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Hallo,
ich bin gerade vom 10-tägigen Winterurlaub wieder zurück. Die 10 Tage hatten wir frei gestanden und ich kann hinsichtlich der Batteriereserven folgendes berichten: Meine Batterien wurden vor dem Urlaubsstart komplett vollgeladen. Bereits 24 Stunden nach Ankunft am Stellplatz habe ich einen Generator (Honda EX7) mit 600 Watt Dauerleistung für ca. 4 Stunden angeschlossen. Diesen Vorgang wiederholte ich im Laufe der nächsten Tage täglich. Am vorletzten Urlaubstag hatte ich mich dazu entschlossen den Generator nicht mehr auszupacken. Aber bereits am Abend des ersten Tages ohne Moppel ist die Spannung auf 11,5 V abgefallen und die Batterieanzeige zeigte an, dass die Aufbaubatterien auf Reserve laufen und geladen werden müssen. Jetzt meine Frage: Ist es denn normal, dass die Batterien so schnell abbauen obwohl der Generator täglich zwischen 3 und 4 Stunden gelaufen ist? Bei der Ladung der Batterien ist mir aufgefallen, dass die Spannung bei laufenden Generator nie über 13,5 V gestiegen ist!? Mein Womo ist wie folgt ausgestattet: Batterien: 2 x 105 AH Solaranlage: ca. 150 Watt Heizung: Alde Compact 3000 Verbraucher wurden in etwa wie folgt pro Tag betrieben: - Heizung 24 Stunden - Licht ca. 20 Watt ca. 4 – 5 Stunden - CD-Player (Autoradio) ca. 8 – 9 Stunden - Wasserpumpe ca. 15 Minuten Die ersten 7 Tage hatten wir Sonne pur, die Solaranlage konnte somit auch etwas unterstützen. Seppl
hallo seppl wie hast du geladen? über den 12volt ladeausgang des moppels? wohl kaum ... über welches ladegerät? die richtige ladespannung bei temperaturen um die null grad ist rund 14,5volt in der sättigung (für ca 6 bis 10 studnen) und danach erhaltungsladung mit ca 14,1 volt bei 13,5 volt wird die batterie kaum halb voll lg g Hallo abo1,
ich habe den Moppel an die Außensteckdose am Womo angeschlossen und direkt über das Ladegerät geladen. Es sind aber wie bereits erwähnt immer nur max. 13,5 V an der Innenanzeige angekommen. Kann es sein, dass der Moppel zu schwach ist oder vielleicht sogar die Anzeige spinnt? Ich hatte auch schon festgestellt, dass für mein Empfinden die Spannung sehr schnell unter 12 V absackt. Deswegen habe ich mir erst heute einen Batteriecomputer bestellt, damit ich eine bessere Kontrolle über die Batteriekapazitäten bekomme. Ich hoffe, dass dies keine sinnlose Investition ist Seppl
hallo batteriecomputer ist schon eine gute sache ich hab keinen, ist aber sicher nicht sinnlos du lädst also über dein eingebautes ladegerät? dann wird das wohl nicht über die - vor allem für den winter- (und hochsommer)betrieb nötige temperaturkompensation verfügen denke ich. wieviel ampere leistet es, welche type? der moppel dürfte eher nicht die ursache sein zu geringe sekundärkreisspannung wegen zu geringer primärspannung wäre ein eher exotischer effekt ..... lg g Hallo abo1,
ich muss erst nachsehen welches Ladegerät bei mir verbaut ist. Im Moment habe ich keine Ahnung welches Gerät mit welcher Ladelesitung bei mir eingebaut ist. Das Ladegrät befindet sich bei mir im geheizten Doppelboden. Das mit der Temperaturkompensation sollte dann nicht das Thema sein, denke ich. Im Moment habe ich das Womo am Strom angeschlossen. Als ich gestern mal nachgesehen habe war die Spannung (Erhaltungsladung) bei 13,3 V und nicht bei den von Dir genannten ca. 14,1 Volt. Ich kann mich auch nicht daran erinnern jemals eine Ladespannung von 14,5 V gesehen zu haben. Genau Gleiches habe ich in den verganenen Jahren an meinem Vorgängermobil auch beobachten können. Nach Deinen Erklärungen entsteht bei mir immer mehr der Verdacht, dass Eura minderwertige Ladeautomaten einbaut!? Seppl Hai!
Der Honda ist offensichtlich zu schwach. Wir haben einen 10 i, der hat über die ganze Zeit ausreichend geladen, bei einer Laufzeit von bis zu 5 Std. Wenn euer Kühlschrank noch AES hat, dann schaltet er auch event. auf Strom um. Ich hab mal die Wattzahl meiner beiden Ladegeräte in den Betriebsanleitungen überprüft (16 und 18 A). Die ziehen schon über 700 W! Danabemn laufen natürlich auch die übrigen Elektrogeräte bzw. die Heizung. CU Wolf hallo
ohne gerätetype und ladeleistung des ladegerätes wird das nix und ein ladegerät ohne temperaturkompensation ist nicht "minderwertig" sondern lädt halt nur bei temperaturen um die 25 grad rum richtig und voll. kennlinie und temperaturkompensation ist halt eine neuere technologie und etwas teurer. es kommt übrigens drauf an wo die batterien, nicht wo das ladegerät steht. wegen der spannung gibts aber auch noch ein paar andere fehlerquellen aber ohne wissen über die ladleistung muesst ich da jetzt ne abhandlung tippen und naja ... lg g Hallo,
wo wird die Batteriespannung gemessen? Wenn das nicht direkt an der Batterie ist, kann über die Leitungs- und Schalterübergangswiderstände schon einiges abfallen. Wenn es sich um eine Blei- Gel- Batterie handelt ist die Ladespannung im Bereitschaftsparallelbetrieb nur 13,8 V. Eine höhere Ladespannung darf nur kurzzeitig anliegen. Siehe auch Datenblatt des Herstellers. an100
Die Batterien stehen in zwei im Boden versenkten Kunsstoffwannen und liegen sozusagen im freien, da diese Kästen nicht isoliert sind. Ich werde jedenfalls heute abend die Daten am Ladegerät erstmal ablesen und hier bekanntgeben, da ohne diese Angaben anscheinend die Beurteilung des Problems nicht möglich ist. Seppl hallo
schon, aber nur bei nennenswerten ladeströmen, und die fliessen ja nicht ewig. deshalb ja die frage wie hoch ist der ladestrom ist
evt mal nachlesen? x-beliebiger link wie zu --> Link datenblatt ganz unten (alle sehen so oder ähnlich aus) Ladespannung Bereitschaftsparallelbetrieb 20°C 13,62 V - 13,8 V Temperaturbereich von -10 °C bis + 50 °C Temperaturkompensation -3mV/°C/Zelle im Standby-Betrieb daher bei -10grad + 0,54volt und bei +50grad - 0,54 volt ladespannung also bei -10grad 14,16 volt in der erhaltung und 14,34 volt in der sättigung und bei +50grad 13,08 volt in der erhaltung und 13,26 volt in der sättigung die 13,62/13,8 gelten NUR bei + 20grad lg g Hallo abo1
Auch wenn es gerade ein bisschen OffTopic ist, aber wo sollten Batterien eingebaut sein? Ich ging davon aus, dass, wenn es sich um Gel bzw AGM handelt hier der Einbauort (aussen od. innen) wegen der Temp.messung bei der Ladung nicht wichtig ist. Danke und nzf Na dann sollten wir mal bei dem Voltmeter anfangen und die Messgenauigkeit ermitteln. Das mit der Temperaturkompensation ist ja rein theoretisch, zumindest wir haben im Wohnmobil Temperaturen um die 20 Grad wenn die Batterien geladen werden und die Wohnraumbatterien stehen im beheizten Raum. Darüber hinaus kann man über die Batteriespannung nur auf den Ladezustand schliessen, wenn die Batterie nicht belastet wird, was wohl nicht der Fall ist.
an100 Hallo! Also ehrlich gesagt, kann ich die Batterieprobleme nicht verstehen. Wir fahren einen Hymer und stehen in der Normandie sehr oft ohne Stromanschluss und dies manchmal 2-3 Tage. Noch nie habe ich meinen Kompressor gebraucht um nachzuladen. Eine Solaranlage habe ich auch nicht. Als Verbraucher haben wir Licht und evtl. TV. Nach einer Fahrt von 50 - 100 km zeigt die Batterieanzeige wieder volle Ladung. Die Batterien sind 5 Jahre alt und sind über Winter nur unter dem Carport im Fahrzeug und werden über den Außenanschluss des Wohnmobils über 220V und integriertes Wohnmobilladegerät erhalten. Auf unserer Norwegenreise haben wir nur autark gelebt ohne Generator oder 220V Anschluss und die Batterie hat nicht ein einziges Mal "Alarmspannung" gehabt. Wir sind allerdings auch spätestens alle 2 Tage weitergefahren und dann jedoch auch mindestens ca. 200 - 250 Km. Glaubst Du nicht, dass das normale Laden während der Fahrt ausreichen müsste. Hallo Eugen
Auch ich war bisher der Meinung , dass man weder Solar noch Generator braucht , weil auch wir unruhige Camper sind , die spätestens nach 3 Tagen weiterziehen . und egal ob Bretagne , Provence oder Scheden.. bei uns war eher das Klo voll , als die Accus leer . NUR im Winter sieht das Ganze anders aus ... 2 stellige Minusgrade , Dunkel von 16 .00Uhr bis 8,00 uhr ist bei uns spätestens nach 48 stunden schluss ,... wenn wir Tv anhaben noch früher .. solar oder Brennstofzelle wird da nich reichen ,und such mal an den Feiertagen nen stromanschluss . Klaus
hallo nö, es geht um die chemischen vorgänge in der batterie, die halt bei anderen temperaturen anders ablaufen. wo das ladegerät steht ist egal lg g hallo
dann ist eine fehlende temp kompensation im winter für dich nicht weiter tragisch - solange du nur dann lädst wenn du auch heizt ...
es geht nicht um die spannung der batterie (die wird unbelastet wohl um die 12,volt sein) sondern um jene spannung die vom ladegerät geliefert werden muss damit die batterie richtig geladen wird. lg g
hallo sicher! bei den geschilderten nutzungsverhältnissen jedenfalls im threat ging es aber um winterurlaub am stand "...bin gerade vom 10-tägigen Winterurlaub wieder zurück. Die 10 Tage hatten wir frei gestanden..." offenbar ohne weitere fahrstrecke zwischendurch da sieht die situation völlig anders aus lg g
hallo sorry für die zweite antwort man kann hier leider nicht editieren ... hab dich falsch verstanden im prinzip fühlen sich batterien am wohlsten bei ca 20grad extreme hitze (/über +30grad) und extreme kälte (unter 0 grad) mögen batterien nicht so sehr wenn also gel batterien oder die entgasungfrage bei säurebattterien gelöst ist, dann ist es durchaus vorteilhaft die batterien "innen" stehn zu haben. so richtig ersparen tut man sicher aber bei der ladetechnik dabei nichts es wäre trotzdem gut ein temp kompensiertes ladegerät zu haben wenn man keines hat ist batterie innen sicher besser als batterie aussen. wenn man da versucht möglichst nur zu laden wenn Womo beheizt, und vor allem im winter das womo nicht dauernd an 230volt hängt dann sollte das die übliche lebensdauer einer batterie sicherstellen es hängen aber eine menge ander dinge auch davon ab kabelzuleistungslänge sollte passen ZB etc es gibt auch bastler die die batterien aussen ein wenig verbauen und das im durchmesser reduzierte schlauchendeder truma heizung da rein leiten dann habens die batterien auch immer schoen warm ... lg g Da ich auch ne Alde Warmwasserheizung habe geh ich mal davon aus daß du auch die Umwälzpumpe 24 Stunden am Tag in Betrieb hattest, sonst bringt die Heizung ja nix. Das würde schon erklären warum der Saft so schnell ausgegangen ist. Habe in der Wartezeit, bis ich an der Reihe war, bei meinem VW-Händler ein Plakat gesehen, auf dem VW für seine eigenen Ersatzbatterien wirbt. So weit, so gut. Was aber interessant war, war die Berechnung des Stromverbrauchs eines PKW während der Fahrt für Sicherheits-und fahrrelevante Anwendungen und für separate Komfortverbraucher. Allein die notwendigen Verbraucher für die Fahrt, angefangen über Zündung, Licht, Wasserpumpe etc fliessen dort bis zu 700 W ab ! Kommen noch Komfortvarianten (Klima, Standheizung etc. könnenbis zu 1800 W (ohne Starter) fliessen-mehr, als die Lichtmaschine nachlädt. Da konnte ich auch lesen, daß die Wasserpumpe für die Diesel-Warmwasserheizung rd. 70 W, also ungefähr 6 A, verbraucht. Das sind schon Hausnummer, denke ich.
Werner Antwort gelöscht, da überholt! Hallo,
ich habe jetzt mal nachgesehen welches Ladegerät bei mir eingebaut ist. Es ist ein Electronic Battery Charger CB-515 der Firma CBE (Made in Italy) 230 V 50Hz max. 16 A Dann stehen 1 x Daten für Ladespannung und Erhaltungsspannung wie folgt: 1 x steht max. 13,8 V max. Ladespannung und 13,3 V Erhaltungsspannung 1 x steht max. 14.1 V Ladespannung 13,5 V Erhaltungsspannung Wenn ich es richtig verstanden habe soll der obere Wert für Gelbatterien und der untere Wert für Säurebatterien stehen. Ich bin mir aber nicht sicher, da es ein wenig blöde beschrieben ist. Ich habe übrigens Säurebatterien im Auto Ich hoffe, dass Ihr mit diesen Angaben etwas anfangen könnt. Seppl Das Ladegerät ist übrigens so ein Energieblock, welcher alles mögliche, wie z.B. Füllstandsanzeige der Wassertanks usw., usw, mit steuert.
Seppl Hallo abo1
danke für deine Antwort. An der Ladetechnik möchte/würde ich auch nicht sparen wollen. Ich fragte nur, weil ich demnächst Batterien nachrüsten will und die wollte ich außerhalb montieren. Da ich aber Ganz jährig unterwegs bin werde ich hier noch einmal in mich gehen. Danke und nzf hallo
ja, das scheint gel und säure zu sein irgendwo muesst da dann noch ein umschalter drauf sein habe jetzt das datenblatt de gerätes auf die schnelle nicht gefunden, gehe aber davon aus dass das gerät NICHT über temperaturkompensation verfügt. damit stimmen auch die von dir gemessenen spannung an der batterie fazit aus meiner sicht: es is nix kaputt du kannst aber mit einer ladetechnik ohne temperaturkompensation bei null grad einfach nix anfangen bei den genannten13,5 volt - in die sättigung (13,8 bzw 14,1) kommt das gerät ja garnicht weil du ja während des ladesn wohl auch 12volt verbraucher angeschalten hast die die ladespannung runter drücken - wird deine batterie max zu 30% voll, 14,3 oder so wäre da richtig ... lg g Hallo , ich hab mal ne`Frage zu Reiwos Aussage . Er schreibt , er hat ein Ladegerät mit 16A und ein Ladegerät mit 18A . Warum verbauchen die Geräte 700 Watt . Meine Rechnung wäre 16A und 18A = 34A X 12v = 408w zuzüglich etwas Verbraucherstrom ? Rechne ich falsch :( :?:
kann ich mit einem Honda 10EUi ein 40Amp Ladegerät beteiben :?: Freu mich schon auf die Anworten :D |
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