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Selbstbau-Stromerzeuger: 14V/20A Gewicht: 3.8kg 1 ... 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22


trophy351 am 07 Dez 2011 10:36:08

Hallo Stefan,

gestern habe ich versucht Dich per Mail zu kontaktieren. Weil ich aber zu neu im Forum bin ist mir das verwehrt worden.
Da ich doch noch die eine oder andere Frage an Dich habe, so würde ich mich freuen wenn Du mal versuchen würdest einen privaten Kontakt herzustellen. Meine Mail-Adresse ist in meinem Profil hinterlegt!


Achim

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Stefan1965 am 07 Dez 2011 14:32:20

Hallo Achim,

eigentlich ist das kein Problem.
Wir können uns aber gerne weiterhin hier über das Forum austauschen. Vielleicht können andere davon profitieren?
Ich sende Dir aber trotzdem gerne meine email-Adresse per PN.


Stefan

Idurz am 07 Dez 2011 19:47:01

Ich fände es auch gut, wenn die Informationen weiterhin über das Forum laufen würden. Ich bin auch dabei (Zeit für Grundlagenforschung fehlt im Moment) mein Moppel auf Propangas umzurüsten.
Die Teile liegen schon in der Werkstatt.

Rudolf

Anzeige vom Forum


princepsarcani am 09 Dez 2011 10:50:32

hallo zusammen,

ich habe mir die letzten tage mal die ganzen 52 seiten durchgelesen!
echt respekt was ihr da auf die beine gestellt habt!

dieser gedanke einen kleinen leichten und mobilen generator zu bauen
geistert bei mir auch schon seit jahren druch den kopf. hatte auch schon
einige versuche unternommen, aber die waren mit fahrraddynamos, ect
dieser von euch ist echt eine liga für sich und echt effizient gestaltet!

super gemacht und dass es jetzt bald auch selbstbaukits gibt, ist der
beweis für die genialität!

wäre denn der drehstromgenerator auch machbar als eine art
multigenerator, den ich auch zb mit einem wasserrad oder windkraft
betreiben kann. Sprich eine möglichkeit andere antriebe über ein
stecksystem ankoppeln zu können.
mein ziel wäre eine stromerzeugungseinheit und dann modulare
antriebseinheiten.
zb. im gartenhaus mit wasserrad, da ein kleiner bach in der nähe ist und
sobald ich mit dem Womo unterwegs bin koppele ich einfach den honda
ran. gibt es denn solche schnellkupplungen oder müsste ich da was selbst
erfinden?

gruß andy

singlefreiheit am 09 Dez 2011 14:02:22

So wie der Generator dimensioniert ist, gibt er im Sternbetrieb bei 2500 bis 3500 U/min und im Dreieckbetrieb bei 4000 bis 6000 U/min ordentlich Leistung ab.
Diese Drehzahlbereiche sind mit einem Wind- oder Wasserrad nicht zu schaffen.
Man könnte ein Getriebe zwischenschalten, aber das ist aufwändig, hat Verschleiss, macht zusätzlich Geräusche und frisst Leistung.
Entscheident für die Leistungsabgabe ist die Geschwindigkeit, mit der die Neodym-Magnete an den Spulen vorbeisausen.
Den gleichen Effekt wie mit einem Getriebe kann man auch erreichen, wenn man den Generator mit grösserem Durchmesser - aber dafür flacher - baut.
In vielen der neue Windkraftanlagen ist das genau so realisiert, die brauchen dann auch kein Getriebe mehr: --> Link

princepsarcani hat geschrieben:super gemacht und dass es jetzt bald auch selbstbaukits gibt, ist der
beweis für die genialität!


Den Bausatz gibt es doch schon seit Sommer 2011, die erste Serie ist ausverkauft und eine zweite gestartet!
siehe: --> Link

invaderduck am 12 Dez 2011 13:49:43

Halol Leute,
Ich habe den Honda 1Ui (1000W) auf Gasbetrieb umgebaut ohne den am
Markt angebotenen Umbaukitt für 800€ .

In das Einlasskrümmer habe ich einen Fahrradventil eingeschraubt,
an desen ende habe ich eine 6mm Snederringmuffe 45' angelötet,
und in das Gehäuse habe ich einen feindosierungsventil eingebaut und
mit der 6 mm rohr verschraubt und an anderem Ende dann auch mit
dem 6mm Schnedering einen Gasschnellverschuss angeschraubt so das
der Verschluss auch aus dem Gen.Gehäuse herausschaut,und zusätslich
baute ich einen Benzinhahn ein, das der Gen. zur not auch noch mit
Benzin betrieben werder kann !Da ich einen 140LGastank im Womo habe,
weiter habe ich am G-Tankausgang über T-Stück ein zweiten Regler mit
30mbar Instaliert (meine übrige Gasinst. läuft auf 50mbar) und dann eine
StandartLeitung 8mm bis zum Schallschluckbox verlegt wo ich einen
Knebelgasventil eingebaut habe. Weiter habe ich mir einen Verdampfregler
(Den Kleinsten) von einer Fa,die Pkw S' auf LPG umrüstet gekauft und
wieder über 8mm Schneiderring mit dem Knebelventil verschraubt, und
am Ausgang wieder über 8mm Schneiderring einen Gasschlauch montiert,
der am ende den Zapfen,passend zum Gasanschl.am Gen.hat.An dem
Verdampferregler musste ich noch 12V anschliessen,da das Gerät einen
El.Chocke besizt. Dazu habe ich mir noch 2Stck 2,5m Gasschläuche mit
konfigurierten Anschlussen besorgt um das Agregat event aus der Box
heraussnehmen zu können ! Das Ergebniss: der Honda läuft viel leiser
als mit Benzin,springt nach kurzen Betättigung der Chocketaste sofort an,
Läuft schön synchron,und das Ölwechsel kann erst nach 3x Ölw.Interwall
gemacht werden,da das Öl immer schön gelblich ist und im Winter muss
man nicht jeden 2 Tag zur Tankstelle laufen um Sprit zu holen !

der Preis des Umbaus : Verdampfregler 40€,Gasregler -19€ (mit beders.
Schneiderrinanschl.für Gastanks) 1Knebelventil ca 7€,2.Benzinhahn 10€
3Gasschläuche insg.30€ Feindosierventil 15€ und 4m Gasleitung 10€
(beim Gasfl.kann man den einf.Regler mit Gasfl.Anschluss benutzen !)



mit freundlichen n Jan/invaderduck

Stefan1965 am 12 Dez 2011 19:56:25

Hallo Jan,

Reschpekt! Hast Du Fotos von der Lösung?

Eine Frage hätte ich:
Hast Du ein Stellglied verbaut, welches die Gaszufuhr
unterbricht wenn der Motor nicht mehr läuft? Oder strömt
dann weiterhin Gas aus?


Stefan

invaderduck am 13 Dez 2011 13:28:43

Hallo Stefan,
ich habe einen 12V Truma el.Gasventil eingabaut,der mit einer selbsthalte-
Schaltung so funktioniert,das beim ausgehen des Generators ein 220 V
Relais (mit am 220V Ausgang des generators angeschlossen) abfällt und
über die Selbshalteschaltung das Trumaventil abschaltet,das ganze funktio-
-niert so : ich mache den manuellen Hauptschalter aus,dann drücke ich
die Start und ChockeTaste,starte ich den Generator und sobald der Gen.
läuft.kriegt das Trumaventil weiter die 12V über die Kontakte des 220V
Relais.Weiter habe ich noch wegen zusatz.Sicherheit an den Hauptgashahn
ein Feder mit einem Endschalter eingebaut,an der ein Pizzeosummer an-
geschlossen ist,das man noch akustisch hört das der Gen. ausgegangen
ist und sperre sofort noch zusätzlich den Haupthahn zu !Ich habe alles vor
die Klappe in der Schallschluckbox eingebaut,so das ich alles gut bedienen
kann und das Generator ist in einem Einschub eingebaut das ich es zum
starten und warten herausziehen kann !Leider habe ich noch keine Bilder
davon gemacht aber wenn das scheusliches Wetter bei uns vorbei ist werde
ich den Einbau gerne fotografieren ! ,Jan

lomar am 14 Dez 2011 11:50:22

Hallo Jan,

da has du Dir ja was Tolles einfallen lassen!
Für mich käme eine Gasflasche als Vorratsbehälter in Frage, da ich zu Hause auch einen Honda i10 stehen habe, mit dem ich im Notfall die Heizung unseres Mehrfamilienhauses mit Strom versorgen kann. Deshalb, interessiert mich Dein Gasumbau des i10 sehr!
Gas hab ich immer genügend im Haus, Benzin aber nicht und wenn der Strom weg ist, da ist es auch an der Tanke finster!
In welches Gehäuse (meinst Du das des Generators?) hast Du das das Feindosierungsventil?? eingebaut und was für ein Ventil ist das?
Woher hast Du das Teil? Kannst Du mir eventuell eine Bezugsquelle nennen?
Das 12 Volt Gasventil von Truma, was ist den das für eins. Hast Du davon eine Bestell- oder Ersatzteilnummer? In welchen Geräten wird das von Truma eingesetzt?
Warum nutzt Du für die Abschaltung der Gaszufuhr nicht den 12 Volt Abgang von dem Generator und lässt da über ein Relais laufen. Das ist doch nur eine zusätzliche Störquelle?
Funktioniert dann noch die lastabhängige Drehzahlregelung des Generators, wenn Du über den Regler und den Verdampfer einen gleich bleibenden Gasdurchfluss einspeist?
Kannst Du mir bitte mitteilen welchen Verdampfer Du verwendet hast (Hersteller Teilenummer)?
Du siehst Fragen über Fragen und ein paar Bilder würden sicher vieles leichter verständlich machen!
Es würde mich sehr freuen bald wieder was von Dir lesen zu können!



Lutz

invaderduck am 14 Dez 2011 20:18:10

Hallo Lutz,
Ich habe mein Honda Gen. bereits 2003 umgebaut und die Einbauteile
so wie der Verdampfer haben sich mitl.w.geändert so das die alten
Bestellnrn.nicht mehr aktuell sind und die Sachen aus den Campingzub.
gibt es bei jedem Campinghändler uterm anderem Nr. so das ich dir nur
event die Bez.geben kann.
Der Gasverdampfer kommt vom Lovato-Ialien für Kleinfahrzeuge
der Feindos.Ventil gibt es bei Campinghandel so wie auch der 12V
Truma Ferngasschalter und die Kleinteile,wie Muffen,Schneiderringe,
und die Gasschläuche. Der Dosierventil ist im Gen.Gehäuse eingebaut und
die 220V für das Relais benutze ich,weil ich nur den 220V Anschluss
angeschlossen habe ! Der Gen.läuft auch in schnellem Betrieb genauso,
wie mit Benzin,da der Vedampfer autom.nach dem Unterdruck in dem
Einlasskrümmer bei mehr Gasbedarf mehr Gas freigibt !
wenn du mehr details wissen wilst,schreibe mir bitte e-mail oder rufe mich
an (siehe Profil-invaderduck)
,Jan

lomar am 15 Dez 2011 00:00:23

Hallo Jan,
danke für den Vorschlag. Habe versucht Dich zu kontaktieren. Geht aber leider nicht, da ich noch zu neu im Forum bin. Bin nur durch Zufall auf Deinen Beitrag in dem Forum gestoßen! Kannst Du nicht mal versuchen mich zu erreichen?

Lutz

invaderduck am 15 Dez 2011 11:11:57

Hallo Lutz,
Ich habe versucht dir eine Nachricht zukommen lassen aber es geht
auch über dein Profil nicht,ich kriege Sperre wegen zu kurzen
mitgliedschaft : Vielleicht klappt es mit meiner Tel.Nr.: 09131/992977,
Du kannst mich dann ab 19Uhr anrufen ! ,Jan

hanscordes am 16 Dez 2011 02:49:16

zunächst mal ein hallo an alle hier im forum!
bin neu bei WOMOs, habe mir vor kurzem erst nach 2 australien tours im womo, die super waren, eins gekauft u bin über das thema gestolpert.
CONGRATIOLATIONS!!!!!!
energieversrgung, das ewige thema!
komme eigentlich mehr vom segeln und habe da mit vielen möglichkeiten experimentiert, 500 Ah sind nicht viel wenn man lange unterwegs ist, nachts müssen lichter brennen usw, LEDs waren vom DHI noch nicht erlaubt, usw. usw. und den 50 ps jockel nur zum laden der batteriebänke laufen lassen ist nicht mein ding.
also:
windgenerator:
Aerogen, superteil, super leistung, aber denkt bitte nicht ans schlafen wenn der bei 3-5 Bft läuft, alle mühen mit gummilagern der aufnahme und neue optimierte flügel usw. vergesst es, oder schon mal eine windmühle gehört die leise ist?
schleppgenerator:
(für unwissende, an einer flexibelen ca 10m langen welle hängt ein dicker propeller der mitgeschleppt wird und eine spezielle lima antreibt)
wurde dann spöttisch nur noch Biscaya-fräse genannt, da der prop ab gewissen geschwindigkeiten in wellen aus dem wasser sprang und nunmehr durch den nicht mehr vorhandenen wasserwiderstand (ca. 3 Ps) ein ruck und knall durchs ganze boot lief. da wellen leider die unangenehme eigenschaft haben verschiedene längen zu besitzen, es brachte nichts die
länge der schleppwelle zu verändern. beste lösung: schön fürs mittelmeer, verkaufen oder versenken, wurde dann in einer kneipe mit immensem verlust verkauft!
solar:
leider vertrugen sämtliche panels nicht die konstante salzwasserdusche, von der verdrahtung schon, aber ihnen gefiel wohl die permanente ansammlung von salzkristallen auf der oberfläche nicht. lichtbrechung, oder anderes, fragt mich nicht. (soll aber nach auskunft von segelden freunden besser geworden sein.)
hab das boot 1996 verkauft, nicht aus frust sondern im zuge meiner scheidung. auch bei 13 m länge des boots, solche dicke schweren teile haben an bord nix zu suchen!!
hätte es diesen moppel schon gegeben, er wäre meiner!

super, was ein paar edel-schrauber da zuwege gebracht haben!!
werde ihn mir bestimmt im sommer zusammenschrauben.

P.s. habe auf einer der letzten seiten auch einige beiträge über energieeinsparung gelesen, kühlschränke und so, gehört hier twar nicht hin, aber sowas ist in finnland normal, man hat einen kühlraum, aussenliegendes aggregat, super isoliert, begehbar, eine seite kalt, andere seite 7 grad c. wenn kaputt, nur austausch des kühlaggregats.
(die geschiedene war finnin)

P.s. 2. empfehle dem geneigten leser die bücher von herrn weiszäcker, nicht richard, sondern carl friedrich: faktor 4 und faktor 5.
nochmals:
SUPER!!!!

hanscordes am 16 Dez 2011 15:30:56

quatsch, habe das das boot 2006 verkauft, 1996 war die led technik u anderes noch nicht so weit.
grüsse hans

stu am 17 Dez 2011 21:24:47

Hallo Hans,

Interessante Geschichte ;-)

vor allem der Teil über den finnischen Kühlraum. Als ich mein Haus baute, dachte ich ebenfalls über eine fortschrittliche Kühllösung nach, bin dann leider wieder davon abgekommen. Eine Art super-isolierter Wandschrank mit dichtschließender Tür und außenliegendem (leicht zu wartenden) Kompressor ist doch eine sehr viel inteligentere Lösung als die herkömmliche Wegwerf-Technologie, bei der Du 20kg Plastik und Metall entsorgen musst, weil ein kleines Teil den Schluckauf hat.
Es braucht mehr solche Ideen, auch wenn es der Industrie nicht gefällt.

gruß

Stu

singlefreiheit am 10 Jan 2012 00:04:22

Hallo zusammen,
habe gerade entdeckt, dass es kleine gasbetriebene Verbrennungsmotoren nicht nur von Lehr, sondern auch von Mitsubishi gibt.
Die Motortypenbezeichnung lautet: TL26PFG
Das ist ein Zweitakter mit 25.6ccm und 0.96kW
Wie da wohl die Motorschmierung funktioniert? Keine Ahnung!
Dieser Motor wird in japanischen Rasenmähern und Motorsensen eingesetzt: --> Link

felix52 am 10 Jan 2012 00:13:49

Thomas,
nach meinem Wissensstand gibt es den schon seit 4 Jahren, allerdings mit Gaskartuschen betrieben, sehr laut und nicht besonders leistungsfähig.
Ich schau mal bis Morgen, ob ich das Modell noch finde.

Felix52 :)

singlefreiheit am 10 Jan 2012 00:31:13

Hallo Felix,
die japanischen Rasenmäher und Motorsensen werden offensichtlich auch mit Gaskartuschen betrieben.
Da sind die Brennstoffkosten dann ungefähr 6...7 mal höher wie mit Sprit von der Tanke.
Ein Stromerzeuger mit Gasmotor macht nur Sinn, wenn man ihn aus einer grossen Gasflasche betreibt.
Gerade wurde in der Bucht ein Generator mit diesem Mitsubishi-Motor TL26PFG und Gaskartuschenbetrieb versteigert:
Link zum eBay Artikel
Der ist ein ganzes Stück grösser wie meine Variante und hat halt enorme Brennstoffkosten durch den Kartuschenbetrieb.

felix52 am 10 Jan 2012 00:54:35

Jou,
ich hatte den auch gesehen und dachte, Du beziehst Dich darauf.
Hatte schon Zweifel....... :wink:

jonnyb am 19 Jan 2012 15:37:05

Jetzt wäre noch eine spannungs- und stromabhängige Drehzahlregelung fein, eventuell noch eine automatische Motorabschaltung. Nach den von jozaiser geposteten Diagrammen und den Informationen, die ich über die stabile Leerlaufdrehzahl (ca. 2000) gefunden habe, liefert der Generator bei Leerlauf und vollem Blei- oder auch 12-Volt-Lithium-Akkupack keinen Strom mehr (Leerlaufspannung < Ladeschlussspannung). Mit einer kleinen Drehzahlregelung könnte man so eine ordentliche Ladekennlinie fahren (erst strombegrenzt je nach Betriebsart, dann spannungsbegrenzt, dann Erhaltungsladung oder sinnvoller Abschaltung). Die Ladeschlussspannung müßte in der Regelung natürlich einstellbar sein, je nach Akkutype. In der Theorie klingt das für mich recht simpel, wie sehen das aber die Leute die, im Gegensatz zu mir, auch von der Praxis eine Ahnung haben?
Mein Traum einer Stromversorgung für Unterwegs wäre ein 12-V-Lithium-Akku (z.B. www .kleinboote.at/Batterie-Lithium-High-Power-LiFeYPO4-12-V-40-Ah-ca-7-kg-neues-Modell) und der hier vorgestellte Generator mit zusätzlicher Regelung. Mit dem Stern-Dreieck-Schalter wählt man die Betriebsart (schnelle Ladung oder leise Ladung) und wenn der Motor ausgeht ist entweder der Akku voll oder der Tank leer.
Elektrostart habe ich mir zwischendurch mal als erstrebenswert eingebildet, bin aber davon wieder abgekommen. Für bestimmte Szenarien wäre ein automatisches Nachladen des Akkus bei unterschreiten einer bestimmten Kapazität sicher sehr praktisch. In den meisten Fällen wird aber selbst die intelligenteste Automatik immer wieder mal zum falschen Zeitpunkt einschalten oder kurz nach dem Start der Sprit ausgehen. Da der Handstart so eines kleinen und relativ modernen Motors nicht sehr viel mühsamer als das Drücken einer Starttaste sein dürfte ist der Vorteil des Elektrostarts ohne Einschaltautomatik in meinen Augen eher gering.

princepsarcani am 21 Jan 2012 22:20:56

was müsst man denn machen, wenn man mit 80A laden möchte?
also was man an der ürsprünglichen konstruktion ändern müsste.

ich will so einen kleine generator zum batterieladen da würden 20-30A reichen und zum betreiben eines WR und da bräuchte ich dann die 80A.

danke gruß

funfan am 22 Jan 2012 21:42:09

Hallo Freunde und Interessenten des kleinen Stromerzeugers,

beim Durchlesen des Themas ist mir eine Idee gekommen. Das kleine Aggregat ist ja für den Notfall gedacht, also entweder wenn das Solarpanel nicht genügend Strom liefert oder wenn die letzte Aufladung verbraucht ist. Dann sollten wenigstens die LEDs leuchten und die Wasserpumpe laufen. Wenn man ein Fahrrad dabei hat, benötigt man nur noch ein umgebautes Rollengerät, wie es die Rennfahrer benutzen, um sich vor einem Zeitfahren aufzuwärmen. Es handelt sich um einen relativ leichten Ständer aus Aluminium, in den die Hinterachse des Fahrrades eingespannt wird und eine Rolle (d = 3cm) gegen den Reifen (d = 70cm) drückt. Der Widerstand ist einstellbar. Ersetzt man die Wirbelbremse durch den Strom erzeugenden Teil des hier beschriebenen Generators, so kann man die Batterie aufladen. Meine Rechnung ergab folgendes: Eine Radumdrehung ergibt ~20 Umdrehungen der Rolle, also des tm-Motors. Wenn man einigermaßen fit ist, schafft man 15km/h, das entspricht ungefähr 2500 Umdrehungen/Minute des tm. Je nach Ladezustand der Batterie fließt dann ein Ladestrom. Wie hoch hängt vom Ladezustand der Batterie ab. Ich rechne mal anders(verlustfrei): Auf einem Fahrradergometer schafft man 30 Minuten 90Watt, das wären 30 Minuten 18 Volt mit 5 Ampere. Die Wasserpumpe müsste anschließend wieder laufen und eine LED auch einige Zeit brennen. Es soll sich ja um eine Notversorgung handeln.
Was aber wenn man nicht mehr Radfahren will oder kann? Dann bietet sich ein Velosolex an, so ein französisches Fahrrad mit Hilfsmotor und einem Reibrad als Kraftübertragung auf das Vorderrad. Es wiegt 35kg und wird inzwischen wieder gebaut (googeln!). Es hat sogar einen Katalysator. Statt des Hinterrades spannt man also das Vorderrad auf die Rolle und schlägt mit der Anschaffung des Velosolex zwei Fliegen mit einer Klappe, man hat ein Gefährt für den Nahverkehr und ein Notstromaggregat.

Dies ist mein erster Beitrag, seid gnädig mit mir

das bittet Euch

Hartmut

oberstdorfer am 23 Jan 2012 00:28:46

Halo Hartmut ich find die Idee mit dem Fahrad super, wenn du jetzt noch ein Flyer oder ähnliches Elektrobike nimmst kann das auch jemand machen der nicht so fit ist. :D

Idurz am 24 Jan 2012 22:18:10

Ich glaub, ich bin inner Matrix...
Mit'm E-Bike ist das allerdings genial: Da kannste beim strampeln gleich den E-Bike Akku laden (kleiner Umweg über die Aufbaubatterien und den Wechselrichter - nicht vergessen das 230Volt Ladegerät des E-Bikes anzuschließen!) .
Einige nennen es Rekuperation - andere "Perpetum-Mobile" ...

Rudolf

felix52 am 24 Jan 2012 23:30:08

Jetzt weiß ich, wie die Griechen ihre Schulden gemacht haben. :D

funfan am 24 Jan 2012 23:56:08

Hallo Rudolph,

bedenke, es geht um eine Situation, in der die Elektronik des Womos die Batterie vor Tiefentladung schützt und abschaltet. Dann hast Du keinen Zugriff auf elektrische Verbraucher im Womo. Wer dann mit Kerzenlicht auskommt, braucht auch keinen Generator. Wenn ich diesen Thread richtig verstehe, ist der hier beschriebene Selbstbaugenerator dafür gedacht, die Womobatterie über die Abschaltschwelle zu bringen. Da ist jedes Mittel recht,wenn man dieses Ziel anstrebt, auch der Einsatz eines Elektrofahrrads. Der Vergleich mit dem Perpetuum Mobile erschließt sich mir nicht, da diese Methode die im Fahrradakku gespeicherte Energie (unter Verlusten) in die Womobatterie pumpt.
Nehmen wir mal einen anderen Fall. Man ist auf einem Stellplatz ohne Stromanschlüsse und der Motor springt nicht an, weil ein nicht abgeschalter Verbraucher die Starterbatterie leer gesaugt hat und niemand Hilfe über ein Startkabel geben kann, weil alle früher als man selbst gestartet sind. ADAC anrufen oder Morgengymnastik mit dem eigenen Fahrrad auf der "Rolle"? Das Thema spricht doch das Streben noch Unabhängigkeit an: man kann sich selbst helfen. Ich würde gerne einen der Experten hören, ob die Ersetzung des Honda GX25/35 durch die Kraft der Beine als realistisch erachtet wird. Vielleicht ist es ja auch nur Spinnerei, aber das müsste dann belegt werden. Einige Vorteile hat die Methode auf jeden Fall, die Zuleitungen zur Batterie können kurz gehalten werden, das Aufladen des Akkus geschieht lautlos, man tut etwas für seine Fitness und bei Regen kann man unter der Markise strampeln.

Viele

Hartmut

Gast am 25 Jan 2012 11:48:51

Stimmt die Aussage weiter oben: ...ist ja nur für den Notfall gedacht...
Soll der Micromoppel wirklich nur für den Fall der Fälle sein, nicht für öfteren Gebrauch, sondern nur im Notfall zum laden?
Ist der Geräuschpegel sekundär und nur das Gewicht primär?

Gast am 25 Jan 2012 12:43:32

hallo raidy,

geh mal 4 Jahre zurück an den Anfang des threads, dann weißt Du was sich singlefreiheit gedacht hat als er das Ding auf die Beine stellte

und die Motive der Nachbauer sind eine völlig andere Sache

grüße klaus

Gast am 25 Jan 2012 12:53:09

willi_chic hat geschrieben:hallo raidy,
geh mal 4 Jahre zurück an den Anfang des threads, dann weißt Du was sich singlefreiheit gedacht hat als er das Ding auf die Beine stellte
und die Motive der Nachbauer sind eine völlig andere Sache
grüße klaus

Ja, da stellen sich mir zwei Fragen.
Wenn es 4 Jahre her ist, ist es dann noch aktuell, da es ja jetzt schon Moppels <10kg gibt.
Ist ein Notmöppelchen wirklich aktuell. Würde irgend ein Kunde den kaufen, wenn er nur 2kg wiegt, dafür aber laut ist und nicht für den Dauereinsatz gedacht ist?

Denn mit heutigen Techniken bekommt man einen Micro-Moppel 12V 10A schon mit ~1-2kg hin, macht sich aber sofort Feinde am Stellplatz.

Gast am 25 Jan 2012 13:20:41

raidy hat geschrieben:Denn mit heutigen Techniken bekommt man einen Micro-Moppel 12V 10A schon mit ~1-2kg hin, macht sich aber sofort Feinde am Stellplatz.

skizziere doch mal die Technik, und wenn sich das mit handelsüblichen Bauteilen von technisch bewanderten Wohnmobilisten nachbauen läßt findet sich sicher jemand der auch gegen den Lärm ein Rezept hat

so gabs schließlich auch gute Techniker, die den Minimoppel erfolgreich auf Gasbetrieb umgebaut haben

grüße klaus

Gast am 25 Jan 2012 13:24:19

willi_chic hat geschrieben:
raidy hat geschrieben:Denn mit heutigen Techniken bekommt man einen Micro-Moppel 12V 10A schon mit ~1-2kg hin, macht sich aber sofort Feinde am Stellplatz.

skizziere doch mal die Technik, und wenn sich das mit handelsüblichen Bauteilen von technisch bewanderten Wohnmobilisten nachbauen läßt findet sich sicher jemand der auch gegen den Lärm ein Rezept hat

so gabs schließlich auch gute Techniker, die den Minimoppel erfolgreich auf Gasbetrieb umgebaut haben

grüße klaus

Brauche ich nichtmal skizzieren.
Es wäre ein Modellbaumotor 0,5PS und Brushless-Motor als Generator
Wobei ich gerade auf der Suche bin. Ich habe irgendwo mal einen 0,5PS Modellbau-Schiffsmotor gesehen, der mit Propangas läuft. Das wäre doch ein Traum.
0,5PS ~300W mit nur 50% Wirkungsgrad in der Umsetzung immer noch 150W bei 12V also rund 13A.
Aber: Modellbaumotoren sind Krachmacher und Stinker!
Und es ist nur eine Gedankenspinnerei bis jetzt.

Gast am 25 Jan 2012 13:37:41

lieber raidy,

Du hast Dich bisher als guter Elektroniker und Pädagoge gezeigt, aber Deine Kompetenz als Modellbauer bzw. Spezialist für Modellantriebe wäre noch zu beweisen,

also, zumindest ich warte noch drauf wie Dein Konzept für den nachbausicheren 1,5 kg-Moppel jetzt aussieht

grüße klaus

Gast am 25 Jan 2012 13:52:03

willi_chic hat geschrieben:lieber raidy,
Du hast Dich bisher als guter Elektroniker und Pädagoge gezeigt, aber Deine Kompetenz als Modellbauer bzw. Spezialist für Modellantriebe wäre noch zu beweisen,
also, zumindest ich warte noch drauf wie Dein Konzept für den nachbausicheren 1,5 kg-Moppel jetzt aussieht
grüße klaus

Ich arbeite(te) viel im Bereich der Kybernetik und Prozesssteuerung, Schaltungsgestaltung und Phototypenerstellung. So fremd ist mir der Modellbau nun auch nicht. Aber ich will nicht zu viele Baustellen eröffnen, denn ich komme bisher gut ohne Stromgenerator aus. :)
Wie ich sagte, eine Gedankenspinnerei, mehr noch nicht.

bernierapido am 25 Jan 2012 13:55:49

Wer "erfindet" mir eine Anlage zur Kraft-Wärmekopplung für den Trailer.
;-)

Ich bräuchte einen leise laufenden Gasgenerator mit ca 14V 50A, wassergekühlt, dessen Abwärme mir das Wasser in der Alde bzw. im Sommer das Brauchwasser aufheizt.
Könnte man glatt auf 90% Wirkungsgrad kommen.

Gast am 25 Jan 2012 14:17:09

willi_chic hat geschrieben:lieber raidy,
.... Deine Kompetenz als Modellbauer bzw. Spezialist für Modellantriebe wäre noch zu beweisen, ...

Gilt das auch:

Made by Raidy 2010

Gast am 25 Jan 2012 14:37:06

macht zwar keinen Krach und stinkt nicht, ich sehe weder Kurbelwelle, Auspuff oder Brushless

den Ketten/Zahnriemenantrieb können wir für den Anfang gelten lassen, obwohl die für den noch zu konzipierenden Micromoppel eher suboptimal sein werden


grüße klaus

bernierapido am 25 Jan 2012 14:48:50

Stirling-Motor mit Generator.
Wie wäre es denn damit, könnte man den nicht mit einer Alde-Heizung kombinieren?
--> Link

singlefreiheit am 25 Jan 2012 15:28:57

raidy hat geschrieben:Es wäre ein Modellbaumotor 0,5PS und Brushless-Motor als Generator

Natürlich könnte man das derzeitige Gewicht des Generators mit einem Modell-Verbrennungsmotor weiter reduzieren.
Ich habe ein Modellauto mit einem 3.5ccm/1PS Modellmotor. Der hat jetzt nach ca 50 Betriebsstunden kaum noch Kompression und ist damit hinüber.
In seiner 50-stündigen Karriere hat dieser Motor 25 Liter Modellbausprit zu einem Literpreis von 9€ geschluckt.
Das ergibt Treibstoffkosten in Höhe von 4.50€ pro Stunde.
Mein Generator in der Urversion verbraucht ca 0.25 Liter Sprit von der Tanke. Das macht ca 0.40€ pro Betriebsstunde.
Nach mehreren hundert Betriebsstunden ist noch kein Leistungsabfall feststellbar.
Hätte ich für die bisherige Betriebszeit einen Modellmotor verwendet, so hätte ich ca 10 Modellmotore und 250 Liter Modellmotorensprit zum Literpreis von 9€ verjubelt.
10 Modellmotore zu 600€ + 2250€ Spritkosten hätten 2850€ Betriebskosten gemacht.
Tatsächlich hatte ich mit dem GX25 ca 200€ Betriebskosten für 500 Stunden.
Die Mehrausgabe von 2650€ war mir die Gewichtseinsparung von 2kg, die ich durch den Modellmotor hätte, nicht wert.
So kam es dazu, dass ich mich für den GX25 und nicht für einen Modellmotor entschieden habe.

Gast am 25 Jan 2012 15:50:23

Hallo Thomas,
ja, solche Befürchtungen hatte ich auch. Zumal Modellbausprit stinkt wie Hölle.
Wenn überhaupt, dann sollte es ein Gasmotor sein, der auch nur auf 20-30% seiner Nennleistung läuft, dann würde er länger leben.
Es gibt die Motoren bestimmt, nur wo kann man sie finden?

Es ist übrigens auch ein Problem vieler Minimoppel, dass die Motoren im Grenzbereich laufen und daher wohl kein sehr langes Leben haben werden.

Der Grundgedanke war eben: Nur im absoluten Notfall und kaum Gewicht? Dann wäre es denkbar, aber für öfteren Einsatz machen Modellbaumotoren keinen Sinn. Deshalb meine Eingangsfrage.
Wobei 12V 10-20A 1kg wäre schon ?y :)

singlefreiheit am 25 Jan 2012 16:38:18

raidy hat geschrieben:Der Grundgedanke war eben: Nur im absoluten Notfall und kaum Gewicht?

So wie beschrieben taugt der Generator für den absoluten Notfall und zusätzlich auch noch für den Dauereinsatz.
Durch 2kg Gewichtseinsparung unter Verzicht der Alltagsgebrauchstauglichkeit sehe ich keinen Vorteil.

singlefreiheit am 27 Jan 2012 17:01:55

Hier baut gerade jemand einen GX25 auf Gasbetrieb um:
--> Link
und hier gibt es die Teile für den Umbau:
--> Link
--> Link

Stefan1965 am 27 Jan 2012 18:42:07

Hallo Thomas,

danke für die Info's.
Ich habe ja noch einen GX25-Benzin-Generator... das würde mich schon reizen...
Aber der Druckminderer ist leider ganz schön teuer.


Stefan

princepsarcani am 04 Feb 2012 03:22:05

princepsarcani hat geschrieben:was müsst man denn machen, wenn man mit 80A laden möchte?
also was man an der ürsprünglichen konstruktion ändern müsste.

ich will so einen kleine generator zum batterieladen da würden 20-30A reichen und zum betreiben eines WR und da bräuchte ich dann die 80A.

danke gruß


???

Kann mir da jemand einen rat geben? ich bitte darum.

gruß

singlefreiheit am 05 Feb 2012 00:32:23

princepsarcani hat geschrieben:ich will so einen kleine generator zum batterieladen da würden 20-30A reichen und zum betreiben eines WR und da bräuchte ich dann die 80A.

In der beschriebenen Variante wird die Spannung des Generators durch eine angeschlossene, nicht volle Batterie begrenzt.
Das ist bei 10-20A geliefertem Ladestrom bei den üblichen Wohnmobilbatterien mit 100Ah-400Ah kein Problem.
Bei 80A Ladestrom bräuchtest du auch entsprechend grössere Batterien.
Der direkte Betrieb éines Wechselrichters aus dem Generator ist nicht möglich, da dessen Ausgangsspannung sehr stark von der Belastung abhängt:
In Dreieckschaltung gibt der Generator bei Vollgas etwa folgende Ausgangsspannung ab:
keine Last: 30V
10A Last: 22V
20A Last: 14V
Der "12V-Ausgang" der handelsüblichen Inverter-Generatoren (Honda, Kipor...) verhält sich ganz ähnlich, nur bei geringerem Strom:
keine Last: 30V
4A Last: 22V
8A Last: 14V

Dieses Generator-Verhalten ist kein Problem, solange man die nur zum Batterieladen verwendet und keine Verbraucher direkt, also ohne Batterie anschliesst.

princepsarcani am 05 Feb 2012 15:51:34

Danke für die antwort!
das hilft schon mal weiter.

Aber ich glaube, ich hab mich etwas unklar ausgedrückt. ich will beim WR betrieb die batterie als puffer zwischen WR und generator drin lassen, und wenn der WR mal länger laufen soll, wollte ich zur unterstützung den generator laufen lassen.
Würde es dann Funktionieren? wenn ich die ganzen beiträge richtig verstanden habe, brauche ich die batterie um auf 12-14V zu kommen und dann werden 20A reingeblasen. Wenn ich in diesem zustand wieder paralell 20A entneheme zb über einen WR, dann würde doch die batterie (in der theorie) nicht entladen werden, oder?

danke schonmal für die hilfe gruß

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