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Selbstbau-Stromerzeuger: 14V/20A Gewicht: 3.8kg 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 22


singlefreiheit am 23 Sep 2010 09:24:06

Hallo Klaus,
wenn deine Fragen den Generator betreffen, können wir doch hier bleiben. Ein 12V-Haus hat bestimmt ähnliche Probleme und Lösungen wie wir sie haben.
Deine Fragen interessieren bestimmt auch die anderen, auch wenn dein Wohn-"mobil" keine Räder, aber Keller, Dachziegel und einen Garten hat. :D
Also schiess los mit deinen Fragen!

Beste
Thomas

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kollisson am 27 Sep 2010 13:44:54

Hallo singlefreiheit,

leider hatte ich nicht bemerkt, dass es eine Antwort gab.
Deswegen melde ich mich erst jetzt wieder.
Allerdings habe ich mich in der Zwischenzeit selber ein wenig
durch die Materie durchgehangelt.

Insofern muss ich mich jetzt erst selber wieder neu sammeln
und die ggf. offenen Fragen neu definieren.

Ich werde also bald wieder auf die Diskussion zurückkommen.

Klaus

kollisson am 27 Sep 2010 22:59:35

So Ihr Lieben,
Ich habe etwas in meinem Hirn sortiert:

Ich lebe nunmehr seit 10 jahren in Wald des französischen Südens.
Als ich damals hier anfing war ich eigentlich nur Elektroniker.
All die Zeit , die ich hier verbrachte, liess meinen Geist aber nicht
ruhen. Immer auf der Suche nach Strom.
Am anfang waren ein paar Solarpanels da.. und ich.
Dann habe ich verschiedene elektronische Regelungen gebaut
und habe nun meines Erachtens durch Weisheit und Wissen
eine Lösung für die SOLAREN gefunden.
-> die beste Regelung ist keine regelung"

Nun bin ich durch den Beitrag von "singlefreiheit" quasi mit der nase
auf etwas gestossen worden, was ich schon immer wollte.

Da ich ja stationär arbeite sind Elektrogeneratoren eigentlich kein
Problem für mich.
Im Laufe der jahre haben sich hier auch einige dieser Dinger
angesammelt.

Von 1 kw bis 4kw.
Das gesamte Haus arbeitet mit 12 Volt .

da ich mittlerweile fast alle nötigen Geräte auf 12 Volt umgebaut habe
und andererseits beim Kauf auf die DUAL-USE Funktionalität Wert lege,
ist es fast unsinnig , den 4kw Generator anzuschmeissen, um die
batterien über einen Generator (220v) und dann einen Batterielader
(220V auf 12) nachzuladen.

Nun kommt also diese Bauanleitung ins Spiel. ( Danke an singlefreiheit)

Mangels Beratung Eurerseits habe ich mich dann mit "Jochen Zaiser"
von tm ein wenig verEmailt.
Nach studieren der Datenblätter der tm Motoren entschied ich
mich im Finale für den Kauf eines TM430 - 30 anstelle des TM 350.
Aufgrund der Abschätzungen für den Betrieb als Generator habe
ich mich auch für ein "Custom " entschieden und habe mal 32 Windungen bei 14 Zahn bestellt.

Nunn warte ich auf die Lieferung.

Bezüglich der Antriebsmaschine steht der Kauf eines Honda GX Motors
derzeit nicht in meinem Etat. Ich habe also heute mal meine
Zweit-Motorsense (Stihls FS 500) geschlachtet.

Anbei mal ein Bild von den Backen der Kupplung.
Vielleicht weiss ja jemand, ob diese Schraubenabstände vielleicht eine Norm sind.


Wichtig wäre jetzt noch eine anleitung zum Bau der "hardyscheibe" und
ein Bericht über diese Powergrip Kupplungen.


Ich hoffe Ihr meldet euch.

klaus

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singlefreiheit am 28 Sep 2010 10:17:17

Hallo Klaus,

nachdem die Kupplung wohl die meisten Fragen aufgeworfen hat, habe ich meine Konstruktion mal mit Paint gemalt.
Die Zeichnung ist nicht schön geworden und ohne Bemassung, aber ich hoffe, sie ist verständlich.
Das Drehteil ist fest mit dem tm und elastisch mit dem Verbrennungsmotor verbunden.
Ein Vorteil dieser Konstruktion ist, dass die elastischen Teile ziemlich weit aussen liegen und somit die Kräfte darauf geringer sind.
Die Distanzhülsen müssen etwas kürzer sein wie der Silikonschlauch, der dadurch tonnenförmig auseinandergepresst wird.

Beste auch an Jochen Zaiser und die tm-Crew!
Thomas

P.S.
Mit elektronischen Regelungen bastele ich auch ein wenig rum: --> Link

kollisson am 28 Sep 2010 19:11:38

Hallo Thomas, (singledingsbums)

danke zunächst, dass Du geantwortet hast.
Warum ich keine Benachrichtigung bekomme, wenn eine neue
Antwort erstellt wurde verstehe ich immer noch nicht.
Aber.. man gewöhnt sich an alles.

Nun erwähnst du in deiner Zeichnung ein "Drehteil"
Ich vermute mal, dass es nicht so heisst weil es sich dreht,
sondern weil ein DREHER dieses hergestellt hat.
Ist das richtig ?

Wenn "Ja" dann muss ich sagen, dass ich dieses hier nicht
reproduzieren kann.
Ich werde also mal neu überlegen müssen.

Ist denn der Schraubenabstand eine Art Norm ?


Klaus

P.s.

dein link sieht nett aus.
Ich bin als ehemaliger Elektroniker zum Winzer geworden.
Da die Elektronik nun ein Hobby ist, mache ich viel mehr als früher.
Auch mit Programmierungen von Atmel und Schaltreglern befasse ich mich.

singlefreiheit am 28 Sep 2010 19:44:59

Hallo Klaus,
das "Drehteil" wurde auf einer Drehmaschine aus Aluminium hergestellt. Sowas soll es auch in France geben ;-)
Ob dein Schraubenabstand "normgerecht" ist, ist doch egal, wenn der Dreher ihn kennt. Sieht aber verdammt nach 2 Zoll aus (=50.8mm).
Stell dich mit einem Dreher im Dorf gut und für 2-3 Flaschen Wein sollte er dann die Dreharbeit machen.
Bei mir gings auch so ähnlich.
Für die Zeichnung verlange ich von dir auch eine Flasche Vino, weil die mich 20 Minuten Lebenszeit gekostet hat. Den Vino hole ich dann bei meinem nächsten Südfrankreichbesuch ab. :D :D :D
Beste
Thomas

kollisson am 28 Sep 2010 21:57:14

schon wieder habe ich keine Mitteilung über einen neuen eintrag bekommen!

.. hallo Thomas,
wenn du den Wein bei uns trinken magst geht das in Ordnung.
Da werde ich dann deine Lebenszeit wieder auffüllen.

So langsam bildet sich in mir ein Bild ... für die Kupplung
Ich werde mal so diese Powergip Dinger bestellen.

Vielleicht von 6 auf 6.
Ich hab auch ein acetylene Schweissgerät zur Hand.
Da könnte ich wohl mit Flacheisen einen Adapter herstellen.


Aber .. so mal persönlich
.. sollten wir nicht das Forum wechseln ?
Hier ist ja irgenwie "Tote Hose"

Klaus

singlefreiheit am 30 Sep 2010 22:28:57

Hallo Klaus,

hier im Forum gibt es - soviel ich weiss - keine Möglichkeit einer automatischen Mail-Benachrichtigung.
Besten Dank für deine Einladung zur Weinprobe - machst du auch Rotwein? :prosit::
Vielleicht wird im nächsten Sommer was draus, dein 12V-Haus interessiert mich brennend! Im WoMo habe ich auch jede Menge stromfressende Geräte aber nirgends 230V. Der Kühlschrank ist ein 12V-Kompressor und braucht ca 15-30Ah pro Tag. Kaffee wird mit Gas gekocht und eine gasbetriebene Kaffeemaschine ist in der Entwicklung!
Nun zur Kupplung:
Die dreht sich ja mit 3000 - 7000rpm und darf darum auf keinen Fall eine Unwucht haben, sonst wird das winzige Kugellager im Generator zu sehr belastet und bald hinüber sein. Sowas kann man mit der erforderlichen Präzision bestimmt nicht aus Flacheisen zusammenschweissen, da muss du dir schon einen Kumpel mit Drehmaschine suchen.
Dein Motor hat 2.5PS, also mehr wie das doppelte Drehmoment (ca 3Nm) wie der GX25. Ob da die Power-Grip-Kupplung noch mitmacht, müsste man mal prüfen.
Zu deinem Vorschlag zum Forenwechsel:
Ich vermute, dass dann da die gleichen Fragen wieder auftauchen, die hier schon beantwortet wurden...

Beste
Thomas

Gast am 01 Okt 2010 10:34:44

kollisson hat geschrieben:schon wieder habe ich keine Mitteilung über einen neuen eintrag bekommen!

.. hallo Thomas,
wenn du den Wein bei uns trinken magst geht das in Ordnung.
Da werde ich dann deine Lebenszeit wieder auffüllen.

So langsam bildet sich in mir ein Bild ... für die Kupplung
Ich werde mal so diese Powergip Dinger bestellen.

Vielleicht von 6 auf 6.
Ich hab auch ein acetylene Schweissgerät zur Hand.
Da könnte ich wohl mit Flacheisen einen Adapter herstellen.


Aber .. so mal persönlich
.. sollten wir nicht das Forum wechseln ?
Hier ist ja irgenwie "Tote Hose"

Klaus


Hallo,

von wegen tote Hose ... ich lese (bin Hobbywinzer und Elektroniker) sehr aufmerksam mit!
Ich freue mich schon auf das Ergebnis und werde es nachbauen :twisted:

@singlefreiheit: Respekt!!! Das Ergebnis werde ich def. nachkupfern in 2011...
@kollisson: welche Querschnitte hat den deine 12V
Hausinstallation(Cu,Al?)
Beste
R.S.

kollisson am 02 Okt 2010 04:21:03

Hallo ..

heute bin ich mal wieder zufällig über die neuen Antworten gestossen.
Also bitte ich um Nachsicht wegen der unregelmässigen Antworten
meinerseits.
Ich bin halt zu sehr an die "automatischen Benachrichtigungen" gewöhnt.

Stand der Dinge ist derzeit:

1.) TM430 - Custom ist unterwegs zu mir
2.) Powergrip mit verschiedenen Endstücken ist bestellt
3.) verschiedene Ideen für die Ankopplung sind im Hinterhirn

@ Singlefreiheit
Ich werde die Bedenken wegen der Unwucht verstärkt im Auge
behalten

@reisig
.. tja .. die Verkabelung
Ich glaube ich habe die Hauptstränge mitlerweile in 4 oder 6 mm²
(was es halt so für wenig Geld gab)
Es sind aber auch kurze Wege.
Ich hänge mal einen Schaltplan des Hauses (Stand Mai 2009) an
Das tolle daran ist die unkomplizierte Regelung. Einfach und Blitzsicher.
Alle Alternativen mit Microcontroller haben sich nicht bewährt.








_____________ und Offtopic
.. Ja .. wir machen Rotwein.. und diesen ausschliesslich
Für Weisswein und Rose, den man ja auch aus roten Trauben
macht, benötigt man zur Gährführung ja Kühltechnik.
das würde dann ja nicht zum 300 Watt Solarweingut passen.

Gast am 03 Okt 2010 19:18:23

kollisson hat geschrieben:Hallo ..

heute bin ich mal wieder zufällig über die neuen Antworten gestossen.
Also bitte ich um Nachsicht wegen der unregelmässigen Antworten
meinerseits.
Ich bin halt zu sehr an die "automatischen Benachrichtigungen" gewöhnt.

Stand der Dinge ist derzeit:

1.) TM430 - Custom ist unterwegs zu mir
2.) Powergrip mit verschiedenen Endstücken ist bestellt
3.) verschiedene Ideen für die Ankopplung sind im Hinterhirn

@ Singlefreiheit
Ich werde die Bedenken wegen der Unwucht verstärkt im Auge
behalten

@reisig
.. tja .. die Verkabelung
Ich glaube ich habe die Hauptstränge mitlerweile in 4 oder 6 mm²
(was es halt so für wenig Geld gab)
Es sind aber auch kurze Wege.
Ich hänge mal einen Schaltplan des Hauses (Stand Mai 2009) an
Das tolle daran ist die unkomplizierte Regelung. Einfach und Blitzsicher.
Alle Alternativen mit Microcontroller haben sich nicht bewährt.








_____________ und Offtopic
.. Ja .. wir machen Rotwein.. und diesen ausschliesslich
Für Weisswein und Rose, den man ja auch aus roten Trauben
macht, benötigt man zur Gährführung ja Kühltechnik.
das würde dann ja nicht zum 300 Watt Solarweingut passen.



Aber in die Solarpanels kann auch mal der Blitz einschlagen...
Zur 12V Versorgungsspannung habe ich natürlich so meine Einwände ...
Als alter E-Mann hätte ich da vielleicht mit 24V... :D

Aber was soll´s , so eine autarke Lösung ist schon was feines ... hätt ich gern in meinem Kellerhaus.:wink:


@singlefreiheit

ich denke gerade darüber nach, ob ich "Deinen Generator" nicht auf den freien Platz der Zusatzbatt. setze und viell. einen wassergekühlten Motor in den Kühlkreislauf des Fzg.-Motors einbinde. Sozusagen als Notstromaggregat.

R.S.

kollisson am 04 Okt 2010 18:56:52

>> Zur 12V Versorgungsspannung habe ich natürlich so meine Einwände ...
>> Als alter E-Mann hätte ich da vielleicht mit 24V... grin.gif

Ich behaupte mal für mich-> "klares NEIN"
.. weil...:

Die meisten Geräte in Consumerelectronics benötigen intern
irgendwas zwischen 12 und 3 Volt.
Da ich mir angewöhnt habe alles mögliche um die Herstellereigenen
Netzteil zu berauben und direkt mit DC zu powern, sind 12 Volt
ein guter KOMPROMISS: also wenig Wandelverluste !!

Den 12 zu 220 Wandler benötige ich eigentlich überhaupt nicht mehr
im täglichen Leben. Unsd das spart richtig Strom.

Klaus

Gast am 04 Okt 2010 19:53:14

kollisson hat geschrieben:>> Zur 12V Versorgungsspannung habe ich natürlich so meine Einwände ...
>> Als alter E-Mann hätte ich da vielleicht mit 24V... grin.gif

Ich behaupte mal für mich-> "klares NEIN"
.. weil...:

Die meisten Geräte in Consumerelectronics benötigen intern
irgendwas zwischen 12 und 3 Volt.
Da ich mir angewöhnt habe alles mögliche um die Herstellereigenen
Netzteil zu berauben und direkt mit DC zu powern, sind 12 Volt
ein guter KOMPROMISS: also wenig Wandelverluste !!

Den 12 zu 220 Wandler benötige ich eigentlich überhaupt nicht mehr
im täglichen Leben. Unsd das spart richtig Strom.

Klaus


Hallo Klaus

ja, in Deinem Fall bin ich absolut mit Dir konform.

MfG R.S.

singlefreiheit am 04 Okt 2010 21:17:08

Hallo Klaus und reisig,

bei mir im WoMo läuft ja auch alles mit 12V und wird dann mit diversen DC/DC-Wandlern auf 3 ... 17V umgesetzt.
Das habe ich auch für alle Kleinverbraucher im Haus so gemacht, sodass viele Gerätschaften unverändert zu Hause und im WoMo genutzt werden können.
Als 12V-Steckverbinder bis ca 5A haben sich bei mir hochwertige Cinch-Verbindungen eingebürgert. Für grössere Stöme bis 30A verwende ich Steck/Schraub-Lüsterklemmen. (siehe Fotos)

@reisig:
Den Selbstbau-Generator würde ich NIEMALS im Inneren des WoMos betreiben:
1. Er brummt zwar leise aber innen doch zu sehr nervend vor sich hin
2. Auch mit Abgasschlauch pfeift aus dem undichten Auspuff noch Kohlenmonoxid raus. Das ist TÖDLICH!
Ich betreibe ihn meistens in ca 5m Entfernung vom WoMo. Da kann er unbesorgt dampfen.

Beste
Thomas

-dirk- am 05 Okt 2010 00:56:27

Hallo singlefreiheit,
ich habe mich jetzt durch die 10 Seiten hier durchgekämpft aber je mehr ich da lese um so unklarer wirds für mich. Hoffe du kannst mir da helfen.

1.) Also Hondos GX25 Motor ist klar, was ist mit den größeren Motoren, dem GX35 der 1,6PS leistet, dort gleiche Anbauteile (kupplung und so) wie bei dem GX25? Und würde der GX35 "mehr" bringen, oder ist es unsinn das gleiche (zb Batterie laden) schafft der GX25 auch, dauert nur unwesentlich länger?

2.) Bleiben wir beim GX25, Kupplung hast du von
www (punkt) gundert-modellboote (punkt) de/
du schreibst 14 Euro. Welche Kupplung ist es denn da genau?? (haste da ne Bzeichnung und ne Bestellnummer von?)

3.) Generator hast du geschrieben, nen tm TM 350-20, der 32 Windungen haben soll. Also einfach da anrufen und so einen tm mit 32 Windungen bestellen? Oder brauchen die noch weitere Angaben?

4.) Das "Drehteil" aus Alu. Kannst du da mal bitte ne Skizze machen womit ein Dreher was anfangen könnte, also welchen durchmesser, welche dicke, wo bohrungen wie groß, usw.

5.) Nun zum schlimmsten der Verdrahtung. Du schreibst Stern und Dreieickschaltung und Gleichrichter SKD30 (und vermutlich noch einigen Dioden die man braucht). Also löten kann ich ja, aber nur nach Schaltplan
:D diese Angaben reichen mir leider nicht. Kannst du bitte auch noch nen kleinen Schaltplan zeichnen mit diesen SKD30 drin und mit der Stern und Dreieckschaltung drin (und den Dioden??)

6.) wo wir bei Dioden sind, ich nehme da du als Fachmann hast das so gebaut das da konstante 12V rauskommen (oder 13,4V?), es geht also um die Brückenschaltung und die Glättung. Ich nehme mal an du hast auf nen Ozi geschaut wie glatt die Gleichspannung wird. Wie glatt wird das? oder braucht man noch weitere Elektronik zum laden der batterien?

7) der Umschalter, wieviel Ampere muß das ding aushalten und wieviel Kontakte muß der haben? Hast du da nen Link zu einem passenden Schalter bei Reichelt oder Conrad?

8) brauchst noch was an Teilen oder ist das vollständig? (abgesehen von der Blechhalterung für die Elektronik)

Ich hoffe du kannst helfen,

Dirk

kollisson am 05 Okt 2010 11:37:55

Hallo Dirk,

auch ich hatte mich über die Zeichnung der Powergrip Kupplung
zunächst etwas gewundert. Eine Anfrage bei Gundert ergab dann folgendes:

Code: --> Link
Sehr geehrter Herr de Lisson,
wenn Sie das Bild im online-Katalog anklicken, wird es noch vergrößert. Zusätzliche mail-Unterlage habe ich nicht. Wenn Sie über eine Fax-Möglichkeit verfügen, könnte ich Ihnen das Blatt zufaxen. Grundsätzlich besteht eine Powergrip-Kupplung aus 3 Teilen
1.) Metallteil mit Gewinde ( 4,50 EUR ) oder Bohrung ( 5,50 EUR ), man benötigt 2 Stück, 1x für die Motorseite und 1 x für die Wellenseite
2.) Elastisches Zwischenteil Nr. 4080 11 mm 3,00 EUR, oder Nr. 4081 20mm 4,00 EUR oder 4082 40 mm 5,00 EUR
bei hohen Drehzahlen empfiehlt sich ein zusätzlicher Sicherungsring, z.B. 4083 2,50 EUR
Portokosten richten sich nach der Größe und dem Wert der Sendung und liegen etwa zwischen 4,50 EUR und 7,00 EUR.


Damit konnte ich dann abschätzen was ich eigentlich haben will.

Klaus

@ Singlefreiheit

>> Als 12V-Steckverbinder bis ca 5A haben sich bei mir hochwertige >>Cinch-Verbindungen eingebürgert. Für grössere Stöme bis 30A >>verwende ich Steck/Schraub-Lüsterklemmen. (siehe Fotos)

So hat dann jeder seine eigene Norm entwickelt.
Für kleine Ströme verwende ich seit langem die DIN-Lautsprecherstecker.
plus auf dem runden Stift und Minus auf dem Balkenförmigen.

Kann man sich dann leicht merken weil der Balken schon wie
ein Minussymbol aussieht

singlefreiheit am 05 Okt 2010 11:57:14

Hallo Dirk,

den Stromerzeuger habe ich für mich gebaut, weil ich einmal die weltkleinste und leichteste Stromversorgung für mein WoMo haben wollte.
Da es sich um ein Einzelstück handelt, brauchte ich hierfür keinerlei Fertigungsunterlagen, Masszeichnungen etc. und habe diese auch nicht erstellt.
Um komplette Fertigungsunterlagen zu erstellen habe ich leider nicht die nötige Zeit!

Die Schaltung besteht nur aus:
1. dem tm
2. Umschalter Stern/Dreieck ( 3-fach Umschalter 20A vom Elektronikflohmarkt )
3. Drehstromgleichrichter

Die Schaltung ist so simpel, dass ein Schaltplan nicht erforderlich ist und wurde mit den bisherigen Angaben und Bastel-Know-How auch schon erfolgreich nachgebaut.
Zusätzliche Dioden etc. sind nicht verbaut.

In der jetzigen Form hat der Generator keinerlei Regelung und braucht sie auch nicht, da er nur zum Laden von Batterien und nicht zum direkten Betrieb von 12V-Geräten gedacht ist. Je mehr Gas ich gebe, umso lauter ist er und liefert entsprechend mehr Strom. Das habe ich hier aber alles schon beschrieben: zB. am 21.09.2009:

singlefreiheit hat geschrieben:3. Ist (k)eine Spannungsstabilisierung notwendig?
A: nein, das Teil funktioniert genauso wie der 12VTeil vom Honda 10i:
Drehstromgenerator und Gleichrichter ohne Regelung. Den Generator verwende ich nur, wenn die Batterie( ca 200Ah) leer ist und bevor da Überladung droht, ist das Benzin alle :D
Mein Generator ist - genauso wie der 12V-Teil des Honda 10i nur zum Batterieladen gedacht.
Ohne Belastung durch einen Akku ist die Ausgangsspannung undefiniert und kann bis ca 30V ansteigen.


oder hier am 18.12.2009:
singlefreiheit hat geschrieben:Der Generator liefert im Dreieckbetrieb ungefähr 3V/1000rpm und hat dabei einen Innenwiderstand von ca 0.6Ohm.
Im Sternbetrieb liefert er etwa 5V/1000rpm und hat einen Innenwiderstand von ca 1Ohm.
Der Innenwiderstand ist durch die Induktivität der Generatorwicklung überwiegend Blindwiderstand, sodass keine grossen realen Verluste entstehen.


oder hier am 25.03.2010:

singlefreiheit hat geschrieben:Bei dem ungeregelten Ausgang des Generators muß man natürlich aufpassen, dass immer eine "nicht volle" Batterie zur Spannungsbegrenzung dran ist.
Ohne Belastung liefert mein Generator bei Vollgas (7000rpm) im Dreieckbetrieb 30V und im Sternbetrieb 50V.
Aber das ist so ok, weil die Spannung durch die Batterie begrenzt wird.

Der 12V-Ausgang des Honda EU10i ist auch ungeregelt und darf genauso nur zum Laden verwendet werden und nicht zum direkten Betrieb von 12V-Geräten. Da läuft dessen Spannung auch hoch.
Einmal konnte ich sogar die Starterbatterien eines zum WoMo umgebauten Feuerwehrautos mit 24V wieder zum Starten bringen (Sternbetrieb und 20 Minuten Vollgas am Generator) ;-)



Beste
Thomas

kollisson am 05 Okt 2010 12:15:22

@ singlefreiheit

Was für Chinchverbinder sind den das eigentlich genau ?
Hast du nen Link ?

Klaus

@dirk

Deine Fragen mit den Gleichrichtern, Dioden ;stern und Dreieckschaltungen
wird die für den Anfang auch schon Wikipedia und andere beantworten.

Siehe:
Drehstromgleichrichter = --> Link

wie bereits von Singlefreiheit erwähnt wären Schottkydioden
etwas effizienter als Si-Dioden. Dafür sind aber Si-Dioden
etwas unempfindlicher. Also zum testen erstmal SI .. und wenn alles
läuft mal über schottky nachdenken.

Stern / Dreieckschaltung = --> Link

Also ... erstmal studieren und dann überlegen, wie du es lösen magst.

Wichtig zu wissen ist doch, dass es sich hier um einen Drehstromgenerator
handeln wird.

Wegen der Bestellung des Motors:
.. damit du eine Option hast zwischen Stern und Dreieck umzuschalten
musst du den Motor mit 6 Stück herausgeführten Anschlüssen ordern.
Das ist nicht Standard.

Die Bestellung sieht dann etwas so aus:

tm xxx er Serie yy / Custom : 32 Windungen (12z) mit einzeln herausgeführten Anschlüssen - 14Pol

Klaus

singlefreiheit am 05 Okt 2010 12:42:00

Danke, Klaus!

Hier der Schaltplan für die Umschaltung

Beste
Thomas

singlefreiheit am 05 Okt 2010 12:47:54

kollisson hat geschrieben:@ singlefreiheit
Was für Chinchverbinder sind den das eigentlich genau ?
Hast du nen Link ?


Die hier sind recht solide: --> Link

Beste
Thomas

singlefreiheit am 05 Okt 2010 12:55:01

kollisson hat geschrieben:tm xxx er Serie yy / Custom : 32 Windungen (12z) mit einzeln herausgeführten Anschlüssen - 14Pol


... und der jeweilige Wicklungsanfang sollte markiert sein!

Beste
Thomas

Idurz am 05 Okt 2010 21:25:06

Genau - der Wicklungsanfang und/oder -Ende sollte gekennzeichnet sein. War bei meinem frisch gewickelten tmn auch, allerdings falsch! Bringt ein etwas ungewöhnliches Verhalten...
Mit probieren (ohne Last!) habe ich schnell die richtige Wicklungsrichtung ausfindig machen können.
Übrigens habe ich noch einige Umschalter rumliegen. Die gab's damals nur im Dutzend. Können allerdings nur 6Ampere schalten.
von der sonnigen Italienreise....!
Rudolf

-dirk- am 05 Okt 2010 23:33:57

singlefreiheit, danke für das Schaltbild, aber nun steh ich völlig auf dem Schlauch. wo schließt du denn da die Ausgänge die aus dem tm kommen an?
Der Gleichrichter hat 5 Anschlüsse, also 3 für die Stern,Dreieckschlatung und die beiden unten sind die Augänge wo die Verbraucher dran kommen, oder wie jetzt? Nix mehr versteh...
Und so grundsätzlich für mich zum Verständnis, ich dachte bißher das Stern und Dreieckschaltungen nur bei 3 Phasen funktionieren (also Kraftstrom 380V), aber aus dem Generator kommt doch nur 1 Phase raus oder kommen da 3 Phasen raus? Oder ist das ein Drehstromgenerator? Dann ist die Frage die sich aufdrängt warum Drehstromgenerator und nicht 1 Phasen Generator? Gibts da nix passendes?

Hast du mal ein Ozi am Ausgang drangehalten und geschaut wie gerade/geglättet die Gleichspannung ist? Und wieviel Volt kommt da nun raus im Leerlauf?

Und welche Kupplung für 14 Euro ist es denn nun, hast du eine Bestellnummer?

-dirk- am 05 Okt 2010 23:47:30

Deine Fragen mit den Gleichrichtern, Dioden ;stern und Dreieckschaltungen
wird die für den Anfang auch schon Wikipedia und andere beantworten.

Siehe:
Drehstromgleichrichter = --> Link


Das mit den Brückenschaltungen hab ich noch im Hinterkopf aus alten Schulzeiten. Die Schaltbilder da müßt ich auch noch kennen. Das Problem ist aber eben nicht die negativen Sinuswelle hochzubekommen (durch so eine Brückenschaltung) sondern einzig und allein die Glättung, dh. die Zwischenräume zwischen 2 positiven Sinuswellen aufzufüllen um daraus eine geradlinige Gleichspannung zu machen. Ich habe da schwer im Hinterkopf das man dazu noch Kondensatoren und so ein zeug zwischenlöten muß und die passend berechnen muß..
Denn auch eine stinknormale Autobatterie will einen Gleichstrom und nicht nur einen brückengerichteten Strom, denn die Haltbarkeit einer batterie hängt von einem möglichst konstanten Gleichstrom ab, wenn die Spannungen da hoch und runter wandern ist das nicht wirklich gut für so eine Batterie *klugscheißermodus aus

singlefreiheit am 06 Okt 2010 00:20:09

-dirk- hat geschrieben:das man dazu noch Kondensatoren und so ein zeug zwischenlöten muß und die passend berechnen muß..
Denn auch eine stinknormale Autobatterie will einen Gleichstrom und nicht nur einen brückengerichteten Strom, denn die Haltbarkeit einer batterie hängt von einem möglichst konstanten Gleichstrom ab, wenn die Spannungen da hoch und runter wandern ist das nicht wirklich gut für so eine Batterie *klugscheißermodus aus


Hallo Dirk,
Was du da schreibst, ist sicher interessant für die Automobilindustrie.
Auf diesem Planeten gibt es ca. 1.1 Milliarden PKW und Nutzfahrzeuge.
Diese verwenden zu 99% Drehstromlichtmaschinen und laden damit ihre Fahrbatterien mit ungeglättetem, gleichgerichtetem Drehstrom aus ihren Drehstromlichtmaschinen.
In keinem dieser 1.1 Milliarden Fahrzeuge ist ein "Kondensator zwischengelötet" um diesen Strom zu glätten, das wäre auch - mit Verlaub - elektrotechnischer Blödsinn.
Die Glättungsfunktion übernimmt nämlich die Bleibatterie. Die musst du dir vorstellen wie einen gaaaaanz grossen Kondensator.

Bei deinen elektrotechnischen Kenntnissen empfehle ich dir, den Generator nicht nachzubauen, sowas ist nix für dich!

Beste
Thomas

silo am 06 Okt 2010 00:47:41

Hart aber Fair

-dirk- am 06 Okt 2010 01:06:23

Schrei du mal nicht zu laut:

Diese verwenden zu 99% Drehstromlichtmaschinen und laden damit ihre Fahrbatterien mit ungeglättetem, gleichgerichtetem Drehstrom aus ihren Drehstromlichtmaschinen.


Das Erregerfeld wird durch den Rotor erzeugt und induziert in den Spulen des Stators die dreiphasige Wechselspannung, die nach der Gleichrichtung dem Bordnetz zur Verfügung steht.

Dazu werden gleichrichter verwendet die üblicherweise im Generator integriert sind..

Zumindest war deine Idee so einen kleinen Honda zu benutzen nicht schlecht, der Rest von wegen Drehstromgenerator oben drauf und nen Fertigbauteil wie den SDK30 anstatt da einige Dioden und nen Kondensator zwischen zu setzen um eine saubere geglättere Gleichspannung rauszukriegen, naja stimmt das werde ich so nicht nachbauen und anders umsetzen :-)

Aber naja ich sag nix mehr..

Gast am 06 Okt 2010 08:41:00

-dirk- hat geschrieben:Schrei du mal nicht zu laut:

Diese verwenden zu 99% Drehstromlichtmaschinen und laden damit ihre Fahrbatterien mit ungeglättetem, gleichgerichtetem Drehstrom aus ihren Drehstromlichtmaschinen.


Das Erregerfeld wird durch den Rotor erzeugt und induziert in den Spulen des Stators die dreiphasige Wechselspannung, die nach der Gleichrichtung dem Bordnetz zur Verfügung steht.

Dazu werden gleichrichter verwendet die üblicherweise im Generator integriert sind..

Zumindest war deine Idee so einen kleinen Honda zu benutzen nicht schlecht, der Rest von wegen Drehstromgenerator oben drauf und nen Fertigbauteil wie den SDK30 anstatt da einige Dioden und nen Kondensator zwischen zu setzen um eine saubere geglättere Gleichspannung rauszukriegen, naja stimmt das werde ich so nicht nachbauen und anders umsetzen :-)

Aber naja ich sag nix mehr..


... nun kann ich mich auch nicht mehr "bremsen" :twisted:

Kondensatoren verwenden :D Am besten mit 1F und zuschaltbar wie bei einer Blindstromkompensation ..., dann einen Schaltregler um die Spannung/Strom wieder auf normales Niveau zu bringen ...

Sorry, aber Du hast leider keine Ahnung, also lass es bitte :oops:

@singlefreiheit
Respekt, Dein Stehvermögen ist so gross wie Deine Fachkenntnis :daumen2:

Mit Verlaub, das musste jetzt sein :wink:

R. S.

-dirk- am 06 Okt 2010 15:18:48

Am besten mit 1F und zuschaltbar wie bei einer Blindstromkompensation ..., dann einen Schaltregler um die Spannung/Strom wieder auf normales Niveau zu bringen ...

Sorry, aber Du hast leider keine Ahnung, also lass es bitte


Aha nun kommen Kommentare die hier einen drauflegen und mit Unsinn umher werfen. Wahrscheinlich weißt du nicht mal den Unterschied zwischen Blind- und Scheinstrom..

Ich habe mich übrigens heute erkundigt bei Leuten die es wissen müssen und sie haben gelacht, gelacht über die Aussagen von singlefreiheit und als ich sagte das er Dipl.-Ing. wäre, haben die nur noch gesagt "wann er das war, in den 60ern?", er solle sich mal moderne Hochleistunglichtmaschinen von Bosch anschauen, mal ein Ozi dran halten, dann würde er sich wundern..

singlefreiheit am 06 Okt 2010 16:20:18

@ -dirk-
Hattest du deine euphorische Wahrnehmung der "Fachleute", nachdem du irgend so ein Zeug eingenommen hattest? :denk:
Sind die danach mit bunt bemalten Flügeln feuerspeiend in der Unendlichkeit verschwunden? :explodieren:



Da ich sowas vermute, werde ich weitere Postings von dir nicht mehr beantworten, war eh schade um meine Zeit.
Du kannst aber gerne die von dir angekündigte Konstruktion (die mit zusätzlichen Dioden und Kondensator) hier vorstellen.

Beste

Gast am 06 Okt 2010 16:28:39

-dirk- hat geschrieben:
Am besten mit 1F und zuschaltbar wie bei einer Blindstromkompensation ..., dann einen Schaltregler um die Spannung/Strom wieder auf normales Niveau zu bringen ...

Sorry, aber Du hast leider keine Ahnung, also lass es bitte


Aha nun kommen Kommentare die hier einen drauflegen und mit Unsinn umher werfen. Wahrscheinlich weißt du nicht mal den Unterschied zwischen Blind- und Scheinstrom..

Ich habe mich übrigens heute erkundigt bei Leuten die es wissen müssen und sie haben gelacht, gelacht über die Aussagen von singlefreiheit und als ich sagte das er Dipl.-Ing. wäre, haben die nur noch gesagt "wann er das war, in den 60ern?", er solle sich mal moderne Hochleistunglichtmaschinen von Bosch anschauen, mal ein Ozi dran halten, dann würde er sich wundern..



Vorweg - ich hab keine Ahnung von der Materie.
Aber ich habe bewundernd den ganzen Stromerzeugerthread mitgelesen.
Fakt ist:
Singlefreiheits Generator funktioniert und wurde offensichtlich erfolgreich nachgebaut.
Allein schon von daher ist seine kompentenz wohl alleine hierfür ausreichend.
Wie siehts denn mit Deinem Generator aus? Läuft der denn auch schon?
Ich frage mich eh, warum Du dann hier im Forum eine solche Menge Fragen stellst, wenn Du Dich zum einen eh besser auskennst und zum Anderen hoch qualifizierte Leute kennst, die Du offensichtlich fragen kannst.

Außerdem finde ich es echt schwach, dass Du versuchst Singelfreiheit und sein erfolgreiches Projekt öffentlich lächerlich zu machen.
Ob Deine Spezies über ihn gelacht haben oder nicht - interessiert hier keine Sau, zumal wir gar nicht beurteilen können, in welchem Geisteszustand die sind :D
Auf jeden Fall, das kann ich Dir auch als Berufsfremder dieser Materie sagen, sind es Wichtigtuer, denn ansonsten hätten sie sich zumindest anders ausgedrückt. Letztlich ist es völlig irrelevant, wie Bosch irgendwelche Lader oder Generatoren baut, weil die, die hier lesen, wissen möchten, wie Singlefreiheit diesen einen, seinen, Generator gebaut hat.

Lieben an die Boschis:

Es wäre hilfreicher, wenn sie sich mal um ihre armseligen Einspritzsysteme kümmern würden, anstatt unqualifiziert durch die Gegend zu quaken, denn dann hätte ich schon 800 Euronen gespart und könnte Dir die schenken, damit Du einen Generator kaufen könntest. ;)

Robinson43 am 06 Okt 2010 16:35:50

-dirk- hat geschrieben:Ich habe mich übrigens heute erkundigt bei Leuten die es wissen müssen und sie haben gelacht, gelacht über die Aussagen von singlefreiheit und als ich sagte das er Dipl.-Ing. wäre, haben die nur noch gesagt "wann er das war, in den 60ern?", er solle sich mal moderne Hochleistunglichtmaschinen von Bosch anschauen, mal ein Ozi dran halten, dann würde er sich wundern..


... @Singlefreiheit, mach weiter so und lass Dich von solchen Typen nicht beirren...

Ich habe auch mal KFZ-Elektrik gelernt, im Osten, wo wir noch gelernt haben, zu reparieren und zu improvisieren, was immer weniger Leute können, die heutigen WECHSELSCHLOSSER stecken nur noch einen Computer an das Auto, lesen einen Fehler aus und wechseln die entsprechende Baugruppe.... reparieren kann keiner der sogenannten Experten mehr. Die Technik mir dem pulsierenden Gleichstrom und der Glättung durch den Akku ist völlig okay, zumindest wenn Du gute alte Bleiakkus einsetzt.
Wegen dem ganzen Schwachsinn in den heutigen neuen Autos fahre ich ein Womo von 1997 auf Ducato und einen 94er Fiesta und möchte nicht tauschen!!!

LG Peter

singlefreiheit am 06 Okt 2010 16:56:40

...keine Sorge... solche Typen bringen mich nicht vom Weg ab! Da muss schon was fundierteres und qualifizierteres kommen!
Aber habt ein Nachsehen mit -dirk-, er hat halt überhaupt keine Ahnung vom Elektrischen, vielleicht kann er dafür irgend was anderes.
Ich werde auf weitere Postings von ihm nicht mehr reagieren, weil er nix begreift, nicht mal das simple Schaltbild.
Machts halt auch so - einfach nicht reagieren - dann werden wir ihn wieder los. :D

Mein Generator sollte klein und leicht werden und ist es geworden. Und er funktioniert wie die Nachbauten prächtig!
Zum Vergleich mit der Bosch-Lichtmaschine:
Eine kleine (40A) Lichtmaschine wiegt z.B. 4.6kg und leistet 560W.
Das macht 8 Gramm/Watt
Der tm (20A) wiegt 220g und leistet bei mir 280W - könnte aber mehr bei einem stärkeren Antriebsmotor.
Das macht 0.78 Gramm/Watt
Das hohe Gewicht der Lichtmaschine ist beim Auto unwichtig, aber bei einem tragbaren Generator....
Allein dieser Vergleich zeigt doch, dass die Berater und Fachleute von -dirk- von den technologischen Fortschritten der Neuzeit überrollt worden sind.
Beste
Thomas

Gast am 06 Okt 2010 20:34:31

singlefreiheit hat geschrieben:...keine Sorge... solche Typen bringen mich nicht vom Weg ab! Da muss schon was fundierteres und qualifizierteres kommen!
Aber habt ein Nachsehen mit -dirk-, er hat halt überhaupt keine Ahnung vom Elektrischen, vielleicht kann er dafür irgend was anderes.
Ich werde auf weitere Postings von ihm nicht mehr reagieren, weil er nix begreift, nicht mal das simple Schaltbild.
Machts halt auch so - einfach nicht reagieren - dann werden wir ihn wieder los. :D

Mein Generator sollte klein und leicht werden und ist es geworden. Und er funktioniert wie die Nachbauten prächtig!
Zum Vergleich mit der Bosch-Lichtmaschine:
Eine kleine (40A) Lichtmaschine wiegt z.B. 4.6kg und leistet 560W.
Das macht 8 Gramm/Watt
Der tm (20A) wiegt 220g und leistet bei mir 280W - könnte aber mehr bei einem stärkeren Antriebsmotor.
Das macht 0.78 Gramm/Watt
Das hohe Gewicht der Lichtmaschine ist beim Auto unwichtig, aber bei einem tragbaren Generator....
Allein dieser Vergleich zeigt doch, dass die Berater und Fachleute von -dirk- von den technologischen Fortschritten der Neuzeit überrollt worden sind.
Beste
Thomas


(und @Gast)
einfach nur Zustimmung!

Ich glaube einfach, dass Dirk nur beleidigt ist. Er kämpft halt um Anerkennung für sein Halbwissen und jetzt schmollt das trotzige Kind :D Ich habe da schon ein wenig Verständnis ...

fin


@singlefreiheit

ich überlege ja schon einige Zeit wie ich so ein "Notstromgerät" einplane.
Es auf diese GENIALE(simple)Art zu lösen, bin ich nicht gekommen.

Warum denn in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah!


R.S.

-dirk- am 06 Okt 2010 21:46:26

[mod]Entsprechend unserer Nutzungsbedingungen sind die Mitglieder gehalten, einen respektvollen Umgang mit anderen Mitgliedern, Firmen oder Moderatoren zu pflegen und in ihren Postings auf Beleidigungen oder Unterstellungen zu verzichten. Der Inhalt dieses Beitrages wurde daher gegen diesen Hinweis ersetzt. Bitte beachte den Absatz 4 unserer --> Link[/mod]

Schrotti-Ks am 06 Okt 2010 23:50:08

So nun mag ich auch mal was sagen ....

Ich finde den Kleinen Generator einfach Klasse ... und bin schon am überlegen mir einen solchen zu bauen.

Leider hab ich das mit den Wicklungen und wicklungsanfang noch nicht ganz verstanden ... muss mich da halt noch ein bisschen durchgoogeln ...

Das mit Bosch finde ich gut :D mit 8g zu 0,78g :)

Ich sach immer wo Bosch draufsteht ist Schrott drin :D

Dann hab ich mal ne Frage was wäre wenn ich auf den Rotor nen kleinen lüfterflügel montieren würde ?? wäre damit nicht dem Kühlen des motors ein bisschen geholfen ... ich meine nicht direkt drauf sondern 1 - 2 cm abstand zum rotor ...

Micha

Gast am 07 Okt 2010 11:08:01

Schrotti-Ks hat geschrieben:So nun mag ich auch mal was sagen ....

Ich finde den Kleinen Generator einfach Klasse ... und bin schon am überlegen mir einen solchen zu bauen.

Leider hab ich das mit den Wicklungen und wicklungsanfang noch nicht ganz verstanden ... muss mich da halt noch ein bisschen durchgoogeln ...

Das mit Bosch finde ich gut :D mit 8g zu 0,78g :)

Ich sach immer wo Bosch draufsteht ist Schrott drin :D

Dann hab ich mal ne Frage was wäre wenn ich auf den Rotor nen kleinen lüfterflügel montieren würde ?? wäre damit nicht dem Kühlen des motors ein bisschen geholfen ... ich meine nicht direkt drauf sondern 1 - 2 cm abstand zum rotor ...

Micha


Hallo Micha,

google doch mal unter "Drehstrom- Brückengleichrichter" da findest Du wahscheinlich was du brauchst.
Hier z. B.

--> Link

Ein bischen Fachkenntnis ist natürlich notwendig(Elektromagnetismus): Das mit "Wicklungsanfang u. -ende" hat mit der Polarität des Magnetfeldes
zu tun. "Verwechselt", "verdreht" man Anfang u. Ende der Wicklungen, so kehrt sich der "erzeugte" Strom um(die Stromrichtung der jewiligen Spule/Wickl. ändert sich) und es entsteht eine "Art Kurzschluss".
(Ich habe versucht es sehr vereinfacht darzustellen). Ob Du damit klarkommst weis ich nicht. Am Besten wäre, ein Fachmann würde dich dabei unterstützen. fin
Ob das mit dem "kleinen Lüfterflügel" was bringt(für den Generator) wage ich zu bezweifeln.

R.S.
R.S.

singlefreiheit am 07 Okt 2010 11:32:09

Hallo,

es ist nicht richtig, dass Drehstromlichtmaschinen einen "sauberen" Gleichstrom liefern würden. Richtig ist vielmehr, dass der gelieferte Gleichstrom von einem Wechselstrom überlagert ist.
Die Regelung der Lichtmaschine ist absichtlich träge dimensioniert, damit die Restwelligkeit der Lichtmaschine nicht ausgeregelt wird.
Die Frequenz dieses Wechselstromanteils ist proportional zur Motordrehzahl und kann daher zur Drehzahlmessung verwendet werden. Dieses Verfahren ist patentiert: --> Link
Auf Seite 7 Fig.1 dieses Patentes sieht man sehr schön die Wechselstromkomponente, die von der Drehstromlichtmaschine geliefert wird.
Man kann auch Drehzahlmessser kaufen, die nach diesem Prinzip arbeiten: --> Link
Bei meiner letzten ASU hat der TÜV die Motordrehzahl über den Zigarettenanzünderanschluss genau so gemessen.
Die Ladung einer Bleibatterie mit pulsierendem Gleichstrom erhöht ihre Lebensdauer im Vergleich zur Ladung mit reinem Gleichstrom, da die Batterie dann weniger sulfatiert.
Hierzu gibt es eine Doktorarbeit: --> Link
In seinem - inzwischen gelöschten - Posting hatte -dirk- behauptet, dass Batterien durch meinen Generator kaputt gehen, weil der keinen sauberen Gleichstrom liefert. Das ist natürlich Quatsch.

Beste
Thomas

singlefreiheit am 07 Okt 2010 13:56:07

Wie oben beschrieben, enthält der Ladestrom einer Drehstromlichtmaschine einen hohen Wechselstromanteil.
Doch was soll alle Theorie, ich bin eben rausgerannt und habe den Ladestrom meines Twingo bei eingeschaltetem Licht gemessen. Das Ergebnis ist wie erwartet, der Ladestrom hat einen Wechselstromanteil von ca 30%, genau wie bei meinem Selbstbaugenerator. Den kann ich im Moment nicht messen, weil der erst nächste Woche aus Griechenland zurückkommt. Das Ergebnis dürfte aber ähnlich ausschauen.
Beste
Thomas

andwein am 07 Okt 2010 13:59:26

Hallo @singlefreiheit,
danke für die letzen Beiträge, habe wieder was dazugelernt.. Die Regelung durch den Wechselstromanteil war mir neu.
Andreas

singlefreiheit am 07 Okt 2010 14:05:35

Hallo Andreas,
bei einem Autoradio mit schlechter Masseverbindung hört man manchmal ein Pfeifen, das mit zunehmender Motordrehzahl höher wird. Das kommt dann vom Wechselstromanteil der LiMa.
Beste
Thomas

singlefreiheit am 07 Okt 2010 14:15:09

Schrotti-Ks hat geschrieben:Dann hab ich mal ne Frage was wäre wenn ich auf den Rotor nen kleinen lüfterflügel montieren würde ?? wäre damit nicht dem Kühlen des motors ein bisschen geholfen ... ich meine nicht direkt drauf sondern 1 - 2 cm abstand zum rotor ...

Micha


Hallo Micha,

der Honda hat ja ein eingebautes Lüfterrad (siehe Foto) Durch die graue/rote Plastikverkleidung wird die Kühlluft direkt zu den Kühlrippen geleitet. Das sollte eigentlich reichen.
Wegen deiner Frage zum "Wicklunganfang":
Es gibt von tm auch eine Bauanleitung. Da ist das Bewickeln sehr ausführlich beschrieben, vielleicht wirds dann klarer. --> Link
In meinem Schaltbild (vorige Seite) habe ich die Wicklungsanfänge jeweils mit einem Punkt markiert.

Beste
Thomas

Idurz am 07 Okt 2010 17:55:12

Es ist schon merkwürdig, wie viele Kollegen sich in diesem Beitrag kritisch über das Projekt geäußert haben. Auch ich bin gleich zu Anfang mit einem solchen aneinander geraten. Doch trotz vollmundiger Ankündigungen hat niemand dieser "Experten" seine Alternative vorgestellt.

Quaken ist eben immer noch einfacher als sich an die Werkbank zu stellen und was funktionierendes zustande zu bringen.

Mit der Stern-/Dreieckschaltung ist ganz trivial (wenn man es verstanden hat). Wie schon geschrieben, habe ich das Dreieck (noch) nicht verdrahtet. Ich glaube dass ich es wegen der dazu erforderlichen höheren Drehzahl (lauter!) nicht benötige. Der Ladestrom beträgt schon im Stern gut 10 Ampere. Es ist für mich nur ein "Notfallgenerator".

Also einfach mal ohne Umschaltung erst einmal mit der Sternschaltung probieren. Dann kommt das Verständnis für das Dreieck ganz von selbst (auch ohne 380 Volt!).


Rudolf (mittlerweile wieder in Deutschland angelangt)

singlefreiheit am 07 Okt 2010 20:45:52

Hallo Rudolf,
genau so isses.
-dirk- hat zu Drehstromlichtmaschinen einen unverrückbaren und gefestigten, aber falschen Glauben und keinerlei Ahnung von dieser Materie. Er hat ja nicht mal mein simples Schaltbild auf der vorhergehenden Seite begriffen, sondern stand damit "völlig auf dem Schlauch".
Da kann er doch nur erklären, dass er ein Äcksbertenteam seines Vertrauens hinter sich und seinem Glauben stehen hat. Diese Form der Argumentation sieht man in vielen anderen Foren auch so, warum sollte es hier anders sein?
Meine Konstruktion habe ich bewusst simpel gehalten. Das sollte nie eine wassergekühlte Wärmekraftkopplung mit automatischem Elektroselbststart werden. Man könnte natürlich auch noch einen Fernstart und Betriebsdatenmonitoring via Internet drumrumbauen. Ich wollte aber lieber an einem Nachmittag mit dem Bau dieses Generators fertig werden und freue mich, weil er sich inzwischen im Alltagseinsatz dauerhaft prächtig bewährt hat.
Genauso freue ich mich natürlich, wenn erfolgreiche Nachbauer Spass an ihrem Werk haben und damit ordentlich Saft in ihre Batterien laden.
Beste
Thomas

mchammer666 am 12 Okt 2010 10:07:59

Hallo liebe Gemeinde,

ich möchte mein Projekt aufgeben. Voller Elan bin ich gestartet nachdem ich den Thread gelesen habe... heute überwiegt die Meinung, dass ich ihn am Ende gar nicht brauche (habe Solar) und auch Zweifel an meinen Fähigkeiten kommen auf... kurz um:

Ich verkaufe meinen Honda Motor. Es ist der GX25, neu und ungebraucht. Hat bisher weder Öl noch Benzin gesehen. Öl kann ich mit dazu geben... denke da an 200 Euro inkl. Versand.
Bei Interesse einfach eine KN.

Danke und
Marc

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