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Umrüstung auf LiFeYPO4 1 ... 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 ... 42


Pepto am 13 Feb 2013 11:46:40

Das sind ja erfreuliche Neuigkeiten. Wieder eine Lösung, die LiFeYPo4-Technik für Nicht-Elektroniker leichter zugänglich macht und damit zur weiteren Verbreitung beitragen wird. ;D

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

lisunenergy am 18 Feb 2013 12:39:24

Hier gibt es jetzt die Adapterschrauben zu kaufen --> Link

Gast am 18 Feb 2013 13:05:15

Hab mich bisher damit wenig befasst, aber generell find ich die LiFeYPO4-Dinger ganz gut, auch wenn sie auf den ersten Blick etwas teurer sind.
Kann ich die ohne Aufhebens anstelle meiner Säure-Batterien anklemmen?
Wenn nein, was brauch ich noch dazu?


Didier

Anzeige vom Forum


joekel am 18 Feb 2013 14:08:50

Hallo, geht ohne Probleme.....Kucke bei Litrade.de ...
Welche Akkus bzw. wieviel Ah sind nun verbaut ? Welche Ladequellen ? Solar.Lima und Ladegerät ?
Wenn Tiefenentladung wie bei mir manuell überwacht wird, ist es billiger und da reichen Akkus plus Verbinder, Balancer
und Akkumonitor.Ggf Initialisieren lassen...Einbauen fertig..

mgh Jo

Gast am 18 Feb 2013 18:19:43

joekel hat geschrieben:Hallo, geht ohne Probleme.....Kucke bei Litrade.de ...
Welche Akkus bzw. wieviel Ah sind nun verbaut ? Welche Ladequellen ? Solar.Lima und Ladegerät ?


Hab derzeit 2 x 130 Ah Säure (C20), bisher kein Solar, hab aber vor mir noch ein (ca 100W) Panel aufs Dach zu machen, haben kaum el. Verbraucher, das reicht uns dann immer und überall, außer natürlich beim Wintercamping.

Hab mal den Litrade-Kollegen angeschrieben.


Didier

joekel am 18 Feb 2013 18:30:28

hallo, bei 260 Ah sollten als Ersatz 160-200 ah in Li reichen. 100 Ah LIfepo4 kosten um 500 - 600 € ....
Solarregeler und Lima stellen kein Problem dar, unberechenbar dagegen sind die Ladegeräte und hier sprechen die
Balancer eher an. Eigentlich sollte bei meinem Ladegerät mit max 14,4 Volt die höchste Spannung erreicht sein, aber bereits
zweimal gab es Spitzenwerte von 14,7 Volt und dann hatten die Balancer einiges an Stróm von der Zelle fernzuhalten.
Daher mein Rat mehrere kleinere Zellen mit jeweiligen Balancer zusammenschließen, als eine dicke Zelle mit einem einzelnen Balancer,
der es dann unter Umständen nicht mehr schafft die Spannung im Rahmen zu halten.
Also zum Beipiel 60 ah oder 90 ah anstatt einer 200 ah Zelle....

mfg Jo

Gast am 18 Feb 2013 18:57:13

OK, dann also 12 x 60 Ah à 3 Volt mit jeweils einem Balancer holen, je 4 Li-Akkus in Reihe schalten und diese 3 Blöcke dann parallel schalten, macht dann 180AH und 12 Volt und die direkt ans normale Ladegerät klemmen, das sollte funzen, oder? So hab ich das jedenfalls verstanden.
Hab grad eine Anfrage direkt in China laufen, wenn ich ein paar mehr abnehme, sagen wir 100 :D auf was die dann pro Stück kommen.
Wär doch ne prima Sammelbestellung, hehe :D :D

Didier

lisunenergy am 18 Feb 2013 20:07:55

ich kann nur immer wieder Raten eine Vollautomatische Variante einzubauen.Ich habe es schon erlebt,das ein Zelle bei der Entladung viel schneller leer war.Je älter die Zellen werden um so interessanter wird es dann.

bernierapido am 18 Feb 2013 20:19:24

.Ich habe es schon erlebt,das ein Zelle bei der Entladung viel schneller leer war


Genau das habe ich auch erlebt und das war dann der Zelltot einer 160AH-Zelle. Ich hatte nur Einzelbalancer gegen Überladung, die Unterspannung wurde insgesamt überwacht. 3 Zellen waren gut, die 4. hats getötet.
Teures Lehrgeld vor 2 Jahren

joekel am 18 Feb 2013 21:14:25

grübel , wenn Sie bei der Entladung davon laufen dann war die Zelle aber ohnehin geschädigt oder sehr sehr tief entladen..... da nützen Abschaltungen dreifach gesichert und automatisch geschaltet auch nix.
Entweder die Zellen taugen etwas oder 6 feed under.....bisher laufen meine mit einer Differenz von 0,01 Volt bei der Entladung und 20 Zyklen...freu
Achja und ich ziehe die Reisleine unterhalb von 12,8 Volt...dann wird geladen und/oder Akkus aufgerüstet.

Achja Bestellung in China, macht nach Steuer und Aufwand auch nicht richtig Spass oder ? Als Gift deklariert wirds nicht mehr :-((
Didier: 3 Zellen Para zu einem Block mit 3,2 Volt und die 4 Böcke in Reihe zu 12 V , ansonsten bringen die vielen Balancer nichts.



Jo

lisunenergy am 19 Feb 2013 09:13:57

Doch !!! eine automatische Abschaltung bringt sehr viel,wenn es sehr kalt ist oder eine Verbindungstelle nicht ganz fest.Ich habe es jetzt 3 mal erlebt,das mir der Balancer das Leben der Akkus gerettet hat.Je älter die Akkus werden um so interessanter wird es.Und mal ehrlich :ich will Urlaub und keine überwachung meiner Anlage.Wenn Licht aus dann habe ich es halt übertrieben!Kommt der Strom wieder freue ich mich und das Spiel beginnt von vorn :D

joekel am 19 Feb 2013 09:52:26

im Urlaub ist ein Wohnmobil immer auf Temperatur.......und meine Verbindungen sind fest.........und Überwachen tu ich nix..........lach

lisunenergy am 19 Feb 2013 13:38:01

Hatte ich auch gedacht bis ich feststellen musste das es auch anders fest sein muss.Beim Alugewinde gibt es aber auch ein zu fest.Der Balancer hat mir angezeigt welche Schraube das ist.

joekel am 19 Feb 2013 13:56:23

lass mich raten.....sprengringe vergessen....

Gast am 19 Feb 2013 14:01:08

joekel hat geschrieben:..Achja Bestellung in China, macht nach Steuer und Aufwand auch nicht richtig Spass oder ? Als Gift deklariert wirds nicht mehr :-((
Didier: 3 Zellen Para zu einem Block mit 3,2 Volt und die 4 Böcke in Reihe zu 12 V , ansonsten bringen die vielen Balancer nichts.


Import aus China? Will nur mal die Preise checken, bei Preisen von ein paar Prozent billiger (incl. Versand/Zoll/Steuer) mach ich da nix, ist ja klar, wenn dann doch noch 30 % überbleiben sollten, kann man sich die Sache ja mal überlegen, kommt ja bei > 150 Ah doch ne erkleckliche Summe zusammen...

Ciao
Didier

joekel am 22 Feb 2013 12:11:36

Hallo, Update zu unserem Lifepo-Projekt. Bisher arbeitet die elektrische Anlage perfekt bis auf das Ladegerät.
Die Mastervolt Combimass dürfte eigentlich nie über 14,4 Volt Endladespannung kommen, nun habeich ein Amperemeter zugeschaltet und
alle drei Voltmeter im Fahrzeug zeigten mehrfach 14,7 Volt Spitzenspannung bei 30 Ampere Ladestrom an. Wie kann das sein ?
Da wundert mich das vorzeitige Ableben der Bleiakkus nicht.......

lg Jo

singlefreiheit am 22 Feb 2013 12:39:24

Das Mastervolt Masscombi hat eine Temperaturkompensation der Ladeschlußspannung für Bleiakkus.
Bei den derzeitigen niedrigen Temperaturen liegt die um 0.03V/K höher, d.h. bei 0°C ist sie 0.6 V höher wie bei 20°C.

joekel am 22 Feb 2013 12:45:03

richtig, aber im Fahrzeug sind 18 Grad in der Garage .....also alles Warm...

singlefreiheit am 22 Feb 2013 12:50:22

Welchen Batterietyp hast du eingestellt?
siehe S.27 von --> Link

joekel am 22 Feb 2013 13:39:09

hatte ich zuerst beäugt....Gel AGm...
ich werde auf Forced Float umstellen und die restlichen Elektronen soll der Solarregler bringen.

singlefreiheit am 22 Feb 2013 14:47:10

Das wollte ich auch gerade vorschlagen.
!4.8 V sind aber für LiFeYPo4 eigentlich nicht zu hoch, wenn sie sauber balanciert sind.

joekel am 22 Feb 2013 15:21:26

wenn die Leistung und im Balancer im korrekten Verhältnis stehen ja, aber 30-40 Ampere gegenüber 6,9 Ampere Balancerleistung ?

singlefreiheit am 22 Feb 2013 16:14:59

Da hilft nur noch Ladestrom reduzieren oder Balancerleistung erhöhen.
Mit meinem PC-gesteuerten Akkucomputer habe ich inzwischen weitere Experimente gemacht.
Wenn beim Laden eine Spannung von 3.7 V/Zelle erreicht ist, steigt sie beim Weiterladen rasant in Richtung 4 V an, die Zelle wird also schnell hochohmig.

singlefreiheit am 22 Feb 2013 16:33:14

P.S.
Nach dieser Erkenntnis werde ich meinen Balancer so bauen, dass er den maximalen Ladestrom meiner Lademimik verbraten kann:
Es kommen 4 MOSFETs auf einen grossen Kühlkörper und 5 Kabel vom Akku zum Balancer.

joekel am 22 Feb 2013 16:37:58

so nun habe ich die Dipschalter auf Forced umgestellt.... 13,6 Volt und nix läd..... vermutlich muss die Spannung erst weiter fallen.
Mehr Balancer wäre eine Option, noch besser ein Pack Akkus aufstocken.....
Woher könnte ich diesen Adapter zum Auslesen der Mastervolt bekommen ? Bei Mastervolt wird es bestimmt wieder teuer.....grummel.

mfg Jo

lisunenergy am 26 Feb 2013 07:00:25

singlefreiheit hat geschrieben:Da hilft nur noch Ladestrom reduzieren oder Balancerleistung erhöhen.
Mit meinem PC-gesteuerten Akkucomputer habe ich inzwischen weitere Experimente gemacht.
Wenn beim Laden eine Spannung von 3.7 V/Zelle erreicht ist, steigt sie beim Weiterladen rasant in Richtung 4 V an, die Zelle wird also schnell hochohmig.
Ja das ist genau das Problem.Ab diesen Wert wird es gefährlich.Wenn der Balancer aktiv schaltet dann wird eben dieses Problem des verbratens umgangen.Gerade bei großen Anlagen wird es sehr schnell warm,wenn die Energie die vorbeigeleitet in Wärme abgegeben wird.

biauwe am 27 Feb 2013 17:39:02

Kennt jemand diese Seite: --> Link?

joekel am 27 Feb 2013 18:51:04

die Preise sind schon mal gut......

Pepto am 28 Feb 2013 00:07:40

biauwe hat geschrieben:Kennt jemand diese Seite: --> Link?


Nein, kenne ich nicht. Liefern die überhaupt weltweit? Das Checkout-Formular kennt nur US-States.
Bis das Freihandelsabkommen mit den USA Realität ist, dürfte ev-power von der Abwicklung her einfacher und preiswerter sein.

biauwe am 28 Feb 2013 07:31:54

Hier ist noch so einer: --> Link
Der hat blos z.Z. keine Akkus.

singlefreiheit am 28 Feb 2013 13:53:03

Seit Menschengedenken ist überall zu lesen, dass die Speicherung elektrischer Energie wirtschaftlich noch nicht möglich ist.

Hier mal eine Kostenrechnung für diesen Blei-Gel-Akku: --> Link
Dessen Lebensdauer beträgt lt. Datasheet 500 Zyklen bei 50% Entladetiefe.
Damit errechnen sich die reinen Akkukosten pro entnommene kWh zu:
89 €/(12 V * 45 Ah * 500 Zyklen * 0.5 Entladetiefe) = 0.66 €/kWh

Bei einem Preis von 0.3€/kWh Stationärstrom ist somit diese Akkutechnologie für stationäre Anwendungen uninteressant.

Vergleich mit einem LiFeYPo4-Akku:
Laut --> Link kostet eine 3.2 V - 40 Ah -Zelle incl. Steuern 41.34 € und hat eine Lebensdauer von 5000 Zyklen bei 70% Entladetiefe.
Damit errechnen sich die reinen Akkukosten pro entnommene kWh zu:
(4 Zellen * 41.34 €)/(12.8 V * 40 Ah * 5000 Zyklen * 0.7 Entladetiefe) = 0.092 €/kWh

Hier muss man noch die künftigen Kosten einer Solaranlage hinzurechnen.
In den vergangenen 7 Jahren haben sich die Preise für Solaranlagen etwa gedrittelt: --> Link

So kommt selbstgemachter Strom inklusive Speicherung preislich bald in die Grössenordnung von stationärem Kraftwerksstrom - und das ist ohne staatliche Förderung gerechnet.

Idurz am 28 Feb 2013 17:32:03

singlefreiheit hat geschrieben:Hier muss man noch die künftigen Kosten einer Solaranlage hinzurechnen.

Bei einer Kapazität von 40Ah werden die Kosten für die Solaranlage marginal sein...
Um auf den Preis von Staionärstrom zu kommen kannst man nach deinem Beispiel 120Ah installieren plus Kosten Solaranlage.
Diese Kapazität ist aber noch weit entfernt vom Komfort des Stationärstroms - zumal der Ertrag in diesem Winter gegen Null geht. Man müßte also noch immer viel kw/h dazu kaufen.

Aber du hast schon Recht: Da der Strompreis steigen wird und die Preise für Akkus und PV-Anlagen fallen wird ist es nur eine Frage von wenigen Jahren, wo sich die Sache rechnet.
Ich bekomme allerdings noch 52Cent pro eingespeisten Kw/h - von daher stellt sich die Frage nicht.

Rudolf

Gast am 28 Feb 2013 17:56:02

Ich könnte da bei einer Einspeisevergütung von 0,244 €/kWh schon langsam den Rechner anwerfen.
Wenn es mir damit dann gelingen würde, die eigengenutzte selbsterzeugte Energie von bisher 30,4% auf evtl. 55% zu bringen, wäre es glaube ich , schon als interessant zu bezeichnen.

Gast am 28 Feb 2013 19:06:46

singlefreiheit hat geschrieben:Hier mal eine Kostenrechnung......

Sehr interessanter Gedanke.
Für mich einzig unklar ist noch, ob diese Anzahl Zyklen auch über die lange Zeit so stimmen wird.
Denn 5000 Zyklen wären ja fast 14 Jahre. Und ob in den 14 Jahren nicht auch irgendwelche elektrochemischen Alterungseffekte berücksichtigt werden müssen, macht mich noch etwas skeptisch.

Dabei bin ich eigentlich ein echter Fan aller Alternativen zu der Dinosauriertechnik Blei.
Oder sagen wir es mal so: Gäbe es die 80% Leistungs-Garantie wie bei Solarpanels würde ich den Schritt sicher wagen.

Übringens: 1KWp PV gibt es jetzt schon ab ca. 600€ und in China direkt schon ab 450€.

joekel am 28 Feb 2013 20:06:07

die Alterung könnte im Wohnmobil tatsäch ein Thema sein, denn soweit ich lesen konnte mögen die Akkus keine
hohen Temperaturen. Allerdings konnte ich vier Jahre lang an den Bootsmotorenakkus ( Li) von Torquedo keine
Leistungsverluste feststellen. Und die liegen ganzjährlich im Doppelboden der Wohndose, also nicht gerade
Laborbedingungen. Anderseits wenn die Prager Studis ihre Versuche nach 12000 Zyklen abgebrochen haben, da die
Akkus nicht sterben wollten, spricht das für die neue Technik. Für meinen Teil setze ich auf die Thunderskyakkus
und rüste nun auf 400 Ampere auf.

mfg jo

daffi2222 am 28 Feb 2013 20:13:35

Fähre ich mein Womo wirklich noch14 Jahre ?


Hier noch ein Link.

--> Link

Gast am 28 Feb 2013 20:49:19

In den pedelec Foren liest man leider immer wieder, dass deren LiFePos schon sehr früh gestorben sind, sowohl die normalen wie auch die YPo4er.
Trotzdem glaube ich, dass dies die Zukunft ist.

daffi2222 am 28 Feb 2013 20:58:07

Ich habe einige Zeit mit einem Berater von Linano gesprochen. Das alles hört sich gut an, das muss man sagen. Die Möglichkeit einzelne Zellen zu tauschen, das Gewicht und die Haltbarkeit. Ich habe nur ein Problem mit dem Preis. 180 Ah für über 1000€ ist schon nicht wenig.

biauwe am 28 Feb 2013 22:09:14

Hier mal ein polnisch/chinesisches Angebot:
Ist immer die gleichen Personen, die antworten.


Please find our offer:

Winston: 4 x 160Ah x 1.35USD/Ah = 864 USD (net)
Copper connectors(1pcs): 4USD (net)

Value of 1,5 kW charger with CAN interface: 545,74 USD (net)

European Union delivery costs: 150 USD (net)

All devices are build in factory according to customer needs
(voltage,current, number of cells). Estimated delivery time is about 7-10
weeks after payment.

We are able to deliver devices faster (4-5 weeks) for additional fee.

We offer 2 years European warranty for all devices.

Given prices do not include VAT tax. For private customers we calculate 23%
VAT tax. For companies located in European Union and for customers outside
European Union the VAT tax is 0%.
We present our prices in USD currency, because exchange rates EUR-USD is
usually more attractive for customer than EUR-PLN-USD exchange rate (offered by our bank).
We prefer bank transfer. We issue a proforma invoice. Order is placed after receiving the payment.
We also use Paypal (+5% additional fee)
--
Best regards / Mit freundlichen n

Idurz am 28 Feb 2013 22:35:16

biauwe hat geschrieben:Hier mal ein polnisch/chinesisches Angebot:
Ist immer die gleichen Personen, die antworten.

Please find our offer:


Wie jetzt?

biauwe am 28 Feb 2013 23:20:52

Ich glaube fast da gibt es nur einen der diese Akkus verkauft.
Ich hatte in China und Polen auf unterschiedlichen Webseiten angefragt.
Immer die gleiche mail, mit gleichen Text.

hghirsch am 01 Mär 2013 14:26:22

Hallo zusammen,
ich verfolge interessiert die Diskussion um diesen Batterietyp und würde gerne meine Bordbatterien wechseln.
Ich habe derzeit 4x 100AH Batterien im Innenraum verbaut und da würde ich gerne, auch aufgrund der Sicherheit, auf diesen Batterietyp wechseln.
1) Kann ich diese Batterie z.B. die LFP 12V 90AH LiFeYPo4 x 4 genauso anschliessen und somit die alte Verkabelung weiter benutzen (Kabel 50mm2 und Rundpolanschluss) oder benötige ich noch diverse andere Kleinteile ? Ich weiss, die M8 Verschraubungspole brauche ich dazu.

2) ich verwende als Lichtmaschinenregelung das Agtar system - also eine Ladereglung mit normalerweise zwischen 14,2 - 14,8V und max. 14,9V . Dabei kann bei leicht entladener Batterie bereits ein Ladestrom von bis zu 70AH fliessen.
Kann sich dieses System bei dem Batterietyp als schädlich erweisen ?

3) Als 220V Variante kommt ein Ladeautomat mit IUOU Kennlinie (diese hat auch der agtar Laderegler) und ca. 45AH Ladestrom zum Einsatz.

Eure Erfahrungen darin und Meinung würde mir sehr helfen, da ich kurz davor stehe eine Entscheidung zu treffen. AGM Batterien hatte ich in näherer Auswahl aber die Ausfallquote scheint doch sehr hoch nach kurzer Zeit.

vielen Dank für eure Meinung dazu und falls noch etwas fehlt an Info, bitte melden.

grüsse
Harald

joekel am 01 Mär 2013 15:30:22

Hallo, das Ladegeräte mit seinen 45 Ampere mit zum Beispiel 270 AH Gesamtkapazität wäre unkritisch. Da kurz vor dem Ladeende
gerne eine Zelle drifftet sprechen die Balancer an und können den überschüssigen Strom von Zelle halten. Bei dem Limalader
wäre ich sehr vorsichtig den 14,8 Volt mit entsprechender Power könnten die Balancer überforderen und die Zelle überladen.
Besser wäre den Lader auf max 14 Volt einstellen lassen oder mit entsprechenden Abschaltrelais zu arbeiten. Vermutlich ist ohnehin ein
Trennrelais von der Lima kommend verbaut und läßt sich mit dem Batt-Monitor bei kritischen Zuständen abschalten....
Ich beziehe mich auf die Teile von Litrade und für die sicherheitsbewußten User gibt es sicherlich hochfeine aber dann wieder
kostenintensiver Parts. Zweite Möglichkeit ist die Aufrüstung auf 400 ah und mehr Gesamtkapazität , mit jeweils 4 Balancer zu je 2,3 Ah sollte
selbst der Limalader nichts mehr anrichten können....Kosten mit allem Kleinkram incl . Initialladung um 2600 € . Je nach abzusicherden
Stromfluss werden für den Schutz vor Tiefenentladung und soweiter 400-500 zusätzlich fällig werden.... da ich aber den Nervenkitzel liebe
verzichtete ich darauf.

mfg Jo

Pepto am 01 Mär 2013 16:32:27

hghirsch hat geschrieben:1) Kann ich diese Batterie z.B. die LFP 12V 90AH LiFeYPo4 x 4 genauso anschliessen und somit die alte Verkabelung weiter benutzen (Kabel 50mm2 und Rundpolanschluss) oder benötige ich noch diverse andere Kleinteile ? Ich weiss, die M8 Verschraubungspole brauche ich dazu.

Ich würde auf jeden Fall statt mehrerer LFP 12V 90AH LiFeYPo4 lieber 4 Einzelzellen 3,2V mit je 400Ah verwenden. Die vorkonfektionierten 12 V Batteriepacks haben keinen Balancer und ohne Batteriemanagement sollte man LiFeYPo4 nicht betreiben. Die Konfiguration wie sie superduty im Eingangsbeitrag des Threads beschrieben hat, dürfte auch bei dir optimal funktionieren.
hghirsch hat geschrieben:2) ich verwende als Lichtmaschinenregelung das Agtar system - also eine Ladereglung mit normalerweise zwischen 14,2 - 14,8V und max. 14,9V . Dabei kann bei leicht entladener Batterie bereits ein Ladestrom von bis zu 70AH fliessen.
Kann sich dieses System bei dem Batterietyp als schädlich erweisen ?

Der Ladestrom sollte bis max. 0,5C betragen (bei 400Ah also bis 200A) und damit kein Problem werden. Bei weniger als 140Ah Gesamtkapazität wäre der Ladestrom der LiMa zu hoch. Allerdings muss die Aufbaubatterie in jedem Fall von der LiMa getrennt werden, wenn sie voll ist. Die Spannung von 14,8 bzw. 14,9 ist in der Tat etwas hoch, wenn einzelne Zellen vorzeitig voll sind. Wie Joeckel schon schreibt, kann das bei den großen Strömen den Balancer überfordern. Aber die Endspannung sollte sich bei Agtar mit einem Zusatz-Poti (AGTAR Artikel 5711) oder Festwiderstand einstellen lassen.
hghirsch hat geschrieben:3) Als 220V Variante kommt ein Ladeautomat mit IUOU Kennlinie (diese hat auch der agtar Laderegler) und ca. 45AH Ladestrom zum Einsatz.

Da sollte es kein Problem geben, vorausgesetzt, Du verwendest auch da das Batteriemanagement, mit dem Du die Ladung beenden kannst (-> s. Beschreibung von superdutys Schaltung).

lisunenergy am 01 Mär 2013 19:22:10

Wichtig ist auch zu berechnen wie viel man wirklich Strom benötigt.Also genau den Bedarf ermitteln um nicht zu viel Akku zu kaufen.Bei Lifepo4 kann man sehr viel kleiner auslegen,da die Wiederaufladung sehr schnell erfolgt,die volle Kappazität entnommen werden kann auch wenn der Laststrom sehr hoch ist.Eine vollständige Überwachung der Überladung und der Tiefentladung ist zwingend erforderlich,da ich es selbst mehrmals erlebt habe das es sehr schnell zu Grenzwerten kommen kann.Einmal darüber bedeudet den sicheren Akkutod.Ich lasse gerade einen DC-DC converter produzieren welcher es ermöglicht preiswerte SSR Relais zu verwenden.Vorbestellungen können unverbindlich bei mir abgegeben werden.Es würde helfen einen Bedarf zu ermitteln,da ja nach neuer Richtline alles zertifiziert werden muß.Gerd und ich haben schon so eine Box.Es ist schon ein Unterschied ob ein SSR 180 Euro oder 30 Euro kostet.Alle Ladegeräte die jetzt verbaut sind können so bleiben!!1 Das war mein Ziel und hilft gegen den Trend der Obsoleszenz.

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