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Hm, jetzt finde ich den Beitrag nicht mehr, wo die Empfehlung drin stand, wann mitwelcher Spannung geladen werden soll. Wie sollte ich den Booster einstellen? "Gel": U1 = 14,4 V ; U2 = 13,8 V "AGM 1": U1 = 14,7 V ; U2 = 13,5 V "AGM 2": U1 = 14,4 V ; U2 = 13,45 V "Lea Acid: U1 = 14,4 V ; U2 = 13,4 V Ich meine, es war die Einstellung "Gel", richtig? Würde ab bedeuten, der Booster könnte die beiden 65Ah Batterien nicht voll kriegen...?
Nein, AGM1 mit 14,7 V.
Uuups, eine Zahlendreher? Schau nochmal in die Anleitung. Dort müsste unter AGM1 14,4V stehen und unter AGM2 14,7V. Egal wie, 14,7V ist richtig Hab mir gerade die Anleitung bei Fraron gezogen. Da ist wirklich ein Zahlendreher drin. Nimm AGM1, sollte aber eigentlich AGM2 heissen :roll: Okay. Danke :D Dann werde ich morgen mal gucken, wie weit ich komme. Für den Peukert-Wert hatte ich übrigens mit dem Tool von der Victron Page 1,17 ermittelt. Allerdings mit C10 und C20 berechnet, da ich keinen C5 Wert gefunden habe... Dann gibt es ja auch bald die Einstelldaten für den BMV... Meiner zeigt leider immer noch keine zufriedenstellende Werte an.
Ich hatte mal den Wert ausgerechnet und bin auf 1,15 gekommen. Den Wert für C5 hab ich aus dem Datenblatt abgeleitet. ät Pezz88 Inwiefern werden die Daten denn falsch dargestellt? Wenn man eine BK batterie voll mit 14.7V geladen hat, welche spannung hat sie einige stunden nach der ladung ? Zum peukert-exponent: um es zu bestimmen man braucht zwei stromwerte für zwei verschiedene entladungszeiten. Aber: das peukert exponent ist abhängig von den zwei verschiedene paare von strom/zeite die man wählt um es zu berechnen. Für 1h und 20h ist 1.188 Für 0.5h und 120h ist 1.150 Für10h und 20h ist 1.173 Für 10h und 120h ist 1.079 Für 20h und 120h ist 1.047 Welche zeiten soll man dann nehmen ?
Ich weis nicht woher du die Werte hast! Aber ist wenn Er richtig ermittelt wird , ist er nicht von den 2 Zeit/Strompaaren abhängig! Bei Werteermittlung der Peukertwertes unter C10 muss die Innenwiederstand der Batterie mit berücksichtigt werden. Bei C1 (deinen 1h Wert) Entnahme ist die Spannung wenn die Batterie leer ist bei ca. 9V (Die Batterie ohne Stromentnahme pendelt sich wieder auf die Spannung ein die Typischerweise für Leer gilt), bei C0,5 ist es sogar um die 6V. Der Einfachheit halber (siehe Innenwiederstand) sollten der Peukertwert bei C10 und C100/C120 ermittelt werden. Das ist auch der Bereich in dem die Batterie meist belastet wird. Peukertwerte unter 1,1 sind unrealistisch für Bleibatterien Auf kapitel 5.1 seite 29 es gibt die formel für die berechnung: (logt2-logt1)/(logI1-logI2) --> Link Aus dem blatt --> Link bekomme ich zum beispiel die daten für strom bei 120h: 0.65A und bei 20h: 3.6A. Aus der formel: Peukert-exponent = (log20-log120)/(log0.65-log3.6) = 1.047 Die andere werte habe ich ähnlich berechnet. Bei C0.5 ist die spannung nach datenblatt von lead cristal etwa 10V wenn die batterie leer ist. Lead crystal datenblatt: ![]() Interessant dieses artikel: ![]() Das bedeutet: man kann es nur benutzen wenn man konstantes strom bei konstanten temperatur aus der batterie benutzt.
Ich werde im ersten Anlauf mal folgende Werte einstellen: Battery capacity: 144 Ah (lt. Datenblatt C20=72Ah, davon halt 2 Stk.) Charged voltage 13.5 V Tail current: 2,0% Charged detection time: 3 m Peukert exponent: 1.08 Den Rest lasse ich erst mal unverändert. Peukert lässt sich mit der Software von victron einfach berechnen. Hier mal zwei Berechnungen: mit den Werten für C10 und C20 ![]() mit den Werten für C10 und C120 ![]()
Hallo sergiozh die BK hat 12,9V und das auch nach 6 Wochen (ohne Entnahme). Grus Aze Ich habe auch eine neue BK zuhause seit ein paar tage. Ich habe sie mit einem ladegerät geladen, das keine 14.7V erreicht und ein tag nach der ladung meine BK hat 13.2V spannung. Man sagte in diese diskussion, dass mit weniger als 14.7V sie nicht vollständig ladbar ist. Deshalb wollte ich wissen welche spannung sie hat, wenn man sie mit 14.7V lädt.
Die Rest-Kappa in % zeigt immer zu viel an und auch das die Batterien voll sind, wird zu früh angezeigt. Ich habe schon mit etlichen Einstellungen experimentiert, bekomme aber nicht das gewünschte Ergebnis...
Ne Aze, das kann nicht sein, das muss mehr sein. Nach sieben Monaten nicht laden hatten André BK 12,85V, bei Anlieferung der Batt meines Dads waren es 13,03V deswegen sollte die Ruhespannung über 13,1V sein. Ich hab da nie drauf geachtet, weil Solar ja schon recht früh die Spannung anhebt. Werde das aber zum Jahreswechsel überprüfen. ät sergiozh Da die Batts im Werk geladen werden und die Entladung sehr gering ist, kann es sein, dass deine voll ankam. Dann würde es auch nichts bringen, mit niedrigerer Spannung weiter zu laden. Voll ist voll. Hattest du überprüft, wie die Spannung bei Anlieferung war? Evtl. beachtet ihr die sog. "Oberflächenladung " nicht. Eine voll geladene noch nicht belastete Batt. "Blausäurebatt :wink: " zeigt eine überhöhte EMK (Elektromotorische Kraft, älterer Physikerausdruck f. Spannung ohne Belastung). Wenn man die Batt dann nur gering f. kurze Zeit belastet /gering entlädt, fließt diese unter erhöhter Spannung stehende Ladung ab u. die Spannung sinkt rasch auf die Betriebsspannung. Bei eigenen Exide Gels nach Abklemmen bei Erhaltung um 13,8V auf 13,3V tagelang. Nach 2A Entladung etwa 3 Min lang dann konstant 12,9 bis 12,8V . Ab da wird auch dann die Kapazität gemessen. Gr. Richi [quote="kintzi": Evtl. beachtet ihr die sog. "Oberflächenladung " nicht. Eine voll geladene noch nicht belastete Batt. "Blausäurebatt :wink: " zeigt eine überhöhte EMK (Elektromotorische Kraft, älterer Physikerausdruck f. Spannung ohne Belastung). Wenn man die Batt dann nur gering f. kurze Zeit belastet /gering entlädt, fließt diese unter erhöhter Spannung stehende Ladung ab u. die Spannung sinkt rasch auf die Betriebsspannung. Bei eigenen Exide Gels nach Abklemmen bei Erhaltung um 13,8V auf 13,3V tagelang. Nach 2A Entladung etwa 3 Min lang dann konstant 12,9 bis 12,8V . Ab da wird auch dann die Kapazität gemessen. Gr. Richi[/quote] Danke für die Erklärung, Richi! Es hat sich also im Prinzip nichts geändert: Neue Akkus erst mal einige Male entladen und wieder aufladen... :idea: Danke Richi, das wird's wohl sein, klingt plausibel. :ja: Demnach lässt sich die Frage von sergiozh nicht sinnvoll beantworten, da seine Batterie noch nicht verbaut ist, und keine Verbraucher angeschlossen sind. Nein Berny, das habe ich nicht gemeint, das ist etwas anderes. Das hat mehr mit der Tiefenchemie des Plattenmaterials zu tun. Charly, kenne mich ja bei den BK nicht aus, nehme aber an, daß sie ebenfalls den Gesetzen der (Blau)/Bleisauren Batts unterliegen. Bei eingebauten Batts ist die Oberflächen-Ladung nicht gut zu beobachten, weil immer etwas Verbraucher dran hängen (Trumas altes Frostschutzventil,Spannungswächter , bei mir noch 150W WR f. Kleinlader (Zahnb.,Rasierer, Flugfunke).ziehen nach Abschalten des Landnetzes bei mir 0,3- 0,6A. Dadurch wird die Oberflächenladung ziemlich bald entfernt. Bei solitärer Batt. aber verständlicherweise gut zu beobachten, da keine Verbindung. Hier hätten mich (für BK) die Ladespannungen in Bulk/Absorption u. Float interessiert, dann die Battsp. sofort nach Entfernen des Ladekabels . Das wäre dann die Oberflächensp.. Nach 2 Tagen ist diese wahrscheinl. im Rahmen der Selbstentl. teilweise abgeflossen sein, deshalb 13,2V ? Weiß nicht , was bei BK normal ist. Also,wenn's geht ,wäre interessant : Spannung messen an abgehängter Batt.: sofort nach Abklemmen der Erhaltungsldg.: Oberflächenspannung, dann 5 Min danach, dann nach Kurzentladung ~5 A ( z.B. Bilux 55 oder 60 W-Faden an Batt 1 Min.)* Danach ergibt sich die Arbeitsspannung bei voller BK (BC ?). Und das bei mehreren Batts, dann hätte man mehr in der Hand. *Bei St-Batts wird zum Entfernen der Oberflächenspannung 20-30s Einschalten der vollen Beleuchtung empfohlen. Gr. Richi
Hallo Richy, ich meinte wohl Deiner Meinung nach eher die Formierung (Plus und Minus) der Platten:?: Meine batterie hat dasselbe datum wie avm75 (diesselbe batterie) und hatte 12.78V wenn ich sie bekommen habe. Danach habe ich sie mit einem kleines ladegerät (für töffbatterien) 2 mal hintereinander geladen. das gerät sollte maximal bis 14.3V spannung erreichen aber ist nur bis 14V gegangen, weiss nicht ob es so war weil es immer nur bis 14V geht oder weil die batterie dann voll war. ein paar stunden nach der ladung die batterie hatte 13.21V. 24h später (jetzt etwa) 13.17V Weiss nicht ob morgen noch tiefer geht....
Wieviel zeigt es an, wenn Du die Batterie weg lässt? Das erste mal, dass ich die batterie geladen habe, es war 13.53V mit dem ladegerät noch angeschlossen an der batterie. Ladegerät entfernt von der batterie: nach 30 minuten war 13.36V
Ich wollte wissen, welche Spannung das Ladegerät OHNE Batterie bringt. Ob über 14V. Auf dem gerät steht maximal 14.3V geschrieben. Wärend der ladung wurde aber maximal 14.01V erreicht. Er lädt maximal nur 0.6A. Ohne batterie das gerät bringt keine spannung und dann mit batterie es beginnt tief und erhöht langsam die spannung.
Was für ein Gerät ist das denn? Meine cnfj-65 war mit 13.16/13.17V und habe eine 35W 12V-birne an der batterie verbunden. Spannung ging unten bis 12.73V (3.07A verbrauch). Nach eine stunde habe ich die birne getrennt. Nach zwei stunden die batterie hatte 13.07V. Dann habe ich nochmals das ladegerät verbunden. Hm, habe meine bis jetzt noch nicht aufgeladen, und nach der Ruhespannungsmessung am Tag der Anlieferung auch keine weiteren Messungen vorgenommen. Jetzt sind sie eingebaut, aufladen wird gerade schwierig, liegt ja alles in Teilen... Zudem habe ich zwischendurch mal eine der beiden Batterien angeklemmt und die WoMo Heizung darüber angeschmissen, war neugierig, wie stark der Unterschied sein würde. Wenn ich heute gut durch komme, hänge ich heute Abend alles an Landstrom, dann kann ich morgen vielleicht auch zum Rätsel beitragen. Oder ich klemme über Nacht das CTEK an, mal sehen... Wenn ich mir die Werte u. das Verhalten der Batt so anschaue, hat das mit der von mir erwähnten Oberflächenladung nichts zu tun. Die Spannungen hier über 13V scheinen EMKs (Leerlaufspannungen) , höher als bei Naß, Gel u. AGM, was BK-Eigenart sein zu scheint. Der Spannungsabfall unter Belastung ist normal, die Erholung nach Beendigung spricht f. die Batt. Der errechnete Innenwiderstand der Batt --> Link, s. Errechnung mit dU u d I, hier 13,16-12,73 = dU = 0,43 V , Belastung = dI 0 und 3,07A ergibt 0,43/ 3,07 = 0,14 Ohm, der Kurzschlußstrom 13,16 / 0,14 = 94 A. Die Werte wären mit der Datenliste d. Herstellers zu vergleichen. Will man die Kapazität der Batt bestimmen u. hat kein elektron. Gerät zur Hand, kann man alt bekannt zu Fuß mit einer 60W-Birne mit 5A entladen über die Zeit die Ah berechnen. Die Kenndaten v. BK hatte ich mal hier gesehen, hat jemand den Link ? Gr. Richi Hier --> Link findest du alle Datenblätter. Und hier mal meinen Belastungstest von meiner C10 120Ah BK, da ich kein Messgerät zur Kapazitätsmessung habe. ![]() Theorie und Tabellen schön und gut, jedoch hiermit Amazon Link lässt sich schnell, zuverlässig und preiswert eine Autobatterie beurteilen, bei mir seit über einem Jahr. :lach: Das ist PRAXIS und keine Theorie. Was juckt mich da dein Messgerät ;D Guten Abend Charly, hervorragend , vielen Dank. Im Versuch war es eine 14h Entladung mit sinkenden Entladestrom ,halt bei sinkender Spannung nicht konstant gehalten durch Verringerung des Verbraucherwiderstandes. Super zu sehen ist die Oberflächenladung am Anfang, in 6 Min bei 12,5 A sank die Spannung bei Entnahme v. 0,7% der Gesamtkapa. v. 13,1 auf 12,59 V, danach um 7% in 1 h um nur noch 5 Hunderstel Volt! Sie entspricht aber ansonsten den Kurven v. Naß/Gel/AGM, manche Gel liegt mit der Spannung bei 70% Entladetiefe ein paar unerhebliche Zehntel Volt höher. Muß meine Aussagen in vorherigem Beitrag korrigieren, Sergio bewegte sich doch im Oberflächenladungsbereich, seine Entladung war wahrscheinl. zu gering. In Deiner Tabelle wäre f. die Klärung der Spannungsanstieg nach Entfernen der Last nach den "Anfangs 6-Min." interessant gewesen bzw. Spannungsanstieg nach 25% Entladung, über 12,6V geht da wahrscheinlich nirgends was. Ansonsten entspricht der Verlauf in Deiner Tabelle eigentlich den herkömmlichen Batt-Typen, ich hätte vielleicht im Vergleich dazu bei BK etwas höhere Spannungen erwartet; ist keine Kritik, die Werte sind gut, kein Zweifel. Ansonsten will ich mir die Datenblätter am WE näher anschauen , habe eh Hausdienst, da ich die fiebernde Frau mit einem wirksamen Antibiotikum ins Bett verbannt habe. Berny, klar die Spannungsmessung unter Last, hier angebl. 100A (dafür aber recht dünnes Kabel) sagt über Ladungszustand u. Reserven der Batt einiges aus. Habe solch einen Gabelspieß mit Zickzackwiderstand u. Zeigervoltmeter f. 6 V Batts der 40/50er aus der BMW-Werkstatt unseres Opas als Erinnerungsstück noch im Haus. Ist halt f. Startbatts, f. zyklische nicht ausreichend, wenn Du vorher wissen willst, ob sie noch Kapazität f.30 heizungsbedürftige Winternächte haben. Gr. Richi
Eins zu Null für Dich, Charly: Mit Deinen Tabellen kann man immerhin versuchen, mein Messgerät einzuwickeln... (denn zu irgendwas müssen die ja gut sein...:P)
Hallo Richi, ich werde das die Tage mal nachholen. Will morgen eh auf einem Spaziergang das Womo vom Bauern holen, damit ich nächste Woche die Werkstatt aufsuchen kann - die nächste Fahrt steht an. Dann kann ich das mal testen und werde berichten. Eigentlich war es für mich ein Belastungstest nach C10. Ich hatte immer die 12,5A Belastung durch den Kühlschrank im Kopf, dass der Strom sinkt hatte ich nicht mehr auf dem Schirm. Alles in allem bin ich sehr zufrieden, da ich durch den real-life-Test für mich beweisen habe, dass die Batterie mehr Kapazität hat, als ausgewiesen. Außerdem weiß ich jetzt, bei welcher entnommen Kapazität der EBL abschaltet und dass die Restkapazitätsanzeige vom BC völliger Tinnef ist (peukert lässt sich beim Nasa nicht einstellen). All diese Fragen hätte mir kein Messwerkzeug beantworten können. Selbst bei C20 hätte sie eigentlich nur 132Ah haben sollen. So hab ich bei bei C14 die Kapazität von C120. Damit bin ich echt happy. Der Test war Ende August. Das werde ich nächstes Jahr zur gleiche Zeit machen. So sehe ich ja, welche Kapazität sie bis dahin verloren hat. Gute Besserung für die Gattin :wink:
mmhh.... für mein Gefühl liegen die Werte um eine Zehnerpotenz daneben grüße klaus Aber wenn man beides benutzt hat man doch auch noch einen theoretischen Unterbau für die Praxis, oder? Gruß Andreas Echtzeittest, da es Ende Okt. doch nicht wie angekündigt geklappt hatte! Freitag Mittag weg, ca 90km zum SP. Ankunft: BK Akku zeigt lt Votronik BC 100AH. Am SP keine 230V angestöpselt, wollte mal Testen wie lange der neue 100er BK Akku duchhält! TV, Tablet/Handy Laden, Licht, Heizung tags ca 25° nachts mit Temp.-Absenkung aber ohne Fahrerhs.- Scheibenabdeckung. (Faltverdunkelung schon) Verbrauchsverhalten bewußt so wie immer, nur eben ohne 230V Außenversorgung. Wetter bewölkt leicht regnerisch, nachts bis zu 0°. Heute Sonntag vor der Abfahrt 15:00 Uhr, zeigt der BC 50 AH und gewöhnungsbedürftige 12,1 Volt an! Ankunft Zuhause ca. 17:00 Uhr, lt. BC hat der BK Akku 73 AH, d.h. 23 AH sind während der Fahrt nachgeladen worden. Die BK Akkus nehmen tatsächlich schneller Strom in sich auf, als unsere 2x 85 AH Exide Gels! Was und ob die 190WP PV- Anlage und wieviel zur Batt.-Ladung beigesteuert hat, kann ich nicht sagen. Bei dem scheixx Wetter denke ich mal fast nix! So perfekte Messergbnisse wie Ihr kann ich leider nicht beisteuern! Fazit: Bin dennoch total begeistert vom neuen kleineren BK Akku. - - - Charly: BK war ein guter Tipp, haste gut gemacht! - - - mani Hallo Mani, freut mich sehr das du begeistert bist. Du hättest auch bis Dienstag bleiben können :wink: Das die BK schneller Strom aufnimmt wundert mich nicht, Gel ist nunmal der schlechteste Gegner. Aber, in 2h nur 23Ah nachladen finde ich ein bisschen mau. Da dürfte und da sollte deutlich mehr gehen. Ein kleiner Booster würde Schwung in die Sache bringen. An die niedrige Spannung gewöhnst du dich noch. Bei 11,x kannst du dich entspannt zurück lehnen ;D n'Abend :razz: So, die beiden 65Ah BK sind jetzt endgültig eingebaut und angeschlossen. Auch der Batteriecomputer ist dran und eingestellt. So habe ich es jetzt eingestellt: Ob es so richtig ist, bzw. zur Zufriedenheit funktioniert, weiß ich noch nicht, aber ich werde berichten :wink: Denke, ich werde die Tage auch mal einen "Kapazitätstest" machen, mit Kühli und Heizung sollten wir die Dinger wohl leer kriegen :ja: Hallo allerseits, ich möchte euch von meinen Kapazitätstests berichten. Ich habe eine kleine 90er BK gekauft. Meine Überlegung war, diese BK entspricht der C20-Kapazität meiner alten Batterie (100 Ah) und hat das gleiche Gewicht, kann aber stärker entladen werden, wodurch ich rechnerisch 60% mehr Kapazität habe. Da ich relativ wenig Strom verbrauche (kein TV, kein WR), sollte ich damit gut hinkommen. Die Kapazitätstests verliefen aber nicht so, wie erwartet. Ich testete mit einer gleichmäßige Last von ca. 8 A, also auch C10, erzeugt durch einen Wechselrichter mit angeschlossenen Glühbirnen. Bei den kalten Temperaturen zum Testzeitpunkt hätte die Batterie laut Datenblatt etwa 85 Ah liefern sollen. Ich konnte bis zum Entladeschluss bei 10,8 V aber nur 72 Ah entnehmen, danach brach die Spannung im Minutentakt rapide ein. Beim Laden der Batterie fiel mir auch auf, dass die Batterie "Brutzelgeräusche" von sich gab. Da ich-bins ja wesentlich bessere Ergebnisse hatte, habe ich mich an Powertrust gewendet. Dort hat man sich darum gekümmert und meine Daten dem Hersteller vorgelegt, Herr Lambrecht hat auch mit dem Chefentwickler gesprochen. Demnach kommt es gelegentlich mal vor, dass etwas zu viel Elektrolyt eingefüllt wird, was dazu führt, dass es mehr Ladezyklen als üblich dauert, bis das Elektrolyt vollständig auskristallisiert. Erst dann wird die vollständige Kapazität erreicht. Dies würde auch die Brutzelgeräusche erklären. Wir sind so verblieben, dass ich erst einmal mehrere Zyklen abwarte - was jetzt im Winter etwas dauern kann. Falls die Batterie dann immer noch nicht die erwartete Kapazität liefert, würde sie getauscht werden. Also warte ich mal bis zum Frühjahr ab und teste dann noch einmal. Grüße Frank ![]() |
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