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Ich will Euch ja nicht die Hoffnung nehmen, aber es geht hiet um eine EU-Vorgabe, die besagt, daß z.B. Wohnmobile als PKW zu besteuern sind. Und deshalb kann (und will) die Regierung auch nichts daran ändern. Aber mal drüber reden! Wenn die Regierung die EU-Vorgabe nicht hätte umsetzen wollen, warum gibts dann überhaupt den Gesetzesentwurf?
, Rolf
Moin Rolf, das ist schlicht falsch! Es geht nur um die verkehrsrtechtliche Einstufung der Fahrzeugtypen. Das hat mit Steuerecht nicht zu tun! Steuerrecht ist alleinige Sache der Mitgliedsländer, die EU greift dort nicht ein! Einzige Ausnahme ist die Sondersteuerregelung für Gütervekehrsfahrzeuge mit mehr als 12000KG (Vermeidung der Doppelbesteuerung) Hallo liebe Gemeinde, haben gestern unser Steuerbescheid bekommen Fiat 2,8 so wie alle neueren halt Bj. 2005 Schüssel ....71 für 8 Monate = € 141.- bis jetzt also alles beim alten. Ist doch logisch!!! Es ist unmöglich, das dort etwas anderes drin steht!
Keine Gesetzesänderung, kein anderer Betrag bei der Steuer! Hallo,
ich habe meinen Steuerbescheid bekommen. Alles beim Alten!!?? Fiat 2,5 l, Bj. 91, 7 Monate, 108,-- Euro. Kommt da noch was auf mich zu ?? Günter
Sorry @Günter, aber ich kann es nicht mehr lesen! Bevor hier nun jeder posted das sein aktueller Steuerbescheid noch den Beitrag der Vorjahre ausweist, lest doch bitte erstmal den Thread durch! Die Antworten stehen auf (fast) jeder zweiten Seite..... Danke für die Belehrung.
Eine sachliche Antwort hätte aber genügt. Günter @ Günni56
du hast natürlich recht, das die die höflichkeit eine sachliche antwort gebietet. aber habe auch verständnis für DAKOTA und alle anderen die hierzu nicht gepostet haben, das die hinweise auf "mein steuerbescheid ist wie letztes jahr" u.ä. manchmal schon ganz schön nervt, insbesondere da das thema kfz-steuer viele emotionen weckt. abgesehen davon - ohne damit etwas zu entschuligen (wieso auch ?!) - war die antwort von DAKOTA im vergleich zu dem was in anderen foren beim thema steuern abgeht mehr als sachlich. nun noch die sachliche anmerkung: es ist nicht auszuschließen das dich noch etwas erwartet. seit 01.05.2005 sind wohnmobile nicht mehr nach gewicht sondern nach hubraum und schadstoffklasse zu besteuern. diese besteuerung wird bisher nur ausgesetzt. einzelheiten siehe --> Link stephan Danke Stephan,
deine Antwort hat mir, und auch vielleicht anderen Späteinsteigern (natürlich nur in dieses Thema) weitergeholfen. Ich habe natürlich den Thread durchwühlt, aber bei der Masse von teils auch unsachlichen Antworten, habe ich keinen Bezug mehr zum Themenstart gefunden. Deshalb nochmal "Thanks" und weiter so. Günter PS: Fakten statt Smilie´s Tja,
Vater Staat hat bezgl. der seit einiger Zeit andauernden Steuerdebatten, gerade die, die sich auf unsere "Luxugüter" niederschlagen, schon einigen Anwesenden die Nerven zerschlissen (auch meine). Vor Jahren habe ich meinTraumauto verkauft, da es im Unterhalt (Spritsteuer, Reifenverschleiß, - der Gute hatte ja auch 185 PS - :D ) zu teuer wurde (Saab 900 Mellow Yellow Cabriolett). Danach stieg ich auf ein anderes Traumauto um, einen Land Rover Defender 90 TD 5, nach zwei Jahren kam dann die erste Steuerdebatte auf mein damaliges "Luxusgut" zu. Aberkennung des LKW-Status und Besteuerung nach Hubraum. Da hatten wir dann schon einige Monate unseren neuen Hobby, das der mal als PKW besteuert werden sollte, war da noch nicht bekannt. Also hatten wir dann zwei dicke Diesel in der Einfahrt stehen. Zu viel für mein Portemonnaie! Letztendlich haben dann auch noch die hohen Inspektionskosten (gut, ich Trottel hätte mich auch vor der Anschaffung mal informieren können) die Überwindung zum Verkauf unseres Superlandys angeschubst. Als Rache fahren wir nun neben dem Hobby, als Zweitwagen, einen Smart CDi For Two Stadtfloh und ärgern nun seit 2004 den Finanzminister mit Verbräuchen von 3,5 - 4,5 Ltr. Diesel. Die Rache des Finanzministers kam prompt, seit Anfang Januar 2006 ist nun der Status des steuerbfreiten "3 Liter Autos" verfallen. Jetzt müssen die 800 ccm versteuert werden. :ooo: Ich glaube, man kann hier in diesem besch...eidenen Staatsgefüge machen was man will, steuerrechtlich kriegen die einen immer wieder. Jetzt auch noch der geplante frühere Steuerbefreiungswegfall beim Erdgas (für PKW). Verarschung ist das nicht mehr. Ich glaube, ich bau mir in den Garten einen Stall, zwei Pferdchen rein und dann so wie früher! Es kann nur noch besser werden, oder? Das mit dem Pferd ist eine super Idee………… hier noch eine Anregung für die zukünftige Urlaubsgestaltung.
Wie lange es wohl dauert bis die Hafersteuer eingeführt wird………. ... die kann schnell kommen, wenn das die Angie spitz kriegt :D Lohnt nicht - Hufschmied, Tierarzt und Haftpflicht sind zu teuer.
Außerdem kannst Du dann davon ausgehen, daß es ab 2008 eine Hufsteuer von 37,- pro angefangene 100cmm Lebendpferd gibt....... :D :D
aber wahrscheinlich kommt vor der Hafer/Pferdesteuer der täglich abzugebende Bauantrag - da man einfach zu langsam unterwegs ist 8) Haftpflicht ist nicht so teuer aber z.B. in Schleswig-Hostein gibt´s schon lange eine Pferdesteuer. Das ist kein Scherz, die muss gezahlt werden, wenn man über öffentliche Wege reiten will.
und haben die Pferde dann ein Nummernschild auf den Nüstern und hinten am Schwanz...oder ? die spinnen doch...die Römer.. Quatsch, Sorry... die Kieler....! achim Gibts/gab es auch bei den Schwaben und hier im Pott wohl auch.
Die bekommen dann solche kleine Plastik Tafeln an ihr Geschirr *räusper* meinte natürlich Halfter :D
Genau und zwar mit einer richtigen Nummer z.B. PI-xxx für Pinneberg. Nummernschilder für Rösser brauchts nicht...es gibt doch den digitalen Hufabdruck.......
sorry, macht den threat nur noch länger.. günter Egal, das Lachen ist noch Steuerfrei!
Das Wörtchen noch hast du wohl ganz bewusst eingebaut :bgdev: :respekt:
Stephan Du bist ein Held :D Leute übertreibt nicht so. Erstens wachse ich dann aus meinem WoMo heraus :D und zweitens mache ich das doch aus purem Eigennutz. Wer will schon immer einhundert-und-X Seiten vor und zurück scrollen um so nen dusseligen Link wieder zu finden.
Trotzdem nochmal der Aufruf: Wer über etwas neues stolpert schicke mir ne kurze PM. Denn auch ich kann nicht alles lesen. Stephan So kann man es auch sehen und das Focus
15. Februar 2006, 12:28 Uhr | Kategorie: Allgemeines Wohnmobil als "Nutzfahrzeug"? Dass ich nicht lache ... Was ist ein Wohnmobil? Nutz- oder Freizeitfahrzeug? Die Antwort kann nur so ausfallen: Ein Mobil, dessen ausschließlicher Zweck darin besteht, während der schönsten Wochen des Jahres als rollende Urlaubsunterkunft vom Nordkap bis nach Neapel dienen, ist ein sehr nützliches - Freizeitfahrzeug. Diese Tatsache hat der Gesetzgeber im vergangenen Jahr - endlich - gesetzlich gefasst, indem er das nicht nachvollziehbare Steuerprivileg von schweren Geländewagen und Wohnmobilen, nämlich sehr billig als Nutzfahrzeug eingestuft zu werden, abgeschafft hat. Künftig werden diese Fahrzeuge als das besteuert, was sie sind - normale Autos, was eine Besteuerung nach Hubraum bedeutet. Das ist logisch und vernünftig und kann, möchte man meinen, auch keinerlei Widerspruch hervorrufen. Geradezu obszön ist allerdings der erstaunliche Zirkus, den jetzt de Wohnmobil-Lobby um die Folgen der Gesetzesänderung aufführt. Von "fiskalischer Abzocke" und "Wucher" reden Wohnmobilisten. Empörend ist allerdings weniger, dass bis zu 500 Prozent Mehrsteuer fällig sind, wie die Lobbyisten ausrechnen. Obszön ist eher, mit welcher Selbstverständlichkeit viele Wohnmobilisten und Geländewagenfahrer bislang den ungerechtfertigten Schnäppchen-Tarif ihrer breiten, hubraumstarken Boliden hingenommen haben. Bleibt zu hoffen, dass der Gesetzgeber noch viele Regelungen trifft, die nach Sinn und Vernunft statt dem Geschrei der lautesten Lobbytruppe gemacht werden. Apropos: Über die grundsätzliche Logik der Hubraumsteuer und die Sonderbehandlung von "Nutzfahrzeugen" ließe sich natürlich trefflich diskutieren. Wir werden das sicher zu gegebener Zeit in einem weiteren Beitrag tun. mv Quelle --> Link lohnt zu lesen, sind leserzuschriften dabei. Könnten wir ja auch ein paar reinsetzten :evil: :twisted: boah, das autor vom Fokus hat doch den a...... offen.....so was nenn ich gründliche Recherche......
aber so gehts..so stehen wir halt da....laute Lobbygruppe, lauter Millionäre, die sich in Ihren Privillegien sonnen....... günter focus nicht gleich focus ?
habt ihr diesen bericht vom 15.02.06 schon gesehen ? --> Link grundsätzlich in der darstellung etwas anders !!! Hallo Stefan
wenn du in deinem Link-Beitrag auf "Meinungen" gehst, kommst du zu dem Beitrag den ich eigestellt habe :? und der hier --> Link ist auch von diesem "mv"
ein bischen, nur ein kleines bischen überlegter :evil: 16. Februar 2006, 10:00 Uhr | Kategorie: Allgemeines KfZ-Steuer - ein ewiger Zankapfel Am Ende meines letzten Blog hatte ich auf das Thema generelle Steuergerechtigkeit bei Fahrzeugen hingewiesen. Ein Thema, das ganz offensichtlich vielen Autofahrern unter den Nägeln brennt, wie die Kommentare auf meinen Blog zum Thema "Besteuerung und Wohnmobile" zeigen. Deshalb zwei Dinge dazu: 1. Auch durch beeindruckende Darlegungen des (wie immer komplizierten) Entstehungsprozesses der Neuregelung, nach der Wohnmobile wie Autos behandelt werden, ist ja eines nicht zu bestreiten: Wohnmobile und Geländewagen sind in erster Linie freizeitorientierte Fahrzeuge, die mindestens genauso privat sind wie die meisten Autos hierzulande. Auch die Jahresfahrleistung ändert nichts daran - es soll Besitzer von Cabrios geben, die auch nicht mehr als 5000 Kilometer fahren. Kein Cabriofahrer hierzulande käme aber deswegen auf die Idee, eine Art steuerlichen "Rabatt" zu fordern. Warum dies Wohnmobilisten tun, ist deswegen mehr als fraglich. 2. Die Diskussion zeigt, dass an der bestehenden KfZ-Steuer offenbar einiges nicht stimmt. Die Kriterien Umwelt- Straßen- Verkehrs- und Ressourcenbelastung gehen offensichtlich nicht ein in die Steuer oder - schlimmer - sogar umgekehrt proportional. Gerecht könnte, im Gegensatz zur bisherigen Praxis, etwa sein, sogenannte "Nutzfahrzeuge" deutlich stärker zu besteuern (nebenbei: was ist ein "Nutzfahrzeug"? Eines das dem Firmenbetreiber unter Be-Nutzung des öffentlichen Verkehrsnetzes nutzt, Gewinn zu erzielen? Würden etwa die mit Wohnmobilen vergleichbaren Transporter stärker besteuert, müste sich der Wohnmobilbesitzer auch nicht mehr über den Tisch gezogen fühlen.) 3. Es kann, auch dies zeigt die Diskussion, kaum gerecht sein, Ausnahmen und Sonderegeln zu definieren, sondern gleiches Recht für alle zu schaffen. Wer viel fährt und dabei, über Jahresfahrleistung, Ressourcenverbrauch und Fahrzeuggewicht, gewissermaßen viel "kaputtmacht", sollte auch viel zahlen. Kilometer- und Fahrzeuggrößen-abhängige Maut sowie eine Umlegung der jetzigen KfZ- auf die Mineralölsteuer sind dabei Argumente, die gerne genannt werden. Was wären Ihre Ideen? mv ADAC: endlich Protest angemeldet
Verdeutlichte Position des ADAC zur Kfz-Steuer: Max Stich. Nach allen möglichen Gruppen, Lobbyisten und Parteien hat nun auch der ADAC formal Protest gegen den vom Bundesrat vorgelegten Gesetzesentwurf zur Kfz-Steuer für Reisemobile eingelegt. Er formuliert in einem eigenen Positionspapier vom 15. Februar 2006 ein klares Nein. Max Stich, ADAC-Vizepräsident für Touristik, fasst die Kritik des Clubs an der Vorlage des Bundesrates zusammen: „Der Entwurf hätte unabschätzbare Folgen für die gesamte Camping- und Caravaningbranche und würde für viele Campingfreunde bedeuten, dass sie sich ihr Hobby nicht mehr leisten könnten. Wir fordern deshalb eine grundlegende sachgerechte Neubearbeitung der Wohnmobilbesteuerung.“ Mit dem Positionspapier, das Stich jetzt der Öffentlichkeit präsentierte, zeigt der ADAC, in dem die Mehrheit der rund 440.000 Reisemobileigner organisiert ist, Möglichkeiten auf, die Besteuerung dieser Fahrzeuge neu zu regeln: * Auch für Reisemobile sollte auf Grundlage der gängigen Nutzfahrzeug-Emissionsnormen eine emissionsbezogene Kfz-Besteuerung eingeführt werden. Dies würde einen Anreiz zum Kauf schadstoffarmer Wohnmobile schaffen. * Die Tatsache, dass die meisten Reisemobile über 2,8 Tonnen auf Nutzfahrzeugchassis aufgebaut sind und daher die Pkw-Emissionsnormen bisher gar nicht erfüllen mussten und können, muss steuerrechtlich berücksichtigt werden. * Neue ungerechtfertigte Unterschiede, zum Beispiel beim zulässigen Gesamtgewicht, sollten vermieden werden. Es darf keine neue 3,5-Tonnen-Grenze geben, wie dies bei der Berechnung der Abschläge vorgesehen ist. * Die Reisemobilsteuer muss verwaltungstechnisch einfacher werden, zum Beispiel durch die Vermeidung von diversen auf das Gesamtgewicht bezogenen Abschlägen sowie Umschlüsselungen von Lkw- auf Pkw-Schadstoffklassen. * Die emissionsorientierte Belastung von Reisemobilen über 2,8 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht muss maßvoll bleiben. * Der Wirtschaftsfaktor Camping und Caravaning muss durch eine umsichtige und auf dem Grundsatz des Bestands- und Vertrauensschutzes basierende und nachvollziehbare Kfz-Steuer gestärkt werden. Zur Notwendigkeit, die Besteuerung von Reisemobilen neu zu regeln, war es gekommen, weil die verkehrsrechtliche Begriffsbestimmung “Kombinationskraftwagen“ in der Straßenverkehrszulassungsordnung abgeschafft wurde. Damit entfiel die Besteuerungsgrundlage für diese Fahrzeuge. 15.02.2006 Nichts neues im Bundestag !
Das Thema Kfz-Steuer für Wohnmobile taucht auch auf den Tagesordnungen der Sitzungen des BT am 08., 09. und 10.03.06 nicht auf. Wenn es so weiter geht, haben wir bald den 1. Jahrestag. Wie sieht es denn mit einer Party aus ? :) Hallo,
ich verstehe die Welt nicht mehr: Steuerbescheid bekommen......... grosse Augen........ .......alles beim Alten.Habe ich was verpasst? Knausi ja, 190 Seiten diskussion in diesem Thread - einfach mal bei Seite 1 anfangen :wink:
GUT ! :kuller: Zum 6385. mal da das Gesetz noch nicht vom Bundestag beschloßen wurde wird zur Zeit noch nach Gewicht besteuert, aber eins ist sicher, so wie es beschlossen wurde sind garantiert nachzahlungen fällig.
Also nächstes mal erst nachdenken und dann Schreiben.:vogel: Denn wenn jetzt jedes Mitglied im Forum seinen Steuerbescheid postet hat Dirk bald ein Speicherplatz Problem
Huch, hat dein Frauchen dich heute geärgert? :eek: Gaaanz cool bleiben. Also ich habe in einem anderen Forum schon mal gelesen dass manche einen neuen Steuerbescheid bekommen haben und dann eben Widerspruch einlegen sollen. Also daher würde ich mich auch wundern wenn wir nach der alten Regelung besteuert werden, habe mich auch schon auf mehr eingestellt. Somit könnte die gleiche Frage dann nicht nur von Knausi sondern auch von mir stammen :wink: GRUSS PETRA schaut bitte auf die erste Seite - oder in die News - dort hat sich der Gast Stephan viel Mühe gemacht, diesen Thread und den jeweils aktuellen Sachstand in einem Posting zusammen zu fassen. Selbiges wird auch ständig aktualisiert. Leute, haltet den Ball flach 8)
Hier nochmal der Link von Gast --> Link Der hat das echt super zusammengefasst. :gut: @knausi @all
knausi, wie du wahrscheinlich schon gemerkt hast, hast du einerseits nichts und andererseits doch etwas verpasst. wer will da schon noch durch blicken @all habt ihr mal geschaut von knausi her kommt ? jau, aus bayern. und wenn ich jetzt nicht völlig daneben liege, waren die bayern die ersten - und ich glaube auch einzigen - die bereits "neue" steuerbescheide verschickt hatten - mussten sie dann wieder einsammeln. also, wie schon von anderer stelle geschreiben, haltet den ball schön flach. wir wollen doch wohl - zumindest was dieses thema angeht - nicht auf das niveau des blauen forums sinken. so, nun schließen wir uns alle wieder in unsere nachtgebete ein (einschließlich der armen politiker sowie der angestellten und beamten bei den finanzämtern und zulassungsstellen, die irgendwann alles ausbaden dürfen) Stephan Hallo,
auch wenn das Gesetz sich ändern sollte, bei mir ändert sich auf Grund der Schlüsselnummer nicht sehr viel.Dies ist mein erster Steuerbescheid. Knausi Hallo Knausi,
wieviel sich ändert und wie man dies bewertet ist natürlich relativ. Solltest du z.B. einen 2,3l Duc unter deinem SunTraveller haben, kommst du natürlich im ungünstigsten Fall (derzeitiger Gesetzentwurf wie vom Bundesrat beschlossen) mit einem Steuersatz von 23 x 15,44 EUR als Basis und den prozentualen Abschlägen wirklich ganz gut weg. Das wären ab 2011 rd. 280 EUR gegenüber deinen jetzt wohl 210 EUR. Übrigends, sollte sich der ADAC Vorschlag durchsetzen können, würdest du wohl weiterhin 210 EUR zahlen. Stephan Hallo Gast
ich habe einen 2,3er unter meinem Sun T. Nach meiner Brechnung komme ich sogar auf ca.350 Euro im Jahr 2011. Ich laß mich überraschen was in fünf Jahren wirklich passieren wird. Vielleicht haben wir bis dahin wieder eine andere Regierung mit anderen Ideen. Knausi Hallo Knausi,
na Dein Optimismus in Gottes Ohr..ich fürchte daß die Ideen aller zuk. Regierungen gleich welcher Fraktion immer unseren Geldbeutel belasten werden...... günter |
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