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Herzliche an alle !
Jetzt brauche ich mal Eure Hilfe!! Ich habe seit einigen Monaten den Sterling B2B Lader eingebaut, habe mich aber nie so eingegehend mit ihm beschäftigt, weil ich davon ausgegangen bin, daß so ein neues Teil funktioniert. Nun komme ich gerade von einem mehrwöchigen Urlaub zurück, in dem ich den B2B beobachtet habe. Meine Ausgangsdaten: Batterie 210 Ah GEL (neu, 5 Mo alt), Lima verstärkte MB Sprinter, Sterling B2B, Votronic Batt.Computer Meine Beobachtung: Abfahrt von Stellplatz, Batt. hat noch 125 Ah und 12,5 V. B2B geht auf 13,5 V und 25 A Ladung. Nach einiger Zeit reduziert er auf 20 A, noch immer mit 13,5 bis 13,7V. Nach ca.einer Stunde Fahrt habe ich in der Batterie 150 Ah, immer noch mit 13,8 V und ca. 15 Ah Ladung. Erst nach 3-4 Std. Fahrt, wenn die Anzeige auf 190 Ah gegangen ist, dann schaltet der Lader auf 14,1 bis 14,3 V mit dann so 8 A Ladung. Die Batterie ist dann auch schnell voll. Meine Frage : Nach der Betriebsanleitung des Sterling sollte genau das Gegenteil passieren, nämlich Beginn der Ladung mit 14,4 V dann am Ende die Reduzierung auf 13,8 V zum Volladen. Ist mein Gerät defekt ?? Gehe ich richtig, daß dieser Ladezustand sogar schädlich für die Batterie ist?? Desweiteren macht mein B2B Lader nur manchmal schrille hochfrequentzige Töne, die einige Minuten ertönen, dann plötzlich wieder verschwinden. Hat das schon mal einer von Euch auch gehört?? Laut Anleitung sollen die Lüfter des B2B "so gut wie nie anspringen, nur bei 40 Grad oder im Motorraum. Bei meinen Lader springen die so gut wie immer an, heute z.B. bei 11 Grad im Fußraum meiner Fahrerkabine. Wie ist das bei Euch. Ich danke für Eure Antworten, möchte bevor ich mich an den Händler mit der Mängelrüge wende, nochmals von Euch die Erfahrungen wissen. Viele Christian Hallo Christian,
die meisten Fragen kann ich nicht beantworten, aber die Lüfter springen zwangsweise auch immer an bei über 25 A Ladestrom, egal wie kalt es ist. LG pluspetit Hallo Pluspetit,
Danke für den Hinweis! Bei mir läuft der Ventilator immer, egal welche Leistung gefordert wird. Hallo Klaus , Danke für den Link, habe ich beim Suchen glatt übersehen. Verstehe ich Dich richtig, daß nach all Deinen Erfahrungen von damals Du meinst, mein Lader ist schlichtweg kaputt ??? Vorallem die Ladeleistung, die Ihr kommuniziert habt, ist bei mir nicht gegeben. 4 Stunden Autobahn, um 90 Ah zu produzieren, schafft man ja fast auch ohne B2B. Christian
...aber auch nur fast, denn durchgängig 22 A bekommst Du mit der normal geregelten Lima nicht zustande. Ein B2B schafft das nur weil die Ladespannung kontinuierlich hochgeregelt wird Dein B2B scheint vom Strom/Spannungsverlauf gesehen schon in Ordnung zu sein, die 13,8 V sind nicht zum Volladen gedacht,, sondern als Ladeerhaltung nachdem die Batterie vollgeladen wurde. ich gehe auch mal davon aus, daß Dein B2B komplett verschaltet ist, vor allem die Spannungsüberwachung von der Bordbatterie Das Pfeifen rührt vermutlich mechanisch schwingenden Bauteilen her, ich würde hier mal im Starkladebetrieb bei geöffnetem Deckel an den Thyristoren (8 oben, 6 unten) und Spulen rumfingern und schauen ob es aufhört die Erwartung, daß ein 50A B2B immer 50 A liefert, ist überzogen, denn da muß auch die Batterie mitspielen (können) Bei einer gealterten Batterie mit hohem Innenwiderstand steigt die Spannung relativ schnell an, und in diesem Maß fällt dann der Strom Es gilt grundsätzlich: Ladestrom = (Spannung Lader - Spannungsabfall Kabel - Spannung Batterie) / Innenwiderstand Batterie, (nach oben begrenzt durch den max. Ladestrom des Laders), beim B2B wird der Spannungsabfall Kabel bei komplettem Verschalten rausgeregelt grüße klaus Hallo Klaus
Danke für Deine ausführlichen Erklärungen, die aber für mich Nicht-Elektroniker nicht leicht verständlich sind. Was heißt denn, .....der Lader sei komplett verschaltet..... ?? Meinst Du von Werk aus??? Auch ist mir wohl klar, daß die 13,8 Volt für das Volladen von Nöten sind, aber vorher muß er doch als erstes mit 14,4 laden, oder ??? Eigentlich ging es mir nur um Deine Einschätzung und Erfahrung, ob der Lader eine Macke hat und ich beim Händler in der Gewährleistungsfrist reklamieren soll. Wie gesagt, ist der Lader einige Monate alt (auch meine Aufbaubatterie ist genauso alt ) Viele Christian Hallo Christian, bei mir hupt nur die FB mit dem Display nach dem Motorstart beim Einschalten u.M.- Abschalten kurz, das Gerät selber nicht. Bei zur Hälfte entladenen 2x100Ah Nass-Batt. kriege ich ohne Küli!! max. 35A auf`s Votronik bei 16mm2 v. Startbatt zu B2B bei einfacher Kabellänge v. 4,5m, Minuskabel ist mit 25mm2 an massivem Massepunkt. Die Eingangs+Ausgangsspannungen liegen anfänglich beieinander, so 13,2V .(Lima 120A). Ladestrom bleibt dann bis 160Ah Ladung um 28A, Spannung steigt dabei langsam bis 14,4V(bei Nasseinstellung u. 2h Fahrt). Danach geht der Strom zurück u. das Display zeigt mir die Restzeit an (zur Volladung, anfänglich 180 Min.Nach 3,5h Fahrt sind 195Ah erreicht, Strom 1-2A. Mit Küli fehlen mir in der Spitze 12-15A, weswegen ich diesen(AES) für kürzer als 2h auf Gas schalte. Weitere Beobachtung: B2B schaltet unter 13V Eing.-Spann. regulär ab, Bordspannung des Basisfhrzg. liegt öfter als man denkt unter 13V, z.B. Klima mit vollem Innenlüfter reicht gerade 13V, wenn bd. Aussenlüfter an, Spann.-redukt. auf 12,4V. Auch die volle Beleuchtung hat ähnlichen Effekt. Flaschenhals ist m. E. das rel. dünne +(Lade)-Kabel zw. Gen. u. St.-Batt. Weitere Beobachtung: Sterling soll bei Gener.-Temp. > 100°C abschalten(z. Schonung), bei mir schaltet er sich lt. Display bereits bei 70°C ab. Habe deshalb das Temp.-Kabel abgehängt, zumal der Lima-Regler v. selbst diese schützt u. die Leistung herunterregelt. Richi Hallo Christian,
..komplett verschaltet bezieht sich auf die Meßleitungen, erkennbar an den 3 hellgrauen Anschlußklemmen rechts oben auf der Platine auf die beiden oberen mit den rot/weißen Kabeln kann man zur Not verzchten, das sind Lima- und Batterie-Temperatur der untere mit dem grünen Draht ist meiner Ansicht nach absolut notwendig, da hier die Batteriespannung direkt an der Batterie gemessen wird und somit der Spannungsabfall auf der Leitung vom B2B zur Batterie ausgeregelt wird für Gel-Batterien beträgt die Dauer der Ausgleichsladung von rund 14,4 V mindestens 12 Stunden !!! was natürlich beim Womo nie erreicht wird die B2B von Sterling sind eigentlich für Marinebetrieb entwickelt, wo man sehr lange Motorlaufzeiten hat, und weniger für den Fahr- und Besichtigungsbetrieb mit dem Womo. ....daß die 13,8 Volt für das Volladen von Nöten sind ->> nein, nur Erhaltungsladen nach Volladen ....aber vorher muß er doch als erstes mit 14,4 laden, oder ??? ->> ja ....die aber für mich Nicht-Elektroniker nicht leicht verständlich sind. ->> ist leider so, daß ein gewisses Grundwissen zum Verstehen elektrischer Zusammenhänge erforderlich ist (hat nichts mit Arroganz etc zu tun) grüße klaus Hallo Christian,
schon mal hier u. ggf. anderen Foren zum B2B recherchiert? Mich hat das dann davon abgebracht, das Gerät zu kaufen. Mit der Qualität und den angegebenen Strom-Leistungen kam das oft nicht so hin wie versprochenen. Siehe auch zB. Bericht hier im Forum zum Test bei einem Händler, wo mehrere neue Geräten nicht i.O. waren ... Danke JoS, Danke Klaus für Eure Anregungen und Infos.
Danke besonders an Richi für Deine detaillierten Erfahrungen, die sich sehr mit meinen decken, vorallem daß auch bei Dir die Spannung von 13, irgendwas erst mit der Zeit auf 14,4 V oder so steigt. Eigentlich sollte ja genau dies laut Gebrauchsanweisung nicht sein, sondern mit 14.4 V begonnen werden und erst später auf 13,8 reduziert werden. Der Kühli AES nimmt bei mir nicht so viel Leistung weg (ca 5 A), allerdings könnte ich gar nicht auf Gas umschalten, daß AES der ersten Generation. Ich habe auch die Beobachtung gemacht, daß vorallem das Gebläse der Fahrerhauslüftung immens Leistung wegnimmt, die dann hinten an der Aufbaubatterie nicht ankommt. Wie ist es bei Dir mit dem Lüfter am B2B Lader, läuft der auch immer ?? Ich habe mir den Lader, im Glauben an die Anleitung ("...Sie werden den Lüfter normalerweise nie hören, nur über 40 Grad.....") im Fußraum links neben den Fahrersitz eingebaut, auch um die farbigen Kontrolldioden leicht im Blick zu haben. Nun habe ich da so ein Mistding, daß ein dauerndes Gebläsegeräusch von sich gibt und hin und wieder dieses hochfrequenzige Kreischen, wie beim Zahnarzt. Viele Christian Hy Christian,
habe meinen B2B auch untern Beifahrersitz. Die Lüfter springen, m.M. nach willkürlich an. Habe das "WARUM" bisher noch nicht rausgefunden :( Jedoch laufen sie kurz nach Start nur für 3-4 min. Dann ist Ruhe. Weitere Nebengeräusche (fiepen usw.) kann ich auch nicht wahrnehmen. Mit einbrechender Lima-Ladespannung, bei aktivierten Verbrauchern, habe ich auch keine Probleme. Dieses wird aber daran liegen, das der grosse Transit ein 2-Batteriesystem verbaut hat, d.h. das genügend Kapazität für den B2B zur Verfügung steht. Den zeitlichen Verlauf der einzelnen Ladephasen müsst ich mal nächste Woche genauer beobachten. Habe am A.-brett nur eine Spannungsanzeige für "B2B Out". Den Ladestrom kann ich nur am NASA ablesen, dieser befindet sich jedoch über der Aufbautür......nicht grad sinnvoll ständig drauf zu schauen. :wink: Im Normalfall liegt der Ladestrom bei mir um die 30-35A. Habe es bisher nur einmal geschafft die Batt. soweit runterzubekommen, das sie anfangs mit 48A geladen wurden. Hallo Birger
Danke für Deine Schilderung. Mit diesen Amperezahlen bei der Ladung bist Du ja schon fast am Optimum. Auch bei mir ist der Batteriecomputer in der Aufbaukabine verbaut, kann aber vom Beifahrersitz gesehen werden. Meine Frau verflucht mich öfters, wenn ich die 5 minütigen Zustände der Ladung erfrage. Immer mehr kristalisiert sich aber heraus, daß mein Lader eine Macke hat. Ich werde mit den Infos mal den Händler kontaktieren und Neuigkeiten weiter berichten. Viele Christian Hallo Birger, Ford hat 2 Starterbatt.? Sind diese parallel geschaltet? Also im Sommer war`s mit den Spannungseinbrüchen bei Klima u. bd. Lüftern im 244 2,8JTD 120A ganz schlimm, laufend schaltete sich trotz Küli auf Gas der Sterling bei Eing.-Spannungen unter 13V ab. Muss mal n. Ü-widerst. in der Verkabelung sehen.Andernfalls lege ich 25mm2 Lima B+ zur St.-Batt.zusätzl. parallel. Weiter schmorte die Isolierung des 2,5mm2 Ausgangskabel zum Innenlüftermotor am Vielfachstecker des Stufenwiderst. auf 2cm Länge ab. Die Kontaktzungen bzw. Stecker sind unterdimensioniert u. v. minderem Material. Triebkopf aus 7/04. Richi
Beim 'grossen' Transit (2.4l) ist eine Batterie rein für den Anlasser & notwendige Elektronik für den Motorlauf. Die zweite Batt. ist für alle anderen Verbraucher. Vorteil: wenn man Licht brennen lässt, springt der Karren trotzdem an :wink: Du solltest wirklich überlegen, den Querschnitt der 4,5m langen Zuleitung auf mind. 25mm² zu erhöhen. Bei mir sinds von Starterbatt. -> B2B grad mal 'n halber Meter. Hatte trotzdem alles in 35mm² verkabelt. Hallo Birger, vielen Dank f. die Ford-Aufklärung. Bzgl. Spannungseinbruch will ich ja, wie geschrieben, umbauen. Dank+ Richi Hallo Christian, zum Lüfter u. Geräusch kann ich nichts sagen, da B2B im Doppelboden li. des Knaus in Höhe der Dinette bei den Batt. eingebaut. Zur Überwachung habe ich FB u. Votronik. Nimm mir`s nicht übel, aber ich glaube, bzgl. des Spannungsverlaufes während des Ladens siehst Du das verkehrt. Wie auch der Netzlader beginnt die Spann. niedrig, aber mit hohem Strom(bei mir am Netz max. 38A). Mit voller werdender Batt. steigt die Spannung bei sinkendem Strom. Die Endspannung liegt dann bei 14,4V(Bulk, 80%,Dauer 2-2,5h) Während 3h wird diese(bei Nassbatt., bei Gel 10-12h) konstant gehalten, die Batt. nehmen wegen steigender Ldg.(restl.20%,Vollladung o. Absorption) u. inneren Widerst. immer weniger Strom auf. Danach wird auf die Erhaltungsldg. v. 13,8V umgeschaltet. Das ganze bedeutet bei Entladetiefe v. 80Ah ungefähr 5-6h, egal mit welchem Lader(EVS oder B2B). Richi Hallo Richi
Kann wohl sein, daß ich mich da verwirren gelassen habe und eine falsche Denkweise eingeschlagen habe. Denn genauso wie von Dir beschrieben, erhöht mein Lader die Spannung, der Strom wird immer weniger. Da bin ich etwas mehr beruhigt. Danke nochmals ! Christian Wobei Deine Erfahrungen es eigentlich auch bestätigen, das GEL-Batterien nicht für die Schnelladung geeignet sind.
Schreibt m.E. auch Sterling in seinen Unterlagen. Kann jetzt so genaue Zahlen nicht nennen, aber nach gut 1 - 1,5 Std. ist mein Tagesverbrauch wieder aufgefüllt (lt. Batt.-monitor). Habe allerdings auch offene Blei-Säure Batt. verbaut. & viel Spass noch Ja, Sterling bevorzugt Nass-Batt., denen relat. Schnellladung oder gar Überladung(Überspannung) nichts ausmacht(bis auf Wassernachfüllen). Wahrscheinlich trauen die ihrer Regelelektronik nicht ganz. Super f. hohe Ströme ist AGM, meine separate 95Ah Moll AGM kann ohne weiteres 40A aufnehmen, zu Lasten der Lebensdauer u. Zyklenfestigkeit natürlich.Verschlossene Gel(>14,4V ) +AGM(>14,8V ) "trocknen" aber aus bei Überspannung,wenn die Rekombinationskapazität überschritten wird. Deshalb wird heute bes. bei Gel Ladeschlusssp. v. 14,2-14,3V empfohlen, das B2B hat solch eine Stellung. Gleichzeitig sind Gel-Batt. etwas höherohmiger, deshalb die geringere Stromaufnahme, die Christian beobachtet hat. Ich glaube daher nicht, dass sein Gerät defekt ist. Richi hallo an die elektrik-fachleute
nach dem lesen und studieren entsprechender forumsthemen habe auch mal ne frage um die e-anlage in meinem Womo den entsprechenden anforderungen zu optimieren folgende situation: wir fahren 3-4 mal im jahr nach D und wieder zurück nach N jedesmal mit 2 gefüllten 50l kompressorkühlboxen mit Tiefgefrorenen - je 100W elektrisch versorgt von 2500W wechselrichter von einer 225Ah AGM mastervoltbatterie im aufbau startbatterie 55Ah gelbe Optima-gelbatterie kühlschrank während der fahrt auf 12V-betrieb abblendlicht oder volle beleuchtung lt. vorschrift in N und S elektroblock Schaudt EBL 264-9 fahrtbeginn mit vollgeladenen batterien stromversorgung über wechselrichter nur während der fahrt fahrzeit 10-12 stunden 2 -3 tage ich habe das gefühl,daß die e-anlage überfordert ist und die lima es nicht schafft aufbaubatterie und wechselrichter maximal zu versorgen damit die kühlleistung der boxen nicht zurück geht welche möglichkeiten habe ich meine e-anlage zu verbessern ?? wäre froh von fachleuten entsprechende tips und vorschläge zu erhalten viele grüße WALTER aus Selbu Hallo Walter, als erstes würde ich einen Batt.-Comp. z.B. Nasa einbauen, damit wir wissen, wovon wir sprechen.Denn 2x100W /12V bedeuten einen Strom 17A+ Christbaum u. Basisfhtzg.-ElektronikA 18A = 35A. Letzteres kannst Du d. TFL auf 6A reduzieren. Lima liefert, egal ob 90A od. 200A bei der üblichen mageren Verkabelung 30-40A, wobei Du eine Batt.-Ldg. fast vergessen kannst. Flaschenhals ist zunächst B+ v. Lima zu Starterbatt, warum dies ausgerechnet eine Gel ist? Dieser Typ ist dafür der Schlechteste. Würde eine vulgäre Starterbatt. einbauen. Also bei den Kabeln Lima-St.-Batt. -Aufbau wenns geht bei 25 mm2 anfangen, Anschluss an Lima wird dabei wegen der Dicke etwas schwierig. Dabei Masse(Minus)kabel ebenso dick. Danach auf Nasa schauen, was es gebracht hat. Wahrscheinlich wird man um B2B zur Spannungerhöhung nich drum herum kommen. Richi Hallo Walter, als erstes würde ich einen Batt.-Comp. z.B. Nasa einbauen, damit wir wissen, wovon wir sprechen.Denn 2x100W /12V bedeuten einen Strom 17A+ Christbaum u. Basisfhtzg.-ElektronikA 18A = 35A. Letzteres kannst Du d. TFL auf 6A reduzieren. Lima liefert, egal ob 90A od. 200A bei der üblichen mageren Verkabelung 30-40A, wobei Du eine Batt.-Ldg. fast vergessen kannst. Flaschenhals ist zunächst B+ v. Lima zu Starterbatt, warum dies ausgerechnet eine Gel ist? Dieser Typ ist dafür der Schlechteste. Würde eine vulgäre Starterbatt. einbauen. Also bei den Kabeln Lima-St.-Batt. -Aufbau wenns geht bei 25 mm2 anfangen, Anschluss an Lima wird dabei wegen der Dicke etwas schwierig. Dabei Masse(Minus)kabel ebenso dick. Danach auf Nasa schauen, was es gebracht hat. Wahrscheinlich wird man um B2B zur Spannungerhöhung nich drum herum kommen. Richi hallo richi
vielen dank,daß sich einer meiner angenommen hat und mir,als elektriklaien,versucht beratung zu geben gleiches habe ich schon bei womo- fiat- und boschwerkstätten versucht,aber die kennen nur standardelektroanlagen und sowas wie bat-computer und b2b-lader sind denen unbekannt - also eine marktlücke für profibastler ich finde es gut über dieses forum an die "profibastler"mal ran zu kommen und erfahrungen und ideen auszutauschen. weitere oder genauere angaben die vieleicht wichtig sind: - zwei kühlboxen mit je 220v, 0,5A versorgt während der fahrt von 2500W FRARON-wechselrichter - drehstromlima 12V, 150A was hast du gegen die optima-gel-starterbat ??? bisher habe ich mit dieser sorte batterien nur die besten erfahrungen seit ich ca 1998 die erste optima gekauft habe.Die optima hat schon große traktoren gestartet bevor sie ins womo kam. lebt seit 1998 und startet seit 2005 das womo sommer wie winter. mit der diagnose - bat-computer,mindestens 25mm2 kabel und sterling b2b lader habe ich schon gerechnet also heißt es jetzt bei der nächsten D-tour geräte und material besorgen oder einen forums-hobby-profi-elektro-bastler oder mehrere nach norwegen einladen zu einem treffen wer mitmachen will melde sich im forum oder per PM grüße aus dem vorwinterlichen selbu von WALTER und ANNETT Hallo Walter, gegen die Optima habe ich nichts. Hatte zwar die Optima Spiralcell als recht teure AGM-Batt. in Erinnerung, wollte Dein Gel jedoch nicht anzweifeln u. hab`s nicht extra überprüft. Also Optima ist super AGM Batt(Säure in Glasfaservlies), hervorragend als Starter u. Traktionsbatt., wofür sich Gel(Säure in Silicat-Gel) nie eignen würde. Ansonsten geh doch z.B. zu Agtar oder ähnlichem Betrieb, wenn Du in D bist. Lass Dir aber ausser dicken Kabeln, Batt. Comp. u. St. B2B mit FB nichts anderes aufschwätzen. 230Vx 0,5A= 115W, davon 2=230W + 20% Wandlerverlust= 280W :12 = 23A allein dafür, wird ohne TFL knapp, da Du mit max. 40A rechnen kannst. Ausweg stärkeres Marine-Sterling. Richi Hallo.
Kintzi scheibt: AGM Batt(Säure in Glasfaservlies), hervorragend als Starter u. Traktionsbatt., wofür sich Gel(Säure in Silicat-Gel) nie eignen würde. Wie Starten denn die Jungs beim Bund ihre Panzer? Die Natogel`s sind hervorragend als Starterbatterie geeignet und ich benutze die schon viele Jahre im Womo, meine jetzigen sind 10 Jahre alt, im 3. Womo und top im Zustand. Otti Hallo Otti, der Ausdruck Natogel war mir bislang nicht bekannt. Habe
deshalb nachgesehen. Vorwiegend Gelbatt. d. Firma Banner werden so genannt, unter Verwendungszweck steht zyklenfeste Antriebsbatt. u. versch. mehr, aber nichts v. Starterbatt. oder Kälteprüfstrom usw.. Bei Gelbatt. wird häufig darauf hingewiesen, dass man ihnen keine grossen Ströme entnehmen u. sie nur im Notfall zum Anlassen benutzen soll. Als ich 1970 zum letzten Mal den M-47 Patton gefahren bin, gab`s jedenfalls nur hundsvulgäre offene Batt., welche im Stand v. einem ILO-Zweitakt-Generator nachgeladen wurden. Richi @kintzi
schau mal bei ...optima-batterien.eu nach gruß Walter Hallo Walter, warum? Zweifelst Du evtl. daran, dass die Optima Glasvlies
Batt. sind u. keine Gel-Batt.? Dann schau nach unter 3w. solarlink.de/PDF-Files/Batterien/Optima/Yellowtop/brosch.pdf, dort steht eindeutig bei der Schnittzeichnung "Elektrolyt komplett im durchlässigen Glasvlies-Seperator gebunden". Anders wären Ladeströme bis 100A u. Anlasserströme bis 900 A zowie Ladespannungen bis 15V nicht mölich. Gel würde das niemals schaffen. Diese sog. AGM-Batt. sind schon universell, sogar etwas billiger als Gel-Batt., welche m. E. Auslaufmodelle sind, weil zu empfindl., nicht leistungsfähig genug u. v. der Fertigung nicht unproblematisch. AGM wurden vor 30J f. das amerik. Militär entwickelt, im zivilen Bereich in der Luftfahrt als Marke Concorde eingesetzt, weil stapelbar, in jeder Lage betreibbar u. spannungsfest. Haltbarkeit in unseren Fliegern bis 12 Jahre, mussten aus Sicherheitsgründen alle 5 Jahre ausgewechselt werden, die Batt. f. Sicherheitsequipment alle 2 Jahre. Richi hallo richi,
habe jetzt erst deine ausführungen gelesen und du hast recht,somit habe ich sogar 2 AGM-batterien - also optimal bestückt ! bei der einführung der optima wurde langläufig gelbat. gesagt,deshalb dieses mißverständnis danke für deine infos gruß Walter Hallo Christian,
ich habe nun die Lader kanpp 2 Jahre im Einsatz. Ich habe ihn von der Fachwerkstatt einabauen lassen. Ich bin vom Ergebnis auch nicht 100% überzeugt. Ich habe 2 Batterien mit 220 Ah, wenn meine Spannung auf ca. 12,2 V abgesunken ist und die Kakpazität bei ca. 350 Ah Std. liegt dann muss ich fahren und fahren, bis ich wieder annährend an die 440 Ah komme. Also mit 7-8 Std. ist mindestens erforderlich. Auch ist mein max. Ladestorm kaum über 50 A und dies für nur kurze Zeit. Zusammenfassend: für das viel Geld, fast 2000.- € keine optimale Investition. Klaus Moin Klaus,
das tut mir leidt ,daß Du mit dem Lader unzufrieden bist! auf 12,2 Volt, lasse ich meine Batterie ( nur 100Ah 3 Jahre alt ) nicht mehr absinken! Bei meinem ersten Akku, ( aber nur 80 Ah) war ich nicht so sensibel! Fing dann nach 2 Jahren auch an zu schwächeln! Wenn die Spannung absinkt, das ist selten der Fall,und ich keinen Kollegen in der Nähe störe, lasse ich den Motor 5 min laufen,und ich bin wieder im grünen Bereich! Wir schauen aber auch nur mit 2 kleinen 7" Flachbildschirmen Fehrnsehen, schlafen dabei ein, oder sorgar durch !! Sehr geringer Verbrauch! Licht, wird wenig gebraucht, und wenn per LED! Habe 100Ah Solaranlage! Einen Blligmoppel, den ich seidt B2B nicht mehr benötige! Würde heute nur in 50 Ah Solaranlage + B2B investieren ! Die genauen Kosten , vom Einbau im letzen Winter, habe ich jetzt nicht so schnell griffbereit! Übersteigen aber nicht 500 €! Veranschlagung einer Fachfirma war min.. 1000€ Selbsteinbau, Dank, Hilfe aus diesem tollen Forum ! Verkabelung 35mm günstig- durch Beziehung! Auf kostspielige Messspielerein, habe ich auf Rat des B2B Verkäufers verzichtet! Was ich sehen muß, kann auch am normalen Messpaneles meines Womos verfolgen! Also, ich bin immer noch begeister von dem Teil! Verstehe aber nicht, daß so etwas immer noch nicht Standard, in einem neuen Wohnmobil ist ! , an Alle Hartmut Hallo an alle!
Ich habe nach alle den netten Hilfen und Denkanstössen nochmals mich mit meiner Problematik beschäftigt und einen (sicher nicht repräsentativen Durchlauf ) gestartet. Habe meine 210 Ah Batterie kontinuierlich mit 7 A entladen: Laut Batt.Comp. auf z.B. 130 Ah bei 12.3 V 118 Ah bei 12,0 V 94 Ah bei 11,8 V 80 Ah bei 11,7 V Mit letzter Einstellung bin ich dann losgefahren und hatte mit den B2B folgende Werte: Mit Standgas 21 A Ladung mit 2000 UpM 26 A Ladung Nach einer 1/2 Std. Fahrt habe ich Womo in Schuppen gestellt und an 220 'V angehängt, mittels der orginal Ladegeräte mit insgesamt 32 A mit folgenden Meßwerten: Ladung Start bei 91 A Kapazität mit 21 A bei 13,6 V, auch nach einer Std.gleiche Werte Meine Meinung: Obwohl ich meine Kabel zw.Starter und Bordbatterie nochmals vom Querschnitt verdoppelt habe, bin ich mit diesen 26 A Ladung weit von den möglichen Leistungen des B2B von 50 A entfernt, die ja wohl auch einige Vorredner erreichen. Meine (nunmehr 1 Jahr alte) Exide Gel Batterie ist ja laut RMI Test von 0/09 nicht die beste was Leistungsaufnahme betrifft. Trotz einer ziemlich entleerten Batterie ist die Ladung nicht höher als bei nur wenig entladener Batterie. Interessant ist, daß auch die 220 V Ladegeräte nicht es schaffen, Ihre Nennleistung von 32 A in die Batterie zu pumpen. Was ist denn Euere Meinung nun dazu ?? Hab Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht. Ist dies normal??? Mit Dank im Voraus Christian Hallo Christian,
weil Ferndiagnosen nichts bringen und mit der Stange im Nebel stochern auch fruchtlos ist kommst Du ums messen nicht rum, dazu einige Tips und Vorgehensweisen um das Problem einzugrenzen, Grundkenntnisse im Umgang mit Meßgeräten setze ich voraus, für abgefackelte Geräte samt Womo übernehme ich keine Verantwortung prinzipiell gelten folgende Beziehungen, die immer erfüllt sein müssen (1) U1 = U2 + U3 (2) I1 = U1 / (R2 + R3) mit U1 = Ausgangsspannung Ladegerät U2 = Spannungsabfall Ladegerät bis Batterie U3 = Klemmenspannung Batterie R2 = Widerstand Kabel Ladegerät -> Batterie R3 = Innenwiderstand Batterie I1 = Ladestrom wenn die Batterie schlecht geladen wird kann man daraus folgende Ursachen ableiten: U1 zu niedrig: Spannung am Ladegerät messen, -> entspricht die Spannung dem Betriebszustand? U2 zu hoch: 1. Spannung zwischen Ladegerät und Batterie messen = Spannungsabfall der auf der Leitung verloren geht 2. Spannungsabfall über dem Shunt incl. Anschlußklemmen messen, ist U(Shunt) = R(shunt) x I? -> entspricht der Spannungsabfall abzüglich Spannungsabfall am Shunt Querschnitt und Strom? Du hast die Querschnitte verdoppelt, 25 auf 50 mm2 und 2 auf 4 ist beides verdoppelt) Entspricht der Spannungsabfall am Shunt seinem Nennwert? -> zu hohe Spannungsabfälle sind Hinweise auf schlechte Verbindungen, konkrete Zahlenwerte kann ich Dir nicht geben weil ich Deine Installation nicht kenne U3 (R3) zu hoch: Klemmenspannung an der Batterie steigt infolge zu hohen Innenwiderstands der Batterie zu schnell an. Die Innenwiderstände kennt nur das Datenblatt des Batterieherstellers, sind bei Gel infolge des zähen Puddings höher als bei nasser Säure, zu hohe Innenwiderstände können alles mögliche bedeuten: Sulfatierung, Säureschichtung, Batterie halb tot..... I1: ist die Strom-Anzeige des Batteriecomputers plausibel, -> mit Zangenamperemeter prüfen Liefert das Ladegeät das was es verspricht? Belastungstest mit Widerstand machen: R = 12V / 30A = 0,4 Ohm anstelle Batterie anklemmen (entspricht rund 3,5 m Eisendraht von 1mm2 Querschnitt, welche Spannung liegt noch an den Ausgangsklemmen (Achtung, Du verbrätst rund 350W) grüße klaus Hallo Christian, welche 12V-Verbraucher sind im Fahrbetrieb noch an? Meistens ist`s der AES- Kühlschrank(Absorber), nimmt 10-12A weg. Aus dem Grund betreibe ich, wenn`s auf rasche Ldg. ankommt,diesen mit Gas. Du musst die Stromstärke weiterer Verbraucher im Aufbau v. den Lade-Amp. So komme ich auf 30-35A, mit Küli nur auf 20Amp.. Was weisst Du denn über die Spannung der Starterbatt.bei laufendem Motor? Ist meist bei dieser Ladelstg. bei 13V, grenzwertig am gelegentlichen Abschalten d. Sterl. Was ist der Querschnitt Kabel Lima zur St.-Batt.? Wenn 6-10mm2 kannst Du hintenraus die 50mm2 vergessen. Weitere Erfahrung v. mir: Masse/Minus muss sicher f. 50A sein. Habe extra dicken Massepkt (M acht) f. alle dicken Kabel gemacht(2xWR/Klima/,Verbr.-Verteilung,Sterling usw.), dickes Zusatzkabel v. Motor/Getriebe . Kenne Deine Elektrik nicht, aber wenn EVS nach Erreichen e. bestimmten Versorgerbatt.-Spann. die Starterbatt. mitlädt (14,2V bei meiner Calira), muss diese Verbindung bei D+ aktiv(Lima) gekappt werden, damit nicht im Kreis geladen wird. Habe dieses Problem mit einem D+geschalteten Öffnerrelais gelöst(geht auch mit Wechsler), sodass keine Verbindung mehr zwischen Starterbatt.u. EVS besteht. Wenn Lima steht, geht Relais dann in Ruhezustand, d.h. Verbindung vorhanden(f. Aussenstromldg.) Ansonsten: bei Entladung auf 80Ah Rest musst Du 130+10%= ~145Ah laden, 80% davon=120Ah. geht rel. schnell, ca. 4h, der Rest zieht sich bei Gel auf bis zu 12h. Wie Klaus schon schrieb, haben Gel im Vergl. zu Nass bzw. AGM eh einen etwas höheren Innenwiderstand, sind somit auch in neuem Zustand nicht so schnellladefähig. Richi Danke Klaus, danke Kintzi
Bei diesem Versuch habe ich bewußt den Kühlschrank nicht angehabt. Aus sonstige Verbraucher habe ich ausgehabt, so nimmt z.B. das Lüftungsgebläse einiges an Ladung weg. Die Leitung zw. LM und Starterbatterie habe ich noch nicht kontrolliert, kann ein Schwachpunkt sein. Die Massekabel habe ich im Zuge der Verdopplung auch verstärkt. Dann muß ich wohl mal beginnen, alles durchzumessen , oder mich mit dieser Ladeleistung zufrieden geben :wink: Naja, vielleicht findet sich ja noch jemand mit Sprinter Fahrgestell und B2B Viele Christian Hallo C, gut beobachtet. Lüfter geht über Starterbatt., im Sommer ging er nur noch auf grosser Stufe(Regelwiderst.-Ausfall), Sterl. schaltete ab, weil Bordsp. Basisfhrzg. unter 13V ging. Ich habe die St.-FB drin, konnte somit die Ursache sofort finden. Somit: bei einem 4J. alten 244er mit 120A-Alternator u. unauffälligen Kontaktverhältnissen liegt die Bordspannung bei AC an, Innengebläse voll 1x Kühlerlüfter an bei 12,8V, zusätzlich Licht 12,6V. Da bleibt selbst bei 200A-Gen. nichts übrig, das weiss Sterling u. deshalb die Abschaltung. Ursache hierfür ist m. E. das relat. dünne Kabel Gen.--> St.-Batt u. trotz dessen Kürze der sich hier ergebende Widerstand. An Minus/Masse kann`s nach eigener Erfahrung nicht liegen. Richi So, ich will auch mal diese Geschichte zu Ende erzählen, vielleicht hilft es jemanden, auch wenn nur in der Zukunft.
Ich habe meinen B2B Lader wegen der starken, schrillen, hochfrequenten Töne, die er manchmal gemacht hat, beim Händler innerhalb der Gewährleistungzeit reklamiert und über diesem das Gerät nach England zu Votronic geschickt. Vorher hießt es 3 -4 Wochen Reparaturdauer, ich bat um schnellere Erledigung. Nach 3 Wochen fragte ich beim Händler nach, da versprach man mir noch 10 Tage, dann hätte ich das Gerät. Vor 3 Tagen fragte ich nochmals an, weil kein Gerät kam, mein Händler hielt Rücksprache und plötzlich sagte Votronic, man hätte noch gar nichts repariert. Mein Händler, die Fa. Rahmann, Rostock sendete mir daraufhin von seinem Lager eine nagelneuen Lader (vorbehaltlich der Anerkennung von Votronic), damit ich das Wohnmobil überhaupt nutzen kann. Mein Fazit: Es gibt noch gute, freundliche Händler die auch eine After Sale Betreuung habe. Es gibt aber auch miese Hersteller, die versuchen Kunden am langen Arm verhungern zu lassen. Da bin ich sehr enttäuscht, das sollte anders sein, das kenne ich auch anders. Viele Christian
:top: Hatte auch schon Kontakt mit der Firma. Da können manch andere echt noch von lernen. Hi,
bis jetzt hab ich viel gutes zu B2B gelesen. Nun auch von einigen, die nicht ganz so zu frieden sind. Ich habe bei einem Fachbetrieb angerufen, und nach gefragt was der Einbau kostet. Ferner hab ich gefragt, wie lange ich dann fahren müßte, wenn ich aus einer 270Ah Batterie 30A Verbrauch nachladen möchte. Die Antwort war 1,5h. Paff - da war ich erstmal platt. Das ist eigentlich ein bischen wenig - 20Ah bei einem 50Ah Lader von Sterling. Bin ich zu naiv? Ist das die Realität? Da hab ich ja dann doch mehr von einem 200 Watt Panell auf dem Dach. Natürlich nicht im Januar in Hamburg, dass weiß ich auch. Charly Hallo Charly
Mal salopp gesagt: Umso voller die Batterie ist, umso weniger Leistung nimmt sie auf. Bei mir (ganz individuell) ist die Situation so, bei 210 AH Batterie und B2B Lader 50 A: wenn Batterie noch 120 AH Rest laut Computer hat, lädt der Lader max. 32 - 34 A (habe noch nie mehr gesehen) in der Anfangszeit Bei Ladung über Moppel nimmt die Batterie trotz zweier Ladegeräten von zusammen 32 A nur max. 24 A auf. Bei Solar 150 Wh kommen ca. 5 - 6 A rein (sonniger Wintermonat in Andalusien) Wie Du siehst, bringt B2B bei mir noch am meisten. Dein Händler hat aber eine realistische Einschätzung der Ladeleistung gegeben. All die Leistungsangaben, die auf Geräten so vollblumig versprochen werden, habe ich noch die erreicht. Viele Christian Vielleicht kann es jemand in der Zukunft helfen, deshalb stell ich es mal rein. Sterling kocht wohl auch nur mit Wasser !
Mein Austauschlader kam vom Händler zu mir, ich baute ein, fuhr einige Proberunden im Dorf rum, dann auf der ersten Tour nach 15 Minuten Fahrt kam plötzlich Rauch vom Fußraum, wo Lader eingebaut ist. Meine Frau holt Feuerlöscher, ich bekomme schon halbe Panik und stelle mir die Fotos von ausgebrannten Womos auf der Autobahn vor. Auf nächster Raststelle schaue ich mir Lader an, man sieht nichts. Erst zu Hause schraube ich das Gerät auf und da sieht man klar die verschmorten Teile. :? Mittlerweile wurde vom meinem sehr kundenorientierten Händler das Gerät nochmals ausgetauscht, die erste Wochen Fahrt hat es auch schon überlebt. Es gibt kein Gekreische mehr und auch die Lüfter springen nur mehr fallweise an. Christian So ähnlich sah mein B2B in France auch aus, der gerade am Weg zum Garantieaustausch oder Reparatur ist.
Sterling kocht wirklich, aber mit B2B und nicht mit Wasser! :D :roll: Hallo
Dein Austauschlader ist mit ziemlicher Sicherheit kein Neuteil aus dem Werk, weil auf dem großen Chip (Typ PIC 16F877....) der ovale Aufkleber mit QC PASS und der Firmware-Version fehlt grüße klaus Hallo Klaus,
kannst du das bitte näher erläutern was es damit auf sich hat? Vielleicht kann ich damit den Händler noch "ermuntern" bei der Garantie meines B2B darauf zu achten, nicht dass die mir ein altes Teil mit "alter Software" andrehen können. moin rider,
geh mal hoch zu meinem Beitrag vom 5.10.2009, da siehst Du das ovale Papperl mit der Firmware-Version. Allerdings kannst Du daraus noch nicht schließen ob das die aktuelle Version ist, erst beim Nebeneinanderlegen von 2 Geräten siehst Du welche aktueller ist grüße klaus |
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