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beim Ducato werd ich aber so langsam wuschig - zugegebenermaßen blicke ich nicht mehr durch. Ich hab:
Schlüsselnummer 51, drunter steht 93 / 59 / III, GKL: G1 und unter 33 steht aber noch FZ ERFÜLLT RL 94 / 12 EG III kann ich mir da jetzt was von aussuchen? :D :oops: Und was wird meiner haben: Ducato 2.8l, JTD, Bj.2005, 3,5to ? mehr Infos habe ich noch nicht ! Tach auch,
sollte das tatsächlich alles so kommen, werden wir wohl in Zukunft notgedrungen auf das schöne Hobby "Wohnmobil" ganz verzichten müssen ! Leider ! Knapp 1000 Euro ( oder um 2000 DM ) Steuer pro Jahr, nein danke ! Dieses Hobby wird dann einfach zu teuer für einen "Normal-Verdiener" ! Schon jetzt ist eine größere Tour mit dem Womo nicht gerade günstig. ( Dieselpreis um 1 Euro pro Liter, Maut- bzw. Straßengebühren, Stellplatzgebühren usw. ) Nachdenkliche vom Jadebusen ( Nordsee ) Gast ( Karmann Distance Wide auf LT 31 TD, Bj. 1990, aufgel. auf 3,35 t ) Ich mach mich erst verrückt, wenn irgendwas feststeht. Wieviele Entwürfe hab ich schon gemacht, die auch genehmigt wurden und nie ausgeführt :D :D :D 8) 1. per 30.4.05 wird die einzugsermächtigung für die kfz-steuer widerrufen.
2. zukünftige kfz-steuer wird nicht mehr jährlich, sondern monatlich entrichtet. 3. zum 1.5.05 wird die kiste vorübergehend stillgelegt, also abgemeldet. wiederzulassung mit saisonkennzeichen jeweils für den urlaub. verkauf unmöglich, die karre ist mit 1000€/jahr kfz-steuer rein gar nichts mehr wert. 4. autofahren in zukunft mit stattauto. ich stimme Tipsel zu - verschiedene Vermutungsmodelle ergaben bei meinen Rechnungen Beträge zwischen "scheißdrauf" und "kannjawohlnichtwahrsein" - und da das zu nix führt, außer vielleicht Verwirrung......warte ich einfach mal die Zeit ab. Reagieren kann ich dann ggf. immer noch. :wink: Habe ich aus einem anderen Forum, als Antwort auf eine Email eines Wohnmobilisten zu der Gesetzesänderung:
"Sehr geehrter Herr xxxxx, die Bundesregierung hatte im Juli 2004 in der Antwort auf unsere Anfrage „Steuerprivileg für Geländewagen“ die Änderung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung angekündigt. Die Aufhebung des § 23 Abs. 6a der StVZO ist inzwischen mit Zustimmung des Bundesrates erfolgt. Die Änderung tritt im Mai 2005 in Kraft. Aufgrund dieser Rechtsänderung entfällt die verkehrsrechtliche Begriffsbestimmung „Kombinationskraftwagen“ und es ändert sich die bisherige Grundlage für die Rechtssprechung der Finanzgerichte, nach der Kombinationsfahrzeuge über 2,8 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht nicht nach Hubraum, sondern nach Gewicht besteuert wurden. Unmittelbare kraftfahrzeugsteuerliche Auswirkungen hat dies für die genannten Geländewagen, sog. Sport-Utility-Vehicles, Großraum-Limousinen und Kleinbusse (jeweils mit einem verkehrsrechtlich zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 2,8 t). Die Frage, ob sich daraus eine Änderung bei der Besteuerung von Wohnmobilen ergibt, ist noch nicht offiziell beantwortet. Es kommt darauf an, ob Wohnmobile nach wie vor gemäß § 8 Abs. 2 Kraftfahrtzeugsteuergesetz als „andere Fahrzeuge“ gelten und daher weiter nach Gewicht besteuert werden. Nach unseren Informationen tendierten die Finanzministerien der Bundesländer, die die Entscheidung über die rechtlichen Folgewirkungen nach Aufhebung der 2,8 Tonnen-Grenze treffen müssen, ursprünglich dazu, Wohnmobile weiter nach Gewicht zu besteuern. In diesem Fall würde sich die Besteuerung der Wohnmobile nicht verändern. Inzwischen scheinen einige Länder der Verlockung höherer KFZ-Steuereinnahmen zu erliegen. Es gibt offenbar eine Gesetzesinitiative zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes, mit der auch die neue (höhere) Besteuerung von Wohnmobilen festgeschrieben wird. Allerdings gibt es dazu noch keine verbindlichen Informationen. Die FDP-Bundestagsfraktion hat deswegen eine parlamentarische Anfrage vorbereitet, mit der die Bundesregierung nach den Einzelheiten der in Rede stehenden Änderungen befragt wird. Aus unserer Sicht ging es bei der politischen Diskussion um Privilegien der Kfz-Steuer immer um die so genannten „schwere Geländewagen“, nicht um Wohnmobile. Dadurch entsteht jetzt der Eindruck, dass die mögliche Anhebung der Kfz-Steuer für Wohnmobile „hinterrücks“, also ohne eine dem Fall der schweren Geländewagen entsprechende politische Diskussion stattfindet. Das halten wir nicht für richtig. Im Moment sehen wir keinen Grund, die bisherige Besteuerung von Wohnmobilen nach Gewicht zu ändern. Mit unserer parlamentarischen Anfrage wollen wir dazu beitragen, die politische Diskussion zu dieser Frage in Gang zu setzen. Wir gehen davon aus, dass in den nächsten Monaten eine Klärung dieser Fragen herbeigeführt und über die Medien der Öffentlichkeit bekannt gemacht wird." wäre interessant zu erfahren, wer der Verfasser dieses Antwortschreibens ist - dort scheint es ja ein offenes Ohr zu geben.......
Versorgst Du uns noch mit dieser Info, hollekubi? Moin, moin,
in der Tat scheint es sich hierbei um einen echten "Volksvertreter" zu handeln. Ich bin zumindest sehr gespannt, wie die KFZ-Steuer für Wohnmobile ab dem 01.05.2005 aussehen wird (ob die Länder nicht doch der Versuchung erliegen und an der Einnahmequelle KFZ-Steuererhöhung für Wohnmobile herumexperimentieren) :( :? Wie gesagt, habe den Text auch nur aus einem anderen Forum, habe es nicht selber erhalten, aber unten drunter waren folgende Vermerke:
Mit freundlichen n Rainer Rippe - Büroleiter - Dr. Karl Addicks, MdB Platz der Republik 1 11011 Berlin Von der CDU und der SPD habe ich nur WischiWaschi ähnlich der von robstra bekommen. Klar, wenn es um klare Aussage geht, kneifen die Herren Politiker. Von Grün habe ich noch gar keine Antwort bekommen - die sind wahrscheinlich alle noch närrisch.... Und in einem anderen Schreiben hieß es, dass zumindest für die Gesetzgebung der Bund und nicht die Länder zuständig sind. Für die Ausführung, also die Steuer nun zu erheben dann wohl aber wiederum die Länder. na dann sollten wir vielleicht lieber noch ein paar Schreiben an den Herrn
Dr. Karl Addicks, MdB Platz der Republik 1 11011 Berlin machen - damit er merkt, daß viele hinter ihm stehen :wink: Hallo Leute,
bin erst seit heute hier her gekommen. :D Natürlich nervt mich auch diese neue Steuerregelung. :( Aber was ich in eurer Diskussion vermisse, ist das, wenn ein Womo einen Wohnähnlichen Charkter vorweist, doch eigentlich nichts zu befürchten ist. Demnach soll alles doch beim Alten bleiben. So lt. die Information vom AvD. Der ADAC Hat sich da leider noch nicht zu geäußert. :roll: Hat da noch jemand etwas drüber Gehört :?: Hallo Leute,
Ich habe Heute eine stelle beim AvD gefunden, wo es heißt: KFZ, die einen Wohnähnlichen Charakter vorweisen, seien von der Steuer nicht betroffen. Hat von euch auch schon jemand etwas darüber erfahren? :?: warten wir es einfach mal ab......
PS: willkommen im Forum! Wohnähnlicher Charakter = 2 Bücher mit 24 Kommentaren bezüglich
Begriffsdefinition. Pijpop Bevor wir jetzt weiter Knochen werfen und Orakel befragen werde ich erstmal abwarten bis ein konkretes Gesetz verabschiedet wird und mich dann evtl. aufregen :wall:
Seinen Unmut allein aufgrund der Pläne kundzutun, finde ich schon ok. Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, dann ist es halt zu spät. Bislang ist noch nichts raus - da helfen auch anderslautende Hinweise von AVD, ADAC u. ä. nichts.... Da hast du schon recht, aber bis jetzt ist es für Womo's noch gar nicht geplant außer Gedankenspiele Wo man auch hinsieht, zum Beispiel auch in der neuen pm: Nix genaues weiß man nicht!
Nur -- erst warten bis das Kind in den Brunnen gefallen ist? Eine nachträglich Änderung ist dann schwieriger als wenn man etwas im Vorfeld tut. Aber was? Aber was lesen wir? Das es schon seit 1996 diese Überlegungen oder Gerüchte gibt.
Vieleicht will der Gesetzgeber ja auch die alten Womos von der Strasse haben . Weil, ohne Kat etc. sind das wieder " Stinker" , die sich keiner mehr leisten kann- und soll. Neue Womos bringen Arbeitsplätze :wink: Aber, dass wird, wie alles, was die anfassen, auch wieder nach hinten losgehen. :? In allen Foren geht es nur noch um Kfz-Steuer
Auf der Web-Seite Bayern ist eindeutig geklärt...ab 3,5 to beginnt die LKW-Versteuerung...01.05.2005 Alle Fahrzeuge bis 3,499 sind nach Kfz-Steuer Pkw eingestuft. Unterteilung in Schadstoffklassen. Wohnmobil gehört dazu. Keine Sonderregelung gefunden. Hallo bin neu hier aber kannst Du mir mal die Website nennen?? Denn ich habe Kontakt mit Entwurfsverfasser der Kfz-Änderung und der meinte es sollte die 3.5t-Regelung kommen aber es sieht nicht mehr gut aus und die Entscheidung ob ein Antrag im Bundesrat eingebracht wird liegt bei Herrn Prof. Dr. Faltlhauser, bay. Finanzminister, allein. Und wenn er entscheidet nein das ist ab 01.05. das neue Gesetz da!!!!!!! Und wir bluten. Und 01.05. ist nicht mehr weit. Ob die Änderung bis dahin geschafft wird???? Vielleicht will man ja auchmal testen wie gross der Aufschrei ist???
Habe auch schon in einigen Foren zum Widerstand aufgerufen aber Resonanz ist nicht gross!!??? Spazierfahrten in die Landeshauptstädte, Besuch der Bundeshauptstadt mit Überholvorgängen im gesetzesmässien Rahmen auf Autobahnen und Landstrassen. Rundfahrt in Berlin auf der Suche nach einem Stellplatz, wir kennen uns ja nicht aus usw. Damit die Abzocker da oben endlich mal merken dass sich in der Bevölkerung Widerstand regt gegen die andauernde Abzocke. Vielleicht hat das ja auch mal Wirkung in andere Bereiche. Ich bin dabei. Witz ist noch ich müsste ca. 2.500Euro Steuer bezahlen und ein 44to der ständig rumkurvt ist bei 1.780,00Euro gedeckelt, diese Regelung gilt nur für Nutzfahrzeuge. @fischi
Vergiß das mit den Berlinfahrten und "Widerstand" usw. Das Wohnmobil ist und bleibt ein Luxusgefährt! Kfz-Steuer ist Ländersache. Die ausgebauten Stellplätze in den Ortschaften benutzt ihr auch kostenlos. Nur kein Beitrag dazu leisten. Immer nur die Anderen. Wem es zu teuer wird kann das Ding ohne weiteres abschaffen und sich für den Urlaub ein Mietfahrzeug holen. Man muß auch die Verhältnisse in unserem Land sehen. Ein doch beträchtlicher Teil der Bevölkerung muß mit Hartz IV auskommen und weniger. Dann fahren Luxusfahrzeuge nach Berlin und verlangen Steuerermäßigung. Nee, nee Meckern ja, ist auch OK. Tun wir ja alle, auch die mit Steuerrückzahlung von 50.000 anstatt 100.000 EUR Auf den Webseiten der Länder...Kfz-Steuer-Neues, benötigt man ein Passwort.
mühsam zusammengesparter "Luxus" und die kostenlosen Stellplätze sind Parkplätze, die eh schon da waren Wieso eigentlich " Luxusgut"? Ich habe mir den A... aufgerissen, damit ich mir mein Womo kaufen konnte. Andere leben von Hartz 4 und Co, auch die fahren tw. Wohnmobile. Meisst selbstgebaut und/ oder alte.Die trifft es noch schlimmer. Wir, die wir uns ein etwas neueres leisten könnnen, trifft es vieleicht mit 100% Erhöhung, die ärmeren mit 500%. Was sollen wir aus Solidarität machen? Sollen wir alles, was das Leben schön macht, aus Mitleid mit den Arbeitslosen abschaffen? Damit es noch mehr Arbeitslose gibt? Sagt denen in Berlin, dass alles, was die beschliessen noch mehr Arbeitslose bringt. Macht das Leben wieder lebens und lohnenswert. Arbeit muss sich lohnen, man muss sich auch was leisten können. Auf Dauer muss man verlässlich rechnen können. Es hiess, als wir unsere Womos gekauft haben, es seien diese Steuer zu zahlen. Usw..usw..
Stahlhans, ich lese Deine technischen Ratschläge sehr gerne, aber diese Meinung von Dir finde ich nicht gut. @Nasenbär
Stahlhans, ich lese Deine technischen Ratschläge sehr gerne, aber diese Meinung von Dir finde ich nicht gut. Mein lieber Nasenbär, egal wie Du das darstellst...ein Womo ist Luxus ob gespart, Bar,-/ oder Ratenzahlung. Es sind ja nicht nur die Womos betroffen, sondern auch Allradfahrzeuge im Wert von 100.000 EUR mit nur 100 EUR Steuer im Jahr. Steuerersparnis aufgrund Gewicht, war sicherlich eine Steuerlücke die man zu spät erkannt hat. Zur Angleichung noch ein Beispiel: Mit einen normalen Golf zur Arbeit fahren oder mit einem Womo. Beide erhielten die gleiche Steuervergünstigung, sprich Pendlerpauschale. Das Womo hat eine günstigere Haft,- Vollkaskoversicherung und etwa 100 EUR Kfz-Steuer Der Golf kommt fast auf das Zehnfache an Kosten. Nicht wenige fahren mit dem Womo zur Arbeit. Meine These...Gleichbehandlung Ein Womo auf 3,5to aufzulasten ist wohl kein Problem. Jeder der eine zulässige Achslast vorne von 1.600 Kg hat, kann dies ohne großartige Änderungen tun (ca. 400 EUR) Bei den Allradfahrzeugen gebe ich Dir recht, allerdings hatten die von Anfang an nur eine vorläufige Einstufung, es wusste jeder, was auf ihn zukommt. Bei den Womos waren andere Voraussetzungen. ( Einstufung Basisfahrzeug)
Die meissten fahren mit PKWs zur Arbeit und bezahlen das Womo extra, obwohl es meisstens steht. Ausserdem finde ich alles, was uns das Geld aus der Tasche zieht und keine Produktion in der Fabrik bringt und so Arbeitsplätze sichert, schlecht. Das Geld wird ja auch nicht mehr für den Srassenbau verwendet, sondern nur, um andere Löcher zu schliessen. Ich muss zugeben, ich bin doof, kann leider keinen Tip geben, wie es besser wird. Dafür sollten eigentlich unsere Politiker da sein, die haben aber private Sorgen, wie sie ihre Gehälter am besten vermehren können. Das war von mir dazu :) 1) Bei der Womo Steuer ist nocht nichts eindeutig geklärt!
Erst muss das Gesetz verabschiedet und gültig sein. Dann müssen die Länder Steuerbescheide ausstellen, die auf eben diesem neuen Gesetz basieren. 2) Mal eben auf über 3,5 Tonnen auflasten? Wäre bei mir keine Problem, ohne technische Änderungen sind mindestens 3800 kg möglich. Aber das will ich doch gar nicht! Ich fahre bewußt einen3,5 Tonner. 3) Womos über 3500 kg haben dann ggf. weiterhin die Gewichtsbesteuerung. Das würde heißen, dass gerade die großen, schweren Luxusgefährte billiger fahren als die kleinen, leichten, älteren Mobile. Das wäre dann wirklich eine Riesenungerechtigkeit! 4) Und ratet mal, welche Geländewagen optional dann urplötzlich 3501 kg haben!
fehlte da ein Smilie hinter dem Stabilitätspakt??? Ich lasse es mir auch nicht vermiesen und will es auch gerne positiv sehen - aber nicht für den Stabilitätspakt. Dafür nicht. Vater Staat sollte besser versuchen, durch nachfragestützende Massnahmen aus dem konjunkturellen Defizit herauswachsen, als zu versuchen, sich durch defensives Verhalten (wie ein Privathaushalt) aus dem Defizit herauszusparen. Der Staat muss anders handeln, als ein Privathaushalt. @stahlhans1
Mein Beitrag: -Wohnmobil gekauft, dafür an den Staat ordentlich Geld (Mehrwertsteuer) abgeliefert -Kraftstoff tanken. (Mineralölsteuer) -Inspektionen und Reparaturen. (Mehrwertsteuer) -Propangasverbrauch (Mehrwertsteuer/Energiesteuer) -Zubehör gekauft. (Mehrwertsteuer) -Unterwegs eingekauft (Nahrung, Getränke, Souveniers) - (Mehrwertsteuer) + Unterstützung der Wirtschaft am Urlaubsort. -Essen gegangen (siehe oben) -an den Stellplätzen: Stellplatzgebühr, Strom, Ver-/Entsorgung, Brötchen usw. (Mehrwert-/Energiesteuer) -Stellplatzführer + Navi gekauft (Mehrwetsteuer, unterstützung der deutschen Wirtschaft) -Winterreifen gekauft (Mehrwertsteuer) -usw.
Ja nee, is klar. Die paar Euro Steuern können wir ja auch noch locker machen. Und dann besteuern wir auch noch die "Luxusfahrzeuge" Motorräder ein bisschen höher, und dann die Fahrräder, und, und, und. genau cruiser,
nur wer glaubhaft machen kann, daß er mit den Radl in die Arbeit fährt kriegt Steuerermäßigung wer so zum Spaß rumradelt, der blecht -mein Vorschlag: Mountainbikes 0,1 € und Rennräder 0,15€ je km....... :D :D :D aber pssst...sonst lests noch jemand und zum 01.05. wirds gleich mit verabschiedet..... :? dokabastler dokabastelsteuer vergessen! :P
Unbedarft wie ich bin, mache ich hier schon wieder eine Kneippkur.....von Fettnäpfchen zu Fettnäpfen.
...und Hollandräder zahlen 30 € wenn kein Wohnwagen dahinter hängt :twisted: Cruiser, du hast bei jedem Punkt noch vergessen, dass du damit Arbeitsplätze gesichert hast. :!:
Wolf
Sorry, Wolf. ...und ich (wir) erhalte/n Arbeitsplätze: -in der Wohnmobilindustrie -beim Händler -an den Tankstellen -in den Kfz-Werkstätten -beim Gaswerk -beim Gashändler -beim Stellplatzbetreiber/Gemeinde -im Groß- und Einzelhandel -in der Gastronomie -im Klärwerk -beim Energielieferanten -beim Wasserwerk -beim Bäcker -beim Markthändler -beim Buchdrucker -in der Computerbranche -bei den Campingplatzbetreibern -und bei all den anderen, die ich vergessen habe aufzuzählen Cruiser Das alles sind vieleicht auch Argumente gegen eine Steuerreform unserer Herrn "Volksvertreter" :!: Wie wäre es denn mit einer ABSCHAFFUNG des ganzen "Kraftfahrzeugsteuer-Gedödel".. :?: ...spart auch ne Menge bürokratischen Denksport. Benzinpreis nachmal ein paar Cent rauf und gut is. ENDE :!: Über den Benzinpreis werden wieder nur wir Inländer getroffen. Eine vernünftige Maut könnte auch alle Durchreisenden erfassen und durch die erhöhten Einnahmen könnte sie moderat gehalten werden.
Wolf
das geht doch nicht in Deutschland. Deutschland kann nur kompliziert. Wenn ein Gesetz reformiert wird gibts garantiert 10 neue und wir müssen wieder löhnen :wall: Und außerdem: Ohne Passierschein A38 geht hier gar nichts :D @suelzlaber: da haste natürlich Recht, sonst haben wir in Berlin bald noch ein paar Arbeitslose mehr........Hauptsache, die haben dort genug zu tun !
@Flywolf: ein paar Transitreisende werden hier sicherlich auch tanken, aber mit meinem Vorschlag wollte ich ja auch nicht die Mautobahn verhindern (wo die LKW´s jetzt fahren sehen wir ja auch), sondern lediglich die langsam immer undurchsichtigere KFZ-Steuerpolitik in Frage stellen Gestern kam in übrigens in Frontal ein klasse Bericht. Wie war das, ca. 60 % ( :?: )der LKW sind als Mautpreller unterwegs, weil gar nicht alle Kontrollbrücken auf der Mautobahn in Betrieb sind.......kopfschüttel, da haben wir ein System, nutzen es nur total amateurhaft :? Und das die BAG bzw. das System erfasste Kennzeichen auswertet, scheint wohl auch sehr fragwürdig (weil es nur zu einem geringen Prozentteil passiert) Hallo stahlhans1 deine Meinung teile ich in keinster Weise!!! Ich weiss zwar nicht welche ausgebauten Stellplätze nichts mehr kosten aber die die ich in letzter Zeit angefahren habe kosten alle!! Um ein Mietfahrzeug zu nutzen muss der Urlaubstermin bekannt sein und auch die Wochenendtouren und dann versuche mal eins zu bekommen. Und erkundige dich mal was das kostet! Und mit Hunden kannstes gleich vergessen!!Sorry mir tun die die Harz IV haben leid und ich denke die hätten genauso wie alle anderen dagegen protestieren sollen (Hochachtung von den sogenannten Ossis). Jetzt ist es zum Jammern zu spät. Die haben früher auch mal Arbeit gehabt und dann REisen etc. getätigt. Mit meinen Hobby Wohnmobil schaffe und erhalte ich Arbeitsplätze und verschaffe dem Staat ein nicht unerhebliches Steueraufkommen! Ich sehe mein Womo nicht als Luxuswohnmobil an. Wieviele machen denn jedes Jahr REisen von tausenden von Teuros und geben ihr Geld im Ausland aus???
Und die werden noch mit Steuerfreiheit beim Kerosin gefördert. Ich weiss nicht wen Du kennst mit solch horrenden Steuerrückzahlungen? Aber meine Meinung ist wenn man sich alles gefallen lässt braucht man sich auch nicht zu wundern wenn man immer wieder abgezockt wird. Ausserdem verlangen wir keine Steuerermäßigung sondern nur Bestandsschutz! Denn viele hätten sich mit Sicherheit kein Womo gekauft bei den drohenden horrenden Steuersätzen! Wenn ich vorher etws weiss kann ich mich danach richten und handeln aber im nachhinhein hat das immer einen ungangenehmen Beigeschmack. Hallo
Eine Gegenargumentation könnte die Gesetzmässigkeit bei Vergabe der Schlüsselnummern sein. Bei Einstufung wurden ganz andere Dinge berücksichtigt als bei PKWs. Ich habe von Ducatos 2,5TDI mit Cat und Schlüsselnummer 00 gelesen, andere haben 51 bei gleichem Motor. Lange gabs keinen Katalysator, weil nicht vom Gesetzgeber für diese Fahrzeuge vorgeschrieben. Andere hatten einen Ducato- Kombi mit Nr.71, nach Umbau zum Womo stand dann 00 im Brief, oder Inas Womo, Bj. 98, mit besserer Einstufung als neue, also alles Sachen, die mit der PKW-Einstufung nichts zu tun haben. Meiner Meinung nach kann man die Steuerpraxis vom PKW nicht eins zu eins übernehmen, weil die Industrie keine Notwendigkeit sah, die Fahrzeuge entsprechend den geltenden Gesetzen von PKWs auszurüsten. Ich kann mir vorstellen, wenn dann die Besteuerung nach PKWs kommt, dass es einige auf dem Klageweg versuchen. Bei den Geländewagen war von Anfang an nur ein vorläufiger Steuerbescheid ausgestellt, bei Womos nicht. klingt fundiert...obs hilft??
Immerhin gilt es ein Mautloch zu schließen.........(sorry für den Sarkasmus, aber was anderes fällt mir fast schon nicht mehr ein bei dem was da so abgeht......) doka Ich kann mir auch vorstellen, dass der Klageweg der einzig sinnvolle ist.
Da wird doch überall von Verbraucherschutzgesetzen gesprochen, an diese muss sich auch der Gesetzgeber halten. Ich habe am Dienstag mit dem Vertriebsleiter der Firma A-Linnepe telefoniert wegen Auflastung auf 3,505 kg. Auf die Frage wegen der neuen Steuererhöhung hin angesprochen,meinte er ,man sollte sich nicht im Vorfeld verrückt machen lassen.
Für meinen Typ 14 käme mich der Umbau aufgelastet 38€ fürs Gutachten,Abnahme beim Tüv plus neue Papiere ca.150€ und Benachrichtigung beim Finanzamt weil ja 3505 Zul.Gesamtgewicht.Dann wieder 185€ im Jahr. Vielleicht hab ich ja nur Glück im Unglück gehabt mit der Maßnahme,das ich auf Maxibremse und 16Zollbereifung wegen dem Motorradträger umgebaut hatte. Ich warte jetzt erstmal ab was da kommt. ... und hier noch etwas zum ent / verwirren
--> Link ich steig da auch nicht mehr so richtig durch Michael |
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