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Welche Hersteller bauen holzfreie Aufbauten, die zu empfehlen sind?
Und ab welchen Baureihen? Suche doch einfach nur einen guten Intgrierten, der weitgehend zuverlässig ist, da ich das Mobil sowieso gebraucht kaufe und mein Budget von 30.000€ ein Wohnmobil hergibt, das so um Bj. 2000 liegt, möchte ich dann nicht auch noch teuer in den zu erwartenden Feuchtigkeitsschaden investieren...................... Markus Irgend wie scheint es ein Irrglaube zu geben das Holz was mit der Dichtigkeit zu tun hat.
Undichtigkeiten kommen von undichten Aufbauverbindungen,Dach/Wand undichten Fenstereinbauten, undichten Anbauten wie Antennen,Heckleitern und ... undichten Verbindungen Aufbau Chasis, undichten Wasseranlagen. Und noch vieles mehr. Und alle diese Punkte gibt es mit oder ohne Holz. Wenn die Punkte alle dicht sind dürfte Dich der Aufbau überleben :) Dieter Hallo Dieter,
da hast du schon recht, aber wenn Holz im Aufbau verbaut ist, und man den Schaden eben zu spät merkt, hat man halt schnell eine Torfhütte. :oops: Bei Aufbauten ohne Holz verrottet eben nicht so viel, bzw die Reparatur ist nicht so aufwendig oder liege ich da etwa falsch. :roll: Markus Hi,
Ich würde sagen, dass Aufbauten mit Holz drin sauberer abgedichtet werden als holzfreie....Wenn Detleffs, Knaus und Co Ihre Autos so abdichten wie Karmann/Eura, dann gäbe nach 3 bis 4 Jahren keine mehr ;-) Wenn Du Ruhe haben willst, dann würde ich ein noch ein paar Euros drauflegen und mir einen Phoenix oder RMB kaufen. Der Phoenix ist holzfrei mit Alu-PU-Aufbau, der RMB aus GFK-PU-Alu (innen), abgeblich holzfrei und nahtlos verklebt. Die Concorde und Carthago sind auch OK. Die neueren Euras sind auch holzfrei haben aber wasseraufnehmende Isolierung. Da gammelts zwar nix, aber mann fährt hat nach einer reparierten Undichtigkeit etwas Wasser durch die Gegend. Bei MB Sprinter Womos ist das Chassis kritsch wegen Korrosion. Fiat weiß ich nicht. , Karsten Hallo Markus
Es gibt schon Aufbauten wo keine Feuchtigkeit in die Wand kommt,da liegst Du aber warscheinlich mit Deinen Budget weit drunter. Nur ein Beispiel. Unser Hymer,ein S 660, hatte einen Wasserschaden,verursacht durch einen undichten Fenstereinbau. Die Innenwand unter dem Fenster war weich wie nasse Pappe. Als ich die Wand innen aufmachte lief mit das blanke Wasser entgegen und es stank nach Schimmel. Es war auch reichlich Schimmel vorhanden. Ich mußte alles rauspulen und neu aufbauen. Alles ohne Holz :roll: Unser jetziger Dethleffs hat Holz im Aufbau,stört mich aber nicht im Geringsten. Ich sehe nur zu das alles dicht ist und überprüfe es auch öfters. Wer will schon Wasser im Womo,mit oder ohne Holz :D Dieter Hallo coco1,
ich habe meine Kaufentscheidung ebenfalls unter der Forderung: "absolute Holzfreiheit im Inneren von Wand, Dach und Boden" getroffen, bin bei Frankia gelandet und habe es bisher nicht bereut. Hatte auch eine undichte Stelle in meinem Karmann, war nur bißchen Wasser im Bad in die innere Wand gelaufen, da aber die außen und innen Wand aus GFK sind, war nur die zusätzliche Sperrholzplatte vergammelt. Damit hielt sich der Schaden in Grenzen. Es ist gleich was Du für ein Fahrzeug kaufst, je mehr Holz verbaut desto größer der Schaden, ganz gleich in welchem Segment, die Hauptsache Du überprüfst selbst oder mit einem Fachmann, einem Verkäufer kannst Du nicht trauen. völlig korrekt, die Erfahrung habe ich auch gemacht.
Trau einem Verkäufer und du bist verkaufen. Hallo Markus,
auch wenn Dieter2 hier von seinen negativen Erfahrungen berichtet, hast du dich schon mal bei Hymer umgesehen ? - z.B. B544: ähnlicher Grundriss wie Eura Integra 635 LS, zwar keine echte separate Dusche, aber ab Baujahr 1999/2000 (?) das sogenannte Variobad, bei dem man mittels klappbarer Seitenwände im Toilettenraum mit wenigen Handgriffen eine recht ordentliche Duschkabine erhält. Hymer ist holzfrei (außer natürlich der Boden) und vor allem: bei dem von dir genannten Budget hast du da bestimmt eine ganz gute Auswahl. Die absolute Winterfestigkeit, die du - glaube ich mal - als Kriterium genannt hast, wird vermutlich erst mit den Doppelbodenmodellen ab Baujahr 2002 gegeben sein. Inwieweit das dann noch innerhalb deines Finanzrahmens liegt, weiß ich nicht. Natürlich ist auch Hymer nicht fehlerfrei, aber zumindest hinsichtlich des Aufbaus schlafe ich heute ruhiger als früher, als ich noch Eura fuhr. :D
Stimmt natürlich nicht ganz so, hatte einen Starliner 640 Bj.2000, auf Mercedes, der war in Frankreich gebaut und hatte Holzgerippe :!: Das er in Frankreich gebaut wurde, hatte mir der Händler gesagt, das er Holzgerippe hatte, habe ich selber spüren müssen. Hallo zusammen,
vielen Dank nochmal für eure brauchbaren Antworten, schön das Foren gibt, wo man so gut informiert wird, wenn man als Anfänger Fragen stellt. Dann werde ich jetzt meine Suche auf die nun auf besagten Modelle beschränken. Markus
Tag zusammen Genau das fault aber meistens als Erstes ! Wasser, in einer Wand, läuft immer nach unten. Im Holzgerippe wird es in seinem Fluss durch Querhölzer gebremst. Nur selten entstehen hier sofort Wasserflecken, da ja permanent "frisches" Wasser nachfließt. Es sammelt sich dann ganz unten und zieht in den Fußboden. Hier fließt es nicht mehr und fängt dann zum Gammeln, sprich Faulen, an. Die typischen Wasserflecken bauen sich dann langsam von unten nach oben auf. Sind diese später, so in Höhe der Polster oder Vorhängen sichtbar, ist der Fußboden längst durchgefault. Bei einer Reparatur sind, neben der Dekorplatte, in der Wand oft nur einige kurze Stücke Querhölzer zu ersetzen, während im Boden vielleicht ein halber oder ganzer Quadratmeter total morsch ist. So, jetzt stellt Euch mal eine Wand ohne, und einen Boden mit Hölzern, mit Wassereinbruch, vor. Das Wasser fließt ungebremst, und bedeutend schneller nach unten. Wobei hier das Isomaterial auch eine Rolle spielt. Der Boden ist eher voll und fault bedeutend schneller durch. Aber nur der Boden, denn in der Wand sieht man keine Flecken, weder oben noch von unten aufbauend. Oft läßt sich die Feuchtigkeit nicht mal gut messen. So, und jetzt seit mal ehrlich: Wer krabbelt bei einer Durchsicht oder beim Messen in alle Ecken ? Das sollte man aber tun, denn hier zeigt sich ein Wasserschaden als allererstes. Innen und Außen. Ob mit oder ohne Holzgerippe in der Wand. Kurt Kurt wem sagste das!
Ich hab natürlich auch "gründlich" in "allen" Ecken nachgesehen! Da es die Wochen vor dem Kauf immer schön warm war und es keinen Regen gab hab ich auch nichts festgestellt. Nach dem Kauf die erste Regenwoche und das Gefühl "irgend etwas stimmt nicht". Der Geruch des Mobils hatte sich irgenwie geändert aber sonst war nichts außer diesem "Gefühl". Verunsichert das Internet und das Forum durchsucht und über Ziggi's Bericht über die Garagensanierung "gestolpert"! Hmm... sollte das bei uns auch der Grund für den veränderten Geruch sein? Sehen konnt man nichts, die Garage ist ja auch schön mit PVC-Boden ausgelegt. Aber zu dem Geruch kam die innere Stimme die sagte: "Hol ein Teppichmesser und ritz das PVC mal an!". Okay, vorsichtig in einer Ecke einen kleinen Schnitt... Wieso kommt da jetzt Wasser raus, verdammt!? Großer Schnitt noch mehr Wasser! Schöner Mist! Fazit: Komplette Garagensanierung in Eigenregie. Kosten über den Daumen ca. 400,- Euro, ca. 80 Arbeitsstunden und 1 1/2 Wochen Urlaub weniger. Und ich hab mal wieder was anständiges gearbeitet :D Die Garage ist jetzt besser als vorher :wink: Und trotzdem: Für mich entscheident war eigentlich nur eines: Das war mein erste und letztes Mobil "von der Stange"! Das nächste wird selbstgebaut! Der Entschluß steht fest. Denn die Gründe für den Wassereinbruch waren miese Konstruktion gepaart mit mangelhafter Ausführung und das bei einem Neupreis von 120.000 DM (1994). Nee - das kann ich mindestens ebenso gut. Das pfuschen mein ich! :D Aber man lernt ja immer dazu. Und Dank des Forums verläuft die Lernkurve ziemlich steil! :D Ingo Kein Holz kein Feuchteproblem ist sicher nicht richtig.
Ich vertrete einen Flair-Eigner, älteres Fahrzeug. Augenscheinlich i.O. Tatsächlich ist der Boden ziemlich durchgefault. Hätte man beim Kauf in den Ecken und Staukästen, auch ggf. von unten (unter ein Womo kann man halbwegs kriechen, auch wenn man keine Grube hat) gemessen, wäre der Schaden nicht unentdeckt geblieben. Die Tatsache, dass die Wände gar kein oder kaum Holz haben, nützte da nichts. Ein Frankia-Eigner hatte erheblichste Probleme mit Schwitzwasser in Kombination mit der Warmwasserheizung. Diagnose: Frankia verbaut einen Aluringanker, der wie ein Kältebrücke wirkt. Dieser Anker kommt innen an und dort bildet sich Kondenswasser. Wandert das Wasser weiter, nützt die Holzfreie Konstruktion der Wände nichts. Im Grunde hilft also nur eins: Messen, messen und wieder mesen. Das mit den richtigen Geräten, z.B. Doser GM 42 --> Link So ein Gerät gehört beim Kauf bereits zur Grundausstattung eines Wohnmobilisten oder Caravaners. Eine Anschaffung für sehr viele Jahre, die sich mehr als rechnet. Und wie will man ohne eigenes Messgerät überhaupt wissen, ob die Messungen der Vertragshändler korrekt sind? Ich unterstelle niemandem etwas schlechtes, habe aber so meine Zweifel, ob die eine oder andere Dichtigkeitsmessung zur Verlängerung der Garantien sorgfältig genug war. Und: Je früher ein Feuchteschaden erkannt wird, umso eher läßt sich die Quelle des Übels beseitigen und der Schaden minimieren.
Sag ich doch
hallo ratanplan du empfiehlst immer wieder dieses gerät welches nur bis ca 1cm in den aufbau hinein messen kann das ist bei 40 oder 50mm aufbautiefe defintiv zu wenig gerade bei mehrlagig geschichteten aufbaumaterialen bedeutet eine trockene situation direkt an der innenwand ganz und garnicht dass nicht aussen das wasser in der isolation stehen kann. kann dir dazu gerne ein paar fotos verlinken, ich selbst hatte bei meinem mobil diese situation mehrfach darf ich dich mal fragen wer dir so ein gerät "and herz gelegt" hat? ist für sinnvolle messungen am Womo ist es meiner meinung nach ungeeignet lg g
und was ist ein sinnvolles Feuchtigkeitsmessgerät? Matthias @abo1
Es mag tatsächlich solche Fälle geben. Nur, wie und womit messen wohl die meisten Händler, die für die Dichtigkeitsgarantien verantwortlich sind. Glaubst Du, dass die alle das Gerät für über 500 EURO von Doser anschaffen. Im Leben nicht ... Das Doser 42 GM genügt für sicher 95 % aller Fälle und ist mit seinen 180 EUR noch erschwinglich. Hat man keine Alu-Außenfassade und ein Sandwich von 30 bis 40 mm ist man sowieso auf der sicheren Seite. Man misst von innen und von aussen, da kann wirklich nicht mehr viel unentdeckt bleiben. Schau auch mal hier: --> Link Ich habe zusätzlich noch so ein Pikser-Messegerät, gibt´s bei Conrad für 50 EURO. Beides zusammen reicht mir bei meinem GFK-Aufbau für alle Gelegenheiten. Hätten alle solche Geräte, vor allem die, die hier oft von Torfmobilen berichten und regelrecht beschissen worden sind, würden Feuchtigkeitsschäden jedenfalls kaum noch unentdeckt bleiben, von den exotischen Einzelfällen, wie sie dir bekannt sein mögen, sicher abgesehen. 100 % gibt´s nun mal nicht. Mein Hauptanliegen ist und bleibt doch: Jeder sollte ein brauchbares Gerät haben, beim Ankauf auf jeden Fall alles durchmessen und 3 bis 4 mal im Jahr eine Kontrolle vornehmen. Ich denke, mehr kann Otto-Normal-Womo-Eigner nicht wirklich tun. Jetzt bin ich aber gespannt, was Du für ein Gerät für alle Gegelenheiten zu empfehlen hast.
hallo jedes kapazitive messgerät (ohne die spitzchen) welches die komplette womo aufbauwanddicke messen kann ist prima. das vielzitierte "Greisinger GMI 15" schafft 30mm (kaufpreis bei conrad elektronic ca 110,- euro) und ist damit doch schon deutlich näher dran ... der angezeigte wert ist (wie bei alle kapazitiven messgeräte) abhängig von batteriespannung, temperatur und luftfeuchte, und wie auch das angeführte Doser GM42 ist es ein reines referenzgerät. d.h. man kann damit sehr verlässlich den UNTERSCHIED zwischen (gleichartigen) aufbauwänden messen und somit gute, dichte wandbereiche von fehlerhaften, feuchten unterscheiden wie du völlig richtig sagst ist es unsinnig mehrere hundert euro auszugeben um einen geeichten feuchtegrad (der zudem eh nur bei einer bestiummten temperatur gilt) angezeigt zu erhalten. aber 30mm messtiefe statt 10mm tiefe sind nun mal dreimal so viel und dass bei einem drittel niedrigeren preis ;-) lg g
hallo damit es nicht heisst ich bin ein maulheld: der bereich ober der einstiegstüre (zwischenzeitlich schon lange saniert), rechts oben einen markisenhalterung:
die markisenhalterung war undicht, so sieht es aus wenn die dekorschicht innen entfernt wird. bis hierher würde man dass für einen leichten feuchtigkeitsschaden halten. dichten, abtrocken lassen, neue halterung rein und das wars
aus dem fleck mit ca 12 x 12cm feuchte wird folgendes, sobald in dem bereich die isolierung rausgeschält wird:
mehr muss zum thema 10 mm messtiefe reicht aus glaube ich nicht gepostet werden ... sollte ein gutachter in einem verfahren ein doser gm42 zum begutachten eines feuchteschadens verwenden dann würde ich mit ihm schlittenfahren ... lg g PS: in meinem fall iost dass aussen GFK, da hätte man (und habe ich auch) von aussen messen können und so erkennen können dass der schaden viel umfangreicher ist als ursprünglich von innen her angenommen. nur bei einer üblichen alu aussenhaut geht das eben nicht ... lg g Hallo!
Wozu ein Feuchtigkeitsmessgerät? Nach jeden Regen sehe auf mein Dach. Dort stehen 2 cm Wasser, die aufgrund der Konstruktion nicht ablaufen können. Laut meinem Verkäufer, ist dies das untrügliche Zeichen,daß bei diesem Wasserstand das Mobil dicht ist. Manchesmal brauche ich auch garnicht nachzusehen. Wenn ich, wie geschehen auf die Ausgleichskeile fahre und die Fahrertür zur Kontrolle auflasse, muss ich auf den Keilen oben angekommen bremsen. Dann kommt es dicke ,aber von oben angerauscht. Der Lacherfolg meiner Nachbarn war mir sicher . Jetzt fahre ich nur noch in Badehose auf die Keile! Im Winter werde ich wegen den anrauschenden Eisplatten einen Sicherheitshelm aufziehen. Daran bin ich leicht zu erkennen meint und tschüss ingemaus Wenn das Greisinger bei Womo-Caravanaufbauten tatsächlich auch bis 30 mm messen kann, wäre es die bessere Empfehlung. In der Produktbeschreibung wird es hauptsächlich für Holz und Baustoffe empfohlen. Da heisst es dann: Der Indikator erkennt die Feuchtigkeit von Holz bis zu einer Tiefe von etwa 3 cm, bei Beton oder Estrich sogar bis zu etwa 4 cm.
Ob man diese 3 bis 4 cm für Womo-Aufbauten wörtlich nehmen darf? Es heisst ja, bei Holz und Beton bis zu... Beim Womo hat man GFK, Dampfsperren usw., die man so am Bauwerk nicht kennt!? Beide Geräte messen nicht durch Alu. Jetzt müßte mal jemand einen Vergleich organisieren, an einem entsprechend vergammelten Fahrzeug. Ich stelle mein Doser und Du Dein Greisinger zur Verfügung. Das wäre mal ein Test, der alle weiterbringt. Dann können sich alle das beste Gerät anschaffen, ohne nur auf die Versprechungen der Hersteller vertrauen zu müssen. Ich bin der erste, der wechseln würde. Was spielen 100 EUR bei unserem exklusiven Hobby für eine Rolle? Genau: Keine. Vielleicht kommt ja mal eine unserer Fachzeitschriften auf die Idee, so einen Vergleich zu machen und zu veröffentlichen. Dann ist man nicht nur auf die Versprechungen der Hersteller angewiesen. Ich habe bisher bei Womo-Gutachtern immer nur das Doser-Gerät abgebildet gesehen. Bin gespannt, was also ein Vergleichstest ergäbe. Wer hat gerade ein feuchtes Wohnmobil und will mal messen? Versuch macht kluch. Und: Wenn wir erreicht haben, dass sich die einen das Doser und die anderen das Greisinger kaufen, wären wir dem Feuchtigkeitsproblem schon einen riesen Schritt entgegen getreten.
Nicht alle haben´s so einfach wie Du...... Nix für ungut und wech. Hallo,
wenn wir nun wieder beim Thema "Feuchtigkeitsmessgeräte" angelangt sind: was mich sowohl beim Doser wie auch beim Greisinger - genau auch wie bei dem von mir verwendeten Caisson V1D1 - stört, ist die Tatsache, dass man die Geräte zum Messen vollflächig auf die zu messende Oberfläche auflegen muss. Das verhindert das Messen an engen und schwer zugänglichen Stellen. Ich würde mir ein Gerät wünschen, mit dem ich an engen, schwer zugänglichen Stellen messen kann, bei denen ich unter Umständen auch während des Messvorgangs nicht auf die Anzeige des Gerätes sehen kann (z.B. im Doppelboden). Bei vier Dichtigkeitsprüfungen bei jeweils unterschiedlichen Händlern wurde dieses Gerät benutzt: --> Link. Leider nicht ganz billig, aber durch das Messen an der Stirnseite kommt man in Rundungen und enge Winkel, das Gerät hat eine akustische und eine Leuchtanzeige und man kann bei verdächtigen Stellen - wenns denn sein muss - auch mal pieken. Hat evtl. jemand mit solch einem Gerät Erfahrungen ?
hallo womos sind nicht am dach undicht sondern an den aufbauten markisenhalterung positionsleuchten hekis dach- oder seitenkamine dichtleisten fenster türen aufbauklappen ect ect nix davon hat mit "wasser am dach" zu tun lg g Hallo zusammen
wenn ich die Kommentare zu den Meßgeräten immer wieder lese, frage ich mich, was ich eigentlich falsch mache: ich habe mir nach erheblichen, selbst verursachten Undichtigkeiten bei meinem Knaus Traveller 625 ein Greisinger GMI 15 gekauft, was mich teilweise in den "Wahnsinn" getrieben hat - an völlig geraden Stellen (also Meßfehler ausgeschlossen) habe ich jetzt Werte von 11, 12 dann 1 Minute später 2-3 gemessen. Ich nutze das Gerät seit einigen Monaten nicht mehr, weil ich den Messungen nicht mehr vertraue. Habe in der Betriebsanleitung auch gelesen "Der Feuchte-Indikator GMI 15 ist kein Meßinstrument und kann auch nicht als ein solches verwendet werden". Daher wundere ich mich immer wieder, daß die Experten soviel Wert auf diese Messungen legen. Was mache ich falsch ? Holger
hallo geräte koennen auch defekt sein wenn es effekte wie du schreibst zeigt, warum fährst du nicht zu conrad und holst dir ein neues? ich verwende das gmi 15 seit über einem jahr ich verzeichne abweichungen bei unterschiedlichen temperaturen oder luftfeuchtigkeiten, und dann wenn die batterie am ende ist ansonsten kann ich an einer stelle gemessene werte immer wieder ident nachvollziehen, abweichung max. 5 bis 10% was nix ist .... das mit dem "indikator" ist schon in ordnung so es zeigt keinen genormten feuchtegrad an sondern dient zum vergleich zwischen wandaufbau der in ordnung ist und jenem der feucht ist willst du "echte" feuchtigkeit dann richte dir mindestens 500,- her, und schaff dir ein womo mit "homogenem" aufbaumaterial an. es gibt keine genormte feuchtigkeit eines materialmixes .... lg g Hallo,
das ist seltsam... Ich würde nur bei trockenem Wetter messen und vor der Messung schauen ob das Gerät frei gehalten Werte um 0,7 bis 1 anzeigt. Ich hatte auch schon so Fälle. Durch aus und wieder anschalten kann man das Ding neu einnorden. Dann habe noch folgenden Fall: An meinem Unterboden ist ein schwarzer Steinschlagschutz aufgespritzt. Dieser hat wohl Wasser als Lösungsmittel (Dispersionsbasis?) gehabt. Bei trockenem Wetter zeigt das GMI brav 2 bis 3 an. Bei hoher Luftfeuchtigkeit erinnert sich der Steinschlagschutz an sein Lösungsmittel (Wasser) und scheint dieses aus der Luft aufzunehmen. Die Werte liegen dann zwischen 8 und 12. Außerdem reagiert es empfindlich auf Schmutz und zeigt bei höheren Aussentemperaturen höhere Werte an. Irgendwer hat mal geschreiben, dass dieser Effekt mit neuen Batterien nicht so ausgeprägt ist. Alles in Allem finde ich es ein gutes Hilfsmittel. Es reicht für A-B- Vergleiche und gut is. Wer viel misst, misst Mist ;-) , Karsten
hallo alleine das ist schon auslöser eines "religionskrieges" ich bin der meinung dass das aufbringen eines unterbodenschutz an einer holzbodenplatte eines womos haarscharf an einer vorsätzlichen sachbeschädigung vorbei geht es bindet die nässe die immer im holz vorhanden ist bzw jene die durch kleine schadstellen durch steinschläge oder undichtheiten am aufbau in die bodenplatte dringt und verhindert ein freies abtrocknen aus meiner sicht führt unterbiodenschutz an einer womo holz bodenplatte über die jahre unausweichlich zu einem fäulnisschaden an der bodenplatte lg g PS: ja, es ist mir bekannt dass es bis heute einzelne womo aufbau hersteller gibt die das trotzdem machen. das ändert aber nichts an meiner meinung dazu
dazu braucht man kein vergammeltes Fahrzeug, sondern das kann jeder der ein Meßgerät hat selbst ausprobieren: Beispiel: Nasser Lappen, darauf trockenes Holz/Styropor, darauf Meßgerät. Ich hab' derartiges mal mit dem Greisinger ausprobiert und bin auf weniger als die 30-40 mm gekommen. Wenn ich mich recht erinnere war's um die 20 mm "herum", wo Feuchte noch zu deutlichen Ausschlägen führte.
Ich würde ebenfalls sagen, daß Du nichts falsch machst, sondern daß Dein Meßgerät defekt ist. Ich habe ebenfalls das Greisinger-Gerät, was bei mir derartiges Verhalten noch nie zeigte. An identischer Stelle gemessen (mit zumindest nicht nasser Oberfläche) habe ich immer einwandfrei reproduzierbare Ergebnisse. Seekater
Das Doser kann das, indem es den gemessenen Wert solange anzeigt, bis man das Gerät neu auflegt. Man kann also auch an unzugänglichen Stellen messen. Das andere von Dir gezeigte Gerät entspricht etwa demjenigen, welches ich von Conrad auch habe, dort für 50 EUR zu haben. --> Link Dort unter Messegeräte Extech MO 100 suchen. Vorteil, man kommt in Ritzen und an enge Stellen. Nachteil: Das Ding misst nur die Oberfläche und kann nicht in die Konstruktion hineinmessen. Das Gerät von Conrad hat eine Speichertaste (der rote Knopf auf der Vorderseite) und wird vor jeder Messung kurz geeicht.
Moin, Bei mir ist die Unterseite komplett mit GFK beschichtet. Der Boden besteht aus Holz mit Ausfräsungen in denen Styropor ist. Ich wollte nur damit sagen, dass das Mesgerät schon auf die Schichtstärke des Steinschlagschutzes (ca 0,3 mm) reagiert, wenn dies erhöhter Luftfeuchigkeit ausgesetzt ist. Ich gebe Dir aber recht das Holz atmen sollte. Sowie GFK als auch die Unterbodenlacke verhindern dies. Solange kein Wasser von oben kommt ist alles in Butter. Sonst hat man eine schöne Badewanne. Bei meinem Karmann gibt es keinen direkten Übergang von den Wänden zum Boden. Das ist alles über die Alu Profile "getrennt". Die größte Gefahr dürfte hier das Druckwassersystem darstellen. , Karsten
Tag Das kann doch nicht wahr sein ! Das muss ironisch gemeint sein ! Und der Händler auch ? :vogel: 99 % aller Wasserschäden entstehen durch eine Einbruchstelle die so klein ist, das das Wasser nur tropfenweise eindringt. Z.B. durch eine abgerissene oder undichte Schraube. Da läuft das Wasser auf dem Dach in einem Monat nicht ab und trotzdem haste in einigen Jahren ein paar Quadratmeter verfaultes Innenleben ! Hab übrigens schon letzte Woche mein Messgerät in der Bucht entdeckt und hier --> Link reingestellt. Ist zwar nicht ganz billig, aber saugut. Besonders das Spiralkabel mit dem Metallfühler dran erlaubt genauste Messungen in die hinterste Ritze. Das Gerät selbst bleibt zum leichten Ablesen außerhalb. So wie es hier im Koffer angeboten wird sind sehr viele unterschiedliche Methoden des Messens gegeben. Es langt aber die Elektrode B 50 aus. Kurt Ich habe einen FFB 560 hat auch Holz in der Wand aber dank GFK Deckel kommt hier kein Wasser rein.
Die sind schon etwas älter aber meistens gut geflegt Ned
hallo tja, den papierdaten nach klingt es gut ... lg g
Kauf es doch, dann haben wir schon mindestens 4 verschiedene Geräte für einen Test. Ich stelle meinen beiden geräte gerne zur Verfügung. Nur wer macht den Test??? Soll ich es wie folgt machen: 1. Ich nehme Buchenholz, welches ich für den Kamin verwende, mache es richtig nass. 2. Die erste Messeung führe ich durch, indem ich über das Holz eine Plastikfolie (Dampfsperre) lege und dann eine dünne Sperrholzplatte (das ist die gedachte Innenverkleidung). Durch die Dampfsperre wird ein Feuchtigkeitsnest simuliert (abo1 hatte auf dieses Problem hingewiesen. 3. Die zweite Messung führe ich durch, indem ich auf die nassen Hölzer eine Kunststoffplatte von 2-3 mm lege. Dies soll GFK simulieren (habe leider kein Gfk im Programm). Als Referenz wird der Versuchsaufbau parallel mit trockenen Hölzern gefahren. Was haltet ihr davon.
hallo punkt 1 ist vermutlich entbehrlich das problem (und der grund warum "geeichte, genormte" feuchtigkeitsmessgeräte nix bringen) im womo ist ja der umstand dass wir es hier immer mit einem materialmix zu tun haben und nicht mit homogenen substanzen jede art von messung sollte daher mit einem dem womo wandaufbau vergleichbaren mustern durchgeführt werden. wie du schon geschrieben hast ist 2. und 3. sicher ein guter ansatz übliche innenwand beschichtungen sind alle "dicht" daher ist ein aufbau - sperrholz - folie (um den eigentlich da vorhandenen kleber und die dichte nach innen zu simulieren) - styropor (einmal nass einmal trocken) - sperrholz - kunststoff (statt GFK) oder alu sicher ein guter anfang das wäre der klassische aufbau der überwiegenden anzahl der womos theoretisch könnte man statt 30 oder 40mm styropor auch 2 x15mm bzw 2x20mm nehmen und folie dazwischen und nur jeweils die innere oder äussere styroporplatte "absaufen" lassen, die andere bleibt trocken. so erkennt man die messtiefe der geräte besser. den test selber wird man wohl vernünftig nur auf einem der regelmässigen forentreffen hier machen können. die senderei mit der post ist ja ätzend, auch wenns bei euch recht billig ist im vergleich zu AT hier ... testfähige GFK und alu stücke von jeweils einigen quadratdezimetern hätte ich übrigens wenn kein andere, näher liegender sowas hat .. lg g Mein "tolles" Induktiv-Messgerät misst nur, wenn mindesten 10mm Wandsärke vorhanden sind. Wenn zwischen 5mm Innenverkleidung und der Isolierung mehrere mm Luft sind, misst es oft nicht. Und wenn, dann passt der Wert sicher nicht.
Ich habe zwei Geräte, das Induktivmessgerät Link zum eBay Artikel und das zum Einstechen Link zum eBay Artikel Beide Geräte waren übrigens vor über einem Jahr, als ich sie kaufte etwas teurer. Wenn ich mit den Nadeln an bestimmte Stellen der Dachinnenverkleidung komme, wird ein sehr hoher Wert ( bis zum Anschlag leuchten alle Dioden) angezeigt, obwohl optisch und nach Gefühl nichts ist. Mit dem anderen Gerät dann 0,0, verunsichert fahre ich zum Händler und dort ist alles von den Messwerten her Ok :?: Nicht 0,0, aber im grünen Bereich. Ich messe kaum noch, jedenfalls nicht mehr mit meinen derzeitigen Geräten. Ich fahre lieber einmal im Jahr zur Kontrolle.
Hoffentlich hast du einen Händler der auch wirklich einen Schaden pfeift, denn damit hat er nur Probleme und bekommt die Reparatur nicht bezahlt sondern nur Gutgeschrieben. Werner, ich hab doch keine Garantie mehr. Die Messungen mach ich für mich. Wenn was undicht ist, bringt das der Werkstatt eventuell mein Geld...
Mal sehen, was er Test hier so bringt. ;) Vieleicht kaufe ich mir dann den Testsieger. :D Tag
Ich glaube, so wie Heinz geht es sehr Vielen. Verschiedene komplizierte Meßgeräte und Meßmethoden, immer wieder unterschiedliche Werte, bedingt durch Meßfehler und Umwelteinflüsse wie Luftfeuchtigkeit. Dann noch die verschiedensten Materialien, was man oft gar nicht weiß. Selbst nur im eigenen Womo gibt es so viel verschiedenes Zeugs in den Wänden und im Boden. Mal ein hoher Wert und gleich daneben ein niedriger. Ists jetzt nass oder vielleicht doch nicht ? Da soll noch einer durchblicken ! Auch ich habe anfangs mit meinem sehr teuren und guten Meßgerät oft gezweifelt. Nur durch meine jahrelange praktische Erfahrung mit den verschiedlichsten Wänden und Nässesituationen konnte ich dann damit umgehen. Aber das ist sehr, sehr schwierig. Übrigens auch für den Händler. Ich bin mir sicher, dass da viele nicht wirklich wissen, was sie da eigentlich rausmessen. Richtig funktionieren wird es nur, wenn man den Aufbau seines Mobils kennt und genau weiß wie das jeweilige Meßgerät reagiert. Deshalb sind diese angesprochenen Probemessungen sicher sehr gut. Aber natürlich nur, wenn jeder für sich selbst, mit seinem Messgerät diese durchführt. Als Materialien zum Durchmessen würde ich normale Holzlatten, 3 mm Sperrholz und einfaches Styropor vorschlagen. Aber macht das Ganze nicht dicker wie Eure Wand eigentlich ist. Und ganz wichtig bei Mobilen mit Blechverplankung, auch mal ein Blech unter das Ganze legen und vergleichen. Ihr werdet Euch wundern. Vielleicht könnten die Freaks unter uns, mit ihren jeweiligen Geräten auch solche Vergleichsmessungen machen und in einem separaten Threat hier einstellen. Sobald ich etwas mehr Zeit hab, werd ich das mal tun. Kurt Ich habe ja auch so ein Meßgerät von Conrad.
Ob es genau ist weiß ich natürlich nicht. Ich mach deshalb auch nur Vergleichsmessungen. Eine trockene Stelle an der Außenwand als Normal nehmen und dann weiter messen. Wenn dann gravierende Änderungen auftreten wird weiter geforscht. Wichtig ist unter Fenstern,neben Luken/Einbauten und dicht über den Boden. Bis jetzt keine Änderungen festgestellt :D Dieter Servus "Wassersportfreunde"
Ich konnte es nicht erwarten und hab heute doch mal einige Materialien aus Wänden zugeschnitten, in verschiedenen Varianten aufgelegt und mit meinem Gerät gemessen. Ein paar Latten, Styropor und Platten hab ich derweil in Wasser eingelegt, um in den nächsten Tagen nass zu messen. Und dann die Daten in einem neuen Threat, --> Link angelegt. Wer Interesse hat die Materialien nach diesem Test zu bekommen um mit seinem Gerät gleiches zu tun, PN mit Adresse. Kurt
... hab die Postings nur flüchtig quergelesen ... meine konkrete Antwort: fahre selbst FRANKIA Bj. 2005 = Aufbau: GFK + Styro??? + ALU !!! bin best zufrieden !!! :tach: :bia: :tach: |
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