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eine dritter Interessent hat sich soeben gemeldet.
Klaus Hallo,
wie wäre es mit einem Teilesatz für Selberbauer? Ließe sich damit das Haftungsproblem umgehen? Intereressant wäre das evtl auch für Modellflugvereine, wo 12V Segelwinden verwendet werden (fluehs-winden.de) falls bis Ende des Jahres was Konkretes rumkommt, bin ich auch dabei, anderfalls mach ich mich "selbständig", weil ich fürchte daß die Begeisterung dann doch nicht soweit trägt grüße klaus Hallo, ich bin wie gesagt auch dabei. Muss man sich zusätzlich auch per mail (an)melden?
LG selbstschrauber Hallo, ein selbsbausatz ist eine sehr gute idee,da wär ich mit dabei Hallo zusammen,
mit dem Selbstbausatz ist natürlich auch ein Ansatz. Ich kann mir allerdings vostellen, dass es trotzdem sinnvoll sein kann , eine entsprechnde Mail an die adresse [mod="Dirk"]eMail entfernt[/mod] zu senden. Dann ist das Interesse halt schonmal verzeichnet und geht nicht in der unübersichtlichkeit des Forums verloren. ich versende übrigens keinen Spam und werde die Liste mit Thomas teilen. Wenn sich dann mal in die eine oder andere Richtung tut, könnt Ihr direkt informiert werden. klaus p.s. Für die Leute. die sich speziell auch für den "Weingutpart" interessieren, hier mal der Link zu uns und der Gegend. --> Link -> Weingut Lisson zudem schreibt meine Frau auch noch nen kleinen Blog : .. in deutsch: --> Link in französich --> Link
Das wäre doch die beste Lösung für viele. So'n Teil zusammenschrauben können sicher einige, einen Motor bzw. tm besorgen auch, aber die einzelnen Teile selbst drehen/fräsen etc. dafür ist sicher vielen der Aufwand zu hoch, haben nicht mal die Möglichkeit. Am besten wäre 2 Listen: Eine mit den Teilen die man problemlos kaufen/bestellen kann und eine in der die Teile für den restlichen Teilesatz enthalten sind. Und Haftung würde ich natürlich auschliessen, ist doch klar. Garantie kann es für sowas keine geben, würd ich auch nicht erwarten. Didier
Ist nach deutschem Gesetzt nicht so einfach, eigentlch sogar unmöglich. Den Verträge in denen man die Haftung unter die Gesetzteszeit bringtr sind von vornerein Ungültig und es greift das Haftungsgestz. Ich Denke mal solange nur ein Teil des Bausatztes kaputt geht ist ja noch alles zu bewältigen, aber Sollte es zu Folgeschäden kommen (Wohnmobil brennt ab, Person bekommt Stromschlag) dann wird der Staatsanwalt eingeschaltet, und dann kommt die Frage auf, woher hast du die Teile und wie hast du das zusammengebaut? Möchte nicht sagen dass man es nicht erreichen kann, aber eben nicht einfach. Hallo,warum kann man diese e-mail-adresse nicht abspeichern :?: :?:
Wie meist du das denn ? Hast du das "schweineohr" denn durch das entsprechende Zeichen ersetzt und die Klammern weggelassen ? Klaus was denkst du denn,
schweineohr durch @ ersetzt,klammern weggelassen, und untenstriche durch punkte ersetzt kann mein e-mail-adressbuch nicht abspeichern
Aber solange ich nur die Kleinteile - die für was auch immer zu gebrauchen sind - beziehe und mir eine Bauanleitung aus dem Netz ziehe. Den Motor und den tm bestelle ich selbst und frickel sie zusammen, da wird kein Richter auf der Welt den Hersteller dieser Kleinteile verurteilen, das ist dann ein Eigenbau. Auch wenn das Womo abgefackelt wird oder ein Tanklaster auf die Seite fällt... Ciao Didier Hallo Didier,
ich bin weder Rechtsanwalt, noch Gutachter , noch Richter, aber habe im Leben gelernt das Recht haben, Recht bekommen und Gerechtigkeit nicht immer gleichzusetzten ist. Ich will hier auch nicht alles verteufeln oder schwarzmalen, nur sollte man es bei solchen Aktionen beachten.
Also für den technischen Part kann ich mich zur Verfügung stellen. Also drehen, fräßen usw. sollte kein Problem sein. dafür habe ich null Plan was den geruch- und geräuschlosen Part (also Strom) angeht. Aber für die Mechanik bin ich immer zu haben. Udo
Hallo Ralph, Das ist schon klar. Versteh deine Bedenken. Ich denk es verlangt hier ja aber keiner einen professionellen Bausatz, sondern nur eine Hilfestellung und ein paar Teile. Bei Conrad bekommst du doch auch keine Garantie wenn du einen Kondensator kaufst und dir einen Fernseher zusammenlötest, der dann nachher in die Luft geht. Dann bekommst du vielleicht einen neuen Kondensator, mehr aber auch nicht. Oder?? :wink: Didier @walter7149
.. merkwürdig. aber es gab mal Mailprogramme, die hatten etwas gegen Domainnames mit 4 zeichen hinter dem Punkt. also das "info" k. Kein Thema, wie gesagt ich will hier nix schlecht reden oder mieß machen .... nur darf dieser Punkt nicht übersehen werden ...
Nur so ein Beispiel: Vor einigen Jahren ist ein Satelit abgestürtzt, dies hatte zur Folge, dass eine Mittelständische Galvanik fast in die Pleite ging, weil man ihr anlastete dass die verzinnung nicht ordentlich gemacht worden sei (Die Galvanik hatte einen Umsatz von ca 3000 Euro an der ganze Geschichte). Zwar stellte sich nach vielen und Langen Untersuchengen herraus dass es sich eben nicht um einen Fehler der Galvanik handelte sonderen um einen System Fehler in der verzinnungsart. Ok, nun mein Angebot an die Düsentriebe hier, ich würde mich um die Oberflächen der gedrehten und gerfäßten Teile kümmern! Hallo Ralph,
ich übersehe den Punkt ganz einfach, weil ich mal davon ausgehe, das jeder sein Gerät aus Teilen zusammenbaut und nicht zu denen gehört die wenn das Gerät Probleme macht die Schuld bei anderen sucht. Die Schuld bei anderen zu suchen ist überigens beim deutschen Michel weit verbreitet :wink:
Du ja, aber auch der Dritte? Eine Versicherung? Eine Ermittlungsbehörde? Hallo Ralph,
jetzt mal nicht so ängstlich. Für die einzelnen Bauteile geben deren Verkäufer die gesetzliche Sachmängelhaftung. Daneben besteht seitens der Hersteller eine Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz. Wenn nun Forenmitglieder einzelne Bauteile verkaufen, werden diese rechtlich zum Verkäufer der Bauteile, müssen also Sachmängelhaftung leisten. Allerdings können diese sich wiederum an ihrem Lieferanten schadlos halten. Wenn nun ein User eine private Bastelanleitung entwickelt und diese kostenlos anderen zur Verfügung stellt, kann er die Haftung für Fehler bei diesem Aufbau ausschließen. Baut nun jemand auf eigene Faust nach der Anleitung nach, tut er das auf eigenes Risiko. Der jeweilige Nachbauer wird damit zum Hersteller des Generators und haftet ggfs. selbst für Fehler und Schäden Dritter. Ergo: Anleitung nicht verkaufen und schon passts m.E. Und für alle die jetzt wieder fragen: "Zahlt da die Versicherung, wenn das Womo abbrennt" Sie zahlt dann nicht, wenn der Brand auf einem Fehler des Selbstbaugenerators beruht und dieser unsachgemäß gebaut war. Wer vor diesen Problemen Angst hat, sollte davon dien Finger lassen und sich in der Werkstatt einen Kaufgenerator einbauen lassen. Just my 2 cents selbstschrauber selbstschrauber,
deine Ansicht ist vernünftig und deckt sich uch mit meiner Auffassung. Und wie du klar schreibst gibt es Risiken, die sich jeder bewusst sein muss. (sollte). Solange man das ganze mit diesem Gedanke verfolgt, ist die Sache mE in Ordnung, aber einfach den Punkt ignorieren finde ich unverantwortlich. Wäre ich prinzipiell gegen die Idee, hätte ich ja wohl auch nicht meine Hilfe und Mitarbeit angeboten. Und.. ich habe das Gefühl, dass es langsam aber sicher in
eine Richtung geht, die dazu führt, dass keiner etwas davon hat. Als Interessengemeinschaft sollte es meines Erachtens möglich sein, sich gegenseitig auszuhelfen. Natürlich wird dann da nix abgekauft vom anderen, sondern man ist halt bekannt und der eine hat ne schraube oder ähnlich übrig und überlässt diese dem anderen. Dieser andere fühlt sich dann so, als wolle er den ersten dann zum essen einladen. Und wenn nun weit erfernt voneinander lebt, kann es wohl auch ein essensgutschein sein. Ich würde dass mal alles nicht so krass sehen wie z.B unser pilote600 Klaus Hi Ralp,
der Hersteller bist doch du, wenn Du das Produkt herstellst. Wobei ich dabei Zweifel hätte, ob der Tatbestand des "in den Verkehr bringens" erfüllt ist. Aus dem Bauch heraus würde ich dazu die (gewerbliche) Veräußerung des Produktes verlangen. Daran fehlt es doch, wenn du das privat baust und benutzt. Aber wir sollten m.E. diese rechtlichen Diskussionen lassen und uns lieber den technischen Fragen widmen. LG Selbstschrauber @pilote600
.. auch nur zur INFO: irgendwie verstehe ich deine Panikmache nicht. Aber Menschen mit derartigen Anbitionen gab es bisher schon in jedem Forum. Und ich habe diese überlebt. ich will nicht DIR Absprechen, dass diese Infos interessant sind. andererseits würde ich , wenn dass der gesamte Inhalt deines Beitrages "ZUM THEMA" ist, davon ausgehen, dass Du nun weisst, dass alle es gelesen haben. Es würde sich also quasi anbieten, wenn Du von weiteren Rechtsbelehrungen absehen könntest, damit man sich wieder auf die Technik und deren Realisierung konzentrieren kann. Klaus Ich würde auch vorschlagen, wieder zurück zur technischen Diskussion zu kommen. Notfalls kann ja der rechtliche Teil in einem eigenen Thread von denen diskutiert werden, die daran Spass haben. Bislang habe ich als ehemaliger Intensivbastler diesem Thread sehr interessiert lesend mit verfolgt und möchte das auch weiter tun, weil mich das Thema interessiert. Wie kollisson schon erwähnt hat, droht akut ein Abdriften in eine unschöne Richtung.
Macht weiter so, dann baue ich auch mit - es kribbelt schon in den Fingern, aber leider habe ich beruflich und privat derzeit kaum Möglichkeiten. Longo Es ist nicht falsch, wenn auch die rechtlichen Belange hier im Thread angerissen werden.
Das ist nun geschehen und soll nicht durch persönliches Hin und Her weitergeführt werden. Bitte weiter im technischen Teil... :) DANKE Nasenbär,
du sprichst mir aus der Seele , so ich noch eine habe. Ich wünsche mir gerade, dass sich der DREHER und METALLverarbeiter mal bei mir meldet. Klaus P.S. Hat denn jemand eigentlich eine technische Zeichnung von dem Hondamotor ? Es wäre doch durchaus interessant, den Abstand der beiden Antriebs schrauben zu kennen, ohne zuvor einen derartigen Motor gekauft zu haben. Ich bin auch für weitere technische Diskussion...., auch wenn ich nach wie vor lieber eine Gaslösung hätte, schon wegen dem zusätzlichen Medium Benzin und den einfacheren Sicherungen bei Gas, wie:
- Gasfernschalter, der über Thermoschalter Notaus macht - Anschluß des Gasfernschalters auch an den Gaswarner usw..., habe hier: --> Link und --> Link eine ähnliche Lösung gefunden, da wird sogar noch mit der Abwärme Warmwasser erzeugt und es gibt einen E-Start. Da ich in Dresden wohne, werde ich mal versuchen, mir so ein Teil anzusehen... LG Peter Hallo Robinson..
GAS ist ne klasse Idee , aber , auch sowas gehört nicht wirklich zum Thema. Ich möchte auch gern erklären warum: Wir diskutieren hier um die mechanische Verbindung eines verbrennungsmotors mit einem tm BLDC Motors, der dann als Generator fungiert. Eigentlich könnte man den tm auch an ein Fahrrad anschliessen und hätte einen Hometrainer , der Strom erzeugt, indem er Fett verbrennt. Welches FETT du verbrennst ist doch eigentlich egal.... das vom ÖL oder deines. Warum sollen wir jetzt über GAS sprechen, wo doch das andere noch nicht klar ist ?? Davon abgesehen ist es relativ einfach einen 4Takt Motor auf Gas umzustellen. Da könntest Du dich ja mal spezifisch einlesen. Klaus Falls es untergegangen ist ....
wenn es etwas zum galvanisieen, eloxieren, lackieren pulverbeschichten gibt, ..... Mein Angebot steht!
............ und genau so macht ihr weiter - weil - ich finde den Thread klasse !!! Die Möglichkeit, den GX 25 mit Flüssiggas zu betreiben, wird dem aufmerksamen Leser dieses Themas nicht entgangen sein. "Singlefreiheit" hat schon mal drauf verwiesen.
Ob Benzin oder Gas ist hier nicht das Thema. Was mit Benzin geht, geht i.d.R. auch mit Flüssiggas. Einfach mal googlen... Bei dem (Nach-)Bau des Generators habe ich Schablonen der Alubleche hergestellt. Die würde ich als "Open Source" zur Verfügung stellen. Das Selbstbauprojekt sollte (nicht zuletzt wegen evtl. Haftungsfragen) min. zweigeteilt zur Verfügung stellen: Zum einen Quellen für Standard-Teile, wie Motor, Gleichrichter, Stern-Dreieck-Umschalter, Meßmodul, Gehäuse für Generatorteil (V2A Besteckdose von IKEA, Bilder folgen) usw. Dann fehlen noch spezielle Teile wie die Kupplung (soweit es keine teure und labile von Graunert sein soll) und die Alubleche, wobei dort u.U. auch Sägeschablonen reichen. Was fehlt noch? Eine genaue Beschreibung der elektrischen Parameter auch für elektrisch unbedarfte Nachbauer. Wenn tm es denn schafft die Anschlüsse seiner Motoren stimmig zu kennzeichnen, sollte das kein Problem sein. Mich beschäftigt im Moment noch ein kleinen Problem: Ich möchte weg von manuellen "gasgeben". "State of the Art" sind elektronische Gaspedale. Und die dann noch spannungsgesteuert... Rudolf
grob skizziert: ersetze das Gaspedal durch ein Servo aus dem Modellbauladen, und steuere das mit einem Spannungs-Impulsumsetzer an (Eingang Generatorspannung -> Ausgang variable Rechteckimpulse fürs Servo), mit etwas Glück ist das Regelverhalten stabil grüße klaus Ich bekomme so langsam Appetit und mache mit.
Da es mein Metier ist, würde ich mich dann um den elektronischen Drehzahlregler kümmern, der dann auch ohne Glück sicher funktionieren soll. Hallo Klaus,
besten Dank für den Tipp. Genau das mit dem Servo schwebt mit vor. Da bleiben aber noch ein paar Fragen: Die Ansteuerung über einen "Servoprüfer" (kosten ab 5 Euro) sind nicht das Problem. Doch wie erzeuge ich das Verhältnis der gewünschten Ladespannung (über PWM) zur Drosselklappenstellung? Das stabile Verhalten hast du schon angesprochen: Wie vermeide ich ein dauerndes nachreglen/"pumpen"? Der zu ladenden Batterie wird's egal sein, nur "Pumpen" wird nicht nur wegen des damit verbundenden Geräusche nervig werden. Bin leider kein Meß- und Regeltechniker. Mir sind so Begriffe wie Hysterese aus der Lehre ein Begriff... Zusammengefaßt: Es gibt eben diese Servoprüfer bei Con.. und Elekt.. Mit denen kann man einen Servo per Poti auf eine gewisse Stellung/Winkel einstellen. Das ist ja schon mal ein Anfang. Mir fehlt im Moment der direkte Zusammenhang der Poti-einstellung dieser Geräte gegenüber der gewünschten (und einstellbaren) Ladespannung... So nebenbei stellt sich die Frage, wieviel Kraft ein Servo für die Drosselklappe des Honda aufwenden muß. Meine Drosselklappe hat eine rückstellende Feder... So ganz trivial wird das nicht werden. Rudolf sachte, Rudolf, nicht gleich mit dem Tor in die Scheune fallen und sich auf einem Nebenschauplatz verzetteln.....
Hauptziel sollte ein simpler und händisch einzustellender Generator sein, wie ihn singlefreiheit konzipiert hat. und wenn der steht kommt als Option die Regelung, und da hat silo schon seine Mitarbeit angeboten, sodaß wir nicht wieder beim Grundstudium der Regelungstechnik anfangen müssen... grüße klaus Nanu Klaus,
Deine Intension eines simplen und händisch einfach einzustellenden Generators (von singlefreiheit konzipiert) folge ich gern. Mein Nachbau läuft schon seit knapp einem Jahr... Oben hörte sich das nach einem sachverständigen Rat an ("Servo aus dem Modellbauladen...Spannungs-Impulsumsetzer.."). Hast du noch mehr Tipps..? Rudolf @ pilote600
das ist ja auch ein Riskantes Verhalten deinerseits. Du bietest hier an:
Soll ich Dir nochmal deinen Link zu der rechtlichen Situation senden ? Antworte einfach nicht und verschwinde ! Bitte. [mod="Nasenbär"]Bitte unterlasse diese unnötigen, persönlichen Spitzen. Danke.[/mod] @Idurz Naja.. mitlerweile ist meine Meinung etwas einfacher geworden. Ich denke nicht mehr, dass man eine Drehzahlregelung bräuchte. Es regelt sich alles automatisch durch Kraft und Last. Wenn Du allerdings an Servoansteuerungen interessiert sein solltest, kann ich dir nur die Microcontroller von Atmel empfehlen. Ein Programmiergerät kannst Du dir für 3 Euro zusammenbasteln. Das wäre dann 1000mal flexibler als so ein Teil von Conrad oder eben ein NE555 Klaus Hallo Rudolf,
ich hatte übersehen daß Du ja schon so ein Ding seit einem Jahr betreibst (ich habe in der letzten Stunde den Thread nochmal von vorne an gelesen), und dementsprechend dem Rest der Gemeinde meilenweit voraus bist... also nicht böse sein wenn ich hinterherhinke und noch in niedrigeren Dimensionen schwebe...ist nicht mein Ziel Dich auszubremsen grüße klaus Hallo alle,
heute war ich den ganzen Tag unterwegs und konnte hier meinen Senf nicht dazugeben. Die rechtliche Situation sehe ich mittlerweile so wie bei einem Modellflugzeugbausatz: Wenn das Flugzeug abstürzt und Schaden anrichtet, ist der Betreiber verantwortlich und nicht der Hersteller des Motors oder der Luftschraube. zur Regelung: Die halte ich für völlig überflüssig. Der Generator hat einen ziemlich hohen Innenwiderstand, der überwiegend aus der Impedanz der Wicklung bei einigen kHz besteht: Z=j*2*pi*f*L Das ist also überwiegend Blindwiderstand, sodass sich der Generator trotz des hohen Innenwiderstandes kaum erwärmt!!!!! Der gelieferte Strom ist ungefähr proportional zur Gashebelstellung und damit auch zur Lautstärke. Will ich wenig Krach, dann lasse ich ihn langsam laufen und es gibt halt nur wenig Strom. Will ich 20A rausziehen, gibts Gas und Krach. So einfach ist das. Dieses Verhalten ist ideal, wozu da eine Regelung? Das setzt natürlich voraus, dass eine "nicht volle" Bleibatterie die Spannung begrenzt. Der Motor läuft ca 2-3 Stunden mit einer Tankfüllung. Bevor eine leere 100Ah-Stunden-Batterie also voll ist, muss ohnehin mehrmals nachgetankt werden. Das Verhalten Gashebelstellung/gelieferter Strom ist sehr angenehm und gemütlich. Die Mechanik der Handbedienung des Gashebels ist allerdings noch verbesserungswürdig.
Genau so ist es, wenn man den Generator zum Batterieladen einsetzt. Beste Thomas P.S. Hier mal eine ganz andere Anwendung für den Honda-Motor: Ein benzinbetriebener Mixer für Cocktails: --> Link :kuller:
Hallo, das mit der Regelung finde ich (obwohl es mich reizen würde) auch überflüssig und würde alles nur verkomplizieren. Die "Regelung" müsste dann an die Ladekurve der Batt. angepasst werden. Also eine Führung des Ladestroms an den tatsächl. "Zustand" des Akku. Das würde bedeuten(wenn ich keinen Gedankenfehler mache), dass die Drehzahlregelung über den Ladezustand/Ladestrom der Batt. erfolgt, was den Aufwand und die Komplex. weiter erhöht. Eine "reine" Drehzahlregelung ist ja sowieso unsinnig, da ja keine festen Frequenzen notwendig sind, ausser man möchte dem Motor ferngesteuert "Gasgeben" (irgendwo müsste ich noch ´ne alte GRAUPNER rumliegen haben).:wink: Zum "Spielen" ist hier natürlich schon einiges vorhanden :D Anm. zum >Link< , man könnte doch am Motor eine "Schnellwechselkupplung a lá STIHL" konstruieren .... :roll: und schon hätte man einen Standardantrieb für die unterschiedlichsten Gerätschaften. Beste R.S.
Verstehe nicht, was Pilote600 so Schlimmes gemacht haben soll, dass "Kollisson" ein Forenmitglied zum "Verschwinden" auffordert. Der Moderator hat ja schon reagiert. Aber so lernt man die Forumsteilnehmer langsam besser kennen ... ist wie auf der Autobahn ... Ich finde, eine Entschuldigung von Kollisson wäre fällig! Ich hab jetzt versucht den ganzen Thread zu lesen, aber entweder hab ichs überlesen....
Meine Frage: Wie stellt ihr die Verbindung zum Womo her? Wird der Generator bei Bedarf per Kabel direkt an das interne Ladegeräte angeschlossen oder wie oder was???? :D (Sorry, Elektrik und ich: zwei Welten treffen auf einander...)
Hallo alle, hiermit beende ich das vergangene Hin- und Hergemotze. Jeder hat mal schlechte und mal gute Laune. Dieses hinterher auszudiskutieren bringt keinerlei Ladung in unsere Aufbaubatterien und die haben wir nötiger als Kinderkram. Klaus und Pilote sind doch Pfundskerle und wo Licht ist, ist auch Schatten. Beste Thomas Jo genau, und es ist doch auch wichtiger, daß ich weiß, wie es angeschlossen wird :D |
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