das Schließen auch per Knopfdruck funktionierte. Was wäre denn mit einem Weinsberg Carasuite 700 ME: --> Link Mit unserem sind wir wirklich sehr zufrieden. Der gesamte Aufbau wirkt eine ganze Nummer solider als der Forster, den wir 2022 gemietet haben. Die Polster und Betten sind deutlich bequemer. Der beidseitig öffnende Dometic Kühli ist dem Thetford m.E. ebenfalls deutlich überlegen. Dazu war in unserem Forster eine Druckpumpe verbaut, die nachts alle in den Wahnsinn getrieben hat. Die Tauchpumpe in unserem hört man nicht und reicht für WC-Spülung und Dusche völlig aus. Viele Grüße Florian Danke. Ja, dieses Modell käme definitiv auch in Frage, ich habe den verlinkten auch auf meinem Parkplatz, aber das ist uns eigentlich erstmal zu weit weg bzw ist das Angebot für die Entfernung gefühlt nicht gut genug. Und der hat halt auch immerhin schon 46000 km runter, und wir sind ja eher so Vielfahrer :oops: Da kommt dann vermutlich auch schnell etwas dazu... Aber ja, Weinsberg wäre durchaus denkbar, allerdings auch nur genau dieser Grundriss ;D
Was mich letztlich von Weinsberg überzeugt hat ist die Tatsache, dass die Fahrzeuge in den gleichen Werken von den gleichen Menschen auf den gleichen Maschinen gebaut werden wie die Knaus-Modelle. Die gesamte technische Installation und Bauweise ist mit Knaus identisch, nur dass natürlich an den sichtbaren Stellen das ein oder andere eingespart wird (billigere Dekors, Verzicht auf runde Fronten, günstigere Spüle, Wasserhahn etc.), teilweise sichtbare Möbelverbindungen durch Klebepunkte abgedeckt. Und leider gibt es die holzfreie Bauweise von Knaus nicht als Option. Aber da bin ich mir immer noch sicher, dass mich das Holz bei regelmäßiger Überwachung nicht in den Ruin treiben wird :mrgreen: Vom Gewicht her ist es im Vorteil. Wenn der von mir verlinkte für 5 Personen zugelassen ist, darf er nicht mehr als etwa 3100kg nach Norm, also etwa 3200kg mit allen Tanks voll wiegen. Da dürfte eine Auflastung auf 4t locker ausreichen. Der mit dem Ford Chassis wäre bei mir schon raus. Zahnriemen im Öl geht überhaupt nicht. Na ja, das ist ja so ein Dauerthema und da gibt es verschiedene Meinungen. Uns schreckt das jetzt eigentlich erstmal nicht grundsätzlich ab. Na ja gerade bei einem gebrauchten Fahrzeug weißt du nie ob da nicht jemand falsches Öl nachgefüllt hat. Außer den eigenen Erfahrungen die ich beruflich damit habe ist das Netz voll von Motorschäden bei Motoren vom PSA Konzern. Dazu gehören halt neben besagten Ford Diesel Motoren auch Benziner von Opel Citroen und Peugeot. Der Zahnriemen zersetzt sich und Zähne reißen ab. Wodurch der Zahnriemen überspringen kann. Die Reste des Riemens werden aber auch von der Ölpumpe angesaugt was das Sieb verstopft. Der Motor hat dann keine Schmierung mehr. Wie gesagt kein Einzelfall. Gerade bei einem Ex-Mieter. Wir standen mit einem Duc8 mit 14tkm wegen Ölstandswarnung vor einem umfassenden Regal an einer Tamoil an der SS1 und dort gab es eben nicht das gewünschte Öl für den 2.2l-Diesel sondern nur eines, das als Backup ebenfalls zugelassen war nach ACEA. Aber der innenlaufende Zahnriemen des Ford ist auf genau die Ford-Plörre angewiesen, soll er keinen Schaden nehmen. Kannst Dir ja ausrechnen, was der Mieter an der Stelle macht. Überzogene Intervalle sind ebenfalls ganz gefährlich. Wann merkt man denn dem Motor an, dass er falsches Öl bekommen hat? Nach Wochen, Monaten, Jahren? Konkret: innerhalb der Gewährleistung...? Der besagte Ford Benimar ist gute 30T in knapp 2 Jahren gelaufen. Wie oft wurde da wohl Öl nachgefüllt, kann man das abschätzen? Noch eine Frage zu dem Forster: der passt eigentlich auch prima, hat aber nur vier Sitzplätze. Bei einem Maxi Chassis mit ohnehin vorhandenem seitlichen Sitz finde ich das echt schade. Weiß jemand, wie aufwendig eine Nachrüstung bei Forster (T745) ist? Je nach Hersteller sind es ja nur weitere Montageteile, die verbaut werden müssen, oder aber es ist ein ganz anderer Sitz... Und wenn wir schon bei Umbauten sind: Lässt sich wohl in die Wand zwischen Garage und Schlafzimmer, also dort unten zwischen den Einzelbetten, recht einfach eine Tür einbauen? Ich fände die Vorstellung ganz attraktiv, dass wir eine schmale Hundebox in die Garage einbauen könnten, natürlich dann auch plus Fenster in die Garagentür.
Laut Wartungsplan 40tkm oder alle 2 Jahre. Da kannst du von ausgehen, das noch kein Service gemacht wurde. Mein Motor hat auf 22tkm kein Öl zwischen den Wechsel gebraucht. Geht auch immer bei Ford zum Service. Ich bin mit dem Motor zufrieden und mache mir über Motorschäden keine Gedanken, man weiß auf was man achten muss und von den gehäuften Motorschäden, wie hier einige schreiben muss man auch nach suchen. Gab es durchaus am Anfang aber die Technik wird ja schon länger verbaut und die Problematik ist bekannt. Ein wichtiger Grund, wieso ich eine Ford genommen habe und nicht Fiat, den es auch für mein Womo als Basis gab, ich sitze im Ford besser.
Das kommt darauf an wieviel falsches Öl eingefüllt wurde. Ob Öl nachfüllt wurde läßt sich schwer sagen. Bei einem Mietmobil ist das wenn es gemacht wurde halt deutlich wahrscheinlicher das das falsche Öl nachgefüllt wurde da einem Mieter das wohl ziemlich egal ist. Ich würde so einen Motor nicht kaufen. Danke. Ich glaube, ich rufe da noch mal an und frage nach. Wenn mir glaubhaft versichert wird, dass kein Mieter Öl nachfüllen musste, reicht mir das. Als Mieter würde man das ja sagen und die Quittung einreichen.
Es darf auch bis zu 1L nicht spezifisches Öl nachgefüllt werden. Wie gesagt, wahrscheinlich ist der Service sowieso fällig und für ganz viel Sicherheit 1000€ für einen Zahnriemenwechsel mit einplanen, ist in 2 Jahren sowieso vorgesehen.
Ok, danke. Aber wie kommst du auf den Zahnriemenwechsel in zwei Jahren? Meines Wissens ist das Wechselintervall alle zehn Jahre oder nach 240.000 km. Habe noch mal nachgefragt: der Ölstand wurde nach jeder Vermietung kontrolliert und bei Bedarf nachgefüllt. Definitiv hat da nie ein Mieter selbst Öl nachfüllen müssen.
Aufgrund der Probleme wurde das Intervall auf 6 Jahre / 160tkm verkürzt.
Ich habe bisher immer nur die andere Info gelesen, hast du mal eine Quelle, bitte? Btw, alle 6 Jahre wäre dann aber auch erst in 4 Jahren :wink: Ah, gefunden, brauchst nichts heraussuchen!
Beim Fiat ist schon nach 5 Jahren der zahnriemen zu tauschen, an die Kilometer wird wohl kein Womo kommen in der Zeit. Ob man das dann machen lässt, oder noch etwas wartet, liegt im eigenen Ermessen.
Der Zahnriemen beim Ford läuft im Öl. Da muss der halbe Motor auseinander genommen werden. Bei den heutigen Preisen ist 1500€ wohl der übliche Preis dafür. Das geht beim Ducato in der freien deutlich günstiger. Beim Boxer/ Jumper sind es übrigens 10J/150tkm.
Das ist so nicht richtig, Preise vergleichen hilft, mein Ford Händler meinte ca 800€. Gibt auch Erfahrungen dazu hier im Forum. Ist auch nicht viel mehr Arbeit wie bei einem trocken laufender Riemen. Ölwechsel sollte natürlich anstehen. Bei den PSA Motoren gibt es auch vereinzelt Probleme mit vorzeitig gerissenen Zahnriemen da wird dann gerne auf die erschwerten Einsatzbedingungen mit kürzeren Wechselintervall hingewiesen. Ich würde da gar nicht so einen Aufriss drum machen, gepflegt werden muß jedes Womo und das kostet auch Sehe ich auch so. Die Thematik bzgl. Motorschäden ist da relevanter, aber ich glaube, da können wir bei dem in Frage kommenden Mobil davon ausgehen, dass es ideal gewartet wurde. Wegen der Fahrräder muss ich noch mal etwas fragen: 4 große Räder auf 4er Heckträger erscheint uns allein schon wegen der 60kg-Grenze nicht möglich. Wir dachten daher an eine 2/2-Lösung, also zwei hinten dran und zwei in der Garage. Heute haben wir ein Wohnmobil angeschaut, bei dem schon ein 2er Halter in der Garage montiert war. Hui, da ist ja nicht mehr viel übrig von der Garage! Insbesondere in möglicher Kombi mit einer Hundebox ginge das eher nicht. Also 3/1? Oder - das fände mein Mann gut - einen Chassisträger für 4 Räder anbauen? Sind aber gar nicht sicher, ob das bei einem aufgelasteten Light Chassis überhaupt geht. Wie/wo würdet ihr 4 Fahrräder unterbringen, wenn noch Garagenplatz übrig bleiben soll? So, wir haben gerade entschieden, dass wir uns morgen auf den Weg machen, den Benimar anzuschauen. Sind 2 Stunden, aber ok. Hoffen wir mal, dass wir im Falle eines Kaufs nicht ständig Gewährleistungsfälle haben... Der nächste Benimar Fachhändler bzw. -werkstatt ist etwa 1 Stunde entfernt. Das muss reichen... Ich bin gespannt und werde berichten! Wenn in die Garage neben Rädern noch Tisch und vier Stühle sollen, passt da auf keinen Fall noch ne hundebox rein. Kannst du vergessen. Gruß Birgit Je nachdem, was Ihr mit den Rädern vorhabt, könnten es auch zwei Fahrräder tun. Oder ihr kauft ein paar leichtere Räder. Sowas wie mein 11kg Copperhead 3 von 2014 gibt es gebraucht für 300€. Vorsicht mit der Beladung der Hinterachse,die Hebelwirkung bringt zusätzliches Gewicht. Es gibt hier im Forum eine Berechnungsmöglichkeit ,in die nur die individuellen Werte eingetragen werden müssen, danach kannst Du sofort sehen, wie es mit den Gewichten aussieht. Ein Chassisträger wiegt auch, eine AHK ist auch nicht besser, gibt aber die Möglichkeit, einen Anhänger für zusätzliches Gepäck mitzunehmen. Auf der AHK kann man einen Fahrradträger befestigen, da passen zwei Fahrräder drauf, vor allem, wenn man die normalen Pedale durch Klapppedale ersetzt. Ich habe so einen Träger, den ich aber im Frühjahr durch einen Rollerträger, der natürlich am Chassis befestigt wird, ersetzen werde. Hat immer bestens funktioniert. Gruß Bernd Mit 4 Erwachsenen-Rädern, die nicht in 'Ultralight' gebaut sind, ist jeder 60-Kg-Heckträger überladen oder nahe daran. Insofern ist eine Heckbühne natürlich schon besser - auch für die Rückwand, an der dann nicht rumgezerrt wird (Undichtigkeiten). Eine Alternative wäre noch eine AHK (den Hilfsrahmen dafür braucht man bei ner Heckbühne sowieso) mit AHK-Träger. Das könnte in Summe leichter sein als eine Heckbühne. Und der Hinweis oben ist richtig, Hinterachslast betrachten. Je nach Überhang brauchst Du deutlich mehr an Reserve auf der HA, als Radträger und Räder zusammen wiegen... Hebelgesetze und so. Und noch eine Anmerkung zu Aufbautür und ZV: Ist unterwegs ganz praktisch, aber wenn man steht nicht. Ich möchte eigentlich nicht immer die Fahrerhaustüren entriegelt haben, wenn ich die Aufbautür öffnen muss. Dazu kommt, dass das wieder ein System ist, was zusätzlich kaputtgehen kann. Insbesondere die Türkontakte an der Aufbautür machen gern mal Probleme (müde Federn, Korrosion...). bis denn, Uwe Hallo zusammen, hier kommt meine Rückmeldung: Der Benimar hat uns richtig gut gefallen. Das schon mal vorneweg. Wir haben eine Probefahrt gemacht und ja, was ich gelesen habe trifft zu: Der Dieselmotor versteckt seine 170 PS ganz gut, die Leistung war aber trotzdem völlig ausreichend. Das Fahrgefühl war ebenfalls in Ordnung, vermutlich auch dank der Luftfederung. Innen drin fanden wir ein paar Kleinigkeiten, die noch gemacht werden müsste, das sind aber wirklich nur Kleinigkeiten und sollten kein Problem darstellen. Die für uns wichtigen Punkte sind alle wirklich passend: breites Hubbett, das oben auch in der Höhe viel Platz hat, außerdem stufenlos einstellbar, sodass man unten drunter auch noch sitzen könnte. Die Aufbautür liegt etwas weiter hinten als üblich, wodurch aber ein Ausstieg ohne Krabbeln möglich ist, weil das Hubbett die Tür nicht blockiert. Zwischen den Einzelbetten ging es eine gute unseren Hund ideale Tür in die Heckgarage, dort befindet sich auch schon ein großzügiger Hundeumbau, der unten drunter und daneben immer noch erstaunlich viel Platz bietet. Nach der Küche kommt rund echt Schiebetür, das Bad verschließt man mit einer runden Schiebetür, also unabhängig von der Trenntür. Die Dusche befindet sich in einer echten Kabine, man schaut also vom Bett aus nicht ständig hinein. Auch die Optik gefiel uns. Ihr merkt schon, wir sind insgesamt wirklich sehr angetan. Wir lassen uns das alles jetzt übers Wochenende in Ruhe durch den Kopf gehen, aber ich habe aktuell nicht das Gefühl, dass wir ein ähnlich passendes Wohnmobil in vergleichbarem Alter und mit der umfangreichen Ausstattung deutlich günstiger bekommen würden. Der Nachteil für die Zukunft könnte sein, dass wir eben keinen Benimar Fachwerkstatt bei uns am Ort haben, aber eine gute Stunde Entfernung geht ja eigentlich noch. Eine Ford Werkstatt haben wir immerhin schon, weil wir im Alltag unter anderem einen Ford Focus fahren. Soweit erstmal! Das hört sich doch positiv an. Gruß Birgit Als jemand, der früher immer mit 4 Fahrrrädern unterwegs war: Wir hatten die Kinderräder einfach hinten auf den Betten liegen beim fahren :D. Mindestens ein Fahrrad ist immer im Innenraum mitgefahren. Heute ist mir Fahrradträger zu umständlich und fahre Faltrad. Das Fahrrad meines Sohnes fährt im Innenraum, mit Riemen befestigt. Ich hab übrigens auch den "komischen" Tisch und finde es nicht unpraktisch. Man kann bequem zu viert auch ohne die Tischverlängerung frühstücken, aber wenn wir mehr sind verlängern wir ihn doch. Ist eine Sachen von 10 Sekunden. Wir haben allerdings auch den Alkoven um das ganze Zeug wie Laptops, Handys, Bücher etc mit einer Handbewegung wegzuräumen. Hallo zusammen, da es bei uns ja vermutlich demnächst konkret wird mit dem Kaufvertrag und so, noch eine Frage. Bei dem Wohnmobil wären ein paar Dinge noch vom Händler zu erledigen. Ich hätte jetzt gedacht, dass man das einfach entsprechend in den Kaufvertrag aufnimmt, dann sollte das doch so passen, oder? Ja, man sollte alles, was mündlich vereinbart wird, schriftlich im Kaufvertrag aufnehmen. Vorsicht bei der Zahlung. Keine große Anzahlung leisten, wenn der Verkäufer in Insolvenz geht, ist die Kohle weg. Bei uns war es so, das uns die Unterlagen für das Wohnmobil zugeschickt wurden. Wir haben es dann zugelassen und kurz vor Abholung den kaufbetrag überwiesen. Dann Wohnmobil gleich mit den eigenen Nummernschildern abgeholt. Nur wenn der Verkäufer klamm ist, rückt die Bank vorher die Unterlagen nicht heraus. Gruß Birgit Genau, aktuell gut aufpassen. Erst die Restsumme bezahlen, wenn alles behoben ist und das Fahrzeug abgeholt wird. Denn im Regelfall erfolgt erst dann der wirksame Eigentumsübergang. Oder Ihr fertigt zumindest ein Übergabeprotokoll vor Ort an, dokumentiert die Restarbeiten dort, fahrt das Fahrzeug vom Hof und stellt es wieder hin. Aber dann habt Ihr natürlich kein echtes Druckmittel für die Behebung. Danke. Die Anzahlung beträgt 10k. Danach bekommen wir die Papiere und lassen das Fahrzeug zu. Den Rest würden wir dann per Sofortüberweisung bei der Abholung bezahlen. Bis dahin sollten die Dinge erledigt sein, hoffe ich. Habe gerade noch mal wegen der Anzahlung recherchiert. Das sind 15% und wäre damit recht viel? Ich würde so eine hohe Summe nicht vorab bezahlen. Im Moment gehen die Händler reihenweise in Insolvenz. Wenn der Vertrag geschlossen wurde, braucht es keine Anzahlung. Wozu auch? Das Fahrzeug wird doch nicht für euch produziert, sondern steht auf dem Hof. Hallo Warum Anzahlung? In der Regel steht im Kaufvertrag, daß das Womo bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Verkäufers bleibt. Wir haben vor 5 Jahren nichts anbezahlt,der Brief wurde uns zugeschickt, ich hab das Womo zugelassen und am Tag der Abholung morgens eine Sofortüberweisung gemacht. Wenn, dann würde ich höchstens einen symbolischen Betrag von 1000€ anzahlen. Gruß Joachim |
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