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Guten Abend Ich habe das Wohnmobil vorm Haus,am Landstrom.Nun überlege ich,das Fahrzeug auch zu beheizen,und zwar mit Strom.Ich dachte an ein kleines Elektroheizgerät mit Frostwächterfunktion.Macht das jemand von Euch,und mit welchem Gerät ? Ich bin mir nicht ganz sicher wegen "unbeaufsichtigt".Ihr wisst was ich meine ? Alex Moin, ich lass meine Gasheizung laufen, ist günstiger als Strom. ich mach das jetzt im 2. jahr und es klappt gut. welches gerät kann ich dir im moment nicht sagen, sorry. Hallo Elektroheizer mit Umfallschutz (testen) ohne Probleme. Ach so, das Gerät....irgend ein Teil vom Baumarkt mit versch. Stufen
hätte ich wegen dem ...unbeaufsichtigt.....kein so gutes bauchgefühl. Hallo, warum soll ein unbewohntes WOMO beheizt werden ? Soll Feuchtigkeit vermieden werden ,dann bestimmt nicht mit einer kleinen Elektroheizung,eher das Gegenteil. Außerdem zahlt keine Versicherung wenn durch einen defekt die Hütte abfackelt. Besser ist regelmäßiges Lüften,die Polster hochstellen,Kühli aufmachen,ebenso die Schranktüren,Badtür nicht vergessen. Alles andere ist nur nutzlose Energieverschwendung, da werden die Lampen auf LED umgerüstet,Solar auf das Dach gebaut,alles um Energie zu sparen... und nun so etwas ! ,Rudi Mache ich schon im 12 Jahr, zuerst am Strom, 3 Jahre, dann mit Gas Heizung. Mit Gas ist deutlich billiger. Ich mache es, weil ich zu jeder Zeit fahren möchte, Wasser Vorräte und Kleidung immer Gebunkert habe. Temperatur sollte mindestens auf 10° stehen, wie schon gesagt,Polster und Matratzen hochstellen, Schranktüren öffnen, sonst hast du in den Ecken Feuchtigkeit. Heinz-Josef
Das würde ich doch auch machen und zusätzlich noch Festbeleuchtung und Warnblinker einschalten... :idea: :twisted: Ich lasse auch meine Gasheizung auf keiner Stufe laufen (ca. 10°C). Ein Elektroheizer wäre mir zu unsicher. Außerdem bin ich der Meinung, dass die Wasserleitungen so besser vor Einfrieren geschützt sind. @rudirenner Die Frage war nicht „Soll ich heizen?“ sondern „Womit soll ich heizen?“ Da wir doch eher selten im Winter losfahren bleibt alles aus, Wasser ist auch keines drin, das Ablassen geht super schnell bei unserem Womo über die ganzen Ablasshähne. Wenn wir planen loszufahren wird ein paar Tage vorher (so 2-3 Tage) das Wasser schonmal aufgefüllt und die Gasheizung auf kleiner Stufe, auch so um die 10°, laufengelassen... Ich denke auch, dass Gas günstiger ist als der Strom, zudem wird so auch das ganze Womo, bei uns eben auch der Doppelboden mit den Wassertanks, mitbeheizt, und nicht nur der Wohnraum... Ansonsten wüsste ich nicht, warum ich durchgehend heizen sollte. Früher allerdings, als ich das damalige Womo als alleiniges Fahrzeug hatte und damit auch täglich zur Arbeit gefahren bin, habe ich auch die Gasheizung durchgehend laufenlassen... Das hat mir das Eiskratzen erspart und beim Einsteigen war die Temperatur schonmal recht angenehm...
Hast du noch keine Beleuchtung? Ist bald 3. Advent! :ja: ![]() Wenn überhaupt Elektro, dann: 1) Mit Umfallschutz 2) Keramikheizer die nicht glühen 3) auf eine große Kachel stellen. 11kg Gas haben 141kWh Energie. --> Link Wenn eine Füllung 20€ kostet, dann kostet 1kWh 14 Cent. 1kWh Strom aber kostet 22-28Cent. Mit Gas heizen kostet also fast nur die Hälfte! Hallo Alex, es gab hier im Forum schon mal diese Diskussion. Gib in der Suche mal "Ecomat" ein, da bekommst Du weitere Meinungen...
Prima, Thomas, nicht kleckern, sondern klotzen... :twisted:
Ja,mit Strom wäre halt die Version für faule.Ich werd mir raidy's Tip annehmen und mit der Gasheizung warm halten.Muss dann halt öfter's zum Baumarkt und Gas holen.Bei der Gelegenheit kann ich ja gleich noch eine Festtagsbeleuchtung mitnehmen weil eine Warnblinkanlage nicht soooo das Flair versprüht. Vielen Dank für die konstruktiven Tip's und Hinweise. Alex Raidy hat es doch auch den Ahnungslosesten gesagt..... :D . Gas ist halb so teuer wie Strom. Und für die letzten Zweifler: Wenn ich die serienmäßige Heizung eines Wohnmobils betreibe, gelangt die erwärmte Luft genau dorthin, wo sie benötigt wird. Zur Wasserpumpe, an die Tanks, an alle Leitungen, in alle Ecken....! Selbst in die Heckgarage und an die Bordbatterie irgendwo. Das nenne ich effektiv. Dem Holzfurnier am Wandschrank ist es egal, ob es 5 Grad oder 5 Grad minus hat. Der Dichtung am 4 Meter entfernten Wasserhahn in der Dusche nicht, wenn dort nix an Warmluft ankommt. Wer allerdings ein 220 V Heizgerät wählt, sollte wenigstens die Zulassung dieses Gerätes für "Dauerbetrieb" mit seiner Versicherung, seinem Gewissen" und den TÜV-Bestimmungen abklären abklären. Bei der Bordgasheizung gibt es da keine Probleme.. :D . Empfehlenswert unter der "Suche" hier sind dazu auch die gleichen Threads aus den letzten 7 Jahren. Felix52 :) @Felix52 Danke für diese Ausführungen,hab mich nun für Gas entschieden,auch aus den von Dir angesprochenen Gründen der korrekten Warmluftführung.Das hat was für sich. Alex P.S. Die Suchfunktion ist nicht die komfortabelste,oder ich nich der...... :D Hallo, Jenseits der "Sinnfrage" wie wär's damit: (Darf leider keine Links posten...) Oelradiator-7-Rippen-300-500-800-W-230-V-50-Hz-Schwarz-Si bei Voelkner oder Conrad Klein, günstig, Kompakt und Sicher. Verwenden wir seit Jahren beim Wintercamping als Frostwächter / Zusatzheizung / Gasheizungsbackup nusso
Hi, ist das mit Gebläse? Welche Heizung hast du denn? Bei der Alde ist das Ergebnis gleich, egal ob du mit Gas oder Strom heizt. Sowas war in meiner ersten Überlegung,wurde aber dann verworfen da es mir um' schnelle Losfahren geht.Da ist mir das zuviel geschleppe. Alex
Die WoMo-Heizung,sicher
Ist eine Truma 4000 E,oder sowas.Ich weiss es jetz nicht wirklich :oops:
Was verbraucht die LED-Kette, vielleicht 20Watt? :gruebel:
Hallo, genau so sehe ich das auch.Es gibt nichts schlimmeres für das Womo, wenn die Innentemperatur ein wenig über Null ist, Außen Minusgrade, dann kann sich ohne Probleme Kondesnwasser bilden, gerade in den Staukästen,Schränke ect. Wenn man jederzeit Fahren will, O.K., dann aber höhere Raumtemperaturen,alsnur Frostfrei Im Prinzip habt ihr recht. Man braucht ein WoMo nicht immer beheizen. Es gibt aber auch Gründe es doch mal zu tun: 1) Fernseher und alle Arten von Elektronik mit Flüssigkritallanzeigen. Fällt die Temperatur im WoMo lange Zeit deutlich weit unter -5 Grad können diese Schaden nehmen (siehe Handbuch). 2) polymere Kunststoffe Bestimme Kunststoffe und "Gummi"-Arten verspröden bei anhaltenden Temperaturen weit unter 0 Grad. So wird z.B. Polypropylen bei -10 Grad extrem spröde und hält keine Belastung mehr aus. Zwar sollte der WoMo-Hersteller solche gar nicht einsetzen, aber sie sind halt billiger. Ihr kennt das sicher auch. Im Frühjahr will man das WoMo wieder fit machen und plötzlich hat man irgend ein kleines Plastikteil in der Hand. Ganz typisch sind Adhäsion-Verklebungen, wie die vom Spiegel. Ab einer bestimmten Kälte kleben sie einfach nicht mehr. Durch eine gelegentliche Aufwärmung entspannen sich die Kunststoffe wieder. Eine gelegentliche Aufheizung bei extremen Temperaturen kann Sinn machen. Bei Temperaturen unter -10 Grad heize ich bis kurz vor den Nullpunkt, aber nicht darüber wegen der Wasserkondensation. Moin, meine Truma 6002 läuft jetzt seit 3 Wochen auf Stellung 3,5 das heißt, ca. 13° und die 11 kg Flasche ist immer noch nicht leer :D und dank 190 Wp sind die Batterien immer voll... die Truma habe ich an, damit es im " Keller " auch warm ist, dann braucht das Bier, der Wein oder Sekt nicht aus dem Womo :D Hallo Diese Heizerei widerspricht doch der aller Physik und dem gesunden Menschenverstand! :idea: Im Winter ist die (kühle) Luft ja wesentlich trockener als im Sommer; und Kondensat kann nur da entstehen, wo es Temperaturunterschiede gibt. Wenn die Karre innen wie aussen die gleiche Temperatur hat, bleibt sie ganz sicher trocken. Auch ohne irgendwelche Polster anzuheben oder Klappen zu öffnen. Wenn nun aber geheizt wird, bildet sich gerne überall da Kondensat, wo die Oberflächentemperatur niedriger als die Raumtemperatur ist. Zum Beispiel an Fensterrahmen, hinter Möbeln und einfach überall da, wo die Heizung nicht recht hinkommt und/oder die Wärmedämmung schlechter ist. Flatus .
Der Meinung bin ich auch. In unserem Camper sind z.Zt. alle Türen und Klappen geöffnet. Somit gibt es kein Schwitzwasser, keinen Schimmel und auch keine schlechte bzw. muffige Luft. Was mich in Wohnmobilforen immer wieder wundert, sind die "tollen" Geheimtipps... *gaga*
Hab ich in 20 Jahren Wintercamping auf einem Dauercampingplatz nie was festgestellt.Und da haben wir sogar noch unsere Ausdünstungen im Wohnwagen hinterlassen.Ich rede hier von Atemluft :D Angekommen,Heizung angeschaltet,in die nächste Ortschaft zum Einkauf und danach in einen schön warmen Wohnwagen.Und nichts war feucht. Alex ich hatte neben allen vorbeugenden Maßnahmen, ab -5 ° Aussentemperatur, immer einen kleinen mit Strom betriebenen Ölradiator aus dem Baumarkt drin, auf Frostschutzstufe gestellt, funktionierte wunderbar. Ab -5 ° Aussen weil es drin dann immer noch nicht ständig unter 0 ° war. also, ich hatte schon einen billo elektroheizer der während des betriebs anfing zu qualmen...ich war zum glück dabei und habe schnell den stecker gezogen... so ohne beaufsichtigung hätte ich immer ein schlechtes gefühl.. habe jetzt einen keramikheizer, aber keine ahnung ob der 100prozentig davor geschützt ist.. schlage vor: rauchmelder mit simkarte und benachrichtigung ans smartphone, natürlich noch nen heligutschein, fallsman gerade nicht in der nähe ist... vg von matthias warum so kompliziert :?: Jou Bernd, die Sachlage, Rechtslage und auch physikalische Gesetzmäßigkeiten sind an und für sich klar: Sachlage: Mal abgesehen davon, dass ein Radiator, um wirklich wenigstens 50 % des Womos zu beheizen, also über 0 Grad Celsius zu halten, mindestens 10 mal soviel Energiekosten verursacht wie eine intelligente Truma-Gebläseheizung, bleibt die Unsicherheit bezüglich der Sicherheit. Rechtslage: Ein für den Innengebrauch vorgesehenes Radiatorgerät ist im Aussenbereich verboten. Zum Aussenbereich zählt auch das Wohnmobil. physikalische Gesetzmäßigkeiten: Es ist richtig, dass ein älteres Womo, vollgestopft mit Holzlatten und feuchtigkeitssaugendem Styropor, schnell warm wird. Ebenso schnell wird es kalt. Ist ja klar. Es gibt kaum Isolierung. Heutzutage hat jedoch ein Womo fast die Isolationswerte eines Familienhauses. Und auch den Preis 8) . Es kostet dann 40tausend bis x € in der Anschaffung, bietet eine deutlich verbesserte Isolation, aber eben keine minimalistischen Plastikwasserhähne, und auch keine einfach gestrickten Duschtassen oder Wände mehr. Mal abgesehen vom durchaus feuchtigkeitsempfindlichen Drumherum, wie etwa Tv, Bordcomputer etc. Wer einen einfachen, umgebauten Kastenwagen oder ein älteres Womo fährt, mag sicherlich ohne Vorsorgemaßnahmen auskommen, wenn man mal davon absieht, dass auch hier die kleine Bordbatterie gepflegt werden muss. Allen Anderen, die meinen, auch ein neueres Womo ohne Winterpflege über die Zeit zu bringen, empfehle ich die alljährlichen Schadensberichte hier unter "Suche". Denen, die es schadlos geschafft haben, dieses hier: --> Link Iss doch schön, oder..... :D Schwitzwasser, Schimmel, Türen auf, Matratzen hoch...wieso, weshalb? Ich fahre meinen Kasten im Ganzjahresbetrieb und wenn's wirklich richtig kalt wird, werfe ich den Schweizer Heizwürfel an. Relativ wohlige Wärme und eben kein Schwitzwasser, Schimmel etc.. thatslife
Jou, Felix, wat shallst moken... Da muss ich sagen, dass ich froh bin, dass mich viele Probleme der WoMoNutzer nicht treffen: In unserem ReiMo gibt es kein Styropor, sondern geschlossenporige Schaumgummimatten mit draufgeklebtem hochwertigen Veloursteppich, Strich nach unten, ferner die Möbel aus 7-fach verleimten Pappelsperrholz usw., also doch einigermassen speicherfähig und nichts fühlt sich wirklich kalt an. Die Zutaten wurden samt und sonders gekauft beim Pieper in Gladbeck. Lediglich der Kompressorkühli und die PP sind jetzt die Zweiten ... Bedingt durch die Schwitzwasserabläufe der Karosse ist das Fahrzeug nicht soo dicht wie ein WoMo, aber das hat ja auch Vorteile: So können wir ohne Fenster zu öffnen zu Zweit sehr gut schlafen, zuletzt waren wir 7 Wochen unterwegs, bis hinter Kirkenes, vis-a-vis zum Ivan. Unsere Heizung ist auch schon fast 21J. alt, eine Trumatic 1800E, erste Serie, sie läuft noch toi toi toi. Und das bisschen Luftbewegung auf unterer Stufe ist ganz prima. Die 11kg Gasbuddel ist immer noch nicht ganz leer, sie speisst Heizung und 2-Fl.-Herd. :razz: :gut: Da mein voriges Womo an einem Platz im Freien mit Landstrom abgestellt war, habe ich die gesamte Frostperiode mit der Truma geheizt, um Frostschäden vorzubeugen. Hierbei habe ich die Temperaturvorwahl auf die niedrigste Stufe (1) gestellt. Damit war die Innentemperatur bei Frost außen wenige Grade über null. Alle Luken und Klappen waren zu. Zusätzlich habe ich eine Entfeuchterbox innen aufgestellt. Polster und Matratzen habe ich nie hochgestellt. Das hat über 3 Winter hervorragend geklappt. Nie Kondenswasser innen, nie irgendetwas feucht. Bei großer Kälte hat eine 11 kg Flasche knapp 3 Wochen gereicht. Über den ganzen Winter waren das 3 - 4 Flaschen Das neue Womo (1. Winter) steht unter Dach aber ohne Landstrom. Wasseranlage ist sorgfältig entleert, große Dachluke ist leicht geöffnet zum besseren Luftaustausch. Batterien sind drin und nicht getrennt und werden durch eine 30 W Solaranlage aufgeladen gehalten. Ich hoffe nun, dass durch große Kälte keine Materialschäden entstehen. gerhardo Ich verstehe die Aufregung auch nicht. Wenn das woMo nicht genutzt wird, ist da im Normalfall auch nicht so viel Feuchtigkeit drin, dass groß was kondensiert. Einfach nach dem Abstellen noch ein zwei mal Lüften. Ich verstehe auch nicht wieso man 3-4 Gasflaschen verheitzt. Bei der Gefahr für einige High Tech Elektrogeräte kann ich nicht mitreden, aber auch hier ist es wahrscheinlich günstiger die Dinger rauszunehmen als etwa 60 Euro ins Weltall zu pusten. Zum Thema Adventsbeleuchtung: Steht das WoMo etwa in Stenkelfeld? --> Link Wir haben in all den vielen jahren auch noch nie geheizt! 1Tag bevor wir losfahren mache ich die Heizung an und gut ist es. Polster, Fernseher und alles andere haben das bisher bestens überstanden.
Auf diesen Schwachsinn hoch drei wollte ich eigentlich garnicht eingehen.
Bei der Rechnung hast Du den Wirkungsgrad und den Unterschied von Energiegehalt zu Heizwert ignoriert. Zitat von der verlinkten Seite: Der Heizwert von Propan liegt bei 12,87 kWh/kg In der Praxis verlierst Du einen Teil dieses Wertes noch durch die nicht optimale Verbrennung und ein weiterer Teil geht durch den Auspuff direkt ins Freie. So bleiben Dir vieleicht realistisch 8kWh/kg übrig. Dann bist Du schon bei knapp 23ct pro kWh. Bei Strom zum Heizen hast Du bezogen auf die Abrechnung 100% Wirkungsgrad (die Verluste entstehen bei der Stromerzeugung und beim Transport in den Leitungen), selbst die Wärmeverluste in den kurzen Leitungen im Fahrzeug dienen - wer hätte es gedacht - der Erwärmung desselben. Für den Betrieb der Standheizung wird noch zusätzlich Strom benötigt, im Heizlüfter ist er sowiso schon da. Auch ist ein Heizlüfter in Anschaffung und Wartung (mal abgesehen vom Schweizer Edelmodell) erheblich günstiger als eine Truma. Dafür hat die Truma eben den Vorteil die Wärme gleichmässiger im Mobil zu verteilen und bei intelligenter Konstruktion alle wasserführenden Teile im WoMo gezielt zu erwärmen.
Hallo, ich möchte Deine Betrachtungen nicht in Zweifel ziehen (würde ich mich nie trauen :D ) aber mein praktischer Selbstversuch kommt zum gleichen Ergebnis wie raidy. Ich habe letzten Winter bei ziemlich kalten Temperaturen 1 Woche mit Gas geheitzt und anschließend 1 Woche mit Strom. Beides über die Alde WW-Heizung. Ergebnis: Das Heizen mit Strom war ziemlich genau doppelt so teuer! Was ich so von raidy lese - er würde den Versuch natürlich sehr viel exakter anlegen. :lol: Aber ich denke, die Aussage ist schon belastbar, brauchbar und tendenziell richtig. |
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