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TI mit EB und Hubbett und noch ein paar Wünschen 1, 2, 3, 4, 5, 6


BiggiK am 29 Okt 2024 15:19:27

Azalee123 hat geschrieben: Aber es geht auch um die Verfügbarkeit. Wenn sich kein passendes Maxi findet, begraben wir dann den Wunsch nach einem Womo? Eher nicht...


Es kommt mir so vor, als hättest du ein extremes „will haben“ Gefühl. So eine Investition, zumal wenn sie auch noch finanziert werden muss, sollte schon genau geplant sein. Nichts ist schlimmer als ein überstürzter Kauf. Auf gar keinen Fall unbesehen kaufen. Wohnmobile gibt’s immer wieder neu auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Es wird auch ein passendes für euch kommen. Nur nicht ungeduldig werden sondern die Angebote checken. Lieber ein paar hundert Kilometer umsonst fahren als 50.000 Euro in den Sand zu setzen. Kümmere dich doch erstmal um die Finanzierung. Frag mal die Hausbank nach Konditionen, falls du von privat kaufen würdest. Je mehr Infos du sammelst, desto besser. Das passende mobil gibt’s, man muss es nur finden
Gruß Birgit

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peter1130 am 29 Okt 2024 15:32:28

Dadurch das das Maxi größere Scheiben und nen doppelten Bremskraftverstärker hat ist die Bremsleistung erheblich höher. Das merkt man das das Fahrzeug schneller verzögert. Der Bremsweg wird also kürzer. Besonders zum tragen kommt es wenn auch das Gewicht deutlich höher als 3,5t ist.

Was der Gesetzgeber als minimale Verzögerung vorschreibt ist übrigens ein Witz. Sowas wollte keiner als Bremse haben.

Olli2305 am 29 Okt 2024 19:04:36

Zur Bremse gibt's auch Tests, der Light steht ca. eine Fahrzeuglänge später.

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Azalee123 am 30 Okt 2024 11:09:40

BiggiK hat geschrieben:Es kommt mir so vor, als hättest du ein extremes „will haben“ Gefühl.

Na klar habe ich das! Ohne käme ein Kauf doch gar nicht in Frage
So eine Investition, zumal wenn sie auch noch finanziert werden muss, sollte schon genau geplant sein.

Genau! Deshalb löchere ich euch doch hier so und habe nicht einfach eins gekauft

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.


Ja das sage ich mir gerade auch. Und wir haben ja eigentlich keine Eile, von daher beobachten wir in Ruhe, was so auf den Markt kommt. Ich hätte kein Problem, zum Anschauen ein paar Stunden zu fahren, aber wo die Zeit hernehmen? Wir sind beide berufstätig, haben zwei Kinder in der Schule inklusive etlichen Terminen in der Woche. Da kann man nicht einfach mal frei nehmen und an die dänische Grenze fahren (da steht ein ziemlich ideales Teil...). Also beobachte ich meine diversen mobile.de Suchanfragen... Privat kommt bislang weiterhin nicht in Frage, wir möchten gerne vom Händler kaufen bzw mindestens gewerblich.

chrisc4 am 30 Okt 2024 11:33:36

Olli2305 hat geschrieben:Zur Bremse gibt's auch Tests, der Light steht ca. eine Fahrzeuglänge später.


Hast du dazu einen Link?

Ich kenne das nur bei langen steilen Talfahrten, dass die Bremsen beim Maxi Fahrwerk nicht so schnell heisst werden.
Auf normalen Strecken soll der Bremsweg deutlich länger sein?
Auch mit einem Light wird verzögert, bis das ABS eingreift.
Mit gleicher Bereifung sollte es deswegen keine Unterschiede geben.
Das Problem sehe ich eher bei Alwetterreifen, im Vergleich zu Sommerreifen bzw. Winterreifen. :)

peter1130 am 30 Okt 2024 15:28:43

Natürlich ist die Bremse auch normal deutlich besser. Sonst würde ein Porsche mit Golf Bremsen rumfahren.

Die Bremsfläche auf den Bremsscheiben ist größer. Es kann also mehr Kraft übertragen werden. Deshalb steht die Kiste früher.

chrisc4 am 30 Okt 2024 16:10:15

peter1130 hat geschrieben:Natürlich ist die Bremse auch normal deutlich besser. Sonst würde ein Porsche mit Golf Bremsen rumfahren.

Die Bremsfläche auf den Bremsscheiben ist größer. Es kann also mehr Kraft übertragen werden. Deshalb steht die Kiste früher.


Bei Sportwagen geht's um die Standfestigkeit der Bremse bei sehr häufigem sehr starken bremsen kurz nacheinander, die werden dabei sehr heiß und verlieren an Bremswirkung (Fading).
Um dem entgegenzuwirken sind größere Bremsen mit effektiver Belüftung zur Kühlung verbaut. Das ist ein anderes Problem!
Bei einem Wohnmobil ist das in normalen Betrieb nicht notwendig, bei einer einzigen Vollbremsung wird die Bremsen auch sehr heiß, aber die kühlt dann auch wieder ab. Wenn die Bremswirkung ausreicht dass die Räder stehen bleiben gibt's keinen Unterschied. Der Bremsweg hängt dann von Gewicht, Geschwindigkeit und Reibung zwischen Reifen und Strassenbelag ab. Wohnmobile unter 3500 Kg werden in der Regel deutlich schneller gefahren, das wäre ja unlogisch, wenn die Bremswirkung im Vergleich deutlich schlechter wäre. :)

peter1130 am 31 Okt 2024 11:56:52

Du willst mir jetzt erzählen das einen größere Fläche nicht mehr Kraft übertragen kann? Von der Hebelwirkung der größeren Scheibe mal abgesehen.

Natürlich muss man die Wärme die die höhere Bremskraft erzeugt auch abführen. Fest steht das ein Fahrzeug mit einer größeren Bremse früher steht. Das ist Fakt.

mowgli am 31 Okt 2024 12:21:30

Die Reifen bringen die Bremskraft auf die Strasse. Und die können nicht mehr Bremskraft übertragen als bis sie blockieren. Egal wie gross die Bremsscheibe ist.
Auch die kleinere Bremsscheibe bringt das Rad zum blockieren. Nur auf Bergstrecken, bei gleichem Gewicht, hat eine grössere Bremse mehr Reserven

UweHD am 31 Okt 2024 12:57:27

peter1130 hat geschrieben:Fest steht das ein Fahrzeug mit einer größeren Bremse früher steht. Das ist Fakt.

Genau gesag ist das aber nur dann der Fall, wenn die kleinere Bremse über den gesamtenb Bremsweg die Reifen nicht in den ABS-Regelbereich bekommt. Das kann dann der Fall sein, wenn die Bremse aufgrund wiederholter Bremsungen thermisch überlastet ist und zu faden beginnt. Oder - im Extremfall - wenn die Bremse so wenig belastbar ausgelegt ist, dass sie keine konstante 100% Leistung bei einer Bremsung von Topspeed bis zum Stillstand erbringen kann. Und das kommt in der Tat öfter vor als man denkt: Mein Bruder hatte mal einen Peugeot 605 mit dickem Motor, der war auf der Autobahn oberhalb von 200km/h kriminell weil nicht zuverlässig bis auf null runterzubremsen.

Konkret könnte ich mir schon vorstellen, dass die kleine Ducato-Bremse bei <4t GG so ihre Mühe hat, eine Vollbremsung von 100km/h auf null ohne Fading zu bewerkstelligen. Ich bin noch nicht mal sicher, ob der Maxi das schafft.

Gast am 31 Okt 2024 13:32:09

Es wundert mich ja, dass hier niemand das Ansprechverhalten auf dem Schirm hat… und den Bremsdruck…
Nehmen wir doch mal an, ein Lightfahrwerk, aufgelastet auf 3850kg und auch so beladen… Dazu ein Maxifahrwerk auch mit 3850 kg belastet…. Die größeren Bremsen mit der größeren Reibfläche braucht weniger Bremsdruck für die gleiche Bremskraft… weiter ist die Bremskraftverstärkung beim Maxi größer ausgelegt… Logisch ist auch, dass weniger Bremsdruck schneller aufgebaut ist als höherer Bremsdruck, dass stärkere Bremskraftverstärker einfacher den erforderlichen Bremsdruck aufbauen (natürlich mit Pedaldruckunterstützung), und die Light-Fahrwerkbremse einen Stärkeren Pedaldruck für die gleiche Bremsleistung verlangt, und der muss vom Fahrer erst mal aufgebaut werden…. All diese Dinge führen dazu, dass der Maxi schneller anspricht und auch beim ABS schneller regelt wegen weniger benötigtem Bremsdruck…. Und jedes Zehntel Zeitverzögerung bis zum benötigten Bremsdruck führt zu einem verlängerten Bremsweg…. Von der Dosierbarkeit sprechen wir jetzt noch gar nicht….

Gruß Dieter

Olli2305 am 31 Okt 2024 14:45:45

Die Temperaturen, die eine Bremse abführen muss, entsteht ja nicht nur bei Passfahrten, es reicht schon eine scharfe Bremsung auf der Autobahn. Dabei kommt man normal nicht in den ABS Regelbereich, aber Fading kann da schon entstehen, wenn die Bremse die Temperatur nicht abtransportiert bekommt.
Aus eigener Erfahrung, hatte einen Rover, EU Import, da das Cabrio zu dem Zeitpunkt nicht in D angeboten wurde. Der hatte Serienmäßig eine volle vordere Bremsscheibe, auf der Autobahn merkt man schon das Fading. Habe dann das Auto auf die Innenbelüftete Scheibe umgebaut, die das deutsche Modell Serienmäßig hatte, Fading auf der Autobahn war weg.

peter1130 am 31 Okt 2024 14:56:53

UweHD hat geschrieben:Genau gesag ist das aber nur dann der Fall, wenn die kleinere Bremse über den gesamtenb Bremsweg die Reifen nicht in den ABS-Regelbereich bekommt.
Konkret könnte ich mir schon vorstellen, dass die kleine Ducato-Bremse bei <4t GG so ihre Mühe hat, eine Vollbremsung von 100km/h auf null ohne Fading zu bewerkstelligen.


Konkret kommt die große Bremse deutlich früher in den Regelbereich des ABS was eben den Bremsweg verkürzt. Von der thermischen Belastung mal abgesehen.

Wie weiter oben schon geschrieben Fläche plus Hebelwirkung gleich größere Bremskraft!

Azalee123 am 28 Nov 2024 18:11:15

Hallo, liebes Forum,

mit ein wenig zeitlichem Abstand melde ich mich mal wieder. Natürlich haben wir noch kein Wohnmobil... Es ist aber nicht verkehrt, dass es eine Weile dauert, denn so können Vorstellungen weiter reifen und wir den Markt beobachten.

Eine Überlegung der letzten Woche betrifft den Grundriss, und zwar zunächst mal ganz grundsätzlich: wirklich teilintegriert oder doch lieber ein Alkoven? Ich hatte unsere beiden langen und sehr ähnlichen Urlaubsfahrten miteinander verglichen, bei der wir ja zunächst einen Alkoven und bei der zweiten dann einen Teilintegrierten hatten. Der Urlaub im Teilintegrierten hat uns viel besser gefallen, weil
- die Sitzgruppe mit zwei gedrehten Fahrersitzen plus Halbdinette plus 5. Sitz an der Seite
- die üblichen Vorteile beim Fahren
- weniger Maut in Frankreich

Allerdings haben wir beide Male Urlaube gemacht, die typisch Mieter waren: Viel fahren, viel unternehmen, bloß keinen Tag mit Faulenzen vergeuden (haben natürlich gemacht, aber eben nur selten). Hätten wir ein eigenes Wohnmobil, dann würden wir sicherlich auch einfach mal nur ein langes Wochenende an die See fahren. Dort würden wir sicherlich nicht den ganzen Tag auf Achse sein, sondern auch einfach mal allen im Bett liegen und lesen. Oder einer geht früh morgens schon mit dem Hund und macht sich danach den ersten Kaffee, während die anderen drei noch in ihren Betten liegen. Das alles ginge mit einem Teilintegrierten nicht, nur mit einem Alkoven.

Wenn wir langfristig denken, dann wäre ein TI sicherlich besser. Denn für ein paar Jahre werden unsere Kinder sicherlich noch regelmäßig mitfahren, aber dann wird das aufhören (sie sind 12 und 10). Und dann würden wir unnötigerweise den Alkoven durch die Gegend fahren mit all seine Nachteilen.

Deshalb wäre aktuell im Prinzip beides denkbar:
1. Ein Alkoven, der perfekt für die nächsten Jahre als Familienmobil passen würde.
2. Ein TI, der in den nächsten Jahren Einschränkungen beim Urlaubsfeeling bedeuten, aber danach optimal passen würde.

Ich bin eher bei 1. Aber zu 2. gibt es mehr Angebote, zumal wir auf keinen Fall eine Doppeldinette möchten, die war uns zu viert viel zu eng und der Beifahrersitz zu weit weg vom Tisch.

Das perfekte Auto wäre ein Sun Living A 75 SL. Das ist auch einer der Alkoventypen mit schnittigem Aufbau über dem Fahrerhaus.

Ach ja...

Ein XGO hätte uns auch ganz gut gefallen, haben auch ein gutes Angebot gesehen, aber der hat nur einen einzigen Kühlschrank verbaut. Und den kann man ja schlecht gegen einen größeren tauschen.

Ein Chausson tauchte auch auf, aber mit Dieselheizung... Hm.

Dann für Sache mit dem Händler. Gerade für Dichtigkeitsprüfungen wäre es schön wichtig, nicht ständig weit fahren zu müssen. Also Händler oder mindestens Vertragspartner in der Umgebung.

So, also das treibt uns gerade so um

flo1979 am 28 Nov 2024 20:47:06

Die Sun Living gefallen mir auch sehr gut. Sind allerdings keine Leichtgewichte, Serienausstattung 3050kg fahrbereit, da ist schon eine Menge in Serie drin. Mit 3,5t trotzdem sportlich, wenn noch eine Markise dran soll. Aber 3,5t war ja bei Euch keine Pflicht.

Die xgo sind soweit ich weiß Rimor, die Palmo in Bielefeld als Eigenmarke verkauft. Also unterste Schublade von Trigano.

Azalee123 am 28 Nov 2024 23:39:20

Stimmt. Ich meinte auch vor allem gefallen auf dem Papier. In Natura könnte das wieder anders aussehen.

Azalee123 am 29 Nov 2024 10:54:35

Mal angenommen, wir versuchen, ein gebrauchtes WoMo für die nächsten ca. 6 Jahre zu bekommen, also familientauglicher Alkoven, der sich in ein paar Jahren noch verkaufen lässt. Wie alt dürfte der dann heute sein, was schätzt ihr?

Wir sind so gar nicht selbst Schrauber, es sollte also ein solides Modell sein, das (nach Ablauf von evtl. Garantien/Gewährleistungen) auch in einer normalen Werkstatt abgegeben werden kann. Prinzipiell sind mir die Billigmarken eher suspekt, wobei ich da - rein gefühlsmäßig - zwischen Einsteigermarken der großen Hersteller (also Sun Living von Adria, Sunlight/Carado von Knaus, Challenger von Chausson etc.) und sowas wie Forster/Rimor/XGO/Ahorn/Miller etc. unterscheiden würde. Letztere lassen sich sicherlich auch noch mal aufteilen, von Ahorn z.B. habe ich überwiegend positives gelesen, in einem Miller war ich selbst drin und fand es nicht so ansprechend. Forster haben wir auch live gesehen. Das subjektive Wertigkeitsgefühlt war ok, aber der hatte z.B. sehr kurze Längsbetten und ein sehr schmales Hubbett (war ein TI), also nicht gerade komfortabel.

Die finanziellen Bedingungen sind so, dass wir bis ca. 35.000€ ohne Finanzierung zahlen könnten bzw. entsprechend viel als Anzahlung zur Verfügung hätten. Ich möchte aber nicht für ein fast neues WoMo etliche tausend Euro Zinsen zahlen plus ordentlich Wertverlust in den ersten Jahren und dann wieder verkaufen. Dann doch lieber eins nehmen, das über die nächsten Jahre nicht so sehr im Preis fällt, sofern wir es pfleglich behandeln, oder?

Das Problem ist gleichzeitig, dass man bei all der Recherche irgendwann das Gefühl bekommt, es immer besser und perfekter haben zu müssen (Achtung, teilweise sehr überzogen :mrgreen:): Der Kühlschrank soll bitte groß und mit automatischer Energiewahl sein, ein Ladebooster ist Pflicht wegen des Freistehens (ist er wahrscheinlich wirklich...), Euro6, damit man überall hinkommt, ach was, am besten gleich Euro6dfinal! Holz im Aufbau geht gar nicht, lieber alles in GFK, Auflasten ist (wirklich) ein Muss, aber nur die Achsen verstärken reicht nicht, denn die Bremsen sind im Light völlig unterdimensioniert, also geht eigentlich auch nichts unter einem ausgewachsenen Heavy. Damit der dann nicht schief hängt, sollte man am besten aber trotzdem eine Luftfederung einbauen :cry: Die Heizung: unter den Betten ganz schlecht, das wird zu warm und zu laut; Diesel wollen wir nicht, sind keine Wintercamper. Aber falls wir doch mal bei Kälte irgendwo stehen, reicht ja eine kalte Frühlingsnacht, wäre ein isolierter Abwassertank schon gut. Ach nee, eigentlich am besten gleich beheizt :lach:

Ich könnte noch eine Weile so weitermachen... Das soll alles nicht zynisch klingen, unser Problem ist nur, dass wir nicht wissen, was wirklich sein muss, und womit wir uns in der Praxis vielleicht ganz gut arrangieren könnten. Ältere WoMo haben z.B. wahrscheinlich keinen Ladebooster, ist das dann schlimm? *seufz*

Eine andere Frage noch: Vom inneren Grundriss her wären ja Stockbetten im Heck ideal. Das haben wir bislang ausgeschlossen, weil dann die große Garage wegfällt. Übersehe ich etwas? Vier ausgewachsene (nicht-e) Räder sind ja gewichtsmäßig kaum möglich auf einem Heckfahhradträger und extrem eng würde es dort auch werden. Also eigentlich müssen 1-2 Räder in die Garage oder nicht? Aber dann fallen die Etagenbetten raus, richtig? Da unsere Kinder nicht mehr in einem engen Bett kuscheln möchten, kämen sonst halt nur Einzelbetten in Frage, auch das schränkt die Suche ziemlich ein.

Freue mich über jeden Input ;D

UweHD am 29 Nov 2024 11:26:56

Azalee123 hat geschrieben: Das Problem ist gleichzeitig, dass man bei all der Recherche irgendwann das Gefühl bekommt, es immer besser und perfekter haben zu müssen

Da wir mittlerweile auf Seite 4 angekommen sind, habe ich auch langsam das Gefühl, eure endlose Evaluation ist nicht unbedingt zielführend. Mich würde das frustrieren, aber ich bin in solchen Dingen auch eher so der Bauchgefühl-Typ: Zwischen der Idee, ein Wohnmobil zu kaufen, und dem unterzeichneten Kaufvertrag lag bei uns genau ein Anruf bei einem alten Bekannten, der neuerdings als Verkäufer für Wohnmobile unterwegs war :D Mein Anforderungskatalog war dabei überschaubar: Halbwegs Leistung sollte er haben, AHK, keinen Alkoven und eine große Heckgarage.

Erst nach dem Kauf habe ich angefangen zu recherchieren, mich für das Thema Wohnmobil und deren Technik detaillierter zu interessieren - aber den Spontankauf und das Vertrauen in die Beratung des Bekannten auch nach jetzt 3 Jahren nie bereut. Und falls ja, würde ich die Kiste wieder verkaufen, was im Moment auch kein Problem sein sollte. Klar, dabei kann man Geld verlieren, aber verlorene Zeit ist mir auch wichtig und teuer. Die habe ich mir gespart :)

Von daher: Recherche ist gut und richtig, aber irgendwann muss man auch mal in's Wasser springen und nass werden. Traut euch!

topolino666 am 29 Nov 2024 11:51:24

..... wir haben genau das was Ihr NICHT sucht: einen Alkoven der genau so alt ist wie unsere 14 jährige Tochter, Holz im Aufbau, Alu, kein GFK, kein Ladebooster, "kleiner" Kühlschrank, kleines Bad.

Wir sind damit übrigens zu 1000% zufrieden.

Nun zu unserem Einwurf: ihr plant noch grob 6 Jahre mit den Kindern zu fahren?
Unser Mädel ist jetzt 14 und die gemeinsamen Fahrten werden schon jetzt deutlich weniger!
Der wahnsinnige Stress / Druck in der Schule, jede Woche eine Schulaufgabe, dazu noch intensiver werdende Wochenendtermine (Hobbys, Tanzkurs, ...) lässt uns oder ihr kaum noch Zeit zum Rausfahren.

Dazu kommen die seit Corona ab Freitag 14 Uhr gnadenlos vollgestopften und überfüllten Stellplätze die uns (!) dann noch die letzte Freude nehmen.

Bei kleinem Eigenbudget, so großen Kindern und nach 4 Seiten Beratung: schon mal über einen WoWa für die nächste Zeit nachgedacht?

flo1979 am 29 Nov 2024 15:02:37

topolino666 hat geschrieben:..... wir haben genau das was Ihr NICHT sucht: einen Alkoven der genau so alt ist wie unsere 14 jährige Tochter, Holz im Aufbau, Alu, kein GFK, kein Ladebooster, "kleiner" Kühlschrank, kleines Bad.

Der TE schrieb ja nur, dass ihm das Forum das einreden will :)

Wir haben auch nur 3,5t, Holz im Aufbau (OK, GFK-Dach), keinen Doppelboden und keine getrennte Dusche. Aber dafür den isolierten und beheizten Tank und einen Ladebooster (ohne geht es bei intelligenter LiMa eben nicht).

Wir sind absolut happy damit.

25k finde ich eine völlig ausreichende Anzahlung für 60k. Einfach auf 10 Jahre finanzieren und gut ist. Unsere VB hat das irgendwo mit unter die Grundschuld genommen und für Wohnbau-Zinsen rausgereicht. Bei 25k Anzahlung dürfte die Rate eines 60k Womos (und dafür gibt es aktuell alles mögliche an Jahreswagen) eher noch über dem monatlichen Wertverlust liegen, man spart also de facto an. Wenn Du jetzt was junges kaufst, hast Du die nächste Zeit vermutlich Ruhe. Ich finde die Preise für 10jährige aktuell in keinem Verhältnis zu den jungen gebrauchten.

Gast am 29 Nov 2024 15:33:38

flo1979 hat geschrieben:25k finde ich eine völlig ausreichende Anzahlung für 60k. Einfach auf 10 Jahre finanzieren und gut ist.
Bei 25k Anzahlung dürfte die Rate eines 60k Womos eher noch über dem monatlichen Wertverlust liegen, man spart also de facto an. Wenn Du jetzt was junges kaufst, hast Du die nächste Zeit vermutlich Ruhe.


wenn Du Dir das leisten kannst und willst.... andere müssen halt auch noch an den Rest des Lebens denken.... Die Kids wollen vielleicht noch studieren, am eigenen Haus muss investiert werden, der PKW muss erneuert werden ( und zwar innerhalb der 10 Jahre vielleicht sogar 2x...). Für die 35K, welche Du finanzieren musst, gehen immerhin 10 Jahre lang rund 400 € vom Gehaltskonto ab. Und nicht zu vergessen, bei der TO handelt es sich um Einsteiger, da ist es mit dem puren Kauf eines Womo's ja nicht getan, das möchte ja auch ausgestattet werden...
Zu guter letzt ist zur Zeit auch das Umfeld nicht das beste... Wirtschaftsmässig geht es bergab, Energie wird massiv teurer, Sozialversicherungen, Lebenshaltung, etc. ... Da würde ich mich nicht auf 10 Jahre festlegen....

Gruß Dieter

BiggiK am 29 Nov 2024 18:37:39

Ich glaube ihr solltet euch eine Liste machen mit Must have und nice have.
Die grundsätzliche Überlegung einen Alkoven zu nehmen finde ich gut im Hinblick auf die Zeit, in der eure Kids noch mitfahren werden. Später kann man dann immer noch wechseln.
Auf eine große Garage würde ich nicht verzichten wollen, deshalb würden stockbetten für mich rausfallen. Dann lieber hinten zwei längsbetten.
Es gibt Dinge, die man nicht nachrüsten kann, die sollte euer traummobil also mitbringen. Vieles andere kann problemlos später eingebaut werden. Man kann damit auch warten, ob man es wirklich braucht.
Gerade im Moment gehen die Händler reihenweise pleite, da kommen viele neuwertige mobile auf den Markt. Da ist bestimmt was passendes dabei. Als „nicht schrauber“ würde ich mir kein altes mobil kaufen, denn jeder werkstattbesuch ist ein teures Unterfangen. Und für 25 Teuros gibts zur Zeit nur sehr alte Kisten
Gruß Birgit

Azalee123 am 30 Nov 2024 09:41:38

BiggiK hat geschrieben:Ich glaube ihr solltet euch eine Liste machen mit Must have und nice have.


Aber das ist es ja gerade...

unser Problem ist nur, dass wir nicht wissen, was wirklich sein muss, und womit wir uns in der Praxis vielleicht ganz gut arrangieren könnten


Von unserer Seite must haves - nicht nachrüstbar:
- 4 Schlafplätze (nicht Sitzgruppe umbauen)
- Einzelbetten (2m)
- breites Doppelbett (Alkoven oder Hubbett, also ab ca. 140)
- mind. mittelgroßer Kühlschrank (nicht diese 80, 90l Geräte)
- Sitzgruppe mit seitlichem Sitz, also entweder wir im TI oder Volldinette mit zus. Seitensitz
- Dusche und Bad getrennt oder gegenüberliegend, also kein Schwenkbad
- große Garage mit zwei Türen
- Ladebooster
- mind. isolierter Abwassertank
- Euro6

must haves - ggf. nachrüstbar:
- RFK
- Solar (Dach oder mobil)
- Auflastung min. 4to (Problem Bremsen?)
- Fahrradträger Heck oder auf AHK

nice haves - nicht (realistisch) nachrüstbar:
- Winkelküche oder seitliche Küche Fahrerseite (hinter Doppelbank)
- Captain Chairs (haben sie alle glaube ich)
- 5 zugelassene Sitze
- Voll GFK
- Doppelboden
- Regale seitlich über dem Bett

nice haves - nachrüstbar (aber Kostenfaktor...)
- Fenster auf der Beifahrerseite (außer ganz vorne und ganz hinten)
- Duo Control CS
- AHK

Habe bestimmt etwas vergessen, aber soweit erst mal. Falls jemand etwas passendes junges um die 60T inkl. ggf. Nachrüstungen sieht... ‍♀️

Azalee123 am 30 Nov 2024 11:23:16

Azalee123 hat geschrieben: ‍♀️

Ups, falscher Smiley :lach:

topolino666 am 30 Nov 2024 12:31:50

... und das Ganze unter 7,5 to ;-)

Heckgarage + Radständer + AHK - was habt Ihr vor? ;-)

Ein einziges "must-have" rausgepickt: großer Kühli - warum?

Wir haben den kleinen Kühli (und dafür eine echte Arbeitsfläche).

Wir gehen gerne auf Märkte, Einkaufen, Supermärkte, lassen uns inspirieren und wissen oft um 11 Uhr noch nicht was es Mittag gibt.

Dafür reicht der kleine Kühli bei uns locker.

Und zu den "Tupper-Campern" die die tägliche Ration vorgekocht und sauber beschriftet im Gefrierer mitbringt gehören wir Gott sei Dank auch nicht. :-)

Womodu am 30 Nov 2024 12:54:57

Azalee123 hat geschrieben:
Habe bestimmt etwas vergessen, aber soweit erst mal. Falls jemand etwas passendes junges um die 60T inkl. ggf. Nachrüstungen sieht... ‍♀️


Zwar von Privat aber mit Garantie und unter 60T€.
Gerade bei #Kleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?

--> Link

Doppelmoppel6572 am 30 Nov 2024 13:27:39

Auch von privat: --> Link

Olli2305 am 30 Nov 2024 14:25:08

Von Roller Team, gibt's auch Alkoven, die in Frage kommen könnten. Haben aber keinen Doppelboden. Und man hat Fiat oder Ford als Basis und kann vergleichen, in welchen man besser sitzt und sich wohler fühlt. Den oben verlinkten 287 gibt's auch noch in einfacheren Ausstattungslinien, die haben aber technisch alles an Bord unterscheiden sich hauptsächlich durch Design, andere Schrankaufteilung, anderes Licht.

Azalee123 am 30 Nov 2024 14:27:35

topolino666 hat geschrieben:
Heckgarage + Radständer + AHK - was habt Ihr vor? ;-)

Die AHK hätten wir gerne, wenn noch kein Fahrradträger verbaut ist, weil wir selbigen lieber auf der AHK hätten.

Ein einziges "must-have" rausgepickt: großer Kühli - warum?

Wir haben den kleinen Kühli (und dafür eine echte Arbeitsfläche).

Wir gehen gerne auf Märkte, Einkaufen, Supermärkte, lassen uns inspirieren und wissen oft um 11 Uhr noch nicht was es Mittag gibt.

Dafür reicht der kleine Kühli bei uns locker.

Das ist prima. Wir haben aber andere Gewohnheiten und unser Must-Have ist eben ein großer Kühlschrank. Wir sind zu viert, stehen gerne mal 2-3 Tage in der Pampa abseits von Supermärkten, kochen trotzdem regelmäßig frisch und nicht nur Nudeln und hatten den großen immer gut gefüllt.

Danke für die Links, aber privat wollen wir ja eigentlich nicht kaufen... Oder wir könnten wir uns vernünftig dagegen absichern, dass dann nicht doch ein Schaden, womöglich sogar Feuchtigkeit vorhanden ist?

CKgroupie am 30 Nov 2024 14:29:59

Also ich finde für 35.000€ muss man doch locker schon einen schönen, gebrauchten Alkoven finden, der den richtigen Grundriss hat. Und genau danach würde ich suchen. Es muss doch nicht die eierlegende Wollmilchsau sein. Meine Kinder sind 20 und 22 und fahren immer noch ab und zu mit. Manchmal dann noch mit Freund und Zelt zusätzlich, aber in der Dinette unter dem Alkoven können wir alle bequem zu viert oder fünft sitzen, manchmal auch zu sechst mit einem Klapphocker noch dabei. Irgendwann fahren dann noch die Enkel mit. Ich finde es auf jeden Fall super praktisch mit meinem Alkoven. Beim Fahren hat der mich noch nie gestört und beim Stehen ist er einfach eine Wohltat. Mein Sohn und meine Neffen und Nichten sind riesig, wenn die zu Besuch sind muss zumindest nie jemand Angst um seinen Kopf haben!
Ich habe meinen Alkoven gekauft, als er 10 Jahre alt war. War noch nie was dran, außer dass ich eine neue Batterie gebraucht habe und mir einmal im Winter ein Wasserleitung geplatzt ist, weil ich sie nicht richtig ausgepustet hatte.
Ich habe den "gefährlichen Ford" von 2008, aber anscheinend Glück gehabt, er läuft wunderbar.
Mein Womo hat vor 6 Jahren von privat 25.000 Euro gekostet und ich habe schon viele, tolle Urlaube mit ihm gehabt und hoffe noch auf viele weitere, schöne Urlaube!

Azalee123 am 07 Dez 2024 09:31:26

Das perfekte Wohnmobil taucht bislang weiterhin nicht auf... Deshalb versuche ich mal, an unseren Einschränkungen zu schrauben. Ein Punkt ist, dass wir den Kauf von privat ja quasi ausgeschlossen haben. Grund ist natürlich die fehlende Gewährleistung und dass wir uns nicht zutrauen, selbst beurteilen zu können, ob nicht doch irgendwo versteckte Mängel vorliegen.

Dazu meine Frage: Man kann doch Gebrauchtwagengarantien (Reparaturkostenversicherung?) auch bei einem Privatkauf selbst abschließen, richtig? Könnt ihr da einen Anbieter empfehlen?

In meiner womöglich etwas vereinfachten Vorstellung wäre es doch mit einer solchen Versicherung möglich, sich bei einem Privatkauf mindestens genauso abzusichern, wie wenn man bei einem Kauf vom Händler die einjährige Gewährleistung hätte, oder? Die Kosten für diese Versicherung müsste man natürlich beim Kaufpreis mit einkalkulieren, aber das wäre doch eventuell eine Möglichkeit, wie wir uns auch an die privaten Angebote heranwagen könnten?

BiggiK am 07 Dez 2024 19:11:37

Ich würde mich erkundigen was so etwas kostet und welche Schäden dabei abgesichert sind. Ob nämlich der Aufbau damit ebenfalls versichert ist, weiß ich nicht
Gruß Birgit

peter1130 am 08 Dez 2024 12:34:28

Die meisten Versicherungen kannst du vergesssen. Entweder ist das ausgeschlossen was meist kautt geht bzw. teuer zu reparieren ist oder die sind so teuer das sich das nicht mehr lohnt. Dazu kommt es noch drauf an wie alt das Fahrzeug ist und was es gelaufen hat.

Ein Händler muss sowieso ein Jahr Gewährleistung geben wobei er in den ersten 6 Monaten beweisen muss das der Fehler beim Kauf noch nicht vorhanden war. Was ihm meist schwerfallen dürfte.

Azalee123 am 08 Dez 2024 19:18:48

peter1130 hat geschrieben:Ein Händler muss sowieso ein Jahr Gewährleistung geben

Ja... Aber es geht doch darum, auch einen Privatkauf in Betracht zu ziehen.

Um "sich lohnen" geht es da nicht. Von privat ist oft günstiger als vom Händler, da legt man da halt die Versicherung für ein Jahr noch obendrauf und kommt ähnlich raus.

Aber kennt denn jemand einen Anbieter? So richtig bin ich bei meiner Suche nicht fündig geworden.

flo1979 am 08 Dez 2024 20:17:45

Ohne mich jetzt im Detail damit auseinander gesetzt zu haben: Für den Fahrzeugteil wirst Du sicher eine Gebrauchtwagengarantie finden. Beim Aufbau wäre für mich zwingend, dass die Dichtigkeitsgarantie des Herstellers noch gültig ist. Kann mir kaum vorstellen, dass das Risiko jemand anderes übernimmt. Der ganze Rest ist m.E. überschaubar. Die technischen Geräte lassen sich auf Funktionsfähigkeit überprüfen.

peter1130 am 09 Dez 2024 12:37:13

Azalee123 hat geschrieben:Ja... Aber es geht doch darum, auch einen Privatkauf in Betracht zu ziehen.

Um "sich lohnen" geht es da nicht. Von privat ist oft günstiger als vom Händler, da legt man da halt die Versicherung für ein Jahr noch obendrauf und kommt ähnlich raus.



Das habe ich ja versucht zu erklären. Diese Versicherungen sind oft das Geld nicht wert das sie kosten. Da wird viel ausgeschlossen deshalb sollte man wenn man das macht die Bedingungen bis ins kleinste durchlesen.

1Hajo am 09 Dez 2024 13:50:09

Bei Mobile ist ein Bürstner Argos 748 inseriert, der Einiges eurer Wünsche eingebaut hat. Kostet rund 40.000 Euro.

Azalee123 am 09 Dez 2024 17:14:46

1Hajo hat geschrieben:Bei Mobile ist ein Bürstner Argos 748 inseriert, der Einiges eurer Wünsche eingebaut hat. Kostet rund 40.000 Euro.

Ich vermute, bei dem passt etwas nicht, sonst wäre er auf einer meiner Suchlisten schon aufgetaucht... Aber ich schaue :)

Azalee123 am 29 Dez 2024 11:59:14

Guten Morgen!

Ich hoffe, ihr hattet alle schöne Feiertage!

Wir haben evtl. einen Forster T745 EB mit Hubbett in Aussicht. Basisfahrzeug ist ein Fiat Maxi mit 140PS, Zustand neu. An Ausstattung ist nicht allzu viel dabei: RFK ja, aber keine Markise, kein Solar oder SAT. Etliches muss ich noch erfragen. Preis liegt bei rund 62000€

Was haltet ihr generell von dem Fahrzeug?

Wir hatten schon mal einen Forster T699 besichtigt, der gefiel uns aufgrund der kurzen Einzelbetten nicht so gut. Im T745 sind diese allerdings länger, außerdem hat er das Raumbad und auch sonst ist der Grundriss so, wie wir ihn uns vorstellen.

Voll GFK finde ich gut, dass die Heizung unter den Betten zu sein scheint, nicht so sehr. Insgesamt sind die Erfahrungen aber doch ganz okay, oder? Die Stufe, die mitten unter dem Tisch entlang läuft, ist natürlich suboptimal, zumal dort eigentlich auch unser Hund liegen könnte. Aber ich schätze, mit manchen Dingen muss man sich eben einfach irgendwie arrangieren.

Als Maxi wären theoretisch noch ein Sun Living A 75 SL auf Citroen Heavy, also Alkoven, verfügbar, ebenfalls neu, ebenfalls mager ausgestattet (Markise und RFK), für rund 65000€.

Als Light Chassis finde ich aktuell ebenfalls folgende Modelle, die jung gebraucht sind, aber noch aufgelastet werden müssten (ja, mit allen drum und dran, nicht nur auf dem Papier ;-)):
Etrusco T7400
LMC Tourer Lift H730
Sunlight T68
Dethleffs Just Go T7055

Prinzipiell würden wir auch mit diesen Marken nichts falsch machen, oder? Aber wegen der aktuellen Verfügbarkeit als Maxi, noch dazu in gut erreichbarer Nähe, würdet ihr zu dem oben genannten Forster raten oder eher nicht und warum?

Vielen Dank und schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr

Tinduck am 29 Dez 2024 16:47:42

Forster ist ne recht solide Günstigmarke. Austattung meist etwas einfacher und das Ambiente ist nicht jedermanns Sache, aber das ist ja individuell.

Gut: kein Holz im Aufbau.

Schlecht: etwas schwerer als die Holz/Styropor/Alu-Konkurrenz. Ist aber egal, wenn ihr eh über 3,5 T geht.

Zustand neu - wie alt ist er denn jetzt wirklich?

Lasst euch alle Unterlagen zeigen, insbesondere, dass die Dichtigkeitsprüfungen abgestempelt wurden, Scheckheft sowieso. Wenn da Lücken sind, ist es Essig mit Garantieleistungen.

bis denn,

Uwe

Azalee123 am 29 Dez 2024 17:56:56

Danke dir. Der ist ganz neu, war noch nicht zugelassen. Modell von 2023 halt, aber das ist ja egal.

Das Hochglanzweiß ist nicht so meins, aber wir haben schon so viele Wünsche... Irgendwas muss man dann auch einfach mal so hinnehmen, wie es ist :wink:

Für ein Neufahrzeug ist der Preis vermutlich nicht schlecht, aber ich würde sogar gerne für das gleiche Geld einen jungen Gebrauchten nehmen, der dafür noch ein bisschen mehr Ausstattung hat und schon ein paar tausend Kilometer probegefahren wurde :D

BiggiK am 29 Dez 2024 20:24:54

Für ein neues Fahrzeug ist der Preis wohl angemessen. Keine Ahnung was so ein Fahrzeug konfiguriert nach Liste kostet. Könnte man ja prüfen. Sat Anlage finde ich überflüssig. Heutzutage streamt man eher, das macht sat überflüssig. Eine Solaranlage und eine Lithium Batterie lassen sich leicht nachrüsten. Das Maxi Fahrwerk ist für euch wichtiger als eine Markise. Wenn dann der Verkäufer mit Werkstatt in der Nähe ist, dann passt doch alles
Gruß Birgit

teuchmc am 30 Dez 2024 09:54:22

Moin! Das „Lastenheft“ ist schon anspruchsvoll. 2-3 Tage zu Viert in der „Pampa“ sehe ich mit den Objekten der Begierde kritisch. Stichwort“ Klo inkl.Entsorgung“. Forster hatten wir als möglichen Nachfolger mal ins Auge gefasst und fanden für uns! nach Besichtigung Preis/Leistung für nicht angemessen.
Wie ja schon geschrieben von/vom TE wird/wurde die „Liste des Haben wollen bzw.müssen“ immer länger. Eventuell noch mal auf „Start“ und von Vorne beginnen? Was m.M.n. zwingend wäre, zu Händlern wo das Objekt d. Begierde bzw.div.Optionen rumstehen zu fahren und besichtigen , um ein Gefühl zu erhalten , ob Anspruch & Wirklichkeit mit dem Traumwagen überhaupt vereinbar sind. Bei uns sind da ganz schnell jede Menge Kfz rausgefallenen. Und da war das Basis-Kfz erstmal „Nebensache“.
Sonnigen weiterhin. Uwe

Azalee123 am 30 Dez 2024 10:44:48

teuchmc hat geschrieben:Moin! Das „Lastenheft“ ist schon anspruchsvoll. 2-3 Tage zu Viert in der „Pampa“ sehe ich mit den Objekten der Begierde kritisch. Stichwort“ Klo inkl.Entsorgung“.

Was m.M.n. zwingend wäre, zu Händlern wo das Objekt d. Begierde bzw.div.Optionen rumstehen zu fahren und besichtigen

Guten Morgen,, das machen wir ja nach Möglichkeit. Wir haben schon etliche Wohnmobile vor Ort angeschaut, allerdings leben wir sehr ländlich, hier gibt es einfach nicht viele Wohnmobilhändler. Hinzu kommt, dass uns Modelle auch schon gefühlsmäßig sehr gut gefallen haben, dass wir also beim Betreten einen guten Eindruck hatten, dann aber feststellen mussten, dass die inneren Werte einfach doch nicht passten (das ist dann eher so technischer Kram, von dem wir erstens wenig Ahnung haben und die man zweitens als Laie bei einer normalen Besichtigung auch gar nicht sieht).

Zum "Freistehend in der Pampa": Dieser Wunsch ist nicht aus der Luft gegriffen, genau so haben wir das in insgesamt sechs Wochen in den letzten beiden Jahren mit einem Mietmobil praktiziert und wissen deshalb, was mit einem Womo, wie wir es möchten, für uns möglich ist.

Azalee123 am 30 Dez 2024 12:44:33

Ein weiteres Fahrzeug wäre verfügbar, das wir evtl. in den nächsten Tagen anschauen werden. Es steht allerdings 2 Stunden entfernt, hm...

Sun Living A75 SL von 2022. Lief 3 Saisons als Mietwagen und dürfte entsprechende optische Gebrauchsspuren haben, ist dafür aber auch günstig. Für uns besonders interessant:
- Citroen Heavy
- 5. Sitzplatz
- etliches schon verbaut (RFK, Markise, Fahrradträger, Truma 6...)
- Ladebooster, Batterie, Premium-Tür...

Nachteile:
- Der Abwassertank ist nicht isoliert.
- Holz im Fußboden, Rest ist aber GFK.
- Laut Verkäufer erlischt bei Sun Living die Dichtigkeitsgarantie, wenn das Auto gewerblich genutzt wurde. Er meinte, das hänge immer vom Hersteller ab, bei Sun Living sei das so. Deshalb hat das WoMo keine aktive DG mehr. Das ist mir völlig neu. Welche Hersteller betrifft das denn noch? Dann hätten ja etliche Ex-Mietfahrzeuge keine DG mehr? Wisst ihr etwas dazu?

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