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Genau so isses! :daumen2: :daumen2: :daumen2:
Hi Andreas, individuelle Lösung?! Gerne, da bin ich dabei :ja: Mit Mobilisten, meine ich das Gegenteil von Stellplatzblockierern. Wer von A nach B fährt, und dann die Karre abstellt, weil er auf einem Campingplatz für Tage/Wochen verweilt, braucht natürlich keinen Booster, sondern ein ordentliche Ladegerät. Wer sich für 2 Wochen an den Strand stellt, mit dem Fahrrad mal ins Dorf fährt, aber ansonsten sich mit dem Womo kaum bewegt, braucht natürlich keinen Booster, sondern eine ordentliche Solaranlage. Ich beziehe mich nur auf die rastlosen Vagabunden ;D Fehlbedienung sollte man bei funktionierenden Systemen nicht argumentativ voraussetzen, damit mach ich Dir jede Diskussion platt- Zur Lima: Ich hab nen X-250, mal schmeisst die LiMa14,3V und mal wieder 14,5V raus - aber so ganz konstant eigentlich nicht. Du hast natürlich Recht, die Batterie wurde vorher schlecht geladen - nämlich über die LIma. Mein Schaudt-EBL war nie in der Lage mit 14,2V die Batterie zum Kochen zu bringen. :mrgreen: Meiner Lima ist die Temperatur vollkommen egal, außerdem wird auch nicht dort die Temperatur gemessen, wo die Batterie sitzt. Ist es kalt, regelt sie auch nicht hoch, deswegen hat man von der ganzen Messung wenig. Ich finde nicht, dass ein Booster mit 300€ teuer ist. Eine automatische Satanlage ist teuer - sauteuer. Gekauft werden sie trotzdem, beim Booster sind die Leute schon deutlich verhaltener. Gefühlt braucht hier jeder dritte nen 2.000 Watt Wechselrichter um seine Espresso morgens trinken zu können. Oder nen Moppel, weil man die Batterie im Winter nicht voll bekommt. Es fährt nunmal kaum jemand mit einem Womo in Werksauslieferungszustand. Und ich bleibe dabei - 300€ ist nix - selbst wenn noch mal div. Euronen für die Installation hinzu kommen, ne Markise kostet sicherlich mehr. vorallem, wenn sie dann noch elektrisch sein muss ;D Es mag ja auch sein, dass ich ein komplett anderes Bild vom Womourlaub habe, aber die Sicherheit keinen Strom mehr dazu nehmen zu müssen, keinen Tag mehr auf einen Stellplatz oder Campingplatz gehe zu müssen, weil man sich um diesen Kram keine Gedanken mehr machen muss, werden aus meiner Sicht für wirklich richtig kleines Geld dazu gekauft. Ich könnte noch ganz viel dazu schreiben, aber A) will das keiner lesen und B) will ich das nicht schreiben. ;D Vllt. mal auf nem SP beim Bierchen oder Kaffee. P.S: Würde ich mir heut eine neues Womo holen, gäbe es 2 Sachen die ich sofort ändern würde: Elektroversorgung und nen Gastank - beides gibt mir Freiheit - deswegen fahre ich auch ein Womo So, auf die Gefahr das ich durch einige "Experten" geschlachtet werde, im Folgenden mein Ansatz: Der Lade Booster löst zwar mein Ladeproblem für die Hausbatterie perfekt, was aber ist mit all den anderen Akkus. Der Ladebooster nimmt die 12V zerhackt sie, transformiert sie auf ???? 16V und passt diese dann perfekt an meine Batteriebedürfnisse an. :-? Mh......., hab ich doch schon teilweise in meinen Ladegerät oder ???? Außerdem der Haus Akku ist nicht der einzige der geladen werden soll. Was ist mit Fahrrad, Lap Top, Handy, Camera, Zahnbürste usw. Für die benötige ich zusätzlich jeweils noch ein 12V Ladegerät, oder ich muß auf Netz warten. Wenn ich am Netz hänge klappt das alles. Ich muss also nur mein Wohnmobil während der Fahrt ans Netz hängen. :idea: Kabel ist zu kurz :( , also: Warum sorge ich nicht dafür das ich ( Symbolisch) "220V während der Fahrt von der Lichtmaschine bekommt." :!: Ich habe also einen mittelprächtigen Sinus-Wechselrichter mit 800W Dauerleistung und 1200W Peak aus der Bucht eingebaut. Diesen speise ich direkt aus dem Fahrzeugakku. Über den 220V Ausgang des Wechselrichters speise ich das Fahrzeug während der Fahrt ganz normal mit 220V über den Landanschluß ein. ganz wichtig: 1.) Rückspeisung ( Kreisströme )zur Fahrzeug Batterie werden durch Dioden auf der 12V Seite verhindert. Diese Dioden werden überbrückt sobald ein regulärer Landanschluß gemacht wird, damit die Fahrzeugbatterie weiterhin übers Haus Ladegerät geladen werden kann. 2.) Ich habe weiterhin sichergestellt daß, sobald ich am Wechselrichter hänge ein regulärer Landanschluß nicht möglich ist. Sonst kann es Bumm machen :evil: Was passiert nun: Während der Fahrt: Die Lichtmaschine speist den Fahrzeugakku, der speist den Wechselrichter, an dessen 220V Seite wird der regulärer Landanschluß gemacht. Da nun die Last hoch und die Spannung niedrig ist, regelt selbst die dümmste Lichtmaschine nach und liefert in Richtung Nennleistung . Der Haus Akku wird über 220V vom regulären Ladegerät ( 25A ) geladen Der Fahrrad Akku wird über 220V von seinem ganz normales Ladegerät geladen Der Laptop Akku wird über 220V von seinem ganz normalen Ladegerät geladen Die Digital Kamera wird über 220V von ihrem ganz normalen Ladegerät geladen Die Zahnbürste wird über 220V von ihr ganz normales Ladegerät geladen Im Extremfall ( und nur dann )nutze ich sogar die Kapazität des Fahrzeugakkus bis der Unterspannungsschutz des Wechselrichters anspricht und erhöhe dadurch meine nutzbare Akku Kapazität. Das reicht dann immer noch zum Anlassen des Motors, birgt aber ein gewisses Risiko. Im Normalfall ( wenn die Akkus voll sind ) hänge ich den Wechselrichter auf dem Stellplatz ab und lebe von 12V oder Landstrom. Die 100 Ah der Fahrzeugbatterie sollen ja auch nicht überstrapaziert werden. Bis jetzt hat weder mein Ladegerät ( Laika std. 25A ) noch der Kühlschrank, noch die Alde Heizung ärger gemacht. Eigentlich ist es völlig unverständlich warum die WoMo Hersteller sowas nicht perfektionieren und als Option anbieten. Man muss doch nicht Wechselrichter, Ladegerät und Booster spazierenfahren. Ein Kombigerät würde Geld und Gewicht sparen. viele Rainer p.s. ob es Vorschriften bez. 220V im fahrenden Fahrzeug gibt, habe ich nicht abgeklärt
Wieso dat denn? :wink: Die Lösung ist doch perfekt. :top: Genauso hatte ich es damals auch als Option angedacht. Und warum die Hersteller, grade jetzt wo AGM so "In" sind, noch mit Technik aus dem letzten Jahrhundert rumhantieren......ich weiss es nicht. Wahrscheinlich einfach nur ein Kostenfaktor.
Andreas
Dem möchte ich mich anschließen, Geniale Idee und toll umgesetzt. Muß ich direkt noch einmal drüber Nachdenken, ob ich den Lösungsansatz nicht auch ins Kalkül ziehe! Grübel,grübel. VG Bernd
Warum sollte da jemand auf die Idee kommen. Viele Wege führen bekanntermaßen nach Rom. Wenn alle Verbraucher 220V sind und man entweder entweder viel fährt und/oder oft Landstrom zur Verfügung hat, ist das eine brauchbare Lösung, mit der man Geld für Niedervoltverbraucher sparen kann. In der Praxis gibt es wohl auch einige solcher Aufbauten. Das ganze hat halt -wie fast alles- einen Haken, und der heißt Wirkungsgrad. Beim transformieren auf 220V Wechselstrom hast Du 10-20% Verluste und beim herunter transformieren zur Ladespannung gerade nochmal. Das bedeutet im ungünstigen Fall, dass eben nur noch 64% der eingesetzten Energie an der zu ladenden Batterie ankommen. Wenn das nicht stört, weil man viel fährt, kann man das schon machen. Wer länger frei stehen will ohne Landstrom und ohne das Fahrzeug zu bewegen, für den sind die 10-20% Verlust am Wechselrichter und bei hohen Lasten Kapazitätsminderungen (Stichwort: Peukert-Faktor) eher nicht zu akzeptieren. Es ist in der Tat wie von einigen schon geschrieben wurde: Das Nutzungsprofil entscheidet darüber, welche Variante der vielen möglichen Arten der Elektroinstallation die optimale ist. Was kann ain Ladebooster besser als diese normale Ladespannung, mit einer 140A -Lichtmaschine, in unsrem Womo? ![]() Mit mehr 14.4V darf ich die Gel-Akkus nicht laden.
Bei einem Booster bricht dir nicht nach 20min die Spannung um fast 0,2V zusammen. Ferner kann er durch die Temperaturmessung an der Batterie !!! ebenfalls die Spannung anpassen. Eine Temperaturmessung in der Lima bringt nur bedingt etwas. Schau Dir mal das Diagramm an. Du kannst gut sehen, das für den gleichen Füllstand der Batterie, 13,9V oder eben 14,7V anliegen müssen, je nach Temperatur (0°C oder 40°C). Das könnte Überwintern oder die Türkei im Sommer sein. Das z.B kann nur ein Booster und keine Lima. Immer dran denken, die Spannung besagt ob eine Batterie voll wird, die Stromstärke bestimmt die Schnelligkeit. Das da die Spannung der Lima gerade zum Zustand der Batterie passt ist möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich. Deswegen sind mir auch geregelte 45A lieber als 60 ungeregelte Ampere. Oder stieg in deinem Fall rein zufällig die Temperatur so, dass der Spannungsabfall - der auch regelmäßige Einbrüche zeigt (nicht normal für eine anständige Ladekurve) - eben genau die 0,2V rechtfertigt? Gel im Sommer, ohne angepasste Kurve geht - die Frage ist nur wie gut :eek: Das ich bei uns schon x-fach mitbekommen habe, dass der Booster in die Erhaltungsladung gegangen ist, möchte ich gar nicht mehr erwähnen. Würde er bei Gel zugegebenermaßen auch nicht so schnell. So sollte unser Akku geladen werden: So solltes sein: Die richtige Ladetechnik Kennlinie IU oder IUoU1, d.h. „I“-Phase mit mindestens 1/10 der Batteriekapazität als Ladestrom (z.B. 8 A bei DG 80). Nach Erreichen der Ladespannung von 14,1–14,4 V erfolgt die Umschaltung auf die „U“-Phase (Hauptladephase) von 14,1–14,4 V. Die gesamte Ladezeit muss mindestens 12 Stunden betragen, auch wenn die Batterie nur wenig entladen worden ist. Danach kann das Ladegerät abgeschaltet werden (=IU-Kennlinie) oder auf Erhaltungsladen umschalten (IUoU1). Wie sieht die Praxis aus? Muß ich immer 10 Stunden fahren? Woher kennt der Ladebuster den Zustand des Akkus? Mit Welcher Spannung und LadeKuve fängt er an zuladen? Wenn ich einen kurzen Stop mache, beginnt er dann erneut den vollen Akku zuladen? PS.: von der Lichtmaschine zum EBL ist eine 50A Sicherung verbaut (Werksseitig), wo bleibt da die Leistung der Lima wenn der Akku leer war?
Das ist genau das Thema, wo auch ein Ladebooster seine Probleme hat. Hauptsächlich meiner Meinung nach der "Sterling", den er kommt aus dem Yachtbereich, wo längere Fahrtzeiten "ohne Motor aus" doch vielleicht eher die Regel sind. Die ganzen Booster kommen bei AGM und Gel meiner Meinung nach nie über die Hauptladung hinaus. Blei-Antimon/Säure“, Starterbatterie, (Ladeschluss 14,2V; Volladung ca. 2 – 5 h) „Blei-Silber-Calzium/Säure“, Starterbatterie, (Ladeschluss 14,7V; Volladung ca. 2 – 5 h) „AGM/Säure-Vlies“, Aufbaubatterie, Versorgungsbatterie (Ladeschluss 14,6V, Vollladung in ca. 4-8 h) „Blei/Gel“, Aufbaubatterie, Versorgungsbatterie (Ladeschluss 14,3V; Vollladung in ca. 10 – 12 h) Damit wird selbst bei durchgängigen Reisezeiten nie die Nachladung mit höherer Spannung und weniger Strom erreicht. Aber anscheinend genügt vielen das Zauberwort "B"B, Ladebooster" und schon hört das gezielte Nachdenken über die tatsächlichen Ladeparameter und die vorhandene originäre Ladetechnikauf. Aber als "Vielfahrer/Autarksteher" mit altem Chassis und 80A Lima, AGM oder Gel im Aufbau und ohne Solar ist es sicherlich eine Lösung. Meine Meinung, Andreas Andreas geht doch einfach mal auf die seiten von Votronic oder Büttner...da stehen die ganzen sachen über die Ladebooster detailiert zur Verfügung. zb. das ein Booster erst nach 2-3 min anfängt mit der ladung (wird in der Zeit die batterie überhaupt geladen?)...Und ja er fängt bei jeden Motor-aus...wieder von vorn an.
Der B2B z.B. misst doch die Spannung des Akku bei jedem Neustart, warum sollte er dann sein volles Lade-Programm abarbeiten wenn die Batt. voll ist? Man HALLO !!! welches Fabrikat ist B2B ?...richtig Sterling...und habe ich von Sterling geschrieben?...nein !!!!!! So und nun erklär mir doch mal war du mich zitierst, wenn du was von B2B Sterling schreibst...und ich aber von Votronic und Büttner Ladebooster Man man... nun seid doch einfach, nett "auf ein ander" Da gibt es einfach überhaupt keine Diskusion!1 Ich möchte, meinen B2B ( meinet wegen, auch Sterling), nicht wieder missen ! Das Ding, ist einfach klasse. , Hartmut nun seid doch einfach, nett "auf ein ander" Da gibt es einfach überhaupt keine Diskusion!1 Ich möchte, meinen B2B ( meinet wegen, auch Sterling), nicht wieder missen ! Das Ding, ist einfach klasse. , Hartmut Hi, ich habe das Teil Link zum eBay Artikel das tut es wahrscheinlich auch, Link zum eBay Artikel auf den Eingang meines MPPT-Solarladereglers parallel zu den Panelen geklemmt. Wird mit D+ eingeschaltet. Ein Laderegler mit mehreren Energiequellen ist so entstanden, der temperaturgesteuert alle Ladephasen einhält. Abhängig vom Solarregler, meiner schafft 30A, fließt dann während der Fahrt Strom von der Lima zum Akku, ohne extra Booster und ohne Trennrelais. Uwe
Auch eine Möglichkeit! Die Idee gefällt mir, ist günstig und nutzt die vorhandene Infrastruktur! Solarstrom ohne Sonne. Man könnte hier auch einen 2. einfachen PWM-Regler verwenden, da sich bei der Step-up Stromquelle der Arbeitspunkt ja nicht ändert und die MPP-Regelung für die Solarzellen eventuell durch den konstanten Step-Up-Konverter auf einen Punkt fixiert wird. Keine Kritik, sondern nur Verbesserungspotential für eventuelle Nachbauer. Andreas Andreas Hi Andreas, davon rate ich ab. Ein billiger PWM-Regler geht davon aus das die Energie aus einer Stromquelle kommt. Er schaltet die Solarpanele mit mehr oder weniger langen Impulsen an die Batterie. Eine Transformation wie bei MPPT findet nicht statt. Jeder Impuls würde den maximalen Stromfluss des vorgeschalteten Spannungswandlers in die Batterie erzeugen. Ob das lange hält ? Uwe Das liest sich gut. Noch eine Verständnisfrage: Bei meinem Womo wird ein Büttner MT 300 S verbaut. Kein MPPT. Ist diese o.g. Variante da auch möglich? Und generell: Der Solarregler ist mit Temp.senor und auf AGM eingestellt. Sobald die LM arbeitet wird das Trennrelais am EBL geschlossen. Dann erhält doch die BS Starterbatterie ggf. auch eine erhöhte Ladespannung des AGM Ladebereichs. Was sie ja nicht mag und braucht! Sehe ich das richtig? CD Eddy
Wie wird dieses teil gespeist, direkt von der fahrzeugbatterie? Welchen querschnitt verwendest du? Hi, Eddi ich denke mit dem Büttner ohne MPPT wird es nicht gehen. Die Starterbatterie wird von der Lima geladen, das Trennrelais ist außer Betrieb indem ich die 50A-Sicherung zur Starterbatterie gezogen habe. Das ist ja der Sinn der ganzen Sache, die Aufbaubatterie soll richtig und schnell geladen werden. Conny7 den Spannungswandler habe ich direkt neben der Starterbatterie über einen 40A-Sicherungsautomaten an diese angeschlossen. Eingeschaltet wird über den Schalteingang mit D+. Vom Wandler kommen dann wenn die Lima an ist über 40V zum MPPT-Regler. Das Kabel ist 2,5mm stark, es fließen ja nur ca. 10A. Daraus macht dann der MPPT 30A Ladestrom für die Aufbaubatterie und der sitzt direkt neben dieser. Um die anderen Fragen gleich vorweg zu beantworten, das Ladeteil im EBL ist aus(ziehen des Netzsteckers), 230V (Landstrom) speise ich über ein 48V 10A Netzteil auch auf den Solarregler. Der EBL hängt nicht an der Batterie sondern am Lastausgang des Solarreglers, dieser übernimmt auch die Lastabschaltung bei Unterspannung. Der Wechselrichter hängt direkt an der Aufbaubatterie und wird bei Bedarf über ein Relais mit Speisung vom SolarreglerLastausgang eingeschaltet, d.h. bei Unterspannungsabschaltung geht er mit aus. Die Erhaltungsladung der Starterbatterie mache ich über einen kleinen Wandler temperaturgesteuert nur über Solar, auch im Winter mit einem Industriepanel auf dem Dach des Carports. Das ist jetzt schon mein 2. Fahrzeug mit dieser Lösung. Das erste hatte den EBL99 jetzt im 2. ist ein EBL29. Eingesetzt habe ich als Solarregler den SunsaverMPPT im ersten Fahrzeug und den greenController jetzt im 2. Beim SunsaverMPPT habe ich noch mit 24V 10A auf der Solarseite gearbeitet, der kann nur 15A Ladestrom. Abschließend sei nochmal gesagt das geht nur mit MPPT. Uwe Vielen Dank! Habe es verstanden! Gute Lösung, gute Erklärung! Da mein mppt-solarregler nur 20A kann, müsste der wandler ausm 2. Link wohl ausreichend sein? Nochmal zum verständnis: Du hast die batterien quasi durch entfernen der 50A sicherung getrennt? Sitzt die im ebl? Weiteres ist nicht nötig, wenn ich landstrom weiterhin übers ebl99 einspeise und nur den lima-strom über den solarregler einspeisen möchte? Gibts probleme, wenn ich den solarregler nicht direkt an den aufbaubatts habe, sondern übers ebl99 einspeise? conny7, die 50A-Sicherung ist eine mit mechanisch größeren Abmessungen. Eine sollte neben dem EBL sein, sie geht zur Aufbaubatterie, die andere sollte neben dem Starterakku sein, diese ist zu ziehen. So hatte ich es am Anfang auch. Wo der Solarregler angeschlossen wurde ist elektrisch egal für diese Funktion. Allerdings wird er bei 20A Ladestrom übers EBL schon ca. 0,3V früher die Hauptladephase beenden, ich habe einen Spannungsabfall von 0,15V je 10A Ladestrom über dem EBL gemessen. Man verschenkt praktisch Ladezeit. Das mit dem EBL-Ladegerät habe ich irgenwann auch umgebaut weil dieses keine Temperatursteuerung hat, im Winter ist die Spannung viel zu niedrig, im Sommer zu hoch. Uwe
Temperatursteuerung interessiert beim Booster auch niemanden. Es wird lieber darauf rumgehackt, dass ein Booster seine Ladephasen nicht durchziehen kann. Das ist aber nicht das Problem eines Boosters, sondern hat etwas mit der Auswahl der Batterien zu tun. Das nutzt man dann als Argument, dass ein Booster auch nicht die Antwort ist und prügelt lieber mit ungeregelter Ladung weiter auf die Batterie ein. Dabei spielt es dann auch keine Rolle, ob offene BS, AGM oder Gel
Wahrscheinlich ein kleines Verständnisproblem: 1xMPPT-Regler für Solarpanel, 1x PWM Regler für den Step up Regler, ergibt 2 Regler mit I/UoU Ladekennlinie. Ich habe geschrieben: "Man könnte hier auch einen 2. einfachen PWM-Regler verwenden, da sich bei der Step-up Stromquelle der Arbeitspunkt ja nicht ändert und die MPP-Regelung für die Solarzellen eventuell durch den konstanten Step-Up-Konverter auf einen Punkt fixiert wird." "Abschließend sei nochmal gesagt das geht nur mit MPPT." Genau da bin ich anderer Meinung, den Selbst bei MPP-Regler, die 2 Eingänge haben dienen diese nur zur Entkopplung. Es sind keine "zwei MPP-Regler in einem Gehäuse". Damit gibt es für die Suche des "besten Arbeitspunktes auch nur einen gemeinsamen Eingang. Wenn sich der beste Arbeitspunkt des Solarpanels aus Einstrahlungs/Temperaturgründen verschiebt bleibt dei andere Stromquelle Step-Up am paralell geschalteten Eingang konstant. Der MPP sieht vermutlich keine Änderung und kann sich deshalb nicht auf die geänderten Solarbedingungen einstellen. Deshalb mein Ratschlag: 2 einzelne Regler und für den Regler, der dann nur den Step-up bedient muss es kein teurer MPP Regler sein, den der Step-up hat einen definierten, unveränderten Leistungspunkt. Meine Meinung basiert allerdings auf der Theorie, in der Praxis imüsste man ausmessen, ob sich der Arbeitspunkt bei geänderten Bedingungen ändert, wenn deine Schaltung wie beschrieben besteht. Nur meine Meinung, Andreas Hi Andreas, probier es einfach. Mein Konzept geht davon aus das die konstante Spannung aus Wandler von der Lima oder aus externem Netzteil immer höher ist als die Solarspannung. MPPT erkennt dann diese Spannung als optimalen Arbeitspunkt. Parallelschaltung von Solar und Lima/Landstrom war nicht mein Ziel. Mir ging es darum, ein Regler und eine Kennlinie für alles. Der greenController, den ich jetzt nutze hat eine Menge Zusatzfunktionen die sich sonst garnicht realisieren lassen würden. Z.B. gibt er über seine Schaltausgänge Informationen über die Ladephasen die man verwenden kann um überschüssige Solarenergie für andere Aufgaben zu verwenden, etwa Kühlschrank, Motorradbatterie und Starterbatterie mit Strom zu versorgen..... Uwe
Ist da die temperatursteuerung des solarreglers nicht ausreichend, auch bei anschluss über das ebl? conny7, im Winter schon, vorrausgesetzt Solar liegt auch an. Im Sommer kann die Batterie schon mal zu viel abbekommen, das EBL-Ladegerät regelt ja nicht runter. Uwe Wird bei anschluss des solarreglers an den ebl die vom regler kommende spannung, bzw ladestrom nicht einfach durch den ebl durchgeschleift? conny7, das stimmt. Wenn man aber 230V ansteckt lädt der EBL, und im Sommer eben mit zu hoher Spannung. Uwe bevor man sich zu einem Booster entscheidet, ist es zweckmäßig sich mal Gedanken über die Spannungslage der Lima zu machen. Am Besten indem man über einige Stunden die Ladespannung beim Fahren mitschreibt: IVECO Bj 2006 ![]() IVECO Bj 2012 ![]() ich vermute mal daß die glattere Kurve aus 2012 was mit einer Lima-Regelung über CAN-Bus zu tun hat aufgrund der Spannungslage in 2006 habe ich mich gegen einen Booster entschieden, die "Batteriepflege mit spannungskompensierter IU-Dingsbumskennline" übernimmt eine leistungsstarke Solaranlage mit MPPT-Regler grüße klaus Hallo Willi, danke für die Kurven. Man sieht sehr schön, dass die 2te besser ist. Aber ist sie auch gut? Ich hatte in unserer Konstellation ernsthafte Probleme - AGMs gestorben, Schaudt hat die BS auch nicht voll bekommen. Meine Überlegung: wenn man anfängt, kann man es auch direkt richtig machen. Deswegen habe ich mich seinerzeit recht intensiv mit der Materie auseinander gesetzt. Ganz wichtig: Ich nehme für mich nicht in Anspruch, Recht zu haben. Ich habe deine Kurve genommen, und den grünen Bereich 14,4V gemarkert. Alles drüber ist rot, Abweichungen nach unten gelblich. ![]() Wenn wir jetzt mal von offener BS/GEL ausgehen - AGM ist wieder ein Sonderfall und Bedarf definitiv einer Besserung - dann stelle ich eigentlich fest. dass die 14,4V genauso selten getroffen werden , wie die 14,5V. Zur meisten Zeit liegen irgendwas um 14,3V an. Es spiegelt eigentlich genau das wieder was ich sage - die Spannung der Lima springt zw. 14,3 - 14,5V. Der vermeintlich ideale Punkt wird nur selten getroffen. Was soll daran jetzt toll sein. Natürlich kann man versuchen mit Solar und gutem Regler das ganze zu kompensieren, was sicherlich auch ab und zu gelingt. Was macht man denn bei solch einem Winter, dem dunkelsten Winter seit Menschengedenken wenn man in Ostfriesland und Co. unterwegs ist. Was macht man denn im Sommer in Griechenland, bei 35°C? Der Solarregler stellt über die Temperaturkompensation fest, dass der Regler um 0,3V runter regeln soll, aber die Lima bügelt dann drüber, mal mit 14,4V, mal mit 14,5V mal mit 14,3, und selten mit 14,2V. Ich bleibe dabei: Mit = ist definitiv die Lösung, ohne = "Wollen hoffen das das Wetter zur Batterie passt"
ich hab ja nichts gegen einen Booster, denn ich hatte schon 3 Stück eingebaut.... schau mal hier: --> Link, meinen Beitrag vom 15.9.2008. In diesem Versuchsaufbau hatte ich mit H. Elsenheimer (Chef von AGTAR in Köln) den Sterling-Leuten in England nachgewiesen daß diese Serie einen Firmware-Fehler hatte, also ein bissle Erfahrung hab ich schon mit diesen Dingern..... was die 14,xx Volt angeht, da bin ich Praktiker und laß die 5 gerade sein: - 70% des Jahres steht unser Womo auf der Straße - während einer 7-wöchigen Reise durch Norwegen waren wir während 8000 km gerade mal 200 Std in Fahrt = 16% (nachts wars meistens auch hell) deshalb setze ich für mich langfristig mehr auf die Ladekurve meiner Solaranlage als auf die kurze Zeit unter Lima, geboostet oder nicht. und während der letzten 10 tristen Wochen hat meine Solar immerhin 11kWh in die 400Ah AGM gepumpt (hab dafür einen eigenen Zähler) die Batterie stirbt nicht, weil in 20% der Fahrtzeit der ideale Spannungspunkt nicht getroffen wird, sondern durch grobe Mißhandlung beim Entladen oder rumstehen aber das soll jeder mich sich entscheiden, ich gebe lediglich leidenschaftslos meine Erfahrungen wieder, möge der eine oder andere davon profitieren..... grüße klaus Hallo Klaus, Danke für den sehr aussagefähigen Erfahrungsbericht. Respekt! Verwendest du überhaupt noch das boardeingene Ladegerät ? Bernd Hallo Bernd, das bordeigene Ladegerät wurde letztmals am 4. Januar benutzt zuletzt waren wir Anfang März 6 Tage Skifahren, frei am Lift gestanden, seitdem steht das Womo auf der Straße in "Wartestellung auf besseres Wetter" und wird über die Alde auf 6 grdC geheizt, weil ich es nicht trocken gelegt habe. Ladung erfolgt nur über Solar, Batterie ist jetzt zu 100% voll grüße klaus @uwet Ich würde bei mir auch gerne "deine" ladeboostertechnik verbauen. Nur dieser konverter aus china, den ich dann auch noch selbst zusammenbauen müsste und ohne gehäuse, bin da etwas skeptisch. Sowas gibts doch bestimmt auch hierzulande, schon fertig mit gehäuse, zu kaufen? Hast du da evt. nen tipp? So ca. 40volt ausgang mit 500watt leistung? Danke und gruß Hi conny7, das wird aber teuer. --> Link Ich hatte mal den 12 zu 24V 10A im Einsatz. Ging gut hat aber keinen Schalteingang, man muß dann ein elektronisches Trennrelais verwenden oder ein Relais mit dem D+ Verstärker ansteuern um den Wandler einzuschalten. Wenn Du mit 24V hinkommst geht auch --> Link für 48V im Gehäuse fertig aufgebaut gibt es noch --> Link ist aber alles teurer. Uwe Besten dank für deine mühe. Der von dir genutzte converter (selbstbau? kühlkörper vorhanden, bzw. nötig?) ist empfehlenswert? Genügen lötgrundkenntnisse? Wie lange war die ware unterwegs? Danke und gruß Hi conny7, die Lieferzeit aus China beträgt immer so um die 4 Wochen. Löten ist eigentlich nicht nötig wenn man die Kabeschuhe quetscht, ich bevorzuge allerdings die Löttechnik. Die Anschlüsse der Baugruppen sind mit Klemmen. Kühlkörper müssen mit Isolierscheiben und Wärmeleitpaste angeschraubt werden, ja nach örtlichen Gegebenheiten. Uwe Bei dem wandler aus deinem ersten link im ersten beitrag, steht folgendes dabei:
Heisst für mich frei übersetzt, ohne kühlkörper, käufer muss das gerät selbst bestücken..... Ist der wandler fertig verbaut oder muss ich alle bauteile selbst bestücken und verlöten? Hat der wandler im zweiten link eine ansteuerungsmöglichkeit für d+?
Genau so siehst aus. hotdog dieser Wandler Link zum eBay Artikel wird mit Spannung an EN eingeschaltet. Der Schalteingang verträgt allerdings nur 5V. Ich habe mal so ein Teil bestellt, wahrscheinlich muß man nur einen Widerstand zwischen D+ und EN schalten. Wenn er da ist teile ich hier das Ergebnis mit. Uwe |
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