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Meine batterie hat dasselbe datum wie avm75 (diesselbe batterie) und hatte 12.78V wenn ich sie bekommen habe. Danach habe ich sie mit einem kleines ladegerät (für töffbatterien) 2 mal hintereinander geladen. das gerät sollte maximal bis 14.3V spannung erreichen aber ist nur bis 14V gegangen, weiss nicht ob es so war weil es immer nur bis 14V geht oder weil die batterie dann voll war. ein paar stunden nach der ladung die batterie hatte 13.21V. 24h später (jetzt etwa) 13.17V Weiss nicht ob morgen noch tiefer geht....
Wieviel zeigt es an, wenn Du die Batterie weg lässt? Das erste mal, dass ich die batterie geladen habe, es war 13.53V mit dem ladegerät noch angeschlossen an der batterie. Ladegerät entfernt von der batterie: nach 30 minuten war 13.36V
Ich wollte wissen, welche Spannung das Ladegerät OHNE Batterie bringt. Ob über 14V. Auf dem gerät steht maximal 14.3V geschrieben. Wärend der ladung wurde aber maximal 14.01V erreicht. Er lädt maximal nur 0.6A. Ohne batterie das gerät bringt keine spannung und dann mit batterie es beginnt tief und erhöht langsam die spannung.
Was für ein Gerät ist das denn? Meine cnfj-65 war mit 13.16/13.17V und habe eine 35W 12V-birne an der batterie verbunden. Spannung ging unten bis 12.73V (3.07A verbrauch). Nach eine stunde habe ich die birne getrennt. Nach zwei stunden die batterie hatte 13.07V. Dann habe ich nochmals das ladegerät verbunden. Hm, habe meine bis jetzt noch nicht aufgeladen, und nach der Ruhespannungsmessung am Tag der Anlieferung auch keine weiteren Messungen vorgenommen. Jetzt sind sie eingebaut, aufladen wird gerade schwierig, liegt ja alles in Teilen... Zudem habe ich zwischendurch mal eine der beiden Batterien angeklemmt und die WoMo Heizung darüber angeschmissen, war neugierig, wie stark der Unterschied sein würde. Wenn ich heute gut durch komme, hänge ich heute Abend alles an Landstrom, dann kann ich morgen vielleicht auch zum Rätsel beitragen. Oder ich klemme über Nacht das CTEK an, mal sehen... Wenn ich mir die Werte u. das Verhalten der Batt so anschaue, hat das mit der von mir erwähnten Oberflächenladung nichts zu tun. Die Spannungen hier über 13V scheinen EMKs (Leerlaufspannungen) , höher als bei Naß, Gel u. AGM, was BK-Eigenart sein zu scheint. Der Spannungsabfall unter Belastung ist normal, die Erholung nach Beendigung spricht f. die Batt. Der errechnete Innenwiderstand der Batt --> Link, s. Errechnung mit dU u d I, hier 13,16-12,73 = dU = 0,43 V , Belastung = dI 0 und 3,07A ergibt 0,43/ 3,07 = 0,14 Ohm, der Kurzschlußstrom 13,16 / 0,14 = 94 A. Die Werte wären mit der Datenliste d. Herstellers zu vergleichen. Will man die Kapazität der Batt bestimmen u. hat kein elektron. Gerät zur Hand, kann man alt bekannt zu Fuß mit einer 60W-Birne mit 5A entladen über die Zeit die Ah berechnen. Die Kenndaten v. BK hatte ich mal hier gesehen, hat jemand den Link ? Gr. Richi Hier --> Link findest du alle Datenblätter. Und hier mal meinen Belastungstest von meiner C10 120Ah BK, da ich kein Messgerät zur Kapazitätsmessung habe. ![]() Theorie und Tabellen schön und gut, jedoch hiermit Amazon Link lässt sich schnell, zuverlässig und preiswert eine Autobatterie beurteilen, bei mir seit über einem Jahr. :lach: Das ist PRAXIS und keine Theorie. Was juckt mich da dein Messgerät ;D Guten Abend Charly, hervorragend , vielen Dank. Im Versuch war es eine 14h Entladung mit sinkenden Entladestrom ,halt bei sinkender Spannung nicht konstant gehalten durch Verringerung des Verbraucherwiderstandes. Super zu sehen ist die Oberflächenladung am Anfang, in 6 Min bei 12,5 A sank die Spannung bei Entnahme v. 0,7% der Gesamtkapa. v. 13,1 auf 12,59 V, danach um 7% in 1 h um nur noch 5 Hunderstel Volt! Sie entspricht aber ansonsten den Kurven v. Naß/Gel/AGM, manche Gel liegt mit der Spannung bei 70% Entladetiefe ein paar unerhebliche Zehntel Volt höher. Muß meine Aussagen in vorherigem Beitrag korrigieren, Sergio bewegte sich doch im Oberflächenladungsbereich, seine Entladung war wahrscheinl. zu gering. In Deiner Tabelle wäre f. die Klärung der Spannungsanstieg nach Entfernen der Last nach den "Anfangs 6-Min." interessant gewesen bzw. Spannungsanstieg nach 25% Entladung, über 12,6V geht da wahrscheinlich nirgends was. Ansonsten entspricht der Verlauf in Deiner Tabelle eigentlich den herkömmlichen Batt-Typen, ich hätte vielleicht im Vergleich dazu bei BK etwas höhere Spannungen erwartet; ist keine Kritik, die Werte sind gut, kein Zweifel. Ansonsten will ich mir die Datenblätter am WE näher anschauen , habe eh Hausdienst, da ich die fiebernde Frau mit einem wirksamen Antibiotikum ins Bett verbannt habe. Berny, klar die Spannungsmessung unter Last, hier angebl. 100A (dafür aber recht dünnes Kabel) sagt über Ladungszustand u. Reserven der Batt einiges aus. Habe solch einen Gabelspieß mit Zickzackwiderstand u. Zeigervoltmeter f. 6 V Batts der 40/50er aus der BMW-Werkstatt unseres Opas als Erinnerungsstück noch im Haus. Ist halt f. Startbatts, f. zyklische nicht ausreichend, wenn Du vorher wissen willst, ob sie noch Kapazität f.30 heizungsbedürftige Winternächte haben. Gr. Richi
Eins zu Null für Dich, Charly: Mit Deinen Tabellen kann man immerhin versuchen, mein Messgerät einzuwickeln... (denn zu irgendwas müssen die ja gut sein...:P)
Hallo Richi, ich werde das die Tage mal nachholen. Will morgen eh auf einem Spaziergang das Womo vom Bauern holen, damit ich nächste Woche die Werkstatt aufsuchen kann - die nächste Fahrt steht an. Dann kann ich das mal testen und werde berichten. Eigentlich war es für mich ein Belastungstest nach C10. Ich hatte immer die 12,5A Belastung durch den Kühlschrank im Kopf, dass der Strom sinkt hatte ich nicht mehr auf dem Schirm. Alles in allem bin ich sehr zufrieden, da ich durch den real-life-Test für mich beweisen habe, dass die Batterie mehr Kapazität hat, als ausgewiesen. Außerdem weiß ich jetzt, bei welcher entnommen Kapazität der EBL abschaltet und dass die Restkapazitätsanzeige vom BC völliger Tinnef ist (peukert lässt sich beim Nasa nicht einstellen). All diese Fragen hätte mir kein Messwerkzeug beantworten können. Selbst bei C20 hätte sie eigentlich nur 132Ah haben sollen. So hab ich bei bei C14 die Kapazität von C120. Damit bin ich echt happy. Der Test war Ende August. Das werde ich nächstes Jahr zur gleiche Zeit machen. So sehe ich ja, welche Kapazität sie bis dahin verloren hat. Gute Besserung für die Gattin :wink:
mmhh.... für mein Gefühl liegen die Werte um eine Zehnerpotenz daneben grüße klaus Aber wenn man beides benutzt hat man doch auch noch einen theoretischen Unterbau für die Praxis, oder? Gruß Andreas Echtzeittest, da es Ende Okt. doch nicht wie angekündigt geklappt hatte! Freitag Mittag weg, ca 90km zum SP. Ankunft: BK Akku zeigt lt Votronik BC 100AH. Am SP keine 230V angestöpselt, wollte mal Testen wie lange der neue 100er BK Akku duchhält! TV, Tablet/Handy Laden, Licht, Heizung tags ca 25° nachts mit Temp.-Absenkung aber ohne Fahrerhs.- Scheibenabdeckung. (Faltverdunkelung schon) Verbrauchsverhalten bewußt so wie immer, nur eben ohne 230V Außenversorgung. Wetter bewölkt leicht regnerisch, nachts bis zu 0°. Heute Sonntag vor der Abfahrt 15:00 Uhr, zeigt der BC 50 AH und gewöhnungsbedürftige 12,1 Volt an! Ankunft Zuhause ca. 17:00 Uhr, lt. BC hat der BK Akku 73 AH, d.h. 23 AH sind während der Fahrt nachgeladen worden. Die BK Akkus nehmen tatsächlich schneller Strom in sich auf, als unsere 2x 85 AH Exide Gels! Was und ob die 190WP PV- Anlage und wieviel zur Batt.-Ladung beigesteuert hat, kann ich nicht sagen. Bei dem scheixx Wetter denke ich mal fast nix! So perfekte Messergbnisse wie Ihr kann ich leider nicht beisteuern! Fazit: Bin dennoch total begeistert vom neuen kleineren BK Akku. - - - Charly: BK war ein guter Tipp, haste gut gemacht! - - - mani Hallo Mani, freut mich sehr das du begeistert bist. Du hättest auch bis Dienstag bleiben können :wink: Das die BK schneller Strom aufnimmt wundert mich nicht, Gel ist nunmal der schlechteste Gegner. Aber, in 2h nur 23Ah nachladen finde ich ein bisschen mau. Da dürfte und da sollte deutlich mehr gehen. Ein kleiner Booster würde Schwung in die Sache bringen. An die niedrige Spannung gewöhnst du dich noch. Bei 11,x kannst du dich entspannt zurück lehnen ;D n'Abend :razz: So, die beiden 65Ah BK sind jetzt endgültig eingebaut und angeschlossen. Auch der Batteriecomputer ist dran und eingestellt. So habe ich es jetzt eingestellt: Ob es so richtig ist, bzw. zur Zufriedenheit funktioniert, weiß ich noch nicht, aber ich werde berichten :wink: Denke, ich werde die Tage auch mal einen "Kapazitätstest" machen, mit Kühli und Heizung sollten wir die Dinger wohl leer kriegen :ja: Hallo allerseits, ich möchte euch von meinen Kapazitätstests berichten. Ich habe eine kleine 90er BK gekauft. Meine Überlegung war, diese BK entspricht der C20-Kapazität meiner alten Batterie (100 Ah) und hat das gleiche Gewicht, kann aber stärker entladen werden, wodurch ich rechnerisch 60% mehr Kapazität habe. Da ich relativ wenig Strom verbrauche (kein TV, kein WR), sollte ich damit gut hinkommen. Die Kapazitätstests verliefen aber nicht so, wie erwartet. Ich testete mit einer gleichmäßige Last von ca. 8 A, also auch C10, erzeugt durch einen Wechselrichter mit angeschlossenen Glühbirnen. Bei den kalten Temperaturen zum Testzeitpunkt hätte die Batterie laut Datenblatt etwa 85 Ah liefern sollen. Ich konnte bis zum Entladeschluss bei 10,8 V aber nur 72 Ah entnehmen, danach brach die Spannung im Minutentakt rapide ein. Beim Laden der Batterie fiel mir auch auf, dass die Batterie "Brutzelgeräusche" von sich gab. Da ich-bins ja wesentlich bessere Ergebnisse hatte, habe ich mich an Powertrust gewendet. Dort hat man sich darum gekümmert und meine Daten dem Hersteller vorgelegt, Herr Lambrecht hat auch mit dem Chefentwickler gesprochen. Demnach kommt es gelegentlich mal vor, dass etwas zu viel Elektrolyt eingefüllt wird, was dazu führt, dass es mehr Ladezyklen als üblich dauert, bis das Elektrolyt vollständig auskristallisiert. Erst dann wird die vollständige Kapazität erreicht. Dies würde auch die Brutzelgeräusche erklären. Wir sind so verblieben, dass ich erst einmal mehrere Zyklen abwarte - was jetzt im Winter etwas dauern kann. Falls die Batterie dann immer noch nicht die erwartete Kapazität liefert, würde sie getauscht werden. Also warte ich mal bis zum Frühjahr ab und teste dann noch einmal. Grüße Frank ![]()
Ich habe Deine Werte mal übernommen... werde auch berichten! Danke Frank für deinen Bericht. Das was Frank erlebt hat, hatte ich damals auch. Allerdings konnte ich mich an die erste Halbentladung - oder besser gesagt an die Protokollierung - nicht mehr erinnern. Erst durch sein Problem habe ich mir mal meine alten Beiträge nochmal angeschaut und siehe da, ich habe wohl ein positive Antwort. Ich bin im letzten Jahr noch davon ausgegangen, dass man selbst durch 2 Ladezyklen das Elektrolyt auskristallisieren muss, deswegen hatte ich im November 2015 folgendes geschrieben:
9 Monate später hab ich auf dem selben Weg die BK vollständig entladen. Bei dem neuen Test hatte ich dann bei 12,12V 64Ah entnommen, da zeigte mir der BC 65% an. Bei 60% Restkapazität wie im ersten Test waren es 12,01V und 74Ah. Bei gleicher Spannung oder gleiche Restkapazität also etwa 20% mehr. Natürlich kann man damit im ersten Schritt nicht ganz happy sein, wenn man diese Info vorher nicht hat. Wenn man aber weiss, dass sich das Ganze noch reguliert ist ja alles gut und man kann unbesorgt seine neu erworbene BK nutzen. Das Kapazitäts-Defizit liegt somit am jugendlichem Alter der Batterie - Die BK ist wie ein Wein, wird im Alter auch immer besser. Hallo zusammen, also ich muss schon sagen, in diesem Tröd häuft sich geballter Fachverstand. Dafür Dank an Alle von einem Laien. Da ich von diesen, ja schon wissenschaftlichen Testreihen keine Ahnung habe, fasziniert mich das, ohne die Details wirklich zu verstehen. Ich gehe mal in meiner laienhaften Denke davon aus, ihr wollt zum Einen prüfen/darstellen, dass die BK-Batterien neu sind, also volle Leistung bringen, und zum Anderen ausloten, wie viel Energie überhaupt drin steckt. Ich bin bei meinem Entschluss für BK von anderen Kriterien ausgegangen: Aufgrund der Tatsache, dass meine beiden 130er BS-Batts. nach knapp 4 Jahren geschwächelt haben und ich hier über Li-Ion und BK gelesen habe, erschien mir preislich und kapazitiv die BK die beste Lösung für mich zu sein. Ein weiteres Kriterium war, soviel Strom wie möglich an Bord zu haben. Gewichtsmäßig gibt’s kein Problem aber platzmäßig waren „nur“ 2 x 150 AH möglich. Wir waren jetzt mehrmals an Wochenenden unterwegs und ich muss sagen, mit einer Spitzenentnahme von 154 A über 3-4 Tage waren immer über 12,5 V am BC angezeigt. (Hätten die BS nicht geschafft) Bei Betrieb der Kaffeemaschine um die 118 Ah rutschte die Voltzahl kurzzeitig auf 11,9 runter. Erholung folgte aber sofort, nachdem der Kaffee in der Tasse war. Wir brauchten für 3-4 Tage keinen Landstrom und hätten, euren Tests nach zu urteilen, locker auch noch länger aushalten können. Meinen BC habe ich etwas angepasst, nämlich Nr. 2 auf 13,7 V. Battery capacity: 324 Ah (2 x 162 nach C20) Charged voltage 13.7 V Tail current: 1.50% Charged detection time: 3 m Peukert exponent: 1.12 (Mittelwert) Charge efficiency factor: 95 % Current threshold: 0.10 A Time-to-go averaging period. 3m Begründung: Ich habe 2 Schaudt-Lader, EBL mit 18 A und einen Schaudt-Zusatzlader mit 18 A. Da diese beiden nicht in der Lage sind, 14,7 V Endspannung für die letzten 3-5% Kapazität aufzubauen, habe ich zusätzlich ein Ctek mit 5 A dran hängen, um die Vollladung zu erreichen. Die 13,7 V ist die Erhaltungsladung, wenn BC 100% anzeigt. Lt. Historie lagen die Spitzenwerte bei 15,1 (Kälte?) bzw. 11,9 V (Kaffeemasch.). So, meine Frage geht aber nun in eine andere Richtung: Ist es für die Batts. schädlich, wenn man mit Batteriekapazität 100% dann losfährt? Die Lichtmaschine bringt kurzzeitig ca.20-25 A aber höchstens 13,8V auf die vollen Batts., regelt aber schnell wieder runter auf den Verbrauch, der während der Fahrt entnommen wird. (Radio, Heizung etc.) Soll man, darf man die Batterien während der Womo-Standzeiten (Nichtnutzung) permanent am Strom lassen oder sollte man diese nach Vollladung trennen und evtl. nach gewissem Zeitraum wieder anstecken oder evtl. einen gewissen Zeitraum vor Fahrtantritt trennen? Herr Lambrecht und Koll. meinten, dass eine permanente Stromzufuhr kein Problem darstellt. Bei permanent anliegendem Landstrom regelt sich die Spannung nach Vollladung lt. BC auf 13,7 V runter, Stromzufuhr 0A. Ach, ich würde das gar nicht als wissenschaftlichen Test bezeichnen, sondern viel mehr als ein Überprüfung des Versprochenen. Die volle Leistung erbringt eine BK wohl erst nach einigen (wieviele genau weiß noch keiner) Ladezyklen. Das ist bei solchen Tests rausgekommen und dürfte für alle interessant sein, da es ja einige, aber nicht ausreichende Infos zur BK gibt. Insgesamt würde ich das als Neugierde bezeichnen. Man will ja wissen, womit man es zu tun hat. permanent anliegender Landstrom: Die Batterien werden in Stromspeichern und USVs verbaut. Dort hat man auch die Situation das nachgeladen wird bzw. dauerhaft eine Ladequelle vorhanden ist, selbst wenn die Batterien voll sind. Heutige LG sind intelligent genug um auf eine Erhaltungsladung zu schalten. Der Innenwiderstand steigt mit Ladezustand und die Batterie nimmt wie du festgestellt hast, keinen Strom mehr auf. Würdest du z.B. über eine Zeitschaltuhr einmal in der Woche laden, würde das LG immer wieder erst mit 14,4/14,7V anfangen. Dann bleibe ich doch lieber dauerhaft bei 13,xV. Es gibt aber auch LG die von selbst immer wieder eine Zyklus starten. Dabei werden sich die Hersteller schon was denken. Solar würde sich ja ähnlich verhalten. Niemand deckt seine Panel ab, wenn man am Landstrom hängt und die Batterien voll sind. Ich mache mir keine Sorgen und lasse das Womo über den Winter auch am LG. Klaus Willi-Chic: mmhh.... für mein Gefühl liegen die Werte um eine Zehnerpotenz daneben. Richtig, danke ! Muß 0,014 Ohm oder 14 mOhm heißen, der Kurzschlußstrom müßte in Richtung 940 A gehen. War schon spät, Endkontrollstelle war schon geschlossen. Gr. Richi
Bei mir leider nicht möglich, hier steht das Fahrzeug vor der Haustür an der Strasse. Werde gleich mal die Batterien ausbauen und in den Keller an's LG verfrachten. :idea: du kannst die gar nicht ausbauen, die heissen doch: LANGZEIT Autobatterie --> Link Im übrigen gehts hier um die Bleikristall und nicht um dein Einzelschicksal ;D Wenn du was zur BK wissen oder schreiben möchtest, bitte, aber verschone mich mit deinen unnötigen Nebenschauplätzen
... und haben immerhin unbenutzt, dennoch startbereit und trotz im Schatten stehend, 4 Monate durchgehalten. :D
Solch ein Schicksal kann echt hart sein... :twisted:
Nein, Herr Admin. :razz: Eine halbe Seite wieder mit unnötigen Beiträgen Trag was dazu bei, stell Fragen - aber lass diesen Schwachsinn
Ich schließe mich da an! Es ist eh schon mühsam, die Informationen zu finden die man sucht. Eigentlich erleichtert ein Forum das, wenn Beiträge wie dieser so "zugemüllt" werden, hilft das jedoch leider keinem. Apropos beitragen: Nachdem ich am Wochenende ja zumindest mit dem Einbau der Batterien und der Verteilung fertig geworden bin, habe ich heute morgen mal Landstrom angeschlossen und geguckt, was die beiden Ladegeräte so machen. Wenig überraschend: Sie laden auf :lach: Die Batterien waren ja im Prinzip noch im Auslieferungszustand, wobei ich eine von den beiden ja zwischenzeitlich einmal kurz angeschlossen hatte und getestet habe, ob die Heizung damit läuft. Ohne jegliche Verbraucher zeigte der BMV anfänglich (nicht ganz zu Anfang, nach geringer Zeit) bis zu 15 A Ladestrom. Einen Screenshot von der Ausgangssituation und dem anfänglichen Ladestrom habe ich leider vergessen. Heute Abend war ich schnell kontrollieren: Ich denke, das kann man Erhaltungsladung nennen, die Batterien dürften wohl voll sein. Jetzt stelle ich mir die Frage, ob damit die Vorgabe für "Charged Voltage" am BMV damit nicht besser auf 13.7 V einzustellen wäre... Nach Abziehen des Landstroms habe ich ca. 1 Minute gewartet, bevor ich folgenden Screenshots gemacht habe: Was das jetzt aussagt, darüber bin ich mir noch nicht schlüssig, ich muss die Beiträge bzgl. der Oberflächenspannung nochmals nachlesen. Schade, dass Bluetooth nicht weiter reicht, denn das WoMo steht am Ende des Grundstücks, ca. 80m vom Haus entfernt, sonst könnte ich vom Sofa aus weitere Werte ermitteln, und müsste nicht immer durch die Kälte laufen. Ich führe ein entladungstest mit einer 35W birne durch. Aber: - wenn ich die spannung messe sie wächst langsam, zum bsp sie beginnt bei 12.80V und dann sie wird höher zum bsp 12.95V oder auch mehr wenn ich sie lange messe - wenn ich sie mit ein analogen voltometer messe, bekomme ich 11V. Oft mit dem analogen gerät ist sie nicht stabil. Wie kann man es erklären ?
Dafür gibt es Bluetooth-Repeater. Einfach Steckdose legen und Repeater nach ca. 40m installieren. Ein tolles Projekt wenn im Womo alles läuft! Aber ganz im Ernst, ein tolles Spielzeug. Gruß Andreas
Ok, habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht, ich kannte nur WLAN-Repeater. Danke für den Hinweis...
..., ich denke jedoch der Aufwand lohnt nicht wirklich :wink: Zum einen wird der Spieltrieb dahingehend ja irgendwann nachlassen, zum anderen steht das WoMo hoffentlich bald nicht mehr so weit weg, sondern vorne vorm Haus, nur 1-2 m vom Gebäude entfernt, auf einer eigenen Einfahrt, mit Strom- und Wasseranschluss und wenn alles klappt auch noch einer Möglichkeit direkt in den Kanal zu entsorgen ;D Insofern gehen mir die Projekte so schnell auch nicht aus, keine Sorge :lach: Da steht noch so einiges auf der ToDo-Liste, sowohl im WoMo, als auch Drumherum und am Grundstück/Haus :wink:
Danke! Eine Frage an die BK-Pioniere: Gibt die BK bei euch während des Ladens auch leise Brutzelgeräusche ab? Grüße Frank
Ist mir zumindest in der Zeit, in welcher ich während des Ladens im WoMo war nicht aufgefallen. Hab' jetzt aber auch nicht die ganze Zeit mit dem Ohr drauf gelegen und war auch nicht ewig lang zugegen, war mir entschieden zu kalt ;D Wieviele Zyklen hast du denn bisher gehabt?
Meinst Du Frank, oder mich? Ich hatte noch keinen. Habe von fast voll auf ganz voll aufgeladen. Quasi die erste Ladung seit Auslieferung (-szustand). Man musste bei mir auch nicht das Ohr drauf legen, aus einem Abstand von einem halben Meter konnte ich das Geräusch deutlich hören. Aber es ist ja gut, wenn nichts zu hören ist, weil ja das Geräusch laut dem Hersteller für eine unvollständige Auskristallisierung spricht. Grüße Frank
Ich meinte Frank ;) nabend zusammen, ich war zwar nicht angesprochen, antworte aber trotzdem mal: Wir waren seit Einbau ca. 5-6 x unterwegs, jeweils mit 120 - 154 Ah Entladung bei 324 Ah - C20 (2 x 150) Ich habe die beiden Batts nach Anlieferung mit dem 5 A Ctek in der Garage nacheinander restvoll geladen, kann aber nicht mehr sagen, welche Voltzahl vorher gegeben war, ich meine es waren so 12,90. Anfangs habe ich bemerkt, dass bei Erhaltungsladung mit 13,7 V immer noch so 0,2-0,8 A flossen, mittlerweile nicht mehr, steht auf 13,7 V und 0,0 A Und Brutzelgeräusche habe ich nicht wahrgenommen, ist aber schon ca. 10 - 12 Wochen her. Schönen Abend |
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