|
die ofd hannover hat mitgeteilt das es die neuen steuerbescheide erst ab ende märz gibt, wenn die entsprechende software vorliegt.
seht selber, anschließend links auf steuerrechner klicken. --> Link gruß peter HI,
das An- und Abmelden ist so schon teuer genug.........aber klar, es könnte schon noch teurer werden... oder: Man könnte festlegen, daß bei Abmeldung automatisch die Nummernschilder eingezogen werden...dann mußt Du 4 Wochen später, wenn Du Deine Kiste für den nächsten Trip anmeldest (geschätzt 30 Euro??, vorher Abmeldung 25 Euro??) auch neue Schilder für 50 Euro machen lassen............... günter Hallo zusammen, ich habe diesem Gesetz den Rücken gezeigt. Mein alter Herr ist letztes Jahr 30 Jahre geworden und somit habe ich mit ach und krach ein H-Kennzeichen (Oldtimer) bekommen.
Nun zahle ich für einen 3.8 Liter Diesel mit 3.7 Tonnen ohne Kat genau 190€. Für mich ist dies gut, aber hier sieht man mal wie blöd die sind, denn für so ein Fahrzeug das keinerlei aktuellen Abgasnorm entspricht muß man weniger bezahlen. Es gibt zwei Dingen die unter dem neuen Gesetz leiden: zuerst mal die ganzen Camperkumpel und dann die Industrie und deren Arbeitsplätze es grüßt db 608 Hi Leute,
war seit langem nicht mehr im Forum, jetzt hab ich heute die ADAC - Zeitung mit der Post bekommen und mußte lesen das die im Spätjahr hier besprochene Steueranpassung beschloßen wurde. War je auch eigentlich nicht anders zu erwarten. Aber als ich das letzte mal hier im Forum war waren noch irgendwelche Zeitlimits angesetzt. Was ist daraus geworden, das sich die Steuern in zeitlichen Abschnitten erhöhen? Da wahrscheinlich schon 1000x gefragt aber gebt mir bitte trotzdem antwort und laßt mich nicht dumm sterben. Mein Womo ist S1 und dementsprechend muß ich 320 Teuro löhnen, wie sieht es in den Folgejahren aus? Danke Jens Hallo Jens,
In Kurzform... Besteuerung nach zGG und Emmisionsklasse rückwirkend zum 01.01.06 Hier ein kleiner Rechner dazu. Toni Hai!
Steuerbescheid vom 2.2.07 für MB 416 mit 4,9 t: ab 16. 01. 07 jährlich 173,00 Euro. Fragt mich aber nicht, wie die gerechnet haben!!! :?: Emmisionsklasse 0671 1999/96/EG; A GKL: G 1 CU Wolf Wolf das wird noch die alte Berechnung sein .
Wenn die Software bei deinem Amt ist wird die Nachrechnung kommen.... Grüssle Christine die 460 Euro jährlich zahlen muss :cry: Hai!
Danke Christine. Hätt` ich wohl selbst drauf kommen können! :) War aber irritiert vom Ausstellungsdatum. CU Wolf Ahh cool ich bin auch mit 460 Euro dabei..für ca. 6000Km Laufleistung im Jahr..
Echt zum :oops: durchdrehen!! Aber wir können ja niX machen. Greetz JoG Hallo,
ich bin neu hier. Ich habe mich angemeldet, weil mir das Thema genau umgekehrt auf den Nägeln brennt: Kann es sein, dass man da auch enorm gewinnen kann???? Ich kann mir mein Wohnmobil wegen der Steuer bisher eigentlich gar nicht leisten! Ich wusste, wodrauf ich mich einlasse, aber die Belastung ist enorm: Da mein Hilux nur 2,4 t zul. GG hat, wurde er bisher wie ein Pkw versteuert: Schlüsselnr. 00 (Diesel), 2,4 l Maschine: macht 939,- (!!!!) EUR Steuer. Letzten entsprechenden Bescheid bekam ich August 06 und musste voll ins Dispo um zu zahlen. Nach der neuesten ADAC-Tabelle zahle ich jetzt aber rückwirkend (weder S1-S4 bei 2,4t) nur noch 420,- EUR. Kann das überhaupt sein? Ich glaube das irgendwie nicht! Das hieße, dass ich alle meine negativen Überlegungen (abmelden, verkaufen, irgendeinen Scheißplatz für Winter suchen) vergessen kann. ich bekäme einen Haufen Geld (626,- EUR: 939,- / 12 x 8 Monate in 2006) zurück UND hätte demnächst weniger als die Hälfte zu zahlen. Auf die Gefahr, mich zu wiederholen: Ich glaube das nicht! (siehe die Diskussion hier um Geldmacherei und so) Mache ich irgendeinen Denkfehler? Wäre meine Rechnung richtig, habt Ihr zwar nichts davon, allerdings wäre weiterhin ein Wohnmobilist mehr erhalten. Schöne an alle Hippomobil Gibt nun bald wieder neue Steuern und wir haben nur eine kurze Verschnaufpause oder haben die kürzlich eingeführten Kfz.Steuerhöhung nicht den gewünschten effekt gebracht.
Die Frage ist doch ganz einfach die, nichts gegen umweltfreundliche Autos, aber werden alle nach diesem Schema besteuert oder gibt es wieder Ausnahmen. was wird mit den 1,2 Mio. LkW tägl. auf unseren Autobahnen und vor allem davon sind ca.65 % aus dem Ausland, wenigstens dort zugelassen. wird der Flugverkehr mit einbezogen usw. Es wird wahrscheinlich wie alles in diesem Staat es in der letzten Zeit läuft, der keine Lobby hat wird es ausbaden. Was wird aus der Autoindustrie in den nächsten Jahren, es wird sich doch kaum einer jetzt noch ein neues Fahrzeug kaufen, wenn man nicht weiß, wie sieht die zukünftige Steuer aus und was für Grenzwerte werden vorgeschrieben. Vielleicht hatt sich der Staat damit sein eigenes Grab etwas tiefer geschaufelt. Man könnte jetzt wieder eine Diskussion über unsere Dreckschleudern von Kohlekraftwerken anfangen, aber ich denke langsam es hat keinen Sinn mehr. Hallo Hippomobil,
die Frage stellt sich - tatsächlich sogar noch an anderer Stelle :wink: Bei mir kam der erste Bescheid im Februar 2007 und ebenfalls noch der "alte" Betrag. Laut einer unbestätigtem Info, sind da wohl noch ein paar Probleme innerhalb der Umsetzung auf politischer und anschließend behördlicher Seite. Wird es wohl zwei und mehr Bescheide in 2007 geben. Kostet ja alles nicht......Bankgebühren, Portokosten, Beamtengelder....... :D :D :D
Leider wird es sicherlich auch nicht das Ende der Fahnenstange sein. :angry: Hans
WoWoWo? Vielleicht werde ich dort schlauer. Hippomobil Dazu schreibe ich vorerst nichts - zumindest nicht, bevor ich nicht einen Steuerbescheide habe. Ich werde aber anschließend berichten. stellt sich Dirk die Frage vielleicht gerade selbst :D :wink: da hat er doch glatt schon selbst (und noch schneller) geantwortet :oops: 8) Hallo erneut,
ich dachte, es gäbe schon einen älteren Beitrag, der meinem gleich war (279 Seiten liest man nicht so schnell durch). Jedenfalls sieht es so aus, dass trotz der eigentlich klaren Aussagen vom ADAC man sich wohl nicht 100% drauf verlassen kann. Muss wohl also auch auf den Bescheid warten, was bei einem möglichen Unterschied von 500,- EUR bei geringem Einkommen eine Super-Finanzplanung ermöglicht. Aber wenn mal mal falsch geparkt hat ist irgendwie sofort alles klar. Schöne Hippomobil @ Hippomobil
Du machst gedanklich keinen Fehler wenn du für dich zu einer rückwirkend ab 01.01.2006 geringeren Kfz-Steuer kommst. Soweit dein Fahrzeug in den Kfz-Papieren als Wohnmobil ausgewiesen ist und du auch die nach neuem Kfz-Steuerrecht für Wohnmobile geltenden Voraussetzungen erfüllst, ergibt sich für dich die bereits von dir genannte Steuer iHv. 420,-- EUR/Jahr (so auch das Ergebnis des Steuerrechners der Oberfinanzdirektion Hannover - Berechnung ohne Gewähr). Das es in Einzelfällen zu einer Steuerreduzierung kommen kann, war dem Gesetzgeber bewusst. Welche Auswirkungen die jetzt von Herrn Tiefensee und anderen in Gespräch gebrachte Zielsetzung für eine Neuregelung der KFz-Steuer insgesamt für Folgen für uns haben wird kann derzeit niemand absehen. Und wenn ich sehe wie lange die Neuregelung der Steuer für Wohnmobile gedauert hat, dann werden wir auch noch ein wenig auf ein Ergebnis warten dürfen.
Hallo, laut Tiefensee soll es diesmal schneller gehen, aber da hast Du recht, wir werden sehen ob es noch schlimmer kommt.
Hallo Gast, doch das kann man absehen. Wir werden wahrscheinlich noch mehr bezahlen müssen :evil: :cry: . Das was immer dabei rauskommt. Es geht doch nur noch ums abkassieren. Selbst wenn man sich sagt ich kaufe mir ein neues, schadstoffarmes Mobil. Wass passiert dann in spätestens 3 Jahren ? Es ist ein "Stinker" und die Investition war für'n A..... Mir ist die Lust am Womo gründlich vergangen. Vielleich melde ich die Karre ab und mache eine Gartenlaube draus Viele aus Bremen habe heute ein interview gelesen, da war die rede von 15-20%, aber das autofahren soll bezahlbar bleiben.
O-ton tiefensee. so, jetzt könnt ihr rechnen 8) gruß peter Hallo,
vielen Dank schon mal für die Hoffnung machende Aussage von Gast. Insgesamt glaube ich nicht, dass das Wohnmobilistentum endgültig unterdrückt werden kann (soll), weil es eine so großartige Art des Reisens ist (sind Flugreisen, die immer billiger werden, nicht umwelttechnisch sogar wesentlich bedenklicher????). Ich hoffe somit, dass Gartenlaubenpläne nicht aktuell werden. Außerdem: Kann man nicht mal in das Scheuklappenhirn der Politik reinbringen, wie hoch so die Fahrleistungen pro Jahr von Wohnmobilen im Vergleich zu Pkw sind? Mein Superstinker gehört als Pendelerfahrzeug mit 20, 30, 40.000 km pro Jahr sicher verboten. Aber die 2000 - 5000 km pro Jahr , die er rumpestet, sind garantiert unter vernachlässigbar zu verbuchen. Würde wiklich gerne mal die Ökobilanz von einem Flug nach Spanien mit einem modernen Flugzeug im Vergleich zu einer Wohnmobiltour mit einem alten Ding dorthin sehen. allerseits Hippomobil Kam gerade im Radio.
Die neue Kfz-Steuer soll wohl für Fahrzeuge besser EURO 3 gelten. Bei den anderen Fahrzeugen soll es bei der Hubraumbesteurung bleiben. Außerdem soll ein Freibetrag für besonders Schadstoffarme Fahrzeuge eingeführt werden. Insgesamt würde die Umstellung in den ersten Jahren wohl zu Mindereinnahmen der Länder führen. Aber ich bleibe dabei - warten wir es ab bis es konkrete (schriftliche) Aussagen, z.B. BR-Drucksachen gibt. ja, das ist genau der grund warum die länder z.zt. nicht mitspielen wollen.
die neue kfz-steuer soll zwar für den staat aufkommensneutral ausfallen, jedoch nicht belastungsneutral für den bürger. neue fahrzeuge sollen abschläge bekommen und ältere werden zusätzlich belastet. o-ton tiefensee in der heutigen ausgabe der noz. gruß peter grundsätzlich wäre eine Besteuerung nach ökologischen gesichtspunkten ja sinnvoll......dann müßte aber ganz entscheidend auch die Fahrleistung eingerechnet werden..immerhin ist ein Womostinker auf 1000 km im Jahr eindeutig sauberer als ein noch so gereinigter passat der 100000 km/a durch die Republik gejagt wird........aber das wird mit verweis auf die Spritsteuer wieder weggewogen....ich frag mich nur, warum dann nicht gleich alles auf die Spritsteuer geschoben wird...dann würde sich der Staat millionen Steuerbescheide pro jahr sparen....
Zur Steuer Ich denk, daß das ein monate- wenn nicht jahrelanges Hickhack darüber geben wird (muß?) welche Parameter eigentlich wie berücksichtigt werden sollen/müssen um eine ausgewogene Aussage über die Sauerbkeit eines Autos zu geben (Verbrauch, COs-Ausstoß, Feinstaub, Stickkoxyd, evtl. auch Energieverbrauch bei der herstellung.....,,,,,,,,,,Verhältnis Benziner/Diesel - Gas???alternative Antriebe??) und: welche dieser parameter einem Auto nun zugeteilt werden....wenn man sieht, wie der bisher eigentlich eher informative Benzinverbracuhswert in Theorie und Praxis schwankt (diese EU-Normverbräcuhe kann man ja in der Pfeiffe rauchen), dann kann man sich vorstellen, wie angreifbar da Aussagen zu Co2 und sowas sind...bzw. wie lang es dauern wird, bis da einheitlich anerkannte Priüfmethoden entwickelt und allseits (EU-weit???)abgesegnet werden. Für uns Alt-Womofahrer wirds kaum besser werden (auch für diejenigen, die sich entschlossen haben, ein Auto lange zu fahren und damit die massiven Umweltschädigungen bei der herstellung möglichst effizient zu nutzen....wird das in der tollen neuen Ökobilanz auch berücksichtigt???) denn auf der anderen Seite sollen die besonders sauberen Autos ja entlastet werden...........und insgesamt soll das ganze aufkommensneutral abgehen... Untern Strich wird sich meinenr Meinung nach nicht sehr viel ändern, da ein Porsche trotz Euro 4 wegen viel Hubraum jetzt schon viel bezahlt und nachher wegen hohem verbrauch und damit viel CO2 hoffentlich auch wieder viel bezahlt und ein Polo mit Euro 4 und wenig Hubraum auch jetzt schon deutlich günstiger ist....... Ich fürchte, daß sich da nach ewigem Streit dann wieder so viele Ausnahmen und Kompromisse und Hin- und herverteilungen ergeben, daß sich für viele wenig ändert, es für die Neufahrzeuge wieder befreiungen ergeben und die alten "stinker" wie mein Womo, mit dem ich max. 4000 km im Jahr fahre endgültig erschlagen wird und unbezahlbar wird was die Steuer anbetrifft........ mal abwarten.........ich bin skeptisch.... ich versteh das Ganze hin und her auch nicht - alles über den Kraftstoff zu regeln wäre das Einfachste, das Billigste und wahrscheinlich auch das Gerechteste - aber für sinnvolle Dinge sind unsere Abgeordneten sicher nicht geschaffen..... Dem Dirk ist nichts hinzuzufügen.
Beutlin Ps. Ich find´s hanebüchen das ich für ein Fz. nachzahlen soll welches ich gar nicht mehr besitze.
Der Hintergrund ist wohl, daß die KFZ-Steuer in die Kasse des jeweiligen Bundeslandes wandert,und die Kraftstoffsteuer vom Bund abkassiert wird ! Das sind so die erheblichen Nachteile des feuderalistischen Systems ! Harald Hatten wir nicht Ö-Steuer in den Tank gedrückt bekommen, damit es eine Verbrauchs- und Kilometerabhängige Steuer gibt. Deren Fahrzeuge jetzt bei Tempo 250 und mehr über 20 Liter saufen, die kratzt die geplante Steuer eh nicht. Habe in einem anderen Forum gelesen, ein Flugzeug der Mittelklasse braucht vom Terminal bis zur Startbahn ca 1000 Liter Kerosin, was braucht dann so eine Kiste in Leipzig über die Autobahn bis zur Startbahn ???? :?: Solange Tickets für 1.99 € für unbesetzte Plätze von Berlin nach Hamburg angeboten werden usw. stimmt irgendwo was nicht. ja, das werd ich nie verstehen wieso FLugbenzin immer noch steuerlich so zuvorkommend behandelt wird....reicht doch schon, daß die Steuer-Milliarden im Airbus versenken...
letztes Jahr gabs auf dt. Flugplätzen (nachrichten heute) so um die 150 Mios Fluggäste.....wenn da je Flug im Schnitt 20 Euro Steuer kassiert worden wären wären das 3 Mrd...........die gesamte KFZ-Steuer sind 9 Mrd anscheinend..........nur mal so die größenordnung..... wir Deppen zahlen je Liter und noch einen Haufen jedes Jahr bloß weil wir eine Kiste haben..... wenn man überlegt, daß so eine große Flugkiste bis 200 to Kerosin auf einem Langstreckenflug (=200 000 Liter und mehr!!!) schluckt........aufm Autobenzin sind das bei 200 000 Liter x c.a 65 Cent Steuer/Liter......dann wären das 130 000 Euro (zusätzlich, weiß nicht wie hoch die Steuer derzeit ist bei FLugbenzin, etwa 0??) ..........nur mal so zum Vergleich.....wenn das auf 300 passagiere umgelegt würde....wow, dann wird das fliegen teuer.....wären pro nase 433 Euro....... VOm Umweltstandpunkt müßte da unbedingt was getan werden, immerhin produziert der FLugverkehr inzwischen weltweit massiv CO2 und so...und injiziert das quasi direkt in die empfindlicheren Luftschichten...... günter
und wurde gleich woanders wieder dementiert, verletzt Grundgesetz (Ungleichbehandlung). Ist allerdings technisch gar nicht anders machbar, weil für Autos Euro3 und schlechter gar nicht die Daten für eine Steuerumstellung vorliegen..... :D
genau, die einfachste Lösung wäre Kfz-Steuer abschaffen und auf die Spritsteuer das Ganze oben drauf, wäre eindeutig die beste, gerechsteste und ökologisch sinnvollste Lösung. Doch das ganze wird wohl nicht angegangen weil:
Die Kfz-Steuer fliest nämlich in Länderkassen, die Kraftstoffsteuer dagegen in den Bundeshaushalt. Hier mußte also an einer ganz anderen Stelle ein ganz anderes Faß aufgemacht werden....... Umverteilung der Besteuerungsrechte zwischen Bund, Ländern und Gemeinden...... Und dafür braucht es etwas mehr als "nur" einen Verkehrsminister. Doch abwarten: Veto's vom Finanzminister und ich glaube auch aus der Iuristenfraktion sollen ja schon vorliegen.....
nee, die Denken genauso wie Du und gehen NICHT den sinnvollsten (aufwändigen) sondern den einfachsten Weg (mit hoffentlich ein bischen Sinn). :D :) Ich hoffe allerdings, wenn der Käse genügend weit durchdacht ist, daß dann deutlich wird, daß es gar nicht geht, nichts bewirkt, keine Daten da sind...... und vielleicht doch einmal der schwierigere Weg (mit etwas mehr Sinn) gegangen wird. Wie gesagt von einigen Veto's war schon zu lesen. Mal' sehen ob was größeres, ernst zu nehmendes, durchdachtes draus werden könnte. Obwohl:
"verstehen" kann ich das, denn Flughäfen sind international.... Nimm' mal an, BRD führt eine Kerosin-Steuer ein (mal angenommen das geht mit 4-Mächte Abkommen, IATA, EU etc.....), Ergebnis wäre eine Transportstromverschiebung: - Billigflieger gibt's in BRD nicht mehr; jegliche Landung/Abflug ab BRD ist deutlich teuerer als in Nachbarländern ohne diese Steuer. - Luftfracht wird über Polen, Amsterdam etc. abgewickelt - Bahn-/LKW-/PKW-Verkehr nimmt entsprechend zu (Land-Transfer in Länder ohne diese Steuer) - Arbeitsplätze an Flughäfen verschwinden..... davor schreckt man also zurück. Sprich auch wenn die Kerosin-Steuer absolut notwendig ist, wird keine Nation das alleine einführen, sondern nur möglichst einheitlich, weil jede Nation gleichermaßen am Flugverkehr teilhaben möchte. Also passiert das nie, Einführung der Kerosin-Steuer, auch wenn's noch so sinnvoll ist. Und damit ist das genauso wie mit der besseren Wahl, Kfz-Steuer abschaffen auf Mineralölsteuer umlegen: Ist einfach 'ne Nummer zu groß, keiner geht da wirklich 'ran ....... Mal schauen wie's weiter geht. Seekater
Das wäre aber nur gerecht wenn man dann den öffentlichen Nahverkehr nicht mehr aus Steuermittel subventionieren würde. Denn mich als Landei nervt es ungemein dass wir einfach keine Alternative haben. Wir haben nur das Auto und das wird verteufelt und verteuert. Ist ja nett wenn Städter ihre U-Bahnen und Busse haben. Was bringt mir das? GRUSS PETRA
Moin, anzumerken das "Ottonormalflieger" keine Steuervorteile genießen und selbstverständlich mit jeden Liter Steuern zahlen - wie jeder Autofahrer auch :wink: Wenn die KFZ Steuer auf den Sprit umgelegt würde, wäre es noch lohnender, im Ausland zu tanken, wo das nicht so gehandhabt wird. :?
Die nicht im Grenznahen Gebiet wohnenden Menschen wäre ganz schön benachteiligt usw usw. So weit ich mitbekommen habe, kann Flugbenzin nur national besteuert werden, es gibt Abkommen das internationale Flüge nicht mit Kerosinsteuer belegt werden dürfen. Es ginge nur mit einer Ticketsteuer, aber das wäre ja zu übersichtlich oder :?: Hallo "dokabastler" ,
ich habe Deinen Beitrag gelesen und möchte auch noch etwas dazu sagen : Du sagst , daß ein großes Flugzeug auf einem Langstreckenflug 200.000 Liter Kerosin verbraucht . Woher hast Du diese Zahlen ? Mir ist kein Flugzeug bekannt , welches diese Menge Kerosin an Bord hat . Nicht einmal ein B747-400 hat soviel Kraftstoff an Bord und geschweige denn , diese Maschine verbraucht alles bis auf den letzten Tropfen . Das wäre peinlich für die Airline . Die B747-400 müßte dann im "Segelflug" landen , was ich als Passagier nicht erleben möchte . Eine B747-400 hat bis zu 400 Personen an Bord . Wenn man jetzt überlegt , man würde diese 400 Personen in Mobis loszuschicken , dann wäre der Kraftstoffverbrauch nicht geringer . Flug- bzw. Fahrstrecke wären z.B. 10.000 km . 180 Wohnmobile mit einem Verbrauch von ca.13 L/100km würden demnach 234.000 Liter Diesel verbraten !!! Auch nicht wenig , oder ? Ich will hier keine Bresche für die Airlines schlagen , aber man sollte dann auch diese Rechnung berücksichtigen . Ich bin der Meinung , daß man die Kfz-Steuer generell abschafft und auf den Spritpreis legt . Dann zahlt derjenige viel , der viel fährt . Auch unsere ausländischen Besucher werden dann zur Kasse gebeten . Bei denen werden wir ja auch "abkassiert" . Die Österreicher mit Ihrer Maut , Frankreich mit der Autobahnmaut , etc.... Rudi Roehrich schrieb;
Jaja, was des einen Freud, ist des andern Leid; denn seit Finanzminister Steinbrück den Weg zur Arbeit zum "Privatvergnügen" erklärt hat, würde das die vielen Berufspendler nicht unbedingt "aufheitern". UNd die pendeln nicht immer nur aus reiner Freude daran. Wenn man davon ausgeht, dass die Kfz-Steuer früher mal dafür kassiert wurde, dass das Verkehrswege-System erschlossen, unterhalten und verbessert wird, dann wandelt sich diese Steuer wohl so langsam zur Kfz-Verkehrs-Behinderungs-Steuer :( Hallo Rudi,
die 200 to hab ich vor Kurzem in einer Doku gehört......bei einem Airbus A 340 400 (ist doch der größte derzeitige Airbus ?) glaub ich...da wurde gesagt, daß der mit 200 to Kerosin an Bord losstartet...N 24 glaub ich oder Süddeutsche TV....Flug München - weiß nicht mehr, Tokyo? Auf jeden Fall Maximalentfernung von Muc aus soweit ich mich erinnere Wieviel davon bei der Landung noch an Bord ist ? Stimmt, spielt eine Rolle für den Verbrauch.......ob die 200 to tatsächlich stimmen ? habs als gegeben angesehen und mir gemerkt..... Ich will mich auch nicht als Zahlenbesserwisser aufspielen, ich weiß auch, daß die Kerosinsteuer nicht so leicht umzusetzen ist.....aber daß Fliegen bei gegebener Umweltbeeinträchtigung viel zu billig ist und daß viel zu viel geflogen wird (muß es sein, daß man 2 Wochen pauschal in der Türkei incl. Flug billiger Urlaub machen kann als z.B. im bayer. Wald oder an der Nordsee??), das ist schon meine Meinung........ über Sinn und Unsinn der Flüge will ich gar nicht reden.....das trifft auch oder noch mehr auf unsere Womos zu, weil man die Fahrten mit Womos idr nicht "baucht" sondern weil die reines Vergnügen sind.... günter
Ich bin trotzdem dafür . Ich habe viele Arbeitskollegen , die von Lübeck,Neumünster,Elmshorn,Kiel,etc. zur Arbeit nach Hamburg kommen . Viele von denen sind sogar dorthin gezogen , weil das Wohnen dort billiger ist . Aber jetzt beschweren sie sich über die hohen Spritkosten und das sie soviel dafür bezahlen müssen . Das paßt einfach nicht ! Ich habe auch Kollegen , die ein billiges Grundstück direkt am Hamburger-Flughafen günstig bekommen haben . Und die beschweren sich jetzt über den Fluglärm ! Was für ein Quatsch ! Hallo "dokabastler" ,
wenn keine Nachfrage nach den entsprechenden Flügen wäre , wär das Angebot auch nicht vorhanden . Aber wenn man den Verbrauch auf "Personen je km" umlegt , dann ist der Verbrauch bei den Flugzeugen weitaus geringer . Eine B747-400 verbraucht in einer Flugstunde ca. 13.000 Liter . Das macht auf 10.000km ca. 140.000 Liter ! Und dann ist der Verbrauch der Mobis viel zu hoch . Vielleicht sollten sich die Hersteller der Mobi-Fahrgestelle einmal darüber Gedanken machen . Aber das ist Denen wohl egal . Schade . tja, es hat halt nicht jeder das Glück, seine Arbeit "vor der Haustüre zu haben" ...
aber wenn man sozusagen "in der Prärie" lebt, dann hat man dies u.U. sowieso schon dadurch zumindest "bezahlt", dass man ein geringeres Angebot an Infrastruktur hat. Deswegen finde ich, müsste dies im Falle einer kompletten Umlegung der Kfz-Steuer auf den Sprit halt schon angemessen steuerlich berücksichtigt werden.
Ist doch alles graue Theorie :wink: Wenn, das o.g Beispiel vorausgestzt, 400 Personen an Bord sind ergibt das einen Treibstoffverbrauch von 1400 Liter / 100 Km, oder 3,5 Liter pro Person. Beim Mobil, Verbrauch mal mit 12 Liter / 100 Km angesetzt und 4 Personen an Bord.... :D
Alle Mobis fahren mit 4 Personen an Bord ???? Dann haben sich wohl immer bei den meisten Mobis 2 Personen in der Heckgarage oder in den Stauräumen versteckt . Die habe ich meistens nie gesehen wenn die Mobis auf den tellplätzen waren . Sind die Lichtscheu ? :D Na dann rechnet mal : 2 Personen und 16 L |
Anzeige
|