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Hallo,
folgenden Leserbrief habe ich heute per E-Mail ([bitte keine Mailadressen posten]) an pm gesandt. - Schau’n wir mal, was pm draus macht. , Gizmo Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte Sie, meinen nachfolgenden Leserbrief zu beantworten und baldmöglichst in pm zu veröffentlichen. Mit freundlichen n F. Momberg pm 3/2009: Test Feuchtemessgeräte Wie Sie zutreffend schreiben, sind kapazitive Messgeräte im Vorteil, da man nicht an den zu messenden Stellen des Wohnmobils in die Wand einstechen muss. Leider haben Sie aber nur zwei kapazitive Messgeräte getestet, und zwar im (für den Normal-Wohnmobilisten uninteressanten) Preisbereich von 500 €. Dabei gibt es, wie andere Tests zeigen, gute kapazitive Messgeräte zu Preisen von 120 bis 180 €, z.B. von den Firmen Greisinger, Caisson und Doser. Die beiden letztgenannten Geräte haben zudem den Vorteil der Messwertspeicherung, worauf Sie in Ihrem Test gar nicht eingegangen sind, was aber bei Messungen an schlecht zugänglichen Stellen im und am Wohnmobil wichtig ist, wenn man keinen Blickkontakt zur Geräteanzeige hat. Ferner vermisse ich Messungen durch trockenes Sperrholz in nasses Holz, wie es bei beginnenden Schäden die Regel ist. Gut wäre auch gewesen, wenn Sie Testmessungen durch GfK vorgenommen oder darauf hingewiesen hätten, dass bei Wohnmobilen mit GfK-Aufbau auch von außen gemessen werden kann, was sehr vorteilhaft ist. Da ich annehme, dass Ihr Test in erster Linie für Wohnmobilisten gedacht sein sollte, wären Tipps zur praktischen Durchführung der Messungen im und am Wohnmobil (mit Skizzen und Tabellen) hilfreich. Aber vielleicht legen Sie ja schon bald eine neue Report-Serie zu dieser Thematik auf. Zum Schluss darf ich noch einen Link zu einem in einem Wohnmobil-Forum veröffentlichten Test anfügen: --> Link (siehe dort insbesondere Seite 7). Friedhelm Momberg, per E-Mail Klasse Friedhelm
Kurz, prägnant und ohne zuviel negative Kritik. Genau das ist der Grund, warum ich sowas nicht schreiben kann. Bin da zu emotional veranlagt, wenn ich mich ärgere, und würde da mächtig Dampf ablassen. Schaun mer Mal, ob da ne Antwort kommt. Kurt Hallo,
am 18.2. erhielt ich die Eingangsbestätigung von pm: Besten Dank für Ihre E-Mail. Wir freuen uns immer über Anregungen, Kritik und Tipps unserer Leser, denn sie sind für uns eine wertvolle Hilfe bei der Arbeit an unserem Magazin. Selbstverständlich werden alle Zuschriften sorgfältig gelesen und wann immer möglich, werden wir Hinweise aus der Leserschaft bei unserer Berichterstattung berücksichtigen. Ihre E-Mail habe ich an unseren zuständigen Redakteur weitergeleitet. Tag Grizmo
Das übliche Bla Bla, ich glaub kaum, dass da noch was kommt. Kurt Hallo Gizmo,
Denke das Du hier etwas zu ungeduldig gewesen bist. Am 21 02. noch Deinen Leserbrief in die Ausgabe 04 einzubauen ist wahrscheinlich etwas eng. Habe die Ausgabe 04/09 heute erhalten. Habe da so meine Erfahrungen z. B. bei Palstek etc. Dauert eben etwas länger. In der Intension hast Du recht. Habe mir heute bei Conrad das Greissinger GMI 15 bestellt,nachdem Turbokurtla das Gerät für gut befunden hat. , Konni Hallo Konni,
woher stammt das Datum 21.2. ? , Gizmo
Hey Gizmo ! Mach Dir über Konni mal nicht so´n Kopp, der nimmt daß mit dem Lesen manchmal nicht so genau :P Duck und wech :oops: M.f.G. Horst Hallo Gizmo,
Datum habe ich mich verschrieben. Aber ich wollte nichts Negatives zu Deinem Leserbrief bemerken. Im Gegenteil ,finde das wirklich gut. Wollte Dich nur beruhigen,da ich mit Palstek ähnliche Erfahrungen (9 Monate) auch gemacht habe. Hallo hoggo, Frage mich nur ,wie Du auf solche Aussagen kommst. Nehme an ,du meinst das scherzhaft. Das sei Dir verziehen :!: :razz: , Konni [/quote
Hallo hoggo, Frage mich nur ,wie Du auf solche Aussagen kommst. Nehme an ,du meinst das scherzhaft. Das sei Dir verziehen :!: :razz: , Konni[/quote] Klar Konni ich meine DAS scherzhaft. Ich habe nur deinen Zoff mit Waldtroll noch im Gedächtnis :D Schönen Abend noch. M.f.G. Horst Ja ja, Friedhelm,
das ist die typische Verzögerungstaktik bei Leserbriefen. Einerseits können sie es nicht so schnell bearbeiten und drucken, und andererseits hoffen sie aufgrund der langen Zeit, dass es in Vergessenheit gerät. Ich glaube kaum, dass da noch was kommt, lass mich aber gern überraschen. Kurt Hallo Kurt,
ich werde "am Ball bleiben". , Friedhelm Hallo Kurt ,
mit etwas Verspätung auch von mir aus recht herzlichen Dank für diese tolle Arbeit und die Mühe , die Du Dir damit gemacht hast. Ich bin erst hierhin gestoßen nachdem ich selbst von einem Feuchtigkeitsschaden betroffen bin. Da ich auf der Arbeit auch oft auf Lecksuche in Gebäuden bin habe ich mich bei unserem WoMo mit dem Gerät von der Arbeit auf die Suche gemacht und bin leider fündig geworden. Mein Gerät arbeitet auch zerstörungsfrei, ist von der Fa. Trotec Typ T650 und vom Preis her auch erschwinglich (178,50€ incl. Mwst + Versand). Jetzt muß ich nur sehen, wie ich unser WoMo wieder trocken kriege. Viele Wolfgang --> Link Hallo,
gestern erhielt ich per E-Mail folgendes Antwortschreiben von pm: Leider kommt es wegen der Vielzahl von Leserbriefen mitunter vor, dass wir Zuschriften nicht so zeitnah beantworten können, wie sich das mancher Leser wünscht. Gleiches gilt leider auch für die Veröffentlichung von Leserbriefen. Ich rege die Veröffentlichung Ihres Briefes aber nochmals an. Für Ihre E-Mail vom 12.2. möchte ich mich ganz ausdrücklich bedanken. Wir haben sehr viel Resonanz auf diese Geschichte (und die ganze Serie über das Thema) erhalten und konnten auch im Nachhinein noch offene Fragen beantworten. Die Auswahl der Testgeräte haben wir bewusst über ein breites Leistungs- und Preisspektrum gestreut. Auch um die große Bandbreite von Feuchtemessgeräten zu zeigen. Wir sahen aber keinen Sinn darin, das Testfeld noch weiter auszudehnen. Heraus gekommen ist ja tatsächlich auch, dass es nicht zwangsläufig das teure Profigerät sein muss. Obwohl das Gerät von Doser am meisten überzeugt hat. Mit der Fa. Doser hatte ich natürlich telefoniert; leider wird die Fertigung des Gerätes für Endverbraucher wegen der geringen Nachfrage eingestellt. Sonst hätten wir wohl dieses in den Test einbezogen. Der dergestalt informierte und durch die Geschichte für das Thema sensibilisierte Leser wird vor dem Kauf auch sicher noch eigene Preisrecherchen anstellen. Dass - wie Sie richtig schreiben - mit einen kapazitiven Gerät Messungen durch GfK hindurch möglich sind, geht aus dem Test durchaus hervor. Der Hinweis auf die Messwertspeicherung ist wertvoll, besonders bei dem von Ihnen beschriebenen Anwendungsfall. Wir werden das bei passender Gelegenheit im Heft sicher berücksichtigen. Gleiches gilt für Ihren Hinweis auf mögliche Tipps zur praktischen Durchführung. Na ja,
zumindest hat er sich bemüht und ein paar Zeilen geschrieben. Auch wenns nur allgemeines Bla bla ist. Danke Kurt Gizmo,
das nennt man abkanzeln.....ich glaube nicht dass dieser Herr sich die Seite hier bzw den Bericht auch nur im Entferntesten angesehen hat.
Das Greisinger GMI-15 ist doch recht weit verbreitet, deshalb hier die Nachrüstung: Die viele freie Zeit ist noch nicht ausgebrochen, aber ich hab es jetzt durchgezogen. Das Greisinger GMI-15 ist mit einer Messwert Speicherung nachgerüstet. Es geht ganz einfach: Da das Anzeigemodul keine Hold Funktion besitzt, lege ich einfach über einen Widerstand 4k7 den Clock-Anschluß des Prozessors (Pin 40) auf Masse. Natürlich über einen Miniaturtaster. Somit werden keine weiteren Messungen mehr ausgeführt. Pin 40 findet sich unter dem Display rechs unten. Links unter dem Display findet sich ein gut zugänglicher Massepunkt. (Horizontal montierter Widerstand, das zum Platinenrand zeigende Drähtchen ist Masse.) Platz für den Taster ist im Gehäuse Oberteil, gegenüber dem Einschalter. Messung: Während der Messung den Taster drücken, solange dieser gedrückt bleibt, wird die Anzeige eingefroren. Gutes Gelingen und ruhige Hand beim Löten, Walter Sensationell was man so alles selber machen kann, wenn man Ahnung hat. Respekt! Respekt! Ja, echt klasse,
aber "Ahnung" braucht man halt. Kurt Na das nenn ich mal genial.. Ich werd mein GM15 direkt mal aufschrauben und nen Taster dranbasteln.. Muss es unbedingt ein 4K7 sein, oder geht auch was ähnliches in der Nähe davon ? Hallo @locker,
Einfach Spitze, ich sage auch immer "eine Tasse Tee (Weisbier), Füsse auf den Tisch und dann nachdenken, es findet sich immer eine Lösung" Andreas Hallo ihr alle,
danke für die Blumen, das geht runter wie das erwähnte Weißbier. Es war ja von Anfang an klar, dass das GMI15 für viele Womo/Wowa Besitzer eigentlich eine ideale Kombination zwischen Messprinzip und Preis ist. Nur der fehlende Speicher hat mich sofort gestört, weil eben kaum eine Messung in den Schränken oder sonstigen schlecht zugänglichen Stellen möglich ist. Der Wid. ist unkritisch, da er nur dafür sorgen muss, dass der Oszillator des Processors nicht mehr schwingen kann. Werte zwischen 2 und 5 Kiloohm sind problemlos möglich. Höherohmig würde ich nicht empfehlen, weil dann reissen die Schwingungen nicht mehr verlässlich ab. Ich habe noch eine kleine Handskizze angefügt, dass die Modifikation noch besser ersichtlich ist. Wohlgemerkt der Processor liegt unter dem Display, aber man kommt gut dran, weil Pin 1 und 40 etwas vorstehen. Ebenso ist der Widerstand auf der linken Seite gut zugänglich, wo ich mir die Masse geholt habe. Noch ein Tipp: Keinesfalls das Display oder den Processor ausbauen. Das wäre nur unnötige Arbeit und gefährdet die Bauteile wegen MOS Technologie. Batterie ausstecken während der Modifikation ist wohl selbstverständlich, mehr ist nicht notwendig. Wenn man Mini-Taster und Widerstand parat hat, ist die Mod. in 10 Minuten erledigt. Die meiste Arbeit war das 6 mm Loch für den Taster in die Gehäuse Schale bohren. Erfahrungsbericht von erfolgreichen Modifikationen wäre nett. LG, Walter Hallo Walter,
ich hab meins auch eben direkt nachgestütet.. Hab nen 4K genommen und aus ergonomischen Gründen den Taster nach oben rechts versetzt. Hier auch ein kleines Bildchen davon. Ich habe den Effekt, das wenn man den Taster ein wenig länger drückt, die Flüssigkeitskristalle langsam zusammen fallen. Hast Du das auch ? Oder liegt das am Wert des Widerstands ? Nun hast Du meine Bastelleidenschaft geweckt ;-) Ich werd mal versuchen, die Fühler über Bänder nach aussen zu ziehen. Dann kommt man auch besser in Kanten rein.. Hallo Michael,
ich weiss zwar nicht was nachgestütet bedeutet, aber offenbar hast du die Schaltung auch modifiziert. 4 k ist absolut ok. Dass die Anzeige nach längerer Zeit zusammenfällt ist nicht normal. Ich vermute, dass du keinen korrekten Massepunkt erwischt hast. Dieser Punkt muss absolut "nullohmig" mit dem Minuspol verbunden sein. Bitte nachmessen. Auf der Unterseite kann man die Leiterbahnen auch sehr gut optisch verfolgen. Ich habe die Verlegung des Kapazitäts Sensors unterlassen, weil es jetzt erstens eh perfekt klappt und zweitens wohl eine Neukalibration notwendig würde, wenn man hier eingreift. Ohne ein Zweitgerät wäre das eher eine Verschlimmbesserung. , Walter So.. nachgestütet sollte eigentlich " nachgerüstet " heissen ;-)
Nun hab ich direkt mal andere Fühler getestet.. Du hast natürlich Recht, das die dann neu kalibriert werden müssen.. Aber da die meisten das Teil ja brauchen, um Vergleiche " trocken - nass " herzustellen, ist der tatsächliche Anzeigenwert egal und eine Kalibrierung nicht erforderlich. Ich habs einfach eben mal mit 15x0,5mm dicken Blechstreifen getestet. Funzt einwandfrei ;-) Allerdings müssen die Fühler mit einem nichtleitenden Material überzogen werden. Sonst schnellt der Messwert enorm in die Höhe. Achja.. Das Phänomen mit der zusammen fallenden LCD lag an einem Kontaktproblem im Schalter. Ich hatte den aus meiner Grabbelkiste und die lag schon mehrere Jahre im Keller. Eventuell waren die Kontakte korrodiert. Nach einigen gewaltsamen Tast-Orgien fällt nix mehr zusammen ;-) :daumen2:
Jetzt fehlt nur noch das Spiralkabel und eine kleine Messkugel vorn dran. Dann habt Ihr mein Gann nachgebaut. :D Kurt Mit diesen Infos werde ich wohl auch zum Lötkolben greifen müssen.
Danke für diese Infos. Hab heute mein Womo wieder mit dem Greisinger durchgemessen, ist um den Preis ein gutes Meßgerät. Bert Hallo,
herzlichen Dank an alle, die hier so super Beiträge abgeliefert haben, besonder an superkurtla, das war ja schon fast eine Diplomarbeit. Als relativer Neuling hier, der immer noch auf der Suche nach einem WoMo ist, hatte ich nach einem gutem Feuchtigkeitsmeßgerät gefragt. Da ich ein Holzhaus habe und auch da ein Meßgerät brauchen könnte, wäre das Gann sicherlich interessant für mich - will lieber auch erst einmal in ein Meßgerät für ein WoMO investieren bevor ich an ein vergammeltes WoMo gerate. Jetzt habe ich aber noch eine Frage, wer kann mir zu dem erwähnten Trotec Typ T650 etwas berichten. Habe gesehen, dass dieses Gerät im Nachtrag von Kurt noch erwähnt wurde. LG Joachim Hallo Joachim und alle anderen Forumsmitglieder!
Ich habe das Trotec T650 kürzlich erworben. Es lässt sich gut bedienen und kalibiert sich beim Einschalten, was sicher von Vorteil ist. Ich habe zwar noch nicht so umfangreiche Erfahrungen machen können, jedoch denke ich, dass auch Folgendes eine Rolle bei der Auswahl bezüglich eines Messgeräts für ein Womo eine Rolle spielt: Das Trotec ist klein und hat eine Messkugel, mit der man auch gut in engere Ecken hinein kommt. Dieses ist grundsätzlich gut. Jedoch soll laut Anleitung ein Mindestabstand von etwa 8-10 cm in Winkeln zu der entsprechenden Ecke eingehalten werden, weil sonst die entsprechend größere Masse das Messergebnis anhebt. Dieses hat sich auch bei ersten Probemessungen bestätigt. Mit etwas Erfahrung ist dies sicher zu kompensieren. Bei Messungen im Außenbereich spielt der Effekt, dass das Trotec mit der Kugel rundherum misst noch eine weitere (meines Erachtens nicht unwesentliche) Rolle: In der Nähe von Kederleisten (aus Metall) steigen die Werte noch höher an. Da die Holzverstärkungen in der Regel in den Randbereichen direkt unter den Kederleisten sitzen, kann man hier also die Messergebnisse nur mit Mühe verwerten. Probeweise hatte ich mal mit einem Caisson gemessen: So wie ich die Markierungen auf dem Gerät deutete, misst es nur (bzw. mehr) in nur einer Richtung, was bedeuten würde, dass in der Nähe liegende Metallteile wie Kederleisten oder Seitenwände in den Ecken nicht so einen großen Einfluss haben wie bei der Trotec-Kugel. Die Messwerte stiegen beim Caisson in Metallnähe und in Ecken auch nicht so stark an wie beim Trotec. Somit könnte man dichter in Ecken und an die Leisten rangehen. Als Nachteil des Caisson-Geräts sehe ich aber bei Messungen im Innenraum die Größe des Geräts. Ich überlege nun, ob ich die Investition tätigen soll und beide Geräte parallel verwenden soll. Dieses sind zum einen meine bisherigen Erfahrungen, aber sogleich auch eine Frage an die Experten hier in der Runde, wie sie das hier geschriebene sehen? Vielen Dank schon für die Antworten und viele Peter Servus Joachim/Peter
Ja, ich habe das Trotec als Nachtrag in der Datei empfohlen. Allerdings mit dem Hinweis, dass es beim Test leider nicht dabei war. Und ja, es ist richtig, dass die Werte beim Messen mit der Kugel im Eck etwas höher sind. Wie Du, Peter schon richtig schreibst, misst die dann ja in 2 Richtungen. Und, was ganz wichtig ist, zweimal in massives Holz. Bei herkömmlicher Bauweise ist ja dort der Rahmen vom Dach und der der Seitenwand direkt nebeneinander. Wenn man dann vergleichsweise die gleiche Stelle mit dem Caisson misst, kommt man logischerweise auf niedrigere Werte, da hier durch die Geräteform ein größerer Abstand zum Eck gegeben ist. Und dann natürlich nur ein kleiner Teil eines Rahmenholzes, oder gar keiner mehr, darunter ist. Allerdings kann man grundsätzlich die Werte zweier Geräte nicht miteinander vergleichen. Diesen, einzuhaltenden Abstand von 8 - 10 cm zu Metall kann ich bei meinem Gann nicht bestätigen. Hier kommt ein Anstieg der Werte erst bei ca. 0,5 -1 cm zustande. Vermutlich ist das beim Trotec ähnlich. Kann man aber leicht selbst testen. Mach das doch mal an Holz und Eisen, Peter, und berichte. Ja, und der größte Vorteil dieser Kugelgeräte ist doch ganz einfach. Nehmt als Beispiel mal einen undichten Abgaskamin und versucht mit Chaisson oder Greisinger dort das Dach zu Messen. Da dieser fast immer im Eck des Kleiderschrankes sitzt kann man nur zur Mitte des Schrankes hin messen. Und erst ab einem Abstand von mehreren cm. Mit einer Kugel kommt man rings um den Kamin rum. Nach meiner Meinung brauchste kein anderes mehr, wenn Du das Trotec besitzt. Lerne nur den Umgang damit gut, dann ist alles o.k.. Kurt Guten Morgen Kurt!
Vielen Dank für die Antwort! Bei meinem bisherigen (bescheidenen) Probemessungen stellte ich auch fest, dass man dichter als 8cm in die Ecken oder an Metall rangehen kann. Ich hoffe, bald Zeit zu finden und mal mit Brettern und Blech vom Wohnmobil unabhängige Tests zu machen. Gerne werde ich dann hier berichten. Viele aus Nordosthessen Peter Diese 8 cm beziehen sich bestimmt, wie einige andere Angaben auch, auf festere, dichtere Materialien, wie z.B. Beton.
Aber mach solche Probemessungen, das ist sehr gut. Dann bekommst Du auch viel mehr Gefühl für das Messverhalten Deines Gerätes. Kurt Hallo Kurt.
auch von meiner Seite ganz herzlichen Dank. Bin immer für einen fachkundigen Rat dankbar. Weiter so!!!! :) :) :) LG Joachim ...auch von mir mit ganz viel Verspätung ein ganz herzliches Dankeschön für die Forschungsarbeit an Kurt.
Da der RIMOR bald wieder flott ist und noch schön trocken in der Halle steht, möchte ich jetzt die Trockenwerte notieren, um demnächst evtl. Schwachstellen sofort aufzudecken. In der Bucht Link zum eBay Artikeläte_Ausrüstung?hash=item27a95da869&_trksid=p3286.c0.m14&_trkparms=65%3A12%7C66%3A2%7C39%3A1%7C72%3A1229%7C293%3A1%7C294%3A50 wird z.Zt. ein Posten Greisinger GMI 15 für 98 Euro das Stück zzgl. 7,50 Versand angeboten. Leider hat der Anbieter bislang nur 1 (eine) Bewertung. Aber wegen der paypal Zahlmöglichkeit habe ich mich mal "geopfert" und das Teil heute bestellt. Ich werde berichten, ob es geschmeidig und vor allem zügig abgelaufen ist. Viel Gerold So alles easy. Ist ne große Firma --> Link und scheinbar so groß, dass auch mal ne paypal Zahlung durchflutscht. Nachdem das Gerät nach einer Woche nicht da war, hab ich gestern mal besorgt nachgehakt. Versendet wurde dann sofort als Wiedergutmachung per Kurier, so dass das Gerät heute nacht - wie vereinbart - am Haus deponiert wurde. Also durchaus empfehlenswert. Hallo Gerold, klasse Preis !
Ich habe vor 1 1/2 Jahren 20,00€ mehr bezahlt, :( und das direkt bei Greisinger. Runo @ Rheiwo
Witzig, bei Öffnen Deines Links lande ich bei einem Spezialisten für Estrichmaschinen. :D Meinst Du wirklich diesen? Ich habe auch in der Zubehörliste nachgeschaut und leider nicht gefunden. :roll: Hallo Stephanie,
ja, das ist eine Estrichmaschinen-Firma. Das Angebot bei ebay haben die jetzt merkwürdigerweise herausgenommen. Vielleicht wegen der paypal Probleme. Ruf doch einfach da mal an. Lt. Auktion waren dort noch etliche Geräte verfügbar. Viele Gerold
Hallo Kurt, nun auch von mir ein herzliches Dankeschön für Deinen Test! Ich als gewissenhafter Mensch weiss die Erkenntnisse, die uns nun durch Deine Mühen zur Verfügung stehen, sehr zu schätzen! Gerne würde ich Dich noch wegen der Endauswahl für das Messgerät, welches ich baldigst kaufen will/muss um ein Statement bitten. Wenn ich richtig verstanden habe, würdest Du das günstigste Gann Hydromette Compact B von den Messergebnissen her durchaus mit Deinem teureren Uni 2 oder dem etwas günstigeren Uni 1 gleichsetzen. Nur das Handling ist relativ unbequem, der Sensor ist aber gleichwertig einzustufen? Du hast ja auch mehrmals erwähnt, dass das Trotec 650 der heimliche Testsieger sei. Wenn Du nun die Wahl hättest zwischen Gann Compact B, Uni 1 und Trotec 650, welches würdest Du nehmen? Das Kaufen des Messgerätes ist aber nur der Anfang, jetzt geht es erst richtig los! Zuerst möchte ich festhalten, was ich durch das Verinnerlichen Deiner Texte gelernt habe: a) Du hast viel Praxis, arbeitest mit offenen Augen sowie Herz und Verstand, und hast als Empiriker Dir eine belastbare Know-how-Basis mit der Methode trial & error unter Beobachtung von Ursache und Wirkung aufgebaut. Im Gegensatz zu b) den meisten anderen sogenannten Wohnmobil-Spezialisten, Händlern, Mechanikern usw., die ich bisher kennen gelernt habe, die entweder nicht die geistige Kapazität oder Motivation oder weiss ich was aufbringen, um ein richtiges Spezialistentum aufzubauen. Diese "Pfuscher" haben mich jetzt aber zu lange geärgert, nun nehme ich die Sache selbst in die Hand. Ich habe leider an unserem Cristal WoMo BJ 97 einen mittelprächtigen Wasserschaden an der Heckwand/dem Dach, den ich nun step-by-step anpacken muss. Zuerst muss ich alle undichten Stellen lokalisieren und abdichten lassen. Danach geht es wohl ans Einkreisen, welche feuchte Stellen wir einfach austrocknen lassen können, und welche Bauteile repariert werden müssen. Obwohl unser Wohnort Freilassing 300km von Dir entfernt ist, habe ich durch Deine Beiträge soviel Vertrauen in Dich gewonnen, dass ich fragen will, ob Du diese 3 Schritte mit mir / für mich machen willst. Also 1. alle undichten Stellen lokalisieren 2. Dauerhaft (!) Abdichten 3. Schadhafte Bauteile reparieren Ich hätte das alles auch als PN senden können, aber man muss wohl kein Geheimnis daraus machen, wenn man einen Spezialisten als solchen erkennt und seine herausragende, doch ehrenamtliche Arbeit damit belohnt, mit einem Auftrag zu drohen. Vielleicht profitieren auch andere davon, wenn wir die ganze Geschichte evtl. in einem neuen Thread von A-Z dokumentieren? Sobald Du auf diese Sache "anspringst", kann ich mit Details wie Fotos und Beschreibungen ergänzen. Liebe aus Freilassing Julius Grüß Dich Julius
Zu Deiner ersten Frage bezüglich der Messgeräte hast Du ja bestimmt gelesen, dass ich selbst dieses Trotec nicht in der Hand hatte. Ich maße mir aber an, es durch meine Erfahrung, hier besonders durch den Test, und die Aussagen der Besitzer als sehr gut einschätzen zu können. Da ich selbst ja das Gann Uni 2 besitze, weiß ich aber aus jahrelanger Praxis, die Vorteile des absolut professionellen Gerätes zu schätzen. Das baugleiche Uni 1 hat halt nur nicht so viele Messvarianten, die man aber nur in der Baubranche als Profi nutzen kann. Im Mobil ist es einfach nur Klasse. Natürlich kostet es fast doppelt so viel, weshalb das Trotec den objektiven Vergleich für einen Privatmann gewinnen würde. Fazit: Sollte der Mehrpreis es Dir wert sein, nimm das Gann Uni 1. So, und bezügl. Deines Wasserproblemes, würde ich Dich bitten, einen eigenen Threat zu eröffnen, denn das Vermischen solcher Sachen verwirrt außenstehende User schon sehr. Setz dann auch einige Bilder der Schadenstelle und natürlich auch vom Dach und Heck, mit allen darauf sitzenden Anbauteilen, gleich mit rein. Vielleicht gibt es hier Besitzer baugleicher Mobile, die ähnlich Probleme haben/hatten. Natürlich solltest Du Dein Mobil sofort unter Dach stellen oder zumindest abdecken, um einen weiteren Wassereintritt zu stoppen. Ansonsten bekommste dann noch ne PN. Kurt
Hallo Kurt, danke für Deine schnelle Reaktion! Habe heute noch ein wenig recherchiert und nachgedacht, sowie mit Herrn Fischer bei der Fa. Gann telefoniert, und mir nun das Uni 1 inkl. Aktivelektrode B50 im Koffer bestellt. Bei Baupunkt Kiel kostet das Set 350 Euro brutto. Direkt bei Gann hätte das Set 420 Euro brutto gekostet. Ich habe mich nun doch für die aus Sicht des reinen WoMo-Besitzers recht teure Variante entschieden, weil 1. wir somit die Messergebnisse unserer Geräte 1:1 vergleichen können. Du hast Erfahrungen mit Sandwichaufbauten wie die unseres Cristals (Sperrholz/EPS/GFK), da können wir schon anhand der Digit-Werte konkrete Rückschlüsse ziehen. 2. ich für meine Arbeit als Energieberater sowieso ein ordentliches Messgerät kaufen wollte, mit dem ich die relative Luftfeuchte, Lufttemperatur und Oberflächentemperatur messen kann. Dafür sind zwar noch zwei weitere Sensoren nötig, die werde ich dann später nachkaufen. Es gibt also einen gewissen Synergieeffekt, und ich hab dann "was gscheites", das über die übliche und teilweise spielzeughafte Conrad-Qualität hinausgeht. Ansonsten hätte ich mir das Trotec gekauft, das ist vom Preis her für den reinen privaten WoMo Einsatz gerade noch zu verschmerzen, finde ich. => Sobald ich das Gerät per Post erhalten habe, werde ich unser WoMo durchmessen und die Ergebnisse posten. Das aber in Bezug auf Deine folgende Aussage nicht hier.
Da sind wir dann einer Meinung, so wird es gemacht. Wie gesagt, sobald ich das Uni 1 habe, werde ich messen und damit den Thread eröffnen. Weitere Infos vorab per PN. Nochmals herzlichen Dank für die schnelle Reaktion und liebe ! Julius Das ist mit Sicherheit eine sehr gute Entscheidung,
besonders wenn Du das Gerät auch beruflich nützen willst. Das mit dem neuen Threat ist auch gut, doch Messergebnisse oder Erfahrungen bezüglich des Messens im Womo mit dem neuen Gerät kannst/sollst Du natürlich hier posten. Ich bin mir jetzt nur nicht ganz sicher, ob das Uni 1, oder war es das andere Gann, nur Messwerte von 0 - 100 hat. Meins hat 0 - 200. Kurt
Hallo Kurt! Hab gerade im Datenblatt nachgesehen: da steht bei der Aktiv-Elektrode B 50: "Messbereich 1: 0-199 Digits" Wir dürften unsere Messergebnisse also 1:1 vergleichen können. Es wurde hier zwar schon mehrfach festgestellt, dass ein Vergleich sehr mit Vorsicht zu genießen ist. Wenn wir jedoch von sehr ähnlichen Umgebungsbedingungen (Temperatur, rel. Luftfeuchte, ähnliche Wandkonstruktion) ausgehen, sollte sich ein Trend im Vergleich aufzeigen lassen. Herr Fischer von Gann hat z.B. gemeint, dass in der Regel Werte über 70 als "nass" gelten. Vielleicht können wir uns ja dann bei Messungen von aussen (durch die GFK-Hülle) oder von innen (durchs Sperrholz) auf gewisse Grenzwerte einigen - dazu aber später mehr, wenn ich mein Gerät habe. Übrigens haben Kurt und ich schon Fotos und erste Einschätzungen über die Undichtigkeiten und den Wasserschaden an meinem WoMo ausgetauscht. Wie es scheint, ist es schlimmer als gedacht, die Reparatur könnte meinen Kostenrahmen sprengen. Wenn ich mein Messgerät habe, werde ich die Ergebnisse hier posten, und in einem neuen Thread versuchen, gemeinsam mit weiteren erfahrenen Foren-Mitgliedern die sinnvollste Vorgehensweise auszutüfteln. Das Wichtigste für mich ist aber - unabhängig davon, wie aufwändig oder teuer oder machbar oder nicht die Schadensbehebung an unserem WoMo sein wird - möglichst hohe Lerngewinne zu erzielen. Wenn ich schon den Schaden habe, will ich zumindest davon klug werden. Da es jetzt an meinem WoMo alle Abstufungen von trocken bis feucht bis nass bis vermodert gibt, und wir dann sicher etwas abdichten und aufschneiden werden, lässt sich dieser Fall doch sehr gut als Exempel, als Präsedenzfall hernehmen. Ein Lehrstück, um aufzuzeigen, was passiert, wenn man nicht rechtzeitig weiss, worauf man achten muss, und - noch wichtiger - wie man es richtig macht, und "nebenbei", welche Konsequenz Undichtigkeiten haben können. Daher werde ich der Aufforderung von Kurt nachkommen, Messergebnisse und Erfahrungen mit dem Gann Uni 1 hier zu posten. Eventuell könnte man hergehen und den "heimlichen Testsieger" Trotec 650, evtl. sogar das weit verbreitete Greisinger GMI 15 noch einbeziehen. Da ich bereits das relativ teure Gann gekauft habe, und mich noch heftige Ausgaben ins WoMo erwarten, kann/will ich mir die anderen beiden nicht auch noch kaufen. Wenn jemand Lust hat, diese beiden an mich zu senden, könnte ich den "ultimativen" Praxistest damit machen. Ich werde das ganze WoMo so richtig "durchscannen", und alle neuralgischen Stellen (nach Anleitung von Kurt) abchecken. Kurt erwähnt z.B. immer wieder den Kamin; und ich würde vermuten, dass jeglicher Durchbruch im Aufbau eine potentielle Leckstelle darstellt. Die werde ich mir von aussen und innen vorknöpfen, sowie jene Risse in der GFK-Aussenhülle, welche unschön aussehen, aber deswegen nicht automatisch undicht sind. Sobald das Gann Uni 1 hier ist, eröffne ich einen neuen Thread. Liebe ! Julius Hallo Julius,
grüß dich aus der Nachbarschaft. Ich hatte dir ja angeboten, dir sofort das Greisinger GMI15 zu borgen. Aber unverständlicherweise wurde meine msg gelöscht. So weiss ich jetzt beim besten Willen nicht, wie wir "forumskonform" in Kontakt kommen könnten? Vllt. weiss ein Mod Rat? LG, Walter
Hallo Walter, danke für Dein schnelles und nettes Angebot! Hättest Du Zeit und Lust, wenn mein Gann eingetroffen ist, gemeinsam eine erste Messung am WoMo durchzuführen? Ich könnte zu Dir nach Bergheim fahren. Durch Deine Anleitung zum Umbau des Greisinger GMI 15 weiss ich ja bereits, dass Du ein sehr guter Elektrotechniker bist. Die Frage ist nun, ob Du auch Erfahrung mit GFK-Aufbauten und Leckortung/Schadensanalyse, somit also der Interpretation von Messwerten hast. Wäre mir eine Freude, das Thema gemeinsam anzupacken (aber nur wenn Du magst!!) Am Besten schreibst Du mir eine PN, dann schreib ich Dir meine Kontaktdaten (E-Mail, Handy usw.) zurück. Liebe Julius |
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